DE2012669C - Halterung fur Schneid , Reiß oder Fraswerkzeuge, insbesondere fur Schräm meißel - Google Patents
Halterung fur Schneid , Reiß oder Fraswerkzeuge, insbesondere fur Schräm meißelInfo
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Description
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis bar ist.
5, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische 45 Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht.
Bauteil (8) an seinen senkrecht zu seiner Verfor- daß das Verriegelungselement aus einem den Wcrkmungsrichtung
liegenden Stirnflächen mit Platten zeugschaft umfassenden Ring besteht, der in einem
(12) aus Stahl armiert ist. zumindest nach einer Seite des Werkzeughalters offe
nen, die öffnung zur Aufnahme des Werkzeugschaf-50 tes schneidenden Querschlitz gelagert ist, wobei der
Ring an der seiner Eingriffsstelle in den Werkzeugschaft gegenüberliegenden Seite an dem elastischen
Bauteil anliegt.
Durch den den Werkzeugschaft umfassenden
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung 55 Ring wird eine wesentlich festere Verriegelung des
zur Festlegung eines mit einem Einsteckschaft verse- Schaftes in dem Halter erreicht als mit den bekannhenen
Schneid-, Reiß- oder Fräswerkzeugs, insbeson- ten Mitteln, insbesondere ergibt sich durch das Zudere
eines Schrämmeißels, in einem Halter, der eine sammenwirken des in seiner Bewegung nach oben
öffnung zur Aufnahme des Werkzeugschaftes und durch die Wand des Querschlitzes begrenzten Ringes
quer zu dessen Längsachse angeordnete Aussparun- 60 mit der Rille im Werkzeugschaft eine Keilwirkung,
gen aufweist, in denen ein in eine Aussparung des die ihn in der Aufnahmeöffnung des Halters sicher
Werkzeugschaftes eingreifendes, aus einem starren festhält. Andererseits läßt sich bei der Werkzeughai-Werkstoff
bestehendes Verriegelungselement ange- terung nach der Erfindung selbst bei abgebrochenem
bracht ist, welches durch ein elastisches Bauteil in Werkzeug der Schaft leicht aus dem Halter entfer-Anlagc
an dem Werkzeugschaft gehalten ist. 65 nen, da durch Einwirkung auf den Ring das elasti-
Bei einer bekannten Halterung für einen Schräm- sehe Bauteil zusammengedrückt und dadurch die
meißel ist der in eine öffnung des Halters einsetz- Verriegelung des Schaftes in dem Halter gelöst werbare,
im Querschnitt rechteckige Werkzeugschaft mit den kann.
Weitere vorteilhafte Merkmale sind in den Unterinsprüchen
gekennzeichnet.
Im folgenden wird die Flrfindung an Hand der in
Jen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele na:-er erläutert. Es zeigt
F i 2. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform eines Werkzeughalters iiemäß der Erfindung.
F i s. 2 einen Schnitt längs der Linie B-B in
F i c. 1. der ein in dem Halter angeordnetes ringförmiger, Verriegelungselement erkennen IaBt.
F i e. 3 den Werkzeughalter nach F i g. 1 bei Betrachtung
desselben ;n Richtung des Pfeils A in Fig. 1. "
Fi si. 4 a und 4 h in, Grundriß bzw. in einem
Schnitt läng; der Linie C-C in F i g. 4 a ein Verriegelungselement
zur Verv.endurvi bei dem Halter nach Fi g. I bis ?.
F i g. 5 a und 5 b in einer Seitenansicht bzw. einer Stirnansichi ein elastisches Bauteil, das mit dem Verriegelungselement
nach Fi a.4 a und 4'.. zusammenarbeitet
F i g. f> eine Seitenansicht eines Schneidwerkzeugs,
das von einem Halter nach Fi l 1 bis >
aufnehmbat ist.
F ι g 7 in einer Stirnansioht eine zweite Ausführungsform
eines erfindunesgemäßen Werkzeughalters
F ι a. X einen Schnitt längs der Linie A)-/) in
F ι g. 7.
F i g. 4 den Werk/eughalter nach F ι g. 7 und 8 im
Grundriß.
