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Bezeichnung Bandgerät mit kleinen Abmessungen
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Beschreibung Die Erfindung betrifft ein Bandgerät mit kleinen Abmessungen
und bezieht sich genauer auf flache Bandgeräte.
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Wenn ein flacher und dünner Kassettenbandrekorder beispielsweise auf
einem Schreibtisch angeordnet wird, ist die innen untergebrachte Lautsprecheröffnung
auf der Oberseite des Rekorders bzw. Bandgerätes zur Zimmerdecke und somit weg vom
Benutzer gerichtet. Zusätzlich muß der Benutzer schief auf das Kassettenfenster
schauen, wenn er feststellen will, ob das darin enthaltene Kassettenband läuft.
Bei einem Bandrekorder, der ein Radiogerät mit einer Abstimmungsskala enthält, über
die sich in senkrechter Richtung ein Zeiger bewegt, entsteht zwischen dem Zeiger
und der Skala eine Parallaxe, wenn das Gerät auf einem Schreibtisch angeordnet wird.
Man könnte daran denken, am Boden bzw. der Rückseite des Gerätes ein Bein bzw. eine
Stütze zu befestigen, damit sich die größere Oberfläche des Gerätes in einer geneigten
Ebene befindet.
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Die kleinen Abmessungen und das geringe Gewicht eines solchen Gerätes
führen jedoch zu einer Instabilität, wenn es so angeordnet wird, wodurch sich Knöpfe
nur schwer betätigen lassen.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bandgerät mit kleinen
Abmessungen zu schaffen, das frei von den genannten Nachteilen ist und in einwandfreier
Weise kontrollier- und betätigbar ist.
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Diese Aufgabe wird mit einem Bandgerät mit kleinen Abmessungen gelöst,
bei dem erfindungsgemäß eine schwenkbare Stütze vorgesehen
ist,
die an einem Gehäuse des Bandgerätes angebracht ist und in eine Stellung schwenkbar
ist, in der sie mit einer Kante des Gehäuses einen Ständer bildet, so daß die Vorderseite
des Gehäuses eine geneigte Lage annimmt, und bei dem eine Gruppe von Knöpfen zum
Betätigen des Bandgerätes am oberen oder linken oder rechten Rand der Vorderseite
angeordnet ist, so daß die Knöpfe durch Halten wenigstens eines der Knöpfe und der
Rückseite des Gehäuses zwischen den Fingern eines Benutzers betätigbar sind.
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Das erfindungsgemäße Bandgerät ist von hoher Nützlichkeit, seine Stütze
schafft zusammen mit einer Kante seines Gehäuses eine optimale Neigung seiner Vorderseite,
wobei es in einfacher Weise zu bedienen und zu überwachen ist.
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Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
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Zusammenfassend schafft die Erfindung ein flaches Bandgerät mit kleinen
Abmessungen, das ein Gehäuse mit einer Stütze enthält, die zwischen einer ersten
Stellung, in der sie im wesentlichen koplanar mit der benachbarten Seite des Gehäuses
und einer zweiten Stellung, in der sie einen Winkel mit der Seite bildet, schwenkbar
ist, um die größere Oberfläche des Gerätes in einer geneigten Ebene anzuordnen,
wodurch die Bedienbarkeit des Gerätes durch einen Benutzer optimiert wird. Um eine
Instabilität, die durch die kleinen Abmessungen und das geringe Gewicht des Gerätes
beim Betätigen der Knöpfe auftreten kann, zu verhindern, ist eine Gruppe von Betätigungsknöpfen
am oberen oder rechten oder linken Rand des Gehäuses angeordnet. Jeder der Knöpfe
wird mittels eines Fingerpaars betätigt, wobei ein Finger auf den ausgewählten Knopf
einwirkt und der andere an der Rückseite des Gehäuses anliegt. Diese Art der Verwendung
wird durch die Flachheit des Gehäuses erleichtert.
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Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen beispielsweise
und mit weiteren Einzelheiten erläutert.
