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DE2705999A1 - Vorrichtung zum abgeben eines materials - Google Patents

Vorrichtung zum abgeben eines materials

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Publication number
DE2705999A1
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DE
Germany
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chambers
dispensing
disc
chamber
air
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Withdrawn
Application number
DE19772705999
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Fritiof Stanley Olsson
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G31/00Mechanical throwing machines for articles or solid materials
    • B65G31/04Mechanical throwing machines for articles or solid materials comprising discs, drums, or like rotary impellers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

Stanley Olsson, Kanpastigen 4, S-352 52 VÄXJÖ, Schweden
Vorrichtung zum Abgeben eines Materials
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abgeben eines Materials und insbesondere zum einstellbaren und ununterbrochenen Zuführen eines Luft enthaltenden Materials auf solche Weise, daß ein konstantes Volumen von festem Material pro Zeiteinheit zugeführt wird.
Es ist beim Abgeben eines Materials bekannt, von einem Kammerrad oder einem Rad mit Fächern Gebrauch zu machen, dessen Kammern zwischen einer Füllstation, in der die Kammern mit Material gefüllt werden, und einer Abgabestation, in der die Kammern geleert werden, angeordnet sind. Indem die Kammern gleichförmig gefüllt werden und die Drehgeschwindigkeit des Rades zum Erreichen der gewünschten Be-
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BANK: DRESDNER BANK. HAMBURG, 4030448 (BLZ20080000) ■ POSTSCHECK: HAMBURG 147807-200 TELEGRAMM: 8PECHTZIES
wegungsgeschwindigkeit der Kammern von der Füllstation zu der Abgabestation eingestellt wird, soll eine solche ununterbrochene Zuführung des Materials z.B. zu einer Verarbeitungsmaschine erreicht werden, daß eine vorbestimmte und konstante Materialmenge pro Zeiteinheit dieser Verarbeitungsmaschine zugeführt wird. Das beschriebene Kammerrad ist ein einfaches und billiges Abgabemittel, das in vielen Fällen eine genaue Zuführung schafft. Bei Benutzung des beschriebenen Kammerrads zur Abgabe eines solchen Materials, das verhältnismäßig große Mengen von Luft enthält, z. B. Flocken von Zellstoff, Fasermaterial oder Ähnliches, ist es jedoch schwierig, die benötigte Genauigkeit des Volumens von festem Material zu erreichen, das pro Zeiteinheit zugeführt wird. Dies beruht auf der Tatsache, daß das Verhältnis zwischen dem festen Material und der Luft der gefüllten Kammern sich ändern kann und daß so die Menge des festen Materials der gefüllten Kammern des Rades sich auch ändern kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Abgabe-vorrichtung zu schaffen, die ganz besonders gut geeignet zum Abgeben eines Luft enthaltenden Materials ist und die Kamaern enthält, die zwischen einer Materialeinfüllstation und einer Materialabgabestation bewegt werden können, wobei diese Vorrichtung die oben genannten Nachteile vermeidet und die vorher ausgewählte Materialmenge, was das Volumen von festem Material pro Zeiteinheit betrifft, ununterbrochen liefert.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Abgabevorrichtung durch eine Einrichtung gekennzeichnet, die an der Materialeinfüllstation zum Einwerfen des Materials
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in die Kammer vorgesehen ist, die sich gerade bei der Materialeinfüllstation befindet, damit Luft aus dem Material herausgedrückt wird und dabei eine Gleichförmigkeit des Volumens von festen; Material jeder gefüllten Kammer erreicht wird.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Einrichtung zum Werfen des Materials in die Kammern eine drehbare Scheibe auf, die mit Flügeln versehen ist, v/obei uiese Scheibe in der Mitte mit Material gespeist wird, das unter dem Einfluß der Zentrifugalkraft zusammengedrückt und in die Kammern geworfen wird.
Vorzugsweise enthält die mit Kammern versehene Abgabevorrichtung ein drehbares r.ammerrad, dessen Kammern an ihren von der Werfeinrichtung entfernten Enden mit öffnungen versehen sind, um die Luft aus den Kammern herauszulassen, während diese mit dem Material gefüllt werden.
