DE2701964A1 - Zuendanlage fuer brennkraftmaschinen - Google Patents
Zuendanlage fuer brennkraftmaschinenInfo
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- F02P—IGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
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Description
ί|.1.1977 Li/Sm
Anlage zur
Patentanmeldung
Patentanmeldung
Zündanlage für Brennkraftmaschinen
Zusammenfassung
Es wird eine Zündanlage vorgeschlagen, die zum Entflammen des in einer Brennkraftmaschine komprimierten Kraftstoff-Luft-Gemisches
dient. Zur Verteilung von Zündspannungsimpulsen an mindestens zwei Zündkerzen werden Entladungsstrecken verwendet,
von denen jede mit einer der Zündkerzen eine Serienschaltung bildet, zwischen zwei in ein Isoliergefäß eingeschlossene
Hauptelektroden vorgesehen ist und sich durch Anlegen eines Steuerspannungsimpulses an eine zugeordnete Steuerelektrode
in den Entladungszustand steuern läßt. Dabei ist die Verteilung
der Zündspannungsimpulse in der Weise realisiert, daß die die Zündkerze und die Entladungsstrecke enthaltenden Serienschaltungen
gemeinsam an die Sekundärwicklung einer Zündspule angeschlossen sind und die bei der Unterbrechung des in deren
Pirmärwicklung fließenden Stromes dort entstehende Induktionsspannung zur Erzeugung der an die Steuerelektroden anzulegenden
Steuerspannungsimpulse benutzt ist.
..12
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-an
R. 3676 If-
Li/Sm
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Zündanlage nach der Gattung des Hauptanspruches. Es ist (nach der DT-AS 1 19Ί 638) schon
eine Zündanlage dieser Art bekannt, bei der aber die für die Umsteuerung der Entladungsstrecken notwendigen Steuerspannungsimpulse
einer besonderen Spannungsquelle entnommen werden. Die neben der für die Erzeugung der Zündenergie notwendigen Spannungsquelle
noch erforderliche zusätzliche Spannungsquelle für die Erzeugung der Steuerspannungsimpulse macht die Zündanlage
kostspielig und raumbeanspruchend.
Die erfindungsgemäße Zündanlage mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruches hat demgegenüber den Vorteil, daß
sowohl zur Erzeugung der Zündenergie als auch zur Erzeugung der für die Umsteuerung der Entladungsstrecken notwendigen
Steuerspannungsimpulse eine einzige Spannungsquelle, beispielsweise die Batterie eines Kraftfahrzeuges, Verwendung finden
kann.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen ist
eine vorteilhafte Weiterbildung der im Hauptanspruch angegebenen Zündanlage, insbesondere hinsichtlich ihrer schaltungsmäßigen
Realisierung, möglich.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
schaltungsmäßig dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 die Schaltungsanordnung
der erfindungsgemäßen Zündanlage und Figur 2 ein Spannungs-(U)-Zeit (t)-Diagramm zur Darlegung der Funktionsweise.
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R. 3676 S Li/Sm
Beschreibung der Erfindung Z / U I ϊί OH
Die in Figur 1 dargestellte Zündanlage soll für die nicht dargestellte
Brennkraftmaschine eines ebenfalls nicht dargestellten Kraftfahrzeuges bestimmt sein. Diese Zündanlage wird
aus einer Spannungsquelle 1 gespeist, welche die Batterie des Kraftfahrzeuges sein soll. An der Spannungsquelle 1 geht von
dem Minuspol eine Masseverbindung 2 und von dem Pluspol eine
einen Betriebsschalter 3 enthaltende Versorgungsverbindung 4 aus. Von der Versorgungsverbindung 4 geht ein Schaltungszweig
aus, der über die Primärwicklung 5 einer Zündspule 6 zu dem Kollektor eines (npn-) Endtransistors 7 führt und sich von dessen
Emitter zur Masseverbindung 2 fortsetzt. Die Emitter-Kollektor-Strecke
des Endtransistors 7 weist in ihrem Nebenschluß einen Kondensator 8 auf, der zum Schutz gegen Störimpulse dienen
soll. Die Basis des Endtransistors 7 ist über einen Schwellwertschalter 9 steuerbar, der symbolisch angedeutet und mit 9
bezeichnet ist. Dieser Schwellwertschalter 9 kann beispielsweise nach Art eines Schmitt-Triggers aufgebaut sein. Der
Schwellwertschalter 9 ist eingangsseitig durch einen Signalgeber
10 beeinflußbar. Der hier verwendete Signalgeber 10 beruht auf induktivem Prinzip. Er enthält eine aus magnetisch