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Es stellen dar: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Bandgerätes
mit kleinen Abmessungen, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform,
Fig. 3 eine ähnliche perspektivische Ansicht eines Bandgerätes mit eingebautem Radio,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Bandgerätes gemäß Fig. 1 bei ausgeklapperter
Stütze, Fig.Sa und 5b Querschnitte zur Darstellung der Lagen der Stütze, Fig. 6
eine perspektivische Ansicht des Bandgerätes gemäß Fig. 2 bei ausgeklappter Stütze,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht des Bandgerätes gemäß Fig. 3 bei ausgeklappter
Stütze, Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines Bandgerätes mit einer anderen
Form der Stütze, Fig.9 bis 11 perspektivische Ansichten verschiedener anderer Ausführungsformen
von Bandgeräten mit verschieden ausgeführten Stützen und Fig. 12 bis 14 perspektivische
Ansichten der Bandgeräte gemäß Fig. 9 bis 11 bei ausgeklappten Stützen.
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Fig. 1 zeigt ein flaches Bandgerät mit kleinen Abmessungen, an der
Rückseite von dessen Gehäuse eine Stütze befestigt ist und das eine Gruppe von Betätigungsknöpfen
enthält, die am rechten Rand seiner Vorderseite angeordnet sind. Fig. 4 zeigt
die
Stütze in ausgeklappter bzw. winkelig herausbewegter Stellung, wodurch die Stütze
zusammen mit einer Kante des Gehäuses einen Fußständer bildet. In Fig. 1 weist das
Gerät bzw. der Rekorder 1 eine Vorderseite 1a mit einem rechten Rand 2d auf, an
dem eine Gruppe von Betätigungsknöpfen 3 für Aufnahme/Wiedergabebetrieb, Stop oder
Rückspulen des Gerätes angeordnet ist. Diese Knöpfe haben die Form von Klaviertasten.
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Ein zu einem Lautsprecher gehörender Grill 5 ist links an der Vorderseite
ausgebildet, während eine Kassettenaufnahmekammer rechts an der Vorderseite ausgebildet
ist, die zum Verschließen einen schwenkbaren Deckel 4 aufweist. Am Unterrand ist
eine Aussparung ausgebildet, in der eine Lautstärkesteuerhandhabe 6 und eine Klangfarbensteuerhandhabe
7 angeordnet sind. An einer zwischen einer Frontseite 1b und einer Rückseite 1c
ausgebildeten Kante ist eine Kufe in Form eines Flachgummis oder anliches befestigt,
um ein Rutschen des Gerätes in dessen geneigter Stellung zu verhindern. Die Kufe
muß sich nicht über die volle Länge der Kante 2 erstrecken, sondern kann nur an
deren Enden als Gleitschutz aufgebracht sein.
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Gemäß Fig. 4 ist an der Rückseite lc des Gerätes 1 eine schwenkbare
Stütze 9 befestigt. Wenn diese Stütze winkelig in die in Fig. 4 dargestellte Stellung
bewegt wird, ermöglicht die kombinierte Abstützung mittels der Stütze 9 und der
Kufe 8, daß das Gerät 1 eine geneigte Lage annimmt, in der die Vorderseite la mit
der Horizontalen einen Winkel von etwa 60e bildet. Die Stütze 9 enthält ein längliches,
dünnes Flachmaterial, beispielsweise aus Metall oder Kunststoff, und, wie im Querschnitt
in Fig.5a und 5b dargestellt, ein Gleitschutzelement 9a aus Gummi oder ähnlichem
Material, das über das untere Ende der Stütze gezogen ist. Das andere Ende der Stütze
ist um einen Winkel von etwa 600 gebogen, so daß es eine Stützenhalterung 9b bildet.
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Am Ende der Stützenhalterung 9b ist dessen zentraler Bereich ausgeschnitten
bzw. ausgestanzt, während die verbleibenden
sich gegenüberliegenden
Endbereiche in zylindrische Form gerollt sind und einen Scharnier- bzw. Gelenkteil
9c bilden.
