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DE2707980A1 - Lederartige materialien und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents

Lederartige materialien und verfahren zu ihrer herstellung

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Publication number
DE2707980A1
DE2707980A1 DE19772707980 DE2707980A DE2707980A1 DE 2707980 A1 DE2707980 A1 DE 2707980A1 DE 19772707980 DE19772707980 DE 19772707980 DE 2707980 A DE2707980 A DE 2707980A DE 2707980 A1 DE2707980 A1 DE 2707980A1
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DE
Germany
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weight
leather
percent
fibers
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772707980
Other languages
English (en)
Inventor
Guglielmo Corrieri
Paolo Parrini
Giuseppe Dr Peroni
Gian Pietro Righi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Montedison SpA
Original Assignee
Montedison SpA
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Filing date
Publication date
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Publication of DE2707980A1 publication Critical patent/DE2707980A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H5/00Special paper or cardboard not otherwise provided for
    • D21H5/12Special paper or cardboard not otherwise provided for characterised by the use of special fibrous materials
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06NWALL, FLOOR, OR LIKE COVERING MATERIALS, e.g. LINOLEUM, OILCLOTH, ARTIFICIAL LEATHER, ROOFING FELT, CONSISTING OF A FIBROUS WEB COATED WITH A LAYER OF MACROMOLECULAR MATERIAL; FLEXIBLE SHEET MATERIAL NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06N3/00Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof
    • D06N3/0002Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof characterised by the substrate
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H13/00Pulp or paper, comprising synthetic cellulose or non-cellulose fibres or web-forming material
    • D21H13/10Organic non-cellulose fibres
    • D21H13/12Organic non-cellulose fibres from macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D21H13/14Polyalkenes, e.g. polystyrene polyethylene

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  • Textile Engineering (AREA)
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  • Synthetic Leather, Interior Materials Or Flexible Sheet Materials (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)
  • Multicomponent Fibers (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft lederartige Materialien und ein Verfahren zu deren Herstellung.
Insbesondere betrifft die Erfindung lederartige Materialien, die Lederfasern in Kombination mit Cellulosefasern und Fibrillen oder Fibriden von synthetischen Polymeren mit großer Oberfläche enthalten.
Es wurden bereits Versuche unternommen, Lederersatzprodukte unter Anwendung von Lederfasern oder Abfällen in Kombination mit natürlichen und/oder synthetischen Fasern und Bindemitteln herzustellen.
Gemäß der französischen Patentschrift 1 551 247 werden derartige Produkte aus wäßrigen Dispersionen von Lederfasern, vermischt mit dem Latex von speziellen synthetischen Kautschuken durch
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deren Behandlung mit einem Ausflockungsmittel und anschliessende Umformung zu Bögen durch Filtrieren, Pressen und Trocknen,hergestellt .
Gemäß der US-Patentschrift 3 505 169 wird eine Art von regeneriertem leder durch Vermischen von lederfasern in Wasser mit dem Latex eines speziellen Urethanpolymeren, gegebenenfalls zusammen mit Cellulosefasern, worauf die Suspension in einen Bogen umgewandelt wird und das darin enthaltene feste Polymere vulkanisiert wird, hergestellt.
Schließlich werden gemäß der US-Patentschrift 3 436 303 Bögen aus lederartigen Materialien hergestellt, ausgehend von wäßrigen Dispersionen, die 50 bis 80 Gewichtsprozent kugelförmiger bzw. globulärer Teilchen eines elastomeren Polyurethans und 20 bis 50 Gewichtsprozent faserartiges Material enthalten, wovon mindestens ein Drittel aus Lederfasern besteht und der restliche Anteil aus üblichen synthetischen Stapelfasern besteht, gegebenenfalls im Gemisch mit Cellulosefasern, wobei aus derartigen Dispersionen ein Bogen gebildet, getrocknet und schließlich auf hohe Temperatur erwärmt wird.
