DE2759086C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fotodetektoranordnung nach
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist bekannt, daß eine gute Fotodetektorwirkung mit einer
Kombination aus diffundierten Fotodioden und analogen Schiebe
registern erzielt werden kann. Diese Kombination ist aus der
US-PS 38 45 295 bekannt, bei der auf einer Seite einer Fotodi
odenreihe ein analoges Schieberegister und Übertragungsmittel
und auf der anderen Seite Fotodiodenreihe anti-blooming- oder
Rücksetzmittel angeordnet sind. Ein ähnlicher Aufbau ist aus
einem Artikel mit der Bezeichnung "A Charge-Coupled Infrared
Array With Schottky-Barrier Detectors" von Elliott S. Kohn in
IEEE Transactions on Electronic Devices, Band ED-23, Nr. 2,
Februar 1976, bekannt.
Aus Proceedings of the IEEE, Band 63, Nr. 1, 1975, Seiten
67-74, ist eine Fotodetektoranordnung der gattungsgemäßen
Art bekannt, die jedoch weder über Rücksetzmittel noch über
eine eigene Übertragungseinrichtung verfügt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fotodetektoran
ordnung mit verschachtelten Fotodioden und Rücksetz- sowie
Übertragungsmitteln in extrem gedrängter Bauweise und entspre
chend hoher Packungsdichte zu schaffen.
Ausgehend von der Fotodetektoranordnung der gattungsgemäßen
Art, wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch die kennzeich
nenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die Anordnung sowohl der Rücksetzmittel als auch der Übertra
gungsmittel auf einer Seite der Fotodiodenreihe ermöglicht die
Verschachtelung der Fotodioden mit extrem hoher Packungs
dichte.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet. Im folgenden wird die Erfindung anhand von in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläu
tert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Teildraufsicht auf eine lineare Fotodioden
anordnung;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht auf einen Teil der
Anordnung gemäß Fig. 1 entlang der Schnittlinie
2-2 in Fig. 1;
Fig. 3 eine der Anordnung gemäß Fig. 1 äquivalente
Schaltung;
Fig. 4 ein schematisches Schaltbild eines analogen
Schieberegisters, das bei der Anordnung gemäß
den Fig. 1 und 2 verwendet werden kann;
Fig. 5 eine Teildraufsicht auf ein Ende des analogen
Schieberegisters gemäß Fig. 4;
Fig. 6 ein Blockdiagramm auf eine Flächen-Fotodiodenan
ordnung gemäß einem Ausführungsbeispiel der
Erfindung; und
Fig. 7 eine Teildraufsicht auf die Anordnung gemäß Fig.
6 entsprechend der Schnittlinie 7-7 der Fig. 6.
Im folgenden werden Fotodetektoranordnungen mit Halbleiter-Fo
todioden sowohl in linearer Anordnung als auch in Flächenan
ordnung der Fotodioden beschrieben.
In den Fig. 1 bis 5 ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
einer linearen Fotodetektoranordnung gezeigt. Diese Anordnung
weist eine Reihe von 1024 Fotodioden auf, von denen jede durch
eine n-leitende Zone in einem p-leitenden Siliziumsubstrat
gebildet ist. Diese Fotodioden sind abwechselnd mit zwei ana
logen Schieberegistern gekoppelt, welche auf entgegengesetzten
Seiten der Fotodioden angeordnet sind. Bei dem beschriebenen
Ausführungsbeispiel weisen die analogen Schieberegister la
dungsgekoppelte Bauelemente auf, die unter Verwendung von
Doppelschichten aus Polysilizium hergestellt sind. Es können
aber auch anders aufgebaute analoge Schieberegister, z.B.
bucket-brigade-Bauelemente verwendet werden. Mit dem ineinan
dergreifenden Aufbau der Anordnung, der nachfolgend noch ge
nauer beschrieben werden wird, konnte ein Fotodiodenabstand
von angenähert 16 µm realisiert werden.
In den Fig. 4 und 5 ist das analoge Schieberegister genauer
gezeigt. Der Aufbau dieses ladungsgekoppelten Bauelements, das
eine Verschiebung der Information von den Fotodioden in beiden
Richtungen ermöglicht, wird erläutert.
In den Fig. 6 und 7 ist eine verschachtelte Diodenanordnung
in einer Flächenmatrix gezeigt. Bei dem beschriebenen Ausfüh
rungsbeispiel handelt es sich um eine 256×256 Matrix mit
0,00381 cm×0,00381 Zentren, die auf einem Siliziumsubstrat
von 1,016×1,016 cm aufgebaut sind. Auch bei diesem Ausfüh
rungsbeispiel finden ladungsgekoppelte Bauelemente in den
analogen Schieberegistern Verwendung.
In der folgenden Beschreibung wird von der "anti-blooming"
oder Rücksetzfunktion gesprochen. Diese Funktion ist im Stande
der Technik bekannt und dient zur Verhinderung einer Ladungs
streuung von einer Diodenzone zu einer anderen (Überstrah
lung). Diese Funktion wird in der vorliegenden Anmeldung nicht
näher beschrieben, da sie zum Stande der Technik gehört.
Die genauen Fabrikationsschritte zur Herstellung der Fotode
tektoranordnung werden nachfolgend nicht beschrieben. Zu die
sem Zwecke ist die bekannte MOS-Technologie geeignet. Bei den
beschriebenen Ausführungsbeispielen werden die Anordnungen
bzw. Matrizen auf p-leitenden Siliziumsubstraten unter Verwen
dung polykristalliner Silizium-Gates aufgebaut. In der Be
schreibung und in den Ansprüchen sind die Worte "dotierte
Zonen" und "diffundierte Zonen" austauschbar. Es ist klar, daß
diese Zonen durch gewöhnliche Diffusionsschritte oder mittels
Ionenimplantation gebildet werden können.
Im folgenden wird auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen. Die
dort dargestellte lineare Anordnung weist eine längliche opti
sche Öffnung 10 auf, durch die Strahlung eintreten kann. Diese
Strahlung wird von einer Vielzahl von in einer Reihe in Aus
richtung mit der Öffnung 10 angeordneten Fotodioden aufgenom
men und bestimmt. Zwei derartige Fotodioden sind in der Drauf
sicht gemäß Fig. 1 zu sehen. Jede der Fotodioden weist eine
dotierte n-leitende Zone auf, die in dem p-leitenden Silizium
substrat 11 (Fig. 2) ausgebildet ist. Zonen 12 und 13 sind in
einer Draufsicht gemäß Fig. 1 und eine Zone 13 in der Quer
schnittsansicht gemäß Fig. 2 gezeigt.
Bei der verschachtelten Anordnung gemäß den Fig. 1 und 2 sind
die Fotodioden abwechselnd mit analogen Schieberegistern ver
bunden, die auf entgegengesetzten Seiten der Fotodiodenreihe
angeordnet sind. So ist beispielsweise die Zone 12 mit dem
analogen Schieberegister 30 auf der rechten Seite der Fotodio
den und die Zone 13 mit dem analogen Schieberegister 31 auf
der linken Seite der Fotodioden gekoppelt. Durch die ver
schachtelte Anordnung der Dioden läßt sich das Diodenfeld
dichter anordnen, da in der Regel die Linearabmessung für jede
Stufe des Schieberegisters größer als der Mittelpunktsabstand
benachbarter Fotodioden ist. Dies führt zu einer höheren Be
triebsgeschwindigkeit und geringerer Ladungsübertragung.
Zunächst sei die linke Seite der Anordnung betrachtet: eine
langgestreckte Dotierungszone 19, die aus einer diffundierten
Zone im Substrat 11 besteht, wird parallel zur Fotodiodenreihe
neben diesen Dioden ausgebildet. Die Dotierungszone 19 bildet,
wie im folgenden noch erläutert wird, eine Potentialsenke für
die Rücksetz- oder anti-blooming-Funktion. Neben der Dotie
rungszone 19 und dieser gegenüberliegend ist ein Paar von
beabstandeten polykristallinen Silizium-Streifenleitungen 22
und 25 vorgesehen. Diese Streifenleitungen sind gegenüber dem
Substrat 11 durch eine Siliziumdioxidschicht 17 isoliert (Fig.
2). Eine dieser Streifenleitungen, nämlich 22, nimmt ein Rück
setzsignal auf, während der anderen Streifenleitung 25 ein
Übertragungssignal zugeführt wird.
Eine n-leitende Zone 28 ist im Substrat zwischen den Streifen
leitungen 22 und 25 ausgebildet. Diese Zone ist mit der ersten
dotierten Zone 13 durch eine Metallverbindung 16 verbunden,
welche die Streifenleitung 22 überquert. Die Verbindung 16
koppelt die ersten und zweiten dotierten Zonen 13 und 28. Die
zweite dotierte Zone 28 bildet einen Sourceanschluß für zwei
MOS-Feldeffekttransistoren, von denen einem die Dotierungszone
19 als Drainanschluß zugeordnet ist.
Bei der Herstellung der Fotodetektoranordnung wird die n-lei
tende Zone 28 im Substrat gebildet, nachdem die länglichen
Polysiliziumstreifenleitungen 22 und 25 geätzt worden sind.
