DE2329353A1 - Zuendeinrichtung fuer brennkraftmaschinen - Google Patents
Zuendeinrichtung fuer brennkraftmaschinenInfo
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Description
R. 15G1
31.5.1973 Li/Ho
31.5.1973 Li/Ho
Aηlaye zur
Patentanmeldung
Patentanmeldung
ROBERT BOSCH GM3H. Stuttcart
Zimdeinrichtunq für Brennkraftmaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zündeinrichtung für Brennkraftmaschinen
mit einen elektrischen, während des Betriebes positive und negative Halbwellen liefernden Steuersignalgeber,
ferner mit einem steuerbaren elektronischen Steuerschalter, der zwischen einer Steuerelektrode sowie einer Bezugselektrode eine
Steuerstrecke und zwischen der Bezugselektrode sowie einer Ausgangselektrode
eine durch die Halbwelle der einen Polarität in den stromdurchlassenden Zustand steuerbare Schaltstrecke aufweist,
und schließlich mit einer Zündspule, deren Sekundärwicklung an wenigstens einer Zündkerze liegt und deren Primärwick-
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lung im stromdurchlasscnden Zustand der zu dem Steuerschalter
gehörenden Schaltstrecke an eine Gleichstromquelle angeschlossen
ist.
Bei derartigen Zündeinrichtungen kann auf den herkömmlichen Unterbrecher
verzichtet werden, der infolge schneller Verschmutzung die Zündeinrichtung sehr störanfällig macht.
Es ist (nach der DT-AS 1 539 172) bereits eine solche Zündeinrichtung
bekannt, die einen monostabilen Multivibrator enthält, um die Unterbrechung des Primärstromkreises auf eine relativ
kurze Zeit zu beschränken und somit auch bei hohen Drehzahlen der Brennkraftmaschinen noch eine ausreichende Zündenergie zur
Verfugung stellen zu können. Nachteilig ist bei dieser Zündeinrichtung, daß der besagte Steuerschalter bei Stillstand der
Brennkraftmaschine und geschlossenem Zündschalter einen geschlossenen
Zündspulen-Primärkreis bewirkt, wodurch außer einem unnötigen Stromverbrauch auch' die Gefahr einer Zerstörung der Zündspule
wegen übermäßiger Erwärmung auftritt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Zündeinrichtung
der eingangs erwähnten Art zu schaffen und dabei die der bekannten Ausführung anhaftenden Nachteile zu vermeiden.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß für die
Steuerstrecke des Steuerschalters ein die Schaltstrecke eines steuerbaren Schutzschalters enthaltender Überbrückungszweig vorgesehen
ist und daß die für den stromsperrenden Zustand dieser Schaltstrecke notwendige Steuerspannung ein Hilfskondensator bereitstellt,
der in einem an den Steuersignalgeber angeschlossenen Ladezweig liegt und zu diesem Zweck von den Halbwellen derjenigen
Polarität aufgeladen wird, die der Polarität der den Steuerschalter steuernden Halbwellen entgegengesetzt ist.
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Einzelheiten der Erfindung werden an Hand des in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles n;iher erläutert und beschrieben.
Die gezeichnete Zündeinrichtung ist für eine nicht dargestellte Brennkraftmaschine bestimmt und soll durch eine Gleichstromquelle
1 gespeist werden, die beispielsweise die zu einem Kraftfahrzeug gehörende Batterie sein kann. Von der Gleichstromquelle
1 geht am Pluspol eine einen Zündschalter 2 enthaltende Versorgungsleitung 3 und am Minuspol eine Masseleitung 4 aus.
Die Versorgungsleitung 3 steht mit dem Emitter 5 eines (pnp~) Schalttransistors 6 in Verbindung, dessen Kollektor 7 über die
Primärwicklung 8 einer Zündspule 9 an der Masseleitung 4 und
dessen Basis 10 an dem Verbindungspunkt 11 zweier Spannungsteilerwiderstände
12, 13 liegt.
Die zur Zündspule 9 gehörende Sekundärwicklung 14 hat im Beispielsfall
eine Zündkerze 15 in ihrem Nebenschluß. Diese Sekundärwicklung 14 kann selbstverständlich auch in an sich be-"
kannter, jedoch nicht dargestellter Weise mittels eines Zündverteilers in einer bestimmten Reihenfolge an mehrere, zu verschiedenen
Zylindern der Brennkraftmaschine gehörenden Zündkerzen angeschlossen werden.
