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DE2759029A1 - Entfernbare dachplatten fuer fahrzeuge - Google Patents

Entfernbare dachplatten fuer fahrzeuge

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Publication number
DE2759029A1
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Authority
DE
Germany
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frame member
roof
vehicle
central
vehicle body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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Application number
DE19772759029
Other languages
English (en)
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DE2759029C2 (de
Inventor
Richard R Chrysler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE2759029C2 publication Critical patent/DE2759029C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/10Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins
    • B60J7/106Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins readily detachable hard-tops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

Richard R. Chrysler 8940 Rickett Road Brighton, Michigan 48116 V.St.A.
Entfernbare Dachplatten für Fahrzeuge.
Die Erfindung betrifft Fahrzeugkarosserien und insbesondere entfernbare Plattenanordnungen für das Dach von Fahrzeugen sowie das Verfahren zum Einbau solcher Platten in den Dachteil herkömmlicher Kraftfahrzeuge.
Es sind bereits entfernbare Platten von der Art gebaut worden, bei welcher zwei Platten zusammen mit der Türöffnung auf entgegengesetzten Seiten des Fahrzeugs angeordnet werden. Bei einer solchen Anordnung geschieht der Einbau in der Weise, daß Offnungen im Dach ausgeschnitten werden, die einen Teil der ursprünglichen Karosserie in der Längsrichtung derselben und zwischen den Offnungen lassen, die durch die Platten bedeckt werden sollen. Solche Anordnungen werden als T-Dächer oder Lukendächer bezeichnet und sind schwierig herzustellen, da sie eine sorgfältige Anordnung von Schablonen mit Bezug aufeinander und einen komplizierten Einbau sowie eine Nachbearbeitung des Umfange der Dachöffnungen erfordern. Zusätzlich wird durch solche Einbauten die Fahrzeugkarosserie geschwächt oder es wird die Fähigkeit der Karosserie, bestimmten Belastungen, die während des Betriebs
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des Fahrzeugs auf sie wirksam werden, standzuhalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine ausbaubare Plattenanordnung für Fahrzeugdächer zu entwickeln, sowie das Verfahren zum Einbau solcher Plattenanordnungen, bei welchen der Einbau wesentlich vereinfacht ist.
Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Plattenanordnung und ein Verfahren für deren Einbau zu entwickeln, bei welchen, obwohl der Dachquerschnitt verringert ist, die Anordnung die Karosserie verstärkt und verfestigt, damit sie ihre ursprünglichen Eigenschaften beibehält.
Weiter gehört es zur Aufgabe der Erfindung, eine Plattenanordnung und ein Verfahren für deren Einbau zu entwickeln, bei welchen die Dachöffnungen zur Aufnahme von zwei Platten sowohl in der Querrichtung als auch in der Längsrichtung des Fahrzeugs großgemacht werden können, um eine maximale Öffnung im Dach zu erhalten.
Desgleichen gehört es zur Aufgabe der Erfindung, eine Plattenanordnung und ein Verfahren für den Einbau zu entwickeln, bei welchen die beiden Platten auf den entgegengesetzten Seiten des Fahrzeugs dazu dienen, den Dachteil zwischen den Platten zu verdecken, wenn die Platten eingelegt sind.
Ausserdem gehört es zur Aufgabe der Erfindung, ein verbessertes Dichtungs- und Ablaufsystem für eine Ausbaubare Plattenanordnung für Fahrzeuge zu entwickeln, welche das Fahrzeugdach in einem wetterdichten Zustand hält.