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In der Unterseite 1c des Gerätes ist beispielsweise durch Stanzen
ein quadratischer Schlitz 41 ausgebildet, der die StützenEslterung 9b und den Gelenkteil
9c aufnimmt. Der ausgestanzte Ansatz erstreckt sich in eine Richtung, die mit der
Rückseite einen Winkel von etwa 60e bildet, wodurch eine Stützenverankerung 47 geschaffen
ist, an der die Stützenhalterung 9b anliegen kann, wenn die Stütze in ihre winkelige
Lage gemäß Fig.5b bewegt wird. In der Rückseite 1c ist eine Aussparung 42 bzw. Aushöhlung
ausgebildet, die mit dem Schlitz 41 in Verbindung steht und die Stütze 9 in bündiger
Lage mit der Rückseite aufnimmt, wenn die Stütze 9 geschlossen bzw. eingeklappt
wird.
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In den Bereich neben dem quadratischen Schlitz 41 ist an der Innenseite
der Rückseite bzw. Rückwand mittels einer Einstellschraube 44 ein Gelenkglied 43
befestigt, dessen sich neben dem Schlitz 41 erstreckende Enden in zylindrische Form
gerollt sind, um einen Gelenkteil 45 zu bilden. Der Gelenkteil 45 und der Gelenkteil
9c der Stütze sind zueinander koaxial angeordnet und nehmen einen Gelenkzapfen 46
auf, wodurch sie ein Gelenk bilden und die Stütze zwischen den in Fig. 5a und 5b
dargestellten Stellungen hin- und herbewegt werden kann. Die Außenumfangsfläche
der Gelenkteile 9c und 45 ist so konstruiert, daß eine elastische.
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Anlage gegen die Verankerung 47 gebildet ist, wodurch verhindert wird,
daß die Stütze 9 eine unstabile Zwischenstellung zwischen ihren beiden Extremstellungen
annimmt.
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Im Gebrauch kann die Stütze 9 von Hand am Gleitschutzelement 9a bzw.
ihrer Kufe gehalten werden und gedreht werden, bis die Halterung 9b an der Verankerung
47 anliegt. Wie aus Fig. 4 und Sb ersichtlich, bildet die Vorderseite 1a dann mit
der Waagerechten einen Winkel von annähernd 60, wobei die Kufen bzw. der Gleitschutz
9 und 9a eine stabile Abstützung für das Gerät bilden.
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Wenn ein ausgewählter Knopf 3 im Zustand gemäß Fig. 4 betätigt werden
soll, kann er betätigt werden, wobei die rechten Enden
der Vorderseite
1a und Rückseite 1c zwischen den Fingern gehalten werden und ohne daß irgendeine
weitere Kraft aufgebracht wird, die ein Verdrehen des Bandgerätes hervorrufen würde.
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Fig. 2 und 6 zeigen eine weitere Ausführungsform eines Bandrekorders
11 mit einer Gruppe von Betätigungsknöpfen 13, die am oberen Rand von dessen Vorderfläche
angeordnet sind.
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Gemäß Fig. 2 sind die Knöpfe 13 in Form von Druckknöpfen in einer
Reihe innerhalb einer Aussparung 11a' angeordnet, die im oberen Rand 12 c der Vorderfläche
11a ausgebildet ist. Wie dargestellt, sind an der Vorderfläche 11a weiter ein zu
einem Lautsprecher gehörender Grill 15, ein eine Kassettenaufnahmekammer abdeckender
Deckel 14, eine Lautstärkesteuerung 16 und eine Tonsteuerung 17 angeordnet. Wie
oben ist die Unterkante 12b einer Frontseite lib mit einer Kufe 18 versehen, die
aus Gummi oder ähnlichem Material besteht, das angeklebt ist. Die Konstruktion und
Funktionsweise einer Stütze 19 (siehe Fig. 6) des Bandrekorders 11 ist ähnlich derjenigen
der Stütze 9 gemäß Fig. 4 und 5 und wird deshalb nicht im einzelnen beschrieben.
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Fig. 6 zeigt den Bandrekorder 11 in geneigtem Zustand. In diesem Zustand
kann jedwelcher der Druckknöpfe 13 betätigt werden, wobei das obere Ende der Vorderseite
11 a und das obere Ende der Rückseite 11c zwischen den Fingern gehalten wird.
