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DE2702461B2 - Widerlager für Brückentragwerke - Google Patents

Widerlager für Brückentragwerke

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Publication number
DE2702461B2
DE2702461B2 DE19772702461 DE2702461A DE2702461B2 DE 2702461 B2 DE2702461 B2 DE 2702461B2 DE 19772702461 DE19772702461 DE 19772702461 DE 2702461 A DE2702461 A DE 2702461A DE 2702461 B2 DE2702461 B2 DE 2702461B2
Authority
DE
Germany
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foundation
abutment
abutment wall
joints
blocks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772702461
Other languages
English (en)
Other versions
DE2702461C3 (de
DE2702461A1 (de
Inventor
Philipp Dipl.-Ing. 8000 Muenchen Schreck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772702461 priority Critical patent/DE2702461C3/de
Publication of DE2702461A1 publication Critical patent/DE2702461A1/de
Publication of DE2702461B2 publication Critical patent/DE2702461B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2702461C3 publication Critical patent/DE2702461C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D27/00Foundations as substructures
    • E02D27/32Foundations for special purposes
    • E02D27/50Anchored foundations
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/02Retaining or protecting walls
    • E02D29/0258Retaining or protecting walls characterised by constructional features
    • E02D29/0275Retaining or protecting walls characterised by constructional features cast in situ

