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DE2709379A1 - Einrichtung zur bearbeitung von belegen - Google Patents

Einrichtung zur bearbeitung von belegen

Info

Publication number
DE2709379A1
DE2709379A1 DE19772709379 DE2709379A DE2709379A1 DE 2709379 A1 DE2709379 A1 DE 2709379A1 DE 19772709379 DE19772709379 DE 19772709379 DE 2709379 A DE2709379 A DE 2709379A DE 2709379 A1 DE2709379 A1 DE 2709379A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
data
computer
recorded
read
document
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772709379
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dipl Ing Suhrmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772709379 priority Critical patent/DE2709379A1/de
Publication of DE2709379A1 publication Critical patent/DE2709379A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K17/00Methods or arrangements for effecting co-operative working between equipments covered by two or more of main groups G06K1/00 - G06K15/00, e.g. automatic card files incorporating conveying and reading operations
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K13/00Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism
    • G06K13/02Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier having longitudinal dimension comparable with transverse dimension, e.g. punched card
    • G06K13/07Transporting of cards between stations

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Character Discrimination (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Bearbeitung von Belegen
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Bearbeitung von Belegen.
  • Es sind Geräte bekannt, die einzelne Belege selbsttätig identifizieren und die Daten zur weiteren Verarbeitung einem Rechner übergeben können.
  • Es handelt sich dabei um sogenannte Belegleser. Bei den Aufzeichnungen dieser Belege kann es sich um einfache handschriftliche Markierungen in vorgedruckten Tabellen handeln (Markierungsbelege) oder um spezielle Druckarten, die maschinell und visuell lesbar sind. Bei letzteren handelt es sich um sogenannte OCR-Leser (OCR = Optical Character Recognition).
  • Belege, die in derartigen Geräten gelesen werden, dienen generell jedoch nur zur leichteren maschinellen Erfassung von Daten.
  • Die Ergebnisse der Verarbeitung der Daten durch den Rechner werden jedoch auf gesonderten Datenträgern aufgezeichnet bzw. zur weiteren Benutzung ausgegeben. In der Regel werden alle durch die Verarbeitung entstandenen Daten zusammen mit den Erfassungsdaten auf extra Listen ausgedruckt. Auch sind Verfahren bekannt, bei denen vom Rechner neue, für eine Zweiterfassung bestimmte Belege gefertigt werden.
  • Diese Verfahren sind dann ungünstig, wenn von Erfassung zur Ausgabe nur wenig Daten hinzukommmen, die alten Belege weggeworfen werden, obwohl sie, wie bei den manuellen Verfahren üblich, noch hätten weiter benutzt werden können. So wird heute im Bankverkehr häufig pro Buchung ein Beleg gefertigt, der außerdem ständig wiederkehrenden Text, wie Name und Anschrift des Kunden nur die Buchung enthält, während früher auf einer Seite fortlaufend die einzelnen Buchungen notiert wurden. Der sehr hohe Papierverbrauch ist für dieses Verfahren sehr ungünstig. Auch müssen Erfassungsdaten des Erstbelegs auf allen folgenden Belegen zeitaufwendig erneut gedruckt werden, um die Belege zu kennzeichnen.
  • Zur besseren Verwertung von Erstbelegen sind Einrichtungen wie die sogenannten Magnetkontencomputer bekannt. Hier werden die Belege seitlich mit einem magnetisierbaren Streifen hergestellt, der zur Aufzeichnung und Wiedergabe von Daten dient, die den Beleg identifizieren. Gegebenenfalls sind in diesem Streifen auch Daten über den Stand der Belegverarbeitung enthalten. Vom Vomputer wird die Information eines Streifens gelesen und die Ergebnisse der Bearbeitung der Daten auf dem bedruckbaren Teil des Beleges in Klarschrift aufgezeichnet. Abgesehen davon, daß diese Belege relativ teuer in der Herstellung sind - Papier und Magnetschicht müssen in einem geeigneten Verfahren fest miteinander verbunden sein - , ist die Datenmenge, die die Magnetstreifen aufnehmen können nur sehr begrenzt.
