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DE2709150A1 - Ausfahrbare tribuene fuer sport- und insbesondere mehrzweckhallen - Google Patents

Ausfahrbare tribuene fuer sport- und insbesondere mehrzweckhallen

Info

Publication number
DE2709150A1
DE2709150A1 DE19772709150 DE2709150A DE2709150A1 DE 2709150 A1 DE2709150 A1 DE 2709150A1 DE 19772709150 DE19772709150 DE 19772709150 DE 2709150 A DE2709150 A DE 2709150A DE 2709150 A1 DE2709150 A1 DE 2709150A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
row
floor
grandstand
seats
weight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772709150
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dipl Ing Frick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772709150 priority Critical patent/DE2709150A1/de
Publication of DE2709150A1 publication Critical patent/DE2709150A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H3/00Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons
    • E04H3/10Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons for meetings, entertainments, or sports
    • E04H3/12Tribunes, grandstands or terraces for spectators
    • E04H3/123Telescopic grandstands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

  • Ausfahrbare Tribüne für Sport- und insbesondere Mehr-
  • zweckhallen.
  • Die Erfindung betrifft eine ausfahrbare Tribüne für Sport-, insbesondere Mehrzweckhallen mit mehreren Reihen von Sitzbänken und Laufböden zwischen diesen, deren Eigengewicht und Lasten nach unten über Tragteile auf Laufwagen abgetragen ist, die auf dem Hallenboden zum teleskopartigen Aus- und Einfahren der Tribüne verfahrbar sind. Der Belegungsplan einer Sporthalle sieht im Schul- und Trainingsbetrieb eine andere Hallenbreite als für Wettkämpfe vor. Eine ausfahrbare Tribüne erlaubt eine optimale Nutzung je nach der Hallennutzungsart. Außerdem erlaubt eine solche Tribüne auch ein Platzangebot je nach der Zuschauerzahl.
  • Bei einer bekannten Ausführung sind Sitzbank und Laufboden jeder einzelnen Reihe mittels waagerechter Konsolen auf senkrechten Stützen aufgelagert, die auf Laufwagen stehen.
  • Die einzelnen Laufwagen einer jeden Sitzreihe stehen auf jeder Tribünenseite dicht nebeneinander (DT-AS 1 957 095) und sind wegen dieses Nebeneinanderstehens und -fahrens verhältnismäßig schmal, da bei keiner Sitzreihe ein Kippmoment auftreten darf.
  • Im ausgefahrenen Zustand stützen sich die einzelnen auskragenden Konsolen jeweils auf der darunter stehenden Stutze der nächst niedrigeren Sitzreihe ab; erst dadurch wird die Tribüne belastbar. Dgdur Erhaltung der Verschiebebeweglichkeit das Aufstützen erst nach einer gewissen elastischen Verformung der Sitzen und Konsolen eriolgen kann, ist die TribUne anfangs noch nicht stabil und schwankt etwas, mas ein unangenebmes Gerfühl z.B. beim Begehen durch die ersten Zuschauer hervorruft. In der Stapellage der Tribüne an der Hallenwand bilden die Blenden der Sitzbanke aller Sitzreihen eine geschlossene Wand. Der oberste Laufboden ist, wenn die fribüne nicht gerade in eine Mauernische eingeschoben wird, weiterhin zwar zugänglich, aber nicht mehr belastbar, weil die unterstützende Stütze beim Zusammenschieben weggeschobsu worden ist. Dies bedeutet eine latente Unfallgefahr.
  • Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Druckbelastung des Hallenbodens unter den Rädern der Laufwagen vergleichsweise hoch ist, die Böden insbesondere von Sporthallen aber nur geringe Belastungen vertragen, so daß sich die Rollenspuren der Laufwagen eindrücken und zu Beschädigungen des Bodenbelages fUhren können. Man kann dem zwar durch eine Anordnung von Laufflächen auf des Hallenboden begegnen, aber diese Laufflächen werden, da die Laufwagen nebeneinander laufen müssen, verhältnismäßig breit und stören aus diesem Grunde wieder.
  • Von ungünstigem Einfluß auf die Anschaffungskosten ist besonders die Verschiedenartigkeit der Stützen, die flir die einzelnen Sitzreihen unterschiedlich hoch sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Vermeidung dieser u.a. Nachteile eine ausfahrbare Tribüne der eingangs genannten Art m schaffen, die mit geringere Aufwand an laufwerk und Gerüstbauteilen bei besserer Beweglichkeit im eingeschobenen und ausgefahrenen Zustand sicher und schwingungsfrei begehbar ist, während der Bewegung in allen Teilen ständig genau geführt ist und geringe Anforderungen an die Vorbereitung des Hallenbodens stellt.