Gegenstand der Erfindung ist daher eine ausbaubare Dach-
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plattenemordnung und ein Verfahren zürn Einbauen der Platten in Fahrzeuge, bei welchen die ursprüngliche Karosserie des Fahrzeugs quer durchgeschnitten wird, um einen Dachabschnitt bis zum hinteren Ende des Windschutzscheibenkopfstücks zu entfernen. Der entfernte Dachabschnitt wird durch vordere und hintere Rahmenglieder ersetzt, die durch ein mittiges Längsglied und ein Verstärkungsglied verbunden sind, das Teile aufweist, die quer zum Fahrzeug und längs des Fahrzeugs angeordnet ist und am Querrahmenglied sowie am mittigen Rahmenglied befestigt sind, so daB die Biegefestigkeit und die Verwindungsfestigkeit der Fahrzeugkarosserie aufrechterhalten wird. Die Dachöffnungen, welche durch das vordere, das hintere und das mittige Rahmenglied begrenzt werden, sind mit einer Ausformung versehen, die eine Rinne zum Sammeln und vollständigen sowie raschen Ableiten aller Feuchtigkeit vom Fahrzeugdach zu den Seiten des Fahrzeugs bildet, wenn das Fahrzeug in verschiedenen Stellungen gefahren oder geparkt wird. Die Ausformung dient ferner dazu, eine elastische Dichtung zu halten, welche gegen die Dachplatten anliegt, die die öffnung verschließen, um ein wetterdichtes Dach zu bilden, das sich selbst unter Bildung eines Hilfsableitsystems abdichtet, um Feuchtigkeit zu sammeln und abzuleiten, die an den an der Platte anliegenden Dichtungsflächen entweichen kann. Die Platten selbst werden abnehmbar in ihrer Lage gehalten und aus transparenten, opaken oder festen Materialien gebildet. In den beiliegenden Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Dachteils
einer Fahrzeugkarosserie mit «rfindungsgemäfien Dachplatten, die in ihren relativen Stellungen gezeigt sind, wobei eine der Platten teilweise abgehoben ist;
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Fig. 2 eine Draufsicht eines Teils der Fahrzeugkarosserie mit eingelegten Plattenteilen;
Fig. 3 eine der Fig. 2 ähnliche Ansicht bei abgenommenen Dachplatten;
Fig. 4 eine Ansicht im Schnitt und in vergrössertem Maßstab nach der Linie 4-4 in Fig. 3;
Fig. 5 eine Ansicht im Schnitt und in vergrössertem Maßstab nach der Linie 5-5 in Fig. 3;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht vom Inneren des Fahrzeugs, welche die Unterseite des Daches und den Verstärkungsteil zeigt;
Fig. 7 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie 7-7 in Fig. 3;
Fig. 8 eine Ansicht eines Teils einer Dachplatte im Schnitt nach der Linie 8-8 in Fig. 2;
Fig. 9 eine Ansicht des Verklinkungsmechanismus, der zur Halterung der Dachplatte in ihrer Lage verwendet wird;
Fig. 10 eine Abänderung eines Teils der in Fig. 4 gezeigten Anordnung und
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht des Dachteils einer Fahrzeugkarosserie vor dessen Abänderung.
Die erfindungsgemäße abnehmbare Dachplattenanordnung ist
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für eine Kraftfahrzeugkarosserle 10 mit einem Dachtel1 12 bestimmt/ der sich von der Windschutzscheibe 13 nach rückwärts erstreckt. Der Dachteil 12 1st mit zwei öffnungen 14 und 16 versehen, wie sich am besten aus Flg. 3 ergibt, und bilden eine Verlängerung der Fensteröffnungen 18 und 20r die auf entgegengesetztenSeiten einer Längsmittellinie 22 des Fahrzeugs angeordnet sind, wie sich am besten aus Fig. 2 ergibt. Die öffnungen und 16 sind durch abnehmbare Platten 24 und 26 verschlossen, die, wenn gewünscht, abgenommen werden können und eingelegt, wie in Fig. 2 gezeigt, eine wetterdichte Dachanordnung bilden.
Die Offnungen 14 und 16 werden gewöhnlich durch Teile eines vorderen Rahmengliedes 28 eines hinteren Rahmengliedes 30 und eines mittigen Rahmengliedes 32 gebildet. Die Rahmenglieder bilden drei Seiten jeder der öffnungen 14 und 16. Die vierte Seite der öffnungen geht in die Fensteröffnungen 18 und 20 über. Wenn die Platten 24 und 26 eingelegt sind, wie in Fig. 2 gezeigt, bilden die Schwellen- oder Randteile 34 der Platten die vierte Seite und dienen zur Anlage der Oberkante der Fenster 36, welche die Fensteröffnungen 28 und 30 verschliessen.
Das vordere Rahmenglied 28 erstreckt sich quer zum Fahrzeug hinter dem Windschutzscheibenkopfstück 38 unmittelbar oberhalb der Windschutzscheibe 13. Wie sich am besten aus Fig. 4 ergibt, hat das vordere Rahmenglied 28 die Form eines Aluminium-Strangpreßprofile mit einem verhältnismässig komplizierten Querschnitt. Das vordere Rahmenglied 28 ist mit einem Randflansch 40 ausgebildet, das zur Auflage auf der Oberseite des Bleches 41 bestimmt ist, welches einen Teil des Daches benachbart dem Windschutzscheibenkopfstück 38 bildet. Der Randflansch 40
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ist parallel zu einem Anbauflansch 42 angeordnet, der sich von einem sich im wesentlichen vertikal erstreckenden Steg 44 aus erstreckt. Der Randflansch und der Anbauflansch bilden einen Raum 45 zur Aufnahme einer Randkante 46 des Bleches 41 des Daches und eines Verstärkungsgliedes 48. Das Verstärkungsglied 48 hat im wesentlichen die gleiche Länge wie das Rahmenglied 28 und liegt gegen die Unterseite des Blechteils 46 entgegengesetzt dem Randflansch 40 an. Das Verstärkungsglied 48 wird in seiner Lage, in der der metallische Dachteil zwischen dem Randflansch 40 und dem Verstärkungsglied 48 eingeschlossen ist, durch eine Anzahl von in gleichmässigen Abständen voneinander befindlichen Schrauben 49 gehalten, die durch den Anbauflansch 42 geschraubt sind.