Alle diese Methoden werden durch die notwendige Verwendung kostspieliger Materialien und komplexer Arbeitsweisen beträchtlich eingeschränkt. Außerdem weisen die resultierenden Produkte, die zwar bezüglich der Reißfestigkeit und anderer mechanischer Eigenschaften dem Leder ähnlich sind, im Hinblick auf andere wichtige Charakteristika, wie die Porosität, die Feuchtigkeitsabsorption und die Dimensionsstabilität in Wasser gegenüber dem Leder verschlechterte Eigenschaften, auf, weshalb sie für verschiedene Anwendungszwecke nicht geeignet sind.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Herstellung eines lederartigen Materials mit hoher Porosität, Dimensionsstabilität in Wasser und Abriebfestigkeit, das gleichzeitig mechanische
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Charakteristika aufweist) die mit denai der besten regenerierten leder vergleichbar sind, die auf dem Markt erhältlich sind.
Die lederartigen Materialien, die einen Gegenstand der vorliegenden Erfindung bilden, umfassen:
I) eine Fasermischung, bestehend aus
30 bis 60 Gewichtsprozent Lederfasern; 35 bis 65 Gewichtsprozent Fibrillen oder Fibriden von synthetischen Polymeren mit einer Oberfläche
über 1 m /g; 5 bis 15 Gewichtsprozent Cellulosefasern;
II) ein Bindemittel für das faserartige Material aus der vorstehenden Mischung, in einer Menge von 3 bis 50 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile des Fasergemischs.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung der vorstehenden Materialien, das darin besteht, eine wäßrige Dispersion herzustellen, die umfaßt:
I) eine Fasermischung, bestehend aus:
30 bis 60 Gewichtsprozent Lederfasern; 35 bis 65 Gewichtsprozent Fibrillen oder Fibriden von synthetischen Polymeren mit einer Oberfläche über 1 m /g; 5 bis 15 Gewichtsprozent Cellulosefasern;
II) einem Bindemittel für das Fasermaterial aus der vorstehenden Mischung in einer Menge von 3 bis 50 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile der Fasermischung,
einen Bogen oder eine Platte durch Ablagerung dieser Dispersion auf eine Filtertrennwand bzw. ein Filterseptum zu bilden und die Adhäsionseigenschaften des Bindemittels bei einer Temperatur unter der Schmelztemperatur des die Fibrillen oder die vorstehenden Fibride bildenden Polymeren zu entwickeln.
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Der Ausdruck "Fibriilen" oder "Fibride" von synthetischen Polymeren bedeutet im allgemeinen längliche, nicht granuläre Strukturen mit Durchmessern von 1 bis 400 Micron und Längen von 1 bis 50 mm.
Derartige Fibrillen oder Fibride sind seit langem als Material bekannt, das besonders zur Herstellung von synthetischem Papier nach üblichen Methoden geeignet ist.
Es wurden verschiedene Verfahren zur Herstellung von synthetischen polymeren Fibrillen oder Fibriden mit einer Oberfläche
über 1 m /g beschrieben.
Nach der GB-PS 868 651 können derartige Strukturen durch Zusatz einer Lösung eines synthetischen Polymeren zu einem NichtLösungsmittel für das Polymere, durch gleichzeitige Behandlung des entweder ausgefällten oder gequollenen Polymeren mittels Scherkräften hergestellt werden. Ein ähnliches Verfahren ist auch in der deutschen Offenlegungsschrift 2 208 553 beschrieben.
Nach der GB-PS 1 287 917 werden morphologisch analoge Strukturen, die auch als Ersatz für die Cellulosefasern bei der Herstellung von Papier geeignet sind, durch Polymerisation von a-01efinen in Anwesenheit von Coordinationskatalysatoren unter der Einwirkung von Scherkräften auf das Reaktionsmedium hergestellt.
