DE2700743A1 - Verfahren und vorrichtung fuer das zufuehren von granuliertem material - Google Patents
Verfahren und vorrichtung fuer das zufuehren von granuliertem materialInfo
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Description
MANITZ. FINSTERWALD & G
München, den 10. Januar 1977 P/3/Co-P 305k
Precision Metalsmiths, Inc.
1081 East 200th Street
Cleveland, Ohio 44-117, USA
1081 East 200th Street
Cleveland, Ohio 44-117, USA
Verfahren und Vorrichtung
für das Zuführen von granuliertem Material
für das Zuführen von granuliertem Material
Die Erfindung betrifft allgemein ein Verfahren und eine Vorrichtung
zum Zuführen granulierten Materials und besonders ein Verfahren und eine Vorrichtung zum zyklischen Abmessen und Zuführen
von Chargen aus schmelzbaren, granuliertem Material in einen beheizten Behälter, das besonders zur Verwendung in Verbindung mit
einem Einspritzapparat zur Formung von Feingußmodellen geeignet
ist.
ist.
Eine Einspritzvorrichtung, die zum automatischen Einspritzen von Y/achsmischungen bei der Herstellung von Feingußmodellen geeignet
ist, ist in der US-PS 3 805 875 beschrieben. Die Vorrichtung umschließt
einen relativ großen, beheizten und unter Druck stehenden Behälter, der eine Menge des einzuspritzenden, wachsartigen oder
harzigen Materials aufnimmt und geschmolzen erhält. Es ist üblich, den Behälter am Tag ein- oder zweimal mit relativ großen Mengen
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β MÖNCHEN 22. R O B E RT - KOCH-STR AS S E I 7 STUTTGART 5O (IiADCANNSTATTl MÜNCHEN. K C N TO - N U M M E R 7 2 7 O
vor dem Tra
des geschmolzenen Wachsmaterials zu füllen, das vor dem Transport zu dem beheizten Behälter irgendwo aufgeschmolzen wird.
Das vorherige Aufschmelzen des Einspritzmaterials macht einen besonderen -Arbeitsgang nötig und erfordert eine zusätzliche
Heizeinrichtung. Es ergibt auch bestimmte Schwierigkeiten, wenn das geschmolzene Material transportiert und im geschmolzenen
Zustand gehalten wird. Eine relativ große Menge des geschmolzenen Materials muß in dem Behälter bis zum Gebrauch bereitgehalten
werden. Um eine solche Menge des Materials im geschmolzenen Zustand zu halten, ist es erforderlich, relativ große Mengen
von Heizenergie aufzuwenden.
Es ist ein Ziel der Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Zuführen granulierten Materials in einen beheizten Tank
zu schaffen, um das Material aufzuschmelzen und eine Einspritz-Formmaschine damit zu versorgen.
Ein anderes Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum automatischen Zuführen abgemessener Chargen von
granuliertem Material in einen beheizten Tank in Abhängigkeit von den Mengen geschmolzenen Materials zu schaffen, die periodisch
an eine wirksam verbundene Einspritz-Formmaschine geliefert werden,
wodurch eine relativ konstante Menge geschmolzenen Materials in dem Behälter aufrechterhalten wird.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein Verfahren und eine Vorrichtung, wie oben beschrieben, zu schaffen, bei
denen weiterhin jede abgemessene Materialcharge mit unter Druck stehender Luft oder unter Druck stehendem anderen Gas fließfähig
gemacht wird, um ein Verbacken der Teilchen zu verhindern.
Noch ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Zuführen granulierten, wachsartigen Einßpritz-Formmaterials
zu einem unter Druck stehenden, beheizten
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Tank zu schaffen, der mit einer Einspritz-Formmaschine verbunden
ist, welche dadurch ausgezeichnet sind,daß relativ klei ne Mengen granulierten Materials von einem größeren Vorrat abgetrennt
werden, daß die relativ kleinen Mengen mit unter Druck stehender Luft in fließfähigen Zustand gebracht werden, um ein
Verbacken der Körner zu verhindern, daß eine Charge von vorherbestimmter Größe von jeder fließfähigen Menge abgemessen wird,
daß jede dieser abgemessenen Chargen auf das Abziehen geschmolzenen Materials von dem Tank durch die Einspritzformmaschine
hin in den Tank eingebracht wird und daß unter Druck stehende Luft mit jeder abgemessenen Charge in den Tank eingelassen wird,
um bei der Einbringung der Charge in den Tank zu helfen, den Tank unter Druck zu setzen und das Entweichen erhitzter Luft
aus dem Tank zu verhindern.
