DE2710350A1 - Katalysator zur umwandlung von schwefeldioxyd in schwefeltrioxyd und fuer die rueckreaktion - Google Patents
Katalysator zur umwandlung von schwefeldioxyd in schwefeltrioxyd und fuer die rueckreaktionInfo
- Publication number
- DE2710350A1 DE2710350A1 DE19772710350 DE2710350A DE2710350A1 DE 2710350 A1 DE2710350 A1 DE 2710350A1 DE 19772710350 DE19772710350 DE 19772710350 DE 2710350 A DE2710350 A DE 2710350A DE 2710350 A1 DE2710350 A1 DE 2710350A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- catalyst
- conversion
- sulfur
- iron
- copper
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01B—NON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
- C01B17/00—Sulfur; Compounds thereof
- C01B17/69—Sulfur trioxide; Sulfuric acid
- C01B17/74—Preparation
- C01B17/76—Preparation by contact processes
- C01B17/78—Preparation by contact processes characterised by the catalyst used
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J23/00—Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00
- B01J23/70—Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of the iron group metals or copper
- B01J23/76—Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of the iron group metals or copper combined with metals, oxides or hydroxides provided for in groups B01J23/02 - B01J23/36
- B01J23/78—Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of the iron group metals or copper combined with metals, oxides or hydroxides provided for in groups B01J23/02 - B01J23/36 with alkali- or alkaline earth metals
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01B—NON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
- C01B17/00—Sulfur; Compounds thereof
- C01B17/48—Sulfur dioxide; Sulfurous acid
- C01B17/50—Preparation of sulfur dioxide
- C01B17/501—Preparation of sulfur dioxide by reduction of sulfur compounds
- C01B17/502—Preparation of sulfur dioxide by reduction of sulfur compounds of sulfur trioxide
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02A—TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
- Y02A50/00—TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE in human health protection, e.g. against extreme weather
- Y02A50/20—Air quality improvement or preservation, e.g. vehicle emission control or emission reduction by using catalytic converters
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Catalysts (AREA)
- Exhaust Gas Treatment By Means Of Catalyst (AREA)
Description
PATENTANWALT DR. HANS-GUNTHER EGGERT1 DIPLOMCHEMIKER
5 KÖLN 51, OBERLANDER UFER 90
Köln, den 8. März 1977 Nr. 18
25 boulevard de l'Amiral Bruix, 75116 PARIS (Frankreich)
Katalysator zur Umwandlung von Schwefeldioxyd in Schwefeltrioxyd und für die Rückreaktion
Die vorliegende Erfindung betrifft einen neuen Katalysator, der Eisen, Kupfer und wenigstens Natrium oder Kalium enthält
und der zur Umwandlung von Schwefligsäureanhydrid in Schwefelsäureanhydrid
und die Rückreaktion verwendbar ist sowie beträchtliche Temperaturwechselbeanspruchungen aushalten kann.
Bei der Herstellung von Schwefelsäure nach dem Kontaktverfahren wird'die Umwandlung von Schwefligsäureanhydrid in
Schwefelsäureanhydrid gewöhnlich in mehreren Stufen in Anwesenheit von Katalysatoren enthaltend Vanadium bei Temperaturen
von 400 bis 600° C bei einem Druck unterhalb oder gleich 15 bar vorgenommen.
Die Bekämpfung der Umweltverschmutzung fordert, daß die Restgehalte
an Schwefeldioxyd von ins Freie gelassenem Gas immer geringer sein sollen, was erhöhte Umsetzungsgrade von SO- in
SO3 in der Größenordnung von O,997 bis 0,998 voraussetzt.