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Widerlager für Brückentragwerke mit auf dem Fundament aufbetonierter einstückig durchgehender Widerlagerwand.
Bei der Herstellung von Widerlagern für verhältnismäßig breite Brückentragworke, wie sie insbesondere beim Autobahnbrückenbau üblich sind, wird auf einem betonierten Fundament eine mit dem Fundament fest verbundene Widerlagerwand errichtet, auf der die Tragwerkslängsträger aufliegen und die an ihrem oberen Ende in eine Kammerwand übergeht. Die Widerlagerwand wird in der Regel als einstückige Wand auf das vorher fertiggestellte Fundament betoniert. Durch aus dem Fundament herausragende Bewehrungen wird für eine feste Verbindung zwischen dem Fundament und der Widerlagerwand gesorgt. Nach der Fertigstellung derartiger Widerlager werden sehr häufig feine Risse in der Widerlagerwand beobachtet, die vom Fundament aus nach oben verlaufen. Obwohl diese Risse die statische Funktion des Widerlagers kaum beeinträchtigen, stellen sie jedoch Sickerstrecken für im Erdreich hinter der Widerlagerwand vorhandene und sich sammelnde Feuchtigkeit dar, die durch diese Risse nach vorn austritt. Dadurch entsteht eine als unschön empfundene Verschmutzung der sichtbaren Oberfläche der Widerlagerwand, da die Risse auch mit sehr großem Aufwand nicht abzudichten sind.
Die Entstehung der Risse läßt sich theoretisch erklären und rührt von dem Wärmestau her, der beim Abbinden der frisch betonierten Widerlagerwand entsteht und bewirkt daß die Widerlagerwand eine wesentlich höhere Temperatur als das Fundament hat, auf welches sie betoniert und mit dem sie fest verbunden ist. Die durch Schrumpfen und Schwinden beim Abbinden und Auskühlen sich verkürzende Widerlagerwand ist durch die feste Verbindung mit dem Fundament in diesem Bereich nicht in der Lage, die Verkürzung durch Schrumpfen und Schwinden mitzumachen, da das starre Fundament dieser Bewegung nicht nachgibt. Die Folge davon sind Zugkräfte ip der
Widerlagerwand, die im Übergangsbereich zum Fundament sehr hohe Werte annehmen und zu einem Reißen des Betons unter Ausbildung der vorstehend erwähnten senkrecht verlaufenden Risse führt
Um diese Risse zu veimeiden, wurde bereits, ohne die Ursache ihres Entstehens zu kennen, vorgesehen, die Widerlagerwand aus mehreren Abschnitten herzustellen und zwischen den einzelnen Abschnitten mit Gummidichtungen verschlossene Fugen auszubilden. Derartige, mit einem Gummiband abgedichtete Fugen sind sehr schwer herzustellen, da das Gummiband in die beiden aneinander angrenzenden Stirnseiten einbetoniert werden muß, was auch zu einer speziellen Bewehrungsführung in diesem Bereich führt
Ferner ergibt sich der Nachteil, daß beim Betonieren ein unsachgemäßes Anbringen des Gummibandes in der Regel nicht erkannt wird und dann nach der Fertigstellung aer Widerlagerwand trotzdem undichte Stellen entstehen, die nur äußerst kostenaufwendig repariert werden können. Ferner zeigt sich, daß selbst bei der Verwendung guter Gummimaterialien das Gummiband einem Verschleiß unterworfen ist und undicht wird, was dazu führt, daß die Verschmutzung der sichtbaren Oberfläche der Widerlagerwand trotz dieser Maßnahme auftritt zumal die Gummibänder so einbetoniert sind, daß ein Auswechseln nicht vorgesehen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Widerlager für Brückentragwerke zu schaffen, bei dem die erwähnten Temperaturrisse infolge des Schrumpfens und Schwindens der Widerlagerwand vermieden werden.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß das Fundament aus mehreren, durch Fugen voneinander getrennten Fundamentblöcken besteht.
Bei einem solchen Widerlager werden die eingangs beschriebenen Temperaturrisse in der Widerlagerwand vermieden, da nämlich das aus einzelnen Fundamentblöcken bestehende Fundament eine ausreichende Nachgiebigkeit hat, um beim Schrumpfen und Schwinden der sich abkühlenden Widerlagerwand mitzugehen. Die Blöcke sind in ihren Abmessungen so zu gestalten, daß lie eine maximale Länge in der Richtung der Längsausdehnung der Widerlagerwand nicht überschreiten, damit auch in dem Teilbereich, in dem die Widerlagerwand mit dem Fundamentblock fest verbunden ist, keine Spannungen durch das Schrumpfen und Schwinden entstehen, die die zulässigen Zugfestigkeiten des Betons überschreiten. Die Fugenbreite zwischen den Fundamentblöcken ist grundsätzlich beliebig und ergibt sich aus Forderungen, die an die Gründung gestellt werden, sowie aus statischen Überlegungen und aus der Beschaffenheit des Bodens.
)e nach Art des Baugrundes, in dem das Fundament erstellt wird, und auch in Abhängigkeit von den statischen Voraussetzungen können die Fugen zwischen den Fundamentblöcken eine Breite bis zur Breite der Fundamentblöcke haben. Dabei können die Fugen zwischen den Fundamentblöcken nach dem Betonieren und Auskühlen der Widerlagerwand mit Füllmaterial versehen werden. Das Füllmaterial ist zweckmäßig Beton oder ein anderes frostbeständiges Material.