Weitere Methoden zur Herstellung von Fibrillen aus polymerem Material bestehen im Extrudieren einer Lösung, einer Emulsion oder einer Dispersion des Polymeren in mindestens einem flüssigen Medium unter derartigen Temperatur- und Druckbedingungen durch eine Öffnung, daß ein fast unmittelbares Verdampfen der Flüssigkeit des Extrusionsmediums erfolgt ("Flash-Spinnen"), wobei das Polymere in Form von verschiedenen Fibrillen ausfällt, die miteinander verbunden sind, so daß mehr oder minder
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kontinuierliche dreidimensionale faserartige Strukturen oder Aggregate (Plexofilamente) mit einer Oberfläche über 1 m /g und einer mikrofaserartigen Struktur gebildet werden, d.h. die ihrerseits aus Bündeln oder Schichten von Mikrofaeern bestehen, deren Durchmesser oder geringere Dimension unter 1 Micron liegt,
Verfahren dieser Art, die beispielsweise zur Herstellung der vorstehend genannten Fibrillen geeignet sind und die von homogenen lösungen des Polymeren in einem Lösungsmittel oder von Emulsionen einschl. des Polymeren, Lösungsmitteln und Nicht-Lösungsmitteln (wie z. B. Wasser) oder von Dispersionen des geschmolzenen Polymeren in Lösungsmitteln und/oder Nicht-Lösungsmitteln ausgehen, sind in den GB-Patentschriften 891 943 und
1 262 531, in den US-Patentschriften 3 402 231, 3 227 784,
3 227 794, 3 770 856, 3 740 383, 3 808 091, 3 081 519, in der belgischen Patentschrift .789 808, in der französischen Patentschrift 2 176 858 und in der deutschen Offenlegungsschrift
2 343 543 beschrieben.
Die faserartigen Aggregate oder die Plexofilamente, die nach der "Flash-Spinnmethode" hergestellt werden, können leicht durch Schneiden und Verfeinerung ("Refining") zerlegt werden, bis die elementaren faserartigen Strukturen (Fibrillen) mit einer Oberfläche über 1 m /g erhalten werden.
Die GB-PS 891 945 beschreibt die Herstellung derartiger elementarer Strukturen durch Zerlegen der Plexofilamente, die durch "Flash-Spinnen" von Polymerlösungen erhalten wurden.
Gemäß neueren Methoden, die in der italienischen Patentschrift
947 919 und der deutschen Patentanmeldung P 25 51 532.6 der gleichen
Anmelderin sowie in den GB-Patentschriften 1 355 912 und 1 355 913 beschrieben sind, können Fibrillen mit analogen Anwendungscharakteristika dadurch direkt erhalten werden, daß man
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I ■
lösungen oder Dispersionen von synthetischen Polymeren in lösungsmittel und/oder Nicht-Lösungsmitteln , die ' unter "Plash"-Bedingungen extrudiert wurden, der Einwirkung eines gasförmigen Fluids, das angewinkelt mit hoher Geschwindigkeit gegen die extrudierte Polymerzusammensetzung gerichtet ist, hergestellt werden.
Um die Gegenstände der vorliegenden Erfindung zu erzielen ist es möglich, Fibrillen oder Fibride von synthetischen Polymeren im allgemeinen wie "beispielsweise von Polymeren von Olefinen, Amiden, Styrol, Acrylnitril, Acrylaten, Vinylchlorid, Oxymethylen, die Copolymeren der obengenannten copolymerisierbaren Monomeren, und insbesondere die Ithylen-Propylencopolymeren und die Copolymeren von Äthylen mit Alkylacrylaten zu verwenden. Anorganische Füllstoffe, wie Kaolin, Siliciumdioxid, Gips, Talkum, Calciumcarbonat, Titandioxid, können in den gebildeten Fibrillen vorhanden sein in Mengen bis zu 70 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht der Fibrillen.
Die in den erfindungsgemäßen Produkte!und beim erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten Lederfasern erhält man vorzugsweise durch Reiben oder Abschaben von tierischen Häuten vor oder während des Gerbverfahrens, um die Dicke der Häute gleichmäßig zu gestalten. Es ist jedoch auch möglich, Fasern zu verwenden, die durch Vermählen von Lederabschnitten oder Abfällen nach Methoden erhalten werden, die man im allgemeinen zur Umwandlung derartiger Materialien in die Faserform anwendet. Bevorzugt sind Lederfasern mit einer Länge von 1 bis 5 mm.
Die "Cellulosefasern können von jeder Celluloseart einschließlich regenerierter Cellulose erhalten werden.
Geeignete Bindemittel für die faserartigen Materialien sind alle natürlichen oder synthetischen Produkte entweder in Lösung oder in Emulsion oder in irgendeinem anderen physikalischen Zustand, die dazu geeignet sind, die Adhäsion unter den Fasern bei einer Temperatur unter der Schmelz-
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temperatur des Polymeren,aus dem die synthetischen Fibrillen oder Fibride gebildet sind, zu bewirken bzw. zu fördern.
