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DE2710512A1 - Anlage zur herstellung von aus gleichen formenteilen zusammengesetzten giessformen - Google Patents

Anlage zur herstellung von aus gleichen formenteilen zusammengesetzten giessformen

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Publication number
DE2710512A1
DE2710512A1 DE19772710512 DE2710512A DE2710512A1 DE 2710512 A1 DE2710512 A1 DE 2710512A1 DE 19772710512 DE19772710512 DE 19772710512 DE 2710512 A DE2710512 A DE 2710512A DE 2710512 A1 DE2710512 A1 DE 2710512A1
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DE
Germany
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rod
plant
traveling grate
belt
mold parts
Prior art date
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Granted
Application number
DE19772710512
Other languages
English (en)
Other versions
DE2710512C3 (de
DE2710512B2 (de
Inventor
Marius Dipl Ing Gunnergaard
Ole Anders Dipl Ing Jacobsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dansk Landbrugs Grovvareselskab AMBA
Original Assignee
Dansk Landbrugs Grovvareselskab AMBA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Dansk Landbrugs Grovvareselskab AMBA filed Critical Dansk Landbrugs Grovvareselskab AMBA
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Publication of DE2710512B2 publication Critical patent/DE2710512B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2710512C3 publication Critical patent/DE2710512C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G23/00Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
    • B65G23/38Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements for effecting intermittent movement of belts or chains
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D33/00Equipment for handling moulds
    • B22D33/02Turning or transposing moulds

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)
  • Fish Paste Products (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)