Mit der Vorrichtung der Erfindung und insbesondere mit der bevorzugten Ausführungsform derselben wird durch das Werfen des Materials in die Kammern eine gleichförmige Zusammenpressung des Materials in diesen Kammern bewirkt und dadurch Luft aus dem Material herausgedrückt, so daß jede Kammer ein vorherbestimmtes Volumen des festen Materials unabhängig von dem Verhältnis zwischen Luft und festem Material in dem Material, das der Werfeinrichtung zugeführt wird, enthalten wird, hieraus folgt eine gleichmäßige Materialabgabe aus der Abgabevorrichtung, was das pro Zeiteinheit abgegebene Volumen von festem Material betrifft.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung
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beschrieben, in der
Fig. 1 eine Seitenansicht der Abgabevorrichtung und
Fig. 2 einen horizontalen Querschnitt auf der Linie A-A von Fig. 1 zeigt.
Hit der in den Figuren gezeigten Vorrichtung sollen Flocken von Zellstoff oder Faserstoff von einer Kratz- oder Zerfaserungsmaschine, in der Zellstoffballen zu einem flockigen, lockeren Material auseinandergerissen oder auseinandergekratzt werden, das aus einer Mischung von Luft und Fasern oder Anhäufungen von Pasern besteht, einer Maschine zur Herstellung solcher Erzeugnisse wie z.b. Wegwerfwindeln oder Ähnlichem aus dem Material zugeführt werden. Mit der erfindungsgemäßen Abgabevorrichtung soll der herstellungsmaschine das flockige, lockere Material, das im folgenden Zellstoffflocken genannt wird, auf solche Weise zugeführt werden, daß das pro Zeiteinheit zugeführte Volumen von festem Material auf einem vorgewählten Wert gehalten wird, unabhängig von den Anteilen von Luft und Fasern des Materials, das der Abgabevorrichtung zugeführt wird.
Die Zellstoffflocken werden durch eine Zuführungsröhre 1 von einer nicht gezeigten Zerfaseruncsmaschine einem mittigen Abschnitt einer horizontal angeordneten Scheibe 2 zugeführt. Der vertikale Abstand zwischen der unteren Kante der Röhre 1 und der Scheibe ist durch Absenken oder Anheben der Röhre einstellbar. Hierdurch kann die Zuführungsgeschwindigkeit der Zellstoffflocken auf die Scheibe gesteuert und die Eigenarten des zugeführten Materials und die Größe der darin befindlichen Fasern berücksichtigt werden. Die Scheibe 2
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ist mit Fördermitteln versehen, z.B. Flügeln 3» und wird durch eine Welle k getragen, die aus einem Getriebe 5 herausragt. Die Welle 1I ist mit einem Zahnrad 6 versehen, an das ein mit Zähnen versehener Treibriemen 7 angreift, der selber durch einen Motor mit veränderbarer Geschwindigkeit angetrieben wird. Wenn dieser Motor läuft, wird daher die Scheibe 2 rotieren. In dem Getriebe 5 ist die Welle 4 mit einer angetriebenen Welle 8 gekoppelt, die ein Zahnrad 9 trägt. Das Zahnrad 9 greift in einen mit Zähnen versehenen Treibriemen lü ein, der selbst in ein an einer Welle 12 befestigtes Zahnrad 11 eingreift und um dieses herumläuft. Die Welle 12 trägt ein Kammerrad 13, das aus einer mittigen Köhre 14 besteht, an der acht Trennwände befestigt sind, wobei diese Wellen die Kammern definieren. Das Rad 13 ist mit Seiten- oder Endplatten 16 und 17 versehen. Die Endplatte 17 hat eine mittige öffnung, deren Durchmesser größer ist als der Durchmesser der Röhre I1*. Auf diese Weise ist am mittigen Abschnitt des Rades 13 ein ringförmiger Schlitz definiert, durch den eine Verbindung zwischen dem Inneren der Kammern und der umgebenden Atmosphäre hergestellt wird. Ein Gehäuse 19 umschließt den Hauptteil der Vorrichtung. Das Gehäuse 19 ist mit einer öffnung versehen, deren Größe und Ort mit denen der öffnung in der Endplatte 17 zusammenfallen. Auf dem Gehäuse ist eine Düse für Druckluft vorgesehen und so angeordnet, daß Druckluft von der Düse durch den Schlitz 18 in das Kammerrad 13 am Boden der Kammer fließen kann, die im Augenblick nach unten offen ist. In dieser sich nach unten öffnenden Stellung sind die Kammern mit einer Abgabeöffnung 21 ausgerichtet, die im Gehäuse 19 vorgesehen ist. Das Gehäuse 19 hat an seiner oberen Oberfläche eine Röhre 22 zum Ablassen der während des Betriebes der Abgabevorrichtung aus den Zellstoffflocken herausgedrückten Luft.