In einer bevorzugten Ausführung umfaßt die erfindungsgemäße Zuführvorrichtung
ein Gehäuse mit einer Einlaßöffnung, die mit einem Vorrat von wachsartigem, körnigem Material in Verbindung
steht und mit einer Auslaßöffnung, die mit einem unter Druck
stehenden Tank in Verbindung steht, der zum Aufschmelzen des Materials und zum Zuführen der Schmelze zu einer Einspritzformmaschine
geeignet ist, ein Transferteil, das eine Meßkarnmer bildet, die in dei Gehäuse zwischen den Einlaß- und Auslaßöffnungen
einstellbar bewegt v/erden kann, um eine Menge körnigen Materials aufzunehmen und eine abgemessene Charge dieses Materials in den
Tank zu geben,und eine Einrichtung, um die Meßkammer unter Druck zu setzen, um die wachsartigen Teilchen fließfähig zu machen
und ein Verbacken zu verhindern.
'.Venn das Transferteil so bewegt wird, daß die Meßkammer in
Verbindung mit der Einlaßöffnung gebracht wird, wird unter
Druck stehende Luft oder unter Druck stehendes anderes Gas in der Meßkammer von dort freigelassen und bewirkt ein Fließ-
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fähigmachen des Stroms der ankommenden Körner und verhindert irgendein Überbrücken der Partikel, das einen freien Fluß derselben
in die Meßkammer verhindern würde. Wenn das Transferteil so bewegt wird, daß die Meßkammer in Verbindung mit der Auslaßöffnung
gebracht wird, fließt unter Druck stehende Luft in den Tank, um das Fließen der Teilchen aus der Kammer heraus und durch
eine Zuführröhre in den Tank zu erleichtern. Der Fluß der unter Druck stehenden Luft in den Tank vermindert die Möglichkeit, daß
heiße Luft von dem Tank in die Meßkammer erweicht, wo sie die wachsartigen Körner erweichen und zusarnrnenverkleben würde, so
daß diese nicht richtig fließen könnten. Die der Zuführvorrichtung zugelieferte,unter Druck stehende Luft kann auch dazu benutzt
werden, daß der beheizte Tank unter Druck gesetzt wird.
Die Größe der von der Meßkammer in den Tank freigegebenen Charge
kann wahlweise gesteuert werden. In einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführung wird das Transferteil automatisch in Abhängigkeit
von der zyklischen Bewegung der Form der zugehörigen Einspritzmaschine
betrieben. Jedesmal, wenn die Form geöffnet wird, wird eine frische, gemessene Charge körnigen Materials zu dem
Tank zugeführt. Durch ein Beeinflussen der Größe der abgemessenen Chargen in Übereinstimmung mit den !-!engen geschmolzenen Materials,
die vom Tank bei jedem Schließen der Form abgezogen werden, ist es möglich, das Niveau des geschmolzenen Materials
im Tank nahezu konstant zu halten.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beispielsweise
näher erläutert; in dieser zeigt:
Fig. 1 eine Teilansicht einer Einspritzmaschine und einer erfindungsgemäßen Zuführvorrichtung,
Fig. 2 eine Endansicht der Anordnung nach Fig. 1,
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Fig. 3 eine Ansicht eines Teils der in Fig. 1 gezeigten
Anordnung, von der Seite gesehen,
Fig. /f eine Draufsicht der in Fig. 3 gezeigten Vorrichtung,
Fig. 5 einen Querschnitt durch die erfindungsgemäße Zuführvorrichtung,
und
Fig. 6 eine Endansicht der in Fig. 5 dargestellten Zuführvorrichtung.
Die in Fig. 1 und 2 gezeigte Anordnung umfaßt eine Einspritzmaschine
8, die wirksam mit einer erfindungsgemäßen Zuführvorrichtung 9 verbunden ist.
