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DE278889C - - Google Patents

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Publication number
DE278889C
DE278889C DENDAT278889D DE278889DA DE278889C DE 278889 C DE278889 C DE 278889C DE NDAT278889 D DENDAT278889 D DE NDAT278889D DE 278889D A DE278889D A DE 278889DA DE 278889 C DE278889 C DE 278889C
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DE
Germany
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key
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Active
Application number
DENDAT278889D
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English (en)
Publication of DE278889C publication Critical patent/DE278889C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B27/00Control, indicating, or safety devices or systems for composing machines of various kinds or types

Landscapes

  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zur schnellen Herstellung von Schriftsatz, und ist besonders geeignet zum Setzen der letzten Nachrichten in Zeitungsdruckereien, zum Schriftsetzen nach Diktat und für ähnliche Fälle, in denen große Satzgeschwindigkeit verlangt wird. Das Verfahren besteht darin, daß der herzustellende Satz auf einer mit mehreren Setzmaschinen
ίο umschaltbar verbundenen gemeinschaftlichen Tastatur abgetastet wird und nach jeder Zeile ein Umschalten der Tastatur auf eine andere Setzmaschine erfolgt, so daß der Setzer nach jeder Zeile sofort weiterarbeiten kann, ohne auf das vollständige Fertigstellen der Zeile (Ausschließen mit Handmatrizen, Korrigieren usw.) warten zu müssen. Als gemeinschaftliche Tastatur wird zweckmäßig diejenige einer Schreibmaschine verwendet, so daß der sie bedienende Setzer das Gesetzte fortlaufend mitlesen kann. Die Tasten dieser Schreibmaschine werden in geeigneter Weise mit den Tasten der Setzmaschinen umschaltbar gekuppelt, wobei elektrische, pneumatische, mechanische oder sonstige Mittel zur Kupplung verwendet werden können. Die Bauart der verwendeten Schreibmaschinen kann beliebig sein, ebenso auch die Art der verwendeten Setzmaschinen, jedoch eignen sich zu demvorliegenden Zweck von letzteren besonders Zeilengießmaschinen, weil bei diesen der Transport der fertigen Zeile zu dem gemeinsamen Aufnahmebehälter am leichtesten auszuführen ist. Die Abmessung der Zeilenlänge geschieht an der Setzmaschine. Sobald eine Zeile gefüllt ist, wird von der Setzmaschine aus an der Schreibmaschine ein Zeichen gegeben, das dem Arbeiter an der Schreibmaschine anzeigt, daß er eine neue Zeile beginnen muß. Bei dem hierzu erforderlichen Zurückbewegen des Papierwagens wird eine Umschaltevorrichtung betätigt, die die Wirkung der Schreibmaschinentasten auf eine andere Setzmaschine umschaltet. Die in der ersten Setzmaschine gesetzte Zeile wird nun von einem besonderen Arbeiter auf Ausschließbarkeit und etwaige Satzfehler geprüft und dann, falls es sich um eine Zeilengießmaschine handelt, der Setzmaschine zur weiteren Fertigstellung überlassen. Zur Ergänzung des Ausschlusses kann der Arbeiter vorher Handmatrizen einfügen. Um das ordnungsmäßige Zusammenarbeiten der Schreibmaschinen und der Setzmaschinen zu sichern, ist ferner vorgesehen, daß die Tasten der Schreibmaschine so lange gesperrt sind, als keine der Setzmaschinen zum Weiterarbeiten bereit steht und in gehöriger Weise mit den Tasten der Schreibmaschine verbunden ist.
Zum Sammeln der fertiggestellten Schriftzeilen in der Reihenfolge ihrer Herstellung ist eine Sammelvorrichtung vorgesehen, die die Zeilen mittels eines Förderbandes in einen gemeinschaftlichen Behälter befördert und aneinanderreiht.
Die Schreibmaschine kann im allgemeinen
beliebiger Art sein. Fig. ι zeigt die bekannte
• Bauart einer Schreibmaschine mit einfacher Umschaltung und Vorderanschlag. Bei dieser läßt sich eine besonders sichere Wirkung der mit den Tasten zu verbindenden Kontakte erreichen, indem man diese Kontakte unmittelbar von den Typenhebeln betätigen läßt.
