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DE3319115C2 - - Google Patents

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DE3319115C2
DE3319115C2 DE3319115A DE3319115A DE3319115C2 DE 3319115 C2 DE3319115 C2 DE 3319115C2 DE 3319115 A DE3319115 A DE 3319115A DE 3319115 A DE3319115 A DE 3319115A DE 3319115 C2 DE3319115 C2 DE 3319115C2
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DE
Germany
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printing
slide
printing unit
plane
roller
Prior art date
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DE3319115A
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DE3319115A1 (de
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Gerald 2000 Hamburg De Russbuelt
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C11/00Auxiliary processes in photography
    • G03C11/02Marking or applying text
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K17/00Methods or arrangements for effecting co-operative working between equipments covered by two or more of main groups G06K1/00 - G06K15/00, e.g. automatic card files incorporating conveying and reading operations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Labeling Devices (AREA)
  • Record Information Processing For Printing (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung einer zeilenartigen Beschriftung auf einer Oberfläche eines Diapositivs mit einem Druckwerk, das mit mindestens einer Dateneingabe- und mindestens mit einer Datenspeichereinheit verbunden und von diesen elektronisch gesteuert ist und mindestens einen eine Zeile druckenden Druckkopf aufweist, wobei das Diapositiv in einer Druckebene von Führungen geführt ist.
Diese vorbekannte Vorrichtung (US-PS 42 17 820) besitzt eine Transportvorrichtung, auf der zu bedruckende Diarahmen von einem Vorratsmagazin zu einem Aufnahmemagazin befördert werden. Auf diesem Weg werden die Diarahmen an einer ortsfesten Druckvorrichtung vorbeigeführt, die aus mindestens einem Druckkopf besteht. Die Transportvorrichtung besteht im wesentlichen aus zwei Führungsschienen, in denen die Diarahmen mindestens während des Druckvorganges quer zu ihrer Transportrichtung fixiert werden.
Der Druckkopf beschriftet den an ihm vorbeigeführten Diarahmen mit den in einer Speichereinheit abgespeicherten Zeichen. Die Zeilendruckrichtung ist gleich der Transportrichtung der Diarahmen. Um ein zufriedenstellendes Druckbild zu erzielen, ist eine genaue Koordinierung der Transportgeschwindigkeit der Diarahmen und der Ansteuerung des Druckkopfes erforderlich. Aus diesem Grunde werden hohe Anforderungen an die Güte des das Transprotband bewegenden Antriebs gestellt. Darüber hinaus muß dafür gesorgt werden, daß während des Bedruckens eine Verschiebung des Diarahmens auf der Transportvorrichtung quer zur Transportrichtung ausgeschlossen ist. Zu diesem Zweck ist eine aufwendige elastische Führungseinrichtung vorgesehen.
Bei dieser Vorrichtung können die Diarahmen mit mehreren übereinander angeordneten Zeilen nur bedruckt werden, wenn für jede Zeile ein entsprechender Druckkopf vorgesehen ist. Anpassungen an unterschiedliche Formate der zu bedruckenden Diarahmen können nur durch eine mechanische manuell durchzuführende Verstellung des Druckwerkes vorgenommen werden.
Diese Vorrichtung besitzt daher eine Reihe von Nachteilen. Insbesondere macht sich störend bemerkbar, daß für jede zu druckende Zeile ein besonderer Druckkopf vorgesehen sein muß. Darüber hinaus besitzt die den Diarahmen fördernde Transportvorrichtung eine sehr ungenaue Justierung des Diarahmens bezüglich des Druckkopfes. Mit einer unregelmäßigen Bedruckung des Diarahmens muß daher gerechnet werden. Schließlich ist die Steuerung des Transportbandes sehr aufwendig, da dieses entsprechend der vom Druckkopf vorgegebenen Druckgeschwindigkeit gesteuert werden muß.
