DE2358672A1 - Halbleiter-anordnung zur abbildung eines bestimmten gebietes und verfahren zur herstellung einer solchen anordnung - Google Patents
Halbleiter-anordnung zur abbildung eines bestimmten gebietes und verfahren zur herstellung einer solchen anordnungInfo
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- Transforming Light Signals Into Electric Signals (AREA)
Description
DiPL-ING. KLAUS NEÜBECKER 2358672;
Patentanwalt
4 D ü s s e I do Γ-f 1 · , S c h a d ο w ρ l(a t ζ 9
4 D ü s s e I do Γ-f 1 · , S c h a d ο w ρ l(a t ζ 9
Düsseldorf, 22. Nov. 1973
Westinghouse Electric Corporation
Pittsburgh, Pa., V. St. A.
Pittsburgh, Pa., V. St. A.
Halbleiter-Anordnung zur Abbildung eines
bestimmten Gebietes und Verfahren zur
Herstellung einer solchen Anordnung
Herstellung einer solchen Anordnung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf eine fotoempfindliche
Festkörper-Anordnung, insbesondere auf eine ladungsgekoppelte Elemente aufweisende Anordnung zur Abbildung eines bestimmten
Gebietes, mit einer Mehrzahl in Zeilen und Spalten auf einer einzelnen Siliziumschei.be angeordneter Zellen bestimmten
geometrischen Aufbaues.
Festkörper-Bildfühler mit IC-Abtastgeneratoren bieten potentielle Vorteile gegenüber strahiabgetasteten Fernseh-Kameraröhren hinsichtlich
Kosten, Zuverlässigkeit, Kameragröße, Farbverlust, Betriebsspannungen
sowie Anwendungsmöglichkeiten. Bisher erforderte eine Festkörper-Abtastung eine bestimmte Form einer X-/Y-Adresse
für eine Fühlermatrix. Das Licht von der beobachteten Szene wird
auf eine mosaikartige Anordnung fotoempfindlicher Elemente abgebildet,
was zu einer bestimmten Verteilung einer Ladungsverarmung
über die mosaikartig angeordneten Fühler führt. Es wird dann durch
Messung der aufgebauten Ladungsverteilung mit koinzidenten Impulsen von periphereh X-/Y-Abtastgeneratoren ein zeitveränderliches
Videosignal erzeugt.
Ein ernsthaftes Problem beim Arbeiten mit mosaikartig aufgebauten
Anordnungen mit X-/Y-Adressenstreifen ergibt sich durch das
409822/0909
Telefon (0211) 32 08 58 Telegramme Custopat
Erfassen von Streu-Schal tubers chwingungen aus dem horizontalen Abtastgenerator
in das Video-Ausgangssignal. Die Abtastimpulse erfordern normalerweise einige V Amplitude zur Schaltung, während
die Videosignal-Amplituden üblicherweise in der Größenordnung von mV oder weniger liegen. Eine kapazitive Einkopplung in das Video-Ausgangssignal
wird durch die Notwendigkeit verstärkt, daß die Adressenstreifen einander kreuzen, und die unregelmäßig auftretende
Änderung von Anstiegs- und Abfallzeiten erzeugt in dem Videosignal unerwünschte niederfrequente Komponenten.
In jüngster Zeit hat das Prinzip der Ladungsübertragung, wie es bei elektronischen Anordnungen vom "bucket-brigade"-Typ und "Ladungsgekoppelten
Elementen" (CCD - charge-coupled device) verwirklicht wird, eine ganz andere Möglichkeit der Festkörper-Abbildung
eröffnet. Das "bucket-brigade"-Prinzip wird in einer Veröffentlichung mit dem Titel "Bucket Brigade Electronics", IEEE and
Solid State Circuits, SC-4, F. L. J. Sangster und K. Teer, 131 (1969) erläutert. Das Prinzip des ladungsgekoppelten Elements wird
andererseits in einer Veröffentlichung mit dem Titel "Charge-Coupled
Semiconductor Devices", W. S. BoyIe und G. E. Smith, Bell
Systems Technical Journal, 49; 587 (1970) beschrieben. Bei dieser neuen Technologie wird die Ladungsverteilung jeder Zeile schrittweise
in die Kante der mosaikartigen Anordnung übertragen, anstatt jedes Fühlerelement mit koinzidenten X-/Y-Impulsen zu adressieren.
Sobald die Ladungsvertexlung an der Kante der Anordnung eintrifft,
wird sie in einen Verstärker mit niedrigem Rauschpegel gemultiplext
oder seriell zur nachfolgenden Ablesung an eine Zwischenspeichermatrix übertragen. Die Video-Abtastung wird in dem Ladungsübertragungselement
verringert, weil die Signale ladungsmäßig anstatt spannungsmäßig verarbeitet werden.' Dadurch wird eine große'
Kreuzungskapazität, wie sie bisher erforderlich war, eliminiert, und durch die Tiefpaßfilter kann für eine wirksamere Filterung gesorgt
werden, da die Anzahl niederfrequenter Komponenten verringert wird.