Ein (npn-) Transistor 16 bildet im vorliegenden Fall einen steuerbaren elektronischen Steuerschalter, dessen Steuerstrecke
zwischen dem Emitter (Bezugselektrode) 17 sowie der Basis
(Steuerelektrode) 18 und dessen 5chaltatrecke zwischen dem Emitter
17 sowie dem Kollektor (Ausgangselektrode) 19 liegt. Der Transistor 16 ist gleichzeitig Bestandteil eines monostabilen
Multivibrators 20, zu dem noch ein weiterer (npn-) Transistor gehört. Beide Transistoren 16, 21 sind an ihrem Emitter 17 beziehungsweise
22 mit der Masseleitung 4 verbunden. Der Kollektor 19 des Transistors 16 steht über die Spannungsteilerwider-
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stände 12, 13 mit dnr Versorgungsleitung 3 und außerdem über
einen Rückkopplungswiderstand 23 mit der Basis 24 des Transistors
21 in Verbindung. Die [!asis 18 das Transistors 16 ist
über einen Widerstand 25 an die Versorgungsleitung 3 und über
einen Koppelkondensator 26 an den zu dem Transistor 21 gehörenden Kollektor 27 angeschlossen, der außerdem über einen Widerstand
28 mit der Versorgungsleitung 3 Verbindung hat.
Ein vorgesehener Steuersignalgsnsrotor 29 stellt an seinem
durch die Enden 30, 31 einer Steuerwicklung 32 gebildeten Ausgang abwechselnd positive und negative Spannungshalbwellen 33,
34 zur Verfugung. Zu diesem Zweck ist die Steuerwicklung 32 nit
einem durch strichpunktierten Linienzug angedeuteten magnetischen Kreis 35 gekoppelt und dieser magnetische Kreis 35 wiederum
mittels eines von der ürennkraftmaschine bewegten Leitstückes
36 im Sinne einer Flußänderung beeinflußbar. Die Steuerwicklung
32 ist an ihrem einen Ende 30 mit der Masseleitung und an ihrem anderen Ende 31 über eine von der positiven Halbwelle
33 in Durchlaßrichtung beanspruchte Diode 37 mit der Gasis 24 des Transistors 21 verbunden.
Für die Steuerstrecke 17-18 des den Steuerschalter bildenden Transistors 16 ist ein iJberbrückimgszweig vorgesehen, der über
die Leitungszüge 38, 4, 39 verlauft und in dem Leitungszug 38
die Schaltstrecke eines steuerbaren Schutzschalters enthält. Im vorliegenden Fall wird der Schutzschalter durch einen (npn-)
Transistor 40 und die Schaltstrccke zwischen dessen Emitter 41
sowie dessen Kollektor 42 gebildet. Die für den stromsperrenden Zustand dieser Emitter-Kollektor-Strecke 41-42 notwendige Steuerspannung
ist einem Hilfskondensator 43 entnehmbar, der in einem durch die Leitungszüge 44, 4, 38, 45 gebildeten, an die
5teuerwicklung 32 angeschlossenen Ladezweig liegt und zu diesem Zweck von den negativen Halbwellen.34 des Steuersignalgebers
aufgeladen wird. Der Ladezweig enthält deshalb in seinem Lei-
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tungszug 45 eine· Ladediodu 46, die von der negativen Halbwolle
34 in Durchlaßrichtung, dngr;qen von der positiven HaIb-WDJ..Ie;
33 in Spnrrichtuncj beansprucht wird.
Dns Schaltverhalten des Transistors 40 ist in einfacher Weise
durch einen an dessen Basis 47 angeschlossenen Vqrwidarstand 48
auf d::s funktionnlle Erfordernis abgestimmt. Die aus dem Vorwider:,tand
40 und der Steuerstrecke 41-47 des Transistorb 40
bestehende Serisnschaltung bildet dabei einen Parallelzweig des Hilfskondensators 43.
