DE2701500A1 - Frequenzvervielfacher - Google Patents
FrequenzvervielfacherInfo
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- G06F7/68—Methods or arrangements for performing computations using a digital non-denominational number representation, i.e. number representation without radix; Computing devices using combinations of denominational and non-denominational quantity representations, e.g. using difunction pulse trains, STEELE computers, phase computers using pulse rate multipliers or dividers pulse rate multipliers or dividers per se
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Description
2 270IbOO
ker/se
Anmelderin: International Business Machines
Corporation, Armonk, N.Y. 10504
Amtliches Aktenzeichen: Neuanmeldung Aktenzeichen der Anmelderin: RA 975 010
Die Erfindung betrifft einen Frequenzvervielfacher für Rechteckwellensignale
entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs
Solche Frequenzvervielfacher lassen sich vorzugsweise für die Frequenzvervielfachung rechteckwellenförmiger Taktsignale verwenden
,
Seit langem sind bereits Frequenzvervielfacher für derartige Anwendungszwecke
bekannt. Sie weisen jedoch Präzisionsmängel bezüglich ihres frequenzvervielfachten Ausgangssignals auf. Schwierigkeiten
ergeben sich insbesondere dann, wenn Ausgangsimpulse mit unterschiedlicher Impulslänge erzeugt werden; dies ist der Fallf
wenn z.B. ein freilaufender Multivibrator mit einem Synchronisiersignal getriggert wird, wie dies bei Fernsehablenkschaltkreisen
üblich ist.
Eine andere ausgeführte Frequenzverdopplerschaltung verwendet eine ',
Verzögerungsleitung ohne Abgriffe und dazu ein einziges antivalen- tes ODER-Glied zur Erzeugung eines Rechteckwellensignals mit ver- ;
doppelter Frequenz. Dieser Frequenzverdoppler läßt sich jedoch nicht für die Erzeugung höherfrequenter Vielfacher der Eingangs-
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frequenz erweitern. ι
ι Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer j
Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines weitvolumigen, ganzzahligen Frequenzvielfachs einer zugeführten Eingangsfrequenz mit ausreichender
Präzision und Konstanz des Ausgangssignals. Die Erzeugung eines entsprechenden gebrochenzahligen Vielfachs soll unter Erweiterung
der Grundanordnung durchführbar sein.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Patentanspruch 1 gekennzeichnet. Die mögliche Erweiterung ist als Ausgestaltung im Unteranspruch 2
beschrieben. ,
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dar- !
gestellt und wird nachfolgend näher erläutert.
I Fig. 1 zeigt das Schaltbild des gewählten Ausführungs- i
beispiels. ■
Fig. 2 ist ein Zeitdiagramm für die Erläuterung der ]
Fig. 1,
I Ein Aufbau nach der Fig. 1 kann zur Erzeugung eines Ausgangs- |
taktsignals verwendet werden mit einer Frequenz, die ein Vielfache^
der vorgegebenen Eingangsfrequenz ist. Ein Rechteckwellensignal mit der Frequenz C wird von einer Quelle, wie z.B. einer Datenverarbeitungsmaschine,
zugeführt und zur Erzeugung einer Frequenz — C multipliziert und dividiert.
Das Rechteckwellensignal wird dem Eingang über einen Anschluß 10 zugeführt und speist einen Frequenzteiler 11 beliebiger bekannter
Art, wie z.B. in Form eines binären oder dezimalen Zählers oder eines Zählers, der sich beim Erreichen eines bestimmten Zählerstandes
selbst löscht oder ähnlich. Die Zählerausgangsleitung 12
führt dann ein Rechteckwellensignal mit der Frequenz C/n, worin η eine ganze Zahl ist. Dieses Signal mit der Frequenz C/n wird
dann einer angezapften Verzögerungsleitung 14 zugeführt, deren
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H -
Gesamtver zögerungs zeit T mindestens gleich ^3— · ^- ist, wobei m
eine andere, von η verschiedene ganze Zahl ist. Die Verzögerungsleitung
14 ist zwecks Abgabe von mindestens (m-1) Ausgangssignalen
mit Vielfachen der Verzögerung -^- angezapft, wobei das
Eingangssignal einer Verzögerung öSr' 2m£5' 2πδ? usw· unterwerf bar
list.