Description

Patentanwälte Münch-n, den 10.OJ.77
^anitz, FinsterwEld & GrSmkoW. D -239
β Münch-jn 22, Robert-Koch-Sir. 1 9 7 1 Π R 1
Telefon (0 89) 224211 ^ ' ^
. %. "PMBC"
DANSK INDUSTRI SYNDIKAT A/S, Herlev, Dänemark
Anlage zur Herstellung von aus gleichen Formenteilen zusammengesetzten Giessformen
Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Herstellung von Giessformen, die zusammengesetzt sind aus gleichen Formenteilen, welche sukzessiv in einer Formkammer hergestellt und aus dieser auf eine als Wanderrost ausgebildete Führungsbahn hinausgeschoben werden, auf der die Formenteile zusammengestellt und im Gleichtakt mit ihrer Herstellung in einer geradlinigen Bewegung vorgeschoben werden.
Bei einer aus der Beschreibung zum deutschen Patent Nr. 2.3II.253 bekannten Anlage dieser Art wird die geradlinige Bewegung der Giessform dadurch sichergestellt, dass der eine Satz Roststangen des Wanderrosts teils in Längsrichtung der Führungsbahn hin- und herbeweglich ist, teils gehoben und gesenkt werden kann, während sich der zweite Satz Roststangen nicht in Längsrichtung der Führungsbahn bewegen kann und so eingerichtet ist, dass er vor Beginn der Abwärtsbewegung des ersten Roststangensatzes auf gleiche Höhe mit diesem gehoben und nach Abschluss der Aufwärtsbewegung des ersten Satzes wieder gesenkt werden kann. Dieses Arrangement bewirkt, dass die Giessform während ihres schrittweisen Vorschubes ständig auf ein- und derselben Höhe gehalten wird, d.h. dass sie keine unerwünschte Bewegung in der Höhenrichtung erfährt.
Bei der bekannten Anlage muss die Flächengrösse der gesamten effektiven Tragefläche jedes Roststangensatzes notwendigerweise etwas kleiner sein als die Hälfte der Bodenfläche der Giessform, so dass zwischen der Form und den Roststangen relativ hohe Flächendrücke auftreten. Dies kann bei Unterbrechungen des normalerweise kontinuierlichen Betriebes Schwierigkeiten verursachen, die damit zusammenhängen, dass nach dem Giessen Wasserdampf in Richtung Aussenflächen der Form, d.h. also auch in Richtung Formenboden, herausdringt,
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wodurch die Druckfestigkeit des Formsandes auigrund des erhöhten Feuchtigkeitsgehalts so stark reduziert werden kann, dass die Roststangen in der Bodenfläche der Form Rillen hervorrufen. Gleichzeitig kann der erhöhte Feuchtigkeitsgehalt den Formsand so klebrig machen, dass dieser dazu neigt, an den Roststangen hangenzubleiben.
Diese Schwierigkeiten hat man bisher dadurch überwunden, dass man bei Unterbrechungen der Formenteilherstellung die Führungsbahn leer machte, d.h. dass man bei der Unterbrechung der Herstellung von Formenteilen den Vorschub der auf der Führungsbahn befindlichen Formenteile fortsetzen liess.
Die Erfindung bezweckt, eine Anlage zu schaffen, bei der sich ein derartiges Leermachen der Führungsbahn erübrigt, so dass Unterbrechungen des Betriebes der Anlage nur minimale Produktionsverluste bewirken und bezüglich der Funktion der Führungsbahn keine besondere Aufmerksamkeit von Seiten des Bedienungspersonales erfordert.
Die erfindungsgemässe Anlage ist dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Wanderrost ein die Form tragender Gurt vorgesehen ist, der aus quer zum Wanderrost orientierten stangenförmigen Körpern besteht·
Ein derartiger Gurt kann eine Tragefläche mit einer Flächengrösse bilden, die sich auf wesentlich mehr als die Hälfte der Flächengrösse des Formenbodens belaufen kann, da die Fugen zwischen den aufeinanderfolgenden stangenförmigen Körpern eine Breite haben können, die nur einen kleinen Bruchteil der Breite der Stangen beträgt, oder in der Förderstellung praktisch sogar ganz geschlossen sein können. Der auf die Unterseite der Form wirksame Flächendruck kann hierdurch so weit reduziert werden, dass die oben erwähnten Mängel in der Praxis bedeutungslos werden.
Falls die stangenförmigen Körper ausreichende Biegesteifigkeit besitzen, ermöglichen sie zusätzlich eine wesentliche Vereinfachung und Verbilligung des Wanderrostes, indem die
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Stangensätze des Wanderrostes so weit vereinfacht werden können, dass sie jeweils lediglich zwei Stangen zur Unterstützung der stangenförmigen Korper des Gurtes an deren Enden oder in der Nähe von deren Enden umfassen.
Die Herabsetzung des Flächendruckes bewirkt zusätzlich, dass die Gefahr einer Beschädigung der Form gemindert wird, die in besonders ungünstigen Fällen dazu führen könnte, dass das eingefüllte flüssige Metall durch den Boden der Form aus dieser herausdringt. Sollte bei der erfindungsgemässen Anlage trotz allem ein derartiges Unglück passieren, lässt sich der dadurch verursachte Schaden an der Führungsbahn leicht und schnell wieder ausbessern, und zwar durch einfaches Auswechseln der beschädigten Gurtstange oder Gurtstangen, die in dieser Situation den eigentlichen Wanderrost gegen ernsthafte Beschädigung beschützt haben würde.
Eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Anlage ist auf der Zeichnung schematisch wiedergegeben. Es zeigt
Fig. 1 die Anlage im Längsschnitt entlang der Linie I-I in Fig. 2,
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1 und
Fig. 3 in wesentlich grösserem Massstab einen Längsschnitt durch das eine Ende einer Gurtstange.
In Fig. 1 ist eine Bodenplatte 1 angedeutet, die zu der im übrigen nicht wiedergegebenen Formkammer der Anlage gehört, die von gewöhnlicher Konstruktion sein kann. Von dieser Bodenplatte werden die sukzessiv hergestellten Formenteile herunter- und auf eine Führungs- oder Förderbahn hinausgeschoben, die einen Wanderrost 2 und einen zu diesem geknüpften endlosen Stangengurt 3 umfasst.
Der Wanderrost 2 kann im Prinzip in derselben Weise aufgebaut sein, wie es in der Beschreibung zum deutschen Patent Nr. 2.3II.253 beschrieben ist, aber jeder seiner beiden Rost-
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Stangensätze umfasst nur zwei Einzelstangen 4 bzw. 5. Von diesen Stangen sind die Stangen 4 nur in lotrechter Richtung beweglich, während sich die Stangen 5 ausserdem noch in waagerechter Richtung hin- und herbewegen können. In der auf der Zeichnung dargestellten Situation sind beide Roststangensätze in ihrer oberen Stellung gezeigt, und die Stangen 4 sind bereit, gesenkt zu werden, wonach die Stangen 5 zwecks Vorschubs der nicht eingezeichneten Giessform nach links bewegt werden. Die Giessform ruht jedoch nicht direkt auf dem Wanderrost 2, sondern dieser ist mit einem endlosen Stangengurt 3 umgeben, dessen Oberteil vom Wanderrost getragen und von diesem mit seiner Oberseite genau in derselben Ebene wie die Bodenplatte 1 der Formkammer liegend schrittweise vorgeschoben wird.
Bei der dargestellten Ausführungsform besteht der Gurt 3 aus Rohren 6, die hauptsächlich quadratischen Querschnitt besitzen und mit festen Abständen zwischen sich miteinander verbunden sind, so dass der Gurt als in Längsrichtung unelastisch betrachtet werden kann. Dies kann im Hinblick auf die Aufrechterhaltung des zum Gegeneinanderpressen der einzelnen Teile der Giessform erforderlichen Druckes von Wichtigkeit sein. Auf der Zeichnung sind die Vierkantrohre 6 durch zwei Stahlseile 7 miteinander verbunden, die in Aussparungen Ö in den Rohren in der Nähe der Enden derselben liegen, und die Verbindung zwischen den Stahlseilen 7 und den Rohren 6 kann zweckmässigerweise durch lösbares Festklemmen hergestellt sein, so wie es in Fig. 3 gezeigt ist. In diesem Fall sind in das Ende des Vierkantrohres 6 zwei Klemmstücke 9 eingesetzt, die mit Hilfe von Schrauben 10 mit dem Seil 7 zusammengespannt werden können. Die Klemmstücke können, wie gezeigt, mit doppelten Rillen oder Sitzen 11 und 11» versehen sein, von denen die letzteren dazu dienen, das Ausbessern des Gurtes im Falle einer Beschädigung zu erleichtern. In einem solchen
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Fall kann der beschädigte Teil oder die beschädigte Sektion des Gurtes einfach herausgeschnitten und der neue Teil oder die neue Sektion gleicher Länge dadurch in den Gurt eingesetzt werden, dass die Stahlseile in den Sitzen 11» festgeklemmt werden. Der Stangengurt kann auch von Anfang an aus derartigen Sektionen geeigneter Länge bestehen, die sich bei Bedarf leicht auswechseln lassen.
Der Stangengurt 2 läuft auf bekannte Weise auf Stützrollen 12 mit Wellen 13, die in nicht eingezeichneten Lagern ruhen, und können gegebenenfalls auf bekannte Weise geeignet strammgehalten werden.
Die stangenförmigen Körper können auch auf andere Weise zusammengehalten werden, als es auf der Zeichnung gezeigt ist, beispielsweise mit Hilfe von Kettengliedern an den Enden oder durch ein sie umschliessendes Band aus geeignetem Material, wie z.B. einem Stahlband oder einem Metalldrahtgewebe, oder sie können als Querversteifungen in ein Band aus Gummi oder ähnlichem Material eingegossen sein. An der der Bodenplatte zugekehrten Seite kann, wie gezeigt, eine zusätzliehe Trageplatte 14 zwecks Sicherstellung der korrekten Höhenlage des Gurts angeordnet sein.
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Claims (3)