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Fig. 3 und 7 zeigen ein Bandgerät mit eingebautem Radio. In Fig.3
weist ein Bandrekorder 13 mit eingebautem Radio eine Vorderseite 21a auf, in der
eine Frequenzskala 30, ein Grill 25 für einen Lautsprecher und ein Deckel zum Verschließen
einer Kassettenaufnahmekammer angeordnet sind. Der Unterrand 22c der Vorderseite
21a ist teilweise ausgeschnitten, um eine Kerbe bzw. einen Schlitz 21a' zu bilden,
in dem ein Abstimmknopf 33, eine Lautstärkesteuerung 26 und eine Tonsteuerung 27
angeordnet ist. Eine Gruppe von Betätigungsknöpfen 23 sind am rechten Rand 22d der
Vorderseite 21a angeordnet und haben die Form von Drucktasten, deren obere und rechte
Seitenflächen mit der Vorderseite 21a und der rechten Seite 21b des Bandrekorders
21 fluchten, wenn sie
nicht betätigt sind. Wie oben ist an der
Unterkante 22b der Frontseite 21c eine Kufe 28 festgeklebt; an der Rückseite 21d
ist eine Stabantenne 34 angeordnet. Am Bandrekorder 21 ist eine Stütze 29 befestigt,
damit seine Vorderseite 21a eine in Fig.7 dargestellte geneigte Lage annehmen kann.
Die Gesamtanordnung und Funktion sind ähnlich wie oben beschrieben und werden daher
nicht im einzelnen erläutert, mit Ausnahme, daß darauf hingewiesen sei, daß die
Frequenzskala 31 des Radios in senkrechter Richtung läuft und daß eine Parallaxe
zwischen der Skala 31 und einem Zeiger 32 im wesentlichen ausgeschaltet ist, wenn
die Vorderseite 21a die geneigte Lage gemäß Fig.7 annimmt.
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Fig.8 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Stütze 59, die an der
Rückseite 51c eines Bandrekorders 51 befestigt ist.
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Die Stütze 59 ist ähnlich einer Stütze, wie sie für einen Tischbilderrahmen
verwendet wird. Sie kann auf eine oder andere Seite geschwenkt werden, so daß sie
an der Rückseite 51c anliegt.
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In den beschriebenen Ausführungsformen war die Rückseite des Bandrekorders
mit einer schwenkbaren Stütze versehen. Bei einem tragbaren Bandrekorder kann vorteilhafterweise
ein an ihm befestigter Handgriff zum Durchführen der Erfindung verwendet werden.
Eine solche Ausführungsform ist in Fig. 9 bis 14 dargestellt. Fig. 9 ist eine perspektivische
Ansicht eines flachen Bandrekorders mit kleinen Abmessungen, der eine verringerte
Dicke hat und mit einem schwenkbaren Handgriff versehen ist.
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Eine Gruppe von Betätigungsknöpfen ist am rechten Rand seiner Vorderseite
angeordnet. Fig.12 zeigt den Rekorder in seiner geneigten Lage. Gemäß Fig. 9 hat
ein Bandrekorder 61 eine Vorderseite 61a mit einem rechten Rand 62d, an dem eine
Gruppe von Betätigungsknöpfen 3 in Form von Klaviertasten angeordnet ist, um Aufnahme/Wiedergabebetrieb
einzustellen, den Betrieb abzustellen oder ein Bandrückspulen durchzuführen. Die
Vorderseite
weist in ihrer linken Hälfte einen Grill 5 für eine
Lautsprecher- und in ihrer rechten Hälfte eine Kassettenaufnahmekammer 4 auf. Der
Unterrand der Vorderseite ist mit einem Schlitz 61a' ausgebildet, in dem eine Lautstärkesteuerung
6 und eine Klangfarbensteuerung 7 angeordnet sind. An einer zwischen einer Frontseite
61b und einer Rückseite 1d gebildeten Kante ist eine Kufe 8 festgeklebt, um ein
Rutschen des Rekorders in seiner geneigten Lage zu verhindern. Die entgegengesetzten
Enden eines Handgriffes 69 sind schwenkbar an der linken und rechten Seite 61c und
61c' des Rekorders 61 in dessen oberem Bereich mittels eines Paars Einstellschrauben
69b, 69c angebracht. Der Handgriff 69 kann durch einen Raststopmechanismus geeigneter
Konstruktion in einer gegebenen winkeligen Lage gehalten werden. Ein Teil des Handgriffs
69, der parallel zur Unterseite 61b des Rekorders 61 verläuft, ist mit einer Griffleiste
69a aus einem Material, wie flachem Gummi, versehen, das eine gute Greifbarkeit
sicherstellt.