Der Mechanismus dieser Schreibmaschine besteht aus dem die Taste ι tragenden Tastenhebel 2, der sich um die Achse 3 dreht und mit einem Mitnehmerstift 5 in den Schlitz eines um die Achse 6 drehbaren Winkelhebels 7 greift. Der längere Arm dieses Winkelhebels trägt einen Stift 8, der in einen Schlitz 10 des Typenhebels 11 eingreift. Der letztere schwingt um die Achse 12 und trägt am freien Ende die Typen 13. Er hat ferner eine Nase 14, die bei der bekannten Bauart dieser Schreibmaschinen auf einen zur Auslösung der Wagenschaltung dienenden Bügel wirkt. Bei der Benutzung dieser Schreibmaschinenart zu dem vorliegenden Zwecke wird diese bekannte Einrichtung dahin abgeändert, daß jeder Typenhebel auf einen besonderen Stab 17 wirkt, den er beim Anschlag der zugehörenden Taste nach hinten stößt. Jeder Stab 17 ist mit einer Nase 18 versehen; den sämtlichen Nasen 18 gegenüber steht ein gemeinschaftlicher Bügel 19, der beim Anschlag irgendeiner Taste nach hinten verschoben wird und dadurch in bekannter Weise die FOrtschaltung des Wagens veranlaßt. Jeder Stab 17 ist außerdem mit einem zweiarmigen Hebel 25 verbunden und beeinflußt mittels dessen den aus elektrisch isolierendem Material bestehenden Fortsatz 26 einer Kontaktfeder 27, die an einer Stromzuführungsklemme 28 befestigt ist und einer Kontaktschraube 29 gegenübersteht. Letztere befindet sich in einer Stromzuführungsklemme 30. Die Kontaktfeder 27 ist bestrebt, die Schraube 29 zu berühren, wird jedoch gewöhnlich durch den zweiarmigen Hebel 25 daran gehindert. Beim Anschlag der betreffenden Taste wird jedoch der Hebel 25 um seinen Drehpunkt geschwenkt und gibt die Feder 27 frei. In diesem Augenblick entsteht zwischen der Feder 27 und der Schraube 29 ein Kontakt, der den Stromkreis des entsprechenden Tastenelektromagneten der Schriftsetzmaschine schließt, wodurch der Elektromagnet erregt und die Taste angeschlagen wird.
Der Kontaktschluß erfolgt in jedem Falle nahezu in dem gleichen Augenblick, in welchem eine der Typen 13 das Schreibpapier berührt. Hierdurch wird eine große »Sicherheit in der Übereinstimmung des Geschriebenen mit dem in der Setzmaschine Gesetzten erreicht; auch bringt eine zufällige leichte Mitberührung einer anderen Taste keinen doppelten Stromschluß hervor, da nur die vollständig angeschlagene Taste einen Kontakt veranlaßt.
Der A^ielfachumschalter, der die. abwechselnde Verbindung der Schreibmaschinentasten mit den Tasten der Setzmaschinen herstellt, besteht aus einer Kontaktwalze, die aus so viel einzelnen Kontaktringen besteht, als jede der Setzmaschinen Tasten hat. Diese Kontaktringe sind auf einer drehbaren Welle 41 untergebracht (Fig. 2 und 3), von der Welle jedoch mittels einer Hülse 42 aus elektrisch isolierendem Material isoliert. Jeder der Kontaktringe 43 hat einen seitlichen Ansatz 44. Die einzelnen Ringe 43 sind durch andere Ringe 45 (Fig. 6 und 7) voneinander getrennt, die U-förmigen Querschnitt und einen Ausschnitt 46 haben, in dem der Ansatz 44 des einen benachbarten Kontaktringes 43 liegt. Die Außenfläche des Ansatzes 44 liegt frei, so daß eine in der ringförmigen durch die Ringe 45 gebildeten Nut schleifende Kontaktfeder diesen Ansatz berühren kann. Auf den durch die Ringe 43 gebildeten ringförmigen WTülsten der Kontaktwalze schleifen Kontaktfedern 48; jede derselben ist mit einem Tastenkontakt der Schreibmaschine verbunden. In den durch die Ringe 45 gebildeten Nuten schleifen drei weitere Kontaktfedern 50, 51 und 52, von denen jede mit einem Tastenelektromagneten einer der drei Setzmaschinen in Verbindung steht. Ist z. B. die Kontaktfeder 48 mit dem . Kontakt der α-Taste der Schreibmaschine verbunden, so ist die Schleiffeder 50 mit der α-Taste der ersten, die Schleif feder 51 mit der α-Taste der zweiten und die Schleiffeder 52 mit der α-Taste der dritten Setzmaschine verbunden. Wird eine Schreibmaschine mit Volltastatur verwendet, so entspricht jeder Schreibmaschinentaste eine Kontaktfeder 48. Bei Verwendung einer Schreibmaschine mit einfacher Umschaltung, sind für jede Taste zwei Schleif federn 48 vorhanden, die durch Vermittlung der Umschaltetaste abwechselnd mit dem entsprechenden Tastenkontakt verbunden werden können.