Derartige Ausbeuten werden gegenwärtig bei atmosphärischem Druck mit Zwischenadsorption des gebildeten SO3 oder leichter
bei einem Druck von 5 bis 15 bar mit oder
709884/0141
27103S0
- ar-3
ohne Zwischenabsorption des gebildeten SO3 erhalten. Die
Vanadlunikatalysatoren sind extrem wirksam und müssen nur in sehr geringen Mengen eingesetzt werden. Daraus ergibt
sich, daß dann, wenn man unter Druck arbeitet, der Temperaturgradient
der Katalysatormasse stark erhöht ist. Die Kontrolle der thermischen Stabilität der Katalysatormasse
ist daher sehr schwierig. Es bestehen folglich große Gefahren bezüglich eines Abbaus des Katalysators wenn man
bereits eine Temperatur von etwa 620° C überschreitet.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Katalysator
für die Umsetzung von SO- in SO- zu schaffen, der eine gute Aktivität bei Temperaturen im Bereich von 6OO C
aufweist und Temperaturbelastungen bis zu 850° C ohne Abbau aushält. '
Die Rückreaktion von SO3 in SO3 bei 600 bis 850° C, die insbesondere
für die Wiedergewinnung von Abfallsäuren und die Umsetzung der verfügbaren Energie aus Solar- oder Kernreaktoren
wichtig ist, erfolgt in Abwesenheit eines Katalysators sehr langsam.
Es besteht daher ebenfalls ein Interesse an einem Katalysator, der bei 6OO
eignet ist.
eignet ist.
der bei 6OO bis 850° C für die Rückreaktion von SO3 in SO3 ge-
Der erfindungsgemäße Katalysator enthält Eisen, Kupfer und Natrium oder Kalium. Der Katalysatorträger ist ein siliziumhaltiger
Träger vom Typ Tridymit.
Das Atomverhältnis von Kupfer zu Eisen liegt zwischen O,1
und 0,55 und vorzugsweise im Bereich von 0,35. Das Atomverhältnis des Alkalimetalls zu Eisen liegt zwischen 1,3 und
3,2 und vorzugsweise im Bereich von 2.
709834/0641
Die Herstellung des erfindungsgemäßen Katalysators umfaßt
folgende aufeinanderfolgende Stufen:
a) Mischen von Verbindungen des Eisens, des Kupfers und
des oder der Alkalimetalle
b) Zusätzen des siliziumhaltigen Trägerstoffs,
c) Durcharbeiten der Verbindungen des Eisens, des Kupfers und des oder der Alkalimetalle mit Wasser in einer genügenden
Menge, damit das sich ergebende Produkt die Form einer homogenen Paste besitzt, während etwa 30 min.
Der geeignete gewichtsmäßige Wassergehalt liegt etwa zwischen 25 und 35 % und vorzugsweise bei etwa 30 %.
d) Formen in einer geeigneten Vorrichtung, beispielsweise einer Strangpresse, um zylindrische Katalysatorkörner
zu erhalten, die einen Durchmesser von etwa 6 mm und eine Länge vom etwa 6 bis 8 mm aufweisen,
e) Trocknen in einer geeigneten Vorrichtung, beispielsweise in einem Trockenschrank oder in einem Tunnelofen, der von
einem Luftstrom von 100 bis 110° C gespült wird,
f) thermisches Behandeln zum Sättigen durch Erhitzen des Katalysators
bei einer Temperatur zwischen 550 und 750 C, vorzugsweise bei 600 bis 620° C, während 6 bis 8 h und
Umspülen mit einem Luftstrom mit einem Gehalt an SO-zwischen 4 und 10 %. Nach der thermischen Behandlung
liegt die vorhandene Eisenoxydmenge ausgedrückt in Fe3O3 zwischen 7 und 15 % und vorzugsweise zwischen
10 und 12 %.
Das in Stufe d) oben aufgeführte Strangpressen führt nur zu einer beispielhaften Form des Katalysators. Dieser kann
auch in Form von Plättchen ausgebildet werden. Im letzteren Fall wird die Stufe e) des Trocknens vor der Stufe d) vorgenommen
.
709884/0641
Die Eisen- und Kupferverbindungen werden ausgewählt aus Oxyden, Hydroxyden und wasserfreien oder mit einem flüchtigen
organischen oder anorganischen Anion hydratisierten Salzen. Als Salze mit anorganischen Anion kann man Acetate,
Formiate, Malate verwenden. Als Salze mit anorganischem Anion kann man Sulfate und die Salze verwenden, deren Anion
thermisch weniger stabil als das Sulfatanion ist, beispielsweise Carbonate und Nitrate.
