DE2700245C3 - - Google Patents
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- DE2700245C3 DE2700245C3 DE19772700245 DE2700245A DE2700245C3 DE 2700245 C3 DE2700245 C3 DE 2700245C3 DE 19772700245 DE19772700245 DE 19772700245 DE 2700245 A DE2700245 A DE 2700245A DE 2700245 C3 DE2700245 C3 DE 2700245C3
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- projections
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- dovetail recess
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B9/00—Fastening rails on sleepers, or the like
- E01B9/38—Indirect fastening of rails by using tie-plates or chairs; Fastening of rails on the tie-plates or in the chairs
- E01B9/44—Fastening the rail on the tie-plate
- E01B9/46—Fastening the rail on the tie-plate by clamps
- E01B9/48—Fastening the rail on the tie-plate by clamps by resilient steel clips
- E01B9/483—Fastening the rail on the tie-plate by clamps by resilient steel clips the clip being a shaped bar
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B29/00—Laying, rebuilding, or taking-up tracks; Tools or machines therefor
- E01B29/24—Fixing or removing detachable fastening means or accessories thereof; Pre-assembling track components by detachable fastening means
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
- Railway Tracks (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schienenbefestigung, bestehend aus einem mit einer Schwalbenschwanzaus·
nehmung versehenen Halteglied, ζ. Β. einer mit einer Schwalbenschwanzausnehmung versehenen Rippe
einer Rippenplatte, und aus einer Federklammer, wobei die Federklammer zwei in die Schwalbenschwanzausnehmung
des Haltegliedes einführbare, der Schwalbenschwanzausnehmung angepaßte Federklammerenden
und einen den Schienenfuß niederhaltenden Federklammerbogen aufweist und die der Schwalbenschwanzausnehmung
angepaßten Federklammerenden zusätzlich mit nach außen gerichteten Vorsprüngen versehen sind.
Die zuvor beschriebene Schienenbefestigung ist aus der DE-OS 19 06 624,Fip. 8 und 11 bekannt und hat sich
bereits außerordentlich bewährt Soll mit Hilfe dieser bekannten Schienenbefestigung eine Schiene befestigt
werden, so werden die Federklammerenden der Federklammer, die einen gewissen Abstand voneinander
haben, zunächst mit Hilfe einer Zange zusammengedrückt Die zusammengedrückten Federklammerenden
werden dann schräg von oben in die Schwalben- &s schwanzausnehmung des Haltegliedes, z. B. der Rippe
einer Rippenplatte, eingeführt Wird nun die Zange gelöst und bewegen sich damit die Federklammerenden
voneinander weg, so kommen zunächst die Vorsprünge der Federklammerenden gegen die Schwalbenschwanzausnehmung
bildende Zungen zum Anliegen; die Federklammer erhält einen festen Sitz, ohne daß sie
bereits in ihrer Endstellung ist und ohne daß der Federklammerbogen den Schienenfuß niederhält Bei
der bekannten, zuvor beschriebenen Schienenbefestigung dienen also die Vorsprünge an den Federklammerenden
lediglich dazu, eine Zwischenstellung der Federklammer sicherzustellen; die Federklammer ist
noch nicht in ihrer Endstellung und hält auch noch nicht den Schienenfuß nieder, wird jedoch durch die
Vorsprünge an den Federklammerenden an einem Herausspringen aus der Schwalbenschwanzausnehmung
des Haltegliedes, z. B. der Rippe einer Rippenplatte, gehindert
Bei Gleisarbeiten befinden sich die bekannten, zuvor beschriebenen Schienenbefestigungen häufig im gelösten
Zustand, d. h. die Schienenfüße werden nicht durch die Federklammern niedergehalten. Da auch bei
Gleisarbeiten Züge, wenn auch in langsamer Fahrt, die Arbeitsstelle passieren müssen, sollen sich dabei die
Schienen nur begrenzt von ihrer Unterlage, z. B. von als Unterlage vorgesehenen Rippenplatten, abheben können.
