DE2711072A1 - Verfahren zur entfernung von farbkoerpern aus abwaessern von der papier- und zellstoffherstellung - Google Patents
Verfahren zur entfernung von farbkoerpern aus abwaessern von der papier- und zellstoffherstellungInfo
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Description
Verfahren zur Entfernung von Farbkörpern aus Abwässern von der Papier- und Zellstoffherstellung
Bei der Herstellung von Papier- und Zellstoff ist die Verwendung großer Volumina Wasser erforderlich. Mit immer höher
werdenden Anforderungen an die Reinhaltung der Gewässer und zunehmenden Wasserkosten, wurde es erforderlich, die Abwasser
von derartigen Arbeitsgängen zu behandeln, um den biologischen Sauerstoffbedarf (BOD), die Farbe, Temperatur und den pH-Wert
zu regeln, bevor sie in den Wasserkreislauf zurückgeführt werden, wie in einen Fluß, See, Strom, Teich oder ähnliches.
Während die Temperatur und der pH-Wert der Abwasser im
allgemeinen leicht und wirtschaftlich geregelt und auf Werte innerhalb des erforderlichen Standards gebracht werden können
und der biologische Sauerstoffbedarf ebenfalls durch bekannte
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Verfahren geregelt werden kann, war es bisher nicht möglich, auf zufriedenstellende und wirtschaftliche Weise
Farbkörper von derartigen Abwässern zu entfernen.
Ein Verfahren, daß sich als zufriedenstellend wirksam zur Entfernung von Farbkörpern erwiesen hat, ist die Ultrafiltration
und das System, wie es in der US-PS 3 758 405 angegeben ist. Dieses Verfahren und System sind jedoch für
kommerzielle Zwecke aufgrund der damit verbundenen Kosten nicht vollständig befriedigend. Die angewandten Celluloseacetatmembranen
besitzen eine kurze Lebensdauer, da sie durch hohe Temperaturen und hohe pH-Werte abgebaut werden
und häufig und mit Schwierigkeiten gereinigt werden müssen. Es hat sich bei der Anwendung gezeigt, daß derartige Membranen
eine tägliche Reinigung erfordern, und daß der pH-Wert und die Temperatur der Abwasser auf ungefähr 9 und darunter
bzw. 51,7°C, vorzugsweise ungefähr 37,8°C eingestellt werden müssen, um einen Abbau (Hydrolyse) der Membranen,
zu verhindern.
Da Abwässer aus Papier-und Zeil stoffanlagen einen
pH-Wert bis zu 14 und eine Temperatur bis 82,10C haben können
und haben, müssen diese Abwässer, wie oben angegeben, vor der Ultrafiltration behandelt werden, um die Lebenszeit
der Cellulose-acetatmembranen zu verlängern. Versuche andere Membranen, wie Interpolymer-Membranen mit fixierter Ladung
anstelle der Cellulose-acetatmembranen zu verwenden, sind
nicht erfolgreich gewesen. Derartige Membranen arbeiteten bisher auch nicht zufriedenstellend bei den hohen pH-Werten
und -Temperaturen der Abwasser.
Es wurde nun ein neues Verfahren gefunden, daß eine schnelle und wirtschaftliche Entfernung von Farbkörpern aus
Abwässern der Papier-und Zeil stoff hers teilung erlaubt.
Dieses Verfahren arbeitet mit Hilfe einer Ultrafiltration, wobei die angewandte semi-permeable Membran eine mit PoIyäthylenimin
überzogene Polysulfonfolie ist.
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Wie oben gesagt, ist das erfindungsgemäße Verfahren geeignet zur Entfernung von Farbkörpern aus allen Abwässern
aus Papier und Zellstoffanlagen. Das Verfahren wird im Folgenden jedoch in Beziehung auf Abwasser von Eindickern beschrieben.
Abwässer von Eindickern von ungebleichtem Stoff besitzen
eine übliche Temperatur von ungefähr 57,20C und einen üblichen pH-Wert von ungefähr 11,5. Die Abwässer von Eindickern
und das alkalische Extraktionsfiltrat vom Bleichen des Stoffs einer integrierten Papiermühle (kraft mill) macht
ungefähr 8Q6bis 90 % der aus einer derartigen Mühle abgegebenen
Farbstoffe aus.
