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DE279515C - - Google Patents

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Publication number
DE279515C
DE279515C DENDAT279515D DE279515DA DE279515C DE 279515 C DE279515 C DE 279515C DE NDAT279515 D DENDAT279515 D DE NDAT279515D DE 279515D A DE279515D A DE 279515DA DE 279515 C DE279515 C DE 279515C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
spindle
lighting device
around
vertical axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT279515D
Other languages
English (en)
Publication of DE279515C publication Critical patent/DE279515C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F19/00Advertising or display means not otherwise provided for
    • G09F19/12Advertising or display means not otherwise provided for using special optical effects
    • G09F19/18Advertising or display means not otherwise provided for using special optical effects involving the use of optical projection means, e.g. projection of images on clouds

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Marketing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
^ M 279515 KLASSE 54^·. GRUPPE
KARL EDISON in NEW YORK.
Scheinwerferreklame. Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. Oktober 1913 ab.
Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf eine Scheinwerferreklame. Doppelgetriebe in Scheinwerferreklame sind bereits bekannt, bei denen sich Lampe und Reflektor je für sich drehen. Diese Drehung findet aber entweder um eine wagrechte oder um eine lotrechte Achse statt.
Diesem Bekannten gegenüber liegt das Neue des Erfindungsgegenstandes darin, daß für jedes der Getriebe eine besondere Achse genommen wird, so daß die Lampe für sich um eine wagrechte, der Reflektor mit Lampe hingegen um eine lotrechte Achse läuft.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Aufriß mit teilweisem Schnitt,
Fig. 2 einen Schnitt nach 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 einen vergrößerten Schnitt durch die eigentliche Beleuchtungsvorrichtung.
Die Vorrichtung besteht aus einem Ständer oder Rahmen mit eingebautem Elektromotor b, dessen Welle c lotrecht durch den Ständer hindurchgeht und an ihrem unteren Ende ein Zahnrad d trägt. Der Ständer hat eine rohrförmige Verlängerung a1, auf deren oberem Ende ein Zahnrad e gelagert ist; auf der oberen Seite dieses Zahnrades ist ein Arm e1 gelagert, der als Träger für die eigentliche Beleuchtungsvorrichtung dient. Diese besteht aus einem Hohlkörper f von Eiform, der aus Metall oder anderem, undurchsichtigem Stoff hergestellt ist und in der Oberfläche eine Reihe von Löchern aufweist, welche durch. Scheiben g aus Glas oder anderem, durchscheinendem Stoff abgedeckt sind. Diese Scheiben können verschiedenfarbig und in Linsenform ausgeführt sein. Der eiförmige Körper f sitzt fest auf einer durchgehenden Spindel h, welche drehbar in Lagern i des Armes e1, e% läuft. Die Lagerhülse i ragt mit ihrem einen Ende in den Körper f hinein und trägt eine oder mehrere elektrische Lampen /. Am anderen Ende der Spindel h sitzt ein Kegelrad k, welches mit einem zweiten Kegelrad I in Eingriff steht; letzteres sitzt auf einer kurzen Spindel I1, die ihrerseits in dem Arme e1 gelagert ist. Das untere Ende der Spindel Z1 trägt einen Triebling m, ddfr mit einem Zahnrade η in Eingriff steht, welches seinerseits auf dem Ende des festen Rohres a1 sitzt. Mit dem Zahnrad d kämmt ein Zahnrad d1, das an einer lotrechten Spindel 0 befestigt ist. Die im Lager o1 gelagerte Spindel 0 trägt an ihrem oberen Ende einen Triebling p, der mit dem Zahnrad e in Eingriff steht. Der elektrische Strom wird den Lampen / von einer nicht dargestellten Stromquelle aus durch die Klemme q zugeleitet; r ist ein Reflektor, der auf der Lagerhülse i festsitzt und den eiförmigen Körper f der Beleuchtungsvorrichtung teilweise umschließt.
Die Beleuchtungsweise ist folgende: Der
Motor treibt durch die Zahnräder d, d1 die Spindel o, die Zahnräder e, p und damit die Beleuchtungsvorrichtung an, welche um die lotrechte Achse des Rahmens a, a1 sich dreht. Gleichzeitig mit dieser Bewegung wird der eiförmige Körper f, der die Lampen j umschließt, um die wagrechte Längsachse der Lagerhülse i gedreht, da das Zahnrad m bei Drehung um die lotrechte Achse des Rahmens a, a1 auf dem festen Zahnrade η abrollt, wodurch das Kegelrad k und die Welle h gedreht wird.
Die Drehung des Körpers f bewirkt, daß verschiedene Buchstaben, Zeichen oder verschieden gefärbte Lichter in die Schaustellung gelangen und durch den Reflektor reflektiert werden, während letzterer sich um die lotrechte Achse des Ständers samt der Beleuchtungsvorrichtung dreht.

Claims (1)

  1. Patent-An Spruch:
    Scheinwerferreklame, gekennzeichnet durch eine sich gleichzeitig um eine wagrechte und lotrechte Achse drehende Beleuchtungseinrichtung.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT279515D Active DE279515C (de)

Publications (1)

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DE279515C true DE279515C (de)

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT279515D Active DE279515C (de)

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DE (1) DE279515C (de)

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