Bei den bekannten Schienenbefestigungen ist nun nicht ganz ausgeschlossen, daß sich Schienen von ihrer
Unterlag·; um ein so großes Maß abheben, weil die Federklammerenden der Federklammer der bekannten
Schienenbefestigung in den Schwalbenschwanzausnehmungen
der Halteglieder gegen ein Drehen nach außen nicht gesichert sind. Hinzu komimt, daß bei der
bekannten Schienenbefestigung, von der die Erfindung ausgeht die Federklammer von der weiter oben
beschriebenen Zwischenstellung in ihre Endstellung gedrückt oder geschlagen werden muß, und zwar nach
dem Entfernen der für das Zusammendrücken der Federklammerenden benötigten Zange und mit Hilfe
eines besonderen Werkzeuges, was die Einbringung erschwert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte, zuvor im einzelnen beschriebene Schienenbefestigung
so auszugestalten und weiterzubilden, daß die sich noch nicht in ihrer Endstellung befindende
Federklammer nicht zu weit nach außen, d. h. von der Schiene weg, gedreht werden kann, gleichwohl aber ein
leichtes Einbringen der Federklammer in die Endstellung gewährleistet ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgernäß dadurch gelöst, daß die an den Federklammerenden vorgeshenen
zusätzlichen Vorsprünge so ausgeführt und angeordnet sind, daß sie das möglich Nachaußendrehen der noch
nicht in ihrer Endstellung befindlichen Federklammer auf ein bestimmtes Maß begrenzen und beim Nachinnendrehen
der noch nicht in ihrer Endstellung befindlichen Federklammer diese in ihre Endstellung
bringen.
Während also bei der bekannten Schienenbefestigung die an den Federklammerenden vorgesehenen Vorsprünge
lediglich ein Herausspringem der noch nicht in ihrer Endstellung befindlichen Federklammer aus der
Schwalbenschwanzausnehmung des Haltegliedes verhindert haben, sind erfindungsgemäß die an den
Federklammerenden vorgesehenen Vorsprünge so ausgeführt und angeordnet, daß sie auch ein Herausdrehen
der noch nicht in ihrer Endstcllung befindlichen Federklammer aus der Schwalbenschwanzausnehmung
des Haltegliedes verhindern. Befindet sich zur Durchführung von Gleisarbeiten eine erfindungsgemäße
Schienenbefestigung im gelösten Zustand, so verhindert die Lehre der Erfindung zugleich, daß sich die
entsprechende Schiene über ein bestimmtes Maß hinaus von ihrer Unterlage abheben kann. Die Ausführung und
Anordnung der Vorsprünge an den Federklammerenden führt dazu, daß das NacLinnendrehen der
Federklammer mit einem Gleiten der an den Federklammerenden vorgesehenen Vorsprünge an die
Schwalbenschwanzausnehmung bildenden Zungen des Halteglied'es verbunden ist, so daß die Federklammer
gleichsam in ihre Endstellung gleitet
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Un>eransprüche.
Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Schienenbefestigung sind in der Zeichnung dargestellt, die
nachstehend näher erläutert wird. Es zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Schienenbefestigung mit gerade in die Schwalbenschwanzausnehmung
des Haltegliedes eingesetzter Federklammer,
Fig.2 eine Seitenansicht des Gegenstandes nach Fig. 1,
Fig.3 bis 5 jeweils ein Federklammerende einer Federklammer einer erfindungsgemäßen Schienenbefestigung
mit unterschiedlich ausgeführten und angeordneten Vorsprüngen,
F i g. 6 eine der F i g. 1 entsprechende Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Schienenbefestigung, wobei
die Federklammer, gemessen an ihrer Stellung in F i g. 1, in Richtung auf die Schiene gedreht worden ist,
Fig.7 eine Seilenansicht des Gegenstandes nach
Fig. 6,
F i g. 8 die in den F i g. 1 und 2 sowie 6 und 7 dargestellte erfindungsgemäße Schienenbefestigung,
wobei nunmehr die Federklammer sich in ihrer Endstellung befindet,
Fig.9 eine Seilenansicht des Gegenstandes nach
Fig. 8,
Fig. 10 eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen
Schienenbefestigung nach den F i g. 1 und 2 sowie 6 bis 9, wobei die unterschiedlichen Stellungen der Federklammer
angedeutet sind,
F i g. 11 eine Seitenansicht des Gegenstandes nach
Fig. lOund
Fig. 12 zwei beidseitig einer Schiene vorgesehene erfindungsgemäße Schienenbefestigungen mit einer
angedeuteten hydraulischen Einbauvorrichtung.