Das untere Ende des Stegteils 44 geht in einen Basisteil 50 über, von dessen Oberseite sich eine vertikale Wand 52 aus parallel zum Steg 44 erstreckt und mit dem letzteren und dem Basisteil eine Rinne bildet, die zum Sammeln und zum Ablenken der Feuchtigkeit dient. An die Seite der Wand 52 ist ein Halterungsteil 54 angeformt, welcher die Form eines Kanals mit einer Nut 56 hat, die im wesentlichen parallel zur Wand 52 angeordnet ist.
Das hintere Rahmenglied 30 ist in seinem Querschnitt sehr ähnlich dem vorderen Rahmenglied 28 mit der Ausnahme, daß statt eines Steges 44 ein stufenförmiger Steg 44a vorgesehen ist, so daß der Basisteil 50a schmäler als der Basisteil 50 des vorderen Rahmengliedes 28 ist. Die Wand 52 und der gegenüberliegende Teil des stufenförmigen Steges 41 bilden eine Rinne, die der dem vorderen Rahmenglied 28 zugeordneten ähnlich ist. Diese Ausbildung ermöglicht ein Spiel für die inneren baulichen Elemente des bestehenden Fahrzeugdaches. Wenn dieses Spiel nicht
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erforderlich 1st, kann das hintere Rahmenglied 30 das gleiche wie das vordere Rahmenglied 28 sein. Das Rahmenglied 30 1st am hinteren Randteil 57 des Blechdaches angeordnet, der sich quer zum Fahrzeug bis hinter die Fensteröffnungen 18 und 20 erstreckt.
Das vordere Rahmenglied 28 und das hintere Rahmenglied 30 sind miteinander durch ein mittiges Rahmenglied 32 verbunden, wie sich am besten aus Fig. 5,6 und 7 ergibt. Das mittige Rahmenglied 32 ist ein Aluminiumstrangpreßprofil mit einem Basisteil 62, dessen entgegengesetzte Randkanten nLt U-förmlgen Teilen versehen sind, die eine Nut 64 aufweisen. Der mittlere Teil des Basisgliedes 62 weist einen Steg 66 auf, der sich im wesentlichen vertikal nach oben erstreckt. Von den entgegengesetzten Seiten des Stegteils 66 und in einem Abstand oberhalb des Basisteils 62 erstreckt sich ein Plattformteil 68, der als Führung für die mittigen oder inneren Randteile 70 der Platten 24 und 26 dient, wenn sie in die Schließstellung gebracht werden. Das obere Ende des Stegteils 66 ist mit einem T-Formstück 71 ausgebildet, das gegen die Oberseite der Platten 26 und 28 benachbart ihren Innenkanten 70 anliegt.
Wie in Fig. 6 gezeigt, ist die Unterseite des mittigen Rahmengliedes 32 mit einem Verstärkungsglied 72 versehen, das nicht nur die Befestigung des mittigen Rahmengliedes an dem vorderen und an dem hinteren Rahmenglied erleichtert, sondern auch verschiedene Belastungen aufnimmt, die auf das Fahrzeug während seines Betriebs wirksam werden können. Das Verstärkungeglied 72 ist vorzugsweise aus Stahlblech und, wie sich am besten aus Fig. 6 ergibt, von im wesentlichen H-förmiger Gestalt, so daß bei eingebautem Rahmenglied das Verstärkungsglied
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Teile zur Befestigung nicht nur an dem mittigen Rahmenglied 32 und an Teilen des vorderen und des hinteren Rahmengliedes 28 und 30 aufweist, die auf entgegengesetzten Seiten des mittigen Rahmengliedes angeordnet sind, sondern auch mit der inneren ursprünglichen Struktur des Fahrzeugdaches, beispielsweise an dem hinteren Teil des Windschutzscheibenkopfstücks 38, wie bei 73 in Fig. 7 gezeigt. Eine ähnliche Dachstruktur, nicht gezeigt, kann am hinteren Ende des hinteren Rahmengliedes 30 angeordnet sein. Das Verstärkungsglied 72 ist an dem mittigen Rahmenglied durch mehrere Befestigungsmittel, beispielsweise Schrauben 74, befestigt. Der mittige Rahmenteil 32 und die Verstärkungsplatte 72 werden starr in ihrer Lage zu dem vorderen und dem hinteren Rahmenglied 26 bzw. 28 mit Hilfe von Schrauben 76 gehalten, die durch das vordere Rahmenglied 28, das mittige Rahmenglied 32, die Verstärkungsplatte 72 und eine mit Gewindebohrungen versehene Platte 77 hindurchgeführt sind. Die Platte 77 wird in Verbindung sowohl mit dem vorderen als auch mit dem hinteren Rahmenglied 28 bzw. 30 verwendet. Zusätzlich werden Nieten 78 zur Befestigung der Verstärkungsplatte 72 an den ursprünglichen Teilen der inneren Dachstruktur des Fahrzeugs oder an anderen Querrahmengliedern der Karosserie (nicht gezeigt) angebracht.