Die Einspritzinaschine 8, die in Fig. 3» ^f ohne Zuführvorrichtung
dargestellt ist, umfaßt allgemein eine feststehende Platte 10 und eine bewegliche Platte 11. Die feststehende Platte 10 ist
mit einer Haltestütze 14 verbunden. Ein Stab 16 ist mit einem
Ende an der Stütze 1^ festgeschweißt, während das andere Ende
mit der Platte 10 verbunden ist. Znei Führungsstäbe 18 erstrecken
sich durch die Platte 10 und sind dort in Stützlagern 19 gleitend gelagert. Jeder der Stäbe 18 ist mit seinem einen Ende durch
eine Mutter 20 mit der Platte 11 verbunden, und die anderen Enden sind mit dem horizontalen Teil 21a einer abgesetzten Stoßklammer
21 durch Muttern 22 verbunden. Um die Platten 10 und sind Kühlwindungen 23 angebracht, durch die Wasser zirkulieren
kann.
Die aus der beweglichen Platte 11, den Stäben 18 und der Stoßklammer 21 bestehende Anordnung wird bei Betätigung eines doppeltwirkenden
Luftzylinders 26 hin- und herbewegt, der an der Haltestütze 1/f befestigt ist. Die Kolbenstange 27 des Zylinders 26
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ist mit ihrem freien Ende mit dem horizontalen Teil 21a der
Stoßklammer 21 verbunden. Durch die Leitungen 28, 29 kann Luft
wahlweise zu dem Luftzylinder 26 zugelassen werden. Wenn durch die Leitung 28 Luft in den Zylinder eingelassen wird, wird die
Zylinderstange 27 so ausgestoßen, daß sie die bewegliche Platte
11 zu der feststehenden Platte 10 hin zieht. Wenn Luft durch die Leitung 29 in der Zylinder 26 eindringt, wird die Kolbenstange
27 so zurückgezogen, daß sie die Platte 11 von der Platte 10
weg bewegt.
Eine hinter der Platte 10 angebrachte Auswerferplatte 30 wird
durch Flanschlager 31 gleitbar an den Stäben 18 gehalten. An jedem
Stab ist eine Hülse 32 befestigt, so daß, wenn der Luftzylin
der zur Trennung der Platte 11 von der Platte 10 betätigt wird,
die Hülsen 32 an den Flanschlagern 31 anlegen, um die Auswer
ferplatte 30 gegen die festehende Platte 10 hin zu bewegen. Aus
werferstäbe 33 erstrecken sich gleitend durch die feststehende Platte 10 und können sich mit ihren Enden an der beweglichen
Platte 11 und der Auswerferplatte 30 anlegen. V/enn die Platte
durch Betätigung des Zylinders 26 gegen die Platte 10 bewegt wird, wird die Auswerferplatte 30 durch die Stäbe 33 von der
Platte 10 weggestoßen. Jeder Auswerferstab 33 weist einen Zwischenschulterabschnitt
34 auf, der dazu dient, daß die Rückbewegung des Stabe j durch die feststehende Platte 10 begrenzt ist.
Eine Formanordnung der Einspritzmaschine 8 umfaßt ein Formteil
36, das an der Platte 10 befestigt ist und ein dazu passendes Formteil 38 an der Platte 11. Von einem Behälter 40 wird mittels
einer Läuferblockanordnung (nicht gezeigt) geschmolzenes Einspritzmaterial zur Formanordnung gebracht. Der Behälter 40
umschließt einen beheizten Tank 4I> der, wie später beschrieben
wird, unter Druck gesetzt werden kann, um geschmolzenes Material aus dem Tank durch eine Auslaßrohranordnung 42 herauszudrücken.
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Eine oberhalb des Behälters 40 angeordnete Düsenanordnung 43
verbindet die Auslaßrohranordnung und die oben erwähnte (nicht gezeigte) Läuferblockanordnung. Die Düsenanordnung 43 läßt geschmolzenes
Material zwischen dem Tank 41 und der Läuferblockanordnung
41 fließen, damit es daraufhin in die Formanordnung eintreten kann, wenn die Formteile 36, 38 in geschlossener Stellung
sind.
Die oben beschriebene Vorrichtung und ihre V/irkweise sind in der US-PS 3 805 875 vollständig beschrieben. Der Offenbarungsgehalt jener Patentschrift wird als Teil dieser Anmeldung aufgenommen.
Die Anbringung der Zuführvorrichtung 9 an der Einspritzvorrichtung
8 ist in Fig.1 und 2 klar dargestellt.
