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DE2700927A1 - Einrichtung zur aufbereitung der schmier- und kuehlfluessigkeit von metallbearbeitenden maschinen - Google Patents

Einrichtung zur aufbereitung der schmier- und kuehlfluessigkeit von metallbearbeitenden maschinen

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Publication number
DE2700927A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic
container
candles
candle
hemmerich
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772700927
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Schimion
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SMS Siemag AG
Original Assignee
Schloemann Siemag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schloemann Siemag AG filed Critical Schloemann Siemag AG
Publication of DE2700927A1 publication Critical patent/DE2700927A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C1/00Magnetic separation
    • B03C1/02Magnetic separation acting directly on the substance being separated
    • B03C1/28Magnetic plugs and dipsticks
    • B03C1/284Magnetic plugs and dipsticks with associated cleaning means, e.g. retractable non-magnetic sleeve
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C2201/00Details of magnetic or electrostatic separation
    • B03C2201/18Magnetic separation whereby the particles are suspended in a liquid

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  • Non-Mechanical Conveyors (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH · GEHü MÜLLER · D. ÜliOSSE · F. POLLMEIER
5. Januar 1976 ߫ni
3^25^0927
SCHLOEMANN-SIEMAG AG, 4 Düsseldorf T
Einrichtung zur Aufbereitung der Schmier- und Kühlflüssigkeit von metallbearbeitenden Maschinen
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Aufbereitung der Schmier- und Kühlflüssigkeit von metall-, insbesondere eisenbearbeitenden Maschinen mit mindestens einem Sammelbehälter und periodisch zu reinigenden Magnetfiltern.
Bei der Bearbeitung von Metall, insbesondere Eisen und Stahl, durch spanabhebende Werkzeugmaschinen oder aber durch spanlose Arbeitsvorgänge, z. B. Walzen," werden Schmierbzw. Kühlflüssigkeiten eingesetzt, die im Falle größeren Bedarfes zentral zubereitet und bereitgehalten werden, den einzelnen Verbrauchern zugeführt und nach Gebrauch gesammelt und zentral aufbereitet werden. .
Die den einzelnen Verbrauchern wie Werkzeugmaschinen, Walzgerüsten oder dergleichen zugeführte Flüssigkeit soll homogen und frei von Verunreinigungen sein und nach Möglichkeit eine vorgegebene Temperatur einhalten. Die von den Verbrauchern rücklaufende Flüssigkeit weist jedoch unterschiedliche Temperaturen auf und enthält Schmutz bzw. Fremdkörper, die im wesentlichen aus Metall bestehen und im Falle eisen- bzw. stahlverarbeitender Verbraucher ferritischen Ursprunges sind. Um die Wiederverwendbarkeit der aufgefangenen Schmier- und Kühlflüssigkeit zu sichern, ist es erforderlich, den Schmutz bzw. die Fremdkörper in geeigneten Aufbereitungsanlagen, insbesondere Filtern, zurückzuhalten bzw. zu entfernen.
Die üblicherweise zur Aufbereitung eingesetzten Einrichtungen stellen einen erheblichen Aufwand dar und haben einen großen Raumbedarf. Die rückfließende Schmier- und Kühlflüs sigkeit wird in einem Sammelbehälter aufgefangen und, meist
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periodisch, über Reinigungs- und Regeneriervorrichtungen in einen zweiten Sammelbehälter überführt, dem die aufgearbeitete Kühl- und Schmierflüssigkeit entnehmbar ist.
Zwischen diesen Sammelbehältern werden unterschiedlichste Reinigungs- und Filtereinrichtungen verwendet. So gelangen bspw. Siebfilter und Papierfilter zum Einsatz, die gemäß der US-PS 2 983 383 ausgebildet sein können. In einfachen Fällen gibt man die aufzubereitende Flüssigkeit in Absetzbehälter und bedient sich der Schwerkraftabscheidung; eine Abscheidung aufgrund der Dichteunterschiede kann bei gesteigerten Ansprüchen mittels Zentrifugalkraft arbeitender Einrichtungen erfolgen. Insbesondere bei in Verbindung mit Eisen oder Stahl verarbeitenden Maschinen eingesetzten Einrichtungen lassen sich Magnetabscheider verwenden, welche die ferritischen Schmutzbestandteile der Flüssigkeit entnehmen. Der Flüssigkeitsstrom kann hierbei über Magnetwalzen oder Sätze von als Magnetkerzen bezeichnete Magnetstäbe geführt werden; eine kontinuierliche Aufbereitung mittels solcher Magnetabscheider ist jedoch nicht möglich, da diese nach einer gewissen, von der Schmutzbelastung abhängigen Betriebszeit zu reinigen sind. Magnetkerzen werden gesäubert, indem der an ihrer Oberfläche haftende Schmutz abgestreift und mit der" im Gehäuse befindlichen Flüssigkeit ausgespült wird. Als nachteilig zeigt sich hierbei, daß für die Spülflüssigkeit ein besonderer, über Absperrventile steuerbarer Spülkreis vorzusehen ist und die Spülflüssigkeit, wenn sie nicht verloren gehen soll, in nachgeschalteten Vorrichtungen gesäubert werden muß. Dies erweist sich als rechtproblematisch, da einerseits die Nachreinigung sowohl hinsichtlich der Investition teuer ist und andererseits die nachgereinigte Flüssigkeit nochmals dem Aufbereitungsprozeß zu unterwerfen ist und damit diesen sowohl hinsichtlich des Durchsatzes als auch der abzugebenden Schmutzbeladung belastet.