Obwohl die Verstärkungsplatte 72 verhältnismässig dünn ist, ermöglicht sie die Verwendung eines relativ schmalen mittigen Rahmengliedes 32, so daß die öffnungen 14 und 16 eine maximale Querabmessung haben. Das Verstärkungsglied 72 bewirkt in Verbindung mit den mittigen Rahmenglied 32 eine Erhöhung der Biegefestigkeit der Fahrzeugkarosserie. Unter Biegefestigkeit ist das Bestreben des vorderen und des hinteren Rahmengliedes 28 und 30, sich beim Fehlen eines mittigen Baugliedes zueinander zu be-
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wegen. Die waagrechten Querschnittsteile der mittigen Trägeranordnung, d.h. des Basisgliedes 62, der Plattform 68 und des Verstärkungsgliedes 74 dienen zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit gegen Verwendungen der Karosserie. Infolge einer Verwindung kann der hintere Teil der Karosserie sich mit bezug auf den vorderen Teil derselben bewegen oder um eine Längsachse verdrehen, welche zwischen dem Karosseriedach und dem Boden verläuft. Eine solche Verwindung erfordert, daß das vordere und das hintere Rahmenglied 28 bzw. 30 sich seitlich mit bezug aufeinander bewegen, so daß sich das Verstärkungsglied 74 verdrehen muß.
Eine Dichtungsanordnung 79 mit einem Dichtungsaufnehmer 80 und einer Dichtung 82 erstreckt sich um drei Seiten jeder der öffnungen 14 und 16 herum. Der Dichtungsaufnehmer 80 hat die Form eines Aluminiumstrangpreßprofils mit einem im wesentlichen U-förmigen Querschnitt, wie sich aus Fig. 4 und 5 ergibt. Der Aufnehmer 80 wird in seiner Stellung zum vorderen und zum hinteren Rahmenglied sowie zum mittigen Rahmenglied mit Hilfe von Schneidschrauben 84 befestigt, deren Gewinde in die gegenüberliegenden Wände der Nuten 54 und 64 eingreifen. Der Dichtungsaufnehmer 80 erstreckt sich längs drei Seiten jeder der öffnungen 14 und 16. Die Nut 85 des U-förmigen Aufnehmers nimmt die Dichtung 82 auf, die aus einem schaumartigen Gummimaterial hergestellt ist und hat die Form eines Y, dessen einer Schenkel 86 in der Nut des Aufnehmers sitzt und zwei Arme 87 und 88 aufweist. Wenn die Platten 24 und 26 eingesetzt werden, werden die flexiblen Arme 86 und 87 verformt, um eine wasserdichte Abdichtung mit der Unterseite der Platten zu bilden. Wenn die Platten entfernt werden, kehren die durch die Arme 87 und 88 gebildeten Dichtungsteile nahezu in ihren ursprünglich geformten Zustand zurück und jede Feuchtigkeit, die am
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Arm 87 vorbeitritt, sammelt sich In dem Raum zwischen den Armen 87 und 88 und wird zur Seite des Fahrzeugs umgeleitet.
Das Innere der Fahrzeugkarosserle kann In den Bereichen der Rahmenglieder 28, 30 und 32 durch einen Formteil 89 fertigbearbeitet werden, der an den Rahmengliedern In beliebiger herkömmlicher Welse, z.B. durch Schrauben, befestigt werden kann, um die Auskleidung 89a, die gewöhnlich dazu verwendet wird, dem Inneren des Fahrzeugs den Fertigzustand zu geben, festzuklemmen.
Die in Fig. 4 und 5 gezeigte Auskleidung 89a ist aus einem halbstarren Material. In manchen Fahrzeugen ist jedoch die Auskleidung aus einem flexiblen Tuchmaterial, wie das in Fig. 10 beispielsweise mit 92 bezeichnete. Bei flexiblen Auskleidungen 92 wird ein abgeänderter Dichtungsaufnehmer 94 verwendet, der mit einem oberen Flansch 95 versehen ist, welcher einen Schlitz 96 bildet, und mit einem unteren Flansch 97. Das weiche Auskleidungsmaterial wird fest um den Flansch 97 herumgezogen und in seiner Lage im Schlitz 96 durch eine Halteleiste 98 gesichert, die dazu dient, die flexible Auskleidung 92 mit bezug auf die Dichtungsanordnung 94 an den drei Seiten der Plattenöffnungen 14 und 16 zu halten.