Auf der Hauptwelle 41 der Umschaltevorrichtung befindet sich ein Zahnrad 55, das mit einem Zahntrieb 56 auf der Hilfswelle 57 kämmt. Auf der letzteren befindet sich eine Scheibe 58, an die eine gabelförmige Kupplungsklinke 59 so angelenkt ist, daß sie in der Richtung der Hilfswelle 57 schwingen kann. Die Klinke 59 hat einen Zahn 60, und ihr gegenüber steht ein Kronenrad 61, in das der Zahn 60 unter der Wirkung einer geeigneten Feder einfallen kann. Dies wird gewöhnlich dadurch verhindert, daß das freie Ende der Klinke 59 sich auf einen Hebelarm 64 eines vierarmigen Hebels 64, 65, 66, 67 stützt. Eine Feder 72 sucht den Hebelarm 64 von der
Klinke 59 abzuziehen. Dieses Abziehen wird aber durch eine einen Winkelhebel bildende Doppelsperrklinke 68, 69 verhindert. An dem einen Arm der Doppelsperrklinke befindet sich der Anker 70 eines Elektromagneten 71. Wird dieser erregt, so wird die Sperrklinke 68 von dem Arm 66 abgezogen, worauf die Feder 72 den Arm 64 von der Kupplungsklinke 59 abzieht. Der Zahn der letzteren fällt nun unter der Wirkung einer passenden, nicht dargestellten Feder in das Kronenrad 61 ein und wird von diesem mitgenommen. Mit dem Kronenrad 61 ist eine Schnurscheibe 62 verbunden, mit deren Hilfe das Rad 61 ständig angetrieben wird. An der Scheibe 58 befindet sich ein Daumen 73, der bei einer Umdrehung der Welle 57 auf die Rolle 74 am Hebelarm 65 wirkt und den vierarmigen Hebel 64, 65, 66, 67 so weit über die Ruhelage hinaus zurückbringt, daß der Arm 67 hinter die Sperrklinke 69 gelangt. Ist hierbei der Anker 70 des Elektromagneten 71 angezogen, so wird der Arm 67 zunächst von der Klinke 69 aufgehalten. Beim Abfallen des Ankers 70 gibt die Klinke 69 den Arm 67 frei, worauf der Arm 66 von der Klinke 68 eingefangen wird. Ist der Anker 70 während der Einwirkung des Daumens 73 auf die Rolle 74 nicht angezogen, so legt sich der Hebelarm 66 unmittelbar an die Sperrklinke 68, ohne daß der Arm 67 von der Klinke 69 aufgehalten wird. Die Anwendung der Doppelklinke 68, 69 hat den Zweck, eine mehrmalige Umdrehung der Welle 57 bei einer einzigen Erregung des Elektromagneten 71 zu verhindern.
Eine Umdrehung der Hilfswelle 57 hat bei der dargestellten Ausführungsform eine Dritteldrehung der Hauptwelle 41 zur Folge. Hierdurch werden die Kontaktstücke 44 von einer Reihe Schleiffedern zur nächsten Reihe derselben gebracht, wodurch die Wirkung der Schreibmaschinentasten auf eine andere Setzmaschine umgeschaltet wird. Wenn die Reihe der Ansätze 44 zuerst unter den Schleiffedern 50 stand, so steht sie nach erfolgter Umdrehung der Welle 57 unter den Schleiffedern 51, so daß dann diese mit den Schleiffedern 48 leitend verbunden sind.