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, eine gedrängt aufgebaute Einrichtung zum Sammeln sowie Aufbereiten einer Schmier- und Kühlflüssigkeit gemäß der angegebenen Gattung zu schaffen,
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die mit geringem Raum- und apparativen Aufwand erstellbar ist und eine optimale Reinigung der aufzubereitenden Flüssigkeit sichert.
Gelöst wird diese Aufgabe, indem der Sammelbehälter einer gattungsgemäßgen Einrichtung gemäß der Erfindung in Teilbehälter unterteilt ist, die über gitterähnliche Anordnungen von Mägnetkerzen miteinander in Verbindung stehen, indem der Sammelbehälter mindestens oberhalb der Magnetkerzen-Anordnungen nach oben offen ausgeführt ist, indem den Magnetkerzen-Anordnungen Tragmittel zugeordnet sind, mittels deren sie aus ihrer Betriebsstellung aushebbar und über eine Schlammaufnahmevorrichtung bringbar sind, und indem den Magnetkerzen jeweils in deren Längsrichtung über deren Oberfläche verschiebbare: Abstreifer zugeordnet sind. Hierdurch ist es möglich, die Magnetkerzen-Anordnungen aus der Betriebstellung mit geringem Aufwände in eine spezielle Reinigungsstellung zu überführen, in der der angesetzte Schmutz als Schlamm abgekratzt werden kann, ohne daß es besonderer, in einem nachgeordneten Arbeitsgang ebenfalls wieder aufzubereitender Reinigungsflüssigkeiten bedarf.
Die Magnetkerzen können durch als Stege ausgebildete Tragplatten zu flachen-Gittern verbunden sein, die im wesentlichen normal bzw. senkrecht zur Längsachse des Sammelbehälters, dessen freien Querschnitt ausfüllend, vorgesehen sind. Der Querschnitt des Sammelbehälters kann durch im Bereiche der Magnetkerzen vorgesehene Einbauten eingeschnürt sein. Die Magnetkerzen können auch auf einer Tragplatte angeordnet sein und einen einseitig offenen und auf der gegenüberliegenden Seite durch die Tragplatte geschlossenen Magnetkerzen-Käfig bilden. Insbesondere hierfür hat es sich bewährt, den Behälter durch eine Querwand zu unterteilen, die in mittlerer Höhe eine annähernd horizontale Zwischenwand aufweist, wobei die Zwischenwand mit Ubertrittsöffnungen ausgestattet ist, welche durch die Magnetkerzen-Käfige in ihrer Betriebsstellung überfangen werden. Diese Durchtrittsöffnungen können mit Verschlüssen ausgestattet sein, die zweckmäßig als Rückschlagventile ausgebildet sind, welche durch das Aufsetzen der Magnetkerzen-Anordnungen auf die Ventilteller, Stempel oder dergl. der Verschlüsse geöffnet werden.
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Als nachahmenswert wurde erkannt,mindestens zwei Gruppen von Magnetkerzen-Anordnungen vorzusehen, die gruppenweise und/oder einzeln in ihre Reinigungsstellung anhebbar sind, wobei die Gruppen alternierend oder unabhängig voneinander anhebbar sind. Als vorteilhaft wurde erkannt, die Magnetkerzen mit Abstreifringen bzw. Manschetten zu umfangen, die in einer Reinigungsplatte gehalten und mit dieser zum vorzugsweise freien und/oder unmagnetischen Ende der Magnetkerzen vorschiebbar sind, so daß an den Magnetkerzen angesetzter Schmutz in Form eines Schlammes abschiebbar ist. Die Reinigungsplatte kann manuell oder durch einen Druckmittelantrieb verschoben werden. Magnetkerzen-Käfige einer Gruppe werden vorteilhaft an einer gemeinsamen, höhenverstellbaren Traverse vorgesehen; die Reinigungsplatte kann hierbei mit dem Zylinder des Druckmittelantriebes verbunden sein, und dessen Kolbenstange kann an die Traverse angreifen.