Die Offnungen 14 und 16 sind durch die Platten 24 und 26 abgeschlossen, von denen jede im wesentlichen identisch ist, so daß es notwendig wird, nur auf die Platte 24 bezug zu nehmen. Wie sich aus Fig. 8 ergibt, weist die Platte 24 einen Plattenteil 100 aus Einschicht-Sicherheitsglas, Blech oder Kunststoff auf. Der äussere Rand 101 der Platte 24 steht in Eingriff mit dem Fenstersturz bzw. der Seitenschiene 34 mit einer Verriegelungsanordnung 102. Der Fensterträger 34 ist
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ein AluminiumstrangpreBprofil mit einem Schlitz 1O4 zur Aufnahme der Aussenkante der Platte 100. Der Träger 34 trägt die Verriegelungsanordnung 102, welche, wie in Fig. 9 gezeigt, ein Mechanismus mit einem einzigen Handgriff 106 ist, um zwei Sperrglieder 108 an den entgegengesetzten Enden der Seitenschiene 34 benachbart der Vorderkante und der Hinterkante der Platte 24 zu bewegen. Die Sperrglieder 108 können an Teilen des Karosseriegliedes zur Anlage gebracht werden, die mit 102 bezeichnet sind, um die Platte 24 lösbar in ihrer Stellung zu halten. Der Handgriff 106 ist um eine bei 104 dargestellte Achse schwenkbar und gelenkig mit zwei Gliedern 116 verbunden, deren äussere Enden durch Zapfen 118 mit den beiden Sperrgliedern 108 gelenkig verbunden sind. Jedes der Sperrglieder 108 ist im wesentlichen L-förmig und am Träger 34 zur Bewegung um eine mit 120 bezeichnete Achse schwenkbar. Die inneren Enden der Glieder 116 sind bei 122 gelenkig verbunden. Die äusseren Enden der Glieder 108 sind mit verstellbaren Sitzen 124 versehen, die durch Verdrehen mit bezug auf die L-förmigen Glieder 108 eingestellt werden können.
Der Handgriff 106 ist eigentlich eine Obermitte-Vorrichtung derart, daB, wenn sich die Platte 24 in ihrer Schließstellung befindet und die Sitze 124 sich in Anlage an der Unterseite der Rahmenglieder befinden, eine Schwenkbewegung der Sperrglieder 108 um ihre Achsen 120 eine Gegenwirkung durch die Obermitte-Stellung der Anlenkungen 122 gegenüber dem Gelenk 114 erfährt, was sich im Sinne einer Bewegung im Gegenzeigersinn des Handgriffs 106, gesehen in Fig. 9, auswirkt. Wenn der Handgriff 106, gesehen in Fig. 9, gedreht wird, werden die Sitze 124 ausser Anlage an den Teilen 112 bewegt, so daB die Platte 24 zuerst nach oben um ihre Innenkante 70 verschwenkt werden kann, worauf sie vom mittigen Rahmenglied 32 ent-
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fernt werden kann. Nach dem Entfernen der Platten 24 und 26 können sie im Fahrzeug zum Auswechseln, falls erforderlich, gelagert werden.
Wie ersichtlich, sind, wenn die Platten 24 und 26 sich in ihrer Schließstellung befinden, die Innenkanten 70, gesehen in Fig. 5, einander sehr nahe und nur durch den Steg 66 des mittigen Rahmengliedes 32 getrennt. Dies hat zur Folge, daß die Platten 24 und 26 die mittige Rahmenstruktur verdecken und von aussen den Eindruck vermitteln, daß die Plattenkanten 70 sich in Anlage aneinander oder in engem Abstand voneinander befinden.
Die erfindungsgemäße Plattenausbildung ist besonders geeignet zum Einbau in die herkömmlichen Karosserien von Fahrzeugen mit einem festen metallischen oberen Dachteil. Das Verfahren zum Umwandeln oder Andern des Daches einer herkömmlichen Kraftfahrzeugkarosserie wird am besten in Verbindung mit Fig. 11 verständlich/ in welcher eine Bauart einer herkömmlichen Fahrzeugkarosserie 10 eine Dachkonstruktion mit einem Windschutzscheibenkopfstück 38 hat, das von zwei Pfosten 130 auf den entgegengesetzten Seiten der Windschutzscheibe und an der vorderen Anlegekante der Fensteröffnungen und 20 getragen wird. Die Hinterkante der Fensteröffnungen werden durch zwei weitere sich vertikal erstreckende Pfosten 132 gebildet, die mit den vorderen Pfosten durch seitliche Schienen 134 auf entgegengesetzten Seiten des Fahrzeugs verbunden sind, wobei auch ein oder mehrere Querglieder 136 verwendet werden können. Ein flächenhaftes Materialstück, gewöhnlich aus Metall, ist so befestigt, daß das Windschutzscheibenkopfstück 38, die seitlichen Schienen 134 und gegebenenfalls vorgesehene Querglieder 136 verdeckt sind.
