DE2710859C2 - Verschlußvorrichtung für große Öffnungen in einem unter hohem Druck stehenden Behälter - Google Patents
Verschlußvorrichtung für große Öffnungen in einem unter hohem Druck stehenden BehälterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verschlußvorrichtung für große Öffnungen in einem unter hohem Druck stehenden
Behälter, der eine mit einem oben flanschartig erweiterten Liner ausgekleidete Kaverne oder Durchführung
aufweist, bestehend aus einem Tragdeckel und einem darunter angeordneten Verschlußteil, das einen
Flansch aufweist, der in der dem Flansch des Liners zugewandten Seite ringförmige Nuten zur Aufnahme
von Dichtungen besitzt und auf dem Flansch des Liners aufliegt wobei der Tragdeckel durch vertikale Spannglieder
des Druckbehälters gehalten ist.
Aus der DE-OS 17 84 369 ist eine Verschlußvorrichtung
für eine Einstiegöffnung in der Wand eines Spannbetondruckbehälters bekannt, die zwei übereinander
angeordnete Teile umfaßt. Das erste Teil besteht aus Spannbeton, und das zweite wird von einer Metallplatte
gebildet, mit deren Hilfe eine lecksichere Abdichtung der Einstiegöffnung bewirkt wird. Die beiden Verschlußteile
haben keinen direkten Kontakt miteinander, d. h. es wird von dem Spannbetonteil kein Druck (zur
Vergrößerung der Dichtwirkung) auf die Metallplatte ausgeübt.
In der DE-OS 17 84 625 wird ebenfalls ein abnehmbarer
Deckel für einen Spannbetondruckbenälter beschrieben, bei dem um ein zentrales Verschlußstück
Umfangs-Druckstücke angeordnet sind. Diese werden durch Umfangsbandagen radial an das zentrale Verschlußstück
angedrückt wobei zwischen ihnen radiale Zwischenräume verbleiben. Das zentrale Verschlußstück
besteht aus mehreren aufeinandergesetzten Scheiben, die durch in Längsrichtung des Behälters angeordnete
Spannglieder fest aneinander gepreßt: -nd.
Eine weitere Verschlußvorrichtung für eine Behälteröffnung ist in der DE-OS 25 01 021 dargestellt Sie ist als
Stopfen ausgebildet und sowohl zwischen dem Stopfen und der öffnung als auch zwischen dem Stopfen und aus
der Behälteröffnung herausführenden Gegenständen, d;e durch den Stopfen verlegt sind, sind Schweißlippendichtungen
vorgesehen, wie sie aus dem Lexikon der Technik von Lueger, 1960, Bd. 1, Seite 498 bekannt sind.
Zum Stand der Technik gehört es auch, bei einem Druckbehälter, der aus einem Stahlbehälter und einer
den Stahlbehälter umgebenden Betonhülle besteht zum Verschließen des Druckbehälters einen Betondeckel sowie
einen unter diesem angeordneten Stahldeckel vorzusehen. Eine solche Verschlußvorrichtung ist in der
DE-OS 22 19 412 beschrieben. Üblicherweise ist der Stahldeckel mit dem Betondeckel verbunden und mit
diesem gemeinsam abhebbar. Führen nur wenige Durchbrüche (z. B. für Regelstabantriebe) durch die beiden
Deckel, so kann auch eine montagemäßige Trennung von Stahldeckel und Betondeckel vorgenommen
werden.
Femer ist aus der US-PS 36 69 303 eine Verschlußvorrichtung
für eine Behälteröffnung mit den eingangs beschriebenen Merkmalen bekannt, die einen mit vertikalen
Spanngliedern auf dem Behälter gehaltenen Betondeckel umfaßt. Ein unterhalb des Betondeckels vorgesehener
Verschlußteil wird von einer metallischen Dichthaut des Betondeckels gebildet, an deren Umfang
über ein ringartiges und im Querschnitt Ω-förmiges elastisches Element ein Flansch angebracht ist. Der Flansch
liegt auf einem weiteren Flansch auf, der oben an dem Liner der Behälteröffnung angesetzt ist. Zwischen den
beiden Flanschen sind in ringförmigen Nuten zwei Dichtungen angeordnet, die unter dem Druck einer Feder
stehen. Eine weitere Abdichtung des Spaltes zwisehen den beiden Flanschen ist bei der bekannten Verschlußvorrichtung
nicht vorgesehen.
