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DE2705660C3 - Offenend-Spinnmaschine mit einer Vorrichtung zum Wickeln von Kreuzspulen - Google Patents

Offenend-Spinnmaschine mit einer Vorrichtung zum Wickeln von Kreuzspulen

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Publication number
DE2705660C3
DE2705660C3 DE2705660A DE2705660A DE2705660C3 DE 2705660 C3 DE2705660 C3 DE 2705660C3 DE 2705660 A DE2705660 A DE 2705660A DE 2705660 A DE2705660 A DE 2705660A DE 2705660 C3 DE2705660 C3 DE 2705660C3
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DE
Germany
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thread
take
roller
guide
path
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Expired
Application number
DE2705660A
Other languages
English (en)
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DE2705660A1 (de
DE2705660B2 (de
Inventor
Kinpei Aichi Mitsuya
Yoshiaki Ohbu Aichi Yoshida
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyota Industries Corp
Original Assignee
Toyoda Jidoshokki Seisakusho KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toyoda Jidoshokki Seisakusho KK filed Critical Toyoda Jidoshokki Seisakusho KK
Publication of DE2705660A1 publication Critical patent/DE2705660A1/de
Publication of DE2705660B2 publication Critical patent/DE2705660B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2705660C3 publication Critical patent/DE2705660C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H57/00Guides for filamentary materials; Supports therefor
    • B65H57/003Arrangements for threading or unthreading the guide
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H59/00Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators
    • B65H59/005Means compensating the yarn tension in relation with its moving due to traversing arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Winding Filamentary Materials (AREA)
  • Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    OE-Spinnmaschine mit einer Vorrichtung zum Wickeln von Kreuzspulen, mit der Spule zugeordnetem Changierfadenführer, mit einem Abzugswalzenpaar, von dem die eine Abzugswalze an dem Rand der axialen Endfläche ein Fadenfangelement zum Einführen des Fadens zwischen die Abzugswalzen aufweist, und mit einer zwischen dem Abzugswalzenpaar und dem Changierfadenführer feststehend angeordneten offenen Fadenführungsöse, wobei der nicht zwischen die Abzugswalzen eingeführte, an der axialen Endfläche der einen Abzugswalze vorbei verlaufende Faden auf der anderen Abzugswalze abgewandten Seite der Achse der das Fadenfangelement aufweisenden Abzugswalze von dieser Achse mindestens einen Abstand nimmt, der dem halben Außenradius dieser Abzugswalze entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß zum Wickeln von konischen Kreuzspulen zwischen der feststehend angeordneten Fadenführungsöse (6 a) und dem Changierfadenführer (8) eine Fadenspannungs-Ausgleichsvorrichtung (7) in Form einer Führungskurve (7', 7") vorgesehen ist, daß ferner die Führungskurve am dem Spulenende größeren Durchmessers zugeordneten Ende einen im wesentlichen parallel zur Abzugswalzenachse verlaufenden Kurvenabschnitt (7'), durch den der Faden (1) während der Erfassung durch das Fadenfangelement (4") geführt ist, aufweist und daß sich das Fadenfangelement (4") auf der Seite des größeren Durchmessers der Kreuzspule (11) befindet.
    35
    Die Erfindung betrifft eine OE-Spinnmaschine mit einer Vorrichtung zum Wickeln von Kreuzspulen entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
    Bei einer bekannten OE-Spinnmaschine dieser Art (DE-OS 15 60 336) wird der Faden in einer Ebene auf der Aufwickelspule hin- und hergeführt. Dabei ergeben sich Abstandsänderungen zwischen der Fadenführungsöse und dem Wickelpunkt, die sich infolge der gleichmäßigen Fadenlieferung durch die Abzugswalzen als Ungleichmäßigkeiten in der Wicklung auswirken können.