  • Dies Aufgabe wird erfindungsgemäß in der Weise gelost, daß die einzelnen Reihen der Tribüne untereinander über scherenartig gekr@uzte, Glieder einer Schere bildende Gelenkbänder verbunden sind, wobei die oberste Reihe ortsfest verankert und die unterste Reihe auf dem Hallenboden gewichtsmäßig abgestützt ist. - Der Anwendung des Prinzip.
  • der "Nürnberger Schere" auf eine ausfahrbare Tribüne steht zunächst die Beobachtung entgegen, daß die augezegene Schere bei einer Gewichtsbelastung quer zu ihrer Längserstrekkung - wie es durch die Sitzreihen bei einer Zuschauertribüne der Fall ist - durchhängt. Eine nähere Untersuchung der statischen und dynamischen Verhältnisse zeigt jedoch, daß diese Eigenschaft die Anwendbarkeit des Prinzips auf die vorliegende Aufgabe nicht einschränkt.
  • Gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist die einzelne Sitzreihe an ihrer hinteren Kante mit dem Gelenkzapfen eines Scherengliedes gekoppelt und stützt sich .1 ihrer Vorderkante auf dem Laufboden der nächsttieferen Sitzreihe gewichtsmäßig ab.
  • Die kann in vorteilhafter Weise dadurch geschehen, daß an einen unter dem Laufboden angeordneten Stützwinkel eine Rolle gelagert ist. Die unterste bzw. vorderste Reihe kann sich ebenfalls mittels Rollen oder aber mittels Kufen auf da Hallenboden abstützen. Das Aus- und Einfahren der Tribune erfolgt mit Hilfe eines Hubwagens, der unter die unterste Sitzreihe eingeschoben wird.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung bilden die Sitzbank und der Laufboden einer Sitzreihe Jeweils die Verlängerwig des einen Armes der aufeinanderfolgenden Scherenglieder der im ausgezogenen Zustand der Tribtine sich von dem oberen ortefesten Stützelement nach schräg abwärts erstreckenden Schere. Sitzbänke und Laufböden sind also starr mit den Scherengliedern verbunden, Stützrollen o.dgl.
  • wie ii Falle der zuvor beschriebenen Ausführungsform sind nicht erforderlich. Die Geometrie der aus den Gelenkbändern gebildeten Schere läßt sich 80 auslegen, daß die Sitibänke und Laufböden nicht nur im ausgezogenen Zustand der fribUne, sondern auch im eingeschobenen Zustand parallel zum Hallenboden sind, während sie während des Aussiehens und Einschiebens der Tribüne entsprechend der Scherenbevegung eine zusätzliche leichte Schwenkbewegung um die Gelenkzapfen der zugeordneten Scherenglieder ausführen.
  • Es versteht sich, daß hier und im folgenden davon aussugehen ist, daß jeweils an den beiden Seitenenden einer Tribane oder von selbständigen Teilen einer Tribtine Je eine scherenaatige Anordnung mit Stützgliedern u.dgl. vorgesehen ist.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. In dieser zeigen Fig. 1 eine ausfahrbare Tribüne mit Rollenabstützung und 2 der einzelnen Sitzreihen im eingeschobenen bzw.
  • ausgefahrenen Zustand; Fig. 3 eine Abwandlungsform der Ausführung nach Fig. 1 und 4 und 2; Fig. 5 eine Ausführungsform mit starr mit den Scheren-und 6 gliedern verbundenen Sitzbänken bzw. Laufböden, ebenfalls im eingeschobenen und ausgefahrenen Zustand.
  • Die ausfahrbare fribüne gem. Fig. 1 und 2 besteht aus acht Elementen 1, 2, 3, die in ihrem vorderen Teil die Sitzbänke und in ihrem hinteren Teil die Laufböden der acht Tribünenreihen bilden, wie sich anschaulich aus Fig. 2 ergibt, in die die Gestalt eines Zuschauers eingezeichnet ist. Die gleiche Einrichtung kann auch als Aufgang verwendet werden.
  • Das Element 1, die oberste Sitzreihe, ist gelenkig an dem Kopf eines Doppelständers 4 gelagert, der auf dem Hallenboden B aufsteht und an einer Hallenwand W befestigt ist.
  • Die Oberseite ist mit einem zusätzlichen aufboden 5 abgedeckt. Das Element 3, die unterste Sitzreihe der Tribüne, ist auf Kufen 6 mit großen Auflageflächen gestellt, um den Hallenboden B möglichst wenig zu belasten. Die Elemente bzw. Sitzreihen 2 haben keine unmittelbare Berührung mit dem Boden, sondern sind an den Gelenkzapfen 7.3 der aus den Armen 7.1 und 7.2 gebildeten Scherenglieder 7 der sich vom Kopf des Doppelständers 4 bis zur Kufe 6 an den Seiten der Tribüne erstreckenden beiden Scheren gelenkig aufgehängt. An ihren Vorderkanten sind die Elemente 1, 2 und 3 mit Blenden 8 versehen, die an Stützwinkeln 9 befestigt sind, an denen Rollen 10 befestigt sind. Mit diesen Rollen 10 stützt sich Jeweils eine Sitzreihe auf der darunter liegenden ab, und zwar sowohl im eingeschobenen Zustand (Fig. 1) wie im ausgefahrenen Zustand (Fig. 2). Beim Aus-bzw. Einfahren der Tribüne rollen die Rollen 10 auf den Sitzbank und leufboden einer Reihe bildende Beplankungen 11 ab.