Von diesem Stand der Technik wird bei der vorliegenden Erfindung ausgegangen, wobei ihr die Aufgabe zugrunde
liegt, eine Verschlußvorrichtung der eingangs
so beschriebenen Bauart so auszubilden, daß eine bessere
und vor allem auch für längere Zeit sichere Dichtwirkung gegeben ist und die Verschlußvorrichtung sich einfacher
handhaben läßt.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Verschlußteil als Dichtdeckel ausgebildet ist der von dem Tragdeckel getrennt ist und sich gegen den Tragdeckel abstützt, und daß der Dichtdekkel mittels einer am Umfang seines Flansches angebrachten Schweißlippendichtung, die mit dem Flansch des Liners verschweißt ist. weiter abgedichtet ist.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Verschlußteil als Dichtdeckel ausgebildet ist der von dem Tragdeckel getrennt ist und sich gegen den Tragdeckel abstützt, und daß der Dichtdekkel mittels einer am Umfang seines Flansches angebrachten Schweißlippendichtung, die mit dem Flansch des Liners verschweißt ist. weiter abgedichtet ist.
Gemäß der Erfindung besteht die Verschlußvorrichtung aus einer drucktragenden Konstruktion, deren
Tragkörper beispielsweise aus Spannbeton, metallischen Gußwerkstoffen wie Stahlguß oder Gußeisen
oder als Schweißkonstruktion hergestellt ist sowie aus einem vorzugsweise aus Stahl gefertigten elastischen
Dichtdeckel. Der Tragdeckel kann in an sich bekannter Weise auch mehrteilig ausgeführt sein, z. B. aus einem
Zentralteil und einem ringförmigen Teil, deren aneinandergrenzende
Fläche einen Kegelstumpf bildet. Die beiden Deckel sind funktionstechnisch vollständig voneinander
getrennt, wobei von dem bei Spannbetondruckbehältern und auch bei vorgespannten Gußdruckbehältern
verfolgten Prinzip ausgegangen wird, daß der Betonteil bzw. Gußteil im wesentlichen tragende und der
Stahlteil (Liner) nur dichtende Funktionen ausüben solL
Durch die Verwendung der erfindungsgemäßen Verschlußvorrichtung kann der Liner für die zu verschließende
Kaverne oder Durchführung wesentlich leichter ausgeführt sein als bisher üblich, wodurch die Herstellungskosten
erheblich reduziert werden können. Auch die Verschlußvorrichtung selbst verbilligt sich gegenüber
herkömmlichen Vorrichtungen durch ihre einfachere Form beträchtlich.
Durch die in Längsrichtung des Druckbehälters wirkenden Spannglieder, die durch den Tragdeckel selbst
hindurchgehen können, wird einmal der Tragdeckel auf den Dichtdecke! und zum anderen der Dichtdeckel mit
seinem Flansch auf den Liner der Kaverne o-.sr Durchführung
gepreßt Die auf diese Weise erzeugte Dichtwirkung wird noch verstärkt durch die in dem Flansch
angeordneten Dichtungen sowie durch die erfindungsgemäß vorgesehene Schweißlippendichtung zwischen
dem Liner und dem Dichtdeckel-Flansch.
Um ständig eine Kontrolle über das Funktionieren der Verschlußvorrichtung zu haben, kann der Raum
zwischen den einzelnen Dichtungen in dem Dichtdekkel-Flansch
bzw. zwischen einer dieser Dichtungen und der Schweißlippendichtung durch eine dafür vorgesehene
Druck- und Leckage-Überwachungsleitung überwacht werden.
