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DE279575C - - Google Patents

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Publication number
DE279575C
DE279575C DENDAT279575D DE279575DA DE279575C DE 279575 C DE279575 C DE 279575C DE NDAT279575 D DENDAT279575 D DE NDAT279575D DE 279575D A DE279575D A DE 279575DA DE 279575 C DE279575 C DE 279575C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
disc
strand
closure
brick
same
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT279575D
Other languages
English (en)
Publication of DE279575C publication Critical patent/DE279575C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B17/00Details of, or accessories for, apparatus for shaping the material; Auxiliary measures taken in connection with such shaping
    • B28B17/0036Cutting means, e.g. water jets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B11/00Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles
    • B28B11/003Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles the shaping of preshaped articles, e.g. by bending
    • B28B11/006Making hollow articles or partly closed articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 279575 KLASSE 80«. GRUPPE
in KATTOWITZ, O.-S.
Zusatz zum Patent 275382.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. Februar 1914 ab. Längste Dauer: 4.JuIi 1927.
Gegenstand der Erfindung ist die Vereinfachung und Verbesserung der Verschließscheibe nach dem Hauptpatent 275382.
Während nach jenem Patent die Scheibe auf beiden Seiten mit Nasen besetzt ist, die das Preßgut in die. Kanalöffnungen hineinstreichen, ist die Scheibe gemäß der Erfindung sowohl an den Kanten wie auch an beiden Seiten glatt, d.h. ohne jede Erhöhung o. dgl., jedoch auf der Antriebswelle so schräg befestigt, daß sie beim Drehen schwankende Bewegungen ausführt, ähnlich wie bei der bekannten »schwankenden Kreissäge«. Durch diese schwankenden Bewegungen wird das Stranggut beim Eindringen der sich mit großer Geschwindigkeit drehenden Scheibe seitlich verdrängt und in die Kanalöffnungen hineingestrichen, wodurch der Verschluß des Hohlsteines zustande kommt.
Der technische Fortschritt ist einesteils in der einfacheren Bauart des Erfindungsgegenstandes gegenüber der Scheibe nach dem Hauptpatent, anderenteils in der Möglichkeit zu erblicken, auch sehr dünnwandige Hohlsteine fehlerlos verschließen zu können, was mit der älteren Scheibe nur bedingungsweise möglich war. Ein weiterer Fortschritt besteht darin, daß man nicht nötig hat, für verschiedene Kanalquerschnitte Scheiben mit verschieden langen, entsprechenden Verschließnasen vorrätig zu halten; vielmehr wird dieses Bedürfnis bei der Scheibe gemäß der Erfin40
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dung durch entsprechende Schrägstellung derselben auf der Treibwelle erfüllt. In wirtschaftlicher Hinsicht sei erwähnt, daß die neue Schließscheibe gegenüber der älteren, deren Nasen dem Verschleiß ausgesetzt sind, ganz bedeutend überlegen ist, indem sie kaum den dreißigsten Teil der Betriebskosten verursacht.
Die Zeichnung stellt den Erfindungsgegenstand an einem Längsschnitt durch den Ziegelstrang in Vorderansicht dar.
Die glatte, runde Scheibe ι ist mit einer Neigung von 3 bis 70 je nach Bedarf auf der Treibwelle 2 verstellbar befestigt.
In hohe Umdrehung versetzt, wird sie gegen den Ziegelstrang 3 geführt, zerschneidet diesen, die Kanäle gleichzeitig verschließend, zu allseitig geschlossenen Formungen 4.
Der Verschluß wird dadurch bewirkt, daß das Stranggut von der eindringenden Scheibe in der Drehrichtung derselben fortbewegt (mitgerissen) und durch die seitlichen Schwankungen derselben gleichzeitig zwischen den Wandungen des Ziegels abgelagert und dort verstrichen wird, wodurch ein gleichartiger Verschluß zustande kommt.
Bei den Versuchen will Erfinder beobachtet haben, wie das Formgut in ganz feinen Stufen, die der Anzahl der zum Verschluß notwendigen seitlichen Schwankungen der Scheibe entsprechen, sich an der Schnittstelle absetzte. Der Verschluß ist brandfest und wird mit der
55

Claims (1)

  1. Steigerung der Umdrehungszahl der Scheibe ! steinen nach Patent 275382, gekennzeich-
    ganz nach Wunsch glatt oder rauh. net dadurch, daß eine schwankend rotie-
    •o λ ■ i rende Scheibe den Ziegelstrang durch-
    Ιλτεντ-Anspruch: 1 schneidet, wobei durch die Schwankungen
    Vorrichtung zum gleichzeitigen Abschnei- ' Stranggut in die Kanäle verschlissen und
    den und Verschließen von Hohlstrang- ; dieselben dadurch verschlossen werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE872025C (de) * 1950-12-05 1953-03-30 Christian Rieckhof Verfahren zum Herstellen von Ausnehmungen an Deckenhohlsteinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FI78018C (fi) * 1987-05-28 1989-06-12 Parma Oy Foerfarande och anordning foer kapning av haolelement.

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DE872025C (de) * 1950-12-05 1953-03-30 Christian Rieckhof Verfahren zum Herstellen von Ausnehmungen an Deckenhohlsteinen

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DE275382C (de)

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