  • Die Tribüne wird mittels eines (nicht dargestellten) Hubwagens ausgefahren, der zwischen dem Kufen 6 unter das unterste Element 3 eingeschoben wird. Um die eingeschobenen Reihen von unten etwas anheben zu kömmen, ist amch das oberste Element 1 gelenkig an Iopf des Doppelständers 4 gelagert, obwohl es an den Verschiebebewegen nicht teilnimmt.
  • Die ausfahrbare Tribüne in der Abwandlung gem. Fig. 3 und 4 besteht aus fünf Elementen 21, 22, 23, die in ihrem vorderen Teil die Sitzbänke der fünf Tribünenreihen und in ihrem hinteren Teil die Laufböden für die jeweils darüber liegende sind Reihe bilden (Fig. 4).
  • Des oberste Element 21 ist fest auf dem Kopf des Doppelständers 4 aufgelagert, der wieder auf dem Hallonboden B aufsteht und an einer Hallenwand W befestigt ist. Das unterste Element 23 ist anstelle der Kufen bei der zuvor beschriebenen Ausführung auf einem Wangen 26 aufgebockt. Die dazwischen liegenden Element 22 sind wieder an den Gelenkzapfen 7.3 der einzelnen Scherenglieder 7 zwischen den beiderseitigen Scheren aufgehängt.
  • Die Stützwinkel 29 sind bei dieser Ausführung so angeordnet, daß sie mit den Rollen 10 bei eingeschobener Tribüne bis unter die Sitzbänke 24 der jeweils darunter liegenden Reihe gelangen (Fig. 3), während sie bei ausgefahrener Tribüne noch vor den Gelenkpunkten 7.3 der Scherenglieder 7 liegen (Fig. 4). Die einzelnen Reihen sind zur Schauseite hin wieder mit Blenden 28 verkleidet.
  • Bei beiden Ausführungen nach Fig. 1, 2 bzw. Fig. 3, 4 ergibt sich in Jeder Phase der Fahrbewegung sowohl beim Ausfahren wie beim Einschieben der Tribüne für jede ihrer Reihen eine stabile, eindeutig geführte, von Bodenunebenheiten weitgehendst unabhängige Lage. Dazu gehört auch die gelenkige Lagerung des obersten, an sich ortsfesten, nicht an der Verschiebebewegung teilnehmenden Tribünenelelentes, durch die es sich 9n die lage des darunter befindlichen Elementes anpassen kann. Die Tribüne ist sowohl im eingeschobenen Zustand (Fig. 1, 3), als auch in jeder Phase der Verschiebebewegung voU und leer begehbar, da ein statisch bestimmter Auflagezustand besteht. Diese genaue Führng in Jeder Phase erlaubt ach minimale Abstände zwischen den Blenden 8 bzw. 28 der einzelnen Sitzbänke bzw. Tribünenreihen, die nach den Unfallverhütungsvorschriften mit 8 mm gefordert werden, bei einer Tribüne nach der Erfindung auch erreicht, bei herkömmlichen Tribüne aber bei dem 2 1/2-fachen dieses Wertes Liegen.
  • Die ausfahrbare Tribüne gei. Fig. 5 und 6 besteht ebenfalls aus fünf Sitzreihen, jedoch sind die Sitzbänke 31, 31a und Laufböden 32, 32a einer Sitzreihe getrennte Elemente und nicht starr miteinander verbunden. Die Sitzreihen 31 stehen und die Laufböden 32 liegen auf Trägern 33, die als waagerechte Verlängerungen von im wesentlichen waagerlscht gerichteten Scherenarmen 37.1 der einzelnen Scherenglieder 37 starr verbunden sind. Den anderen Scherenarmen 37.2 fällt die Koppelung der einzelnen Scherenglieder 37 untereinander zu (vgl. Fig. 6).
  • Die unterste Sitzbank 31a ist wieder auf Kufen 6 auf dem Hallenboden B abgesltützt. Der oberste Laufboden 32a ist über einen verkürzten, einarmigen Scherenarm 37.1' an dem Pfosten 4 gelagert, der seinerseits auf dem Hallenboden B aufsteht und an der Hallenrückwand 1 befestigt ist.
  • Laufböden und Sitzbänke sind bei dieser Ausführung im eingeschobenen Zustand der Tribüne ineinandergeschoben. Die Geometrie der Scheren ist so ausgelegt, daß Sitzbänke und Laufböden in den beiden Betriebszuständen der fribüne, eingeschoben bzw. ausgefahren, parallel zum Hallenboden B verlaufen, während des Überganges von dem einen in den anderen Zustand, also während des Ausfahren, bzw. Hinschiebens der TribUne, aber entsprechend der durch die Kreisbogenbewegung der Gelenkzapfen 37.3 der Scherenglieder bedingten leichten Schwenkbewegung der waagerechten Scherenarme 37.1, eine zusätzliche Schwenkbewegung ausführen. Die Tribühne ist daher in einer Übergangsphase nicht begehbar, wohl aber im eingeschobenen Zustand (Fig. 5) auf dem die galgenartige Betestigung der Pfosten 4 abdeckenden zusätzlichen Laufbod en 35.
  • - Patentansprüche -