Darüber hinaus sind auch in lotrechter Richtung verlaufende Förderschächte bekannt, die an ihrem einer Einstecköffnung abgewandten unteren Ende mit einem die jeweilige Tiefe des Förderschachtes begrenzenden Anschlag versehen sind. (DE-OS 24 42 602). Zwischen den einen derartigen Schacht begrenzenden Seitenführungen werden die zu bedruckenden Druckträger in lotrechter Richtung geführt, und zwar in der Weise, daß ihre zu bedruckende Oberfläche einem Druckkopf zugewandt ist. Derartige Vorrichtungen werden beispielsweise in Buchungsmaschinen zum Fördern von zu bedruckenden Kontokarten verwendet. Dabei liegt jedoch ein die untere Begrenzung des Schachtes bildender Fangarm in einer Entfernung von der Einstecköffnung des Schachtes entfernt, die etwa der gesamten Höhe des Förderschachtes entspricht. Eine gesonderte Justierung des zu bedruckenden Druckträgers im Bereich eines Druckers, mit dessen Hilfe die Druckfarbe aufgebracht wird, erfolgt nicht.
Eine derartige Vorrichtung fördert ein zu bedruckendes Diapositiv nicht genau genug, damit es engzeilig bedruckt werden kann. Vielmehr sind die entstehenden Druckzeilen ungenau hinsichtlich ihrer Deutlichkeit und Anordnung auf dem Diapositiv. Die wesentlichen Merkmale, die zu einer exakten Führung eines Diapositivs notwendig sind, weist diese Vorrichtung nicht auf. Insbesondere fehlt ihr eine exakte Führung des zu bedruckenden Druckkörpers in dem Augenblick, in dem die Druckfarbe auf das Diapositiv aufgedruckt wird.
Vielmehr wird mit einem relativ komplizierten Steuerungssystem die jeweilige Lage des zu bedruckenden Druckkörpers abgetastet, und zwar an seinem unteren Rand. Abhängig vom Ergebnis dieser Abtastung findet eine Förderung des Druckträgers statt. Auf diese Weise wird das gesamte Fördersystem relativ empfindlich gegen Störungen und teuer.
In ähnlicher Weise muß auch bei anderen Vorrichtungen eine Abfühleinrichtung vorgesehen sein, damit unterschiedliche Materialstärken der zu bedruckenden Druckträger sicher abgefühlt werden können (DE-AS 22 48 262). Durch diese Abtastung der Materialstärke wird die jeweilige Druckvorrichtung sehr kompliziert und damit teuer. Darüber hinaus wird sie störanfällig.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die Vorrichtung der einleitend genannten Art so zu verbessern, daß einzelne Diapositive unter Einsatz eines einzelnen Druckwerkes mit einem vorgebbaren Text auch mehrzeilig bedruckt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Führungen einen Einsteckschacht für ein Diapositiv bilden, daß der Einsteckschacht begrenzt ist durch zwei einander gegenüberliegende Seitenführungen, die quer zu den auszudruckenden Zeilen verlaufen und durch einen unteren Begrenzungsanschlag, daß sich der Druckkopf, eine Spannvorrichtung und eine Walze durch den Einsteckschacht erstrecken, wobei die Spannvorrichtung eine quer zur Druckebene verstellbare Spannebene aufweist, die das Diapositiv in Richtung auf die Walze beaufschlagt, und die Walze als Antriebsvorrichtung für das Diapositiv ausgebildet ist, die unter Steuerung der Dateneingabe- und Datenspeichereinheit das Diapositiv innerhalb eines Einsteckschachtes in Zeilensprüngen in Richtung der Einstecköffnung anhebt.