Die Abführung abgestreiften Schlammes wird vereinfacht, wenn die Magnetkerzen-Anordnungen in ihrer angehobenen Stellung über eine Schlammaufnahmevorrichtung gefahren werden. Andererseits können Uberleitrutschen vorgesehen sein, die nach Anheben der Magnetkerzen-Anordnungen unter diese geschoben bzw. geschwenkt werden und sie in der Reinigungsstellung zur Aufnahme des Schlammes unterfangen. Das Absetzen von Fremdkörpern im Sammelbehälter und deren Ausbringen läßt sich beschleunigen, wenn mindestens der erste Teilbehälter mit einer die Flüssigkeit erwärmenden Heizvorrichtung ausgestattet ist und , vorzugsweise am inneren Endbereiche,eine Skimmvorrichtung aufweist. Ferner ist zweckmäßig der erste Teilbehälter mit einem ein Kratzerband aufweisenden Förderer ausgestattet, dessen Obertrimnn gegen den Boden des Teilbehälters umgelenkt wird, und dessen Untertrumm entlang des Bodens In Richtung auf das zu einer Abwurfrutsche hin rampenartig ansteigende freie Ende des Behälters bewegt wird.
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Das Absetzen von Fremdkörpern läßt sich beschleunigen, wenn der ersten Teilbehälter mit einer die Flüssigkeit erwärmenden Heizvorrichtung ausgestattet ist.
Im einzelnen werden die Merkmale der Erfindung an Hand der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit dieses darstellenden Zeichnungen erläutert. Es zeigen hierbei:
Fign. 1 einen Längsschnitt durch eine Einrichtung zur
Aufbereitung von Schmier- und Kühlflüssigkeiten, Fign. 2 eine Aufsicht auf die Einrichtung nach Fign. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch einen in Arbeitsstellung befindlichen Magnetkerzen-Korb mit zugeordnetem Verschluß , und
Fign. 4 einen teilweise gebrochenen Längsschnitt sowie die Aufsicht einer einfachen und raumsparenden Einrichtung zur Aufbereitung von Schmier- und Kühlflüssigkeiten
In Fign. 1 ist in einer teilweise längsgeschnittenen Seitenansicht und in Fign. 2 in der Aufsicht ein Sammelbehälter 1 gezeigt, der durch eine Querwand 2 in Teilbehälter 3 und 4-geteilt ist, und in dem weiterhin ein Teilbehälter 6 durch einen Quersteg37 sowie eine Zwischenwand 5 abgeteilt ist.
Aufzubereitende Schmier- und Kühlflüssigkeit wird dem Teilbehälter 3 des Sammelbehälters 1 über einen Einlaufkasten zugeführt, der eine Anzahl von jeweils von Pra.Lltellern 8 übergriffenen Austrittsöffnungen aufweist, so daß die zugeführte Schmier- und Kühlflüssigkeit in den Teilbehälter 3 mit relativ geringer Eintrittsgeschwindigkeit übergeben wird. Der Teilbehälter 3 ist mit einem Kratzerband 10 ausgestattet, das von oben gegen den Boden 9 des Sammelbehälters bewegt wird und entlang desselben, durch einen Antriebsmotor 11 betrieben, auf eine Abwurfrutsche 12 zu. Zur Erleichterung der Förderung steigt der Boden 9 im Endbereiche rampenartig zur Abwurfrut6che 12 an. Durch die Übergabe aufzubereitender Schmier- und Kühlflüssigkeit mit relativ geringer Aus-
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trittsgeschwindigkeit und, infolge der Höhenlage^der Trailteller sowie der Austrittsöffnungen, geringer Fallhöhe selbst bei geringem Flüssigkeitspegel steht auch im kontinuierlichen Betriebe die im Teilbehälter 3 befindliche Flüssigkeit verhältnismäßig ruhig, so daß ein groß Teil mitgeführter Fremdkörper bereits hier entfernt werden kann. Fremdkörper und Schmutz, die schwerer sind als die Flüssigkeit, fallen aus dieser aus und setzen sich am Boden 9 ab und werden entlang desselben durch das Kratzerband 10 zur Abwurfrutsche 12 transportiert und dort als nur wenig Flüssigkeit enthaltender Schlamm abgeworfen. Von der Flüssigkeit mitgeführte Bestandteile, die leichter sind als diese, schwimmen oben und werden am anderen, dem Teilbehälter 4 zugewandten Ende des Teilbehälters 3 durch eine Skimmvorrichtung von der Oberfläche abgesaugt, abgeschöpft oder abgestreift. Die Skimmvorrichtung wird von Schwimmern getragen, die sie stets in gleicher Höhe in bezug auf den Flüssigkeitspegel halten, und sie ist in vertikalen Schienen oder durch im wesentlichen horizontale Hebel bzw. Lenker geführt.