Werden in Verbindung mit der Schreibmaschine Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen, z. B. Mergenthalerscher Bauart, verwendet, so wird jede Taste der Schreibmaschine mit der entsprechenden Taste einer der Setzmaschinen so verbunden, daß beim Anschlag der Schreibmaschinentaste auch die betreffende Setzmaschinentaste angeschlagen wird. Hierdurch wird in bekannter Weise eine Matrize, die das der Taste entsprechende Schriftzeichen trägt, im Magazin ausgelöst und in den Setzkasten befördert. Die einzelnen Matrizen werden dort zeilenweise aneinander gereiht. Die Wortzwischenräume werden in ebenfalls bekannter Weise durch sogenannte Ausschließkeile (Keilspatien) ausgefüllt, die zum vollständigen Ausgleich der'Zeilenlänge dienen. • In Fig. 8 sind die Setzkästen von drei Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen nebst den zugehörigen Vorrichtungen zum Abmessen der Zeilenlänge schematisch dargestellt. Die einander entsprechenden Teile der drei Setzmaschinen und der elektrischen Verbindungen sind mit gleichen Zahlen bezeichnet, jedoch sind diesen Zahlen zur Unterscheidung Buchstaben als Indizes zugefügt, so daß die Bezugszeichen der zur ersten Setzmaschine gehörenden Teile der Einrichtungen sämtlich den Index a, die entsprechenden Bezugszeichen der zur zweiten Setzmaschine gehörenden Teile den Index, b und die Bezugszeichen der zur dritten Setzmaschine gehörenden Teile den Index c tragen. Die mit gleichen Zahlen, aber verschiedenen Indizes bezeichneten Teile sind in der Form und Wirkung gleich. Deshalb ist in der Beschreibung der Arbeitsweise der Einrichtungen nur auf die Teile einer Setzmaschine Bezug genommen. In dem Setzkasten So" befindet sich die Stütze 8ia am Ende eines Schlittens 82*. Zwischen der Stütze 8o° und dem sogenannten Sammelstern 90" wird die Matrizenzeile in bekannter Weise während des Setzens gehalten. An dem Schlitten 82a befindet sich ein Mitnehmer 83*. der sich an dem Schlitten 82" verschieben und in einer der Zeilenlänge entsprechenden Stellung festklemmen läßt. Er ist mit zwei elektrisch isolierenden Fortsätzen 840 und 85" versehen. Der Fortsatz 85er- wirkt, wenn die Matrizenzeile nahezu die eingestellte Zeilenlänge, erreicht hat, auf einen Winkelhebel 86tt, an dessen wagerechtem Arm mehrere Blattfedern ,87° befestigt sind. Diese Blattfedern berühren beim weiteren Vorrücken des Schlittens 82a nacheinander drei Kontaktschrauben 92a, 93", und 94". Die erste dieser Schrauben ist durch einen Vo.rschaltwiderstand 95® mit der zweiten verbunden. Letztere steht mit einer elektrischen Glocke 96" in Verbindung. Von dieser führt die Leitung weiter zu einer Schleiffeder 97* des Vielfachumschalters. Bei entsprechender Stellung des Vielfachumschalters berührt die Schleif feder 97® den Ansatz 101 eines Schleifringes 100, der durch eine weitere Schleiffeder 102 mit einer zweiten elektrischen Glocke 103 in Verbindung steht. Der Winkelhebel 86is steht mit einem Pol der Stromquelle S, die Glocke 103 mit dem andern Pol derselben Stromquelle in Verbindung. Sobald nun die längste der Blattfedern 87" die Schraube 92* berührt, ertönen die Glocken 96" und 103. Dadurch werden der Arbeiter an
der Setzmaschine und der Schreiber an der Schreibmaschine darauf aufmerksam gemachtj daß die Zeile nahezu gefüllt ist. Bei weiter zunehmender Zeilenlänge wird auch die Schraube 93" berührt, wodurch der Widerstand 95" kurzgeschlossen wird. Hierbei wird der Ton der Glocken 96" und 103 verstärkt, wodurch angezeigt wird, daß die Zeile sich der zulässigen Maximallänge nähert und bald beendet werden muß. Ist die Maximallänge der Zeile erreicht, so berührt die kürzeste der Federn 870 die Schraube 94", die mit einer Schleif feder 105" des Vielfachumschalters verbunden ist. Diese Schleiffeder berührt bei entsprechender Stellung des Umschalters den Ansatz. 107 eines Schleifringes 108, auf dem eine Schleif feder 109 aufliegt. Letztere steht durch einen Vofschaltwiderstand 110 mit dem Tastensperrelektromagneten in in Verbindung, der anderseits mit einem Pol der Stromquelle 5 verbunden ist. Sobald die kürzeste der Federn 87a die Kontaktschraube 94'"* berührt, wird der Elektromagnet 111 erregt und zieht seinen Anker 112 an. Letzterer ist an einem Rahmen 113, der sich um die Achse 114 dreht und dessen obere Seite die Tastensperrschiene 115 bildet, befestigt. Infolge der Anziehung des Ankers 112 durch den Elektromagneten in schwingt der Rahmen 113 so weit, daß die Sperrschiene 115 unter die Haken 116 (Fig. 1) der Tastenhebel 2 gelangt, wodurch die Tasten gesperrt werden. Unterhalb des Rahmens 113 ist ein Sperrhaken 119 angeordnet, der den Rahmen 113 in der die Tasten sperrenden Lage so lange festhält, bis die nächste Setzmaschine zum Weitersetzen bereit ist.