Eine derartige Vorrichtung ist einfach und unkompliziert. Mit ihrer Hilfe kann innerhalb kurzer Zeit eine übersichtliche und klare Bedruckung zahlreicher Diapositive mit einem eingespeicherten Text erfolgen. Unabhängig davon, ob das jeweils zu bedruckende Diapositiv eine etwas dünnere oder dickere Wandstärke als das vorhergehende besitzt, wird es mit dem von der Datenspeichereinheit abgerufenen Text mehrzeilig bedruckt, ohne daß deswegen mehrere Druckköpfe notwendig sind. Die Bedienung dieser Vorrichtung ist einfach und schnell erlernbar. Die Vorrichtung ist daher dazu geeignet, einen weitgehenden praktischen Bedarf zu einem günstigen Herstellungspreis zu befriedigen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Druckwerk lösbar mit der Dateneingabe- und Datenspeichereinheit verbunden. Auf diese Weise kann die Dateneingabe- und Datenspeichereinheit im Falle eines Defektes vom Druckwerk getrennt und durch eine andere Dateneingabe und Datenspeichereinheit ersetzt werden. Dadurch kann im Wege der Austauschbarkeit eine hohe Verfügbarkeit der gesamten Vorrichtung erreicht werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann das Druckwerk mit mindestens einem handelsüblichen Druckwerkrechner verbindbar ausgebildet sein. Auf diese Weise erhält die Vorrichtung die Möglichkeit, mit einer Vielzahl von handelsüblichen Druckwerkrechnern zusammenzuarbeiten. Selbst wenn die eine oder andere Dateneingabe- oder Datenspeichereinheit im Handel nicht mehr erhältlich ist, kann das Druckwerk mit einem anderen Druckwerkrechner betrieben werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann die Dateneingabe- und Datenspeichereinheit eine Anzeigeeinrichtung zur Anzeige von eingegebenen und gespeicherten Daten aufweisen. Auf diese Weise kann der jeweils für den Druck vorgesehene Text in der Anzeigeeinrichtung abgebildet und auf seine Richtigkeit überprüft werden, bevor er auf das Diapositiv aufgedruckt wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beispielsweise veranschaulicht ist, beschrieben.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Vorrichtung mit einem zum Beschriften eingesetzten Diapositiv,
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Druckwerk einer Vorrichtung mit einem eingesetzten Diapositiv.
Eine Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer Dateneingabe- und -speichereinheit 1 und einem elektronisch gesteuerten Druckwerk 2, die elektrisch miteinander verbunden sind. Die Dateneingabe- und -speichereinheit 1 ist als ein Taschen- oder Tischrechner im Kleinformat ausgebildet, in den die Daten über eine Eingabetastatur 3 eingegeben werden. Diese Daten entsprechen Ziffern und Buchstaben sowie Steuerbefehlen mit denen die Dateneingabe- und -speichereinheit gesteuert wird. Die Dateneingabe- und -speichereinheit 1 weist außerdem eine Anzeigeeinrichtung 4 auf, auf der die eingegebenen und gegebenenfalls in einem Speicher der Dateneingabe- und -speichereinheit 1 gespeicherten Daten abgelesen werden können. Sollten bei der Ablesung Fehler entdeckt werden, so können diese kurzfristig korrigiert werden, bevor das Druckwerk 2 den Text ausdruckt. In der Dateneingabe- und -speichereinheit 1 können häufig wiederkehrende Textbestandteile gespeichert und mit individuellen Textbestandteilen, die für ein einzelnes Bild spezifisch sind, kombiniert werden. Darüber hinaus können wiederkehrende Textbestandteile in unterschiedlichen Speichern der Dateneingabe- und -speichereinheit 1 untergebracht und auf jeweils benötigte Weise miteinander kombiniert werden.
Das Druckwerk 2 besteht aus einem schnelldruckenden und platzsparenden Nadeldrucker 5, der die Schriftzeichen aus einzelnen Punkten zusammensetzt. Es ist jedoch auch möglich, anstelle des Nadeldruckers 5 ein herkömmliches Druckwerk mit einzelnen Schrifttypen vorzusehen. Ein solches Druckwerk benötigt jedoch erheblich mehr Platz als ein Nadeldrucker 5.
Der Nadeldrucker 5 ist im Abstand von einer Druckebene 6 angeordnet, in der der Nadeldrucker 5 einen Druckträger 8 bedruckt. Zwischen dem Nadeldrucker 5 und der Druckebene 6 ist ein parallel zur Druckebene 6 verlaufendes und benachbart zum Nadeldrucker 5 angeordnetes Farbband 7 vorgesehen, das die für den Druck erforderliche Farbe liefert. Es ist jedoch auch möglich, anstelle eines Nadeldruckers 5 mit Farbband 7 einen Einbrenndrucker zu verwenden, der die Schriftzeichen in eine in der Druckebene 6 liegende Oberfläche eines Druckträgers 8 einbrennt. Es ist auch möglich, anstelle eines Nadeldruckers 5 mit Farbband 7 einen Farbspritzdrucker vorzusehen, der die einzelnen Farbpunkte eines Schriftzeichens durch Aufspritzen auf den Druckträger 8 aufbringt.
Der Druckträger 8 besteht aus einem Diapositiv-Rahmen 9.