Diese (m-1) Ausgangssignale werden zusammen mit dem Verzögerungsleitungs-Eingangssignal
einer baumartig verästelten Paritätsschaltung 15 zugeführt, die ein beabsichtigtes Ausgangssignal
über eine Leitung 16 abgibt, wenn eine ungerade Zahl von Signalen 'der verästelten Paritätsschaltung 15 zugeführt wird. Diese
IParitätsschaltung 15 ist eine herkömmliche Anordnung von Antivalenzgliedern
18, 19 und 20. Die Zweigeingänge sind die von der
Verzögerungsleitung 14 gespeisten Eingänge der Antivalenzglieder 18 und 19 in der ersten Reihe, deren Ausgangssignale wiederum mittels
des Antivalenzglieds 20 in der zweiten Reihe kombiniert werden. Weitere Antivalenzglieder könnten bei Bedarf zugefügt
werden, um dabei ein gewünschtes Ausgangssignal zu erzeugen. Ein geeignetes Antivalenzglied kann z.B. gefunden werden in der Veröffentlichung
"Manual of Logic Circuits", von G.A. Maley, veröffentlicht
durch Prentice-Hall, Inc., 1970, Darin sind Antivalenzglieder
auf den Seiten 47, 48, 51 bis 56, 161, 162, 163 und 166 bis 169 zu finden. Eine baumartig verästelte Paritätsschaltung
an der Stelle von 15, die dann ein Ausgangssignal abgibt, wenn
eine gerade Zahl ihrer Eingänge gespeist wird, wäre ebenfalls möglich.
Fig. 2 erläutert die zeitlichen Funktionen der Schaltkreise gemäß Fig. 1. Das gewählte m ist gleich 6, wofür sich (m-1) = 5
Verzögerungsabschnitte ergeben, deren jeder die Verzögerungszeit t ">
1/6tel der halben Periode des Eingangssignals vom Teiler 11
aufweist. Die einzelnen Abgriffsleitungen entsprechen dabei immer
ganzzahligen Vielfachen von t/6. Ab Zeitpunkt TQ wird das Ausgangs
signal des Teilers 11 lange genug eingeschaltet, um voll-
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ständig durch die Verzögerungsleitung 14 durchlaufen zu können; dabei werden sämtliche Abgriffe eingeschaltet. Der baumartigen
Paritätsschaltung 15 werden sechs Eingangssignale zugeführt; der Ausgang befindet sich dann im ausgeschalteten Zustand. Zur Zeit
TQ + t ist der Ausgang des Teilers 11 bereits abgesenkt und damit
der Eingang der Verzögerungsleitung ebenfalls. Hur die fünf nachfolgenden
Abgriffe geben noch ein Eingangssignal mit eingeschaltetem Pegel an die Paritätsschaltung 15 ab, deren Ausgang damit
eingeschaltet wird. Zur Zeit T- + 2t ist der Aus-Pegel bereits über den ersten Abgriff hinaus fortgeschritten und nur vier eingeschaltete
Signalpegel werden der Paritätsschaltung 15 zugeführt; ihr Ausgang geht damit wieder auf den ausgeschalteten Pegel. Dieses
Hin- und Herschlagen des Ausgangssignals setzt sich so lange fort,
bis der Aus-Pegel über sämtliche Abgriffe der Verzögerungsleitung hinaus fortgeschritten istf wobei abwechselnd gerade und ungerade
Ein-Signalzahlen jeweils anstehen. Zur Zeit T_ + 6t ist der AusPegel über sämtliche Eingänge der Paritätsschaltung 15 hinaus
vorgerückt. Jetzt wechselt der Ausgangspegel des Teilers 11 wiederum, und zur Zeit TQ + 7t ist der eingeschaltete Pegel bereits ·
wieder in die Verzögerungsleitung 14 hineingetreten und der Paritätsschaltung 15 wird jetzt ein einziges Signal mit eingeschal- !