Beim Rückzug des Papierwagens wird ebenfalls der Tastensperrelektromagnet eingeschaltet und gleichzeitig damit der den Vielfachumschalter steuernde Elektromagnet 71. Zu diesem Zweck befindet sich an dem Papierwagen 120 eine Schiene 121, die mit ihren schrägen Führungsschlitzen 122 zwei am Gestell des Papierwagens 120 angebrachte Führungsstifte umfaßt. Eine Feder 123 sucht die Schiene 121 stets nach oben und nach links (Fig. 8) zuziehen. Auf das linke Ende der Schiene 121 wirkt ein Hebel 124, der auf einer Achse 125 befestigt und dadurch mit dem Handgriff 126 an der Vorderseite des Papierwagerts fest verbunden ist. Dieser Handgriff dient in bekannter Weise gleichzeitig zum Zurückziehen des Papierwagens in die Zeilenanfangslage und zum Drehen der Papierwalze 127 um einen dem Zeilenabstand entsprechenden Betrag. Wird der Handgriff 126 zu diesem Zweck in der Richtung des Pfeiles 128 bewegt,. so drückt der Hebel 124 gegen die Schiene 121 und verschiebt sie nach rechts.
Infolge der schrägen Lage der Schlitze 122 wird die Schiene 121 dabei gleichzeitig nach unten verschoben. Die letztere Verschiebung überträgt sich auf eine Rolle 130, die sich unterhalb der Schiene 121 am Ende eines zweiarmigen Hebels 131, 132 befindet. Die Abwärtsbewegung dieser Rolle bewirkt, daß der Hebelarm 131 mittels eines isolierenden Zwischenstückes 135 eine Kontaktfeder 136 gegen eine Kontaktschraube 137 drückt. Dieser T> Kontakt schließt einen Stromkreis, der von dem einen Pol der Stromquelle 5 über die Kontaktschraube 137, die Kontaktfeder 136, den Umschalteelektromagneten 71 und den Sperrelektromagneten in zum andern Pol der Stromquelle 51 führt. Die Berührung zwischen der Kontaktfeder 136 und der Kontaktschraube 137 hat also die gleichzeitige Erregung der Elektromagnete 71 und in und damit sowohl eine Sperrung der Schreibmaschinentasten als auch eine Betätigung des Umschalters zur Folge. Durch diese Einrichtung wird verhindert, daß während des Umschaltens auf der Schreibmaschine geschrieben wird.
Die Lösung der Tastensperre erfolgt erst nach vollständig vollzogener Umschaltung und auch dann nur, wenn die Setzmaschine, mit deren Tasten die Schreibmaschinentasten nach der Umschaltung verbunden sind, zur Fort-Setzung der Arbeit bereit steht. Zu diesem Zweck wird die Lösung der Tastensperrung in folgender Weise bewirkt.
