DE2701212A1 - Steckkupplung fuer mehradrige druckleitungen, insbesondere hydraulische hochdruck-schlauchleitungen - Google Patents
Steckkupplung fuer mehradrige druckleitungen, insbesondere hydraulische hochdruck-schlauchleitungenInfo
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Description
5 KÖLN/RH.
Reg.-Nr.
CKf 7581
KÖLN, den
12.1.1977
vo/aO
der Firma
Steckkupplung für Mehradrige Druckleitungen, Insbesondere
hydraulische Hochdruck-Schlauchleitungen
Die Erfindung betrifft eine Steckkupplung für mehradrige Druckleitungen, insbesondere hydraulische Hochdruck -Schlauchleitungen, mit einem am Leitungsende angeordneten Kupplungsstack, welches mit einem Anschlußstück
kuppelbar ist, das mit SteckerSffnungen für den Eingriff von en den Enden der Leitungeadern angeordneten Steckerzapfen versehen ist, die in Zapfenaufnahmen einer Haltesohelbe od.dgl. des Kupplungsstuckeβ gehalten sind.
Ia Bergbeu-Qewinnungsbe trieben, wie insbesondere Strebbetrieben alt hydraulischem Schreitausbau und sonstigen
hydraulischen Terbrauohern, wie z.B. Rück- und Schreitzylindern, Richtzylindern, Hydrailiksteuerungen usw.,
1st es erforderlich, zwischen den einzelnen Ausbaueinheiten eine Tielzahl tob Hochdruckschlauchen zu verlegea. Za den beengten lrubenriuaen 1st aber die Verlegung der zahlreichen Verbindung*- und AaschlutschlKuehe. auAerordentlioh umständlich, zumal dies so ge-
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schehen muß» daß es beim Rücken des Ausbaus und des Förderers zu keinen Beschädigungen und Rissen der Hoohdruckschläuche kommen kann«,
Es ist bereits bekannt, die zahlreichen Hydraulikleitungen zu mehradrigen Hochdruckleitungen zu bündeln, die
über Steckkupplungen zusammengeschaltet werden können. In diesem Zusammenhang ist aus DT-AS 23 02 907 eine
Steckkupplung für mehradrige Hoohdruckschläuche der eingangs genannten Art bekannt geworden, bei welcher die an
den einzelnen Leitungsadern angeordneten Steckerzapfen mittels Sprengringe in Aufnahmebohrungen an der Stirnseite des Kupplungestückes drehbar und axial unverschleblioh gehalten sind, so daß sie beim Herstellen
der Kupplung in die Steckeröffnungen des Anschlußstük
kes eingeführt werden. Es handelt sich hier um eine mehr
teilige, verhältnismäßig bauaufwendige Schlauchkupplung, bei welcher das zylindrische Kupplungsstück mittels einer überwurfmutter an einem Rohrstück angeschraubt wird,
welches seinerseits mittels eines Preßringes od.dgl. am
Sohlauchende festgelegt ist. Das Kupplungsstück wird bei
der Herstellung der Kupplung in eine entsprechend· Muffe
eingeführt, wobei sieh die Steokerzapfen in dl· Steokeröffnungen der Muffe hineinschieben«, Zur Verbindung der
Kupplungsteile dienen U-förmige Federspangen, die In
Nuten und Ausnehmungen der beiden Kupplungs stücke eingeführt werden·
Der Erfindung liegt vornehmlich die Aufgabe zugrund·, •Ine Steckkupplung der vorgenannten Art, die insbesondere zur Hoohdruokversorgung von untertäglgen hydraulisohen Verbrauchern, wie vor allem hydraulischen Aus
baue ystemen, bestimmt 1st, so auszubilden, daß bei hoher Funktionssicherheit der Bauaufwand vermindert und
dl· Montag· vereinfacht wird« Dabei soll die erfindungsgemäße Steckkupplung vorzugsweise so ausgebildet s«in,
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da· smelt das Herstellen und L* sen der Kupplung erleichtert werden·
Die erfindungsgemaBe Steckkupplung ist dadurch gekennzeichnet, das die Haltescheibe ed»dgl. im Inneren des
bestallt die HeIte scheibe aus einer Mehrleohsoheibe, die
zweokmasig als Rund- oder Ringscheibe ausgebildet wird» webei in diesen Pail das Kupplungsstdok eine die Halteseheibe aufnehmende zylindrische Innenausnehaung auf*·
weist.
