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DE2710965C3 - Prellbock zum zeitweiligen Absperren von Durchgangsgleisen - Google Patents

Prellbock zum zeitweiligen Absperren von Durchgangsgleisen

Info

Publication number
DE2710965C3
DE2710965C3 DE19772710965 DE2710965A DE2710965C3 DE 2710965 C3 DE2710965 C3 DE 2710965C3 DE 19772710965 DE19772710965 DE 19772710965 DE 2710965 A DE2710965 A DE 2710965A DE 2710965 C3 DE2710965 C3 DE 2710965C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
buffer stop
spring arrangement
spring
buffer
tracks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19772710965
Other languages
English (en)
Other versions
DE2710965A1 (de
DE2710965B2 (de
Inventor
Erhart Dr. 4500 Osnabrueck Wilisch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772710965 priority Critical patent/DE2710965C3/de
Publication of DE2710965A1 publication Critical patent/DE2710965A1/de
Publication of DE2710965B2 publication Critical patent/DE2710965B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2710965C3 publication Critical patent/DE2710965C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K7/00Railway stops fixed to permanent way; Track brakes or retarding apparatus fixed to permanent way; Sand tracks or the like
    • B61K7/16Positive railway stops
    • B61K7/18Buffer stops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

40
Die Erfindung bezieht sich auf einen Prellbock zum zeitweiligen Absperren von Durchgangsgleisen mit zwei in der Gleislängsrichtung unterteilten Prellbockhälften, die schwenkbar an je einem außerhalb der Fahrgleise angeordneten Widerlager angelenkt sind.
Ein derartiger Prellbock ist bekannt (DE-PS 8 84 956). Bei einem derartigen Prellbock besteht die Möglichkeit, Durchgangsgleise nur zeitweilig abzusperren, um verschiedenen Anforderungen des Rangierbetriebes zu begegnen, ein anderer Einsatzfall ist beispielsweise bei Eisenbahnfährschiffen gegeben. Zur Erhöhung der Bremsleistung ist bei dem bekannten Prellbock auch bekannt geworden, jedes Widerlager mit Reibkörpern zu versehen, die unter Reibeingriff längs verschiebbar auf parallel zu den Fahrschienen vorgesehenen Trägern angeordnet sind. Auf diese Weise ist ein Prellbock geschaffen, der einerseits eine recht erhebliche Energie sicher und ohne Gefährdung für das Fahrzeug und seine Ladung abzubremsen vermag und der andererseits auf mi äußerst einfache Weise das Gleis für den Durchgangsverkehr freigeben kann.
In der Bereitschaftsstellung neigen sich die Prellbockhälften von außen leicht in das Fahrprofil. Es bereitet daher keine besonderen Schwierigkeiten, sie aus der ■■ > Bereitschaftsstellung nach außen abzuklappen, um das Endgleis freizugeben. Da die Prellbockhälften ein verhältnismäßig großes Gewicht besitzen, kann jedoch nicht vermieden werden, daß die Prellbockhälfte mit verhältnismäßig hoher Energie auf dem Untergrund aufschlägt, falls nicht mehrere Personen eingesetzt werden. Besondere Schwierigkeiten bereitet es jedoch, die Prellbockhälften wieder in die Bereitschaftsstellung zuruckzuschwenken. Normalerweise werden mindestens zwei Bedienungspersonen hierzu benötigt zumal Vorschriften bestehen, mit wieviel Gewicht ein Mensch belastet werden darf, wenn er Gewichte zu heben hat Es ist nun denkbar, die Prellbockhälften motorisch anzutreiben. Der Aufwand hierfür ist jedoch außerordentlich hoch, da je Prellbockhälfte ein Motor erforderlich ist mit den zugehörigen Leitungen und Schalteinrichtungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen abklappbaren Prellbock zu schaffen, der ohne Schwierigkeit von einer einzigen Bedienungsperson verstellt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß eine Federanordnung an einem Ende mit einem Lagerabschnitt des Widerlagers und am anderen Ende mit einer Prellbockhälfte so verbunden ist, daß bei einem Schwenken der Prellbockhälfte aus der Bereitschaftssteilung heraus die Federanordnung gespannt wird und die Prellbockhälfte zurückzudrücken sucht
Bei dem erfindungsgemäßen Prellbock ist die Federanordnung so angebracht, daß sie einen erheblichen Teil der beim Schwenken der Prellbockhälfte aus der Bereitschaftsstellung in die ausgeschwenkte Lage erzeugten kinetischen Energie speichert die dann beim Einschwenken der Prellbockhälfte in die Gebrauchslage zurück dazu verwendet wird, die menschliche Kraft zu unterstützen. Da diese Kraftspeicherung durch Drehbewegung automatisch erfolgt, bedarf es keinerlei Wartungsvorschriften. Darüber hinaus ist der Aufwand für die Bedienungserleichterung eines schwenkbaren Prellbocks gegenüber einem ohne Betätigungshilfe nur verhältnismäßig geringfügig heraufgesetzt im Vergleich etwa zu einem motorischen Antrieb, welcher im übrigen auch verschleißanfällig ist. Die erfindungsgemäße Federanordnung braucht hingegen weder gewartet zu werden, noch besteht Gefahr, daß sie außer Funktion tritt.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist die Federanordnung so bemessen, daß ihr Arbeitsvermögen kleiner ist als die für die Rückstellung der Prellbockhälfte in die Bereitschaftsstellung erforderliche Energie. Dadurch wird vermieden, daß die Prellbockhälfte von selbst in die Bereitschaftsstellung zurückschwenkt. Es ist darüber hinaus möglich, eine Arretierung für die Prellbockhälfte in der ausgeschwenkten Lage vorzusehen.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Federanordnung an seitlich auskragenden Lagerarmen schwenkbar angelenkt. Ein Lagerarm befindet sich vorzugsweise im oberen Bereich an der Außenseite der Prellbockhälfte, während der andere Arm seitlich vom Widerlager fort auskragt.
