DE2706367A1 - Vorrichtung zur aufheizregelung durch feuchtigkeitsermittlung - Google Patents
Vorrichtung zur aufheizregelung durch feuchtigkeitsermittlungInfo
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Description
15. Februar 1977
MATSUSHITA ELECTRIC INDUSTRIAL CO., LTD. Osaka, Japan
Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur selbsttätigen Regelung der Erhitzungsdauer eines Nahrungsmittels, das je
nach Art und Menge in einer Erhitzungs- und Zubereitungseinrichtung
erhitzt werden soll, im typischen Fall in einem Mikrowellenofen.
Bei der Mikrowellenerhitzung eines Nahrungsmittels oder
einer Speise sind für die optimale Erhitzungsdauer verschiedene Faktoren
maßgebend, so etwa die Anfangstemperatur des Nahrungsmittels,
die Speisemenge, die angestrebte Endtemperatur der Speise, deren spezifische
Wärme und die Leistungsaufnahme der MLkrowelleneinrichtung.
Bislang wurde die Dauer der Erhitzung in dem Mikrowellenofen
durch Einstellen eines Zeitgebers auf eine je nach Art und Menge des Nahrungsmittels experimentell ermittelte Standardheizdauer
festgelegt.
Diese Methede zur Festlegung der Erhitzungsdauer des jeweiligen
Nahrungsmittels war insofern mit einem Mangel behaftet, da es
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sich in diesem Pall als schwierig erwies, die Erhitzungs- und Zubereitungsbedingungen
genau einzuhalten, weil dabei die obigen Faktoren außer Betracht bleiben, die bei der Festlegung der Heizdauer zu
berücksichtigen sind, also die Anfangstemperatur, die angestrebte
Endtemperatur, die spezifische Warme und die Leistungsaufnahme der
Mikrowelleneinrichtung.
Die Unzulänglichkeiten der bekannten Verfahrensweise sind
dadurch bedingt, daß ein für den Endzustand der Speise maßgeblicher
Hauptfaktor eben nicht die Erhitzungsdauer als solche ist, sondern
der Temperaturanstieg in dem Nahrungsmittel.
Wenn also auf irgendeine Weise der Temperaturanstieg in
dem erhitzten Nahrungsmittel festgestellt werden könnte, ließe sich
dem obenerwähnten Mangel abhelfen und es könnte eine ideale Erhitzung und Zubereitung erzielt werden.
Zur Feststellung der Temperaturerhöhung des Nahrungsmittels
kann ein Wärmefühler direkt in dieses eingeführt werden oder man kann sich eines kontaktfreien Wärmefühlers bedienen. Doch sind
der Anwendung solcher Methoden Grenzen gesetzt, da bei der erstgenannten Verfahrensweise das Erfordernis besteht, den Wärmefühler mit
der Speise unmittelbar in Berührung zu bringen, während bei der anderen
Methode eine exakte Temperaturabfühlung nicht immer möglich ist.
Hingegen ist es möglich, die Temperstur oder den Erhitzungszustand
der Speise durch Messung der beim Erhitzen des Nahrungsmittels
bewirkten Feuchtigkeitsänderung zu ermitteln. So setzt bei
vielen Speisearten eine abrupte Verdampfung des darin enthaltenen Wassers ein, wenn die Temperatur des betreffenden Nahrungsmittels
einen Wert bei 1000C erreicht und in dem Heizofen entsteht plötzlich
eine beträchtliche Menge Wasserdampf. Beim Erhitzen der Speise ändert
sich also in deren Umgebung die relative Feuchtigkeit.
Durch Feststellung der Feuchtigkeitsänderung mit Hilfe eines
Feuchtigkeitsfühlers kann somit der Zeitpunkt des Eintritts der
abrupten Feuchtigkeitsänderung zu jenem Zeitpunkt in Beziehung gesetzt
werden, da die Speise eine Temperatur bei 100°C erreicht hat.
Die plötzliche Feuchtigkeitszunahme kann in der Weise ermittelt werden,
daß man das überschreiten eines vorgegebenen Schwellenwerts der
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Feuchtigkeit feststellt. Loch spricht der Feuchtigkeitsfühler normalerweise
auf die relative Feuchtigkeit an, und die relative Feuchtigkeit ändert sich gegenüber dem Wert vor dem Erhitzen auch schon in
Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur und der Umgebungsfeuchtigkeit.
Wollte man als Schwellenwert der Feuchtigkeit also einen Festwert der relativen Feuchtigkeit festlegen, so wäre der Anwendungsbereich
einer solchen Methode der Feuchtigkeitsermittlung dementsprechend
begrenzt.
Wird unter den obigen Einsatzbedingungen mit einem Feuchtigkeitsfühler
gearbeitet,, so kommt es zudem zu einer Verunreinigung
der Fühler- oder Sensoroberfläche durch den beim Erhitzen erzeugten Wasserdampf wie ebenso auch durch Dünste und organische Teilchen,
die aus der Speise herrühren, so daß die Feuchtigkeitsempfindlichkeit
des Fühlers naehläßt.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, bei der die obige Problematik umgangen wird und die ein automatisches Erhitzen und
Zubereiten von Nahrungsmitteln unter Zugrundelegung der Zusammenhänge
zwischen der Temperatur des Nahrungsmittels und dem Feuchtigkeitswert
ermöglicht.
Eine Methode zur Feuchtigkeitsermittlung zum Zweck der Leistungsregelung
eines Magnetrons ist in der US-Patentschrift 3 8 39 6l6
beschrieben. Mit den in dieser Patentschrift beschriebenen Maßnahmen
wird jedoch lediglich bezweckt, einer Überhitzung vorzubeugen, wobei der Feuchtigkeitsfühler als Mittel zur Vornahme einer zyklischen Erhitzung
des Nahrungsmittels im Aussetzbetrieb dient. Im Unterschied
zu der Erfindung zielt jene Patentschrift nicht auf die Ermöglichung
einer selbsttätigen Erhitzung und Zubereitung.
Die Erfindung hat zur Aufgabe, das Erfordernis einer Korrektur
der Erhitzungsdauer entsprechend der jeweiligen Speisemenge,
der Anfange tempera tür des Nahrungsmittels, der Leistung einer Wärmequelle
wie etwa eines Magnetrons oder den durch das Nahrungsmittel
bedingten Schwankungen im Absorptionsfaktor für Mikrowellenenergie
zu beseitigen und einen Ei ns te 11 Vorgang bei einem Heizofen wie etwa
einem Mikrowellenofen hinfällig zu machen.