Bei dieser iusgestaltung der Steckkupplung wird für den
AnsohluB und die Ausrichtung der Steokerzapfen als gesondertes Bauteil die Halte scheibe -verwendet, an der sich
dia Steekerzapfen z.B. mittels eines Bundes und eines
elwf saher weise anschliesen lassen und die dann zusammen mit den angeschlossenen Steekerzapfen in das stirnseitig offene Kupplungsstüok eingeführt wird· Da das
Kmpplungsstaek und die Halte scheibe gegeneinaner dreh»
bar sind, ist es möglich, das Kupplungsstück und das
korrespondierende Ansohluistttok über eine Drehverbindung meohanl sah zu kuppeln, wobei sieh «of grand der
Kraftflbereetsuag der Drehverbindung hohe Sohliegkrafte
fmr das Herstellen der Kupplung und das hierbei erfor
derUehe liaeindraoken der Steokersapfen in die Steoker-
•ffnumgen erreichen lassen· Selbst dann, wenn der Hochdrueksohlamoh eine grOsere Anzahl yen flexiblen Leitungsadera aufweist, lift sieh bei dieser Anordnung mit zumutbarem Kraftaufwand eine fttr das Kimpressen der Stek-
kerzapfem in die SteckerOffnungen eusreiehend grate
sehe Kupplung der Teile durch eine Sobvereg.
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wurfmutter,, Das Gewinde der überwurfmutter wird zweckmäßig als Innengewinde angebracht, wobei das in die Überwurfmutter einführbare, die Steckeröffnungen aufweisende AnschlußstUok ein entsprechendes Außengewinde erhält·
Es empfiehlt sich, das Kupplungsstück und die Haltesoheibe drehbar, Jedoch axial unverschieblioh lösbar miteinander zu verbinden· Dies erfolgt zweckmäßig mittels eines Schulterdrahtes od.dglo, der von außen in eine Ringnut bzw. einen Ringkanal eingeführt wird, welcher von
einer am Außenumfang der runden Haltvscheibe gebildeten Umfangsnut und einer am KupplungsstUck innenseitig an
der Lagerstelle der Haltescheibe angeordnete ringförmig· Innennut gebildet ist·
am Ende der mehradrigen Druckleitung, vorzugsweise an einer am Schlauchende angeordneten Hülse od.dgl·, ein Ringflansch angeordnet, weloher von dem KupplungsstUok mit
einem Bund od.dgl· hinterfaßt wird und gegen welchen sich die Haltesoheibe abstützt. Die Haltesoheibe liegt
zusammen mit den Steokerzapf en gesohützt im Inneren des Kupplungsstuckes, welches seinerseits durch die Kupplung
mit der Haltescheibe am Schlauchende drehbar gehalten wird· In das stirnseitig offene, vorzugsweise als überwurfmutter ausgebildete KupplungsstUck ist das die Stek-
keröffnungen aufweisende AnschlußstUok einfuhrbar. Nach
einem weiteren wesentlichen Merkmal der Erfindung ist das Anaohlußstüok quer zur Achsrichtung der parallelen Stekkeröffnungen geteilt, wobei die Teilungeebene durch die
Steokeröffnungen hindurohgeht. Dies ermöglicht es, zwi
sohen den beiden lösbar miteinander verbundenen Teilen
des AnschlußstUokes an der Teilungs ebene nachgiebige Diohtringe anzuordnen, welohe die Steckerzapfen In den
Steckeröffnungen abdiohten. Da die nachgiebigen Dleht-
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• j·
ringe nicht in den Steckerzapfen, sondern vielmehr la
Inneren dee geteilten AnsehluestClokes an dan Steckeröffnonfarn angeordnet sind, 1st dia Qafahr alnar Yerschmutnag «dar mechanischen Beschädigung dar Dlohtunfen aua-
geschaltet· FUr dia Verbindung dar baidan Taila das An
schluBstfloke· kann eine Schraubverbindung vorgaaahan
vardan· Vorsugsweise arfalft dia Verbindung mittels al«
mer zentralen Sohrauba» dia ron dar Stirneeite bar in
axiale Oevindebohrungen der beiden Teile des Aneohlufl
atttokea eingeeohraubt wird. Die Teile de· AnachluBatUk-
kea bestelMn rorxugeweiee aus drehsj —■ trlaohen Platten,
r&A denen die eine das in das Innengewinde des Kupplungastflokea eimaehraubbare AuBengewlnde trlgt und zveokalBlg
mit mindeatem· einem Montafeflansoh versahen ist· Tor
teilhaftenreiae veist das eine Teil des AneohluBstuckes
einen sentralen Zentrlerzapfen auf, veloher in einer
entspreehenden Zapfenausnehmung des anderen Teils des Ansohluistttokea einfaBt und damit die beiden Teile und
ihre StaekerOffnungen gegeneinander ausrichtet.