Die Zentrierung des Dichtdeckels mit dem Liner der Kaverne oder der Durchführung kann vorteilhafterweise
mit Hilfe von Bolzen erfolgen. Die Bolzen sind in an dem Dichtdeckel-Flansch angeschweißten Auskragungen
gelagert und stehen in Eingriff mit an dem Linerende angebrachten weiteren Auskragungen.
Um den Dichtdeckel vor unzulässiger Erwärmung zu schützen, ist es zweckmäßig, ihn mit einer Kühleinrichtung,
ν/ψ ζ. B. Kühlrohren, auszurüsten. Der Dichtdekkel
kann daher doppelwandig ausgeführt sein, wobei zwischen den beiden Wänden Aussteifungen vorgesehen
sowie Kühlrohre angeordnet sind, !n der unteren Wand des Dichtdeckels befinden sich Druckausgleichsöffnungen,
so daß der Dichtdeckel sich mit seinem ausgesteiften Teil im Druckausgleich befindet
Die Verschlußvorrichtung gemäß der Erfindung kann neben dem Dicht- und dem Tragdeckel noch einen
Rückhalteifeckel aufweisen, der über dem Tragdeckel
angeordnet ist. Bei dieser Konstruktion können die sonst in dem Trapdeckel vorhandenen Bohrungen für
die Spannglieder entfallen. Der Rückhaltedeckel wird von Spanngliedern des vorgespannten Druckbehälters
gehalten. Diese Spannglieder können auch unterteilt sein, wobei die einzelnen Abschnitte über Kupplungsstücke miteinander verbunden sind.
Um eine möglichst gute Übertragung der Druckkräfte von dem Tragdeckel auf den Spannbetonbehälter zu
erreichen, kann die Fuge zwischen dem Tragdeckel und dem vorgespannten Druckbehälter mit einem Kontaktmittcl
aufgefüllt sein.
Gemäß einer weiteren Entwicklung der Erfindung sind in dem Tragdeckel Mittel vorgesehen, die eine Begrenzung
und Festlegung von örtlichen Anpreßkräften zwischen Tragdeckel und Dichtdecke! erlauben bzw. eine
bessere Lastverteilung gewährleisten. Diese Mittel können aus einem unter Federdruck stehenden, in einer
Aussparung in dem Tragdeckel gelagerten Stützring bestehen oder aus ebenfalls in dem Tragdeckel installierten
Stützplatten, die auf einem Teilkreis um die Achse des Tragdeckels angeordnet sind. Durch die genannten
Mittel wird aus der Gesamtvorspannkraft der auf den Tragdeckel wirkenden vertikalen Spannglieder nur eine
begrenzte Anpreßkraft im Bereich des Dichtdeckel-Flansches erzeugt
ίο In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele
der erfindungsgemäßen Verschlußvorrichtung schematisch dargestellt Die Figuren ze .gen im einzelnen:
F i g. 1 eine aus Dicht- und Tragdeckel bestehende Verschlußvorrichtung im Vertikalschnitt,
is F i g. 2 einen vergrößerten Ausschnitt aus der F i g. t
mit federbelasteten Stützelementen,
F i g. 3 einen Horizontalschnitt durch die F i g. 1 im Bereich der Stützelemente mit einem ringförmigen
Stützelement,
Fig.4 einen Horizontalschnitt oi-rch die Fig. 1 im
Bereich der Stützelemente mit einer Vielzahl von plattenförmigen Stützelementen,
Fig.5 eine aus Dicht-, Traj;- und Rückhaltedeckel
bestehende Verschlußvorrichtung im Vertikalschnitt mit ungeteilten Spanngliedern,
Fig.6 eine aus Dicht-, Traj;- und Rückhaltedecke]
bestehende Verschiußvorrichtung im Vertikalschnitt mit geteilten Spanngliedern,
F i g. 7 einen Ausschnitt aus siner Verschlußvorrichtung ohne Rückhalledeckel mit einer drucktragenden Durchführung,
F i g. 7 einen Ausschnitt aus siner Verschlußvorrichtung ohne Rückhalledeckel mit einer drucktragenden Durchführung,
F i g. 8 einen Ausschnitt aus einer erfindungsgemäßen Verschiußvorrichtung beliebiger Bauart mit einer Zentriereinrichtung.