Einige Beispiele für verwendbare Bindemittel sind die Latices von natürlichem Kautschuk, entweder allein oder im Gemisch mit Latices von Polyvinylacetat als solchem oder von Polyvinylacetat, modifiziert mit geringeren Mengen an Comonomeren von Alkylacrylaten; latices von Vinylpolymeren wie Polyvinylchlorid, Polyvinylacetat, Copolymeren von Vinylchlorid mit Vinylidenchlorid, Vinylchlorid/Vinylacetatcopolymeren, Vinylchlorid/ Alkylacrylatcopolymeren; latices von Butadien/Acrylnitrilcopolymeren und Urethanpolymeren; Mischungen der vorstehend erwähnten Latices.
Anorganische Füllstoffe, Pigmente und ähnliche Materialien in Pulverform können in dispergiertem Zustand in den erfindungsgemäßen lederartigen Materialien bis zu einem Maximum von 5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht des faserartigen Materials, vorliegen.
Die wäßrige Suspension der faserartigen Materialien,aus denen die lederartigen Materialien gemäß der Erfindung hergestellt werden, zeigt vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise, eine Konsistenz, die der von Cellulosepasten wie sie für die Papierherstellung verwendet werden, ähnlich ist. Der Mischungsgrad und die Fluidität der Suspension können durch die Faserraffination bzw. Verfeinerung, die in den Raffinerien des in Papiermühlen verwendeten Typs durchgeführt wird, mehr oder weniger erhöht werden.
In der Praxis wird das Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen lederartigen Materialien durch Vermischen mit Wasser in einer Stoffmühle (Holländer) der Lederfasern zusammen mit den Fibrillen oder Fibriden, mit der Cellulose und gegebenenfalls mit nicht über 5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht der Fasern, eines oder mehrerer Füllstoffe oder Pigmente
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in Form eines feinen Pulvers durchgeführt, um eine wäßrige Suspension zu erhalten, die etwa 20 Gewichtsprozent faserartiges Material enthält. Nach einer gegebenenfalls möglichen Verfeinerungsbehandlung bzw. Raffinationsbehandlung der Fasern wird das Bindemittel, vorzugsweise in Form eines wäßrigen Latex zu der Lösung gefügt und nach einer weiteren Homogenisierung wird die Suspension durch Abscheidung in einen Bogen oder eine Bahn umgewandelt, wobei man für diesen Zweck eine kontinuierliche Papier-Flachmaschine verwendet. Wegen der hohen Adsorbtionskraft des faserartigen Materials bleibt praktisch das gesamte in der Suspension vorhandene Bindemittel an den Fasern fixiert. Der so erhaltene nasse Bogen kann bei einer Temperatur getrocknet werden, die die Entwicklung der Adhäsionseigenschaften des Bindemittels ermöglicht, ohne ein Schmelzen oder eine Zersetzung des Polymeren zu bewirken, das die in dem Bogen enthaltenen Fibrillen oder Fibride bildet.
Es ist möglich, jedoch nicht notwendig, den nassen Bogen vor dem Trocknen zwischen zwei Zylindern unter einem Druck durchzuleiten, der gerade dazu ausreicht, die Dicke und die Oberfläche gleichmäßig zu gestalten. Zu diesem Zeitpunkt ist es jedoch auch möglich, sogar unter einem höheren Druck zu arbeiten, der je nach der Zusammensetzung der faserartigen Mischung, der Oberfläche der verwendeten Fibrillen und der Art des vorhanden Bindemittels variieren kann, wenn man die überschüssige Flüssigkeit entfernen will und ein Produkt mit einer höheren scheinbaren Dichte erhalten will.
Im allgemeinen hat es sich gezeigt, daß bereits die Produkte mit einer scheinbaren Dichte von 0,6 bis 1 g/ccm einem weiten Bereich von Anwendungs zwecken genügen; jedoch ist es auch möglich, durch das erfindungsgemäße Verfahren wertvolle Produkte mit einer höheren scheinbaren Dichte herzustellen.
Unter "scheinbarer Dichte" ist der Wert für die Dichte zu verstehen, die durch Schneiden eines quadratischen Teils des Ma-
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terials mit gleichmäßiger Dicke und anschließende Berechnung seines Volumens aus den Abmessungen, Wiegen eines derartigen Teils und schließliche Berechnung seiner Dichte, ausgedrückt als Gewicht pro Volumeneinheit, bestimmt wurde.