Auf diese Weise ist die Zone 28 mit diesen Streifenleitungen
ausgerichtet. Während eines Dotierschritts werden Bereiche 19 a
und 31 a so gebildet, daß der Bereich 19 a der Dotierungszone 19
mit der Polysilizium-Streifenleitung 22 und Bereich 31 a, der
mit dem analogen Schieberegister 31 direkt gekoppelt ist, mit
der Polysilizium-Streifenleitung 25 ausgerichtet sind. Wie
sich aus Fig. 2 ergibt, bilden die Polysilizium-Streifenlei
tungen 22 und 25 eine Vielzahl von Gate-Elektroden für Feldef
fekttransistoren an jeder der Zonen 28. (Die Zonen 31 und 31 a
sowie gleiche Zonen sind als n-leitende Zonen in Fig. 2 ge
zeigt; diese Zonen sind bei einem ladungsgekoppelten Bauele
ment induzierte Kanäle.)
Auf der entgegengesetzten Seite der Fotodiodenreihe wird eine
symmetrische Anordnung mit einer Metallverbindung 15 verwen
det, welche die Zone 12 mit der n-leitenden Zone 27 verbindet.
(Die Zone 27 entspricht der Zone 28.) Auch auf dieser Seite
ist eine langgestreckte Dotierungszone 18 im Substrat gebil
det, welche mit den der Rücksetzung bzw. anti-blooming dienen
den polykristallinen Siliziumstreifenleitung 21 im Bereich 18 a
ausgerichtet ist. Die zur Übertragung dienende Streifenleitung
24 ist mit der Zone 30 a ausgerichtet, welche mit dem analogen
Schieberegister 30 verbunden ist.
Obwohl nur zwei Fotodioden in der Draufsicht gemäß Fig. 1 zu
sehen sind, ist klar, daß die restlichen Fotodioden entlang
der optischen Öffnung 10 mit den Schieberegistern in identi
scher Weise verbunden sind. Abwechselnde Fotodioden sind also
mit aufeinanderfolgenden Stufen des analogen Schieberegisters
30 und die restlichen abwechselnden Fotodioden mit aufeinan
derfolgenden Stufen des analogen Schieberegisters 31 gekop
pelt.
Im folgenden wird auf die äquivalente Schaltung gemäß Fig. 3
Bezug genommen. Die Zonen 12 und 13 sind ebenso wie die Zonen
27 und 28 als Dioden dargestellt. Die Dioden 27 und 28 werden
jedoch nicht der einfallenden Strahlung ausgesetzt und wirken
daher als Source-Zonen zur Ladungsübertragung entweder zu den
Senkenleiter bildenden langgestreckten Dotierungszonen 18, 19
oder zu den analogen Schieberegistern 30, 31. Die Polysili
zium-Streifenleitungen 24 und 25 sind mit einer gemeinsamen
Leitung verbunden und empfangen das Übertragungssignal zur
Ladungsübertragung von den Fotodioden in die analogen Schiebe
register. Die Senkenleiter 18 und 19 sind mit einer Quelle
eines festen positiven Potentials verbunden. Die Streifenlei
tungen 21 und 22 nehmen das Rücksetzsignal (anti-blooming
Signal) auf, welches die Dioden über die Zonen 27 und 28 an
die Senkenleiter 18, 19 ankoppelt.
Die Funktionsweise der Fotodiodenanordnung entspricht üblichen
Anordnungen gleicher Gattung mit diffundierten Dioden und
einem analogen Schieberegister. Während der Integrationsperio
de, d.h. während der Periode, in welche einfallendes Licht
festgestellt wird, bewirkt das einfallende Licht ein Sammeln
von Ladung in den Zonen 12 und 13. Diese Ladung wird über die
Metalleitungen zu den Zonen 27 bzw. 28 übertragen. Als näch
stes wird ein positives Potential an die Übertragungsstreifen
leitungen 24 und 25 angelegt. Die Ladung wird daher gleich
zeitig von allen Fotodioden (und entfernten Source-Zonen, z.B.
der Zone 27) zu den Schieberegistern über
tragen. Eine solche Ladungsübertragung erfolgt unter Bezug
nahme auf Fig. 2 in dem von den Zonen 28 und 31 a und ähn
lichen Kanälen definierten Kanal. Diese Zonen bilden zusammen
mit der Streifenleitung 25 einen Feldeffekttransistor, der
als Schalter wirkt und den Ladungsfluß von der Zone 28 in
das analoge Schieberegister ermöglicht.
Das Rücksetzen der Fotodioden erfolgt durch Anlegen eines
positiven Potentials an die Streifenleitungen 21 und 22. Da
durch werden die Fotodioden an die Senkenleiter angekoppelt. Wie
in Fig. 2 zu sehen ist, wirkt die Zone 28 wiederum als Source-
Zone, wenn Ladung über den von den Zonen 19 a und 28 gebildeten
Kanal übertragen wird. Diese Zonen wirken zusammen mit der
Streifenleitung 22 (ein Gate) als Feldeffekttransistor. Daher dient
die Zone 28 als gemeinsame Source-Zone sowohl für die Über
tragungsfunktion als auch für die
Rücksetzfunktion.
In Fig. 4 ist ein analoges Schieberegister 40 gezeigt, das
als ladungsgekoppeltes Vier-Phasen-Bauelement ausgebildet
ist. Ein solches Register wird bei dem beschriebenen Aus
führungsbeispiel des Fotodetektors jeweils als Register 30
bzw. 31 in der Anordnung gemäß den Fig. 1 und 2 verwendet.
Jede Stufe des Registers ist über Leitungen 41 mit alter
nierenden Fotodioden verbunden. Bei einer Ladungsübertragung
von den Fotodioden (über die entfernten Source-Zonen) wird
die durch diese Ladung dargestellte Information entlang des
Registers verschoben und entweder an der Leitung 80 oder 81
abgetastet bzw. gelesen. Daher kann die Information entweder
nach rechts zur Leitung 80 oder nach links zur Leitung 61
verschoben werden.
Ein Endbereich 43 des Registers 40 ist mit einer Leitung
58 verbunden, welche auch zum Gate 51 des Transistors 53
und einem Anschluß des Transistors 55 führt. Der andere
Anschluß des Transistors 55 (Leitung 77) nimmt ein Rück
setzpotential auf, welches an dem Bereich 43 ansteht, wenn
das Signal auf der Leitung 78 positiv ist. Der Drain-An
schluß des Transistors 53 ist an das positive Potential VDD
gelegt. Der Source-Anschluß dieses Transistors ist über
einen Lastwiderstand 58 mit Erde verbunden. Die Ausgangs
leitung 61 ist mit dem Source-Anschluß des Transistors 53
verbunden.
Das andere Ende des Registers 40 weist einen Endbereich
42 auf, welcher mit einem Anschluß des Transistors 54 und
dem Gate des Transistors 52 verbunden ist. Der andere An
schluß des Transistors 54 erhält das Rücksetzpotential,
wenn das ⌀3 Signal positiv ist. Der Drain-Anschluß des
Transistors 52 liegt an VDD, während der Source-Anschluß
dieses Transistors mit der Ausgangsleitung 60 und über den
Lastwiderstand 57 mit Erde verbunden ist.
Wenn Ladung im Register nach rechts verschoben wird, wird
dem Gate 45 ein positives Potential zugeführt, das ein Ab
tasten der Ladung am Lastwiderstand 57 ermöglicht. Wenn
Ladung nach links verschoben wird, erhält das Gate 46 in
ähnlicher Weise ein positives Potential, das eine Ladungs
verschiebung zum Gate 51 des Transistors 53 und deren Ab
tastung über dem Lastwiderstand 58 ermöglicht.
Bekanntlich arbeiten ladungsgekoppelte Oberflächenkanal-
Bauelemente wirksamer, wenn in jeder Registerstufe ver
schiebbare Ladung vorhanden ist. Wenn die ladungsgekoppel
ten Bauelemente zur Verschiebung von Binärdaten verwendet
werden, werden die beiden Binärzustände einerseits durch
eine relativ hohe Ladungsmenge und andererseits durch eine
relativ niedrige Ladungsmenge (im Gegensatz zu keiner La
dung) dargestellt. Die zuletzt genannte niedrige Ladung
wird häufig als "fette Null" bezeichnet. Um eine wirksame
Datenübertragung im Register 40 zu schaffen, werden zwei
Generatoren zur Erzeugung einer "fetten Null" an entgegen
gesetzte Enden des Registers angeschaltet. Wenn Ladung
nach rechts geschoben wird, die also an der Leitung 60 ab
getastet bzw. gelesen werden kann, so gewährleistet die
vom Generator 50 in das Register gepumpte Ladung eine aus
reichende Ladungsübertragung. Wenn die Ladung nach links
geschoben wird, also an der Leitung 61 gelesen bzw. abge
tastet werden kann, so sorgt der Generator 49 für eine
wirksame Ladungsübertragung. Bei dem beschriebenen Aus
führungsbeispiel sind beide Generatoren 49 und 50 "einge
schaltet", wenn Ladung entweder nach rechts oder nach
links verschoben wird. Es ist zwar nicht notwendig, ver
meidet jedoch Logikschaltungen zur Steuerung der Genera
toren. (Beispielsweise könnte der Generator 50 abgeschaltet
sein, wenn die Ladung nach links bewegt wird. Die zusätz
liche, vom Generator 50 eingeführte Ladung beeinflußt das
Ausgangssignal nicht, da eine entsprechende Ladungsmenge in
jedem Zyklus zugeführt wird.)