Die F i g. 1 läßt eine aus einem Dichtdeckel 1 und einem Tragdeckel 2 bestehende Verschiußvorrichtung
für eine in einem Spannbetondruckbehälter 7 befindliche Kaverne 29 erkennen. Die Kaverne 29 ist mit einem
metallischen Liner 6 ausgekleidet, der an seinem oberen En-Ie flanschartig erweitert ist Innerhalb des Spannbetondruckbehälters
7 ist z. B. ein (nicht dargestellter) Kernreaktor installiert.
Durch den Spannbetondruckbehälter 7 sind vertikale Spannglieder 12 geführt, die über Kupplungsstdcke 13
mit weiteren Spanngliederabschnitten 12a verbunden sind. Letztere sind — wie auch die Kupplungsstücke 13
— in dem aus Beton hergestellten Tragdeckel 2 angeordnet. Die zwischen dem Tragdeckel 2 und dem Spannbetondruckbehälter
7 befindliche Fuge 16 ist mit einem Kontaktmittel aufgefüllt.
Der aus Metall bestehende Dichtdeckel 1 weist an seinpm Umfang einen Flansch 3 auf, der auf der flanschartigen
Erweiterung des Liners 6 aufliegt und in seiner diesem zugewandten Stirnseite mehrere ringförmige
Nuten 11 besitzt, wie aus der Fig.2 ersichtlich. In dis
Nuten 11 sind Dichtungen 4 eingelegt. Eine weitere Dichtung zwischen dem Liner 6 und dem Flansch 3 ist
als Schweißlippeiidi'Chtung 5 ausgeführt. Zur Überwachung des Raumes 17 zwischen den Dichtungen 4 und
zwischen einer der Dichtungen 4 und der Schweißlippendichtung 5 auf Druck und Leckage ist eine Kontrolleitung
28 vorgesehen.
Aus der Fig. 2 ist weiterhin zu erkennen, daß der Dichtdeckel 1 doppelwandig ausgeführt ist. Zwischen
den beiden Wänden des Dichtdeckels 1 sind Aussteifungen 8 eingeschweißt. Die durch die Aussteifungen 8 gebildeten
Kammern zwischen den Dichtdeckel-Wänden sind mit Druckausgleichsöffnungen 27 ausgerüstet. In
den Kammern ist ferner ein aus Kühlrohren 10 bestehendes Kühlsystem für den Dichtdeckel 1 installiert.
Zur Begrenzung der Anpreßkraft zwischen Tragdekkel
2 und Dichtdeckel 1 weist der Tragdeckel 2 eine Aussparung auf, in der ein unter dem Druck von Federn
24 stehendes Stützelement angeordnet ist. Dieses kann als ringförmiges Stützelement 25 ausgebildet sein, wie in
der F i g. 3 dargestellt, oder es umfaßt eine Anzahl von Stützplatten 26, die sich auf einem Teilkreis um die Achse
des Tragdeckels 2 befinden. Diese Ausführungsart zeigt die F i g. 4.
In der F i g. 5 ist eine aus drei Teilen bestehende Verschlußvorrichtung
dargestellt, die wieder einen Dichtdeckel 1, einen Tragdeckel 2 und zusätzlich einen Rückhaltedeckel
19 umfaßt. Gleiche Details sind hier wie auch in den weiteren Figuren mit den gleichen Bezugsziffcrn
bezeichnet. Der Rückhaltedecke! 19 wird bei diesem Ausführungsbeispiel durch die vertikalen Spannglieder
12 des Spannbetondruckbehaiters 7 gehalten. Der Tragdeckel 2 weist keinerlei Durchgangsbohrungen
auf.