Schließlich ist noch dafür zu sorgen, daß die Basis 47 des Transistors 40 mit der Versorgungsleitung 3 Verbindung hat und
im stromführenden Zustand dieser Leitung 3 eine die Emitter-Kollektor-Strecke
41-42 in den stromdurchlassenden Zustand steuernde Vorspannung dann aufweist, wenn der Hilfskondensator
keine Ladespannung von dem Steuersignalgeber 29 erhält. Dies kann in einfacher Weise dadurch realisiert sein, daß der der Ladediode
46, dem Vorwiderstand 48 und dem Hilfskondensator 43 gemeinsame
Verbindungspunkt 49 über einen Bemessungswiderstand 50 an die Versorgungsleitung 3 angeschlossen ist.
Die soeben beschriebene Zündanlage hat folgende Wirkungsweise:
Ist dur Zündschalter 2 geschlossen und die Brennkraftmaschine
in Betrieb, so wird beim Auftreten einer positiven Halbwelle 33 die Basis 24 des Transistors 21 soweit positiv vorgespannt, daß
dessen Emitter-Kollektor-Strecke 22-27 in den stromdurchlassenden Zustand gelangt. Abhängig davon gehen die Transistoren 16
und 6 an ihren Emitter-Kollektor-Strecken 17-19 beziehungsweise
5-7 in den stromsperrenden Zustand über, in dem sie dann verbleiben,
bis die Umladung des Koppelkondensators 26 beendet, die Zeit des instabilen Kippzustandes also abgelaufen ist. Danach werden
die Transistoren 16 und 6 an ihren Emitter-Kollektor-Strek-
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ken 17~19 bez iehungsweise 5-7 winder leitend, weil die Emitter-Kol.l
<:l<tor--5trncke 22-27 des Trans is torn 21 dann winder in den
stromsperrunden Zug land überneht. In die:ocin ^unland bleiben dann
die Transistoren bis eine neue positive Halbwolle 33 eintrifft.
Beim Übergang der Emitter-Kollektor-Strccke 5-7 des Transistors
in dnn stromspcrrenden Zustand wird an der Zündspule 9 der Stromkreis
der Primärwicklung 8 unterbrochen und infolgedessen in der
Sekundärwicklung 15 ein HochspannungsstcO induziert, der an der
Zündkerze 15 einen elektrischen Überschlag (Zündfunke) zur Folge hat.
Die durch die negativen Halbwellen 34 am Hilfskondensator 43 hervorgerufene
Spannung bewirkt an der Basis 47 des Transistors 40 gegenüber dessen Emitter 41 eine so hohe negative Vorspannung,
daß die Emitter-Kollektor-Streckc 41-42 keinen Strom durchläßt;
der Uberbrückungszweig 38, 4, 39 hat somit in diesem Fall keine Wirkung.
Arbeitet die Brennkraftmaschine bei geschlossenem Zündschalter 2
nicht, so lädt der Steuersignalgeber 29 den Hilfskondensator 43
nicht auf. Das hat zur Folge, daß die Basis 47 des Transistors über die Widerstände 50, 58 positiv vorgespannt und der Uberbrükkungszweig
38, 4, 39 durch die Emitter-Kollektor-Strecke 41-42 geschlossen wird. Infolgedessen kann keine Steuerspannung an der
Steuerstrecke 17-18 des Transistors 16 und abhängig davon auch nicht an der Steuerstrecke 5-10 des Transistors 6 wirksam werden,
so daß die Emitter-Kollektor-Strecken 17-19 und 5-7 dieser Transistoren 16, 6 nichtleitend werden und die Zündspulen-Primärwicklung
8 in diesem Fall dann keinen Strom mehr führt.
Im Beispielsfall bildet der zu dem monostäbilen Multivibrator 20
gehörende Transistor 16 den besagten Steuerschalter. Selbstverständlich kann dieser Steuerschalter, bei dem die Maßnahme nach
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der Erfindung Anwendung findet, nämlich durch Überbrückung der
Steuerstrecke schließlich die Unterbrechung des Ziindspulen-PrimiJrkreises zu bewirken, auch ein anderer Transistor in der Zündunlage sein.
Steuerstrecke schließlich die Unterbrechung des Ziindspulen-PrimiJrkreises zu bewirken, auch ein anderer Transistor in der Zündunlage sein.