Der Teilbehälter 3 ist abgabeseitig durch den Quersteg 2 sowie den vertikalen Teil der Zwischenwand 5 begrenzt. Zwischen beiden ist eine durchgehende Abgabeöffnung vorgesehen. Die weit nach oben durchgezogene Zwischenwand 5 verhindert, daß im Teilbehälter 3 an dessen Oberfläche schwimmender Schaum oder Schmutz überzutreten vermag, während, die Querwand 2 als Schwelle schwereren Teilen den übertritt verwehrt. Die während der Phase des Verweilens im- Teilbehälter 3 mechanisch gereinigte FlüssigkeitWermag in den durch Querwand 2, Quersteg 37sowie die Zwischenwand 5 abgetrennten Teilbehälter 4 einzutreten. Der horizontale Bereich der Zwischenwand 5 ist mit im Ausführungsbeispiel zwei Gruppen von jeweils drei Öffnungen ausgestattet, die durch Rückschlagventile 14 schließbar sind. Die Ventilteller 15 dieser Rückschlagventile werden an Bolzen 16 geführt und im Ausgangszustande mittels diesen zugeordneter Federn vor die Öffnungen gelegt, wie dies aus Fig. 1a für die rechts dargestellte der Gruppen von Absperrventilen 14 gezeigt ist. Auf die Rückschlagventile 14 bzw. die diesen als Ventilsitz zugeordnete Öffnungen sind, wie in
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Fig. 1 an Hand der links dargestellten Gruppe der Rückschlagventile 14 gezeigt wird, eine Gruppe von Magnetkerzen-Körben 17 absenkbar. Wie auch Fig. 3 zeigt, weisen die Magnetkerzen-Körbe 17 einzelne Magnetkerzen 18 auf, die kranzförmig in einer Tragplatte 19 angeordnet sind, die ihrerseits jeweils mittels eines Tragrohres 20 mit einer Traverse 21 verbunden ist, die, wie Fig. 2a zeigt, jeweils eine Gruppe von drei Magnetkerzen-Körben trägt. Nach Fig. 1a sind die Traversen 21 an Zahnstangen 22 geführt und mit jeweils einer durchgehenden Welle ausgestattet, deren Ritzel in die Zahnstangen eingreifen und damit die Höhenlage der Traverse bestimmen. Durch Betätigen einer der Welle 23 zugeordneten Antriebsvorrichtung 24 lassen sich die Traversen mit den jeweils ihnen zugeordneten Magnetkörben in die in Fig. 1a links dargestellte Arbeitsstellung absenken oder aber so weit aus dem Behälter 1 herausziehen, daß sie über dessen Behälterwand frei stehen. Die Zahnstangen 22 sind in entlang der Fahrbahn 25 einer Stahlkonstruktion verschiebbaren Fahrwerken 26 gehalten, und die Fahrwerke 26 sind vermittels ihnen zugeordneter Verschiebezylinder 27 entlang der Fahrbahn 25 verschiebbar. Sp ist gemäß Fig. 1a die rechts dargestellte Gruppe der Magnetkerzen-Käfige 17 mitsamt ihrer Traverse 21 an den zugehörigen Zahnstangen 22 hochgefahren und mittels des Fahrwerkes 26 und dessen Verschiebezylinder 27 über eine im oberen Teile des Sammelbehälters 1 quer und leicht genigt angeordnete Schlammrinne 28 gefahren. Bereits in der ersten Pnase des Anhebens haben sich unter Einwirkung der die Bolzen 16 umschließenden Federn dif3 Rückschlagventile 14 geschlossen. Damit steht die rechte Gruppe der Magnetkerzen-Körbe mittig in Reinigungsstellung über der Schlammrinne 28.
Der Aufbau des Magnetkerzen-Korbes ist an Hand der Fig. 3 im einzelnen erläutert. Die mit der Tragplatte 19 verschraubten Magnetkerzen 18 werden von als Abstreifringe vorgesehenen Manschetten 29 umschlossen, die in einer Reinigungsplatte 30 gehalten sind. Die Reinigungsplatte 30 ist mit dem Zylinder eines Druckmittelantriebes 31 verbunden, dessen Kolbenstange mit der in Fig. 3 nicht dargestellten, darüber-
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liegenden Traverse verbunden ist, und der durch eine Feder 32 in die dargestellte Stellung vorgespannt ist. Die Grundfläche des Druckmittelantriebes 3I ruht hierbei auf einem Distanzstück 33» das mittig auf dem Ventilteller 15 vorgesehen ist, und drückt den Ventilteller so weit nach unten, daß das Rückschlagventil 14 geöffnet ist. Durch die gebildete Öffnung vermag die aufzubereitende Flüssigkeit aus dem Teilbehälter 4 in den Teilbehälter 6 überzutreten, der als •Pumpenvorlage dient, und dem die Flüssigkeit über Saugstutzen 34 entnehmbar ist.