Die erfindungsgemäßen Materialien können anstelle von natürlichem Leder insbesondere zur Herstellung von Einlegesohlen bzw. Brandsohlen, Stützen für Fußbekleidungen verschiedener Arten und im allgemeinen für die Herstellung aller Lederersatzmittel verwendet werden, für die eine hohe Transpirationsfähigkeit und Dimensionsstabilität gegenüber Wasser zusammen mit Flexibilität und Abriebfestigkeit erforderlich sind.
Derartige Produkte können auf ihren Oberflächen gefirnist und lackiert werden mit Firnis- bzw. Lackmaterialien, die man gewöhnlich in der Leder- und Häuteindustrie verwendet und sie können in Produkte umgewandelt werden, die Griff-Charakterist1-ka aufweisen, die denen von tierischen Häuten ähneln, wobei man anschließend einer Wärmebehandlung unter Druck bei einer Temperatur unterzieht, die unter der Schmelztemperatur der enthaltenen synthetischen Fibrillen oder Fibride liegt.
Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Erfindung, ohne sie zu beschränken.
Bei Jedem der in den Beispielen hergestellten Produkte wurden folgende Charakter!stika nach den angegebenen Methoden oder Standards bestimmt:
Gewicht: Standards TAPPI 410 ES-68
Dicke: Standards TAPPI 411 ES-68
Zugfestigkeit in Längsrichtung (longitudinal)(L.T.S.): Standards TAPPI 494 ES-68 Zugfestigkeit in Querrichtung (transversal) (T.T.S.): Standards TAPPI 494 ES-68
Porosität: Standards TAPPI ATICELCA
19-70
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ti.
Absorption von Wasser: durch 30-minütiges Eintauchen
in Wasser von 25 C, ausgedrückt als Gewichtsprozent absorbiertes Wasser
Dimensionsstabilität unter durch 30-minütiges Verweilen Wärmeeinwirkung * : des getrockneten Produkts in
einem Ofen von 60°C
Dimensionsstabilität gegenüber durch 30-minütiges Verweilen Wasser * : in Wasser von 250C
Abriebfestigkeit: durch eine "Calderara"-Abrieb-
Untersuchungsvorrichtung, durch Bewertung der Anzahl der Cyclen,bei denen ein Reißen der untersuchten Probe durch Reiben zwischen 2 Scheiben aus nassem Tuch unter einer Belastung von 2,5 kg auftritt. Dabei wird unter folgenden Bedingungen gearbeitet:
- Tuchscheiben vom Typ "Finette" mit einem Durchmesser von 7 cm und einem Gewicht von 200 g/m2, mit Rotations- und Drehbewegungen mit einer Geschwindigkeit von 35 Umdrehungen/Min.;
- untersuchte Probe mit folgenden Abmessungen: 13 x H cm;
- Tränken der Tuchscheiben mit Wasser nach jeweils 50 Cyclen.
* Die Dimensionsstabilität wird als "sehr gut", "gering" oder "schlecht" bezeichnet, je nach dem, ob die Probe ihre Dimensionen unverändert beibehält, ihre Dimensionen eine Änderung von 2 bis 3 $> bzw. von über 3 #, bezogen auf die Originalprobe eingehen.
Beispiel 1
In einer Stoffmühle bzw. einem Holländer wurde eine wäßrige Suspension von 20 Gewichtsprozent einer Fasermischung hergestellt, die folgende Zusammensetzung aufwies:
Gewichtsteile Lederfasern mit einer Länge von 2 bis 3 mm, hergestellt durch Vermählen von vorher getrockneten Lederab-
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schabungen;
15 Gewichtsteile Cellulosepulpe vom "Kraft"-Typ mit einem Feinheit sgrad (0SR) = 20;
40 Gewichtsteile Polyäthylenfibrillen (Schmelzpunkt = 1150C), hergestellt nach der in der italienischen Patentschrift 947 919 der gleichen Anmelderin beschriebenen Methode. Derartige Fibrillen enthielten 30 Gewichtsprozent Kaolin in Pulverform (mit einer Teilchengröße unter 10 Micron) und wiesen eine Länge von 2 bis 3 mm, einen durchschnittlichen scheinbaren Durchmes-
ser von etwa 30 Micron und eine Oberfläche von etwa 4 m /g auf.