Tob Bedeutung ist ferner die Jusbildung der an den Stekkereffnmngen dos «nsehluiteiles angeordneten naohgiebigen Biomtringe· Erflndungsgem&e sind slmtllohe Diehtringe durch angeformte Zwlsohonstege su einem einstttokigen
Hinggebllda miteinander verbanden· Das Klnggebilde am
fett demgemaj eine der inzahl der su kuppelnden Leitunga-
aderm entsprechende imsahl an Dicht ringen, die über die
gemannten Stege miteinander einstückig verbunden sind ο
Sie Stege werden sweekaiSig als Plaehstege aasgebildet»
deren Dieke erheblich kleiner 1st als diejenige der an
geformtem Diohtrlnge, die z.B. mach Art von O-Ringen
profiliert werden kommen· Dadurch, da· bei der erflnilaiigsgamllen Memtamg die einzelnen Diohtrlnge untereimomder oimstttekig verbunden sind, wird der Kinban and
daa ittSveohselA dieser Dichtengen erheblieh erleichtert.
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Weitere Merkmale der Erfindung sind in den einzelenen Ansprüchen aufgeführt und ergeben sich aus der nachfolgen
den Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele· In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 einen mehradrigen flexiblen Hochdruckschlauch
mit dem endseitig an ihm angeordneten Kupplungsstück, letzteres im Axialschnitt;
Fig. 2 die in dem Kupplungsstück angeordnete Haltescheibe in Draufsicht;
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III der Fig. 2;
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III der Fig. 2;
Fig. 4 im Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 5 ein erfindungsgemäßes
Anschlußstück, an welches das Kupplungsstück gemäß Fig. 1 anschließbar ist;
Fig. 5 das Anschlußstück nach Fig. 4 in Ansicht; Fig. 6 eine erfindungsgemäße Dichtung, welche mit Vorteil
bei der Steckkupplung gemäß den Fig. 1 bis 5 verwendbar ist;
Fig. 7 einen Querschnitt nach Linie VII-VII der Fig. 6.
Fig. 7 einen Querschnitt nach Linie VII-VII der Fig. 6.
In Fig. 1 ist mit 10 das Ende einer flexiblen hydraulischen
Hochdruck-Schlauchleitung bezeichnet, welche von einer beliebigen Anzahl an Leitungsadern, hier insgesamt
sechzehn Leitungsadern 11 gebildet ist, die zu einem Bündel zusammengefaßt in einer Ummantelung, z.B. einem
flexiblen Kunststoffschlauch, angeordnet sind. An den beiden Enden des mehradrigen Hochdruckschlauches ist der
Schlauchmantel entfernt. Auf den Hochdruckschlauch ist hler eine etwa konische Metallhülse 12 z.B. mit Preßsitz
aufgesteckt, an welcher endseitig ein Kupplungsstück 13
angeadnet ist.
Die einzelnen Leitungsadern 11 tragen an ihren Enden Steckerzapfen 14, die an einer als Mehrlochscheibe ausgebildeten
Haltescheibe 15 drehbar, Jedoch axial unver-
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sohiebbar gehalten sind. Die Haltescheibe 15 dient der
Befestigung und Ausrichtung der Stakerzapfen· Sie ist gemäß den Fig· 2 und 3 als kreisrunde Ringscheibe ausgebildet, die mit einer zentralen Innenöffnung 16 versehen ist· Außerdem weist die Haltescheibe auf einem ge
meinsamen Teilkreis liegende Zapfenaufnahmen 17 in Form von Rundlöchern auf. Die Anzahl der Zapfenaufnahmen 17
entspricht der Anzahl der Leitungsadern 11. Die an den Leitungsadern endseitig z.B. durch Klemmsitz befestigten
Steckerzapfen 14 durchfassen die von den Rundlöchern gebildeten Zapfenaufnahmen, wobei sie sich mit einem Bund
18 gegen die Rückseite der Halteplatte 15 legen· Die Sicherung der Steckerzapfen erfolgt mittels Sprengringe
19» welche in entsprechende Ringnuten der Steokerzapfen
eingesetzt werden· Die Sprengringe 19 bilden somit einen unmittelbar vor der Stirnseite der Halteplatte 15 liegenden lösbaren Anschlag.