Selbst mit dem Auftreten solcher Ladungsübertragungselemente verbleiben aber immer noch erhebliche Probleme hinsichtlich der Ver-
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wirklichüng von mit niedrigem Lichtwert selbst-abgetästeten Flächenanordnungen.
Um beispielsweise eine Festkörper-Kamera hoher Auflösung, die sich für Fernsehzwecke einsetzen läßt, zu verwirklichen,
ist eine Flächenanordnung mit 512 x. 512 Elementen für eine
Bildgröße von grob gerechnet 2,5 cm χ 2,5 cm, einschließlich peripherer
Adressen- und Leseschaltung erforderlich. Das verhindert die Verwendung einer Zwischenspeichermatrix infolge räumlicher Beschränkungen und eines komplexen Schaltungsaufbaues. Die Verwendung
der Fühlerelemente selbst als serielles Schieberegister führt zu einer Systemverzögerung und "Nebensprech"-Erscheinungen, ohne
Lösung des Problems einer seitlichen Ladungsstreuung oder eines "Blühens11.
Aufgabe vorliegender Erfindung sind daher ein Verfahren und eine
Vorrichtung zur Schaffung einer Fühlerzelle, die sich insbesondere zur Bildung einer Flächenanordnung mit bei niedrigen Lichtwerten
selbstabgetasteten fotoempfindlichen Elementen eignet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Halbleiter-Abbildungs-Flächenanordnung
mit einer Mehrzahl in Zeilen bzw. Spalten angeordneter Fühlerzellen erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß jede Fühlerzelle
ein Substrat aus Halbleitermaterial bestimmten Leitungstyps mit einer Halbleiter-Sperrdiffüsionszone zum mindestens teilweisen
Umgeben einer "diskreten Strahlungs-Fühierzone aufweist; ferner eine das Substrat überdeckende erste Lage aus dielektrischem
Material; ein an der Strahlungs-Fühierzone hergestelltes
strahluhgsempfindliches Halbleiterelement, das für eine Trägerverteilung
in Abhängigkeit von darauf auftreffender Einfallsstrahlung
sorgt und strahlungsablenkendes Material 'auf der ersten Lage dielektrischen Materials selektiv um den Umfang des Fühlerelements
herum angeordnet hat; ein Schieberegister-Bit mit einem elektrodehüberläppenden
zweiphasigen. ladungsgekoppelten Element, das neben dem strahlungsempfindlichen Halbleiterelement angeordnet ist
und folgende Komponenten umfaßt: a) Auf die erste Lage aus dielektrischem
Material gebrachtes erstes Elektrodenmaterial, das als Leiterstreifen für-eine erste Phase 0, ausgebildet ist, der im wesentlichen
parallel zu einer Dimension des strahlungsempfindlichen
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Halbleiterelements verläuft und ein erstes Elektrodengebiet, das
davon zu der einen Dimension des Halbleiterelements vorspringt, sowie ein zweites, aber isoliertes Elektrodengebiet neben dem ersten
Elektrodengebiet hat, das zwischen dem Leiterstreifen für die erste Phase und der einen Dimension angeordnet ist; b) eine die
erste Lage aus dielektrischem Material und Elektrodenmaterial überdeckende zweite Lage aus dielektrischem Material mit den ersten
und zweiten Elektrodengebieten entsprechenden Öffnungen dadurch; und c) auf die zweite Schicht aus dielektrischem Material
aufgebrachtes, die Öffnungen durchsetzendes zweites Elektrodenmaterial,
das als Leiterstreifen für eine zweite Phase 0L ausgebildet
ist, der im wesentlichen parallel zu dem darunter liegenden Leiterstreifen für die erste Phase und versetzt dazu verläuft und
ein drittes Elektrodengebiet hat, das zu der einen Dimension hin vorspringt, und dabei zwischen dem darunter liegenden ersten und
zweiten Elektrodengebiet verläuft, diese jedoch überlappt, sowie ein viertes, aber isoliertes Elektrodengebiet neben dem dritten
Elektrodengebiet hat, das zwischen dem Leiterstreifen für die zweite Phase und der einen Dimension angeordnet ist, dabei zwischen
dem darunter liegenden ersten und zweiten. Elektrodengebiet verläuft, jedoch ebenfalls einen anderen Teil davon überlappt;
ferner einen Träger-Übertragungs-Leiterstreifen aus zweitem Elektrodenmaterial
auf der zweiten elektrischen Lage zwischen dem strahlungsempfindlichen Halbleiterelement und dem Schieberegister-Bit,
der im wesentlichen parallel zu den Leiterstreifen für die erste und zweite Phase verläuft und ein fünftes Elektrodengebiet
hat, das davon zu dem Schieberegister-Bit zwischen dem dritten und
vierten Elektrodengebiet vorspringt und das darunter liegende erste
Elektrodengebiet überlappt.