  • Auch sind die Daten in zweierlei Aufzeichnungsart auf dem Beleg enthalten in Klarschrift und in einer nicht sichtbaren nur maschinenlesbaren Magnetaufzeichnung. Jede Änderung auf dem Beleg muß also in beiden Aufzeichnungsarten geschrieben werden. Der Zeitaufwand zum Beschreiben eines solchen Belegs ist sehr groß, weil der Beleg mehrmals zur Beschriftung eingezogen und wieder ausgestoßen werden muß.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache Einrichtung zu schaffen, mit der Belege selbständig gelesen und wieder beschriftet werden können, bei der jedoch die eingangs beschriebenen Nachteile der bekannten Verfahren vermieden werden.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufhabe mit einer Einrichtung zur Bearbeitung von Belegen dadurch gelöst, daß die Belege von einer von einem Rechner gesteuerten Transporteinrichtung einzeln an einer Lesestation vorbeigeführt werden, an der Daten, die auf dem Beleg aufgezeichnet sind, gelesen und einem Rechner über eine Datenleitung übergeben werden und daß dann die Belege zu einer Aufzeichnungsstation transportiert werden, wo Ausgabedaten, die über eine weitere Datenleitung vom Rechner zur Aufzeichnungseinrichtung gesandt werden, auf die Belege aufgezeichnet werden, die nach der Aufzeichnung aus der Aufzeichnungseinrichtung ausgeworfen werden.
  • Eine günstige Gestaltung der Erfindung ist darin zu sehen, daß die gelesenen und aufgezeichneten Daten von der gleichen Aufzeichnungsart sind.
  • Eine weitere günstige Gestaltung der Erfindung liegt darin, daß die Aufzeichnungsart eine Druckaufzeichnung ist.
  • Eine ebenfalls vorteilhafte Ausführungsform ist der Art, daß die Daten in einer maschinell lesbaren Klarschrift (OCR) aufgezeichnet sind oder aufgezeichnet werden.
  • Günstig ist die Erfindung auch, wenn die gelesenen Daten mit den Ausgabedaten inhaltlich verknüpft werden oder wenn die Ausgabedaten bei einer nächsten Lesung ebenfalls gelesen und dem Rechner übergeben werden.
  • Weiter ist es vorteilhaft, wenn der Rechner Zugriff hat zu Daten, die nicht auf den Belegen aufgezeichnet sind, die jedoch mit den Belegen im Zusammenhang stehen und darauf aufgezeichnet werden.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung einer Ausführungsform und deren Zeichnung.
  • Im Bild ist eine AusfUhrungsform gemäß der Erfindung in schematisierter Form abgebildet. Darin ist ein Rechner (1) über Datenleitungen (2, 3, 4 und 5) mit einer Transporteinrichtung (6), einer Leseeinrichtung (7), einer Druckstation (8) und einer Auswurfeinrichtung (9) verbunden. Vom Rechner gesteuert wird die Transporteinrichtung in Gang gesetzt, die über das Räderwerk (10) einen Beleg (11), der durch Reibrollen (12, 13, 14 und 15) geschoben wird an einem Lesekopf (16) der Leseeinrichtung (7) vorbeiführt.
  • Bei dem Lesekopf handelt es sich um einen OCR-Leser, der in dieser Ausführung fest eingebaut die Zeichen einer Zeile eines Beleges, die längs der Transportrichtung aufgezeichnet sind, liest. Durch parallele Anordnung von mehreren OCR-Lesern ist es möglich, mehrere Zeilen eines Belegs gleichzeitig zu lesen. Auch ist es möglich, den Lesekopf mit einer Führung quer zur Transportrichtung des Beleges zu bewegen. Dabei ist die Aufzeichnung in Zeilen quer zur Transportrichtung des Beleges aufgezeichnet. Während der Lesung einer Zeile wird die Belegbewegung angehalten.
  • Zur Lesung der nächsten Zeile wird der Beleg um eine Zeile in Transportrichtung vorgeschoben. Dazu ist es vorteilhaft, wenn der Beleg seitlich entlang einer Kante, die parallel zur Transportrichtung verläuft, mit Zeilenmarkierungen bedruckt ist, die von einer Fotozelle abgetastet wird.
  • Die Signale der Fotozelle werden von einer Transportsteuerung zugeführt, die den Zeilenschritt der Transporteinrichtung reguliert.
  • Nach dem Lesen wird der Beleg zu einem Druckwerk (17) der Druckstation (8) transportiert und dort entsprechend den vom Rechner gesandten Daten bedruckt. Auch hier ist ein zeilenweises Vorschieben des Belegs möglich, der durch eine der Transport steuerung der Lesestation entsprechende Steuerung in seiner Vorschubbewegung kontrolliert wird. Bei dieser Ausführung wird der Beleg quer zur Transportrichtung bedruckt. Soll der Druck nur in einer Zeile erfolgen, kann dies ohne Anhalten des Belegs in der Transporteinrichtung erfolgen. Nach dem Bedrucken wird der Beleg in ein Ablagefach (18) abgeworfen. Vorteilhaft ist es hier, wenn die Auswurfeinrichtung (9) vom Rechner (1) so gesteuert wird, daß nicht lesbare Belege in ein weiteres Fach (19) für fehlerhafte Belege ausgeworfen werden. Weiter ist es dankbar, daß der Rechner (1) über Datenfernübertragungsleitung,von der nur eine (20) gezeichnet ist, mit weiterer Peripherie verbunden ist. Z.B. können über diese Leitungen Daten gesandt werden, die mit den auf den Belegen aufgezeichneten oder aufzuzeichnenden in Verbindung stehen. Dies sei näher erläutert. Die Belege können beispielsweise mit einer Auftragsnummer beschriftet sein, die gleichfalls zur Kennzeichnung von Stückgut verwandt wird. Wird der Rechner (1) zur Überwachung einer Stückgutbearbeitung verwandt, können die Belege mit den Ergebnissen der Bearbeitung bedruckt werden. Damit die Bearbeitung des Stückguts nicht in der gleichen Sequenz wie die Lesung und das Bedrucken der Belege erfolgen muß, ist in der Regel ein Arbeitsspeicher (21) mit direktem Zugriff nötig, in den Zwischenergebnisse gespeichert werden können.