Die feststehende -Platte 10 trägt einen vorderen Träger ^-5>
der ein längliches Teil von rechteckigem Querschnitt umfaßt. Eine vordere, geteilte Klammer umfaßt obere und untere, zusammenpassende
Blockteile 46a, 46b, die mit gleichartigen, halbkreisförmigen
Vertiefungen versehen sind. Die Blöcke 46a, /+6b können
so aneinandergelegt werden, daß ihre Vertiefungen miteinander ausgerichtet eine kreisförmige Öffnung bilden, die in der Nähe
eines Endes de- Zuführvorrichtung 9 diese an ihrem Umfang umschließen
und stützen. Die V/and 14a der Haltestütze 14 trägt eine hintere Stütze 47, die ein längliches Teil mit einem sich
ändernden L-förmigen Querschnitt umfaßt, dessen Abmessungen längs des Teils sich ändern. Die hintere Stütze 47 trägt eine
hintere Klammer 48 mit oberen und unteren, zusammenpassenden Blockteilen 48a, 48b, die je eine halbkreisförmige Vertiefung
enthalten.Die Blockteile 48a und 48b können ebenso aneinandergelegt
werden, daß ihre halbkreisförmigen Vertiefungen miteinander
ausgerichtet eine kreisförmige öffnung bilden, die so gestaltet ist, daß sie die Zuführvorrichtung 9 in der Nähe
ihres anderen Endes nach ihrem Umfang umfaßt und stützt.
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Die Einzelheiten der erfindungsgemäßen Zuführvorrichtung 9
sind in Fig. 5 dargestellt. Die Zuführvorrichtung 9 umfaßt im allgemeinen ein rohrförmiges Gehäuse 55 mit einem zylindrischen
inneren Durchgang 56. Zwei Endkappen 58 und 60 sind an dem Gehäuse
55 an den gegenüberliegenden Enden angebracht und beschränken
die Zugänglichkeit des Durchgangs 56. Eine Einlaßöffnung 61,
eine Auslaßöffnurg 64 und eine Ausputzöffnung 67 in der Gehäusewand
stehen mit dem Durchgang 56 in Verbindung.
Die Einlaßöffnung 61 ist etwa in der Mitte der Längserstreckung
des Gehäuses 55 angebracht. Ein Trichterhalter 62 ist in Verbindung mit der Einlaßöffnung 61 am·Gehäuse 55 befestigt und stützt
eine Art Einfülltrichter 63 (Fig. 1,2), der eine eingeschüttete Mange granulierten, wachsartigen oder harzigen Materials enthält.
Die Auslaßöffnung 64 ist in der Nähe des einen Endes des Gehäuses 55, der Endkappe 60 benachbart, angebracht. Eine im Zusammenhang
mit der Auslaßöffnung 64 an dem Gehäuse angebrachte Auslaßdüse 65 hält eine Rohrleitung 66 (Fig. 1, 2) die mit dem das geschmolzene
Einspritzmaterial enthaltenden Tank 4I in Verbindung steht.
Die Ausputzöffnung 67 ist vorgesehen, um Zugang zum Inneren des Gehäuses 55 der Auslaßöffnung 64 benachbart zu erhalten und
wird durch einen abnehmbaren Stopfen 67a verschlösse».
Ein Transferteil, das eine Kolbenanordnung zur Aufnahme körnigen Materials umfaßt, das durch die Einlaßöffnung 61 in das Gehäuse
55 eingebracht wird,und das das Material zu der Auslaßöffnung 64 befördert, ist allgemein bei A angezeigt. Die Kolbenanordnung
umfaßt zwei voneinander getrennte Kolben 68, 69, die jeweils mit üblichen Kolbenringen 70 versehen sind und einen Abschließstopfen
71. Die Kolben 68, 69 und der Abschließstopfen 71 sind durch eine
Verbindungsstange 72 miteinander verbunden. Die Stange 72 besitzt
einen Mittelabschnitt 72a und mit Gewinden versehene Endabschnittc
72b und 72c. Der Kittelabschnitt 72a weist einen
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größeren Durchmesser als die mit Gewinde versehenen Endabschnitte auf, so daß zwischen diesen Abschnitten Schultern 73
gebildet sind. Der Endabschnitt 72b der Verbindungsstange erstreckt siph durch den Kolben 68 hindurch und ist mit einer Beilagscheibe
7h und einer aufgeschraubten und festgezogenen Sechskantmutter
75 versehen, die den Kolben 68 gegen die ihm zugewandte Schulter 73 andrücken. Der Verbindungsstangen-Endabschnitt
72c erstreckt sich durch den Kolben 69 hindurch und ist in den Stopfen 71 eingeschraubt, so daß der Kolben 69 Segen die ihm
zugewandte Schulter 73 gedrückt wird.