Das Kupplungsstuck 13 ist nach Art einer Überwurfmutter
ausgebildet. Es weist eine gestufte zylindrische Innen
öffnung mit einem Innengewinde 20 auf. Die Haltescheibe
15 liegt in einer entsprechenden Ausdrehung am Boden der Überwurfmutter· Die am Schlauchende befestigte Hülse 12
weist einen Ringflansch 21 auf, der sich gegen einen Bund 22 der überwurfmutter bzw. des diese bildenden
Kupplungsstüokes 13 abstützt« Die Haltescheibe 15 legt
sich ihrerseits gegen den Ringflansch 21·
Das Kupplungsstuck 13 und die Haltesohelbe 15 sind gegeneinander drehbar, jedoch axial unverschiebbar miteinander verbunden. Wie vor allem die Fig. 1 und 3 zeigen,
weist die kreisrunde Haltesoheibe 15 eine Umfangsnut 23
auf, während das Kupplungsstück 13 am Sitz der Haltesoheibe eine entsprechende ringförmige Innennut 24 trägt,
die zusammen mit der Umfangsnut 23 einen Ringkanal bildet, in welchen ein Schulterdraht 25 od.dgl. von außen
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einführbar ist« Zu diesem Zweok ist an dem Kupplungsstück außenseitig eine etwa sohlitzförmlge, bis in den
Grund der Nut 24 reiohende Ausnehmung 26 angeordnet, durch die hinduroh der Schulterdraht 25 etwa tangential
in den Ringkanal eingeführt werden kann· Der Schulterdraht sichert zugleioh das KupplungsstUok 13 mit der
Haltesoheibe 15 an dem Flanschende der Metallhülse 12·
Am Außenumfang des KupplungsStückes 13 sind in gleiohen
Umfangsabständen weitere Ausnehmungen 27 vorgesehen, in die beim Herstellen und Lösen der Kupplung ein Drehwerkzeug, z.B. ein Dorn od.dgl., eingesteckt werden kann·
An der Haltesoheibe 15 ist zu den Zapfenaufnahmen 17 radial versetzt ein Zentrierstift 26 befestigt, weloher
beim Herstellen der Kupplung in eine entsprechende Zentrierbohrung 29 des AnschlußstUokes 30 (Fig· 4 und 5)
einfaßt·
Das AnschlußstUok 30 1st mit einer der Anzahl der Stekkerzapfen 14 und der Leitungsadern 11 entsprechenden
Anzahl an Steckeröffnungen 31 versehen, die ebenfalls
in gleiohen Winkelabstanden auf einem gemeinsamen Teil·
kreis liegen, dessen Durchmesser dem Teilkreisdurchmesser der Steokerzapfen 14 entspricht. Das AnschlußstUck
30 1st quer zur Achsrichtung der parallelen Steckeröffnungen 31 geteilt, wobei die Teilungsebene 32 durch die
Steokeröffnungen hindurchgeht. Die beiden so gebildeten Plattenteile 33 und 34 sind mittels einer zentralen
Sohraube 35 verbunden, die in eine zentrale Gewindebohrung des Plattenteils 34 eingeschraubt 1st und deren
Schraubenkopf versenkt in dem Plattenteil 33 liegt. Das
Plattenteil 34 weist auf gegenüberliegenden Seiten Jeweils einen Montageflansch 36 auf· Mit Hilfe von Sotarauben 37 läßt sieh somit das AnsohluBstUok 30 an eines
(nioht dargestellten) Ventilblock od.dgl. lösbar be-
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festigen.
Das zylindrische Plattenteil 33 ist mit einem zylindrischen Zentrierzapfen 38 versehen, welcher in eine entsprechende zylindrische Zentrierbohrung 39 des Plattenteils 34 einfaBt.