Zur Erzielung eines günstigen Strömungsdurchsatzes sind die Magnetkerzen-Käfige 17 mit Verteilungskörben 35 ausgestattet, deren Stirnfläche in der in Fig. 3 dargestellten Arbeitsstellung an die Rückschlagventile anschließen. Der Verteilungskorb sorgt dafür, daß die dem zugeordneten Magnetkerzen-Käfig 17 axial zugeführte Flüssigkeit gleichmäßig und langsam radial den Magnetkerzen-Käfig durch die zwischen den Magnetkerzen gebildeten Schlitze verläßt. Hierbei sind die freien Enden der Magnetkerzen, die zweckmäßig unmagnetisch bleiben, ausgespart.
Während des Betriebes können beide Gruppen von Magnetkerzen-Käfigen wirksam sein. Sind Magnetkerzen-Käfige verschmutzt, so wird eine der Gruppen in die in Fig. 1a gezeigte Reinigungsstellung über die Schlammrinne 28 angehoben und gefahren. In dieser Stellung wird der Kolben des Druckmittelantriebes 31 beaufschlagt, und dessen Zylinder wird, die mit ihm verbundene Reinigungsplatte 30 mitnehmend, nach unten verschoben. Die Manschetten 29.umschließen die Magnetkerzen 18 eng und nehmen den auf diesen festgesetzten Schmutz mit. Da das freie Ende der Magnetkerzen unmagnetisch ist und die Manschetten 29 bis zu deren freier Stirnfläche vorgeschoben werden, tropft der von der Oberfläche der Magnetkerzen abgeschobene Schmutz in die Schlammrinne hinein. Durch ausreichendes Abtropfen nach dem Anheben der Magnetkerzen-Käfige läßt sich ein nur verhältnismäßig wenig Flüssigkeit enthaltender Schlamm erreichen; andererseits soll das Ver-
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schieben über die Schlammrinne sowie das Abschieben des Schlammes so schnell erfolgen, daß sich ein fließfähiger Schlamm ergibt, der von den Kerzenenden und der Reinigungsplatte abtropft sowie in der Schlammrinne zu floaten vermag.
Insbesondere die mechanische Reinigung läßt sich intensivieren, indem, mindestens in der kalten Jahreszeit, vorzugsweise im Teilbehälter 3 Heizvorrichtungen vorgesehen sind, die als Wärmeaustauscher, bspw. in Form von Heizschlangen, ausgeführt sein können oder aber nach Art von Tauchsiedern ausgeführt werden können. Durch Temperaturerhöhung sinkt die Viskosität der Flüssigkeit, und dementsprechend beschleunigt erfolgt das Ausfallen des Schmutzes.
Als vorteilhaft erweist es sich, daß die Aufbereitung unter Verzicht auf chemische Maßnahmen vorgenommen wird, welche bei mangelhafter Dosierung die aufzubereitende Flüssigkeit unerwünscht verändern können und in jedem Falle beim Ablassen die Abwasseraufbereitung zusätzlich belasten.
Die erfindungsgemäße Einrichtung erlaubt durch die Kombination mechanischer und magnetischer Reinigungen einen hohen Wirkungsgrad, und sie erweist sich im Betriebe als billig, da Verbrauohsmaterial wie auszuwechselnde Filter oder dergleichen entfallen und auf besondere, ebenfalls wieder aufzubereitende Spülflüssigkeiten verzichtet wird. Die Verwendung eines gemeinsamen Behälters als Sammelbehälter, Pumpenvorlage und Gehäuse für die Jeweiligen Reinigungseinrichtungen sichert den relativ geringen Raumbedarf und kompakten Aufbau in Verbindung mit niedrigen Herstellungs- und Montagekosten·
Im Bedarfsfalle können Reinigungsvorrichtungen abgewandelt werden. So kann bspw. an die Stelle eines Kratzerbandes ein übliches . Förderband treten; in diesem Falle ist die Abwurfstelle diesem angepaßt auszubilden. Die Skimmvorrichtung kann mittels rotierender oder durch ein Lenkergetriebe getriebener Arme die Oberfläche abschöpfen; ebenso ist es aber auch
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möglich, den diese tragenden Schwimmer mit einer schmalen, zur freien Wasserfläche offenen Rinne auszustatten, aus der Flüssigkeit abgesaugt und/oder Schmutz bzw. Blasen vermittels längsseits bewegter Stege abgeführt werden.