nicht leitendem Material, zum Beispiel Kunststoff, bestehende Scheibe 11, die auf einer Welle 12 sitzt und an ihrem Außenumfang
ein aus magnetisch leitendem Material, zum Beispiel Weicheisen, bestehendes. Leitstück 13 trägt. Die Welle 12 ist
mit der Brennkraftmaschine gekuppelt. Desweiteren weist der Signalgeber 10 zwei mit strichpunktiertem Linienzug angedeutete
magnetische Kreise 14, 15 auf, von denen der magnetische
Kreis 14 einen Dauermagnet 16 und der magnetische Kreis 15 einen Dauermagnet 17 enthält. Dabei ist der magnetische
Kreis 14 mit einer Geberwicklung 18 und der magnetische Kreis
15 mit einer Geberwicklung 19 induktiv gekoppelt. Die Geberwicklungen
18, 19 liegen mit ihrem einen Wicklungsende an der Masseverbindung 2 und mit ihrem anderen Wicklungsende gemeinsam
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- <- R.3676
27ÜI964
an dem Eingang der; Schwellwertschalter 9· Von den beiden magnetischen
Kreisen 1JI, 15 wird jeweils dann einer durch das
Leitstück 13 geschlossen, wenn sich die Scheibe 11 um l80 gedreht hat.
An der zur Zündspule 6 gehörenden Sekundärwicklung 20 werden
bei den einzelnen Zündvorgängeri Zündspannungsimpulse zur Verfügung gestellt, die jeweils im Wechsel einer der beiden
Zündkerzen 21, 22 zuzuführen sind. Zu diesem Zweck ist der Zündkerze 21 eine Entladungsstrecke 23 und der Zündkerze 22
eine Entladungsstrecke 2k vorgeschaltet. Die Entladungsstrecke
23 weist ein mit Gas, vorzugsweise Edelgas, gefülltes Isoliergefäß
25 auf, in das zwei Hauptclektroderi 26, 27 ragen. Zur
Umsteuerung der Entladungsstrecke 23 in den Entladungszustand wird eine der Entladungsstrecke 23 zugeordnete Steuerelektrode
28 mit einem Steuerspannungsimpul.s beaufschlagt. Die Entladungsstrecke
2*1 weist ebenfalls ein mit Gas, vorzugsweise
Edelgas, gefülltes Isoliergefäß 29 auf, in das zwei Hauptelektroden 30>
31 ragen. Zur Umsteuerung der Entladungsstrecke 2l\ in den Entladungszustand wird eine der Entladungsstrecke
2'I zugeordnete Steuerelektrode 32 mit einem Steuerspannungsimpuls
beaufschlagt. Zur Erzeugung der an die Steuerelektroden 28, 32 anzulegenden Steuerimpulse wird die
bei der Unterbrechung des Stromes in der Primärwicklung 5 entstehende
Induktionsspannung ausgenutzt. Zu diesem Zweck ist das der Versorgungsverbindung Ί abgev/andte Wicklungsende der
Primärwicklung 5 über die Serienschaltung eines Widerstandes 33 und einer Blockierdiode 3't an einen Schaltungspunkt 35 angeschlossen,
der über einen Steuerkondensator 36 an der Masseverbindung
2 liegt. Von dem Schaltungspunkt 35 geht ein Schaltungszweig aus, der über die zu einem Hilf^transformator 37
gehörende Primärwicklung 38 und danach über einen elektronischen Hilfsschalter 39 zur Masseverbindung 2 führt. Der
elektronische Hilfsschalter 39 soll mit einer Steuerelektrode kO versehen und im bevorzugten Fall als Thyristor ausgebildet
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ORIGINAL INSPECTED
R. 3676 Li/Sm
sein. Die zu dem elektronischen Hilfsschalter 39 Gehörende
Steuerelektrode 40 steht mit dem Ausgang eines ebenfalls vorzugsweise nach Art eines Schmitt-Triggers aufgebauten Schwellwertschalters
4l in Verbindung, dessen Eingang zu dem der Masseverbindung 2 abgewandten Wicklungsende der Geberwicklung
19 führt. Die zu dem Hilfstransformator 37 gehörende Sekundärwicklung 42 liegt ir. einer Verbindung, die von dem Schaltungspunkt 35 zu der Steuerelektrode 28 der Entladungsstrecke 23
führt. Von dem Schaltungspunkt 35 geht ein weiterer Schaltungszweig
aus, der über die zu einem Hilfstransformator 43 gehörende Primärwicklung 44 und danach über einen elektronischen
Hilfsschalter 45 zur Masseverbindung 2 führt. Der elektronische Hilfsschalter 45 soll ebenfalls mit einer Steuerelektrode
46 versehen und im bevorzugten Fall als Thyristor ausgebildet sein. Diese Steuerelektrode 46 hat mit dem Ausgang
eines ebenfalls vorzugsweise nach Art eines Schmitt-Triggers arbeitenden Schwellwertschalters 47 Verbindung,
dessen Eingang zu dem der Masseverbindung 2 abgewandten Wicklungsende der Geberwicklung 18 führt. Die zu dem Hilfstransformator
43 gehörende Sekundärwicklung 48 liegt in einer Verbindung,
die von dem Schaltungspunkt 35 zu der Steuerelektrode 32 der Entladungsstrecke 24 führt.