F ι μ. 10 eine Seitenansicht einer dritten Ausführungsform
eines Werkzeughalter^ gemäß der Erfindung.
F:g. Il den Werkzeughalter nach Fi g 10 im
Giundriü,
Fig. I- einen Schnitt längs der Linie/.-/, in
F ι g. 11 und eine in dem Werkzeughalter angeordnete
Verriegelungsvorrichtung.
Fig 13 eine Seitenansicht einer in Verbindung
mit dem Werkzeughalter nach Fig. 10 bis 12 verv.
endbaren Verriegelungsvorrichtung,
Fig 14 die Verriegelungsvorrichtung nach F ι g. 11 im Grundriß.
Fig. 15 im Grundriß eine abgeänderte Ausführungsform
einer Verriegelungsvorrichtung, die in Verbindung mit einem Werkzeughalter nach Fig. 1
bis 3 oder nach F i g. 7 bis 9 verwendbar ist und
Fig. 16 einen Schnitt längs der Linie E-E in
Fig.! 5.
Gemäß F i g. I bis 6 umfaßt der dargestellte Halter 1 für ein Schneidwerkzeug, z. B. einen Schrämmeißel
für eine Schrämmaschine zum Abbauen von Kohle, einen Klotz mit einer rechteckigen Öffnung 2,
die sich von der Oberseite des Klotzes aus durch den Klotz bis zu dessen Unterseite erstreckt. Zwischen
der Oberseite und der Unterseite des Klotzes erstreckt sich ein die Öffnung 2 schneidender Querschlitz
3. Um das Herstellen des Schlitzes 3 zu erleichtern, wird der Klotz zuerst mit einer Bohrung 18
versehen. An einem linde weist der Klotz eine allgemein zylindrische Aussparung 4 auf, die mit der
Öffnung 2 über den Schlitz 3 in Verbindung steht.
Ein im wesentlichen rechteckiger geschlossener Ring 5 ist mit lockcem Sitz in dem Schlitz 3 so angeordnet,
daß er die Öffnung 2 umschließt, jedoch mit einem Endabschnitt 6 in die Öffnung2 hineinraet.
Der von dem Endabschnitt 6 abgewandte Endabschnitt? des Ringes 5 ist von einer elastischen
Buchse 8 umschlossen, die vorzugsweise aus Elastomer z.B. Neopren besteht und mit einem engen Sitz
in die Aussparung 4 eingebaut ist. Die Endabschnitte 6 und 7 des" Ringes 5 sind durch Schenkel 13
miteinander verbunden. Die elastische Buchse 8 hat eine zylindrische Form und ist mit einer diametral
verlaufenden Bohrung9 zum Aufnehmen des Endab-
schnitt* 7 des Ringes 5 versehen. Außerdem sind
/.vei Seitenflächen der elastischen Buchse mit Aussparungen
10 zum Aufnehmen von Teilen der Schegkel IS des RineesS versehen. Weiterhin weist die
elastische Buchse einen bis zur Bohrung 9 durchgehenden
Schlitz U auf. dessen Wände aiifaesprc;?t
werden können, damit der Endabschnitt 7 des Rinncs
5 in die Bohrung9 eingeführt werden kann. Die Bu. c kann Aber auch mit dem Ring fest verbunden
oder in Anlage an ihm als Formstück hergestellt icin.
so Der Ring 5 und die elastisch Buchse 8 bilden die
Verriegelungsvorrichtung, mittels deren eine Schrämmeißel 12 in dem Halter festgehalten werden kann.
uemäli F ι g. 6 weist der Schrammend 12 eine
Schneidspitze 13 aus einem harten Werkstoff und einen Schaf !abschnitt 14 auf. der von der öffnung
des Halters I aufgenommen werden kann, sowie Schultern 15. die die Bewegung des Schaftes in die
Aufnahmeöffnung hinein begrenzen. Ferner weist der Schaft 14 eine Aussparung 16 und eine ccneigtc
Fläche 17 auf. deren Zweck im folgenden näher eriüü"%;r!
wird.