Die Alkalimetallverbindungen des Na und/oder K werden ausgewählt aus den Carbonaten, wasserfreien oder laugenförmigen
Hydroxyden, den Sulfaten und Silikaten.
Als siliziumhaltiger Träger wird für den erfindungsgemäßen Katalysator ein Siliziumoxyd mit Tridymitstruktur verwendet,
das aufgrund seiner Eigenschaften zur katalytischen und mechanischen Stabilität des Katalysators im Gebrauch beiträgt,
bei der Temperaturbelastungen bis zu 800-850° C auftreten können. Es sei bemerkt, daß Siliziumoxydträger, die bei der
Temperatur in eine Kristoballitstruktur übergehen, nicht geeignet sind. Dieser Siliziumoxydträger besitzt eine mittlere
Teilchengröße von etwa 75 άι und eine scheinbare Dichte
von etwa 0,8, eine spezifische Oberfläche in der Größenord-
2
nung von 50 m /g und eine Porosität in der Größenordnung von 0,8 bis 0,85 cm /g. Die Menge des verwendeten Trägers liegt bei 400 bis 750, vorzugsweise bei etwa 500 Gew.-Teilen pro 1OO Gew.-Teile Eisen.
nung von 50 m /g und eine Porosität in der Größenordnung von 0,8 bis 0,85 cm /g. Die Menge des verwendeten Trägers liegt bei 400 bis 750, vorzugsweise bei etwa 500 Gew.-Teilen pro 1OO Gew.-Teile Eisen.
Der erfindungsgemäße Katalysator besitzt sowohl eine gute Aktivität für die Umsetzungsreaktion von SO2 in SO-, als
auch für die Rückreaktion in ihren entsprechenden Temperaturbereichen, die zu Temperaturbelastungen bis zu 850° C
führen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Beispielen erläutert. 709884/0641
In einen Kneter gibt man 128,6 g Eisensulfat Fe2(SO4J3 und
56,2 g Kupfersulfat CuSO4*5 H3O. Man setzt 163,7 g 40%ige
Natronlauge zu und mischt diese Substanzen intensiv, fügt
dann 18Og Siliziumoxyd in Tridymitfprm zu. Man mischt 30 min lang, bis eine homogene Paste erhalten wird. Die sich ergebende Paste wird stranggepreßt und man erhält zylindrische Katalysatorkörner mit einem Durchmesser von 6 mm und einer Länge zwischen 6 und 8 mm. Die Katalysatorkörner läßt man bei 110° C trocknen, worauf sie einer thermischen Behandlung unterworfen werden, indem sie 6 h bei 650° C bei Spülen mit Luft enthaltend 10 % SO- gehalten werden.
56,2 g Kupfersulfat CuSO4*5 H3O. Man setzt 163,7 g 40%ige
Natronlauge zu und mischt diese Substanzen intensiv, fügt
dann 18Og Siliziumoxyd in Tridymitfprm zu. Man mischt 30 min lang, bis eine homogene Paste erhalten wird. Die sich ergebende Paste wird stranggepreßt und man erhält zylindrische Katalysatorkörner mit einem Durchmesser von 6 mm und einer Länge zwischen 6 und 8 mm. Die Katalysatorkörner läßt man bei 110° C trocknen, worauf sie einer thermischen Behandlung unterworfen werden, indem sie 6 h bei 650° C bei Spülen mit Luft enthaltend 10 % SO- gehalten werden.
Der mit diesem Katalysator erhaltene Umsetzungsrad von SO2
in SO, während des Durchleitens eines Gases enthaltend 10 Volumen-% SO- und 11 Volumen-% 0- bei einem Druck von 1 bar und einer Geschwindigkeit von 9.000 l/h/l Katalysator bei Normaltemperatur und -druck beträgt 7 % bei 560° C, 15 % bei 620° C und 29 % bei 680° C.
in SO, während des Durchleitens eines Gases enthaltend 10 Volumen-% SO- und 11 Volumen-% 0- bei einem Druck von 1 bar und einer Geschwindigkeit von 9.000 l/h/l Katalysator bei Normaltemperatur und -druck beträgt 7 % bei 560° C, 15 % bei 620° C und 29 % bei 680° C.