Claims (15)

  1. Patentansprüche Einrichtung zur Bearbeitung von Belegen, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Belege von einer von einem Rechner (1) gesteuerten Transporteinrichtung (10) einzeln an einer Lesestation (7) vorbeigeführt werden, an der Daten, die auf dem Beleg aufgezeichnet sind, gelesen und-dem Rechner (1) über eine Datenleitung (3) übergeben werden und daß dann die Belege zu einer Aufzeichnungsstation (8) transportiert werden, wo Ausgabedaten, die über eine weitere Datenleitung (4) vom Rechner (1) gesandt werden, auf die Belege aufgezeichnet werden, die nach der Aufzeichnung aus der Aufzeichnungseinrichtung ausgeworfen werden.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gelesenen und aufgezeichneten Daten von der gleichen Aufzeichnungsart sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnungsart eine Druckaufzeichnung ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Daten in einer maschinell lesbaren Klarschrift (OCR) aufgezeichnet sind oder aufgezeichnet werden.
  5. 5. Einrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Rechner die gelesenen Daten mit den Ausgabedaten inhaltlich verknüpft werden.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabedaten bei einer nächsten Lesung ebenfalls gelesen und dem Rechner übergeben werden.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechner Zugriff hat zu Daten, die nicht auf den Belegen aufgezeichnet sind, die jedoch mit den Belegen im Zusammenhang stehen und darauf aufgezeichnet werden.
  8. 8. Einrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Ablagefächer (18, 19) vorgesehen sind, in die vom Rechner veranlaßt die Belege sortiert nach gelesenen und nicht gelesenen ausgeworfen werden.
  9. 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Ablagefächer vorgesehen sind, in die die Belege sortiert nach den gelesenen oder aufgezeichneten Daten ausgeworfen werden.
  10. 10. Einrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Belege von der Transporteinrichtung aus einem Zufuhrfach entnommen werden.
  11. 11. Einrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnungseinrichtung mit einem Zeilenvorschub versehen ist, der durch optische Markierungen auf den Belegen steuerbar ist.
  12. 12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lesekopf (16) der Lesestation quer zur Transportrichtung des Beleges beweglich ist.
  13. 13. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Leseköpfe parallel nebeneinander und in einer Linie quer zur Transportrichtung der Belege angeordnet sind.
  14. 14. Einrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechner mit einem Direktzugriffsspeicher ausgerüstet ist.
  15. 15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein Druckwerk (17) der Druckstation (8) die Belege in Zeilen quer zur Bewegungsrichtung der Belege bedruckt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2565715A1 (fr) * 1984-06-08 1985-12-13 Dassault Electronique Dispositif de lecture de caracteres magnetiques-optiques avec possibilite d'impression et de memorisation

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2565715A1 (fr) * 1984-06-08 1985-12-13 Dassault Electronique Dispositif de lecture de caracteres magnetiques-optiques avec possibilite d'impression et de memorisation
EP0168280A1 (de) * 1984-06-08 1986-01-15 Electronique Serge Dassault Anordnung zum Abtasten von optisch-magnetischen Zeichen mit Druck- und Speichermöglichkeit
US4748673A (en) * 1984-06-08 1988-05-31 Electronique Serge Dassault Reader for reading magneto-optical characters, with the options of printing them or storing them

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