Zum Gebrauch wird der Schrämmeißel in die öffnung 2 des Hülteis eingeführt, bis die geneigte Fläche
17 ::m Ende des Schaftes 14 zur Anlage an dem Endabschnitt
6 des Ringes 5 kommt und diesen Endabschnitt aus der öffnung 2 herausdrückt, wobei die
elastische Buchse 8 zusammengedruckt -.ird. «-o daß
der Schrämmeißel vollständig in die öffnung 2 eingeführt
werden kann. Sobald der Schaft vollständig ein-
Ao geführt ist. steht der Fndabschmtt 6 des Ringes 5 in
Fluchtung mit der Ausspari-ng 16 im Schaft des
Werkzeugs 12, so daß er unter der Wirkung der elastischen
Buchse 8 in die Aussparung hineinfedert. Auf diese Weise wird das Herausfallen des Schräm-
meißeis aus dem Halter verhindert
Tin Herausfallen des Schrämmeißels wird auch dadurch verhindert, daß eine Kraft, die bestrebt ist.
die Schrämpkke aus dem Halter herauszuziehen, den Ring 5 veranlaßt, längs der geneigten Fläche der
Aussparung 16 räch oben zu gleiten, bis die Oberseite
des Ringes die nach unten weisende Wand des Schlitzes 3 berührt, so daß eine Keilwirkung hervorgerufen
wird, die jeder weiteren Bewegung des Meißels einen Widerstand entgegensetzt.
F i g. 7 und 9 zeigen einen Schrämmeißelhalter 1. der im wesentlichen dem an Hand von Fig. I bis 6
beschriebenen entspricht, bei dem aber der Schlitz 3
auf beiden zur Kraftrichtung des elastischen Bauteils
parallelen Seiten des Halters geschlossen ist und sich senkrecht zu dieser Richtung von einem Ende des
Halters bis zu seinem anderen Ende durch den Haller hindurch erstreckt. Der Halter ist so ausgebildet,
daß er einen Ring 5 und eine elastische Buchse 8 aufnehmen kann, wie sie z. B. in F i g. 4 und 5 dargestellt
sind.
Fig. 10 bis 14 zeigen eine weitere abgeänderte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Werkzeughalters
mit einer elastischen Venicgelungsvor-
richtung, bei der sich der Schlitz 3 durch den Halter hindurch von einer Seite zur anderen erstreckt, und
bei der sich die Aussparung 4 ebenfalls von einer Seite zur anderen durch den Halter erstreckt. Der
Schlitz 3 verläuft unter einem kleinen Ncigungswin- ο kcl von z.B. 10° gegenüber einer Senkrechten zur
Achse der öffnung 2. Der geneigte Schlitz 3 bewirkt eine Verstärkung der obenerwähnten Keilwirkung,
die auftritt, wenn eine Kraft bestrebt ist, den Schrämmeißel aus der öffnung 2 herauszuziehen. to
Bei dieser AusfUhrungsform wird die den Ring S und die elastische Buchse 8 umfassende Verriegelungsvorrichtung nicht wie bei den vorstehend beschriebenen AusfUhrungsformen in der Längsrichtung, sondern in der Querrichtung in den Halter ein-
geführt. Gemäß Fig. 13 und 14 hat der Ring5 eine
trapezförmige Grundrißform und die elastische Buchse8 entspricht der in Fig.5 gezeigten, umschließt jedoch auch jeweils einen Teil jedes der
Schenkel 13 des Ringes S vollständig.
Fig. 15 und 16 zeigen eine abgeänderte Ausführungsform einer elastischen Verriegelungsvorrichtung, die an Stelle der an Hand von F i g. 4 und 5 beschriebenen verwendet werden kann. Gemäß F i g, 15
ist die aus einem Elastomer hergestellte Buchse 8 in Form einer Schicht zwischen zwei Stirnplattcn 12 aus
Stahl angeordnet. Es hat sich gezeigt, daß die Stirn* platten 12 die Verriegelungsvorrichtung genauer führen, da sie eine übermäßige und ungeregelte Ve'rformung der Buchse verhindern.