Claims (4)

  1. Patentansprüche 1. Ausfahrbare Tribüne für Sport-, insbesondere Mehrzweckhallen, Dit mehreren Reihen von Sitzbänken und Laufböden zwischen diesen, deren Eigengewicht und Lasten nach unten über Tragteile auf Laufwagen abgetragen ist, die auf dem Hallenboden zum teleskopartigen Ans- und Einfahren der Tribüne verfahrbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Reihen über scherenartig gekreuzte Glieder einer Schere bildende Gelenkbänder verbunden sind, wobei die oberste Reihe ortsfest verankert und die unterste Reihe auf dem Hallenboden gewichtsmäßig abgestützt ist.
  2. 2. Tribüne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelne Sitzreihe an ihrer hinteren Kante mit den Gelenkzapfen (7.3) eines Scherengliedes (7) gekoppelt ist und sich an ihrer Vorderkante auf dem Laufboden der nächsttieferen Sitzreihe gewichtsmäßig abstützt.
  3. 3. Tribüne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitsbant (31) und der Laufboden (32) einer Sitsreihe Jeweils die Verlängerung des einen Armes (37.1) der aufeinander folgenden Scherenglieder (37) der im ausgezogenen Zustand der Tribitne sich von dem oberen ortsfesten Stützelement nach schräg abwärts erstrekkenden Schere bilden.
  4. 4. Tribüne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an eine unter dem Laufboden angeordneten Stützwinkel (9, 29) eine Rolle (10) gelagert ist.
DE19772709150 1977-03-03 1977-03-03 Ausfahrbare tribuene fuer sport- und insbesondere mehrzweckhallen Withdrawn DE2709150A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0072265A1 (de) * 1981-08-07 1983-02-16 Société Mayen Transportierbare Tribüne
EP0343942A3 (de) * 1988-05-24 1990-11-28 Eugen Ege Befestigungsmittel für Konstruktionselemente, wie zum Beispiel stranggepreste Teile
FR2651822A1 (fr) * 1989-09-12 1991-03-15 Doublet Sa Tribune a gradins telescopiques.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0072265A1 (de) * 1981-08-07 1983-02-16 Société Mayen Transportierbare Tribüne
EP0343942A3 (de) * 1988-05-24 1990-11-28 Eugen Ege Befestigungsmittel für Konstruktionselemente, wie zum Beispiel stranggepreste Teile
FR2651822A1 (fr) * 1989-09-12 1991-03-15 Doublet Sa Tribune a gradins telescopiques.

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