Zur Abdichtung der Steckerzapfen 14 innerhalb der Stekkeröffnungen 31 sowie zur Abdichtung der Steckeröffnungen an der Teilungsebene 32 des AnschluBstUckes 30 dienen Diohtringe 40. Die Anzahl der Dichtringe 40 ent-
sprioht der Anzahl der Steckeröffnungen und damit der Anzahl der Steokerzapfen. Jeder Steckeröffnung ist ein
Dichtring 40 aus einem nachgiebigen Werkstoff wie Gummi oder Kunststoff zugeordnet. Wie die Fig. 6 und 7
zeigen, sind die Dichtringe 40 Über schmale und flache
Zwisohenstege 41 zu einem ringförmigen Gebilde einstüokig miteinander verbunden· Diese Ringdichtung ist
in eine flache Ausnehmung 42 des Plattenteils 33 eingesetzt, wobei die ringförmige Ausnehmung 42 eine der
Kontur der Ringdichtung angepaßte Kontur aufweisen
kann· Die einzelnen Dichtringe 40 sind etwa nach Art
von 0-Ringen profiliert» Sie werden durch Festziehen
der die Plattenteile 33 und 34 verbindenden Schraube 35 gegen die Dichtflächen gepreßt·
Die beiden Plattenteile 33 und 34 des AnschluBstUckes 30 sind mit Hilfe eines Zentrierstiftes 43 gegeneinander zentriert. An dem Plattenteil 34 ist ein Außengewinde 44 angeordnet, auf welches das Kupplungsstück 13
mit seinem Innengewinde 20 aufschraubbar ist.
Das Plattenteil 34 weist in Verlängerung der Steokeröffnungen 31 Bohrungen 45 auf, die an einer Planflache
46 in einer ringförmigen Ausnehmung 47 münden, welohe ebenfalls eine Ringdichtung gemäß den Fig. 6 und 7
aufnehmen kann. Mit Hilfe der Schrauben 37 wird das
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AnschlußstUck 30 mit seiner Planfläche 46 gegen eine
entsprechende Anschlußfläche des (nicht dargestellten) Ventilblocks verspannt, der mit entsprechenden Anschluß
bohrungen versehen ist.
Bei dem dargestellten AusfUhrungsbelsplel ist die Halte scheibe 15 des Kupplungsstuckes 13 mit Rundlöchern 17
für den Durchgriff der Zapfenstecker 14 versehen. An stelle der Rundlöcher 17 können aber auch andere Zapfen
aufnahmen, z.B. randoffene Ausnehmungen, an der Scheibe
15 angeordnet werden.
Bei der Herstellung der Verbindung der Steckerzapfen
mit der Haltescheibe 15 ist der Schulterdraht 25 entfernt und das Kupplungsstück 13 auf dem Schlauch zurückgeschoben,
so daß die Haltescheibe 15 für den Anschluß der Steckerzapfen freiliegt. Nach dem Herstellen
der Anschlüsse der Steckerzapfen wird das Kupplungsstück 13 bis zum Anschlag der Halteschelbe 15 an dem
Ringflansch 21 zurückgeschoben und dann der Schulterdraht 25 in den von den Nuten 23 und 24 gebildeten Ring kanal von außen eingeschoben, wodurch die Verbindung des
Kupplungsstuckes mit der Haltescheibe und der Hülse 12
des Sehlauches hergestellt wird· Bei der Herstellung
der Kupplung wird das Kupplungsstück 13 auf das Anschlußstüok gesteokt, wobei sioh die Steokerzapfen 14
in die Steckeröffnungen 31 des AnsohlußstUokes hineinschieben· Anschließend wird das Kupplungsstüok 13 mit
Hilfe eines Drehwerkzeuges, welches in die Ausnehmungen 27 eingeführt wird, gedreht, wodurch die Gewindeverbindung zwischen dem Kupplungsstüok und dem Haltestüok
hergestellt und die Steckerzapfen 14 tiefer in die Steokeröffnungen 31 hineingezogen werden« Im Kupplungszustand legen sioh die Steokerzapfen 14 mit ihren konisohen Enden gegen die konischen Bodenflächen 49·
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• AS'
Für die Einzelteile der erfindungsgemäßen Steckkupplung,
insbesondere das Kupplungsstück 13 mit der Halteschelbe 15 sowie das zweiteilige Anschlußstück und die in den
Fig. 6 und 7 dargestellte Dichtung, wird Jeweils selbständiger Schutz beanspruchte
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Claims (1)
- aewerks*h*Iv; Ow 7681Ansprache ι( 1. Steokkupplumg fur mehradrige Druckleitungen, insbew sondere hydraulische Heohdruok-Schleuchleitungen, mit einem am Leitungsende angeordneten Kupplungastaok, welches mit einem AnsohluBstack kuppelbar ist, das mit SteckerBffnungen far den Singriff τοη an den Snden der Leitungsadern angeordneten Steckerzapfen versehen ist, die in Zapfenaufnahmen einer Haltescheibe od.dgl· des Kupplungsstackes gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, da· die Haltescheibe od.dgl. (15) im Inneren des Kupplungsstttckes (13) drehbar angeordnet ist«2· Steckkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da· die