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Die Erfindung hat weiterhin zur Aufgabe, eine Feststellung
des Erhitzungszustandes zu ermöglichen, ohne daß hierzu ein unmittelbarer
Kontakt mit dem zu erhitzenden Nahrungsmittel erforderlich wäre.
SLe Erfindung hat ferner zur Aufgabe, die Feststellung einer
durch die Erhitzung bewirkten Feuchtigkeitsänderung zu ermöglichen,
wobei Temperatur- und Feuchtigkeitsänderungen der Umgebung
ohne Einfluß bleiben.
BLe Erfindung hat darüber hinaus auch zur Aufgabe, einer
durch Oberflächenverunreinigung bedingten Minderung der Feuchtigkeitsempfindlichkeit
eines Feuchtigkeitsfühlere vorzubeugen.
Fig. 1 eine graphische Sarstellung der beim Erhitzen eines
Nahrungemittels bewirkten Fe u ch ti gke it eän de runge η»
Fig. 2 ein Block schema zur Veraneehaulichung des Grundprinzips
der Erfindung«
Fig. 3 eine graphische Darstellung der bei unterschiedlichen
Umgebungstemperaturen eines Feuchtigkeitsfühlers festgestellten
Feuchtigkeitsänderungen;
Fig. 5 eine Barstellung der Beziehungen zwischen dem
Widerstand des Fühlers und seiner Nachweisspannung;
Fig. 6 eine Darstellung der Beziehungen zwischen der Nach we is spannung und einer gesiebten Ausgangs spannung;
Fig. 7 ein Blockschema einer Au sfüh runge form der Erfindungj
Fig. θ ein Signal ve rl auf diagramm zur Erläuterung der Funktionsweise
der Ausführungsform der Fig. 7»
Fig. 10 eine Kennlinie der Schaltung der Fig. 9 zur Erläuterung
ihrer Funktionsweise;
heizeinrichtung
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heizeinrichtung sowie deren Anordnung*
Pig. 13 eine AuEführungsform eines Steuerkreises für die
Reinigungshei zeinri ch tung» und
BIe Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Feststellung
des Zubereitungszustandes eines in einem Heizofen wie beispielsweise
einem Mikrowellenofen befindlichen Nahrungsmittels zur automatischen
Festlegung der Erhitzungsdauer des Nahrungsmittels.
Für die Erhitzungsdauer eines Nahrungsmittels in einem
Mikrowellenofen sind verschiedene Faktoren maßgeblich, so beispielsweise
die Anfange tempera tür des zu erhitzenden Nahrungsmittels, dessen
Menge, seine angestrebte Endtemperatur, seine spezifische Wärme
und die aufgenommene Mikrowellenenergie. Bislang wurde die Erhitzungsdauer
im Mikrowellenofen anhand der für die jeweilige Seiseart
und -menge erforderlichen Zeitspanne festgelegt. Man ging also in
der Weise vor, daß man den zwischen der jeweiligen Spei se art und der
Erhitzungsdauer bestehenden Zusammenhang im voraus durch einen Erhit
zungsversuch ermittelte. Zur Festlegung der Erhitzungsdauer für eine
bestimmte Speise muß also zunächst deren Menge berücksichtigt werden. Bei den nach dem Stand der Technik bekannten Metheden zur Festlegung
der Erhitzungsdauer blieben indes die anderen Faktoren unberücksichtigt,
die ebenfalls für die Erhitzungsdauer maßgeblich sind, nämlich
die spezifische Wärme des betreffenden Nahrungsmittels, seine Anfangetemperatur
und die angestrebte Endtemperatur. Ein Mangel der bekannten Methoden lag demnach darin, daß die Möglichkeit einer falschen
Zubereitung und Fehlerhitzung keineswegs auszuschließen war.
lurch die Erfindung werden die bei der bekannten Verfahrensweise zur Festlegung der Erhitzungsdauer auftretenden Probleme
beseitigt und es wird die Möglichkeit geschaffen, einen Heizofen so auszustatten, daß er müheles zu handhaben ist. Ee sollen nun die bevorzugten
Ausführungsformen der Erfindung beschrieben werden.
Wie aus Fig. 1 hervergeht, verringert sich beim Erhitzen eines Nahrungsmittels in einem Heizefen zunächst die relative Feuch-
tigkeit
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tigkeit mit steigender Temperatur, da die Menge des aus dem Nahrungsmittel
erzeugten Wasserdampfes noch gering ist. Während sich die Wasser
dampf menge erhöht, erreicht die relative Feuchtigkeit zunächst
einen Tiefstwert, um sich danach zu erhöhen und schließlich abrupt anzusteigen. Der Zeitpunkt für den Anstieg der relativen Feuchtigkeit
von dem Tiefstpunkt um einen gegebenen Betrag ^>h des Werts der
relativen Feuchtigkeit liegt nahe jenem Zeitpunkt, an dem das Nahrungsmittel eine bestimmte Temperatur (bei 1OO°C) erreicht hat und
an dem eine merkliche Änderung im Zubereitungszustand des Nahrungsmittels
erfolgt. Es besteht kaum ein Zusammenhang zwischen der in diesem Auganblick herrschenden Temperatur und der Temperatur ver dem
Erhitzen des Nahrungsmittels (im folgenden als Anfangs temp era tür des
Nahrungsmittels bezeichnet) sowie der Menge des Nahrungsmittels.
Der Zeitpunkt, an dem die relative Feuchtigkeit abrupt anzusteigen
beginnt und sich vom Tiefstpunkt um den Betrag ~h erhöht
liegt nahe jenem Zeitpunkt, an dem die meisten Speisen im Fall der Wie de rauf wärmung eine geeignete Temperatur erreichen. Für diese Spei
sen läßt sich demgemäß eine zweckdienliche erwärmung erzielen, indem
man als Srhitzungedauer eine Zeitspanne Tn einstellt, die mit der
Einleitung der Erhitzung beginnt und zu dem obigen Zeitpunkt endet. Nahrungsmittel, die erst noch zubereitet werden tollen, können nach
dem Eintreten des abrupten Anstiegs in der Kurve der relativen Feuch tigkeit noch für eine Zeitdauer weitererhitzt werden, die sich aus
der Art und Menge der zu bereitenden Speise bestimmt.