Um sicherzustellen, daß die Fundamentblöcke die Temperaturbewegung der Widerlagerwand mitmachen, ist es vorteilhaft, diese auf einer bei Bewegungen der Fundamentblöcke nachgiebigen Sauberkeitsschicht aus Magerbeton aufzubetonieren. Risse in der Sauberkeitsschicht beeinträchtigen die Qualität der Gründung nicht.
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben, und zwar zeigt
F i g. 1 ein Widerlager für ein Brückentragwerk mit einer einstöckigen Widerlagerwand und
F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie H-U der F i g. 1.
Das in F i g. 1 dargestellte Widerlager 10 dient der Abstützung des Erdreichs 11, auf dem der verkehrsmäßige Anschluß zum Oberbau 12 des Briickentragwerks verläuft. Das Widerlager 10 besteht aus Fundamentblöcken 15, die auf einer Sauberkeitsschicht 16 aus Mageiueton liegen und mit der Widerlagerwand 17 fest verbunden sind. Auf dem Widerlager liegen Lager 18, auf welchen der Oberbau 12 aufliegt. Im oberen Bereich der Widerlagsrwand 17 ist ein auskragender Vorbau 19 angebracht, auf dem eine Kammerwand 20 steht, so daß zwischen dem Ende der Überbaus 12 und der Kammerwand 20 ein freier Raum, d. h. die sogenannte Kammer, verbleibt, die zugänglich und für Wartungszwecke vorgesehen ist.
Wie aus Fig.2 hervorgeht, besteht das Fundament aus drei Fundainentblöcken, zwischen denen Fugen 22 ausgebildet sind. Diese Fugen 22 werden entweder mit Erdreich oder auch mit einem anderen Material ausgefüllt, wenn die fertig betonierte Widerlagerwand ausgekühlt und damit der Schrumpf- und Verkürzungsvorgang weitgehendst abgeschlossen ist. Während des Schrumpfens und Verkürzens der Widerlagerwand können die Fundamentblöcke 15 auf der . iauberkeitsschicht 16 den von der Widerlagerwand aus eingeleiteten Spannungen nachgeben und geringfügig den Verkürzungsvorgang mitmachen. Auf diese Weise werden die durch das Verkürzen und Schwinden der Widerlagerwand beim Abkühlen entstehenden Temperaturspannungen abgetfaut und damit die Voraussetzung für das Entstehen vertikal verlaufender Risse in der Widerlagerwand vermieden.
Wenn sich, wie es bei der dargestellten Ausführungsform der Fall ist, die Fugen 22 zwischen den Fundamentblöcken im frostgefährdeten Bereich des Erdreichs befinden und die Forderung nach einer
H) frostfreien Gründung besteht, können diese Fugen nach dem Fertigstellen und Erkalten der Widerlagerwand auch mit Beton ausgefüllt werden. Es ist auch vorgesehen, ein anderes frostbeständiges Material zum Ausfüllen dieser Fugen 22 vorzusehen. Die Breite der Fundamentblöcke 15 wird vorzugsweise derart gewählt, daß die Länge des Anschnittes der Widerlagerwand 17, welcher fest mit dem Fundamentblock verbunden ist, eine bestimmte durch Berechnung sich ergebende maximale Länge nicht übersteigt, bei der die Festigkeit des Betons ausreicht, um die über dem Fundamentblock entstehenden Temperaturspannungen aufzunehmen.
Es ist auch vorgesehen, die Fugen 22 verhältnismäßig schmal zu machen und eine verhältnismäßig große Vielzahl derartiger Fugen vorzusehen, so daß die Länge der einzelnen Fundamentblöcke wesentlich kürzer als die Länge ist, die sich als Maximallänge zur Sicherstellung einer rissefreien Widerlagerwand ergibt. Bei derartigen engen Fugen ist es zweckmäßig, die Fugen mit einem frostbeständigen Material auszugießen, damit
ju keine Feuchtigkeit eindringen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Widerlager für Brückentragwerke mit auf dem Fundament aufbetonierter einstückig durchgehender Widerlagerwand, dadurch gekennzeichnet, daß das Fundament aus mehreren, durch Fugen (22) voneinander getrennten Fundamentblöcken (15) besteht.
2. Widerlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fugen (22) zwischen den Fundamentblöcken (15) eine Breite bis zur Breite der Fundamentblöcke haben.
3. Widerlager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fugen (22) zwischen den Fundamentblöcken (15) nach dem Betonieren und Auskühlen der Widerlagerwand (17) mit Füllmaterial versehen werden.
4. Widerlager nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllmaterial Beton oder ein anderes frostbeständiges Material ist
5. Widerlager nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fundamentblöcke auf einer bei Bewegungen der Fundamentblöcke nachgiebigen Sauberkeitsschicht (16) aus Magerbeton aufbetoniert sind.
DE19772702461 1977-01-21 1977-01-21 Widerlager für Brückentragwerke Expired DE2702461C3 (de)

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DE2702461A1 DE2702461A1 (de) 1978-07-27
DE2702461B2 true DE2702461B2 (de) 1980-05-29
DE2702461C3 DE2702461C3 (de) 1983-11-10

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