Die voneinander mit einem Abstand versehenen Kolben 68, 69 bilden eine Meßkammer 77 in dem inneren Durchgang 56. Die Kolbenanordnung
A wird innerhalb des Durchgangs 56 so hin- und herbewegt, daß die
Meßkammer 77 abwechselnd mit der Einlaßöffnung 61 und der Auslaßöffnung
64 in Verbindung kommt. Wenn die Meßkammer 77 sich
an der Einlaßöffnung 61 befindet, kann granuliertes Material
von dem aufgeschütteten Vorrat hineinfließen und die Kammer 77 füllen. V/enn die Kammer 77 zur Auslaßöffnung Gk bewegt wird,
schließen zunächst der Kolben 69 und daraufhin der Abschlußstopfen 71 die Einlaßöfinung 61 ab und verhindern, daß granuliertes
Material von da in den inneren Durchgang 56 gelangt. Wenn die Meßkammer 77 die Auslaßöffnung 64 erreicht, wird eine abgemessene
Meng·: körnigen Materials durch die Auslaßöffnung nach außen entlassen.
Die Kolbenanordnung A geht durch die Betätigung einer Antriebsstange 78 hin und her, die mit ihrem mit einem Gewinde versehenen
Ende in den Abschlußstopfen 71 eingeschraubt und durch eine
Stiftschraube 79 festgelegt ist. Die Antriebsstange erstreckt sich durch die Endkappe 58 und ist an ihrem anderen Ende mit
dem wegstehenden Teil 21b der Verbindungsstoßklammer 21 so verbunden, daß bei jeder Betätigung des Luftzylinders 26 und damit
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bei jedem Ausstoßen oder Einziehen der Kolbenstange 27, deren Bewegung auf die Kolbenanordnung A übertragen wird. Wenn die
Platte 11 zur Platte 10 hin bewegt wird,- um die Form 36, 38 zu
schließen, ,wird die Kolbenstange 26 ausgefahren und diese ausfahrende
Bewegung wird auf die Antriebsstange 78 übertragen, wodurch die Meßkammer 77 außer Verbindung mit der Auslaßöffnung
Gk- und in Verbindung mit der Einlaßöffnung 61 kommt.Wenn die
Kolbenstange 27 zur öffnung der Form 36, 38 zurückgezogen wird, wird die Kolbenanordnung A so betätigt, daß sich die Meßkammer
von der Einlaßöffnung 61 zur Auslaßöffnung Sk bewegt. Eine Dämpfungsfeder 90 ist in einer an der Innenfläche der Endkappe
58 gebildeten Vertiefung 91 angebracht und dämpft die Bewegung der Kolbenanordnung A gegen die Endkappe 58 ab.
In der bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung wird die
Größe der Charge des gekörnten Materials, die in den Tank ifi
entlassen wird, dadurch beeinflußt, daß die Strecke eingestellt wird,über die die Kammer 77 eich über die Auslaßöffnung Sh- hin
erstrecken kann. Diese Einstellung wird durch eine Leerlaufeinste llungs-Vorrichtung ermöglicht, die an der die Kolbenstange
und die Antriebsstange 78 wirksam verbindenden Verbindungsstoßklammer
21 vorgesehen ist. Wie in Fig. 1 gezeigt, ist eine Kutter oder ein Anschlag 80 an dem freien Ende der Antriebsstange
78 befestigt. Tns abstehende Teil 21b der·Stoßklammer 21 kann
an der Stange 78 zwischen dem Anschla_gteil 80 und der Einstellmutter
81 gleiten. Die Einstellmutter 81 kann längs des Stabes 78 zwischen dem Anschlagteil 80 und einem am Stab 78 innerhalb
des Teils 81 in einer gewissen Entfernung vom Anschlag 80 angebrachten Anschlag 8^ eingestellt werden.