Die in den Figuren dargestellte Schienenbefestigung dient zur Befestigung einer in den F i g. 1 und 2 sowie 6
bis 11 nur mit ihrem Schienenfuß 1, in Fig. 12 jedoch
komplett dargestellten Schiene auf einer Unterlage, im dargestellten Ausführungsbeispiel auf einer Rippenplatte
4, wobei zwischen der Rippenplatte 4 und dem Schienenfuß 1 der Schiene eine elastische Zwischenlage
2 vorgesehen ist E>ie dargestellte Schienenbefestigung besteht in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus einem
Halteglied, im dargestellten Ausführungsbeispiel einer Rippe 3 der Rippenplatte 4, die mit einer Schwalbenschwanzausnehmung
5 versehen ist,, und aus einer Federklammer 6. Die Rippenplatte 4 mit der Rippe 3 ist
im Gleisoberbau seit Jahrzehnten bekannt und wird als K-Oberbau bezeichnet Die Schwalbenschwanzausnehmung
5 in der Rippe 3 wird durch Zungen 8 gebildet. Die Federklammer 6 weist zwei in die Schwalbenschwanzausnehmung
5 der Rippe 3 einführbare, der Schwalbenschwanzausnehmurig 5 angepaßte Federklammerenden
7 und einen den Schienenfuß 1 der Schiene niederhaltenden Federklammerbogen 9 auf. Die Federklammerenden
7 sind mit den Zungen 8 der Schwalbenschwanzausnehmung 5 der Rippe 3 zugeordneten Anlagefläche
17 versehen und dadurch der Schv albenschwanzausnehmung
5 angepaßt Außerdem sinu die Federklammerenden 7 mit nach außen gerichteten Vorsprüngen 11
versehen. Zum Ein- und Ausbau der Federklammer 6,
d. h. zum Einbringen der Federklammerenden 7 in die Schwalbenschwanzausnehmung 5 der Rippe 3 und zum
Herausbringen der Federklammerenden 7 aus der Schwalbenschwanzausnehmung 5 der Rippe 3 kann
man, wie in den F i g. 1 und 2 sowie 6 bis 9 angedeutet, mit einer Zange 10 arbeiten. Man kann jedoch auch eine
ir Fig. 12 angedeutete hydraulische Einbauvorrichtung
20 verwenden, die auf dem Schienenkopf 19 der Schiene abgestützt werden und, beidseitig der Schiene, jeweils
mit einem Spannmaul 18 und einer Führung 21 versehen sein kann.
Erfindungsgemäß sind die an den Federkiammerenden 7 vorgesehenen Vorsprünge 11 so ausgeführt und
angeordnet, daß sie einerseits das mögliche Nachaußendrehen der noch nicht in ihrer Endstellung
befindlichen Federklammer 6 auf ein bestimmtes Maß begrenzen (vergl. die F i g. 1 und 2), daß sie andererseits
beim Nachinnendrehen der noch nicht in ihrer Endstellung befindlichen Federklammer 6 diese in ihre
Endstellung bringen (vergl. die F i g. 6 bis 9) — so daß die an den Federklammerenden 7 vorgesehenen
Anlageflächen 17 an die die Schwalbenschwanzausnehmung 5 in der Rippe 3 bildenden Zungen 8 zur Anlage
kommen.