Der Zeilenbegrenzungsanschlag 830 am Zeilenhalterschlitten 82s der Setzmaschine stößt, wenn sich der Zeilenhalter 82& in der Zeilenanfangsläge befindet, mit seinem oberen Ansatz 84* an einen Winkelhebel 14ο6 und drückt dessen wagerechten, eine Blattfeder 141s bildenden Arm gegen die Wirkung einer Feder 143^ an eine Kontaktschraube 1426. Der Winkelhebel 14ο6 ist mit einem Pol der Stromquelle S verbunden. Die Kontaktschraube 142s ist mit einer weiteren Kontaktfeder ΐ46δ verbunden, die unterhalb des Setzkastens 8o6 liegt und von diesem mittels eines isolierenden Zwischenstückes 147* an eine Kontaktschraube 1481 gepreßt wird, solange sich der Setzkasten in seiner untersten zur Aufnahme der Matrizen bestimmten Lage befindet. Die Kontaktschraube 148^ ist mit einer Schleiffeder 149k am Vielfachumschalter verbunden. Bei entsprechender Stellung des Umschalters berührt diese Schleiffeder den Ansatz 150 eines Schleifringes 151, auf dem eine Schleiffeder 152 aufliegt, die den Schleifring 151 mit einer an der Schreibmaschine befindlichen Kontaktfeder 153 verbindet. Die letztere steht unter dem Einfluß eines Hebels 155, an dessen Ende der Papierwagen der Schreibmaschine stößt,
wenn sich dieser in der Zeilenanfangslage befindet. In diesem Falle drückt der Hebel 155 mittels eines isolierenden Zwischenstückes 156 die Kontaktfeder 153 an die Kontaktschraube 154. Von der letzteren führt eine Verbindung zur Spule des Elektromagneten 160, dessen Anker 161 an dem. von der Sperrklinke 119 (Fig. ι und 8) gebildeten Winkelhebel befestigt ist. Von der Spule des Elektromagneten 160 führt eine weitere Verbindung zu einer Kontaktschraube 162, der eine mittels des Halters 164 an der Achse 114 des Tastensperrahmens 113 befestigte Kontaktfeder 163 gegenübersteht. Der Halter 164 ist durch eine Feder 117 mit der Stromquelle 6" verbunden. Die Berührung zwischen der Kontaktschraube 162 und der Kontaktfeder 163 tritt ein, wenn der Rahmen 113 sich in der die Tasten der Schreibmaschine sperrenden Lage befindet. Damit der Elektromagnet 160 in Tätigkeit treten und durch das Abziehen des Sperrhakens 119 von dem unteren Ende des Rahmens 113 die Tastensperrung aufheben kann, müssen die Kontakte i^ib/i^2b, I46VI486, 149V150, 153/154 und 162/163 geschlossen sein. Hierzu, müssen folgende Bedingungen erfüllt werden:
1. Der Umschalter muß vollständig in eine seiner Endlagen gelangt sein, damit das Kontaktstück 150 eine der drei Schleiffedern 149", I49&.und 149° berührt.
2. Der Zeilenhalter derjenigen Setzmaschine, deren Tasten bei der betreffenden Stellung des Umschalters mit den Tasten der Schreibmaschine verbunden sind, muß in der Zeilenanfangslage sein.
3. Der Setzkasten derselben Setzmaschine muß sich in der unteren zur Aufnahme von Matrizen geeigneten Stellung befinden.
4· Der Papierwagen der Schreibmaschine muß in der Zeilenanfangslage stehen.
5. Die Tasten der Schreibmaschine müssen gesperrt sein.
Es ist bei der beschriebenen Anordnung gleichgültig, in welcher Reihenfolge die Bedingungen eintreten; sobald sie alle gleichzeitig erfüllt sind, erhält der Elektromagnet 160 Strom, der jedoch sofort, nachdem sein Zweck erfüllt ist, durch die Aufhebung des Kontaktes zwischen der Kontaktschraube 162 und der Kontaktfeder 163, die eintritt, wenn der Rahmen 1.13 in die gewöhnliche, die Tasten nicht sperrende Lage gelangt, wieder unterbrochen wird.
Damit bei einem Zurückführen des Papierwagens 120 in die Zeilenanfangslage kein wiederholtes Ein- und Ausschalten des Elektromagneten 71 und dadurch ein wiederholtes Umschalten eintritt, ist der Hebel 155 mit einer Nase 158 versehen. Diese greift unter das Ende des Hebelarmes 132 des zweiarmigen Hebels 131, 132 und hält diesen Hebel, wenn er durch die Schiene 121 in die Stromschlußstellung gebracht worden ist, so lange fest, bis der Papierwagen der Schreibmaschine vollständig in die Zeilenanfangslage gelangt ist. Anderseits kann, nachdem der Papierwagen 120 in die Zeilenanfangslage gebracht worden ist, durch einen Druck gegen den Hebel 126 in der Richtung des Pfeiles 128 eine nochmalige Tätigkeit des Umschalters veranlaßt und dadurch statt der zunächst mit der Schreibmaschine verbundenen Setzmaschine die folgende eingeschaltet werden, falls jene noch nicht zur Fortsetzung der Setzarbeit bereit ist.
Fig. 9 zeigt schematisch die Verbindung zweier Schreibmaschinentasten mit den entsprechenden Tasten der drei Setzmaschinen sowie die zum Umschalten von kleinen Buchstaben auf große bzw. auf Ziffern und Zeichen erforderliche Einrichtung.