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Zellstoffflocken werden in die Vorrichtung durch die Zuführungsröhre 1 eingeführt und werden durch Saugen oder die Schwerkraft nach unten gegen die Scheibe 2 bewegt, wobei sich diese Scheibe in Gegenuhrzeigerrichtung dreht, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Unter dem Einfluß der auf diese Weise erzeugten Zentrifugalkraft werden die Zellstoffflocken nach außen zum Umfang der Scheibe geworfen, an dem die Flocken durch die Flügel 3 ergriffen werden, wodurch den Flocken eine hohe Geschwindigkeit gegeben wird und sie in die Kammern des Kammerrades 13 geworfen werden. Wie in Fig. gezeigt ist, rotiert das Kammerrad in Gegenuhrzeigerrichtung mit einer Drehgeschwindigkeit, die im Vergleich mit der Drehgeschwindigkeit der Scheibe niedrig ist. Man sieht, daß das Verhältnis der Drehgeschwindigkeiten der Scheibe 2 und des Kammerrades durch aas Getriebe 5 und durch die Durchmesser der Zahnräder 8, 9, 10 und 11 bestimmt wird.
Es ist möglich, die relative Drehgeschwindigkeit der Scheibe und des Kammerrades ohne Auswechseln des Getriebes 5 durch ein anderes zu änderr.. Eine solche Änderung der relativen Drehgeschwindigkeit kann durch Verändern der relativen Größen der Zahnräder 9 und 11 erreicht werden.
Das Zentrum des Kammerrades 13 ist in einer niedrigeren Höhe als die obere Oberfläche der Scheibe 2, der die Zellstoff flocken zugeführt werden, angeordnet. Diese Anordnung erleichtert die Füllung der Kammern. Außerdem wird die Füllung dadurch erleichtert, daß die in den Kammern vor dem Füllen derselben enthaltene Luft durch den Schlitz 18 in den Bodenabschnitten der Kammern entweichen kann.
Die durch die Scheiben 2 den Zellstoffflocken mitgeteilte Drehung führt zu einer gleichförmigen Zusammendrückung der
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Zellstoffflocken und zu einem Herausdrücken von Luft aus denselben. Die Zellstoffflocken werden weiter zusammengedrückt, wenn sie gegen die Kammerwände des Kammerrades geworfen werden. Auf diese Weise werden diejenigen Zellstoffflocken, die in jeden Augenblick eine Kammer füllen, ein konstantes Volumen festen Materials unabhängig von den Anteilen von Luft und Pasern in den Zellstoffflocken haben, die der Vorrichtung über die Zuführungsröhre 1 zugeführt worden sind. Es versteht sich, daß es mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung möglich ist, nicht nur die Menge festen Materials zu kontrollieren, die pro Zeiteinheit von der Vorrichtung abgegeben wird, sondern auch das Verhältnis von Luft und Pasern des von der Vorrichtung abgegebenen Materials.
Durch das oben beschriebene Zusammendrücken und Werfen der Zellstoffflocken in die Kammern wird eine notwendige Voraussetzung geschaffen, daß die Vorrichtung ein konstantes, aber steuerbares Volumen von festem Material pro Zeiteinheit abgeben kann. Die herausgedrückte Luft wird im oberen Abschnitt des Gehäuses 19 gesammelt, aus dem die Luft durch die Abluftleitung 22 herausgeleitet wird.