Die jeweiligen Füllungsgrade der Teilbehälter können durch Schaugläser 36 beobachtet und ggf. durch zwischengeschaltete Pumpen zusätzlich beeinflußt werden.
Die Erfindung ist jedoch weder auf die Anwendung von Bandförderern und/oder Skimmvorrichtungen beschränkt, noch erfordert sie unbedingt, die durch Abheben von Magnetkerzengruppen freigewordenen Offnungen abzudecken. Ein einfaches, wenig Raum beanspruchendes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Figur 4a in der teilweise gebrochenen Seitenansicht und in Figur 4b in der Draufsicht dargestellt.
Die Aufbereitung einer Schmier- bzw. Kühlflüssigkeit erfolgt gemäß den Figuren 4a und 4b in einem im allgemeinen ohnehin vorgesehenen Behälter 38, der mit einem Zulaufstutzen 39 sowie einem Ablaufstutzen 4o ausgestattet ist; zur Unterbindung von stärkeren Strömungen im Behälter 38 ist die Öffnung des Zulaufstutzens 39*von einem Prallblech 41 hinterfangen. Damit können spezifisch schwere Schmutzanteile sich am Boden des Behälters absetzen.
In den Querschnitt des Behälters 38 sind Magnetkerzen 42 eingefügt, die beidendig durch Stege 43 bzw. 44 zu einem Gitter verbunden sind. Der Steg 43 ist beidendig mit Achsbolzen 45 ausgestattet, die in am Behälter 38 angeordnete Auflager 46 eingehängt sind. Auf die Magnetkerzen aufgeschoben und entlang ihrer Längsachse verschiebbar ist ein Steg 47 vorgesehen, der die Magnetkerzen relativ fest mit Manschetten, entsprechend den Manschetten 29 der Figur 3, umschließt. Der Steg 44 ist mit einer Öse 48 ausgestattet und in ein Auflageblech 49 eingelegt. Ein Teil des sonst nach oben offenen Behälter· 38 ist von einem
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Schlammsammelkasten 5o überfangen, der zweckmäßig zur Schlammrinne 51 hin geringfügig geneigt verläuft. Hubseile 52 eines Hebezeuges greifen, in Figur 4b nicht dargestellt, an die Achsbolzen 45 an, und ein weiteres Hubseil 53 ist mit der Öse 48 verbunden.
Im Betriebe fallen große und spezifisch schwere Verunreinigungen auf den Boden des Behälters 38 aus. Kleinere, ferromagnetische Anteile aufweisende Verunreinigungen, an deren Oberfläche sich weitere Verunreinigungen, beispielsweise Fremdöl, halten, werden beim langsamen Durchströmen des von den Magnetkerzen· 42 gebildeten Gitters von diesen angezogen und setzen sich auf deren Oberfläche fest. Sind nach längerer Laufzeit der Einrichtung zur Aufbereitung der Schmier- und Kühlflüssigkeit die Magnetkerzen 42 stärker verschmutzt, so wird das von ihnen gebildete Gitter mittels der Hubseile 52 und 53 aus dem Auflager 46 und dem Auflageblech 49 nach oben ausgehoben. Hierbei genügt schon eine geringe Bauhöhe, da während des Anhebens das in der Betriebsstellung gegen die Horizontale im Ausführungsbeispiel ca. 6o geneigte Gitter in die Horizontale selbst geschwenkt werden kann und in dieser Stellung durch Verfahren der Hebezeuge über den Schlammsammelkasten gefahren wird. Hier werden die Achsbolzen 45 in Gabeln 54 eingelegt, und manuell oder durch nicht dargestellte Kraftantriebe wird der Steg 47 bis zum Steg 44 vorgeschoben und wieder zurückgezogen. Hierbei wird, wie oben zum anderen Ausführungsbeispiel beschrieben, der angesetzte Schmutz von der Oberfläche der Magnetkerzen abgekratzt und zum Steg 44 hin zusammengeschoben, so daß er vom Steg in Schlammform in den Schlammsammelkasten 5o abläuft, aus dem wiederum er über die Schlammrinne 51 in Transportbehälter abgezogen werden kann. - Anschließend wird das durch die Magnetkerzen 42 gebildete Gitter mittels der Hubseile 52 und 53 wieder angehoben und in die in den Figuren 4 dargestellte Betriebesteilung gebracht.
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4t.
Der Antrieb des Steges 47 kann manuell oder durch Kraftantriebe erfolgen, die am Schlammsammeikasten 5o oder dem Gitter angebracht sein können, die zur jeweiligen Reinigung aber auch beidseitig eingehängt werden können. Es ist auch möglich, das Gitter nur einseitig durch einen Steg 43 zu begrenzen, so daß mittels des Steges 47 der Schlamm über die freien Enden der Magnetstäbe 42 abschiebbar ist. Ferner kann der Steg 44 längsverschiebbar ausgebildet und mit Reinigungsvorrichtungen, beispielsweise mit elastischen Manschetten, ausgestattet sein.
Der in Figuren 4a und 4b gezeigte Abscheider zeichnet sich durch geringen Platzbedarf und geringen Aufwand bei relativ hoher Leistung aus, und auch bezüglich der Bauhöhe ist er wenig anspruchsvoll. Während des Reinigens der Magnetstäbe 42 findet zwar die Grobabscheidung durch Sedimentation statt, die Magnetabscheidung, die im wesentlichen kleinere Teilchen betrifft, wird für die relativ kurze zur Reinigung erforderliche Zeit unterbrochen, ohne daß im allgemeinen der Verschmutzungsgrad der Schmier- und Kühlflüssigkeit wesentlich steigt, da der einmalige, ungefilterte Durchlauf nur Bruchteile der gesamten, im Umlauf befindlichen Flüssigkeit betrifft. Als vorteilhaft zeigt sich "hierbei, daß der ohnehin äußerst geringe Strömungswiderstand der Einrichtung während des Reinigens gegenüber dem Betriebszustand praktisch unverändert ist.
Die dargestellte Anordnung des Schlammsammelkastens erweist sich als außerordentlich raumsparend; im Bedarfsfalle kann der Schlammsammeikasten seitlich des Behälters 38 angeordnet sein, oder es kann eine ausschwenkbare, unter angehobene Magnetkerzen 42 fahrbare Uberleitrutsche zur Abführung des abgestreiften Söhlammes benutzt werden. Das durch die Magnetkerzen 4 2 gebildete Gitter kann sich über die volle Breite und Höhe des Querschnittes des Sammelbehälters 38 oder Teile davon erstrecken, wobei im letzteren Falle zweckmäßig der Querschnitt auf die Abmessungen des Gitters durch Querwände, Blenden o.dgl. eingeschnürt wird.
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Auch der die Anordnung von Magnetkerzen 42 in die Reinigungsstellung führende Mechanismus kann, wie die Reinigungsstellung selbst, unterschiedlich ausgebildet sein. Ist oberhalb des Behälters 38 ausreichend Platz vorhanden, kann die Anordnung auch in senkrechter Stellung gereinigt werden. Der Bewegungsablauf kann durch Führungen gesichert werden, in die beim im wesentlichen senkrechten Anheben Verlängerungen der Achsbolzen 45 bzw. des Steges 43 eingreifen, und zum Schwenken während des Bewegungsvorganges können auch die Enden des Steges 44, bspw. vermittels von Gleitrollen, in seitlichen Führungen laufen. So können auch die freien Enden des Steges 43 bzw. der Achsbolzen 45 beidseitig in synchron betriebene Kettenführungen eingreifen, deren Kette sich in Arbeitsstellung der Magnetkerzen 42 vom Angriffspunkt aus zunächst nach oben erstreckt und dann in Richtung auf den Schlammsammelkasten in die Horizontale umgelenkt sind. Auch die Stege 44 können hierbei mit den Ketten in Verbindung stehen, sie können in einer getrennten, seitlichen Gleitführung laufen, und der gewünschte Bewegungsablauf kann erreicht werden,^ indem beispielsweise die äußeren Magnetkerzen des Gitters von mit der Kettenführung verbundenen, nach innen auskragenden Ansätzen oder Traversen hintergriffen werden. In jedem dieser Fälle läßt sich ein einfaches Ausheben der Magnetkerzen aus ihrer Arbeitsstellung und ein einfaches überführen in deren Reinigungsstellung erreichen.
In allen diesen Fällen ergibt sich gemäß der Erfindung eine kompakte und sowohl kosten- als auch raumsparende Einrichtung zur Aufbereitung von Schmier- und Kühlflüssigkeiten, die mit großem Wirkungsgrad bei praktisch kontinuierlichem Durchlauf zu arbeiten vermag.