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Die Griffleiste 69a funktioniert zusammen mit der auf die Kante 62b
des Rekorders 61 aufgebrachten Kufe als Gleitschutz, wenn der Handgriff 69 in Richtung
auf die Rückseite des Rekorders 61 gedreht wird, so daß gemäß Fig.12 ein Ständer
entsteht.
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In der in Fig.12 dargestellten Lage kann eine der Drucktasten 3 dadurch
betätigt werden, daß das rechte Ende der Vorderseite 61a und das rechte Ende der
Rückseite 61d zwischen Fingern gehalten wird, wodurch jegliche unbeabsichtigte Drehbewegung
des Rekorders 61 vermieden wird.
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Fig. 10 und 13 zeigen eine Ausführungsform, die der gemäß Fig.2 und
5 entspricht. Genauer weist ein Bandrekorder 71 eine Vorderseite 71a mit einem oberen
Rand 72c auf, in dem teilweise eine Aussparung 71a' ausgebildet ist, in der eine
Gruppe von Betätigungsknöpfen 13 als Druckknöpfe angeordnet sind. In der Vorderseite
71a befinden sich weiter ein Grill 15 für einen Lautsprecher, ein Deckel 14 zum
Abschließen einer Kassettenaufnahmekammer, eine Lautstärkesteuerung 16 und eine
Klangfarbensteuerung 17. Wie oben ist die Unterkante 72b der Frontseite 71b
mit
einer Kufe 18 versehen. Ein in ähnlicher Weisender Handgriff 69 gemäß Fig. 9 gebauter
Handgriff 79 ist in ähnlicher Weise wie oben am Bandrekorder 71 befestigt und wird
daher nicht genauer beschrieben.
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Fig.13 zeigt eine geneigte Lage des Bandrekorders 71. In dieser Lage
kann ein ausgewählter der Betätigungsknöpfe 13 betätigt werden, wobei das obere
Ende der Vorderseite 71a und das obere Ende der Rückseite 71d zwischen den Fingern
gehalten wird.
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Fig.11 und 14 zeigen einen flachen Kassettenbandrekorder mit verminderter
Dicke, der ein Radiogerät enthält. Gemäß Fig.11 weist ein Bandrekorder 81 eine Vorderseite
81a auf, in der eine Frequenzskala 30 für ein Radiogerät, ein Grill 25 für einen
Lautsprecher und ein Deckel 24 zum Verschließen einer Kassettenaufnahmekammer ;ausgebildet
sind. Der Unterrand 82c der Vorderseite 81a ist teilweise mit einem Schlitz 81a
ausgebildet, in dem ein Knopf 33, eine Lautstärkesteuerung 26 und eine Klangfarbensteuerung
27 angeordnet ist. Eine Gruppe Betätigungsknöpfe 23 ist am rechten Rand 82d der
Vorderseite 81a derart angeordnet, daß ihre Ober- und rechte Seiten mit der Vorderseite
81a und der rechten Seite 81b des Rekorders 81 im nicht betätigenden Zustand bündig
sind. Diese Knöpfe sind als Drucktasten ausgebildet. An der Unterkante 82b der Frontseite
81c ist eine Kufe 28 festgeklebt; an einer Hinterseite 81d ist eine Stabantenne
34 angebracht.
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Wieder ist ein Handgriff 89 ähnlicher Bauart wie bei den Ausfuhrungsformen
gemäß Fig. 9 und 10 drehbar am Rekorder 81 angebracht. Wenn der Handgriff 89 zur
Rückseite 81e hin des Rekorders 81 gedreht wird, ist die Vorderseite 81a in einer
geneigten Lage gemäß Fig.14 angeordnet.