Claims (6)
1. Einrichtung zur Festlegung eines mit einem wird (LbA.-raieniM."· - Halter wird h-i
Einsteckschaft versehenen Schneid-. Reiß- oder 5 Befestigung des Werkzeugs t dem^Haker uird b
Fräswerkzeug insbesondere eines Schrämrad- dieser bekannten Halterung "'J^J^^;^1
ßels. in einem Halter, der eine öffnung zur Auf- Kräften, die das Werkzeug aus dem Halter
nahme des Werkzeugschaftes und quer zu dessen ziehen suchen, das \ ernege"
Längsachse angeordnete Aussparungen aufweist. formung des elastischen ζ in denen ein in eine Aussparung des Werkzeug- io das Werkzeug freigeben kann.
schaftes einseifendes, ausdnem starren Werk- Bei einer anderen bekannten ^
stoff bestehendes Verriegelungselement anec- rung ist das Werkzeug mit einem zvl.nd i.h>n
bracht ist. welches durch ein efastisches Bauteil Schaft in den Halter eingesetzt. Der bchatt ist m.t
in Anlage an dem Werkzeugschaft gehalten is, einer flachen kreisbogcnforrnigen KiMe \erscnen. dadurch
gekennzeichnet, daß das Ver- 15 die von zwei Seiten in den Halter eingesetzte stu-e
riegelungselement aus e.nem den Werkzeugschait Verriegelungselernente eingreifen, die von im uuo-(14)
umfassenden Ring (5. 13) besteht, der in schnitt etwa trapezförmigen elastischen fcmsatzen .111
einem zumindest nach "einer Sehe des Werkzeug- die Rille des Werkzeugschaftes geruckt wcru.:-,
halters ,1) offenen, die öffnung (2) zur Auf- (fraiwösische Zusatzpatentschnft V^-J). Auch r.·,
nähme des Werkzeugschaftes schneidenden Quer- »o dieser bekannten Halterung bestem die ueianr ,,.^
schlitz (3) gelagert ist. wobei der Ring (5. 13) an das Werkzeug unter Zusammendruckung der eiaoder
seiner Eingriffsstelle in den Werkzeugschaft sehen Einsätze aus dem Halter herausgezogen wergegenüberliegenden
Seite an de elastischen den kann, so daß auch hier eine sichere Halterun-Bauteil
(8) anliegt. nicht gegeben ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1. dadurch ge- »5- Schließlich ist eine Schrämmeißelbefestigung bekennzeichnet,
daß der Ring (5, 13) einen recht- kannt. bei den ein mit einer Ringnut versehener z>
eckigen Grundriß aufweist. lindrischer Schaft des Meißels in eine Bohrung eingc
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2. da- setzt ist, die ebenfalls eine Ringnut aufweist. Dedurch
gekennzeichnet, daß das elastische Bauteil Meißelschaft und die Aufnahme sind durch einer
(8) in eu.er Aussparung (4) des Halters (1) an- 30 die Nuten des Schaftes und der Bohrung cindnn^-it
geordnet ist. den Ring aus Gummi oder Kunststoff formschliiNV-j
4. Einrichtung nreh einem der Ansprüche 1 bis miteinander verbanden (Jcut^he Auslegeschn?·
3. dadurch gekennzeichne , daß der Querschlitz 1 226 510). Auch hier ergib', s.ch keine sichere BeIo
(3) schräg zur Achse des Werkzeugschaftes (14), stigung. da der Ring viel Spiel aufweisen muß. damr,
zum elastischen Bauteil (8) hin abfallend, ver- 35 das Werkzeug eingesetzt werden kann. Auch ist es
läuft. vorgesehen, die Verbindung durch Zerstören des el.i-
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis stischen Ringes zu lösen, was mit einem erheblichen
4. dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Verschleiß verbunden ist.
Bauteil (8) aus einem Elastomer besteht. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 40 sichere Verbindung zwischen dem Einsteckschaft
5. dadurch gekennzeichnet, daß das elastische eines Werkzeugs der eingangs angegebenen Art und
Bauteil (8) den ihm zugewandten Bereich des einem Halter zu schaffen, die im Bedarfsfall leicht
Ringes (5) umschließt. und ohne Zerstörung von Verbindungselemente IcH-
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1428869 | 1969-03-18 | ||
| GB1428869 | 1969-03-18 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2012669A1 DE2012669A1 (de) | 1970-09-24 |
| DE2012669B2 DE2012669B2 (de) | 1973-01-04 |
| DE2012669C true DE2012669C (de) | 1973-07-26 |
Family
ID=
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