Man arbeitet in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 und verwendet
eine Mischung von 100 g Fe, (SO4J3, 43,7 g CuSO4 * 5 H2O
und 80 g 30%ige Natronlauge sowie 65,3 g 40%ige Kalilauge und setzt 140 g Siliziumoxyd mit Tridymitstruktur zu.
Das Kneten, Strangpressen, Trocknen und thermische Behandeln wird entsprechend Beispiel 1 vorgenommen. Der Umsetzungsgrad
von SO2 in SO3, der mit diesem Katalysator unter gleichen Arbeitsbedingungen
wie in Beispiel 1 erhalten wird, beträgt
5,3 % bei 560° C, 14,1 % bei 620° C und 25,4 % bei 680° C.
5,3 % bei 560° C, 14,1 % bei 620° C und 25,4 % bei 680° C.
Man arbeitet wie in Beispiel 1 und verwendet eine Mischung
von 17,55 g Kupferoxyd CuO und 139 g Eisensulfat FeSO4*7 H3O, 709884/0641
von 17,55 g Kupferoxyd CuO und 139 g Eisensulfat FeSO4*7 H3O, 709884/0641
271035Ü
der man 80,0 g 50%ige Natronlauge und dann 140 g Siliziumoxyd
mit Tridymidstruktur zusetzt. Das Kneten, Strangpressen, Trocknen und thermische Behandeln erfolgt wie bei Beispiel 1.
Der Umsetzungsgrad von SO2 in SO-, der mit diesem Katalysator
unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 1 erhalten wird, beträgt 5,7 % bei 560° C, 12,8 % bei 620° C und 22,5 %
bei 680° C.
Den Katalysator von Beispiel 1 unterwirft man einer Alterung, die durch eine thermische Behandlung von längerer Dauer beschleunigt
wird, bei der der Katalysator während 100 h auf 650° C
bei Umspülen mit Luft enthaltend 4 % SO2 gehalten wird. Nach
der Behandlung weist der Katalysator folgende gewichtsmäßige Zusammensetzung auf:
| Fe2O3 | ·:. 11,36 |
| CuO | : 3,82 |
| Na2O | : 10,O0 |
| so3 | : 39,28 |
| SiO2 | : 35,54 |
Der Umsetzungsgrad von SO2 in SO3 wird entsprechend Beispiel 1
jedoch bei einem Druck von 1 bar (Beispiel 4) und 6,8 bar (Beispiel 5) vorgenommen. Man erhält folgende Resultate:
Beispiel 560° C 620° C 680° C
Beispiel 4 (1 bar) 5,5« 13,5% 26,3%
Beispiel 5 (6,8 bar) 22 % 37 % 34 %
über einen gemäß Beispiel 1 hergestellten Katalysator läßt
man ein Gas enthaltend 50 Volumen-% SO3 und 50 Volumen-% Stickstoff
mit einer Geschwindigkeit von 4.000 l/h/l Katalysator,
709884/0641
bei Normaltemperatur und Normaldruck streichen.
Der bei atmosphärischem Druck erhaltene Umsetzungsgrad von SO3 in SO2 beträgt 58 % bei 800° C, 32 % bei 735° C und
21 % bei 680° C.
In Abwesenheit des Katalysators ist der Umsetzungsgrad von SO. in SO,/ der unter gleichen Bedingungen erhalten wird,
vernachlässigbar.
706884/0641
Claims (3)
1. Katalysator zur Umsetzung von Schwefligsäureanhydrid
in Schwefelsäureanhydrid und für die Rückreaktion, dadurch gekennzeichnet, daß er Eisen, Kupfer und wenigstens
eines der Alkalimetalle Natrium oder Kalium enthält.
2. Katalysator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Atomverhältnis von Kupfer zu Eisen zwischen
0,5 und 0,55 und das Atomverhältnis des Alkalimetalls zu Eisen zwischen 1,3 und 3,2 liegt.