    Ferner gehört eine OE-Spinnmaschine (CH-PS 08 746) mit einer Vorrichtung zum Wickeln von Kreuzspulen mit einem der Spule zugeordneten Changier-Fadenführer, mit einem Abzugswalzenpaar und mit einer zwischen dem Abzugswalzenpaar und dem Changierfadenführer feststehend angeordneten Fadenführungsöse, zum Stand der Technik, bei der zwisehen der feststehend angeordneten Fadenführungsöse und dem Changierfadenführer eine Fadenspannungs-Ausgleichsvorrichtung in Form einer auf die Abstandsänderungen zwischen Fadenführungsöse und Wickelpunkt abgestimmten Führungskurve vorgesehen ist. Bei dieser Maschine ist die feststehend angeordnete Fadenführungsöse mit einer Kontur versehen, durch die der Faden auf die der anderen Abzugswalze zugewandten Seite der Achse der Abzugswalze, von deren Rand der Faden erfaßt werden soll, geführt werden kann. Der Rand der genannten Abzugswalze ist glatt ausgebildet, so daß der Faden im wesentlichen durch seine Eigenspannung zwischen die Abzugswalzen gelangt. Bei dieser Ausführungsform weist keine Ab/.ugswal/e ein Fadenfangelement auf. Wenn daher ein sicheres I· infangen und Einführen des Fadens in den zwischen den Abzugswalzen liegenden Spalt und die Fadenführungsöse gewährleistet sein soll, schleift der Faden sowohl an der Stirnfläche oder zumindest an der Umfangskante einer der sich drehenden Abzugswal/.en und an der Führungskurve, was zu Fadenbrüchen führen kann.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine OE-Spinnmaschine der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der zum Wickeln von konischen Kreu/spulen die Abstandsänderungen zwischen der Fadenführungsöse und dem Wickelpunkt ausgeglichen sind, und ohne eine Fadenbruchgefahr eine zuverlässige Einführung des Fadens zwischen die Abzugswalzen möglich ist.
    Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs gelöst.
    Die Führungskurve ermöglicht den Ausgleich der Abstandsänderungen zwischen der Fadenführungsöse und dem Wickelpunkt. Durch den im wesentlichen parallel zur Abzugswalzenachse verlaufenden Kurvenabschnitt wird erreicht, daß der Faden zuverlässig von dem Fadenfangelement erfaßt wird, obwohl der noch nicht erfaßte Faden verhältnismäßig weit vor der Fadenabzugswalzenachse verläuft. Ein solcher Verlauf ist wünschenswert, weil der Faden auch dann zuverlässig von dem Fadenfangelement erfaßt wird, wenn der Faden unter dem Einfluß der Bewegung des Changier-Fadenführers flächig an der axialen Endfläche der Abzugswalze anliegt, denn die Länge des an der Endfläche anliegenden Fadenstückes wird so kurz gehalten, und diesem Fadenstück kann durch das Fadenlangelement keine nennenswerte Bewegungskomponente in Richtung von dem Klemmspalt weg erteilt werden. Dadurch, daß während des Einfangens des Fadens durch das Fadenfangelement kein Fadenspannungsausgleich erfolgt, tritt beim Einfangen kein Fadenbruch auf, obwohl der eingefangene Faden einen längeren Verlauf nimmt.
    Nachstehend ist ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. In dieser zeigt
    Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Wickelvorrichtung einer erfindungsgemäßen OE-Spinnmaschine,
    Fig. 2 eine Vorderansicht der in Fig. 1 gezeigten Anordnung, in der verschiedene Fadenverläufe dargestellt sind,
    Fig. 3 eine von der linken Seite betrachtete Ansicht der in Fig. 2 gezeigten Wickelvorrichtung,
    Fig. 4 eine Vorderansicht einer Abzugswalze des Abzugswalzenpaares gemäß Fig. 2 in größerem Maßstab und
    Fig. 5 eine vergrößerte Seitenansicht der Abzugswalze.