V/enn die Einstellmutter 81 in die in Fig. 1 gezeigte Stellung gebracht ist, in der das Teil 21b gegen den Anschlag 80 gedrückt
wird, bewegt sich die Stange 78 mit der Kolbenstange 27 über den vollen V/eg, so daß die Meßkammer 77 voll zur Auslaßöffnung Sk
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hin geöffnet ist (Fig. 5)s wenn die Kolbenstange 27 so betätigt
wurde, daß sie die Einspritzform 36, 38 öffnet. Die Strecke, um die die Meßkammer 77 die Auslaßöffnung 64 überdeckt
und d/unit die Größe der von der Kammer entlassenen Charge, wenn die Einspritzform 36, 38 geöffnet wird, kann durch Verstellen
der Mutter 81 von dem Anschlag 80 gegen den Anschlag 84 hin verstellt werden. Ein solches Einstellen läßt zu, daß
sich das Stoßklammerteil 21b gegenüber der Stange 78 bewegt, wenn die Form 36, 38 geöffnet nird, bis das Klammerteil an
der Mutter 81 anliegt.
Nach der bevorzugten Ausführung der Erfindung ist das Gehäuse 55 mit Druckluft versehen, damit das körnige Einspritzmaterial in
der Meßkammer 77 fließfähig ist und damit der Tank 40 unter
Druck gesetzt werden kann. Wie in Fig. 5 dargestellt, wird die Druckluft von einer äußeren Quelle (nicht gezeigt) dem Gehäuse
55 über die Endkappe 60 zugeführt. Die Endkappe 60 besitzt eine Vertiefung 92 in ihrer Innenfläche und ein Einlaßdurchgang 93
steht durch eine Öffnung 94 mit der Vertiefung 92 in Verbindung.
Die Auslaßöffnung 64 ist in offener Verbindung mit der Druckluft,
die dem inneren Durchgang 56 des Gehäuses 55 zugeführt wird. V/enn die Kolbenanordnung A in der in Fig. 5 gezeigten
Stellung ist, lann die im Durchgang 56 vorhandene Druckluft zur Meßkammer 77 durch überlaufnuten 95 gelangen, die in der
Innenfläche des Gehäuses 55 ausgebildet sind, um eine Durchflußmöglichkeit an dera Kolben 68 vorbei zu gestatten. Die Druckluft
verläßt die Meßkammer 57 durch die Auslaßöffnung 64 zum Tank 4I
hin.
Die, wie eben beschrieben, der Meßkammer 77 zugeführte Druckluft dient dazu, das in der Kammer enthaltene körnige und wachsartige
Material fließfähig zu machen und auf diese Weise sicherzustellen, daß das Material frei durch die Auslaßöffnung 64 ausfließt, ohne
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steckenzubleiben. Die Druckluft, die die Kammer 77 durch die Auslaßöffnung 6k rait der abgemessenen körnigen Charge verläßt,
dient auch dazu, den Tank l±] unter Druck zu setzen, und als Wärmesperre
zuischen dem Tank ZfI und der Zufuhr-Vorrichtung 9 zu
wirken, wodurch die in dem Tank erzeugte Wärme auch darin zurückgehalten
wird. Auf diese V/eise kann die Wärme nicht vom Tank aufwärts in die Zuführvorrichtung gelangen, um die abgemessene
Menge von Körnern entweder aufzuschmelzen oder zu verbacken und damit ihren freien Fluß in den Tank zu verhindern.
TJm die abgemessene körnige Charge am Eingang zum Tank /f1 von der
Rohrleitung 66 her gegen Zusammenbacken zu schützen, kann der am Tankeingang angebrachte Einlaß 98 (Fig. 1) durch das gleiche
Kühlsystem 23 gekühlt werden, das die Platten 10, 11 kühlt.
Wenn die Kolbenanordrung A betätigt wird, um die Meßkammer 77
von der Auslaßöffnung Gk weg zu bewegen, wird eine bestimmte
Menge von Druckluft in der Kammer eingeschlossen und danach durch die Einlaßöffnung 61 freigelassen. Die Luft, die durch die Einlaßöffnung
entweicht, macht das eintretende Material fließfähig und verhindert eine Brückenbildung der wachsartigen Körner über
dem Eingang, wodurch ein Fluß des Materials in die Meßkammer verhindert werden könnte.
Aus der bisherigen Beschreibung ist die Funktionsweise der Vorrichtung
deutlich geworden. Zusammengefaßt: Die Kolbenanordnung A wird durch das Ausfahren der Kolbenstange 2.7 und die Schließbewegung
der Einspritzform zu einer ersten Lage gebracht, bei der die Meßkammer 77 sich unterhalb der Einlaßöffnung 61 befindet.
Die wachsartigen Körner fließen aus den Einfülltrichter 63 durch die Einlaßöffnung in die Kar;.nGr 77 und werden durch entweichende
Druckluft fließfähig gemacht, ura eine Brückenbildung und ähnliches
zu verhindern. Nachdem die Einstellmutter 81 so eingestellt wurde, daß sie die Größe der von der Keßkammer freigegebenen
709841/0564
- vr -
Charge beeinflußt, wird die KolbenanOrdnung Λ durch Zurückziehen
der Kolbenstange 27 und die öffnungsbewegung der Einspritzfornen
in ihre zweite Stellung gebracht, in der die Keßkaomer 77 rait der Auslaßöffnung 64 in Verbindung steht.
In dieser Stellung fließt Druckluft durch die Heßkaiamer 77,
UH das Ausfließen von mindestens einem Teil der Körner in
der KajHiner 77 zu unterstützen.
Es ist zu sehen, daß die Erfindung die genannten Ziele erreicht, indem sie eine Vorrichtung zur automatischen Zuführung fester
Körner aus wachsartigem oder ähnlichem Material zu einem beheizten Vorratstank einer Einspritzmaschine schafft, in dem das Material
aufgeschmolzen und dann der Einspritzform zugeführt wird. In
der beschriebenen bevorzugten Ausführung wird das Material dem Tank in Chargen eingestellter Größe zugeführt, die etna
der Menge gleichen, die bei jedem Einspritzvorgang der Form zugeführt werden, wodurch die Vorrichtung nahezu im Gleichgenicht
bleibt.
- Patentansprüche 709841/0564
Leerseite
Claims (12)
- Patentansprüche.| Einspritzvorrichtung axt einem Paar zueinander beweglicher Formteile, mit einer Einrichtung einschließlich eines unter Druck stehenden, beheizten Tanks zum Zuführen geschmolzenen Einspritzraaterials zu den Formen und mit einer Einrichtung, die eine Relativbewegung der Formteile zwischen offenen und geschlossenen Stellungen hervorbringt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zuführvorrichtung periodisch Chargen fester Körner von Einspritzmaterial dem Tank zuführt, daß die Zuführeinrichtunga) ein Gehäuse mit einer Einlaßöffnung und einer mit dem Tank in Verbindung stehenden Auslaßöffnung,b) eine einen Vorrat von Körnern enthaltende, mit der Einlaßöffnung in Vorbindung stehende Einrichtung,c) eine Transfer-Einrichtung mit einer Meßkammer, die in dem Gehäuse zwischen einer ersten Stellung, in der die Kammer eine Menge von Körnern durch die Einlaßöffnung empfängt und einer zweitenStellung, in der die Kammer eineCharge von Körnern durch die Auslaßöffnung entläßt,bewegt vjerden kann,d) eine Einrichtung zur Betätigung der Transfereinrichtung,unde) eine Einrichtung enthält, durch die die Meßkammer unter Druck gesetzt werden kann, um die darin enthaltenen Körner des Einspritzmaterials fließfähig zu machen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß in der zweiten Stellung der Transfer-Einrichtung ein Teil der Einrichtung die Einlaßöffnung verschließt.709841/0564ORIGINAL INSPECTED
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Betätigen der Transfer-Einrichtung wirksam mit der Einrichtung zum Bewegen der Form verbunden ist, wodurch bei jeder Bewegung der Form eine Charge von Körnern dem Tank zugeführt wird.
- L\-, Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß in der geschlossenen Stellung der Form eine Menge des geschmolzenen Einspritzmaterials vom Tank abgezogen und in die Form eingespritzt wird und daß die jeweilige Menge des geschmolzenen Materials, das von dem Tank abgezogen ist, annähernd der Größe der körnigen Charge gleich ist, die dem Tank zugeführt wird.
- 5. Einspritzvorrichtung mit zwei gegeneinander beweglichen Formteilen, mit einer Einrichtung, die die Formteile zwischen einer offenen und einer geschlossenen Stellung gegeneinander bewegen läßt und einer Einrichtung einschließlich eines unter Druck stehenden, beheizten Tanks zum Nachführen geschmolzenen Einspritzmaterials zu den Formteilen in der geschlossenen Stellung, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zuführeinrichtung periodisch Chargen von festen Körnern von Einspritzmaterial dem Tank zuführt, und daß die Zuführeinrichtunga) ein Gehäuse mit einer Einlaßöffnung und einer mit dem Tank in Verbindung stehenden Auslaßöffnung,b) eine mit der Einlaßöffnung in Verbindung stehende, einen Vorrat von gekörntem Material enthaltende Einrichtung,c) eine Transfer-Einrichtung einschließlich einer Meßkammer, die in dem Gehäuse zwischen einer ersten Stellung, in der die Kammer eine Menge von durch die Einlaßöffnung eintretenden Körnern erhält und einer zweiten Stellung, in der die Kammer eine Charge von Körnern durch die Auslaßöffnung entläßt, bewegt werden kann.709841/0564d) eine Einrichtung zur Betätigung der Transfer-Einrichtung, unde) eine Einrichtung zur Zuführung von unter Druck stehendem Gas zur Meßkammer und zur Einlaß- und Auslaßöffnung innerhalb des Gehäuses umfaßt.
- 6. Vorrichtung ncch Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß ein Abschnitt der Transfer-Einrichtung die Einlaßöffnung verschließt, wenn die Einlaßöffnung in ihrer zweiten Stellung ist.
- 7· Vorrichtung nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß das unter Druck stehende, der Auslaßöffnung zugeführte Gas dem Tank zugeführt wird, um ihn unter Druck zu setzen.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Stellung der Transfer-Einrichtung «ahlweise geändert werden kann, um die Chargen der von der Meßkammer durch die Auslaßöffnung abgelassenen Körner zu bemessen.
- 9. Einspritzvorrichtung mit zwei gegeneinander beweglichen Formteilen, mit einer Vorrichtung einschließlich eines unter Druck stehenden, beheizten Tanks zur Nachführung geschmolzenen Einspritzmaterials zu den Formteilen und mit Einrichtungen, die eine Relativbewegung der Formteile zwischen offenen und geschlossenen Stellungen verursachen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zuführvorrichtung periodisch abgemessene Chargen fester Körner des Injektionsmaterials dein Tank zuführt, daß die Zuführeinrichtunga) ein Gehäuse mit Einlaß- und mit dem Tank in Verbindung stehenden Auslaßöffnungen,709841/0564- vr -b) eine einen Vorrat von Körnern enthaltende und mit der Einlaßöffnung in Verbindung stehende Einrichtung,c) eine Transfer-Einrichtung mit einer Meßkammer, die zwischen einer ersten .Stellung, in der die Kammer in Verbindung mit der Einlaßöffnung angeordnet ist, um eine Menge von Körnern aufzunehmen und einer veränderlichen, zweiten, /'teilung, in der mindestens ein Teil der Kammer die Auslaßöffnung überdeckt, bewegbar ist,d) eine Einrichtung zum Verändern der zweiten Stellung der Meßkammer zur wahlweisen Bemessung der Charge von Körnern, die durch die Kammer durch die Auslaßöffining zugemessen werden unde) eine Einrichtung zur Betätigung des Transfer-Teils zwischen der ersten und der zweiten Stellung umfaßt.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung das unter Druck stehende Gas zur Meßkammer zutreten läßt, und daß das Gas mit den Einlaß- und Auslaßöffnungen über diese Kammer in Verbindung kommt, wenn die Transfereinrichtung in der ersten bzw. zweiten Stellung ist.
- 11. Verfahren 2 um Nachführen granulierten wachsartigen Einspritz-Formmaterials zum Tank zum Aufschmelzen und nachfolgenden Einspritzen insbesondere zur Verwendung mit einer Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daßa) relativ kleine Mengen des granulierten Materials von einem aufgeschütteten Vorrat abgetrennt werden,b) die relativ kleinen Mengen durch unter Druck stehende Luft fließfähig gemacht werden, um ein Zusammenbacken der Körner zu verhindern,709841/0584c) daß eine Charge vorbestimniter Größe von jeder fließfähigen Menge abgemessen nird undd) jede so abgemessene Charge in den Tank entlassen wird.
- 12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine abgemessene Charge in den Tank entlassen wird, renn geschmolzenes Einspritzmaterial von dem Tank durch die Einspritzvorrichtung zum Einspritzen in die Formteile in ihrer geschlossenen Stellung abgezogen wird.13· Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß mit jeder abgemessenen Charge Druckluft in den Tank gelassen wird.709841/0564
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