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Claims (6)
1.)Zündeinrichtung für Brennkraftmaschinen mit einem elektrischen,
während des Betriebes positive und negative Halbwellen liefernden Steuersignalgeber, ferner mit einem steuerbaren elektronischen
Steuerschalter, der zwischen einer Steuerelektrode sowie einer Bezugselektrode eine Steuerstrecke und zwischen der
Bezugselektrode sowie einer Ausgangselektrode eine durch die Halbwelle der einen Polarität in den stromdurchlassenden Zustand
steuerbare Schaltstrecke aufweist, und schließlich mit einer Zündspule, deren Sekundärwicklung an wenigstens einer
Zündkerze liegt und deren Primärwirkung im stromdurchlassenden Zustand der zu dem Steuerschalter gehörenden Schaltstrecke an eine Gleichstromquelle angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß für die Steuerstrecke des Steuerschalters eine die Schaltstrecke eines steuerbaren Schutzschalters enthaltender Uberbrückungszweig (38, 4, 39) vorgesehen ist und daß die für den stromsperrenden Zustand dieser Schaltstrecke notwendige Steusrspannung ein Hilfskondensator (43) bereitstellt,
der in einem an den Steuersignalgeber (29) angeschlossenen
Ladezweig (44, 4, 38, 45) liegt und zu diesem Zweck von den
Halbwellen (34) derjenigen Polarität aufgeladen wird, die der Polarität der den Steuerschalter (16) steuernden Halbwellen (33) entgegengesetzt ist.
Zündkerze liegt und deren Primärwirkung im stromdurchlassenden Zustand der zu dem Steuerschalter gehörenden Schaltstrecke an eine Gleichstromquelle angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß für die Steuerstrecke des Steuerschalters eine die Schaltstrecke eines steuerbaren Schutzschalters enthaltender Uberbrückungszweig (38, 4, 39) vorgesehen ist und daß die für den stromsperrenden Zustand dieser Schaltstrecke notwendige Steusrspannung ein Hilfskondensator (43) bereitstellt,
der in einem an den Steuersignalgeber (29) angeschlossenen
Ladezweig (44, 4, 38, 45) liegt und zu diesem Zweck von den
Halbwellen (34) derjenigen Polarität aufgeladen wird, die der Polarität der den Steuerschalter (16) steuernden Halbwellen (33) entgegengesetzt ist.
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Robert Docich GmbH R. 1501 Li/Ilö
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2. Zündeinrichtung nach Anspruch 1, daß dar L.adc7weig ( 44 , 4 , 3 B , 4 Tj )
eine Ladediodr; (46) nnthült, die von dor dnn Hilfskondensator
(43) ladenden Halbwollen (34) in Du.rch laßrichtui ig beansprucht
wird.
3. Zündeinrichtung nach Anapruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schutzschalter ein Transistor (40) ist, der mit seiner Emitter-Kollektor-Strecke (41-42) in dem Überbrückungszweig
(38, 4, 39) und mit seiner Busis-Emitter-Strecke (47-41)
in einBm Parallelzweig des Hilfskondensators (43) liegt.
4. Zündeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Basis-Emitter-Strecke (47-41) des den Schutzschalter bildenden Transistor (40) in dem Parallelzweig des Hilfskondensators
(43) eine Serienschaltung mit einem Vorwiderstand (48)
bildet.
5. Zündeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Basis (47) des den Schutzschalter bildenden Transistors (40) mit einer Stromversorgungsleitung (3) in Verbindung
steht und im stromführenden Zustand dieser Leitung (3)
eine die Emittnr-Kollektor-Strecke (41-42) dieses Transistors (40) in den strorndurchlassenden Zustand steuernde Vorspannung
dann aufweist, wenn der Hilfskondensator (43) keine Ladespannung von dem Steuersignalgeber (29) erhält.
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Robert Uorxh GmbH R. 15U1 Li/Ho
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6. Zündeinrichtung nach Anspruch 1 birj 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der zwischen dem Vor.ädurst^nci (40) und dem
Hilfskondt'ncator (43) liegende Verhindungepunkt (49) einerseits
über einen Demessungswiderstand (5Π) an der Versorgungsleitung
(3) liegt und andererseits über die Ladediode (46) an dem Steuersignalgeber (29) angeschlossen ist,
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ID=5883500
Family Applications (1)
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- 1973-06-08 DE DE19732329353 patent/DE2329353C2/de not_active Expired
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1974
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