    Oberhalb eines Abzugsrohres 2, durch das der gestrichelt angedeutete gesponnene Faden I aus einem nicht dargestellten Spinnrotor einer Spinneinheit herausgeführt wird, befinden sich eine untere Fadenführung 5 in Form eines gestreckten, zylindrischen Stabes, der allen Spinneinheiten gemeinsam ist, eine untere Abzugswalze 3, die sich über die gesamte Länge der Spinnmaschine erstreckt und von einer nicht dargestellten Antriebseinrichtung in Drehung versetzt werden kann, und eine obere Abzugswalze 4, die zusammen mit der unteren Abzugswalze 3 einen Spalt zum Festhalten des Fadens 1 bildet (Fig. 1). Direkt oberhalb der oberen Abzugswalze 4 befindet sich eine Fadenführungsöse 6 a, die in einer D-lormigen Platte 6 ausgebildet ist.
    Oberhalb der Fadenführungsöse 6 &agr; befindet sich eine Fadenspannungs-Ausgleichsvorrichtung 7. Diese Fadenspannungs-Ausgleichsvorrichtung 7 hat einen L-förmigcn Querschnitt und wird im einzelnen später beschrieben. Oberhalb der Fadenspannungs-Ausgleichsvorrichtung 7 ist ein Changier-Fadenführer 8, 9 angeordnet. Auf der hinsichtlich des Fadenverlaufs stromabwärts gelegenen Seite des Changier-Fadenführers 8, 9 liegt eine Spulwalze 10, die sich über die gesamte Länge der OE-Spinnmaschine erstreckt und auf der eine konusförmige Kreuzspule 11 aufliegt, wobei die konusförmige Kreuzspule 11 von einem Spulenhalter 12 getragen wird.
    Beim Aufwickeln verläuft der Faden 1 entsprechend Fig. 2 zwischen einem Verlauf Q1 auf der äußersten linken und einem Verlauf Q2 auf der äußersten rechten Seite hin und her und zwar mit einer maximalen Hin- und Herbewegungsbreite 8'. Ferner führt der Faden 1, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, eine schwingende Bewegung zwischen den Verläufen Q1 und Q7 aus. Damit im Faden I aufgrund des Durchmesserunterschiedes zwischen den Enden der konusförmigen Kreuzspule 11 und aufgrund einer Änderung der Weglänge von der Fadenführungsöse 6 &agr; zur Oberfläche der konusförmigen Kreuzspule 11, auf die der hin- und hergeführte Faden 1 aufgewickelt wird, keine Spannungsänderungen auftreten, weist die Fadenspannungs-Ausgleichsvorrichtung 7 Führungskurven 7' und 7" auf.
    Wenn ein Anspinnen ausgeführt werden soll, wird die Spule 11 nach oben bewegt, so daß sie von der Spulwalze 10 getrennt wird. Der auf die Spule 11 aufgewickelte Faden I wird abgewickelt und das freie Ende des abgewickelten Fadens 1 zum Auslaßende des Fadenabzugsrohres 2 geführt, woraufhin das freie Ende in den Spinnrotor eingesaugt wird. Praktisch gleichzeitig mit dem Einfangen des Fadens 1 im Rotor wird die Spule Il erneut mit der Spulwalze 10 in Eingriff gebracht, so daß der Faden 1 darauf aufgewickelt wird, wodurch der Anspinnvorgang abgeschlossen ist. Zu diesem Zeitpunkt ist der Faden 1, wenn man Fig. 2 betrachtet, auf einem Verlauf zwischen dem Verlauf P1 und P1. Da jedoch der Changier-Fadenführer 8, 9 während des Anspinnens weiter changiert und die Spannung des Fadens 1 sofort bei Abschluß des Anspinnvorganges ansteigt, wird der Faden 1 vom Changier-Fadenführer 8, 9 eingefangen. Dadurch wird der Faden 1 gezwungen, entsprechend dem Verlauf P1 zu laufen, und zwar wegen der Weiterbewegung des Changier-Fadenführers 8, 9 innerhalb kurzer Zeit. Dann wird der Faden I in Richtung zu dem Verlauf P3 (F i g. 2) geführt.
    Gleichzeitig muß der Faden 1 schnell und sicher in den Spalt zwischen den Abzugswalzen 3 und 4 eingefangen werden, so daß er den normalen Hin- und Herlauf zwischen den Verläufen Q, und Q2 sobald wie möglich einnimmt. Der Faden 1 muß ferner mit konstanter Geschwindigkeit und unter konstanter Spannung kreuzweise auf den Spulenhalter 12 aufgewickelt werden