Wenn die Kammer, die in jedem Falle gefüllt worden ist, nach unten zu der Stellung über die Entladungsöffnung 21 bewegt wird, wird Druckluft in den inneren Abschnitt dieser Kammer durch den ringförmigen Schlitz 18 geblasen, wodurch eine schnelle Abgabe des Materials erreicht wird. Der Schlitz 18 hat also den doppelten Zweck, es der Luft zu ermöglichen, aus den Kammern während der Füllung derselben zu entweichen und es zu ermöglichen, unter Druck stehende Luft hereinzulassen, um die Abgabe des Materials von den Kammern zu erleichtern.
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Es wird also durch die Erfindung eine Vorrichtung geschaffen, um ein Luft enthaltendes Material auf solche Weise zuzuführen, daß ein pro Zeiteinheit konstantes Volumen festen Materials zugeführt wird. Diese Vorrichtung weist bei einer Füllstation eine Werfeinrichtung auf, durch die das Material in die Kammern einer Abgabeeinrichtung hineingeworfen wird, wobei Luft aus dem Material herausgedrückt wird, so daß ein konstantes Volumen festen Materials in jeder Kammer enthalten ist. Die Kammern werden nacheinander zu einer Abgabestation bewegt, in der die Kammern unter dem Einfluß von Schwerkraft und Druckluft geleert werden, wobei die Druckluft in die Kammer eingeblasen wird, die gerade geleert wird.
Die Erfindung kann im Bereich der folgenden Ansprüche geändert werden. So ist es nicht nötig, daß die Kammern durch ein Kammerrad gebildet werden. Es ist natürlich auch möglich, die Vorrichtung zur Abgabe anderer Materialien als Zellstoffflocken auszubilden.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Vorrichtung zum Abgeben eines Materials, insbesondere eines Luft enthaltenden Materials, unter Abgabe eines pro Zeiteinheit konstanten Volumens von festem Material, mit einer Abgabeeinrichtung, die wenigstens zwei Kammern eines vorbestimmten Volumens hat, wobei diese Einrichtung zum aufeinanderfolgenden Bewegen der Kammern zwischen einer Füllstation zum Füllen der Kammern und einer Abgabestation zum Leeren der Kammern antreibbar ist, gekennzeichnet durch eine Werfeinrichtung (2, 3)> die an der Füllstation zum Werfen des Materials in die Kammer, die sich gerade in der Füllstation befindet, vorgesehen ist, wobei die Werfeinrichtung (2, 3) so ausgebildet ist, daß in jeder gefüllten Kammer Luft aus dem Material herausgedrückt ist und gleiche Volumina von festem Material in jeder dieser Kammernenthalten sind.
    Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Werfeinrichtung (2, 3) eine drehbare Scheibe (2) mit mittiger Materialzuführung aufweist, daß die Scheibe an ihrem Umfang mit Antreibmitteln (3) so versehen ist, daß das Material durch die Antreibmittel zusammengedrückt und in das Abteil hineingeworfen ist, das sich an der Füllstation befindet.
    Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zuführungsrohr (1) mittig oberhalb der Scheibe (2) vorgesehen ist, wobei dieses Zuführungsrohr in Längsrichtung so verschiebbar ist, daß die Entfernung zwischen dem Ende des Zuführungsrohrs (1) und der Scheibe (2) einstellbar ist.
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    —ORIGINAL INSPECTEQ
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern mit Öffnungen (18) an ihren von der Werfeinrichtung (2, 3) entfernten Enden versehen sind.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Düse (20) in der Abgabestation zum blasen von Luft unter Druck in die Kammern durch die öffnungen (18) zum Erleichtern der Abgabe von Material von den Kammern aufweist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern in einem drehbaren Kammerraa (13) vorgesehen sind.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
    das Kammerrad (13) und die Scheibe (2) durch ein Getriebe (5) miteinander gekoppelt und durch einen gemeinsamen Motor antreibbar sind.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (2) höher als die Drehachse des Kammerrades (13) vorgesehen ist.
DE19772705999 1976-02-16 1977-02-12 Vorrichtung zum abgeben eines materials Withdrawn DE2705999A1 (de)

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