Das Druckwerk 2 weist einen Förderer 12 auf, der vorzugsweise aus einem Paar elektrisch angetriebener Walzen 14 besteht, die um senkrecht zur Förderrichtung und parallel zur Druckebene 6 verlaufende Achse 13 drehbar gelagert sind und die den Druckträger 8 in der Druckebene 6 senkrecht zur Richtung der durch den Nadeldrucker 5 beschriebenen Druckrichtung fördern. Die Walzen 14 sind über die Dateneingabe- und -speichereinheit 1 in der Weise elektronisch gesteuert, daß sie präzise die Stellung des Druckträgers 8 zur jeweiligen Stellung des Nadeldruckers 5 definieren, um einen sauberen und lesbaren Druck zu gewährleisten.
Die Walzen 14 sind auf der dem Nadeldrucker 5 abgewandten Oberfläche des Druckträgers 8 vorgesehen. Es ist jedoch auch möglich, die Walzen 14 auf der Seite des Druckträgers 8 anzuordnen, auf der auch der Nadeldrucker 5 vorgesehen ist.
Auf der den Walzen 14 gegenüberliegenden Oberfläche des Druckträgers 8 wird der Druckträger 8 durch eine Spannvorrichtung 15 in Richtung auf die Walzen 14 elastisch gedrückt. Die Spannvorrichtung 15 wird dabei durch die Federkraft einer nicht dargestellten Feder gegen die Walzen 14 gedrückt.
Die Spannvorrichtung 15 besteht aus einer Spannplatte 16, die eine planparallel zur Druckebene 6 verlaufende Ebene bildet. Es ist jedoch auch möglich, die Spannvorrichtung 15 mit Rollen zu versehen, deren Drehachsen im wesentlichen parallel zu denjenigen der Walzen 14 verlaufen.
Das Druckwerk 2 ist mit einem Schacht 17 versehen, durch den sich die Druckebene 6 erstreckt. Auf seinen sich einander gegenüberliegenden Schmalseiten wird der Schacht 17 durch Seitenführungen 18, 19 begrenzt, die parallel zur Förderrichtung des Förderers 13 verlaufen und deren Abstand voneinander so bemessen ist, daß sie den Druckträger 8 an seinen den Seitenführungen 18, 19 benachbarten Kanten führend beaufschlagen. Die Seitenführungen 18, 19 verhindern, daß sich der Druckträger 8 während des durch den Förderer 13 bewirkten Fördervorganges im Schacht 17 verkantet und auf diese Weise ein unsauberer Druck entsteht.
Der Schacht 17 ist mit einer Einstecköffnung 21 versehen, die als ein parallel zur Druckebene 6 geführter Schlitz ausgebildet ist und sich durch eine Gehäuseabdeckung 20 der Vorrichtung erstreckt. Durch diese Einstecköffnung 21 kann ein Druckträger 8 in Form eines Diapositiv-Rahmens 9 in den Schacht 17 eingeführt werden. Auf diese Weise kann der dem Nadeldrucker 5 benachbart liegende Teil des Diapositiv-Rahmens 9 bedruckt werden. Der Schacht 17 weist an seiner der Einstecköffnung 21 gegenüberliegenden Seite einen Begrenzungsanschlag 22 auf. Der Begrenzungsanschlag 22 besteht aus einem U-Profil, dessen Schenkel auf die Einstecköffnung 21 gerichtet sind. Ein in den Schacht 17 eingeführter Diapositiv-Rahmen liegt mit seiner dem Begrenzungsanschlag 22 zugewandten Kante auf diesem auf, wenn eine vom Nadeldrucker zu bedruckende Fläche des Diapositiv-Rahmens in seiner Druckebene liegt.
Um das Einsetzen eines Diapositiv-Rahmens 9 in den Schacht 17 zu erleichtern, ist die Spannvorrichtung 15 mit einem Abhebeglied 23 versehen, das in Form eines Handhebels ausgebildet sein kann. Mit diesem Abhebeglied 23 kann die Spannvorrichtung 15 von den Walzen 14 abgehoben werden. Auf diese Weise entsteht ein genügend weiter Spalt, durch den der Diapositiv-Rahmen 9 in den Schacht 17 bis zum Begrenzungsanschlag 22 eingeschoben werden kann.