    Um diese Forderungen zu erfüllen, ist die obere Abzugswalze 4 dort angeordnet, wo der Faden 1 verläuft bevor er den normalen Bewegungsablauf durchführt, und die Fadenspannungs-Ausgleichsvorrichtung 7 weist die Führungskurven 7' und 7" auf. Die obere Abzugswalze 4 ist an ihrem Umfangsrand auf der Seite des größeren Durchmessers der konusförmigen Spule Il mit einer Fangkerbe 4" versehen, die als Faden-Fangelement wirkt, welches angrenzend an dem äußersten Fadenverlauf P1 liegt, so daß die Fangkerbe 4" bei Durchführung einer Drehbewegung die Stelle durchläuft, an der sich der Faden 1 befindet, der in der Nähe des äußersten Fadenweges P1 hin- und hergeführt wird. Auf den Führungskurven T und 7" liegt die geradlinig verlaufende Führungkurve T auf der Seite des größeren Durchmessers der konusförmigen Spule 11. Folglich wird der Faden 1, wenn der Übergangszustand des Fadens 1 im Vergleich zu dem normal aufgewickelten Zustand betrachtet wird, zwischen dem Verlauf Px und einem Verlauf angrenzend an den Verlauf P2, wo er von der Fangkerbe 4" erfaßt wird, entlang der Führungskurve 7' geführt. Diese Führungskurve T liegt parallel zur Achse der oberen Abzugswalze 4. Der kreisförmige Umfangsrand 4' der oberen Abzugswalze 4 liegt aus der Sicht der oberen Abzugswalze 4 zwischen den Wegen P1 und P2 (Fig. 2) und so, daß er den Verlauf P1 schneidet (Fig. 3), wenn er von der linken Seite der oberen Abzugswalze 4 aus betrachtet wird. Da die Führungskurve T praktisch parallel zur Achse der oberen Abzugswalze 4 liegt, läuft der auf der Führungskurve T geführte Faden 1 von dem Verlauf P1 zum Verlauf P2 (Fig. 2). Wenn Fig. 3 betrachtet wird, so läuft jedoch der von der Führungskurve T geführte Faden 1 in Richtung zur Fangkerbe 4" der oberen Abzugswalze 4 rechtwinkelig dazu. Dadurch wird gewährleistet, daß der Faden 1 von der Fangkerbe 4" erfaßt und in den Spalt zwischen der oberen und der unteren Abzugswalzen 3,4 gebracht wird.
    Eine weitere Einzelheit wird im folgenden anhand von Fig. 4 und 5 beschrieben. Die Stellung der oberen Abzugswalze 4 und die Länge der Führungskurve T sind so gewählt, daß, wie in Fig. 4 ersichtlich ist, der Verlauf P1 auf der linken Seite einer Linie liegt, die das Fadenabzugsrohr 2 mit einem untersten Punkt 40" des Umfangsrandes 4' verbindet, und der Verlauf P2 liegtauf der rechten Seite einer Linie, die das Fadenabzugsrohr 2 mit einem innersten Teil 40" der Fangkerbe 4" verbindet, vorausgesetzt, daß die Fangkerbe 4" sich in einer Stellung befindet, in der sie in den Weg des Fadens 1 eingreift, wenn dieser vom Verlauf P, zum Verlauf P2 hin- und herwandert. Bezüglich Fig. 5 gilt, daß der Verlauf Pi so gewählt werden soll, daß der Abstand zwischen dem Verlauf P1 und einer Linie L, die durch den Mittelpunkt der Abschlußoberfläche der Abzugswalze 4 läuft, gleich (V2-V4)/- ist, worin r den Radius der Abzugswalze 4 bezeichnet.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
    - Leerseite -
    ZEICHNUNGEN BLATT 1
    Int. Cl.4: D Ot H 7/882
    Veröffentlichungstag: 16. April 1987
    iru 5
    708 216/534
    ZEICHNUNGEN BLATT 2
    Int. Cl.4: D 01 H 7/882
    Veröffentlichungstag: 16. April 1987
    Fig. 4
    Pr
    Fig. 5
    &Rgr;&Iacgr;
DE2705660A 1976-02-10 1977-02-10 Offenend-Spinnmaschine mit einer Vorrichtung zum Wickeln von Kreuzspulen Expired DE2705660C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP51012806A JPS60305B2 (ja) 1976-02-10 1976-02-10 紡糸ユニツトの糸巻取装置

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2705660A1 DE2705660A1 (de) 1977-08-11
DE2705660B2 DE2705660B2 (de) 1979-09-20
DE2705660C3 true DE2705660C3 (de) 1987-04-16

Family

ID=11815623

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2705660A Expired DE2705660C3 (de) 1976-02-10 1977-02-10 Offenend-Spinnmaschine mit einer Vorrichtung zum Wickeln von Kreuzspulen

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US (1) US4060207A (de)
JP (1) JPS60305B2 (de)
CH (1) CH619192A5 (de)
DE (1) DE2705660C3 (de)
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Legal Events

Date Code Title Description
8225 Change of the main classification

Ipc: D01H 7/882

8281 Inventor (new situation)

Free format text: MIYAZAKI, TSUTOMU, KARIYA, AICHI, JP YOSHIDA, YOSHIAKI, OHBU, AICHI, JP UEDA, SHOZO, KARIYA, AICHI,JP MITSUYA, KINPEI, AICHI, JP OGASAWARA, TAKESHI, GAMAGORI, AICHI, JP

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