Die Federanordnung kann in irgendeiner bekannten Art und Weise ausgebildet sein. In einer weiteren Ausgestaltung hierzu schlägt die Erfindung vor, daß die Federanordnung eine Schraubenfeder aufweist, die in einer zylindrischen Hülse geführt ist. Die zylindrische Hülse dient dabei nicht nur zur Führung der Schraubenfeder, sondern stellt gleichzeitig einen Schutz für die Feder selbst aber auch für die Bedienungsperson dar, da ohne Schutz leicht Gefahr bestünde, daß Finger oder Kleiderteile von der Feder eingeklemmt werden.
Grundsätzlich ist jedoch auch eine innerhalb der Schraubenfeder geführte Führung in Form einer Stange denkbar, falls sich diese als zweckmäßig erweisen sollte.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß ein Kolben in das offline Ende der Hülse eingeführt ist und gegen die Schraubenfeder anliegt und eine Kolbenstange mit der Prellbockhälfte bzw. dem Widerlager schwenkbar verbunden ist Der Kolben dient einerseits zur Befestigung einer Stange und andererseits als Widerlager für die Schraubenfeder, damit diese gleichmäßig in die Hülse hineingedrückt werden kann.
Zu Sicherheitszwecken ist im übrigen ein an der Prellbockhälfte befestigbarer Bügel vorgesehen, der die zylindrische Hülse im Abstand umgibt und seitlich als Führungsring dient
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 die Seitenansicht eines Prellbocks. F i g. 2 die Vorderansicht des Prellbocks nach Fig. 1.
F i g. 3 die Seitenansicht einer Prellbockhälfte teilweise im Schnitt in vergrößerter Darstellung.
Auf der Außenseite von Fahrschienen 10, 11 ist jeweils ein Fahrschienenprofil 12, 13 im Abstand parallel angeordnet und auf Verbindungseisen 14 zwischen den Schwellen befestigt Auf den Kopf gestellte Fahrschienenprofile 15, 16 sind so gegen die Profile 12,13 gehalten, daß die Unterseite des Kopfes des ersteren Profils gegen die Unterseite des Kopfes des letzteren Profils anliegt Bremsschrauben 17, 18 erstrecken sich durch bügeiförmige Halter 19, 20, Graugußstücke 21, 22 und den Steg der Profile 15, 16, um diese Teile zusammenzuhalten und in Eingriff mit dem Kopf der Schienenprofile 12, 13 zu pressen. Nichtbezeichnete Bremsorgane sind zwischen den Haltern 19,20 und dem Schienenkopf der Profile 12,13 bzw. dem Graugußstück 21, 22 angeordnet um eine Bremswirkung zu erzeugen. Sie bestehen hierfür aus einer speziellen Metallegierung.
Die beschriebene Anordnung ist grundsätzlich aus Gleisbremsprellböcken bekannt und soll im weiteren auch nicht mehr erläutert werden.
Der Fuß der Schienenprofile 15, 16 dient zur schwenkbaren Lagerung von Stoßdreiecken 23, 24 mit Puffern 25, 26 im oberen bzw. vorderen Bereich. Die schwenkbare Lagerung ist ebenfalls bekannt und soll ausführlicher nicht mehr beschrieben werden.
Ein U-förmiger Lagerbock 27 bzw. 28 im oberen Bereich auf der Außenseite der Stoßdreiecke 23, 24 lagert schwenkbar das geschlossene Ende einer zylindrischen Hülse 29 bzw. 30. Auf gleiche Höhe mit dem Lagerbock 27 bzw. 28 ist an das Schienenprofil 15, 16 ein winkliger, nach außen auskragender Lagerarm 31
ίο bzw. 32 angeschweißt dessen Ende eine Stange 33 bzw. 34 schwenkbar lagert
Eine aus zwei Stangen 35, 36 und einer Muffe 37 bestehende Verriegelung hält die Prellbockhälften in der in F i g. 2 gezeigten Lage verriegelt, wobei die freien Enden der Stangen 35,36 rechtwinklig abgebogen sind und in entsprechende, nicht gezeigte Verriegelungslöcher einführbar sind. Die Muffe 37 steht mit mindestens einer Stange 35 bzw. 36 in Federeingriff, zwecks Spannung der hochgestellten Stoßdreiecke 23, 24 zueinander.
Ein mit der Außenseite der Prellbockhälften verschraubter Bügel 38 bzw. 39 umgibt das untere Ende der Hülsen 29,30 mit Abstand.
Wie man aus F i g. 3 erkennt, ist innerhalb der Hülse 30 eine Schraubenfeder 40 angeordnet, die mit dem oberen Ende gegen die Abschlußscheibe 41 der Hülse 30 anliegt und am anderen Ende sich auf einem Kolbenstück 42 abstützt, in das das freie Ende der Stange 34 geschraubt ist
Die aus Feder 40, Hülse 30 und Stange 34 bestehende Federanordnung ist verhältnismäßig dicht an die Außenseite des Stoßdreiecks herangebracht, um ein möglichst flaches Anliegen des Stoßdreiecks in abgeklappter Stellung zu ermöglichen. Der untere Lagerarm erstreckt sich unterhalb der Schwenkachse des Stoßdreiecks 24 und etwas weiter nach außen als der Lagerbock 28, so daß in der abgeklappten Stellung die Feder 40 um ein beträchtliches Maß zusammengedrückt wird, wobei der Federverschiebungsweg sich aus den
-to geometrischen Bedingungen ergeben, die durch die Schwenkachse und die Lage des Schwenkpunkts am Lagerarm 32 definiert sind. Das Federaufnahmevermögen ist dabei so gewählt, daß das Stoßdreieck 24 nicht selbständig in die Bereitschaftsstellung zurückschnellen
-n kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

1 Patentansprüche:
1. Prellbock zum zeitweiligen Absperren von Durchgangsgleisen mit zwei in der Gleislängsrichtung unterteilten Prellbockhälften, die schwenkbar an je einem außerhalb der Fahrgleise angeordneten Widerlager angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Federanordnung (40, 30, 34) an einem Ende mit einem Lagerabschnitt (32) des Widerlagers und am anderen Ende mit einer Prellbockhälfte (24) so verbunden ist, daß bei einem Schwenken der Prellbockhälfte (24) aus der Bereitschaftsstellung heraus die Federanordnung gespannt wird und die Prellbockhälfte zurückzudrücken sucht
2. Prellbock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federanordnung (40, 30, 34) so bemessen ist, daß ihr Arbeitsvermögen kleiner ist als die für die Rückstellung der Prellbockhälfte in die Bereitschaftsstellung erforderliche Energie.
3. Prellbock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federanordnung an seitlich auskragenden Lagerannen (27,28; 31,32) schwenkbar angelenkt ist
4. Prellbock nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federanordnung eine Schraubenfeder (40) aufweist, die in einer zylindrischen Hülse (30) geführt ist
5. Prellbock nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kolben (42) in das offene Ende der Hülse (30) eingeführt ist und gegen die Schraubenfeder (40) anliegt und eine Kolbenstange (34) mit der Prellbockhälfte (24) bzw. dem Widerlager (32) schwenkbar verbunden ist.
6. Prellbock nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein an der Prellbockhälfte (24) befestigbarer Bügel (39) die zylindrische Hülse (30) im Abstand umgibt
DE19772710965 1977-03-12 1977-03-12 Prellbock zum zeitweiligen Absperren von Durchgangsgleisen Expired DE2710965C3 (de)

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DE2710965A1 DE2710965A1 (de) 1978-09-14
DE2710965B2 DE2710965B2 (de) 1979-01-11
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DE2932775A1 (de) * 1979-08-13 1981-02-26 Erhart Dr Wilisch Prellbock, insbesondere als spitzensicherung im rangierbahnhof
DE3422230C2 (de) * 1984-06-15 1987-01-22 Erhart Dr. 4500 Osnabrück Wilisch Gleisbremselement
IT1239299B (it) * 1990-01-25 1993-10-19 Interser Srl Dispositivo respingente a scomparsa per carro ponte o gru.

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