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Claims (17)

PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH · GERD MÖLLER ■ D. CHOSSE · F. ?0LLMEIER -- 5. Januar 1976 ■ g.th 32 203 SCHLOEMANN-SIEMAG AG, 4 Düsseldorf 1 Patentansprüche
1. Einrichtung zur Aufbereitung der Schmier- und Kühlflüssigkeit von Metalle, insbesondere Eisen, bearbeitenden Maschinen mit mindestens einem Sammelbehälter und periodisch zu reinigendem, Magnetkerzen aufweisenden Magnetfilter,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (1,38) in Teilbehälter (3,4,6) unterteilt ist, die über gitterähnliche Anordnungen von Magnetkerzen (18,42) miteinander in Verbindung stehen, daß der Sammelbehälter mindestens oberhalb der Magnetkerzen-Anordnungen nach oben offen ausgeführt ist, daß den Magnetkerzen-• Anordnungen Tragmittel (19 bis 27, 52,53) zugeordnet sind, mittels derer sie aus ihrer Betriebsstellung aushebbar und über eine Schlammaufnahmevorrichtung (28,5o) bringbar sind, und daß die Magnetkerzen (18,42) jeweils mit in deren Längsrichtung über deren Oberfläche verschiebbaren Abstreifern (29,3o,47) ausgestattet sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
.dadurch gekennzeichnet, daß Magnetkerzen (42) durch als Stege (43,44) ausgebildete Tragplatten zu flachen Gittern verbunden sind, die im wesentlichen normal bzw. senkrecht zur Längsachse des Sammelbehälters (38), dessen freien Querschnitt ausfüllend, vorgesehen sind.
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ORIGINAL INSPECTED
PATENTANWÄLTE F.W, HEMMERICH · GERD MÖL-LcS D. GROSGC · F. POLÜ/EIER
. ^ 27nÖ927
3. Einrichtung nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekenn zeichnet, daß der Querschnitt des Sammelbehälters durch im Bereiche der Magnetkerzen vorgesehene Einbauten eingeschnürt ist..
4. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß Magnetkerzen (18) auf einer Tragplatte (19) angeordnet sind und einen einseitig offenen und auf der gegenüberliegenden Seite geschlossenen Magnetkerzen-Käfig (17) bilden.
5. Einrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) durch eine Querwand (2) unterteilt ist, die in mittlerer Höhe eine annähernd horizontale Zwischenwand (5) aufweist, und daß die Zwischenwand mit Ubertrittsöffnungen ausgestattet ist, welche durch Magnetkerzen-Käfige (17) überfangbar sind.
6. Einrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Durchtrittsöffnungen mit Verschlüssen ausgestattet sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlüsse als Rückschlagventile (14) ausgebildet sind, die durch Aufsetzen der Magnetkerzen-Anordnungen (17) geöffnet werden.
8. Einrichtung nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Gruppen von Magnetkerzen-Anordnungen (17) vorgesehen eind, die gruppenweise und/oder einzeln unabhängig oder alternierend in ihre Reinigungsstellung anhebbar sind.
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9. Einrichtung nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetkerzen(18,42) von Abstreifringen (Manschetten (29) umfangen sind, die in einer Reinigungsplatte (3o,47) gehalten undmit dieser zum vorzugsweise freien und/oder unmagnetischen Ende der Magnetkerzen vorschiebbar sind.
10. Einrichtung nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsplatte (3o,47) durch einen Druckmittelantrieb (31) längsverschiebbar ist.
11. Einrichtung nach Ansprüchen 1 bis 1o, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetkerzen-Käfige (17) einer Gruppe an einer gemeinsamen, höhenverstellbaren Traverse (21) vorgesehen sind.
12. Einrichtung nach Ansprüchen 1o und 11,
»da durch gekennzeichnet, daß die Reinigungsplatte (3o) mit dem Zylinder des Druckmittelantriebes (31) verbunden ist, und daß dessen Kolbenstange an die Traverse (21) angreift.
13. Einrichtung nach Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß bei angehobenen Magnetkerzen-Anordnungen diese von zur Schlammaufnahmevorrichtung führenden Uberleitrutschen unterfangbar sind.
14. Einrichtung nach Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Ubertrittsöffnungen der Zwischenwand (5) von der Flüssigkeit entgegen der Schwerkraft passiert werden.
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PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH · GERD IWULLEfl ■ D. GROSSE · F. POLLMEIER
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15. Einrichtung nach Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der erste Teilbehälter (3) mit einer Heizvorrichtung ausgestattet ist.
16. Einrichtung nach Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise der erste Teilbehälter (3) mit einem ein Kratzerband (1o) aufweisenden Förderer ausgestattet ist/ dessen Obertrum gegen den Boden (9) des Teilbehälters umgelenkt wird, und dessen Untertrum entlang des Bodens in Richtung auf das zu einer Abwurfrutsche (12) hin rampenartig ansteigende freie Ende des Behälters bewegt wird.
17. Einrichtung nach Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilbehälter (3) an seinem inneren Endbereiche eine Skiiranvorrichtung (13) aufweist.
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