Haltescheibe (15) aus einer Mehrloohsoholbe besteht.3· Steckkupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, da· die Haltescheibe (15) aus einer Rund- oder Ringscheibe besteht und das Eupplungsstaeke (13) eine die Haltescheibe (15) aufnehmende zylindrische Innenausnehmung aufweist·4· Steckkupplung nach einem der Ansprache 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da· das Kupplumgsetück (13) aus einer überwurfmutter besteht.5· Steckkupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da· daa Kupplungsstttok (13) ein Innengewinde (20) und das in das Kupplungsstack einfUhrbare, die Steckeröffnungen (31) aufweisende Aneohluestaok (30) ein entsprechendes Außengewinde (44) aufweist.609829/0161 ORIGINAL INSPECTiOGewerkschaft Eisenhütte Westfalia ~ n Λ -. ** Λ οGw 7681 2/Q1212•a-β Steckkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß das KupplungsstUok (13) und die Haltescheibe (15) drehbar, jedooh axial unverschieblioh lösbar miteinander verbunden sindo7a Steckkupplung nach Anspruch 6, d a du r c h gekennzeichnet, daß die runde Haltesoheibe (15) eine Umfangsnut (23) und das Kupplungsstück (13) an der Lagerstelle der Haltescheibe eine korrespondierende ringfömige Innennut (24) aufweist, wobei die Umfangsnut und die Innennut einen Ringkanal für die Aufnahme eines Schulterdrahtes (25) od.dgl. bilden, und daß das Kupplungsstück (13) außenseitig mindestens eine Ausnehmung (26) aufweist, durch die der Ringkanal für das Einführen oder Herausholen des Schulterdrahtes etwa tangential zugänglich ist,Steckkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück (13) am Außenumfang mindestens eine Ausnehmung (27) für den Eingriff eines Drehwerkzeuges aufweist,9. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Haltesoheibe (15) ein über die Enden der Steckerzapfen (14) vorspringender axialer Zentrierstift (28) angeordnet ist.10. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckerzapfen (14) mittels eines Bundes (18) und •ines Sprengringes (19) drehbar, Jedoch axial unversohieblich an der Haltescheibe (15) festgelegt sind·809829/0161Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia 7681- 1A -11. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet» daß am Ende der mehradrigen Druckleitung, vorzugsweise an einer am Schlauchende angeordneten Hülse (12) ein Ringflansch (21) angeordnet ist, welchen das Kupplungsstück (13) mit einem Bund (22) od.dgl· hinterfaßt und gegen welchen sloh die Haltescheibe (15) abstutzt.12· Steckkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das AnschlußstUok (30) quer zur Achsrichtung der parallelen Steckeröffnungen (31) geteilt ist, wobei die Teilungsebene (32) durch die Steckeröffnungen hindurchgeht und zwischen den beiden lösbar miteinander verbundenen Teilen (33, 34) des Anschlußatückes an der Teilungsebene die Steckerzapfen (14) gegenüber den Steckeröffnungen (31) dichtende nachgiebige Diohtrlnge (40) angeordnet sind·13· Steckkupplung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (33, 34) mittels einer Schraubverbindung, vorzugsweise einer zentralen Schraube (35), verbindbar sind.14· Steckkupplung nach Anspruch 12 oder 13» dadurch gekennzeichnet, daß eines der beiden Teile (33,34) des Anschlußstuckes (30) mindestens einen Montageflansch (36) aufweist«15· Steckkupplung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, daduroh gekennzeichnet, daß die beiden Teile (33,34) des Anschlußstuckes (30) aus drehsymmetrieohen Plattenteilen bestehen, von denen das eine, vorzugsweise das den Montageflansch auf-809829/0161Gewerkschaft Eisenhütte Vestfalia ι -7 η -t ** ι οΛ-welsende Plattenteil (34)» das in das Innengewinde (20) des Kupplungsstückes (13) eingreifende Außengewinde (44) trägt.16, Steckkupplung nach einem der Ansprüche 12 bis 15» dadurch gekennzeichnet, daß das eine Teil (33) des Anschlußstückes (30) einen zentralen Zentrierzapfen (38) aufweist, welcher in eine entsprechende Zapfenausnehmung (39) des anderen Teils (34) des Anschlußstuckes einfaßt.17« Steckkupplung nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgiebigen Dichtringe (14) durch angeformte ZwI-sohenstege (41) zu einem einstUckigen Ringgebilde untereinander verbunden sind«.809829/0161
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