tetem Pegel zugeführt. Nach jedem Fortschalten mit der Zeit t wird ein weiterer Eingang der Paritätsschaltung 15 auf den Ein-Pegel
zugeschaltet, bis zur Zeit T + 12t der Gesamtsignalsta- '
tus dann wieder so ist wie bei T , Ein kompletter Zyklus wurde j bis dahin vom Teiler 11 zugeführt. Während dieser bis dahin
abgelaufenen Zyklusperiode hat das Ausgangssignal auf der Leitung 16 sechs volle Hin- und Herschläge mitgemacht, so daß sich eine
Frequenzmultiplikation um den Faktor 6 effektiv ergeben hat. Andere MuItiplikationsfaktoren m können selbstverständlich vorigesehen
werden, unter der Voraussetzung, daß die Verzögerungsleitung mindestens -~ · ^ als Verzögerung mit m-1 Abgrif
fen aufweist, die zueinander zeitlich um tJ--= versetzt sind.
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Die Kombination eines Frequenzmultiplizierers mit einem ganzzahligen
Multiplikationsfaktor m mit einer Teilerschaltung mit dem Teilungsfaktor η ermöglicht die Erzeugung einer Ausgangsfrequenz,
die das Eingangssignal um jeden beliebigen Bruch — frequenzmäßig transponiert enthält.
Es wurde eine Schaltungsanordnung beschrieben, mittels derer die Frequenz eines Maschinentaktsignals vervielfachbar
ist. Dazu wird eine angezapfte Verzögerungsleitung verwendet mit einer Gesamtverzögerungszeit, die etwas kleiner ist als
die Zeit eines halben Taktzyklus des eingegebenen Taktsignals, und eine baumartig verästelte Antivalenz-Paritätsschaltung(
die mit den Abgriffen der vorgenannten Verzögerungsleitung verbunden ist. Ein Frequenzteiler üblicher Bauart ist dem
Eingang der Verzögerungsleitung vorschaltbar, womit ein Ausgangstaktsignal abnehmbar ist, dessen Frequenz jedes beliebige
rationale Vielfache der Eingangstaktfrequenz sein kann.
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Claims (2)
- PATE N TA M SPRÜCHEβ. ' Frequenzvervielfacher für Rechteckwellensignale, gekennzeichnet durch eine Verzögerungsleitung (14) mit einem Anfang, einem Ende und mindestens einem zusätzlichen Abgriff, wobei die Verzögerung vom Anfang zum ersten Abgriff, von jedem Abgriff zum nächstfolgenden Abgriff und vom letzten Abgriff zum Ende 1/2mC beträgt mit m als Frequenzmultiplikator, C als Frequenz des Eingangssignals und (m-1)/2mC als Mindestgesamtverzögerungszeit der Verzögerungsleitung (14) ,kombiniert mit einer baumartig verästelten Paritätsschaltung (15) von Antivalenzgliedern (18, 19, 20)f deren m Eingänge mit dem Anfang, je einem der vorgesehenen m-2 Abgriffe und dem Ende der Verzögerungsleitung (14) verbunden sind, wobei am Ausgang (Leitung 16) der verästelten Paritätsschaltung (15) ein vorgegebener Ausgangssignalpegel immer dann abnehmbar ist, wenn eine vorgegebene Gruppierung (ungerade Zahl oder gerade Zahl) von vorgegebenen , Signalpegeln an den Eingängen der verästelten Paritäts- j schaltung (15) ansteht, und damit am Ausgang (16) ein j Signal mit der Frequenz mC abnehmbar ist.
- 2. Frequenzvervielfacher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß der Verzögerungsleitung (14) ein Frequenzteiler (11) ji vorgeschaltet ist, der die Frequenz C des zugeführten !Rechteckwellensignals durch einen Divisor η teilt, wobei am Ausgang (Leitung 16) der Gesamtanordnung des Frequenz- I vervielfachers ein Signal mit der Frequenz — C abnehmbar istj.709837/0610RA 975 010ätoöW JNSPECTED
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