Für die letztere Umschaltung betätigt die Umschaltetaste in ähnlicher Weise wie die Typentasten einen Kontakt. Zu diesem Zweck ist der Tastenhebel 170 der Umschaltetaste der Schreibmaschine nach hinten über seinen Drehpunkt 171 hinaus verlängert und greift unter den wagerechten Hebelarm eines Winkelhebels 172, dessen senkrechter Arm die Verlängerung 174 einer Kontaktfeder 175 beeinflußt und in der gewöhnlichen Lage der Umschaltetaste von einer Kontaktschraube 176 entfernt hält. Wird die Umschaltetaste niedergedrückt, so berührt die Feder 175 die ihr gegenüberstehende Schraube 176. Letztere 9^ ist mit einem Pol der Stromquelle J? verbunden. · Dagegen steht die Kontaktfeder 175 mit einer Reihe von Elektromagneten 179 in Verbindung. Diese Elektromagrtete sind sämtlich hintereinander geschaltet. Der letzte der Reihe ist mit der Stromquelle 5" verbunden. Jeder Elektromagnet 179 beeinflußt einen Ankerhebe] 180, der mit der Kontaktfeder 21J eines der gewöhnlichen Tastenkontakte in Verbindung steht. Solange der Elektromagnet 179 stromlos ist, liegt sein Ankerhebel 180 an einer oberen Anschlag- und Kontaktschraube 181, die mittels einer Schleiffeder 48 (Fig. 9) mit einem Schleifring 43 in Verbindung steht. Durch den Ansatz 44 dieses Ringes und eine der drei Schleiffedern 50, 51 und 52 wird die Kontaktschraube 181, je nach der Stellung des Vielfachumschalters mit einem der Tastenelektromagnete 183°, ΐ83δ oder 183° verbunden, die sämtlich das gleiche Schriftzeichen setzen, aber verschiedenen Setzmaschinen angehören. In ähnlicher Weise sind die unteren Kontaktschrauben 182, an die sich der Ankerhebel 180 legt, wenn er von dem betreffenden Elektromagneten 179 angezogen
wird, über eine Schleiffeder 48, einen Schleifring 43, eine der Schleif federn 50, 51 und 52 mit einem der Tastenelektromagnete 184^, 184* und 1840 verbunden. Solange an der Schreibmaschine keine Umschaltung stattfindet, hat ein Tastenanschlag· an der Schreibmaschine eine Erregung eines der Elektromagneten 183®, 183^ oder 183° und . den Anschlag der entsprechenden Setzmaschinentaste
ίο zur Folge. Wird dagegen vor dem Anschlag einer Schreibmaschinentaste die Umscha^tetaste niedergedrückt, so sind die Ankerhebel 180 umgelegt und die Schreibmaschinentasten infolgedessen mit den Elektromagneten 184*, 184s oder 184" verbunden; ein Tastenanschlag an der Schreibmaschine wirkt nunmehr auf eine andere Taste der Setzmaschine als voider Umschaltung. In Fig. 9 ist die mit A bezeichnete Gruppe von Elektromagneten als zu einer Setzmaschine gehörig, die mit B bezeichnete als zur zweiten Setzmaschine gehörig, und die mit C bezeichnete Gruppe als zur dritten Setzmaschine gehörig zu denken.
Die in der beschriebenen Weise gesetzte Matrizenzeile wird in bekannter Weise in den Gießapparat der Zeilengießmaschine übergeführt und dort abgegossen. Die gegossene Zeile wird nach dem Ausstoßen aus der Gießform durch die Beschneidemesser hindurchgeführt und gelangt dann in einen Führungskanal igi® (Fig. 10), der unten gebogen ist und die Zeile auf ein Förderband 193 gleiten läßt. Letzteres bildet den Boden einer Förderrinne 192, in der die Zeile durch das Band" zur Sammelstelle entlanggeführt wird. Das Förderband 193 läuft über eine Antriebsscheibe 19S, durch die es von einer geeigneten Kraftquelle aus ständig angetrieben wird, sowie über mehrere Führungsrollen 194. Die auf dem Band ankommenden Zeilen gleiten durch einen Führungskanal 197 in das Zeilenschiff 198, in welchem sie aneinandergereiht werden. Eine Stütze 199 hält die in dem Zeilenschiff befindlichen Zeilen in bekannter Weise zusammen. Am Eintrittsende des Zeilenschifres befindet sich ein Schieber 200, der an einem um die Achse 202 schwingenden Hebelarm 201 angebracht ist. Auf der Achse 202 befindet sich noch ein zweiter Hebelarm 204, der am Ende eine Rolle 205 trägt. Diese legt sich gegen eine auf der Achse 196 der Antriebsscheibe 195 des Förderbandes 193 befindliche Kurven- oder Exzenterscheibe 206. Bei jeder Umdrehung der Welle 196 wird der Schieber 200 in das Zeilenschiff hineinbewegt und schiebt dadurch die schon darin befindlichen Zeilen so weit zurück, daß Raum für die nachfolgende entsteht. Eine Zeile, die ankommt, während sich der Schieber 200 in dem Zeilenschiff befindet, fällt zunächst auf den Rücken des Schiebers und nach dessen Rückgang auf den Boden des Zeilenschiffes.