Die homogene Suspension wurde mit einem Latex aus Vinylchlorid/ Vinylidenchloridcopolymerem (Geon 652 von Goodrich) in einer derartigen Menge versetzt, daß sich in dem Holländer 20 Gewichtsteile trockenes Copolymeres pro 100 Gewichtsteile Fasermischung befanden.
Die Suspension wurde homogenisiert und anschließend zur Herstellung eines Bogens auf einer kontinuierlichen Laboratoriums-Flachmaschine verwendet.
Der nasse Bogen wurde zwischen zwei Walzen hindurchgeleitet, die ihn gleichmäßig dick machten, worauf er durch Temperaturanstieg auf 1000C getrocknet wurde.
Der resultierende Bogen sah aus wie regeneriertes Leder; seine Charakteristika sind in der Tabelle aufgeführt.
Beispiel 2
In einem Holländer wurde eine wäßrige Suspension von 20 Gewichtsprozent einer Fasermischung hergestellt, die folgende Zusammensetzung aufwies:
50 Gewichtsteile der Lederfasern des Beispiels 1;
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-VE-
10 Gewichtsteile von gebleichter Birkenholzcellulose mit einem Peinheitsgrad (0SR) = 25;
40 Gewicht st eile Polyäthylenfibrillen (Schmelzpunkt = 12.00C), die keine Füllstoffe enthielten, mit einer länge von 2 bis 4 mm, einem durchschnittlichen Durchmesser von etwa 40 Micron, einer Oberfläche von 4» 5 m /g, hergestellt nach der Verfahrensweise der italienischen Patentschrift 947 919.
Die homogene Suspension wurde unter Rühren mit einer Mischung in Form eines wäßrigen Latex versetzt, die hergestellt war zu gleichen Teilen aus natürlichem Kautschuk und aus Polyvinylacetat in derartigen Mengen, daß sich in dem Holländer 20 Gewichtsteile der Mischung im Trockenzustand pro 100 Gewichtsteile der Fasermischung befanden.
Nach der Arbeitsweise von Beispiel 1 wurde mit der Suspension ein Bogen hergestellt, der nach dem Trocknen bei 10O0C die in der Tabelle angegebenen Charakteristika aufwies.
Die nachstehenden Beispiele 3, 4 und 5 sollen die Unterschiede der Charakteristika der erfindungsgemäßen Produkte, die synthetische Fasern mit großer Oberfläche aufweisen, im Vergleich mit Produkten, die mit üblichen Fasern oder Fasergemischen, mit Lederfasern (Beispiel 3), Mischungen von Lederfasern mit Cellulose (Beispiel 4), Mischungen von Lederfasern mit Cellulose und üblichen synthetischen Fasern (Beispiel 5) hergestellt wurden, zeigen.
Beispiel 3 (Vergleichsversuch)
100 Gewichtsteile Lederfasern, hergestellt aus Lederabschabungen, wie .in Beispiel 1 beschrieben, wurden in einem Hollän-
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1$
der mit Wasser so vermischt, daß man eine wäßrige Suspension mit 20 Gewichtsprozent Fasern erhielt.
Diese Suspension wurde mit einer Mischung in Form eines wäßrigen latex versetzt, der aus gleichen Teilen von natürlichem Kautschuk und Polyvinylacetat bestand. Dabei wurden derartige Mengen verwendet, daß in dem Holländer 20 Gewichtsteile der Mischung in Trockenzustand pro 100 Gewichtsteile der Lederfasern vorlagen. Nach dem Homogenisieren wurde die Suspension zur Herstellung einer gleichmäßigen Faserschicht nach der Arbeitsweise des Beispiels 1 verwendet. Nach dem Trocknen bei 1000C erhielt man einen Bogen, dessen Charakteristika in der Tabelle aufgeführt sind.