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In Vorbereitung für den Einbau der erfindungsgemäßen Dachplattenanordnung wird die Fahrzeugkarosserie zur Änderung dadurch vorbereitet, daß bestimmte Teile entfernt werden, die nach dem Einbau der Plattenanordnung ersetzt werden oder abgeändert und wiederverwendet werden. Einige dieser Teile sind die Innenausstattung benachbart dem Windschutzscheiben-Kopfstück, der Sonnenblende, innere Formteile, Auekleidungen, wie die Auskleidungen 89a oder 92, Deckenleuchten und Sicherheitsgurte. Ferner wird das Xussere der Karosserie dadurch vorbereitet, daß der Fenstergummi um die Fensterhohlräume herum entfernt wird.
Wenn die Kraftfahrzeugkarosserie auf diese Weise vorbereitet worden ist, wird die Karosserie dadurch verändert, daß die äussere Blechabdeckung 41 des Dachteils der Karosserie und die Seitenschienen 134 längs Querlinien, die im allgemeinen symmetrisch zur Längsmittellinie des Fahrzeugs sind, weggeschnitten werden. Eine dieser Linien ist mit 140 bezeichnet und dem hinteren Teil des Windschutzscheibenkopfstücks 38 eng benachbart, während die andere Linie mit 142 bezeichnet ist und sich zwischen den hinteren Pfosten erstreckt und sich von der Linie 140 in Abstand nach rückwärts befindet. Das Schneiden des Daches in dieser Weise kann mit Hilfe von Metallschneidscheren oder einer Säge geschehen und nachdem zwei Schnitte längs der Linien 140 und 142 vorgenommen worden sind, wird der zwischen ihnen befindliche Karosserieteil 144 entfernt und weggeworfen.
Nach dem Entfernen des Teils 144 werden das vordere und das hintere Rahmenglied 28 bzw. 30 unter Verwendung einer reichlichen Menge Dichtungsmaterial in den Räumen 45 eingebaut. Wenn das Verstärkungsglied 48 benachbart und unterhalb der Kante 46 des Blechdachteils neben dem
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Kopfstück 38 angeordnet worden ist, werden der Randteil 46 und das Verstärkungsglied 48 in die Nut 45 eingesetzt. Hierauf werden die Blech- bzw. Treibschrauben 49 angezogen, um das Verstärkungsglied 48, den Randteil 46 und den Randflansch 40 zusammenzuspannen.
Nach dem Einbau des vorderen und des hinteren Rahmen gliedes 28 bzw. 30 und der Verstärkungsleisten 48 wird der mittige Rahmenteil 32 dadurch eingebaut, daß die Schrauben 76 festgezogen werden, die durch das vordere und das hintere Rahmenglied 28 bzw. 30, das mittige Rahmenglied 32 und die mit Gewindebohrungen versehenen Platten zusammenhalten.
Nachdem das mittige Glied dadurch eingebaut worden ist, daß die Schrauben 76 festgezogen worden sind, werden zusätzliche Bohrungen in der Verstärkungsplatte als Führungen zum Bohren zusätzlicher Bohrungen verwendet, welche sich durch Teile der ursprünglichen inneren Dachstruktur oder erforderlichenfalls zusätzliche Teile erstrecken. Als Befestigungsmittel können beispielsweise Nieten 28 verwendet werden, um das Verstärkungsglied an den Quergliedern festzumachen.
Nachdem das mittige Rahmenglied eingebaut worden ist, besteht die nächste Arbeitsstufe im Einbau der Dichtungsanordnung 79 mit dem Dichtungsaufnehmer 80 und der Dichtung 82. Die Dichtungsanordnungen sind längs des Umfange jeder der öffnungen 14 und 16 vorgesehen. Der Dichtungs au fnehmer wird zuerst mit Hilfe der Schrauben 84 eingebaut, welche in die Nuten 56 und 64 in den Rahmengliedern 28, 30 und 32 eintreten. Hierauf wird der Schenkel 86 der Dichtung 82 in die Nut 85 des Dichtungsaufnehmers 80 geschoben.
Vor dem Einbau des Dichtungsaufnehmers werden Eckenfor-809828/0740
mungselemente in die Ecken an den Punkten eingebaut, wo das vordere und das hintere Rahmenglied in das mittige Rahmenglied übergehen. Vorzugsweise besteht die nächste Arbeitsstufe darin, die ursprüngliche Auskleidung des Fahrzeugs zu beschneiden. Solche Auskleidungen können mehr oder weniger starr sein und können beispielsweise preßgeformt sein, wie bei 89a gezeigt, oder aus einem Stoffmaterial, das flexibel ist, wie bei 92 gezeigt. Zum Einbau einer halbstarren Auskleidung 89a wird diese passend zugeschnitten und Formteile 89 aus Kunststoff oder Metall werden dazu verwendet, die Auskleidung in ihrer Lage festzuklemmen; wenn die Auskleidung aus einem weichen flexiblen Material 92 ist, wird das Material über die Flansche 95 und 97 herumgewickelt und durch einen Sicherungsformteil 98 in seiner Lage gehalten.