Die soeben beschriebene Zündanlage hat folgende Wirkungsweise:
Sobald der Betriebsschalter 3 geschlossen wird, ist die Anlage
funktionsbereit. Es wird jetzt unterstellt, daß die Emitter-Kollektor-Strecke des Endtransistors 7 leitend ist
und somit die Primärwicklung 5 vom Strom durchflossen wird, wodurch Energie für den Zündvorgang in der Zündspule 6 gespeichert
wird. Wird jetzt - wie dargestellt - das Leitstück 13 durch den magnetischen Kreis 14 bewegt, so entsteht in
der Geberwicklung l8 eine Wechselspannungsperiode. Von dieser Wechselspannungsperiode wird die in Figur 2 dargestellte
Halbwelle S zur Auslösung des Zündvorganges verwendet. Erreicht die Halbwelle S den Spannungswert Ul, so wird der
Schwellwertschalter 9 aus einem ersten Schaltzustand in einen zweiten Schaltzustand gesteuert, was zur Folge hat, daß die
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Emitter-Kollektor-Strecke des Endtransistors 7 in den nichtleitenden
Zustand Gebracht und der Strom in der Primärwicklung 5 unterbrochen wird. Abhängig davon entsteht in der Sekundärwicklung
20 ein Hochspannungsstoß, der das Potential an der Hauptelektrode 25 der Entladungsstrecke 22 und an der Hauptelektrode
30 der Entladungsstrecke 2H im Vergleich zum Potential
der Masseverbindung 2 in negativer Richtung ansteigen läßt. Erreicht nun die Halbwelle S den Spannungswert U2, so
wird der Schwellwertschalter ^7 aus einem ersten Schaltzustand
in einen zweiten Schaltzustand umgesteuert, wodurch Steuerstrom zur Steuerelektrode ^6 des elektronischen Hilfsschalters
45 gelangt und dessen Schaltstrecke leitend gemacht wird. Der
vorher bei der Unterbrechung des Stromes in der Primärwicklung 5 durch die Induktionsspannung aufgeladene Steuerkondensator
kann sich nunmehr über die zum Hilfstransformator Jj3 gehörende
Primärwicklung Hh entladen, was in der zugehörigen Sekundärwicklung
h8 einen Hochspannungsstoß zur Folge hat, der als Steuerspannungsimpuls an die zur Entladungsstrecke 21I gehörende
Steuerelektrode 32 gelangt. Durch diesen etwa nadeiförmigen Steuerspannungsimpuls, der in Bezug auf die Masseverbindung
2 vorzugsweise negativ sein soll, wird an der Entladungsstrecke 2h zunächst eine Vorionisierung bewirkt, die
schließlich eine Entladung zwischen den Hauptelektroden 30, 31 und abhängig davon einen elektrischen Überschlag (Zündfunke)
an der Zündkerze 22 zur Folge hat.