3. Katalysator nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Siliziumoxydträger, der aus Siliziumoxyd mit Tridymitstruktur
gebildet wird.
709884/0641
ORIGINAL INSPECTED
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7606974A FR2343694A1 (fr) | 1976-03-11 | 1976-03-11 | Nouveau catalyseur pour la conversion de l'anhydride sulfureux en anhydride sulfurique et sa reaction inverse |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2710350A1 true DE2710350A1 (de) | 1978-01-26 |
| DE2710350B2 DE2710350B2 (de) | 1980-07-03 |
| DE2710350C3 DE2710350C3 (de) | 1981-07-30 |
Family
ID=9170268
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2710350A Expired DE2710350C3 (de) | 1976-03-11 | 1977-03-10 | Eisen, Kupfer und wenigstens eines der Alkalimetalle Natrium oder Kalium enthaltender Katalysator |
Country Status (14)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS6035175B2 (de) |
| AT (1) | AT351495B (de) |
| AU (1) | AU517001B2 (de) |
| BE (1) | BE851638A (de) |
| BR (1) | BR7701470A (de) |
| CA (1) | CA1093541A (de) |
| CH (1) | CH597908A5 (de) |
| DE (1) | DE2710350C3 (de) |
| ES (1) | ES456781A1 (de) |
| FR (1) | FR2343694A1 (de) |
| GB (1) | GB1572841A (de) |
| IT (1) | IT1073280B (de) |
| SU (1) | SU745353A3 (de) |
| ZA (1) | ZA771453B (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN116675184B (zh) * | 2023-07-28 | 2023-11-14 | 潍坊春源化工有限公司 | 一种循环生产三氧化硫的工艺及装备 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1002746B (de) * | 1954-09-03 | 1957-02-21 | Metallgesellschaft Ag | Verfahren zur Herstellung von Kohlenwasserstoffen, sauerstoffhaltigen Kohlenwasserstoffverbindungen oder deren Gemischen durch Hydrierung von Oxyden des Kohlenstoffs |
-
1976
- 1976-03-11 FR FR7606974A patent/FR2343694A1/fr active Granted
-
1977
- 1977-02-18 BE BE1007962A patent/BE851638A/xx not_active IP Right Cessation
- 1977-02-23 JP JP52018284A patent/JPS6035175B2/ja not_active Expired
- 1977-03-02 IT IT67457/77A patent/IT1073280B/it active
- 1977-03-08 GB GB9738/77A patent/GB1572841A/en not_active Expired
- 1977-03-09 CA CA273,537A patent/CA1093541A/fr not_active Expired
- 1977-03-10 ZA ZA00771453A patent/ZA771453B/xx unknown
- 1977-03-10 SU SU772459849A patent/SU745353A3/ru active
- 1977-03-10 AU AU23104/77A patent/AU517001B2/en not_active Expired
- 1977-03-10 DE DE2710350A patent/DE2710350C3/de not_active Expired
- 1977-03-10 CH CH304477A patent/CH597908A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1977-03-10 BR BR7701470A patent/BR7701470A/pt unknown
- 1977-03-11 AT AT165677A patent/AT351495B/de not_active IP Right Cessation
- 1977-03-11 ES ES456781A patent/ES456781A1/es not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1002746B (de) * | 1954-09-03 | 1957-02-21 | Metallgesellschaft Ag | Verfahren zur Herstellung von Kohlenwasserstoffen, sauerstoffhaltigen Kohlenwasserstoffverbindungen oder deren Gemischen durch Hydrierung von Oxyden des Kohlenstoffs |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT351495B (de) | 1979-07-25 |
| AU2310477A (en) | 1978-09-14 |
| JPS6035175B2 (ja) | 1985-08-13 |
| IT1073280B (it) | 1985-04-13 |
| ZA771453B (en) | 1978-04-26 |
| ATA165677A (de) | 1979-01-15 |
| JPS52111481A (en) | 1977-09-19 |
| FR2343694A1 (fr) | 1977-10-07 |