In Fig. 5 ist das linke Ende des Registers 40 gezeigt. Der
Bereich 43 ist mit einem länglichen Kanal 63 gekoppelt,
der sich über die Gesamtlänge des Registers erstreckt. Der
Bereich 43 ist außerdem mit dem Gate 51 des Transistors 53
und mit der Rücksetzleitung 77 verbunden.
Wie oben erwähnt, werden in dem beschriebenen Ausführungs
beispiel für die ladungsgekoppelten Bauelemente zwei Schichten
aus polykristallinen Silizium zur Bildung der Übertragungs
gates verwendet. In Fig. 5 sind Gates 46, 66, 68, 70, 72 und
74 aus der zweiten Schicht aus polykristallinem Silizium
und Gates 67, 69, 71 und 73 durch Ätzung aus der ersten
polykristallinen Siliziumschicht gebildet. Die Gates 67 und
71 nehmen das ⌀1-Signal der Vier-Phasen-Zeitgabesignale auf,
und die Gates 69 und 73 sind mit der Quelle des ⌀3-Zeitgabe
signals verbunden. Den Gates 68 und 72 wird entweder das
⌀2- oder das ⌀4-Zeitgabesignal zugeführt, was von der Ladungs-
Verschieberichtung abhängig ist. In ähnlicher Weise erhalten
in Abhängigkeit von der Ladungs-Verschieberichtung die Gates
70 und 74 entweder das ⌀4-oder das ⌀2-Zeitgabesignal. Die
Gates 65 und 66 dienen zur Ladungsübertragung vom Generator
50 in das Register. Diese Ladung wird in den Bereich 43 ge
schoben, wenn die Ladung im Register nach links verschoben
wird, oder sie wird unter das Gate 68 geschoben, wenn die
Ladung im Register nach rechts verschoben wird.
Es sei angenommen, daß die Ladung nach links verschoben wird
und ein positives Potential am Gate 46 ansteht. Während jedes
Zyklus der vier Zeitgabesignale wird die Ladung in einer
Registerstufe zum Gate 51 des Transistors 53 geschoben und
ein dieser Ladung proportionales Signal an die Leitung 61
angelegt. Das Gate 51 des Transistors 53 wird von dem ⌀1-
Zeitgabesignal während jedes Zyklus dadurch rückgesetzt, daß
das Gate mit der Leitung 77 verbunden wird.
Die zuvor in Verbindung mit den Fig. 1 und 2 beschriebene
verschachtelte Fotodiodenanordnung kann bei einer Flächenan
ordnung wie die gemäß Fig. 6 verwendet werden. Diese Anord
nung weist eine Fotodioden-Flächenmatrix 85 mit einer Viel
zahl von Spalten- oder Videoleitungen, z.B. den Leitungen 91,
93, 94 und 95 auf. Diese Leitungen sind abwechselnd mit
jedem der analogen Schieberegister 97 oder 98 verbunden. Die
Matrix weist eine Vielzahl von Zeilenleitungen, z.B. die Lei
tungen 90 und 92, auf, welche mit einem digitalen Schiebe
register 99 verbunden sind. Ein Feldeffekttransistor ist
jeweils an den Schnittpunkten zwischen Zeilen- und Spalten
leitungen vorgesehen und koppelt die Fotodioden an die Video
(Spalten-) Leitungen. Beispielsweise eine Fotodiode 87,
welche eine diffundierte Zone im Substrat aufweist, wird
über den Transistor 96 mit der Videoleitung 91 verbunden.
Eine Leitung 90 bildet das Gate des Transistors 96. In ähn
licher Weise bildet die Leitung 92 eine Vielzahl von Gates
die zur Kopplung von Dioden mit den Spaltenleitern, beispiels
weise der Diode 88 mit der Leitung 93 dienen. Wenn daher ein
positives Potential an die Leitung 90 (bei einem n-Kanal
Bauelement) angelegt wird, so werden alle Dioden entlang der
Leitung 90 mit den Videoleitungen verbunden. Zu beachten ist,
daß in diesem Falle die Dioden mit beiden Registern 97 und
98 verbunden sind.
Jede der Videoleitungen ist über eine Übertragungseinrich
tung und eine Rücksetzeinrichtung ähnlich den
anhand der Fig. 1 und 2 beschriebenen mit dem zugehörigen
Schieberegister verbunden. In Fig. 7 ist die Videoleitung
91 mit dem Schieberegisier 98 verbunden. Die Metalleitung
91 ist mit einer n-leitenden Zone 114 gekoppelt, die im
Substrat ausgebildet ist. Eine n-leitende Zone 115 ist mit
Abstand von der Zone 114 ebenfalls im Substrat ausgebildet.
Ein durch einen Polysiliziumstreifen gebildetes Gate liegt
zwischen den Zonen 114 und 115. Die Zonen 114 und 115 bilden
zusammen mit der Streifenleitung 105 einen Feldeffekttran
sistor 117.
Die Zone 115 ist über eine Metalleitung 112 mit einer n-
leitenden Zone 110 gekoppelt. Die Zone 110 entspricht den
Sourcezonen 27 und 28, wie sie in Verbindung mit den Fig.
1 und 2 beschrieben worden sind. Die Zone 110 ist mit den
beabstandeten polykristallinen Siliziumstreifenleitungen 102 und
109 ausgerichtet. Ein Rand der Leitung 109 ist mit einem
Teil der Rücksetzleitung 103 ausgerichtet. Diese Rücksetz
leitung entspricht den Senkenleitungen 18 und 19 bei dem
Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 und 2. Die Leitung
103 weist eine längliche n-leitende Diffusionszone auf,
die im Substrat ausgebildet und an positives Potential
angelegt ist. Wie in Fig. 7 zu sehen ist, bilden die Lei
tung 103, die Zone 110 und der Streifen 109 einen Feld
effekttransistor 118. In ähnlicher Weise bilden die Zonen
110, die n-leitende, vom Register 98 bis zum Streifen 102
reichende Zone und die Streifenleitung 102 einen Feldeffekttran
sistor 119.
Die Kopplung der Videoleitung 91 mit dem Schieberegister 98
und der Rücksetz- Leitung 103 ist ähn
lich der Kopplung der Fotodioden des Ausführungsbeispiels
gemäß den Fig. 1 und 2 mit deren Schieberegistern, wobei
jedoch zusätzlich ein Feldeffekttransistor 117 vorgesehen
ist. Es sei angenommen, daß an der Leitung 90 zum digitalen
Schieberegister 99 ein positives Potential ansteht. In
diesem Falle wird beispielsweise die Fotodiode 87 mit der
Videoleitung 91 verbunden. Die Leitung 91 ist wiederum
über den Transistor 117 mit der Zone 110 gekoppelt. Ein
Rücksetzsignal wird bei dem beschriebenen Ausführungsbei
spiel an die Streifen 109 angelegt, bis eine Ladungsüber
tragung in das Schieberegister 98 stattfindet. Daher ist
die Zone 110 vor der Übertragung mit der Leitung 103 über
den Transistor 118 gekoppelt. Während der Ladungsübertra
gung zum Schieberegister sinkt das Potential auf der
Streifenleitung 109, und es wird ein Potential an die
Leitung 102 angelegt, wodurch Ladung von der Zone 110 über
den Transistor 119 zum Schieberegister 98 übertragen wird.
Gleichzeitig mit dieser Ladungsübertragung wird von den
anderen Fotodioden entlang der Leitung 90 Ladung zu den
Schieberegistern 97 und 98 übertragen. Danach wird diese
Information von den analogen Schieberegistern 97 und 98 zu den Video-Aus
gangsleitungen übertragen. Das digitale Schieberegister
koppelt ein positives Potential bekannterweise nacheinander
an jede der Zeilenleitungen in der Matrix. Die Zeilenlei
tungen können über die Leitung 106 mit V DD verbunden werden,
um alle Zeilenleitungen gleichzeitig rückzusetzen.
Der Transistor 117 dient zur Verringerung des Rauschens
in der Matrix. Das Verhältnis der Kapazitäten der Video
leitung 91 und der Leitung 112 (C V ) zur Kapazität einer
einzigen Fotodiode C S nimmt mit einer Erweiterung der Matrix
zu. Dieses erhöhte Verhältnis trägt zur Kreuzkopplung und
zum Festmusterrauschen bei. Es ist außerdem erkennbar, daß
die Unterschiede zwischen den Schwellenspannungen der Tran
sistoren 118 und 119 (sowie gleicher Transistoren) bei jeder
der Videoleitungen aufgrund von Herstellungstoleranzen
schwanken. Dieser Unterschied kann durch Δ V T dargestellt
werden. Das Festmusterrauschen kann als Q R =C v Δ V t geschrieben
werden. Wenn C v größer als C s wird, wird dieser Rauschpegel
im Vergleich zu den von den Fotodioden erkennbaren Signal
pegeln unannehmbar hoch. Der Transistor 117 dient zur
Trennung der Kapazität der Videoleitung 91 von der Zone
110. Dies geschieht dadurch, daß die Leitung 105, d.h. das
Gate des Transistors 117, auf einem positiven Potential
unter dem Betriebspotential der Matrix (d.h. 1 oder 2 Volt
unter V DD) gehalten wird. Dadurch wird die Kapazität der
Leitung 91 wirksam vom Übergang 110 getrennt. Daher verringert
der Transistor 117 das Rauschen der Matrix erheblich und
erlaubt die Herstellung größerer Matrixanordnungen.
Vorstehend wurde eine verschachtelte
Fotodiodenanordnung beschrieben, in der diffundierte
Zonen als Fotodioden und ein analoges Schieberegister ver
wendet werden. Die Rücksetzeinrichtung und die
Übertragungseinrichtung sind bei der beschriebenen Anord
nung auf der gleichen Seite der Fotodiodenreihe angeordnet
wodurch die verschachtelte Anordnung möglich wird.
Eine ebenfalls beschriebene Puffereinrichtung, insbesondere
für die Flächenmatrix, dient zum Reduzieren der Kapazität
am Übertragungsknoten, wodurch das Festmusterrauschen ver
ringert wird.
Claims (10)
1. Fotodetektoranordnung, die auf einem Substrat (11) eines
ersten Leitungstyps aufgebaut ist und aufweist:
eine Reihe von Fotodioden, von denen jede eine in dem Substrat angeordnete erste dotierte Zone (13) eines zweiten Leitungstyps enthält,
ein auf einer Seite und im wesentlichen in Ausrichtung mit der Fotodiodenreihe angeordnetes analoges Schieberegister (31) ,
eine erste langgestreckte Streifenleitung (22), die iso liert vom Substrat auf der einen Seite der Fotodiodenreihe zwischen und in weitgehender Ausrichtung mit der Fotodioden reihe und dem analogen Schieberegister (31) angeordnet ist,
mehrere zweite dotierte Zonen (28) des zweiten Leitungs typs, die (28) auf der einen Seite der Photodioden zwischen der ersten langgestreckten Streifenleitung (22) und dem analo gen Schieberegister (31) im Substrat angeordnet sind, und
mehrere, die Fotodioden (13) mit den zweiten dotierten Zonen (28) koppelnde Verbindungen (16), dadurch gekennzeichnet,
daß eine langgestreckte Dotierungszone (19) des zweiten Leitungstyps auf der einen Seite der Fotodiodenreihe (12, 13) zwischen und in Ausrichtung mit letzterer und der langge streckten Streifenleitung (22) im Substrat (11) angeordnet ist und
daß eine zweite langgestreckte Streifenleitung (25) auf der einen Seite der Fotodiodenreihe mit Abstand von der ersten Streifenleitung (22) zwischen und in Ausrichtung mit den zwei ten dotierten Zonen (28) und dem Register (31) isoliert von dem Substrat (11) angeordnet ist,
wobei die erste langgestreckte Streifenleitung (22) und die langgestreckte Dotierungszone (19) als Rücksetzmittel und die auf derselben Seite der Fotodiodenreihe angeordnete zweite langgestreckte Streifenleitung (25) als Übertragungsmittel vorgesehen sind.
eine Reihe von Fotodioden, von denen jede eine in dem Substrat angeordnete erste dotierte Zone (13) eines zweiten Leitungstyps enthält,
ein auf einer Seite und im wesentlichen in Ausrichtung mit der Fotodiodenreihe angeordnetes analoges Schieberegister (31) ,
eine erste langgestreckte Streifenleitung (22), die iso liert vom Substrat auf der einen Seite der Fotodiodenreihe zwischen und in weitgehender Ausrichtung mit der Fotodioden reihe und dem analogen Schieberegister (31) angeordnet ist,
mehrere zweite dotierte Zonen (28) des zweiten Leitungs typs, die (28) auf der einen Seite der Photodioden zwischen der ersten langgestreckten Streifenleitung (22) und dem analo gen Schieberegister (31) im Substrat angeordnet sind, und
mehrere, die Fotodioden (13) mit den zweiten dotierten Zonen (28) koppelnde Verbindungen (16), dadurch gekennzeichnet,
daß eine langgestreckte Dotierungszone (19) des zweiten Leitungstyps auf der einen Seite der Fotodiodenreihe (12, 13) zwischen und in Ausrichtung mit letzterer und der langge streckten Streifenleitung (22) im Substrat (11) angeordnet ist und
daß eine zweite langgestreckte Streifenleitung (25) auf der einen Seite der Fotodiodenreihe mit Abstand von der ersten Streifenleitung (22) zwischen und in Ausrichtung mit den zwei ten dotierten Zonen (28) und dem Register (31) isoliert von dem Substrat (11) angeordnet ist,
wobei die erste langgestreckte Streifenleitung (22) und die langgestreckte Dotierungszone (19) als Rücksetzmittel und die auf derselben Seite der Fotodiodenreihe angeordnete zweite langgestreckte Streifenleitung (25) als Übertragungsmittel vorgesehen sind.
2. Fotodetektoranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die beiden in gegenseitigem Abstand isoliert von
dem Substrat (11) angeordneten Streifenleitungen (22, 25)
mehrere Gate-Elektroden bilden, wobei eine (22) der Streifen
leitungen mit einem Rücksetzsignal (anti-blooming signal)
beaufschlagbar ist, während die andere Streifenleitung (25)
ein der Ladungsübertragung von der Fotodiodenreihe zum analo
gen Schieberegister (31) dienendes Übertragungssignal auf
nimmt, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß durch Anlegen
des Rücksetzsignals an die eine Streifenleitung (22) die Foto
dioden der Fotodiodenreihe über die Verbindungen (16) und die
als Source-Zonen wirkenden zweiten dotierten Zonen (28) mit
der als Senke wirkenden langgestreckten Dotierungszone (19)
gekoppelt sind und durch Anlegen des Übertragungssignals an
die andere Streifenleitung (25) Ladung von den ersten dotier
ten Zonen (13) der Fotodioden über die Leitung (16) und die
zweiten dotierten Zonen (28) zum analogen Schieberegister (31)
übertragbar ist.
3. Fotodetektoranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten der Fotodiodenreihe (12,
13) im wesentlichen symmetrische Anordnungen, jeweils beste
hend aus einer langgestreckten Dotierungszone (19 bzw. 18),
einer ersten langgestreckten Streifenleitung (22 bzw. 21),
mehreren zweiten dotierten Zonen (28 bzw. 27), die Fotodioden
(13 bzw. 12) mit den zweiten dotierten Zonen (28 bzw. 27) kop
pelnden Verbindungen (16 bzw. 15) einer zweiten Streifenlei
tung (25 bzw. 24) und einem analogen Schieberegister (31 bzw.
30) vorgesehen und die den beidseitigen Anordnungen zugeordne
ten Fotodiodenzonen (13 bzw. 12) in einer Fotodiodenreihe
verschachtelt angeordnet sind.
4. Fotodetektoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß jede der Verbindungen eine Me
talleitung (15, 16) aufweist, die eine (21, 22) der Streifen
leitungen überkreuzt.
5. Fotodetektoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten dotierten
Zonen (12, 13 und 27, 28) und die langgestreckten dotierten
Zonen (18, 19) n-leitende Zonen sind.
6. Fotodetektoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Streifen
leitungen (21, 22 und 24, 25) polykristalline Siliziumstreifen
sind und die zweiten dotierten Zonen (27, 28) in Ausrichtung
mit den Streifenleitungen angeordnet sind.
7. Fotodetektoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden analogen Schieberegi
ster (30, 31) jeweils ein ladungsgekoppeltes Bauelement ent
halten.
8. Fotodetektoranordnung nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß jedes der ladungsgekoppelten Bauelemente ein
Vier-Phasen-Bauelement (40 - Fig. 4) ist, das derart ausgebil
det und angeordnet ist, daß Ladung in jede Richtung des Bau
elements verschiebbar ist.
9. Fotodetektoranordnung nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß Ladungsgeneratoren (49, 50) zum Einkoppeln be
stimmter geringer Ladungsmengen in jedes Ende der ladungsge
koppelten Bauelemente (40) vorgesehen sind.
10. Fotodetektoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fotodetektoranordnung auf
einem Siliziumsubstrat des ersten Leitungstyps aufgebaut ist
und die beiden beabstandeten Streifenleitungen (22, 25) aus
polykristallinem Silizium bestehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/756,356 US4087833A (en) | 1977-01-03 | 1977-01-03 | Interlaced photodiode array employing analog shift registers |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2759086A1 DE2759086A1 (de) | 1978-07-13 |
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Family
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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Ipc: H01L 27/14 |
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |