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DE302078C - - Google Patents

Info

Publication number
DE302078C
DE302078C DENDAT302078D DE302078DA DE302078C DE 302078 C DE302078 C DE 302078C DE NDAT302078 D DENDAT302078 D DE NDAT302078D DE 302078D A DE302078D A DE 302078DA DE 302078 C DE302078 C DE 302078C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose nozzle
intermediate piece
double hose
union nut
protruding edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT302078D
Other languages
English (en)
Publication of DE302078C publication Critical patent/DE302078C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/12Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using hooks, pawls, or other movable or insertable locking members
    • F16L37/14Joints secured by inserting between mating surfaces an element, e.g. a piece of wire, a pin, a chain
    • F16L37/142Joints secured by inserting between mating surfaces an element, e.g. a piece of wire, a pin, a chain where the securing element is inserted tangentially
    • F16L37/148Joints secured by inserting between mating surfaces an element, e.g. a piece of wire, a pin, a chain where the securing element is inserted tangentially the securing element being flexible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Für manche Zwecke ist es erforderlich, zwei Apparate durch zwei Schläuche miteinander zu verbinden und an beiden Anschlußstellen beide Schläuche abzudichten. So sind zur Leitung der Luft bei Werkzeugen, deren Antrieb durch schwingende Luftsäulen erfolgt, zwei Schläuche erforderlich, welche je einen der beiden Zylinderräume der Luftpumpe mit ' einem der beiden Zylinderräume des Werkzeuges verbinden. Sowohl an der Luftpumpe als am Werkzeug müssen je zwei Anschluß-
• stellen für die beiden Schläuche vorhanden sein. Ordnet man die beiden Anschlußstellen für die Schläuche an der Luftpumpe bzw. am Werkzeug getrennt voneinander an, so müssen wegen der Befestigungsmittel die beiden Schlauchenden verhältnismäßig weit voneinander ab liegen, wodurch die leichte Beweglichkeit des durch die Luftschläuche mit der Luftpumpe verbundenen Werkzeuges gehindert wird. Außerdem ist die Befestigung und Abdichtung der vier Schlauchenden umständlich und zeitraubend.
Man hat diese Übelstände dadurch zu beheben gesucht, daß man einen aus zwei konzentrisch ineinandergesteckten Schläuchen bestehenden Doppelschlauch mittels ringförmig . übereinandergreifender, gegeneinander abzudichtender Schlauchtüllen gegen die konzen- trisch angeordneten Mündungen der beiden Luftleitungen der Luftpumpe bzw. des Werkzeugs abdichtete. Mit dieser Anordnung waren aber die Nachteile verbunden, daß die Anschlußstücke verhältnismäßig kompliziert waren, daß zwei Schläuche von verschiedenem Durchmesser angewendet werden mußten, deren Ersetzung dadurch erschwertwurde, daß die Luft in dem ringförmigen Zwischenraum zwischen dem innern und dem äußern Schlauch eine beträchtliche und die Nutzleistung verringende Reibung erfuhr, und daß auch die Beweglichkeit des Werkzeuges durch den dickeren Schlauch etwas herabgesetzt wurde.
Gemäß vorliegender Erfindung werden die oben genannten Übelstände auf anderem Wege behoben. Es werden in an sich bekannter Weise zwei gewöhnliche Schläuche angewendet, deren Enden dicht nebeneinander an der Luftpumpe bzw. am Werkzeug befestigt werden können. Die neue Anordnung besteht in einer Doppelschlauchtülle, deren beide Bohrungen dicht nebeneinander in einen zylindrischen Hals münden, dessen vorspringender Rand durch eine Überwurfmutter gegen ein mit zwei Bohrungen und Außengewinde versehenes Zwischenstück festgepreßt wird. An sich ist eine Vorrichtung zum Verbinden von nur zwei Rohrenden bekannt, bei welcher der Anschluß unter Benutzung eines Zwischenstückes und einer Überwurfmutter geschieht. Demgegenüber bezweckt aber die Einrichtung nach vorliegender Erfindung, zwei getrennt nebeneinander liegende Rohrteile miteinander zu befestigen und abzudichten. Diese Vorrichtung beansprucht einen kleinen Raum und erfordert nur wenige und einfache Teile. Die Befestigung und Lösung lassen sich schnell mit einem einzigen Griff bewirken.

Claims (1)

  1. Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt: Fig. ι eine Vorderansicht der Vorrichtung, Fig. 2 die gleiche Ansicht im Schnitt,
    Fig. 3 eine Seitenansicht im Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1,
    Fig. 4 die Unteransicht des Zwischenstückes d, Fig. 5 eine obere Ansicht der Doppelschlauchtülle f,
    Fig. 6 im Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 2 die Doppelschlauchtülle f und die Über-. wurfmutter e während des Einbringens und der Bildung des zur Befestigung der Überwurfmutter dienenden Ringes g.
    · Die zu den beiden Zylinderseiten der Luftpumpe bzw. des Werkzeuges führenden Kanäle a1 und α2 münden nebeneinander in eine ebene Fläche b, gegen welche mittels zweier Kopfschrauben c ein Zwischenstück d geschraubt werden kann, welches die beiden segmentförmigen Bohrungen d1 und d2 besitzt und mit Außengewinde ds versehen ist. Mittels einer Überwurfmutter β wird eine Doppelschlauchtülle f an das Zwischenstück d angeschraubt. Die Doppelschlauchtülle f hat zwei Bohrungen f1 und Z"2, welche an der Anschlußstelle • dicht nebeneinanderliegen, sich an die Bohrungen d1, d* des Zwischenstücks d anschließen und seitlich abgelenkt sind, so daß die beiden Schlauchtüllen in genügender Entfernung voneinander stehen, um die beiden Schlauchenden über die beiden Schlauchtüllen herüberziehen zu können.
    Um die richtige Lage der Doppelschlauchtülle fs gegen das Zwischenstück d zu sichern, trägt dieses seitlich einen Stifte4, welcher in eine entsprechende Bohrung der Doppelschlauchtülle f eingreift! Die Doppelschlauchtülle f. trägt einen vorspringenden Rand f3, gegen welchen sich ein _ entsprechender vorspringender Rand der Überwurfmutter anlegen soll, wenn die Doppelschlauchtülle mittels der Überwurfmutter am Zwischenstück d befestigt werden soll. Da aber die Entfernung der äußersten Punkte der beiden Tüllen bedeutend größer ist als der Durchmesser des vorspringenden Randes f3, so muß die Überwurfmutter über den Rand f3 übergeschoben und der vorspringende Rand der Überwurfmutter nachträglich geschaffen werden. Dies geschieht in der Weise, daß die Überwurfmutter e eine ringförmige Eindrehung e2 (Fig. 2, 3 und 6) und eine tangential in diese mündende Bohrung ez (Fig. ι und. 6) besitzt. Zur Befestigung wird die Mutter über den vorspringenden Rand fs übergeschoben und es wird dann durch die Bohrung e3 ein Stahlstift g von entsprechender Länge eingeführt und mittels eines Hammers eingeschlagen. Dabei wird der Stift gezwungen, sich in dem einerseits durch die ringförmige Nut e3 und andererseits durch die unterhalb des vorspringenden Randes f3 liegende zylindrische Fläche des Körpers f gebildeten ringförmigen Hohlraum umzulegen und einen Ring zu bilden. Die Länge des Stiftes g muß etwas kleiner sein als der Umfang des zu bildenden Ringes. Das letzte Ende des Stiftes g wird mittels eines Domes eingetrieben. ' -
    Paten τ-An Spruch:
    Vorrichtung zur gleichzeitigen Herstellung bzw. zur gleichzeitigen Lösung des Anschlusses zweier getrennter, nebeneinanderliegender Schläuche, gekennzeichnet durch eine Doppelschlauchtülle (f), deren beide Bohrungen (f1 und f 2) dicht nebeneinander in einen zylindrischen Hals münden, dessen vorspringender Rand (f3) durch So eine Überwurfmutter (e) gegen ein mit zwei Bohrungen (d1, d2) und Außengewinde (d3) versehenes Zwischenstück (d) festgepreßt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT302078D Active DE302078C (de)

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Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE302078C (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE956751C (de) * 1952-02-22 1957-01-24 Ernst Bauch Rueckschlagventil fuer Anlagen zum autogenen Schweissen und Schneiden
US3004777A (en) * 1955-10-20 1961-10-17 Logan Hospital Equipment Co Operating room overhead gas service system and fixture therefor
DE2317666A1 (de) * 1972-04-07 1973-10-11 Caterpillar Tractor Co Verschlusskappe fuer hydraulikzylinder oder dergleichen
US4247135A (en) * 1977-01-13 1981-01-27 Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia Hydraulic coupling device
WO1982000877A1 (en) * 1980-08-28 1982-03-18 Hubbleday B Joint assembly for heat exchangers
US4534584A (en) * 1982-02-06 1985-08-13 Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia Hydraulic connecting device

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