Bei der in der F i g. 6 gezeigten Verschlußvorrichtung, die ebenfalls aus Dichtdeckel 1, Tragdeckel 2 und Rückhaltedeckel
19 besteht, sind die vertikalen Spannglieder, die den Rückhaltedeckel 19 halten, in Spanngliederabschnitte
20 und 21 unterteilt, die miteinander durch Kupplungsstücke 22 verbunden sind. Die Kupplungsstücke 22 sind in einer Ausnehmung innerhalb des
Spannbetondruckbehälters 7 untergebracht.
Die in der Fig.7 dargestellte Verschlußvorrichtung
besitzt eine Durchführungsöffnung 23, in der eine drucktragende Behälterdurchführung 14 installiert ist.
Diese ist mit Hilfe einer Schraubverbindung 15 über den Dichtdeckel 1 kraftschlüssig mit dem Tragdeckel 2 verbunden.
Der Dichtdeckel 1 weist ferner eine Anschlußkonstruktion 9 auf, die als Tragkonstruktion für Reaktoreinbauten,
z. B. für ein ari die Behäiterdurchführung
14 angeschlossenes Bauteil 14a, ausgebildet ist.
Bei der in der F i g. 8 gezeigten Verschlußvorrichtung kann es sich um eine im Rahmen der Erfindung beliebig
ausgestaltete Vorrichtung handeln, d. h. sie kann mit oder ohne Rückhaltedeckel ausgeführt sein und geteilte
oder ungeteilte Spannglieder aufweisen. Die Figur läßt erkennen, daß der Dichtdeckel 1 mit dem Liner 6 der
Kaverne 29 mittels einer Anzahl von Bolzen 18 zentriert
ist. Diese sind in einer an dem Flansch 3 angeschweißten Auskragung 30 eingesetzt und greifen in Bohrungen ein,
die sich in einer an dem Liner 6 angebrachten Auskragung 31 befinden.
50
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
65
Claims (5)
1. Verschlußvorrichtung für große öffnungen in einem unter hohem Druck stehenden Behälter, der
eine mit einem oben flanschartig erweiterten Liner ausgekleidete Kaverne oder Durchführung aufweist,
bestehend aus einem Tragdeckel und einem darunter angeordneten Verschlußteil, das einen Flansch
aufweist, der in der dem Flansch des Liners zugewandten Seite ringförmige Nuten zur Aufnahme
von Dichtungen besitzt und auf dem Flansch des Liners aufliegt, wobei der Tragdeckel durch vertikale
Spannglieder des Druckbehälters gehalten ist dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußteil
als Dichtdeckel (1) ausgebildet ist, der von dem Tragdeckel (2) getrennt ist und sich gegen den
Tragdeckel (2) abstützt, und daß der Dichtdeckel (1)
mittels einer am Umfang seines Flansches (3) angebrachten Seisweißlippendichtung (5), die mit dem
Flansch des Liners (6) verschweißt ist, weiter abgedichtet ist
2. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß in dem Raum (17) zwischen
den einzelnen Dichtungen (4) bzw. zwischen einer der Dichtungen (4) und der Schweißlippendichtung
(5) eine Druck- und Leckage-Überwachungsleitung (28) vorgesehen ist
3. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Dichtdeckel (1) mit
dem Liner (6) mittels Bolzen (18) zentriert ist
4. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtdeckel (1) doppelwandig
ausgeführt und mit Aussteifungen (8) sowie mit Kühlrohren (10) ausgerüstet ist und daß in
der unteren Wand des Dichtdeckels (1) Druckausgleichsoffrtungen
(27) vorgesehen sind.
5. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Tragdeckel (2) eine
Aussparung vorhanden ist in der ein unter Druck von Federn (24) stehender Stützring (25) gelagert ist
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