| SU745353A3 (ru) | 1980-06-30 |
| DE2710350C3 (de) | 1981-07-30 |
| DE2710350B2 (de) | 1980-07-03 |
| AU517001B2 (en) | 1981-07-02 |
| FR2343694B1 (de) | 1980-05-23 |
| BR7701470A (pt) | 1978-09-12 |
| GB1572841A (en) | 1980-08-06 |
| CH597908A5 (de) | 1978-04-14 |
| BE851638A (fr) | 1977-08-18 |
| CA1093541A (fr) | 1981-01-13 |
| ES456781A1 (es) | 1978-06-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69403208T2 (de) | Dehydrierungkatalysator mit einer verbesserten feuchtigkeitbeständigkeit,sowie verfahren zu dessen herstellung und dessen verwendung | |
| EP0680374B1 (de) | Verfahren zur katalytischen zersetzung von reinem oder in gasgemischen enthaltenem distickstoffmonoxid | |
| DE2646753C3 (de) | Verfahren zur katalytischen Behandlung von Abgasen | |
| DE19848595A1 (de) | Hochtemperaturstabile Katalysatoren zur Zersetzung von N¶2¶0 | |
| DE846396C (de) | Poroeses, koerniges, Silberpermanganat und festes anorganisches Oxyd enthaltendes Mittel zur vollstaendigen Oxydation von Kohlenmonoxyd in einem Gasgemisch bei gewoehnlicher Temperatur und dessen Herstellung | |
| DE3643605C1 (de) | Traegerkatalysator,Verfahren zu seiner Herstellung und seine Verwendung zur Reduktion von Stickoxiden | |
| DE4009327A1 (de) | Verfahren zur herstellung von katalysatoren und traenkloesungen | |
| DE1542222B2 (de) | Verwendung eines kupfer, zink und aluminium enthaltenden katalysators zur umsetzung von kohlenoxyd mit dampf | |
| DE2012430C3 (de) | Katalysator zur Durchführung von Redoxvorgängen | |
| DE2754762C2 (de) | Verfahren zur katalytischen Verbrennung von Schwefelwasserstoff enthaltendem Abgas und zur Durchführung des Verfahrens geeigneter Katalysator | |
| DE2710350C3 (de) | Eisen, Kupfer und wenigstens eines der Alkalimetalle Natrium oder Kalium enthaltender Katalysator | |
| DE2216328B2 (de) | Verfahren zur herstellung eines spinellverbindungen aufweisenden traegerkatalysators und dessen verwendung | |
| DE2404757C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Kupfer-Chrom-Katalysators | |
| DE2042396C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Äthylenoxyd | |
| DE4103431C2 (de) | Lanthan, Scandium oder Yttrium oder ein Alkali- oder Erdalkalimetall sowie gegebenenfalls Zinn enthaltender Katalysator sowie Verwendung desselben zur Umwandlung von Methan in höhere Kohlenwasserstoffe | |
| DE69704676T2 (de) | KATALYSATOR, INSBESONDERE ZUR NOx-REDUKTION UND METHODE ZUR NOx-REDUKTION | |
| DE2158746C3 (de) | Katalysator und dessen Verwendung | |
| DE1618575B2 (de) | ||
| DE550909C (de) | Verfahren zur katalytischen Gewinnung von Cyanwasserstoff | |
| DE2165378B2 (de) | Kupfer-Zink-Chrom-Katalysator und dessen Verwendung | |
| DE1568047B2 (de) | ||
| DE517755C (de) | Herstellung von Chlordioxyd | |
| DE1792468A1 (de) | Oxidationskatalysator,Verfahren zu dessen Herstellung sowie Verfahren zur Herstellung von Benzaldehyd aus Toluol unter Verwendung dieses Katalysators | |
| DE1542628C (de) | Verfahren zur selektiven Ent fernung von Stickstoffdioxid und/oder Sauerstoff aus stickstoffmonoxid haltigen Gasgemischen | |
| DE1945727C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Katalysators und dessen Verwendung zur Oxydation von o-Xylol |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |