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DE2700673A1 - Elastische kettenwirkware - Google Patents

Elastische kettenwirkware

Info

Publication number
DE2700673A1
DE2700673A1 DE19772700673 DE2700673A DE2700673A1 DE 2700673 A1 DE2700673 A1 DE 2700673A1 DE 19772700673 DE19772700673 DE 19772700673 DE 2700673 A DE2700673 A DE 2700673A DE 2700673 A1 DE2700673 A1 DE 2700673A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
threads
elastic
guide rail
warp knitted
knitted fabric
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772700673
Other languages
English (en)
Inventor
Theo Dick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Halstenbach and Co
Original Assignee
Halstenbach and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Halstenbach and Co filed Critical Halstenbach and Co
Priority to DE19772700673 priority Critical patent/DE2700673A1/de
Priority to DE19772711843 priority patent/DE2711843A1/de
Publication of DE2700673A1 publication Critical patent/DE2700673A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B21/00Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B21/14Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes
    • D04B21/18Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes incorporating elastic threads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)

Description

  • "Elastische Kettenwirkware"
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine elastische Kettenwirkware, insbesondere für Miederwaren, mit einem Fadensystem unelastischer, in halber Tüllegung gelegter Fäden, in dem im Abstand von drei oder mehr Maschenreihen Länge aus elastischen Fäden gebildete Schüsse angeordnet sind, und mit unvermascht in die Maschenstäbchen eingearbeiteten elastischen Fäden.
  • Bei einer derartigen bekannten elastischen Kettenwirkware, einer sogenannten Weftloc-Ware, sind die unelastischen Fäden eines Maschenstäbchens in einer halben Tüllegung angeordnet, also nach einem Fransenabschnitt von zwei Maschenreihen Länge in das auf einer Seite benachbarte Maschenstäbchen versetzt und wieder in das Ausgangsmaschenstäbchen zurückversetzt gelegt, wonach ein weiterer Fransenabschnitt von zwei Maschenreihe Länge folgt sowie eine erneute Versetzung, jedoch in das auf der anderen Seite benachbarte Maschenstäbchen und zurück. Während die unvermascht in die Maschenstäbchen eingearbeiteten elastischen Fäden gleich liegen und in Kettrichtung verlaufen, werden die im Abstand von drei oder mehr Maschenreihen Länge aus elastischen Fäden gebildeten Schüsse durch jeweils quer durchlaufende Schußfäden ausgeführt.
  • Während das erste System elastischer, in Kettrichtung verlaufender Fäden im wesentlichen für den Längszug der Kettenwirkware verantwortlich ist, wird der Querzug der Kettenwirkware durch die elastischen Schußfäden bestimmt. Auf diese Weise ist zwar das elastische Verhalten der Kettenwirkware im gewünschten Sinne verhältnismäßig leicht zu beeinflussen, jedoch wird in Kauf genommen, daß der Produktionsvorgang nur langsam vonstatten gehen kann, da das Einbringen der Schußfäden den an sich schnellen Wirkvorgang hemmt. Darüber hinaus ist der Anteil an elastischen Fäden in der Kettenwirkware vergleichsweise hoch, so daß sie in der Herstellung vergleichsweise teuer ist und wegen der entsprechenden Eigenschaften des Werkstoffs dieser elastischen Fäden auch vergleichsweise leicht vergilbt.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Kettenwirkware der eingangs genannten Art zu schaffen, die unter Beibehaltung der elastischen Eigenschaften im gewünschen Umfang mit vergleichsweise großer Produktionsgeschwindigkeit hergestellt werden kann und zugleich preiswerter in der Herstellung ist und weniger vergilbt.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß alle elastischen Faden jeweils drei oder mehr Maschenreihe lange Fadenabschnitte bilden, die um zwei oder mehr Stäbchenteilungen nach derselben Seite und zurück zueinander versetzt sind.
  • Für die Erfindung ist die Erkenntnis von Bedeutung, daß eine der sogenannten Weftloc-Ware im elastischen Verhalten sehr ähnliche Kettenwirkware auch dann erhalten werden kann, wenn von den in Schußrichtung durchlaufenden, ununterbrochenen Schußfäden abgegangen wird und statt dessen an den Schußstellen Schüsse der Kettfäden gelegt werden. Es ist in der Wirkereitechnik bekannt, über die ganze Breite der Ware gehende Schuß fäden durch schußartig wirkende Abschnitte von Kettfäden zu ersetzen. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um elastische Fäden, mit denen erfindungsgemäß zugleich auch an den Stellen der Weftloc-Schußfäden der elastische Querzug erzeugt wird. Von besonderem Vorteil ist dabei, daß zur Herstellung der erfindungsgemäßen elastischen Kettenwirkware eine übliche Wirkmaschine verwendet werden kann, die mit hoher Produktion arbeitet, so daß sich die Herstellung der Kettenwirkware verbilligt.
  • In Ausgestaltung der Erfindung sind die elastischen Fäden um zwei Stäbchenteilungen versetzt und die Versatzstellen sind dort, wo die in halber Tüllegung gelegten Fäden innerhalb eines Maschenstäbchens oder, bei einer anderen Ausführungsform, zwischen zwei Maschenstäbchen und gegensinnig zu den Schüssen der Versatzstellen verlaufen. Bei derartiger elastischer Kettenwirkware sind nur zwei Fadensysteme vorhanden, nämlich das den Warengrund bildende, aus unelastischen Fäden bestehende Fadensystem und ein zweites, aus elastischen Fäden bestehendes Fadensystem. Diese Ware ist besonders leicht und hat einen vergleichsweise geringen Anteil an elastischen Fäden.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die elastischen Fäden um drei Stäbchenteilungen versetzt, und in jedes Maschenstäbchen ist ein weiterer elastischer Faden unvermascht eingearbeitet. Mit dieser schwereren Ware können vergleichsweise größere Beanspruchungen aufgefangen werden, ohne daß das Tragegefühl durch mangelnde Elastizität beeinträchtigt würde. Um ein gefälliges Aussehen dieser Ware zu erreichen, sind die die Fadenabschnitte bildenden elastischen Fäden und die weiteren elastischen Fäden jedes Maschenstäbchens gleichliegend eingearbeitet. Zweckmäßigerweise sind die die Fadenabschnitte bildenden elastischen Fäden und die weiteren elastischen Fäden jedes Maschenstäbchens gleich stark, wodurch die Längs- und die Querelastizität in ein entsprechendes, im gewissen Umfang unabhängig voneinander bleibendes Verhältnis gebracht werden können.
  • Verfahren zur Herstellung entsprechender Kettenwirkwaren sind in den Ansprüchen beschrieben.
  • Die Erfindung wird in der Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen: Fig. 1, 2 zwei Ausführungsformen der erfindungsgemäßen elastischen Kettenwirkware mit jeweils nur zwei Fadensystemen, und Fig. 3 eine weitere Ausführungsform mit drei Fadensystemen.
  • Die in Fig. 1 im Legeschema dargestellte Kettenwirkware hat ein System unelastischer Fäden, z.B. aus Polyamid, die in halber Tüllegung gelegt sind. Der Faden 10 eines Maschenstäbchens 11 ist so gelegt, daß er in Abständen wechselnd mit dem rechts und dem links von ihm liegenden Maschenstäbchen 11',11'' verbunden ist. Nach einem Fransenabschnitt 12, der sich über eine Länge von zwei Maschenreihen 13,13' erstreckt wechselt der Faden 10 aus dem mittleren Maschenstäbchen 11 in das linke Maschenstäbchen 11' und wieder zurück, worauf sich ein weiterer Fransenabschnitt 12' von zwei Maschenreihen Länge anschließt, nach dem der Faden aus dem Maschenstäbchen 11 in das rechts benachbarte Maschenstäbchen 11'' und zurück wechselt. Entsprechend sind auch alle anderen Fäden dieses Grundgewirkes gelegt. Sie werden von der Legeschiene L1 entsprechend der unter dem Legeschema der Fig. 1 angegebenen Kettengliederaufschreibung gearbeitet.
  • Die elastischen Fäden 14 werden von der Legeschiene L2 entsprechend den betreffenden Angaben in Fig. 1 geführt. Sie verlaufen in zwei Maschenstäbchen 15,15' und bilden dort Fadenabschnitte von drei Maschenreihe Länge. Nach dem Fadenabschnitt 16 wird der Faden 14 aus dem Maschenstäbchen 15 in das Maschenstäbchen 15' versetzt, und bildet dort den anschließenden Fadenabschnitt 18. Die dazwischen liegende Versatzstelle 17 ist dort angeordnet, wo die Fäden 10 die Fransenabschnitte 12 bilden, also innerhalb eines Maschenstäbchens verlaufen. Die darauf folgende Versatzstelle 17' findet sich am Ende des Fadenabschnitts 18, zusammen mit den Fransenabschnitten 12', wo der elastische Faden 14 aus dem Maschenstäbchen 15' zurück in das Maschenstäbchen 15 versetzt wird.
  • Die vorbeschriebene Anordnung der unelastischen und der elastischen Fäden hat zur Folge, daß in jeder Maschenreihe, auch an den Versatzstellen, zwei elastische Fäden in die Unterlegungsfäden des Grundgewirkes eingehängt sind, wodurch sich eine glatte elastische Wirkware ergibt.
  • Die Kettenwirkware der Fig. 2 ist derjenigen der Fig. 1 sehr ähnlich. Auch hier ist ein Grundgewirke aus elastischen Fäden 10 vorhanden, das in halber Tüllegung angeordnet ist.
  • Die elastischen Fäden 14 bilden Fadenabschnitte von drei Maschenreihen Länge mit dazwischen liegenden Versatzstellen, wobei der Versatz jeweils durch eine schußartige Legung unter zwei Nadeln der Wirkmaschine abwechselnd nach rechts und links ausgeführt wird. Der wichtigste Unterschied besteht darin, daß das Grundgewirke im Verhältnis zu den elastischen Fäden tiefer liegt, als in Fig. 1, so daß die innerhalb eines Maschenstäbchens verlaufenden Fransenabschnitte 12 unterhalb der Versatzstellen 17'' liegen. Infolgedessen ist in einen Fransenabschnitt eines Unterlegungsfadens 10 nur ein elastischer Faden 14 eingehängt. In den Fadenabschnitt 19 des aus dem Maschenstäbchen 11 in das rechte benachbarte Maschenstäbchen 11'' wechselnden Unterlegungsfadens 10 sind hingegen drei elastische Fäden eingehängt, da in dieser Maschenreihe auch die Versatzstellen der elastischen Fäden angeordnet sind. In den Fadenabschnitt 20 eines aus einer benachbarten Maschenreihe wieder zurück wechselnden Fadens 10 sind hingegen zwei elastischen Fäden eingehängt. Durch diese Anordnung der elastischen Fäden im Verhältnis zu den unelastischen Fäden ergibt sich eine abweichende Strukturierung der Kettenwirkware.
  • Die Herstellung erfolgt, indem die Wirkmaschine mit der Legeschiene L1 unelastische Polyamidfäden entsprechend der aus Fig. 2 zu entnehmenden Kettengliederaufschreibung verlegt, während die Legeschiene L2 elastische Polyurethanfäden entsprechend der ebenfalls in Fig. 2 angegebenen Kettengliederaufschreibung arbeitet.
  • Bei der in Fig. 3 im Legeschema dargestellten Kettenwirkware sind die Fäden 10 eines aus unelastischem Material bestehenden Grundgewirkes entsprechend Fig. 1,2 in halber Tüllegung angeordnet. Elastische Fäden 14 sind ähnlich Fig. 2 eingezogen. Die Versatzstelle 17''' des elastischen Fadens 14 befindet sich oberhalb des Fransenabschnitts 12 des Fadens 10. Zur Erhöhung des Querzuges ist jeder elastische Faden 14 jedoch unter drei Nadeln der Maschine abwechselnd nach rechts oder links versetzt. Dadurch ergibt sich eine größere Länge der Schüsse 21 im Vergleich zu den Schüssen 22 der Fig. 1,2.
  • Das resultiert in größerem Querzug der Kettenwirkware, da nunmehr drei elastische Fäden in jeden Fadenabschnitt eines Unterlegungsfadens einer versetzte elastische Fäden aufweisenden Maschenreihe eingehängt werden.
  • Außerdem hat die in Fig. 3 dargestellte Kettenwirkware ein drittes Fadensystem, bei dem elastische Fäden 24 jeweils in ein Maschenstäbchen 11 eingearbeitet werden. Ein Versatz dieser elastischen Fäden findet nicht statt. Das Einarbeiten erfolgt derart, daß die elastischen Fäden 24 mit den Fadenabschnitten 25 dieses Maschenstäbchens 11 bzw. mit den Faden-111V abschnitten 26 des übernächsten Maschenstäbchens 11in gleich liegen. Die Fäden 14,24 sind gleich stark, haben jeweils aber geringere Stärke, als die elastischen Fäden der Kettenwirkwaren gemäß Fig. 1,2. Fig. 3 zeigt, daß die Fadenabschnitte 23 der Fäden 10 über fünf elastischen Fäden liegen, während die Fadenabschnitte 27 bzw. 28 über jeweils vier bzw. zwei elastischen Fäden liegen. Die Ware wird hergestellt, indem die Fäden 10,14,24 durch die Legeschienen L1 bis L3 entsprechend der in Fig. 3 angegebenen Kettengliederaufschreibungen gearbeitet werden.
  • Es versteht sich, daß die Fadenabschnitte der elastischen Fäden 14,24 nicht zwangsläufig lediglich drei Maschenreihen lang sein müssen. Es ist auch möglich, diese Fadenabschnitte länger bzw., wenn auch unter Nachteilen, kürzer zu arbeiten.
  • L e e r s e i t e

Claims (7)

  1. Ansprüche: 1. Elastische Kettenwirkware, insbesondere für Miederwaren, mit einem Fadensystem unelastischer, in halber Tülllegung gelegter Fäden, in dem im Abstand von drei oder mehr Maschenreihen Länge aus elastischen Fäden gebildete Schüsse angeordnet sind, und mit unvermascht in die Maschenstäbchen eingearbeiteten elastischen Fäden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß alle elastischen Fäden (14,24) jeweils drei oder mehr Maschenreihen lange Fadenabschnitte (16,18;25,26) bilden, die um zwei oder mehr Stäbchenteilungen nach derselben Seite und zurück zueinander versetzt sind.
  2. 2. Kettenwirkware nach Anspruch i, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß die elastischen Fäden (14) um zwei Stäbchenteilungen versetzt sind, und daß die Versatzstellen (17,17',17'') dort sind, wo die in halber Tüllegung gelegten Fäden (10) innerhalb eines Maschenstäbchens (11) oder zwischen zwei Maschenstäbchen (11,11") und gegensinnig zu den Schüssen (22) der Versatzstellen (17'') verlaufen.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung einer Kettenwirkware nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß in die vordere Legeschiene (L1) Polyamid- und in die hintere Legeschiene (L2) Polyurethanfäden eingezogen werden, und daß die einzelnen Legeschienen gemäß der an erster Stelle oder an zweiter Stelle folgenden Kettengliederaufschreibung versetzt werden: I. Vordere Legeschiene (L1): 4-6/4-2/2-4/2-4/2-0/2-4/4-2 Hintere Legeschiene (L2): 2/4/0/2/0/2/4.
    II. Vordere Legeschiene (L1): 4-6/4-2/2-4/2-0/2-4/4-2 Hintere Legeschiene (L2): 0/2/0/4/2/4.
  4. 4. Kettenwirkware nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die elastischen Fäden (14) um drei Stäbchenteilungen versetzt sind, und daß in jedes Maschenstäbchen (11) ein weiterer elastischer Faden (24) unvermascht eingearbeitet ist.
  5. 5. Kettenwirkware nach Anspruch 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die die Fadenabschnitte (25,26) bildenden elastischen Fäden (14) und die weiteren elastischen Fäden (24) jedes Maschenstäbchens (11) gleichliegend gearbeitet sind.
  6. 6. Kettenwirkware nach Anspruch 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die die Fadenabschnitte (25,26) bildenden elastischen Fäden (14) und die weiteren elastischen Fäden (24) jedes Maschenstäbchen (11) gleich stark sind.
  7. 7. Verfahren zur Herstellung einer Kettenwirkware nach Anspruch 4 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß in die vordere Legeschiene (L1) Polyamid- und in die beiden hinteren Legeschienen (L2,L3) Polyurethanfäden eingezogen werden, und daß die einzelnen Legeschienen gemäß der folgenden Kettengliederaufschreibung versetzt werden: Vordere Legeschiene (L1): 4-6/4-2/2-4/2-0/2-4/4-2 Mittlere Legeschiene (L2): 0/2 Hintere Legeschiene (L3): 0/2/0/6/4/6.
DE19772700673 1977-01-08 1977-01-08 Elastische kettenwirkware Withdrawn DE2700673A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4658604A (en) * 1985-05-31 1987-04-21 Courtaulds Plc Warp knitted fabric and method of knitting same

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4658604A (en) * 1985-05-31 1987-04-21 Courtaulds Plc Warp knitted fabric and method of knitting same

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DE2711843A1 (de) 1978-09-21

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