Wenn der innere Formteil 89 oder 98 eingesetzt worden ist, können die verschiedenen inneren Ausstattungselemente, die ursprünglich entfernt worden sind, wieder angebracht werden. Zu diesen Ausstattungselementen gehören die Sitzgurt-Aufwickelvorrichtungen, die Sonnenblenden usw.. Hierauf können die vorher entfernten Fensterformteile und Fenstergummi wieder angebracht werden. Die Platten 24 und 26 können in der Weise in Stellung gebracht werden, daß der Plattformteil 68 als Führung zur Anlage der Innenkanten 70 der Platten 24 und 26 verwendet wird. Wenn die Platten in den Schlitz geführt werden, der zwischen dem Plattformteil 68 und dem T-Formteil 71 gebildet wird, kann die Platte so nach unten verschwenkt werden, dafi die Unterseite der Platte gegen die Dichtungslippe der Dichtung 82 anliegt. Hierauf werden die Platten 24 und 26 in ihrer Lage dadurch gesichert, daß der Handgriff 106 aus seiner Offen- in seine Schließstellung bewegt wird, so daß die Sitze 124 gegen die Unterseite der
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Fahrzeugkarosserieteile 112 anliegen. Eine Verstellung der Sitze 124 und des Klemindruckes kann dadurch geschehen, daß die Sitze 124 mit bezug auf die L-förmigen Teile 108 geschraubt werden.
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Claims (15)

  1. Ansprüche :
    Dachplattenanordnung für Fahrzeuge, deren Karosserie mit einem Dachteil versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Dachteil ein Windschutzscheibenkopfstück mit einer ersten Randkante aufweist, die sich rückwärts desselben von der einen Seite der Karosserie zur anderen erstreckt, ferner eine Dachplatte mit einer zweiten Randkante, die sich von dem Windschutzscheibenkopfstück im Abstand nach rückwärts befindet und sich von der einen Seite der Karosserle zur anderen erstreckt, ein mittiges Rahmenglied, dessen entgegengesetzte Enden an der ersten bzw. an der zweiten Randkante angebracht und auf der Längsmittellinie der Karosserie angeordnet ist, zwei Dichtungselemente auf entgegengesetzten Seiten des Rahmens und an den Randkanten sowie an dem Rahmenglied angeordnet sind, und zwei Platten, die lösbar auf entgegengesetzten Seiten des Rahmengliedes zur Anlage am Dichtungselement anliegen.
  2. 2. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    ORfGINALINSPECTED
    daß das erste und das zweite Rahmenglied an der ersten bzw. an der zweiten Randkante angebracht sind, und das erwähnte Aufbaurahmenglied am ersten und am zweiten Rahmenglied befestigt ist.
  3. 3. Kombination nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Verstärkungsglieder, die mit dem mittigen Rahmenglied und mit dem ersten sowie mit dem zweiten Rahmenglied verbunden sind, um einer Verwindung der Karosserie entgegenzuwirken.
  4. 4. Kombination nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und das zweite Rahmenglied je eine Rinne bilden, das mittige Rahmenglied eine Rinne bildet, das sich in der Längsrichtung der Karosserie erstreckt, welche Rinnen des ersten und des zweiten Rahmengliedes sowie des mittigen Rahmengliedes miteinander in Verbindung stehen, um Feuchtigkeit zu sammeln und vom Dach des Fahrzeugs nach entgegengesetzten Seiten der Karosserie abzuleiten.
  5. 5. Kombination nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch zwei Dichtungselemente, die von dem vorderen und dem hinteren Rahmenglied sowie von dem mittigen Rahmenglied getragen werden und auf entgegengesetzten Seiten des letzteren angeordnet sind.
  6. 6. Kombination nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsanordnung eine Hilfsrinne zum Sammeln und Umlenken von Feuchtigkeit vom Dach der Fahrzeug-
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    karosserie nach den entgegengesetzten Seiten derselben tunzuleiten.
  7. 7. Dachanordnung für ein Fahrzeug mit einem Windschutzscheibenkopfstück und Tür- sowie Fensteröffnungen auf entgegengesetzten Seiten des Fahrzeugs, gekennzeichnet durch eine Queröffnung im Fahrzeugdach, die durch einen vorderen Kantenteil und einen hinteren Kantenteil im Dach begrenzt wird und sich von einer Fensteröffnung auf der einen Seite des Fahrzeugs zur Fensteröffnung auf der anderen Seite des Fahrzeugs erstreckt, einen vorderen Rahmen, der mit der erwähnten Dachplatte an der Vorderkante der erwähnten öffnung verbunden ist, einen hinteren Rahmen, der mit der erwähnten Dachplatte von den Türöffnungen nach rückwärts und an der Hinterkante der erwähnten öffnung verbunden ist, ein mittiges Rahmenglied, das an der Mittellinie des Fahrzeugs angeordnet und an dem vorderen sowie an dem hinteren Rahmenglied befestigt ist, welches mittige Rahmenglied und das vordere sowie das hintere Rahmenglied zwei sich entgegengesetzt erstreckende Räume auf entgegengesetzten Seiten des mittigen Rahmengliedes bilden, und zwei Platten, die abnehmbar verbunden sind, um die erwähnten zwei Räume abzudecken.