Damit die Zeilen in der Reihenfolge ihrer Entstehung in das Zeilenschiff gelangen, muß das Förderband 193 eine genügende Geschwindigkeit haben. Zweckmäßig wird die letztere etwa so groß gewählt, daß auch die Zeilen, die die von der Sammelstelle am weitesten entfernte Maschine liefert, stets früher in das Zeilenschiff gelangen, als eine darauffolgende Zeile dem Förderband übergeben wird.

Claims (9)

Patent-An Sprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Schriftsatz, dadurch gekennzeichnet, daß der herzustellende Schriftsatz auf einer Tastatur abgetastet wird, deren Tasten mit den Tasten mehrerer Schriftsetzmaschinen abwechselnd verbunden werden können, und daß nach Beendigung jeder Zeile eine Umschaltung der Tastatur auf die Tasten einer anderen Schriftsetzmaschine stattfindet.
2. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß. die Tasten eines gemeinschaftlichen Tastenbrettes durch einen Vielfachumschalter (41 bis 45) mit den Tasten mehrerer Schriftsetzmaschinen abwechselnd gekuppelt werden können.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine an der gemeinschaftlichen Tastatur befindliche Signalvorrichtung (103) für das Anzeigen der Zeilenlänge umschaltbar mit den Gliedern der Setzmaschine verbunden ist, deren Einstellung durch die Länge der gesetzten Zeile bedingt wird.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinschaftliche 'Tastatur mit einer Tastensperrvorrichtung (115, 116) versehen ist, die durch ein die Zeilenlänge an den Schriftsetzmaschinen begrenzendes Glied (85°) beeinflußt wird.
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastensperrvorrichtung (115, 116) der gemeinschaftlichen Tastatur in der die Tasten sperrenden Lage so lange festgehalten wird, bis sie durch den Einfluß von Gliedern, deren Wirkung von der richtigen Einstellung des Vielfachumschalters und der mit den Tasten der gemeinschaftlichen Tastatur verbundenen Schriftsetzmaschine abhängt, gelöst wird.
6. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke des die Erreichung der Maximalzeilenlänge anzeigenden Signals entspre-
chend dem an der Maximalzeilenlänge noch fehlenden Betrage abgestuft ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 2, bei der als gemeinschaftliche Tastatur diejenige einer Schreibmaschine verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung des Vielfachumschalters durch Vermittlung des Papierwagens (120) der Schreibmaschine erfolgt, wenn dieser in die Zeilenanfangslage eingestellt wird.
8. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die den Vielfachumschalter inTätigkeit setzenden Glieder an der gemeinschaftlichen Klaviatur gleichzeitig die Tastensperrvorrichtung an der letzteren beeinflussen.
9. Einrichtung nach den Ansprüchen 2,
7 und 8, bei der die Kupplung der Tasten und der Zeilenbegrenzungs- und Umschalteglieder durch elektrische Ströme vermittelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Stromkreis des Elektromagneten (160), der zur Lösung der Tastensperrung an der gemeinschaftlichen Tastatur dient, eine Reihe von Kontakten eingeschaltet ist, so daß der Magnet nur in Tätigkeit treten kann, wenn sämtliche Kontakte geschlossen sind, und daß einer dieser Kontakte (162, 163) von der in die Ruhelage zurückkehrenden Tastensperrung geöffnet wird, so daß der die Tastensperrung lösende Elektromagnet sofort nach Lösung der Tastensperrung stromlos gemacht wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
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