Die Ultrafiltration derartiger Abwässer von Eindickern
kann in irgendeinem Ultrafiltrationssystem durchgeführt werden. Es ist jedoch bevorzugt, das in der US-PS 3 758 405 angegebene
System anzuwenden, bei dem spiralförmig gewundene Membranen in Zellen mit Rührvorrichtung angewandt werden. Bei
dem erfindungsgemäßen Verfahren werden jedoch speziell beschichtete bzw. überzogene Membranen angewandt. Diese Membranen
sind Polysulfonfolien, die mit einer dünnen Schicht aus Polyäthylenimin überzogen sind.
Nicht überzogene Polysulfonfolien sind bekannt. Auch das Überziehen derartiger Folien mit verschiedenen Überzügen
einschließlich Polyäthyleniminen ist bekannt. Die Erfindung
bezieht sich jedoch auf die Verwendung derartiger überzogener Folien für Ultrafiltrationen.
Von besonderer Bedeutung ist die Tatsache, daß keine Vorbehandlung des Abwassers von dem Eindicker erforderlich
ist vor der Ultrafiltration. Es kann zur Entfernung von Farbkörpern bei dem pH-Wert und der Temperatur behandelt werden,
wie es aus dem Eindicker kommt. In einigen Fällen kann es
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günstig sein, zunächst das Abwasser mit Hilfe üblicher nichtmolekularer Filter und Endfilter (polishing filters)
zu filtrieren, um suspendierte Feststoffe zu entfernen und ein Verschmutzen der Ultrafiltraticnsmembranen durch
solche Feststoffe zu vermeiden.
Der Druck bei dem die Ultrafiltration durchgeführt wird kann in weiten Grenzen variieren. Drucke von ungefähr
1,8 kg/cm (25 p.s.i.) bis zu 28 kg/cm (AOO p.s.i) können
angewandt werden, wobei Drucke von ungefähr 7-14 kg/cm
( 100 - 200 p.s.i.) bevorzugt sind, da der Durchfluß und die Zurückhaltung der Farbkörper durch die Membran mit einer
Druckzunahme wächst. Wie im Falle anderer Ultrafiltrationsmembranen
hängt die obere Grenze des Druckes ab von der mechanischen Festigkeit der Membran und dem Grad der
Membranverdichtung.
Bei der technischen Anwendung wird die Zahl der Ultrafiltrationszellen,
die angewandt wid,bestimmt durch das Gesamtvolumen des zu behandelnden Abwasserstroms dem Membranbereich
und der Trennwirkung, die beeinflußt wird durch die Zusammensetzung,den Arbeitsdruck und die Fließgeschwindigkeit
durch die Membran (Durchfluß). Wenn diese Arbeitsparameter bekannt sind, kann die Anzahl der erforderlichen
Ultrafiltrationszellen leicht auf übliche Weise berechnet werden. Außerdem können die Zellen,um eine mögliche Verschmutzung
der Membranen und hohe Arbeitsdrucke zu vermeiden, in einzelnen Stufen angeordnet werden, die durch Pumpen von einander
getrennt sind, so daß der Abwasserstrom nacheinander durch die einzelnen Stufen geleitet werden kann. Auf diese Weise
ist es nicht erforderlich, daß bei einem einzigen Durchgang durch eine Membran der gewünschte Prozentsatz an Farbkörpern
entfernt wird und dadurch wird eine größere Breite der Arbeitsbedingungen ermöglicht.
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Der Durchfluß hängt ab von dem Druck, wie oben diskutiert,
und der Konzentration der Feststoffe in dem Abwasser. Der Durchfluß nimmt mit erhöhtem Feststoffgehalt
ab.
Die optimalen Bedingungen für das Verfahren können leicht für jeden speziellen Abwasserstrom bestimmt werden.
Während eine 1OO96ige Entfernung der Farbkörper theoretisch
möglich ist, ist das nicht praktikabel aufgrund derEnangJekxsbaiuxl
Ausrüstung, die erforderlich sind, um so große Volumina von Abwasser zu behandeln. Aus diesem Grund bedeutet die Angabe,
daß "im wesentlichen" alle Farbkörper aus dem Abwasser entfernt werden, daß ungefähr 80 - 95 % entfernt werden.
Es ist selbstverständlich, daß die Ultrafiltration auch andere hochmolekulare organische Substanzen von dem Abwasser
entfernt. Das ist besonders vorteilhaft, da dadurch der biologische
Sauerstoffbedarf der hindurchgehenden Flüssigkeit weiter verringert wird, wenn sie in einen Strom, Fluß oder
ähnliches geleitet wird.
Die aus dem Abwasser entfernten Farbkörper können verascht werden, wie in der US-PS 3 758 405 näher ausgeführt.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert.
B e isp i e 1 e ;
Es wurde eine Reihe von Versuchen durchgeführt, um Farbkörper von Abwässern von Eindickern bei der üblichen Temperatur
( 57,20C) und dem üblichen pH-Wert (11,5) mit Hilfe von
rohrförmigen Membranen mit einem Durchmesser von 1,27 cm zu entfernen. Es wurden 5 verschiedene Membranen angewandt:
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1A-49 018 - « -
Zwei nicht überzogene Polysulfonmembranen Abcor HFP und HFD und solche Polysulfonmembranen, .die mit 3 unterschiedlichen
Dicken von Polyathylenimin überzogen waren,u.z. eine mit einer
Dicke von 1,0 X (Typ C-10) eine mit einer Dicke von 5,0 X
(Typ C-50) und eine mit einer Dicke von 20,0 Ä (Typ C-200).
Der maximale Druck, der bei dem Testsystem erreichbar war,
betrug 3,2 kg/cm (45 p.s.i.) und es wurden so geringe Drucke,
2 ?
wie 1,97 kg/cm (28 p.s.i) oder 3,2 kg/cm (44 p.s.i.) bei einer
Durchsatzgeschwindigkeit von 17 1 (4,5 gallons) pro Minute angewandt. Das System arbeitete bei 60°C, das ist mehr als die
Verfahrenstemperatur aufgrund der Wärmezufuhr durch die Pumpen.
Die Anfangsversuche 1 und 2 wurden mit nichtbehandelten (nicht überzogenen) Membranen durchgeführt, u. z. 7,3 Stunden,
bei einem Konzentratbnsverhältnis (Verhältnis der Vol.-Konzentration der Farbkörper in der zurückgehaltenen Flüssigkeit zu
Vol.-Konzentration der Farbkörper in der eingespeisten Flüssigkeit) von 2X. Der Prozentsatz der Farbkörperentfernung ist in
der folgenden Tabelle 1 angegeben und der Durchfluß durch die Membran ist graphisch in Figur 1, sowohl für nicht behandelte
Abcor-HFD- als auch HFP-Membranen angegeben.
Die Versuche 3 und 4 wurden mit einer überzogenen PoIysulfonfolie
vom Typ C-200 12,5 Stunden bei einem Konzentrationsverhältnis von 2 X durchgeführt, und die Zurückhaltungen
der Membran sind in Tabelle 1 angegeben und die Abnahme des Durchflusses ist graphisch in Figur 2 für Abcor HFD und HFP
Membranen angegeben, die mit C-200 behandelt worden sind. Die Abnahme des Durchflusses zeigt, daß der Überzug für ein
optimales technisches Arbeiten zu dick ist, obwohl die überzogene Membran eine wesentlich bessere Farbrückhaltung ergibt.
Die Versuche 4 bis 10 wurden mit überzogenen Membranen vom Typ C-10 und C-50 insgesamt 185 Stunden bei verschiedenen
Konzentrationsverhältnissen durchgeführt. Die Ergebnisse sind
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-f.
in der folgenden Tabelle 1 angegeben.' Die Ergebnisse des
Durchflusses sind graphisch in den Figuren 3 und 4 angegeben für Abcor HFP Membranen, die behandelt worden sind
mit C-10 bzw. C-50. Es war keine Reinigung der Membranen erforderlich, um eine hohe Durchflussgeschwindigkeit über
die 185 Stunden des Versuches aufrechtzuerhalten, im Gegensatz zu früheren Arbeiten, die zeigen, daß Cellulose-Acetatmembranen
mindestens jeden Tag gereinigt werden
müssen.
müssen.