  8. 8. Kombination nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Verstärkungsplatte von im wesentlichen H-förmiger Gestalt und mit dem mittigen Glied sowie mit Teilen des vorderen und des hinteren Rahmengliedes, die eich nach entgegengesetzten Seiten des mittigen Gliedes erstrecken, übereinstimmt.
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  9. 9. Kombination nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsplatte, das vordere und das hintere Rahmenglied und das Dach miteinander durch Befestigungsmittel verbunden sind, welche durch diese Teile hindurchgeführt sind und lösbar mit einer Platte zur Bildung einer starren einheitlichen Struktur verbunden sind.
  10. 10. Kombination nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das mittige Rahmenglied zwei entgegengesetzte Nuten zur Aufnahme der Innenkanten der Platten aufweist, wobei die Aussenkanten der Platten je einen Verklinkungsmechanismus für den Eingriff mit der Platte tragen, welcher die Platte mit dem Karosserieteil lösbar verbinden.
  11. 11. Verfahren zum Ändern des Daches einer Fahrzeugkarosserie zur Aufnahme abnehmbarer Platten, wobei die Fahrzeugkarosserie ein Dach aus starrem Material besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß das Dach der Karosserie in der Querrichtung von dem Türraum auf der einen Seite der Fahrzeugkarosserie zum Türraum auf der anderen Seite der Fahrzeugkarosserie längs sich in der Querrichtung erstreckender Linien geschnitten wird, die sich in der Längsrichtung der Fahrzeugkarosserie in Abstand voneinander befinden, der Dachteil zwischen den voneinander in Abstand befindlichen Linien entfernt wird, ein Rahmenglied auf der Längsmittellinie der Fahrzeugkarosserie eingebaut wird, und die entgegengesetzten Enden des Rahmengliedes mit dem Dach der Fahrzeugkarosserie benachbart den erwähnten Querlinien befestigt wird, um zwei Plattenaufnahmeräume in der Karosserie auf entgegengesetzten
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    Seiten des Rahmengliedes zu bilden.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnten beiden Linien einen vorderen und einen hinteren Kantenteil einer öffnung in dem Fahrzeugdach bilden und ferner das vordere und das hintere Rahmenglied an den erwähnten Kantenteilen befestigt wird, und das mittige Rahmenglied an dem vorderen und an dem hinteren Rahmenglied angebracht wird.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verstärkungsglied unter dem mittigen Rahmenglied zur Anlage an dem letzteren und an Teilen des vorderen und des hinteren RahmengUedes eingebaut wird und Befestigungsmittel durch das vordere und das hintere Rahmenglied sowie durch das mittige Rahmenglied und das Verstärkungsglied hindurchgeführt werden.
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 13, bei welchem der Karosserieteil eine innere Auskleidung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidung vor dem Schneiden der erwähnten Schienen und der Dachplatte entfernt wird, das Auskleidungsmaterial nach dem Einbauen des mittigen Rahmengliedes geschnitten wird, um es im wesentlichen den Plattenaufnahmeräumen auf den entgegengesetzten Seiten des erwähnten Rahmengliedes anzupassen, und die Auskleidung am Umfang der erwähnten öffnungen angebracht wird, die durch das mittige Rahmenglied sowie durch das vordere und das hintere Rahmenglied gebildet
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    werden.
  15. 15. Verfahren zum Abändern einer Fahrzeugkarosserie zur Aufnahme abnehmbarer Dachplatten, bei welchem die Fahrzeugkarosserie ein verhältnismässig starres Dach mit Seitenschienen hat, die sich in der Längsrichtung auf entgegengesetzten Seiten der Karosserie von einem Windschutzscheibenkopfstück nach rückwärts erstrecken, und eine metallische Dachplatte, die mit den Seitenschienen und mit dem Windschutzscheibenkopfstück aus einem Stück bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Dachplatte und die Seitenschienen längs von zwei Querlinien voll durchgeschnitten wird, von welch letzteren sich die eine benachbart dem Windschutzscheibenkopfstück erstreckt und die andere sich von dieser Linie im Abstand nach rückwärts befindet, die Teile des Daches und der Seitenschienen zwischen den erwähnten Linien von der übrigen Fahrzeugkarosserie entfernt werden und ein Rahmenglied auf der Mittellinie der Fahrzeugkarosserie angeordnet und entgegengesetzte Enden an der Fahrzeugkarosserie benachbart den zwei erwähnten Querlinien angebracht werden, um Plattenaufnahmeräume auf entgegengesetzten Seiten des erwähnten Rahmengliedes und zwischen den genannten Querlinien zu bilden.
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