Da der Einfluß der Menge des Nahrungsmittels und seiner
Anfangstemperatur bereits in die mit dem Eintreten des scharfen Anstiegs in der Kurve der relativen Feuchtigkeit endende Zeitspanne
eingeht, brauchen diese Faktoren nicht weiter berücksichtigt zu werden. Allgemein ist die richtige Erhitzungsdauer für ein Nahrungsmittel
durch die Gleichung
τ - td + tr (i)
gegeben, worin T^ die Zeitspanne von der Einleitung der Erhitzung
des Nahrungsmittels bis zu demjenigen Zeitpunkt bezeichnet, da die
relative 'Feuchtigkeit bei der abrupten Feuchtiekeitsänderung von dem
Feuchtigkeitstiefstwert Ii um das Ink cement .ih auf einen Feuchtig-
kei tawert
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keitswert Hj. angestiegen ist, während Tß die auf die Zeitspanne Τβ
folgende Zeitdauer bezeichnet, für die jeweils die Menge und Art des betreffenden Nahrungsmittels bestimmend sind. Da die Zeitspanne TR
durch T und die Art des Nahrungsmittels bestimmt ist, ist sie durch
die Gleichung
TE - k TD (2)
gegeben, worin k eine dem jeweiligen Nahrungsmittel eigene Konstante
bezeichnet. Aus den Gleichungen (l) und (2) folgt
T = TD + k TD = (1 + k) TD (3)
Die optimale Gesamtzubereitungsdauer läßt sich also bestimmen,
indem man die Zeitspanne T- mißt, die mit dem Zeitpunkt endet, da sich der Äuohtigkeitewert Ton dem Tiefstwert H im Zuge der abrupten
Iwuohtigkeitefinderung um das Inkrement Ah erhöht, und indem
man die Summe von Tn und der al· Produkt von 3* und der durch die
Nahrungsmittel art oder -zubereitung bestimmten Konstante k erhaltenen
Zeitspanne berechnet.
Es soll nun in Verbindung mit einer Au β füh rungeform der
Erfindung eine Anordnung zum Berechnen einer solchen Erhitzungedauer
erläutert werden.
In Hg. 2 ist mit dtr Bezugszahl 1 ein Ofengehäuse eines
Mikrowellenofens bezeichnet, mit der Bezugszahl 2 das zu erhitzende Nahrungsmittel, mit der Bezugszahl 3 ein Druck gebläse, mit der Bezugszahl
4 ein Magnetron, mit der Bezugszahl 5 ein Magnetrontreiber,
mit der Bezugszahl 6 ein Feuchtigkeitsfühler, mit der Bezugszahl 7
eine Schaltung zur feststellung des Zubereitungs zu standee, während
die Bezugszahl θ eine Heizdauerregel schaltung bezeichnet. In Hg. 2
ist der Grundaufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung gezeigt. Der Peuchtigkeitefühler 6 kann aus einer Keramikmasse hergestellt sein,
die zu 1 bis etwa 99 Uolprozent aus einem Anteil vOn ACr3O4 besteht
(worin A ein Element bezeichnet, bei dem es sieh um Mg, ie, Ni, Co,
Mn oder Cu handeln kann) und zu 99 bis etwa 1 Molprozent aus einem Anteil von TiO2, wiewohl die genannte Zusammensetzung dieser Masse
nicht in einem die Erfindung einschränkenden Sinn aufzufassen ist.
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Αλ
Im folgenden sei jetzt die Funktionsweise der Anordnung
der Fig. 2 beschrieben. Der Feuchtigkeitsfühler 6 spricht auf die
relative Feuchtigkeit an, die sich infolge der Wasserdampf erzeugung aus dem Nahrungsmittel 2 ändert, das von dem Magnetron 4 erhitzt
wird. Der Schaltung 7 zur Feststellung des Zubereitungszustandes
geht von dem Feuchtigkeitsfühler 6 ein Abfühl signal zu, wodurch festgestellt
wird, wenn sich die relative Feuchtigkeit von dem Tiefstwert um den geringen Betrag Zh erhöht hat. Sie Hei ζ dauerrege 1 schaltung
8 spricht auf das Nachweissignal mit der Festlegung einer optimalen
Erhitzungsdauer an und steuert den Magnetrontreiber 5 zur Inbetriebnahme
oder Außerbetriebsetzung des Magnetrons 4.
Me relative Feuchtigkeit in der Austrittsöffnung unterliegt
beträchtlichen Änderungen mit der Umgebungstemperatur. Da sich
der Widerstand des Feuohtigkeitsfühlers 6 als logarithmische Funktion
des Feuchtigkeitswerte ändert (siehe Fig. 4)» schwankt die festgestellte
Spannung in Abhängigkeit von der Temperatur in der Austrittsöffnung
um mehrere Größenordnungen (siehe Fig. 5)» und das Inkrement Δ1 der festgestellten Spannung gegenüber dem Tiefstwert
unterliegt beträchtlichen Änderungen in Abhängigkeit von jahreszeitlichen
Schwankungen zwischen Sommer und Winter wie auch von der geographischen
Lages des Ortes, wo das Gerät benutzt wird, d.h. in Abhängigkeit vom wärmeren «der kälteren Klima des betreffenden Qebiete.
So wurde die in Fig. 3 gezeigte Kurve Y der festgestellten Spannung
für eine relativ niedere Temperatur in der Austrittsöffnung ermittelt,
wobei der Pegel der festgestellten Spannung T1 in diesem Fall
allgemein hoch liegt und das Inkrement aV gegenüber dem Tiefstwert
relativ groß ist, während die Kurve V. der festgestellten Spannung
für eine relativ hohe Temperatur in der Austritteöffnung ermittelt
wurde, wobei der Pegel der festgestellten Spannung V dann sehr niedrig
ist und das Inkrement gegenüber dem Tiefstwert ebenfalls klein
ausfällt. Ferner ist bei der Kurve V der festgestellten Spannung
die Zeitspanne kurz, die für eine Erhöhung der festgestellten Spannung
gegenüber dem Tiefstwert um ein gegebenes Spannungsinkrement (entsprechend dem Inkrement /Λ der relativen Feuchtigkeit) erforderlich
ist, wogegen diese Zeitspanne bei der Kurve V der festgestellten
Spannung lang ist, sofern in der Spannungskurve V ein solches
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Im Rahmen der Erfindung wird eine Methode befolgt, bei der die bei dem jeweils zu erhitzenden Nahrungsmittel für einen Anstieg
der festgestellten Spannung um ein gegebenes Spannungsinkrement erforderliche
Zeitspanne auch bei sehr unterschiedlichen Verhältnissen
an der Austritteöffnung und beim Auftreten starker Temperaturabweichungen
nur wenig schwankt. Wie nämlich aus Fig. 3 hervorgeht, wird
die festgestellte Spannung V. logarithmisch verstärkt, so daß man
eine Kurve V ' einer umgewandelten Spannung erhält, während die festgestellte
Spannung V„ ebenfalls logarithmisch verstärkt wird, was
eine Kurve V ' einer umgewandelten Spannung liefert, mit dem Ergebnis,
daß bei beiden Spannungsumwandlungskurven für den Anstieg um das gegebene Spannungsinkrement AV gegenüber dem Tiefstwert praktisch
die gleiche Zeitspanne erferderlich ist.