Zurückhaltung verschiedener Bestandteile durch die
Membranen
Membranen
Versuch
Konzentrationsverhältnis*
%uale Rückhaltung
Farbkör- TOC TS Leitfäper higkeit
1. Abcor HFP 2X (nicht behandelt)
2. Abcor HFD 2X (nicht behandelt)
3. Abcor HFP 2X (behandelt mit C-200)
4. Abcor HFD 2X (behandelt
mit C-200)
5. Abcor HFP 2X (behandelt
mit C-10)
6. Abcor HFP 1ΌΧ (behandelt
mit C-10)
7. Abcor HFP 2OX (behandelt mit C-10)
98.1
98.3
70 46
66 39
86 64
85 63
93 81
96 88
29
31
36
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^ #uale Rückhaltung
Versuch Konzentrations- Farbkör- TOC TS Leitiähig-
verhältnis* per keit
8. Abcor HFP 2X 96 (behandelt
mit C-50)
9. Abcor HFP 1OX 98,1 93 8o 28 (behandelt
mit C-50)
10. Abcor HFP 2OX 98,3 95 86 32
(behandelt
mit C-50)
mit C-50)
♦ volumetrische s Konzentrat ions verhältnis zur Zeit der Probenentnahme
Die guten Ergebnisse, die mit den überzogenen Polysulfonmembranen
erhalten werden können, sind sogar noch besser, wenn höhere Drucke angewandt werden. Die oben angegebenen Versuche
wurden, wie erwähnt, durchgeführt bei Drucken von 1,97 oder 3,1 kg/cm , während ein System im technischen Maßstab bei
Drucken von 70,3 kg/cm arbeiten würde. Es wird angenommen, daß die hier angegebenen Membranen, die einen Durchfluß von
20371/mzund eine Farbkörperrückhaltung von 92 % bei 30,1 kg/cm2
ergeben,einen Durchfluß von 3259 Vm2 und eine Farbkörperrückhaltung
von 94 % bei 70,3 kg/cm ergeben würden. Ein derartiger
Durchfluß entspricht ungefähr dem Zwei- bis Dreifachen, wie er mit Cellulose-acetatmembranen bei dem gleichen
Druck erreicht werden kann.
Der wichtigste Vorteil ist Jedoch, daß es bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren nicht notwendig jst, die Abwässer vor
der Ultrafiltration irgendeiner Behandlung zu unterwerfen. Sie werden in ihrem "normalen" Zustand angewandt, d. h. bei der
Temperatur und dem pH-Wert, mit denen sie aus der Papier-oder
Zeil s to ff mühle kommen. Wie oben erwähnt, kann bei einigen Abwässern
ein vorheriges Abfiltrieren von Feststoffen günstig sein. 709839/0840
Außerdem ist die Verschmutzung der Membran und damit die erforderliche Ausrüstung zur Reinigung der Membran wesentlich
geringer.
Für die Membran ist irgendein Polysulfon geeignet und die Folie daraus wird mit einer Dicke und Porengröße hergestellt,
wie sie für Ultrafiltrationsmembranen üblich sind. Irgendein Polyäthylenimin kann für den Überzug angewandt werden,und es
ist bevorzugt, daß die Dicke eines solchen Überzuges ungefähr 1,0 bis 5,0 Ϊ beträgt, wobei Dicken von ungefähr 0,3 bis ungefähr
15,0 % günstig sind.
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Claims (10)
1. Verfahren zur Entfernung von Farbkörpern aus Abwässern
von der Papier- und Zellstoffherstellung durch Ultrafiltration, dadurch gekennzeichnet ,
daß man eine semi-permeable Membran verwendet, bestehend aus einem Polysulfonfilm, der mit Polyäthylenimin überzogen
ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß man von Abwässern mit einem
pH-Wert von ungefähr 9 bis 14 ausgeht.
3« Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß man von Abwässern mit einer
Temperatur von ungefähr 37,8 bis 82,10C ausgeht.
4. Verfahren nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet , daß die Temperatur ungefähr
51,70C beträgt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , daß der pH-Wert ungefähr 11,5
und die Temperatur ungefähr 57,2°C beträgt.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurdi g ekennzeichnet
, daß man die Behandlung bei dem pH-Wert und der Temperatur durchführt, mit denen das Abwasser
aus der Anlage kommt.
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ORIGINAL INSPECTED
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7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß man von dem Abwasser aus
einem Eindicker ausgeht.
8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß der Polyäthyleniminüberzug
eine Dicke von ungefähr 0,3 bis ungefähr 15,0 % besitzt.
9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß man das Abwasser vorher
zur Entfernung von suspendierten Feststoffen filtriert.
10. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß der Polyäthyleniminüberzug
eine Dicke von 1,0 bis 5,0 Ä besitzt.
709839/08/* Π
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