Patentansprüche
1. Anlage zur Herstellung von Giessformen, die zusammengesetzt sind aus gleichen Formenteilen, welche sukzessiv in einer Formkammer hergestellt und aus dieser auf eine als Wanderrost ausgebildete Führungsbahn hinausgeschoben werden, auf der die Formenteile zusammengestellt und im Gleichtakt mit Ihrer Herstellung in einer geradlinigen Bewegung vorgeschoben werden, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Wanderrost (2) ein die Giessform tragender Gurt (3) vorgesehen ist, der aus quer zum Wanderrost orientierten stangenförmigen Körpern (6) besteht.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die stangenförmigen Körper (6) Vierkantrohre sind, die mit festen Abständen zwischen sich miteinander verbunden sind und einen endlosen Gurt (3) bilden, der an den Stirnseiten des Wanderrosts (2) über Umlenkrollen (12) geführt ist.
3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die stangenförmigen Körper (6) an hauptsächlich unstreckbare, durchgehende Stahlseile (7) angeklemmt sind.
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ORIGINAL INSPECTED
DE2710512A 1976-03-18 1977-03-10 Anlage zur Herstellung von aus gleichen Formenteilen zusammengesetzten Gießformen Expired DE2710512C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK117976A DK117976A (da) 1976-03-18 1976-03-18 Anleg til fremstilling af stobeforme sammensat af ens formparter

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2710512A1 true DE2710512A1 (de) 1977-09-22
DE2710512B2 DE2710512B2 (de) 1978-08-17
DE2710512C3 DE2710512C3 (de) 1981-06-19

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2710512A Expired DE2710512C3 (de) 1976-03-18 1977-03-10 Anlage zur Herstellung von aus gleichen Formenteilen zusammengesetzten Gießformen

Country Status (18)

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US (1) US4228892A (de)
JP (2) JPS52114427A (de)
BE (1) BE852579A (de)
CA (1) CA1047956A (de)
CH (1) CH602227A5 (de)
CS (1) CS199299B2 (de)
DD (1) DD128910A5 (de)
DE (1) DE2710512C3 (de)
DK (1) DK117976A (de)
ES (1) ES456985A1 (de)
FR (1) FR2344356A1 (de)
GB (1) GB1546025A (de)
IT (1) IT1081325B (de)
NL (1) NL166663C (de)
PL (1) PL111051B1 (de)
SE (1) SE7703037L (de)
SU (1) SU797560A3 (de)
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