Es soll nun eine Möglichkeit zur Erzielung einer geeigneten
E rhi t zunge dauer auf der Grundlage der umgewandelten Spannung anhand
der Fig. 7 bis 9 beschrieben werden, in denen eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist.
In Hg. 7 ist mit der Bezugszahl 1 ein Ofengehäuse des
Mikrowellenofens bezeichnet, mit der Bezugszahl 2 das zu erhitzende Nahrungsmittel, mit der Bezugszahl 3 «in Druck ge blase , mit der Bezugszahl
4 ein Hagnetron, mit der Bezugszahl 5 ein Magnetrontreiber
und mit der Bezugszahl 6 ein innerhalb einer Austrittsöffnung 7 angeordneter
Feuchtigkeitsfühler. Ue Bezugszahl 20 bezeichnet einen
Feuchtigkeitssignal verstärker zum Verstärken des Feuchtigkeit β signal
β des Feucht!gkeitsfühlers 6, so daß am Ausgangsanschluß 19 dieses
Verstärkers eine Nach weis spannung erscheint.
Me Bezugszahl 18 bezeichnet einen logarithmischen Verstärker,
der die festgestellte Spannung logarithmisch verstärkt und gleichzeitig gleichrichtet, so daß zur Erzeugung des an einem Ausgangsanschluß
17 erscheinenden umgewandelten Ausgange nur die positiven Halbperiodenteile der festgestellten Spannung logarithmisch verstärkt
werden. Mit der Bezugszahl 16 ist ein Filterkreie bezeichnet,
der die umgewandelte Spannung zur Erzeugung einer geglätteten Spannung siebt und umkehrt. SLe Bezugszahl 13 bezeichnet eine Pegelumaet-
zer schaltung
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zerschaltung, in der zur umwandlung der negativen Spannung in eine
positive Spannung eine Spannung E addiert wird. Die Spannungeverläufe der festgestellten Spannung, der umgewandelten Spannung, der
gesiebten Spannung und der pegelverschobenen Spannung sind in Pig. θ dargestellt. Die Bezugszahl 25 in Fig. 7 bezeichnet eine Schaltung
zur Feststellung des Höchstwerts, umfassend einen Höchstwerthaltekreis
13 sowie Widerstände R. und R0, die mit dem einen Ende an einen
Eingangsanschluß 14 bzw. einen Ausgangsanschluß 12 des Höchstwerthai
tekreiees 13 gelegt sind, während die jeweiligen anderen Enden gemeinsam
mit einem Ausgangsanschluß 11 der Schaltung 25 zur Feststellung
des Höchstwerts verbunden sind. BLe Bezugszahl 10 bezeichnet
einen Vergleicher, der den Ausgang der Schaltung 25 zur Feststellung
des Höchstwerts mit einem Bezugspegel ^V vergleicht und der ein Ausgangssignal
HIET erzeugt, wenn jener Ausgang den Bezugspegel überschreitet. Mit der Bezugszahl 9 ist eine Flip-Flop-Schaltung bezeichnet,
deren Ausgangs signal OUT den Magnetrontreiber 5 steuert, der
seinerseits das Magnetron 4 ansteuert.
In Fig. 9 ist der Schaltungeaufbau des logarithmischen Verstärkers
18 in Fig. 7 gezeigt. Ein Eingangs wide rs tand R. ist mit dem
Eingang eines Hochlei s tungsumkehrve rs tärke rs 21 verbunden und Reihenschaltungen
Rq-D0? \"\ » R2~D2 bie R ~D ' ^6 «Jeweils aue einem
Rückkopplungswiders tand und einer Rückkopplungsdiode aufgebaut sind,
sind in einer Rückkopplungsschleife einander parallel ge schaltet. Zwischen
je zwei benachbarte Reihenschaltungen sind Vorspannungswiderstände
T1, r2 bis Tn gelegt, während ein Widerstand r mit einer Vorspannungsquelle
E_, verbunden ist, so daß über den betreffenden Vorspannwiderständen
Vorspannungen erzeugt werden. Auf einen Eingangsanschluß des logarithmischen Verstärkers wird eine Eingangs spannung
E1 gelegt und an seinem Ausgangsanschluß erscheint eine Ausgangsspannung
EQ. Am Eingangsansehluß des Verstärkers 21 erscheint eine Eingangs
spannung E^ < und an seinem Ausgangsanschluß wird eine Ausgangsspannung
E ' erzeugt.
Die durchgezogene Linie in Fig. 10 ist eine Kennlinie des
logarithmischen Verstärkers der Fig. 9 zur Verdeutlichung der Beziehungen
zwischen dem Eingangsstrom E./R. und der Ausgangs spannung E .
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Sind die Größen der Widerstände ^, rg bis rn in Fig. 9
im Vergleich zu denen der Widerstände R^, R^, R2 bis Rn hinlänglich
gering, so werden die Spannungen E1, E2 bzw. E, über den Widerständen
r , ro bis r im wesentlichen konstant gehalten. Bei einer Erhö-12
η
hung der Größe der Ausgangsspannung EQ gehen daher die Dioden D1, D2
bis D in dieser Reihenfolge in den leitenden Zustand über und die η
Au sgangs Spannungscharakteristik für die Erhöhung der Eingangsspannung
E. zeigt den Verlauf einer logarithmischen Segmentkurve, wie
dies in Fig. 10 dargestellt ist. Falls also EQ <
E1, so ist
fall s E1 £ BQ
< E1 + E2, so i st
E,
und falls Εχ + E2 - L· <■ E1 + E2 + E,, so ist
2 Ei El E2
R0+Bl
DLe beiden Dioden D- und Dn dienen zur Unterdrückung einer positiven
Eingangs spannung, damit die linear-negative Eingangsgleichrichtungscharakteristik
erhalten bleibt.