Der Benutzer einer Vorrichtung kann Daten über solche Anteile einer Beschriftung, die nicht nur einmal ausgedruckt werden soll, über die Eingabetastatur 3 in einem Speicher der Dateneingabe- und -speichereinheit 1 speichern. Diese Daten können gemeinsam mit individuell eingegebenen Daten über nur einmal zu druckende Textanteile auf der Anzeigeeinrichtung 4 kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert werden, bevor das Druckwerk 2 den vollständigen Text auf einen Druckträger 8 aufträgt. Der Druckträger 8 wird vor dem Druck in das Druckwerk 2 eingeführt und nach Eingabe eines entsprechenden Steuerbefehles über die Eingabetastatur 3 in die Dateneingabe- und -speichereinheit 1 von dem Nadeldrucker 5 mit dem vorgesehenen Text bedruckt.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung kann beispielsweise dadurch hergestellt werden, daß ein handelsüblicher Taschen- oder Tischrechner verwendet wird, der auch zur Aufnahme und Speicherung von Buchstabenfolgen ausgelegt ist und der einen Anschluß für ein externes Druckwerk aufweist. An diesem Anschluß wird das Druckwerk 2 angeschlossen. Eine derartige Vorrichtung kann außerdem dadurch hergestellt werden, daß das Druckwerk 2 an die Stelle eines in einem handelsüblichen Druckwerkrechner vorgesehene Druckwerkes gesetzt wird. Üblicherweise sind die in handelsüblichen Druckwerkrechnern vorgesehenen Druckwerke als Nadeldrucker ausgebildet. Sie können mit Hilfe einer Kontakt-Steckleiste an den Rechnerteil ange­ schlossen werden.

Claims (12)

1. Vorrichtung zur Herstellung einer zeilenartigen Beschriftung auf einer Oberfläche eines Diapositivs mit einem Druckwerk, das mit mindestens einer Dateneingabe- und mindestens einer Datenspeichereinheit verbunden und von diesen elektronisch gesteuert ist und mindestens einen eine Zeile druckenden Druckkopf aufweist, wobei das Diapositiv in einer Druckebene von Führungen geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen einen Einsteckschacht (17) für ein Diapositiv (9) bilden, daß der Einsteckschacht (17) begrenzt ist durch zwei einander gegenüberliegende Seitenführungen (18, 19), die quer zu den auszudruckenden Zeilen verlaufen, und durch einen unteren Begrenzungsanschlag (22), daß sich der Druckkopf, eine Spannvorrichtung (15) und eine Walze (14) durch den Einsteckschacht (17) erstrecken, wobei die Spannvorrichtung (15) eine quer zur Druckebene (6) verstellbare Spannebene aufweist, die das Diapositiv in Richtung auf die Walze (14) beaufschlagt, und die Walze (14) als Antriebsvorrichtung für das Diapositiv (9) ausgebildet ist, die unter Steuerung der Dateneingabe- und Datenspeichereinheit (1) das Diapositiv innerhalb des Einsteckschachtes (17) in Zeilensprüngen in Richtung der Einstecköffnung (21) anhebt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckwerk (2) lösbar mit der Dateneingabe- und Datenspeichereinheit (1) verbunden ist.
3. Vorrichtung Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckwerk (2) mit mindestens einem handelsüblichen Druckwerkrechner verbindbar ausgebildet ist.
4. Vorrichtung Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckwerk (2) gegen ein Druckwerk eines handelsüblichen Druckwerkrechners austauschbar ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dateneingabe- und Datenspeichereinheit (1) eine Anzeigeeinrichtung (4) zur Anzeige von eingegebenen und gespeicherten Daten aufweist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckwerk (2) eine Gehäuseabdeckung (20) mit einer die Einstecköffnung (21) bildenden Öffnung aufweist.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (14) auf senkrecht zur Förderrichtung und parallel zur Druckebene (6) verlaufenden Achsen (13) drehbar gelagert ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung (15) aus mindestens einer Andruckwalze besteht.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung (15) aus einer planparallel zur Druckebene (6) verlaufenden Spannplatte (16) besteht.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung (15) mit einer in Richtung auf die Walze (14) wirkenden Feder verspannt ist.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung (15) ein sie vom Förderer (12) abhebendes Abhebeglied (23) aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Abhebeglied (23) als Handhebel ausgebildet ist.
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