Der nächste Zündvorgang wird ausgelöst, wenn das Leitstück
durch den magnetischen Kreis 15 bewegt wird. Dabei erfolgt Auslösung des Zündvorganges und Erzeugung der Zündspannung
in der gleichen Weise, wie das soeben beschrieben wurde. Im jetzigen Fall wird jedoch der Schwellwertschalter hl aus
einem ersten Schaltzustand in einen zweiten Schaltzustand umgesteuert, so daß jetzt der elektronische Hilfsschalter 39
an seiner Schaltstrecke leitend gemacht wird und sich der Steuerkondensator 36 über die zu dem Hilfstransformator 37
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^ Li/Sm
gehörende Primärwicklung 38 entladen kann. Somit wird jetzt in der zu dem Hilfstransformator 37 gehörende Sekundärwicklung
H2 ein Hochspannungsnadelimpuls erzeugt, der als Steuerspannungsimpuls
an die Steuerelektrode 28 der Entladungsstrecke 23 angelegt wird. Durch die jetzt zwischen den Hauptelektroden
26, 27 des Entladungsschalters 23 stattfindende
Entladung wird die von der Sekundärwicklung 20 zur Verfügung gestellte Zündspannung der Zündkerze 21 zugeführt, weshalb
jetzt an dieser Zündkerze 21 der elektrische Überschlag (Zündfunke) hervorgerufen wird. Mit dem Abklingen der Halbwelle S
gehen die Schwellwertschalter 9> ^ 1 a '17 wieder* in ihren ersten
Schaltzustand über, so daß sie jeweils vor dem nächsten Zündvorgang wieder steuerbereit sind.
Der relativ niederohmig bemessene Widerstand 33 dient zur
Begrenzung des über die Diode 31I fließenden Stromes. Für
die Ladung des Steuerkondensatcrs 36 reicht etwa der zehnte
Teil derjenigen Energie aus, die vor dem Zündvorgang in der Zündspule 6 gespeichert ist.
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erse i \ e
Claims (4)
- R. 3676 Li/SmAnsprüche/1. Zündanlage für Brennkraftmaschinen mit zur Verteilung von Zündspannungsimpulsen an mindestens zwei Zündkerzen dienenden Entladungsstrecken, von denen jede mit einer der Zündkerzen eine Serienschaltung bildet, zwischen zwei in ein Isoliergefäß eingeschlossene Hauptelektroden vorgesehen ist und sich durch Anlegen eines Steuerspannungsimpulses an eine zugeordnete Steuerelektrode in den Entladungszustand steuern läßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündkerze (21 bzw. 22) und Entladungsstrecke (23 bzw. 2*1) enthaltenden Serienschaltungen gemeinsam an die Sekundärwicklung (20) einer Zündspule (6) angeschlossen sind und die bei der Unterbrechung des in deren Primärwicklung (5) fließenden Stromes dort entstehende Induktionsspannung zur Erzeugung der an die Steuerelektroden (28, 32) anzulegenden Steuerspannungsimpulse benutzt ist.
- 2. Zündanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bei der Unterbrechung des in der Primärwicklung (5) fließenden Stromes dort entstehende Induktionsspannung als Ladespannung für einen Steuerkondensator (36) Verwendung findet und im Nebenschluß des Steuerkondensators (36) für jede Entla dungsstrecke (23, 2k) die Serienschaltung einer zu einem809829/0474ORIGINAL INSPECTED- # - R. 3676Qj Li/Sm27U1964Hilfstransformator (37 bzw. 43) Gehörenden Primärwicklung (38 bzw. 44) und eines elektronischen Hilfsschalters (39 bzw. 45) liegt, wobei die Hilfstransformatoren (37, 43) an ihrer Sekundärwicklung (42 bzw. 4 8) je mit einer zu einer der Entladungsstrecken (23, 24) gehörenden Steuerelektrode (28 bzw. 32) Verbindung haben.
- 3. Zündanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronischen Hilfsschalter (39, 45) mit einer Steuerelektrode (40 bzw. 46) versehene Halbleiterschalter, vorzugsweise Thyristoren, sind.
- 4. Zündanlage nach Anspruch 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß die elektronischen Hilfsschalter (39, 45) jeweils in den stromdurchlassenden Zustand gesteuert werden, nachdem der in der Primärwicklung (5) fließende Strom bereits unterbrochen ist.809829/0474 ORICHNAL INSPECTED
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Cited By (1)
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| EP0378714A1 (de) * | 1989-01-14 | 1990-07-25 | Robert Bosch Gmbh | Zündungsvorrichtung für innere Brennkraftmaschinen |
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1977
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1978
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Legal Events
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