Der Widerstand des Feuchtigkeitsfühlers ändert sich für gewöhnlich je nach dem Vorhandensein oder NichtVorhandensein von
oberflächlich niedergeschlagenem Wasserdampf. Ist die Fühleroberfläche
in dieser Weise verunreinigt, so läßt die Empfindlichkeit des Fühlers dementsprechend nach. Ist ein solcher Fühler in einem Mikrowellenofen
vorgesehen, so ist eine Abscheidung von Dunststoffen wie
etwa öl oder Sojasoße auf dem Fühler unvermeidlich. Fremdstoffe wie
diese müssen daher von der Fühleroberfläche entfernt werden. Als wirksames Mittel zu diesem Zweck hat sich das Abbrennen erwiesen.
Wie aus Fig. 11 hervergeht, ist der Fühler 6 mit einem Heizfaden
umwickelt, und dieser Heizfaden 22 wird mit Strom versorgt, so daß er Wärme abstrahlt, wodurch die Fühleroberfläche zum Abbrennen der
darauf abgeschiedenen Fremdstoffe erhitzt wird.
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In Pig. 12 ist das Prinzip der Regelung des Reinigungsvergangs
beim Erhitzen des Nahrungsmittels in dem Mikrowellenofen veranschaulicht.
Sas Symbol P, bezeichnet hier ein Impul β signal, das eine
Zeitspanne bestimmt, in der dem Heizfaden 22 zu Reinigungszwecken
Strom zugeführt wird. Der Strom fließt während der Zeitspanne T . Bei T ist der Temperaturanstieg an der Fühl eroberfläche nach dem Erregen
des Heizfadens für die Zeitdauer TL dargestellt. Der Nettotemperaturanstieg
beläuft sich auf (T - T. ) Grad Celsius, wenn T. Grad
Celsius die Anfangetemperatur ist. Bei H ist die von dem Fühler fest
gestellte Änderung der relativen Feuchtigkeit dargestellt. Im Verlauf
der Temperatursteigerung um (T -T.) Grad Celsius verringert
sich die relative Feuchtigkeit an der Oberfläche des Fühlers von einem Anfangswert der Feuchtigkeit H. auf H-.
Diese Erscheinung wird rückläufig, wenn der Heizstrom nach dem Verstreichen der Zeitspanne t aufhört und sieh die Temperatur
des Fühlers wieder der Raumtemperatur angleicht. Die Abklingzeit ist
r,, wie bei P- gezeigt. Der Impuls P0 mit der Bauer τ steuert das
Eingangssignal für die Schaltung zur Feststellung des Feuchtigkeitswerts in der Weise, daß es dieser Schaltung zugeht, nachdem die Zeit
spanne r verstrichen ist, gerechnet von der Einleitung der Beiwi-α
zung, wie dies bei H gezeigt ist.
In Fig. 13 ist das Prinzip einer zur Reinigung des Fühlers
dienenden Schaltung dargestellt. Die Bezugszahl 26 bezeichnet hier
einen Triac (oder Zweiwegtriodenthyristor). Der Heizfaden 22 als
Last wird durch den Impuls P, , der die Steuerelektrode G des Triac 26 steuert, nur für die Zeitdauer T erregt. Das Symbol e_ be zeich-
χι Κ
net eine Hei ziel stungsquelle, bei der es sich um eine Gleiohstremquelle
oder um eine kommerzielle Stromquelle mit 50/60 Hz handeln kann. BLe Strombelastbarkeit ist durch die Auslegung des Heizfadens
bestimmt. BLe Leistungsregelung für den Heizfaden bei der Stromversorgung
für den nötigen Reinigungsvorgang kann beliebig aueh nach
einer anderen Methode vorgenommen werden, beispielsweise mit Hilfe
eines Phasenregel systems.
In Fig. 14 ist eine Ausführungsform einer Steuereinheit ge
zeigt, die im Rahmen der Erfindung zur Erzielung der automatischen
Erhi tzung
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Erhitzung und Zubereitung in dem Mikrowellenofen dient. Die automatische
Erhitzung wird dabei gemäß der obigen Gleichung (3) vorgenommen.
In Fig. 14 ist mit der Bezugszahl 32 ein Umkehrtor bezeichnet,
während die Bezugszahlen 33 und 34 Dreieingangstere bezeichnen, deren Ausgänge einer Ho ch-Nie de r-Zähl schaltung 35 zum Zählen der Eingänge
zugehen.
Der Ho ch-Nie de r-Zähler 35 arbeitet im Ansprechen auf das
Ausgangs signal UP der Torschaltung 34 im Hoch zähl be trieb und im Ansprechen
auf das Ausgangs signal DN der Torschaltung 33 im Niederzählbetrieb.
Der Gehalt des Zählers 35 wird durch ein Signal CLA gelöscht. Der Zähler 35 ist als Binärzähler aufgebaut, wobei jeder Bitzustand
angezeigt wird. Die Bezugszahl J6 bezeichnet einen Decoder,
dem die einzelnen Bitausgänge des Zählers 35 zugehen und der auf der Ausgangsleitung ZERO einen Ausgang "1" erzeugt, wenn die Bitausgänge
des Zählers 35 sämtlich "O" sind. Die Bezugszahl 37 bezeichnet eine
Torschaltung mit zwei Eingängen, die einen Ausgang "1" erzeugt, wenn das Signal auf der Leitung HIET und das Signal auf der Leitung ZERO
beide "1" sind. Mit der Bezugszahl 38 ist eine Flip -Fl op -Schaltung
bezeichnet, die durch ein Startsignal auf einer Leitung STA auf "1" gestellt und durch den Ausgang der Torschaltung 37 auf "0" rückgestellt
wird. Der Ausgang des Flip-Flops 38 geht einer Treiberschaltung 5 für ein Magnetron 4 zu. Der Ausgang des Flip-Flops 38 wird
durch das Signal CLA zu "0" gelöscht. Mit den Bezugszahlen 30 und sind Impulsgeneraterschaltungen bezeichnet, deren Schwingungsfrequenzen
durch die Größen von Widerständen und Kondensatoren verändert werden. Es kann sich dabei um astabile MuI ti vibratoren handeln. Die
Schalter S1, S2 bis Sn, die mit dem Impulsgenerator 31 verbunden
sind, sind Speisegruppenwahlschalter, mit deren Hilfe die durch das
jeweils zuzubereitende Nahrungsmittel in der obenbeschriebeneη Weise
bestimmte Konstant· k einem der Widerstände IL , R2 bis R zugeordnet
wird, so daß der Impulsgenerator 31 seine Schwingungsfrequenz dementsprechend
verändert. Für den Impulsgenerator 30 sind demgegenüber
ein Konstantwideretand B0 und ein damit gekoppelter Konstantkondensator
CQ vorgesehen, so daß seine Schwingungefrequenz festliegt.
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(sec) zählt, ist TD durch
TD = Γη (sec) (4)
gegeben, worin T die Periodendauer des Takteignale bezeichnet. Sa
!T - k T-, wie in Gleichung (2) gezeigt wurde, kann Tfi durch
TR - km (see) (5)
ausgedrückt werden.
Der Hoch-Nieder-Zähl er 35 wird während der Zeitspanne T.
zum Zählen des Zahl werte η im Hoch zählbetrieb benutzt und während
der Zeitspanne Tn zum Zählen im Niederzählbetrieb. Die Schaltung ist
so aufgebaut, daß der Zeitpunkt, an dem der Gehalt des Zählers im
Niederzählbetrieb Null wird, der Zeit T - T_ + T0 entspricht. DLe
Gesamterhitzungszeit T kann also von ein und demselben Hoch-Nieder-Zähler
35 ausgezählt werden. Zu diesem Zweck muß allerdings die
Periodendauer des Taktsignals zwischen dem Hochzähl be trieb und dem
Niederzählbetrieb verändert werden. Dies geht aus der Gleichung (5) hervor, die erkennen läßt, daß die Periodendauer des Taktsignals im
Niederzählbetrieb k-mal so lang sein muß wie die Periodendauer dee
Taktsignals im Hoch zähl be trieb. Die Periodendauer des Taktsignals
kann verändert werden, indem man die Kreiskonstante ändert, die die
Frequenz der Taktsignalgeneratorschaltung bestimmt, wie beispielsweise
den Kondensater C oder den Widerstand R. Mit anderen Werten, die Kreiskonstante C oder R kann zu der Kenstante k in Beziehung gesetzt
werden, die der jeweils zuzubereitenden Speise zueigen ist.
Bei der Anordnung der Fig. 14 erzeugt der Impulsgenerator 30 das im
Hochzähl be trieb benutzte Taktsignal CLUP mit einer Festfrequenz. Der
Impulsgenerator 31 hingegen erzeugt das Taktsignal CLDN, das im Niederzählbetrieb
verwendet wird. DLe Widerstände R. , R2 bis R , welche
die Schwingungsfrequenz dee Impulsgenerators 31 bestimmen, sind daher
auf Werte voreingestellt, die den Konstanten k für die betreffenden
Speisengruppen proportional sind, ausgehend von dem Widerstand R
des Impulsgenerators 30.
DLe Bezugszahl 39 bezeichnet eine Lei stungsre gel schal tung
für den Reinigungsheizfaden, die auf ein Signal STl1 mit der Erzeugung
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270636? A*
gung der in Fig. 12 dargestellten Zeit Steuerimpulse Ρχ und P2 anspricht.
LIit der Bezugszahl 28 ist eine Peuchtigkeitssignalverstärkerschaltung
mit einem Aufbau gemäß der in Verbindung mit Pig. 7 vermittelten Lehre bezeichnet, wobei diese Schaltung den in Fig. 9 dargestellten
logarithmischen Verstärker einbegreift. Die Bezugszahl 27
bezeichnet eine Tiefstwertdetektorschaltung, umfassend die in Fig. 7
gezeigte Höchstwertde tek torschaltung und eine pe ge !umsetzerschaltung.
Die Schaltung 27 wird durch die in Fig. 12 gezeigten Steuerimpulse
P so gesteuert, daß ihr Betrieb nach Ablauf der Zeitspanne r einsetzt,
gerechnet vom Beginn des Aufheizvorgangs. Hierdurch wird verhindert,
daß die Tiefstwertdetektorschaltung schon während der Zeitspanne
C arbeitet, in der eine Feuchtigkeitsänderung infolge der
α
Reinigung des Fühlers eintritt. Mt der Bezugszahl 29 ist eine Amplitude
nvergl ei eher schal tung bezeichnet, die der in Fig. 7 gezeigten
Schaltung 10 entspricht. Ein Ausgangssignal des Vergleichers 29 erscheint
auf der Leitung HIET. Aus den folgenden Darlegungen ist zu
entnehmen, daß die Zeit, die erforderlich ist, damit auf der Leitung
HlET der Pegel "1" erscheint, der Zeitspanne T- in den Gleichungen
(l), (2) und (3) entspricht.
Es soll nun die Funktionsweise dieser Ausführungsform erläutert
werden. Das Flip-Flop 38 und der Zähler 35 werden zunächst
durch da β Signal CLA zurückgestellt. Dies läßt sich ohne weiteres
durch ein Schaltmittel bewerkstelligen, das beim Anschalten der
Stromversorgung automatisch das Signal CLA erzeugt. Auf dieses
Schaltmittel soll hier nicht näher eingegangen werden, da es nicht zum Erfindungsbestand gehört. Durch Schließen eines der Wahl schalter
S1, S2 bis Sn entsprechend dem jeweils zu erhitzenden Nahrungsmittel
wird bewirkt, daß der Impulsgene rater 31 das Impulssignal CLDN erzeugt,
dessen Impulsperiode k-mal so lang ist wie die Impulsperiede
τ des von dem Impulsgenerator 30 erzeugten Impulssignale CLDP.