In den dargestellten Ausführungsbeispielen sind die Vorsprünge 11 im Bereich der an den Federklammerenden
7 vorgesehenen Anlageflächen 17 verwirklicht und mit einer abgerundeten Oberseite (F i g. 1 bis 3 sowie 6
bis 12) bzw. mit einer schräg verlaufenden Oberseite (F i g. 4 und 5) versehen.
In der Fig. 2 ist verdeutlicht, daß die Vorsprünge 11
an den Federklammerenden 7 das mögliche Nachaußendrehen — in Richtung des Pfeiles / — der noch
nicht in ihrer Endstellung befindlichen Federklammer 6 auf ein bestimmtes Maß begrenzen. Dabei wirken die
Eckkanlen 12 der Vorsprünge 11 und die Eckkantan 13 der Federklammerenden 7 zusammen. Die Begrenzung
des möglichen Nachaußendrehens der noch nicht in ihrer Endstellung befindlichen Federklammer 6 führt
auch dazu, daß dann, wenn sich die Schienenbefestigung im gelösten Zustand befindet, die Schiene sich mit ihrem
Schienenfuß 1 nur um ein bestimmtes Maß 14 von ihrer Unterlage, also von der elastischen Zwischenlage 2 und
der Rippenplatte 4, abheben kann.
In den F i g. 6 bis 9 ist verdeutlicht, daß die an den Federklammerenden 7 vorgesehenen Vorsprünge 11
dazu führen, daß beim Nachinnendrehen — in Richtung des Pfeiles II — der noch nicht in ihrer Endstellung
befindlichen Federklammer 6 diese in ihre Endstellung gebracht wird, so daß die außen an den Federklammerenden
7 vorgesehenen Anlageflächen 17 an die die Schwalbenschwanzausnehmung 5 in der Rippe 3
bildenden Zungen 8 zur Anlage kommen.
Schließlich sei noch darauf hingewiesen, daß die F i g. 1 und 2 sowie 6 bis 9 zeigen, daß die Zange 10 zum
Zusammendrücken der Federklammerenden 7 an Federklammerstegen 16 angreift
Hierzu 10 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schienenbefestigung, bestehend aus einem mit einer Schwalbenschwanzausnehmung versehenen
Halteglied, ζ. Β. einer mit einer Schwalbenschwanzausnehmung
versehenen Rippe einer Rippenplatte, und aus einer Federklammer, wobei die Federklammer
zwei in die Schwalbenschwanzausnehmung des Haltegliedes einführbare, der Schwalbenschwanzausnehmung
angepaßte Federklammerenden und einen den Schienenfuß niederhaltenden Federklammerbogen
aufweist und die der Schwalbenschwanzausnehmung angepaßten Federklammerenden
zusätzlich mit nach außen gerichteten Vorsprüngen versehen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die an den Federklammerenden (7) vorgesehenen zusätzlichen Vorsprünge (11) so
ausgeführt und angeordnet sind, daß sie das mögliche Nachaußendrehen der noch nicht in ihrer
Endstellung befindlichen Federklammer (6) auf ein bestimmtes Maß begrenzen und beim Nachinnendrehen
der noch nicht in ihrer Endstellung befindlichen Federklammer (6) diese in ihre Endstellung
bringen.
2. Schienenbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (11) im Bereich
von an den Federklammerenden (7) vorgesehenen, der Schwalbenschwanzausnehmung (5) des Haltegliedes,
z. B. der Rippe (3) einer Rippenplatte (4) bildenden Zungen (8) zugeordneten Anlageflächen
(17) vorgesehen sind.
3. Schienenbefestigung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (11) an
den Federklammerenden (7) eine abgerundete Oberseite aufweisen.
4. Schienenbefestigung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (11) an
den Federklammerenden (7) eine schräg verlaufende Oberseite aufweisen.
40
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Families Citing this family (2)
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-
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