Beispiel 4 (Vergleichsversuch)
In diesem Beispiel wurde eine wäßrige Suspension von 20 Gewichtsprozent einer Fasermischung verwendet; die Mischung bestand aus
50 Gewichtsteilen Kraft-Cellulose mit einem Feinheitsgrad (0SR) = 20;
50 Gewichteteilen Lederfasern, hergestellt wie in Beispiel 1.
Die wässrige Suspension enthielt
25 Gewichtsteile einer Mischung von natürlichem Kautschuk und Polyvinylacetat, die in Form eines wäßrigen Latex zu der Fasersuspension gefügt worden waren.
Der gemäß der Arbeitsweise von Beispiel 1 aus dieser Suspension erhaltene Bogen zeigte nach dem Trocknen bei 1000C die in der Tabelle aufgeführten Charakteristika.
Beispiel 5 (Yergleichsversuch)
Man verwendete eine wäßrige Suspension mit 20 Gewichtsprozent eines faserartigen Materials aus:
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10 Gewichtsteilen Kraft-Cellulose mit einem Peinheitsgrad (0SR) = 20;
50 Gewichtsteilen Lederfasern, hergestellt gemäß Beispiel 1; 40 Gewichtsteilen Polypropylen-Stapelfasern (vorgestreckt 5:1),
die 38 Gewichtsteile einer Mischung, bestehend aus gleichen Teilen von natürlichem Kautschuk und Polyvinylacetat, zugesetzt zu der Suspension in Form eines wäßrigen latex, enthielt. Nach der Arbeitsweise von Beispiel 1 wurde ein Bogen hergestellt, der nach dem Trocknen bei 1000C die in der Tabelle aufgezeigten Charakteristika aufwies.
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Tabelle
Beispiele j 2 (Vergleichsversuche) 4 5
1 940
1.5
3 1200
1.5
1180
1.5
Gewicht g/m2
Sicke mm
980
1.5
33 1210
1.5
40 54
2
L.T.S. kg/cm
32 27 24.4 32 38'
2
T.T.S. kg/cm
26 160 22 20 20
2
Absorption von Wasser g/cm
150 600 25 100 20
Permeabilität für luft cm /g.h. 400 1900 17 2000 2000
Abriebwiderstand Cyclen 2000 sehr
gut
. 1650 schlecht - gering
Dimensionsstabilität gegenüber Wasser sehr
gut
sehr
gut
gering gut gering
Dimensionsstabilität bei 60° C sehr
gut
gering

Claims (4)

  1. Patentansprüche
    30 bis 60 Gewichtsprozent lederfasern; 35 bis 65 Gewichtsprozent Fibrillen oder Fibriden aus synthetischen Polymeren mit einer Oberfläche über 1 m /g;
    5 bis 15 Gewichtsprozent Cellulosefasern;
    II) ein Bindemittel für das Fasermaterial aus der vorstehenden Mischung in einer Menge von 3 bis 50 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile der Fasermischung.
  2. 2. lederartiges Material gemäß Anspruch 1, in dem die Fibrillen oder Fibride aus einem Olefinpolymeren bestehen.
  3. 3. Lederartiges Material gemäß Anspruch 1 und 2 mit einer scheinbaren Dichte von 0,6 bis 1,0 g/ccm.
  4. 4. J Verfahren zur Herstellung des lederartigen Materials gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine wäßrige Dispersion herstellt aus:
    I) einer Fasermischung aus:
    30 bis 60 Gewichtsprozent Lederfasern;
    35 bis 65 Gewichtsprozent Fibrillen oder Fibriden aus
    synthetischen Polymeren mit einer Oberfläche über 1 m /g;
    5 bis 15 Gewichtsprozent Cellulosefasern;
    II) einem Bindemittel für das faserartige Material aus der vorstehenden Mischung in einer Menge von 3 bis 50 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile der Fasermischung,
    7 0 9 8 3 5/0919
    ORtQtNAL
    -VT-
    einen Bogen oder eine Bahn durch Abscheidung der Dispersion auf einer Piltervorrichtung bzw. einem Filtersieb bildet und die Zlebeeigenschaften des Bindemittels bei einer Temperatur entwickelt, die unter der Schmelztemperatur des die enthaltenen Pibrillen oder Fibride bildenden Polymeren liegt.
    709835/0919
DE19772707980 1976-02-26 1977-02-24 Lederartige materialien und verfahren zu ihrer herstellung Withdrawn DE2707980A1 (de)

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