Nach dem Schließen des gewählten Schalters wird ein Heizstartschalter
geschlossen. Hierdurch wird das Startsignal STA erzeugt, mit dem das Flip-Flop 38 gestellt wird. Das Signal STA1 geht
also in den Zustand 11I" über. Infolgedessen wird das Magnetron 4
über die Treiberschaltung 5 gespeist und das Magnetron 4 ist damit
angeschaltet, wie bereite in Verbindung mit Fig. 1 und 3 beschrieben
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•ir·
wurde, nimmt dann die relative feuchtigkeit in der Nähe des Feuchtigkeitsfühlere
zunächst ab, um sich anschließend zu erhöhen, wenn aus dem Nahrungsmittel Wasserdampf erzeugt wird· Sie se feuchtigkeitsänderung
wird von dem Peuchtigkeitsfühler 6 festgestellt und das Signal
wird von der Verstärkerschaltung 28 verstärkt. Der Tiefstwerthaltekreis
27 erzeugt ein Signal, nachdem das aus der Verstärkerschaltung 28 herrührende Feuchtigkeit sei gnal den Tiefstwert durchschritten hat
und ein Anstieg einsetzt. Der Pegel des von der Schaltung 27 erzeugten Signals 1st um den Tiefstwert niedriger als der Ausgangepegel
der Verstärkerschaltung 28. Das Ausgangs si gnal der Schaltung 27 wird
in der Vergleichsschaltung 29 mit dem Bezugspegel H verglichen, der
dem Inkrement (Schwellenwert) <üi der relativen Feuchtigkeit gegenüber
ihrem Tiefstwert entspricht. Wenn das Ausgangs si gnal der Tiefstwertde
tektorechal tung 27 den Bezugspegel H überschreitet, erzeugt
der Pegelvergleicher 29 den Me β aus gang HIET. Der Meßausgang HDET
nimmt den Zustand "0" an, bis sich die relative Feuchtigkeit gegenüber dem Tiefstwert um das Inkrement ^h erhöht, und die Unkehrschaltung
32 erzeugt einen Ausgang "1", solange dieser Zustand anhält.
Da sich das Signal OUT im Zustand "1" befindet, läßt die Torschaltung
34 den Zähl impuls CLUP als Hoch zähl eingang UP zu dem Hoch-Nieder-Zähler
35 durch, der eine Impulsreihe CLUp in Aufeinanderfolge
hochzählt. Im weiteren Verlauf der Erhitzung wird der Tiefstwert der relativen Feuchtigkeit durchlaufen und diese erhöht sich
gegenüber dem Tiefstwert um das Inkrement ah, worauf der Ausgang HIET in den Zustand "1" übergeht und die Umkehrechaltung 32 einen
Ausgang "0" erzeugt. Infolgedessen wird das Tor 34 gesperrt und das
Ho ch zähl ei ngangs si gnal Up wird blockiert. Gleichzeitig wird die Torschaltung
33 geöffnet und das Niederzähle ingange si gnal SN wird zu
dem Zähler 35 durchgelassen.
Der Gehalt des Zählers 35t der bis zur Erzeugung des Meflaue
gangs hochgezählt wurde, wird jetzt also durch eine Impulsreihe CLDN niedergezählt. Die Periodendauer der Impulsfolge CLDN ist durch
den Wahlschalter festgelegt worden, wie dies weiter oben beschrieben
wurde. Der Gehalt des Zählers 35 geht dem Decoder 36 zu, wodurch geprüft
wird, ob der Gehalt Null ist, d.h. ob die Bitauegänge des Zählers sämtlich 11O" sind. Indem der während der Zeitspanne T hochge-
zählte
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"Ιο"
zählte Gehalt des Zählers in dieser Weise nach der Zeitspanne T_ niedergezählt
wird, erreicht der Zählergehalt den Wert Null, wenn die durch die Periodendauer der Impulsfolge CLBN festgelegte Zeitspanne
Tn verstrichen ist. In diesem Augenblick erzeugt der Decoder 36 auf
der Leitung ZERO einen Ausgang 11I". Da zum andern der Ausgang HDST
nach der Zeitspanne Tn in den Zustand "1" übergeht, wird die UND-Schaltung
37 zum Rückstellen des Flip-Flops 38 gestellt. Infolgedessen
wird das Magnetron 4 über die Treiberschaltung 5 abgeschaltet,
so daß die Erhitzung beendet wird.
Wie der obigen Beschreibung zu entnehmen ist, wird eine einwandfreie Erhitzung im Rahmen der Erfindung dadurch erzielt, daß
lediglich die Konstante k entsprechend einer Gruppe der zuzubereitenden Nahrungsmittel oder der erforderlichen Zubereitungsart zweckdienlich
gewählt wird. Bei bestimmten Nahrungsmitteln läßt sich eine einwandfreie Erhitzung auch ohne Wahl der Konstante k erreichen.
Zusätzlich zur Wahl der betreffenden Speisengruppe oder Zubereitungsart braucht also eine Einstellung entsprechend der jeweiligen Speise
nmenge , wie sie bei dem bekannten Mikrowellenofen erforderlich war,
nicht mehr vorgenommen zu werden. Da die Ge samtheiz dauer durch Feststellung
einer wesentlichen Yeränderung im Zubereitungszustand des
Nahrungsmittels ermittelt wird und da die für das Eintreten einer
solchen wesentlichen Änderung erforderliche Erhitzungsdauer auf die
Speisenmenge bezogen wird, um so die noch zusätzlich nötige Erhitzungsdauer festzulegen, bedarf es auoh keiner Korrektur der Erhitzungsdauer,
wie sie andernfalls wegen der Unterschiede in der Anfangstemperatur der Nahrungsmittel notwendig wäre. Es braucht nur
die Speisengruppe oder die Zubereitungsart gewählt zu werden, wobei
die gleiche Konstante k dazu dient, die zusätzliche Zeitspanne nach der feststellung der wesentlichen Zustandeänderung festzulegen. Die
Bedienung ist daher einfacher als bei dem nach dem Stand der Technik bekannten Mikrowellenofen und es ist eine bessere Gewähr für eine
einwandfreie Erhitzung und Zubereitung gegeben. Da zudem eine Korrektur der E rhi t zunge dauer entsprechend der jeweiligen Leistung eines
Mikrowellenofens nicht erforderlich ist, entfällt auch die Notwendigkeit, verschiedenartige Zeitgeber für Mikrowellenöfen mit unterschiedlicher
Ausgangsleistung vorzusehen. Dies trägt zur Rationalisierung
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der Produktionskette bei.
Durch die obigen Vorteile in Verbindung mit der logarithmischen Charakteristik des Feuchtigkeitssignal Verstärkers, der Heinigungsheizeinrichtung
für den Feuchtigkeitsfühler und der dafür vorgesehenen Steuerschaltung «erden die Anwendungsmöglichkeiten eines Geräts
zur Erhitzung und Zubereitung wesentlich erweitert und wird
auch dessen Zuverlässigkeit erhöht.
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L e e r s e i t e
Claims (1)
- 27U636VPatentansprücheVorrichtung zur Aufheizregelung, gekennzeichnet durch ein Aufheizmittel (4) zum Erhitzen von Nahrungsmitteln, eine Feuchtigkeitsfühleranordnung (6) zur Feststellung der im Zuge der Wasserdampferzeugung aus dem Nahrungsmittel sich ändernden relativen Feuchtigkeit, eine Schaltung (7) zur Feststellung des Zubereitungszustandes, der von der Feuchtigkeitsfühleranordnung (6) ein demoduliertes Signal zur Feststellung eines Anstiegs der relativen Feuchtigkeit von einem Tiefstwert der relativen Feuchtigkeit über einen vorbestimmten Schwellenwert zuleitbar ist, und eine im Ansprechen auf das von der Schaltung (7) zur Feststellung des Zubereitungszuständes herrührende demodulierte Signal zur Festlegung einer entsprechenden Erhi tzungsdauer durch .Regelung des Aufheizmittels (4) betätigbare Hei zdauerre gel schal tung (θ).Vorrichtung zur Aufheizregelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feuchtigkeitsfühleranordnung (6) in einem außerhalb eines Ofens (l) vorgesehenen Strömungsweg angeordnet ist, durch den die i.i dem Ofen (l) vorhandenen Dünste ausstoßbar sind.Vorrichtung zur Aufheizregelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (7) zur Feststellung des Zubereitungszustandes einen Feu ch ti gkei ta si gnal verstärker (20) zum Verstärken des von der Feuchtigkeitsfühleranordnung (6) herrührenden Signals einbegreift, ferner eine Tiefstwertdetekterschaltung (15, l6, 25), der als Eingang ein Ausgang des FeuchtigkeitssignalVerstärkers (20) zum Halten eines Spannungstief stwerts des Ei ngangs si gnal s durch einen Tiefstwerthaltekreis im Sinne der Erzeugung eines Spannungeausgangs mit einem um den Spannungstiefstwert niedrigeren Pegel als dem Pegel des Ei ngangs ei gnal s zuleitbar ist, und einen Pegelvergleicher (lO) zum Vergleichen des Spannungsausgangs der Tiefstwertdetektorschaltung (15, 16, 25) mit einem Bezugspegel zur Feststellung eines Anstiegs der relativen Feuchtigkeit über den vorbestimmten Schwellenwert.Vorrichtung zur Aufhei«regelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafl die Heizdauerregel schal tung (θ) zur Steuerung des Aufheizmi ttels (4) im Sinne der Einstellung einer Ge samtheiz dauerbe tiitigbar7 0 °. ■ :U / 0 8 8 7ORIGINAL INSPECTEDbetätigbar ist, die sich als Summe einer von der Einleitung der Erhitzung des Nahrungsmittels bis zum Erreichen des vorbestimmten Schwellenwerts der relativen Feuchtigkeit erforderlichen ersten Zeitspanne und einer zweiten Zeitspanne ergibt, die gleich dem Produkt der ersten Zeitspanne mit einer dem Nahrungsmittel eigentümlichen, voreingestellten Konstante ist.5. Vorrichtung zur Aufheiz rege lung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Feu ch ti gkeits signal verstärker ein logarithmischer Verstärker (l8) ist.6. Vorrichtung zur Aufheizregelung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß der logarithmische Verstärker (l8) einen Hochleistungsumkehrverstärker (21) einbegreift, ferner einen mit dem Eingang des Hochleistungsumkehrverstärkers (21) verbundenen Eingangswiderstand (R. ), eine in eine Rückkopplungsschleife des Hochleistungsumkehrverstärkere (21) gelegte Segmentkurven-Nähe rungs schaltung, in die Rückkopplungsschleife gelegte Blöden und eine mit dem höchsten Widerstand unter den Widerständen in der Segmentkurven-Näherungsschaltung in Reihe geschaltete Diode, wobei der Verbindungspunkt zwischen dieser Diode und dem Widerstand an den Ausgangsanschluß des logarithm!sehen Verstärkers (l8) gelegt ist.7. Vorrichtung zur Aufheizregelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hefstwertdetektorschaltung (l5, l6, 25) einen Filterkreis (l6) einbegreift, dem die Ausgangs spannung des Feuchtigkeitssignalverstärkers (20) zur Polaritätsänderung in eine negative Spannung und zur Siebung zuleitbar ist, ferner eine Pegelumsetze rschaltung (15) zum Anheben des gesiebten Ausgangs des FIlterkreiees (l6) auf einen positiven Pegel und eine Höchstwertdetektor schal tung (25), der die umgesetzte Spannung der pegelumsetze rschal tung (15) zum Halten eines Höchstwerts der umgesetzten Spannung im Sinne der Erzeugung eines um den Höchstwert kleineren Spannungsausgangs als die umgesetzte Spannung zuleitbar ist.8. Vorrichtung zur Aufheizregelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (3, 22, 39) zur Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit der Feuchtigkeitsfühleranordnung (6) vorgesehen sind, umfassend eine nahe der Feuchtigkeitsfühleranordnung (6)vergesehene709834/0887
ORIGINAL INSPECTEDvorgesehene Heizeinrichtung (22), eine Leistungsregel schaltung (39) für die Heizeinrichtung (22) zu deren steuerbaren Erregen, wobei die Iteuchtigkeitsfühleranordnung (6) für eine vorbe stimmte Zeitdauer beheizbar ist, und ein Mittel (3) zur Aufrechterhaltung eines Belüftungszustandes am Umfang der Feuchtigkeitefühleranordnung (6).9. Vorrichtung zur Aufheizregelung nach Anspruch 8. dadurch gekennzeichnet, daß die Lei etungsre gel schaltung (39) für die Heizeinrichtung (22) zur Leistungsregelung durch Änderung der Phase der auf die Heizeinrichtung (22) gegebenen Spannung und durch die Anlegedauer betätigbar ist.10. Vorrichtung zur Aufheizregelung nach Anspruch Θ, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistungsregelschaltung (39) für die Heizeinrichtung (22) zur Leistungsregelung durch Änderung der Amplitude der auf die Heizeinrichtung (22) gegebenen Spannung und durch die AnIe ge dauer betätigbar ist.70983 W08B7
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