Ein Verfahren zur Herstellung einer Halbleiter-Abbildungs-Flächenanordnung
unter Bildung einer Mehrzahl in Zeilen bzw. Spalten angeordneter Strahlungsfühlerzellen ist in Weiterbildung"der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß über der Begrenzungsfläche eines
Halbleitersubstrats eines Leitungstyps eine dielektrische Lage
vorgesehen wird, die ein Öffnungsmuster in der dielektrischen Lage
über einer vorgegebenen Grenzfläche bildet, die jede entsprechende
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Fühlerzone einer Fühlerzelie teilweise umgibt, daß in das Substrat
durch das Öffnungsmuster eine Sperrdiffusionszone desselben HaIbleitertyps
mit höherer Konzentration eindiffundiert wird, sodann die dielektrische Lage von der Oberfläche des Substrats abgestreift,
eine neue dielektrische Lage über der Oberfläche des Halbleitersubstrats gebildet, erstes Elektrodenmaterial über die
zweite gebildete dielektrische Lage gebracht und das Elektrodenmaterial
selektiv geätzt wird, um die einzelnen Fühlerzonen und einen Leiterstreifen für eine erste Phase für ein entsprechendes
Schieberegister-Bit neben jeder Fühlerzone festzulegen, wobei der Leiterstreifen im wesentlichen parallel zu und neben einer Dimension
der Fühlerzone verläuft und erste Elektrodengebiete, die davon zu der einen Dimension jeder Fühlerzone vorspringen, und zweite,
jedoch isolierte Elektrodengebiete neben der einen Dimension jeder Fühlerzone zwischen dem Leiterstreifen für die erste Phase
hat, daß sodann eine, weitere dielektrische Lage über das geätzte
Elektrodenmaterial und die zweite gebildete Lage aus Isoliermaterial gebracht, Kontaktfenster zu den einzelnen ersten und zweiten
Elektrodengebieten geöffnet und zweites Elektrodenmaterial über die Oberfläche der letztgenannten dielektrischen Lage und durch
die Kontaktfenster gebracht, selektiv ein Muster geätzt wird, das einen Leiterstreifen für eine zweite PHase für ein entsprechendes
Schieberegister-Bit neben den einzelnen Fühlerzonen begrenzt, wobei dieser Leiterstreifen im wesentlichen parallel zu der einen
Dimension verläuft und dritte Elektrodengebiete, die zu der einen Dimension jeder Fühlerzone zwischen den ersten und zweiten darunter
liegenden Elektrodengebieten vorspringen, diese -jedoch überlappen, und vierte, jedoch isolierte Elektrodengebiete zwischen
dem Leiterstreifen für die zweite Phase und den dritten Elektrodengebieten
hat, die die darunter liegenden ersten und zweiten Elektrodengebiete überlappen, und wobei ferner ein Träger-Übertragungs-Leiters
treif en begrenzt wird, der zwischen dem Fühlergebiet
und den dritten und vierten Elektrodengebieten angeordnet ist und vierte Elektrodengebiete hat, die davon zu den entsprechenden ersten Elektrodengebieten vorspringen und diese überlappen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels
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in Verbindung mit der zugehörigen Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild, das eine Abbildungs-Flächenanordnung nach der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
Fig. 2 einen Teilschnitt, der schematisch den ersten Schritt bei der Herstellung einer Flächenanordnung
entsprechend der bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
Fig. 3A eine Teildraufsicht bzw. Teilschnitte längs der und 3B/C Linie 3B-3B der Fig. 3A zur Veranschaulichung des
zweiten Schritts bei der Herstellung der Anordnung nach Fig. 1;
Fig. 4Af Teilschnitte durch die eine Teildraufsicht wiedergebende
Fig. 4B längs den in dieser eingetragenen Schnittlinie, wobei alle vier Fig. den dritten
Schritt bei der Herstellung des Aufbaues nach Fig. veranschaulichen;
Fig. 5A eine Teildraufsicht und
Fig. 5B einen Teilschnitt durch Fig. 5A längs der Linie 5B-5B, die jeweils den vierten Schritt bei der
Fertigung des bevorzugten Ausführungsbeispiels nach der Erfindung veranschaulichen;
Fig. 6A eine Teildraufsicht und
Fig. 6B einen Teilschnitt durch Fig. 6A längs der Linie 6B-6B zur Veranschaulichjdung des fünften Schritts
bei der Herstellung des Aufbaues nach der Erfindung; und
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Fig. 7 eine Draufsicht auf den zusammengesetzten Aufbau,
in teilweise weggebrochener Darstellung, so daß der Aufbau der Elemente in verschiedenen Ebenen der Anordnung
der Fig; I erkenntlich ist.
Zur allgemeinen Information sei darauf hingewiesen, daß ladungsgekoppelte
Elemente (CCD) Minoritätsträger oder deren Abwesenheit in Potentiälsenken erzeugen und speichern, die räumlich festgelegte
Zonen bilden, in denen die Verarmung momentan an der Grenzfläche zwischen; einem homogenen Halbleiter und einem Oxidisolator vertieft
wird. Nachdem sie einmal gespeichert worden ist, kann die
mit der Potentialsenke oder -quelle gekoppelte Ladung über die Oberfläche des-Halbleiters:einfach dadurch weiterbewegt werden,
daß die Potential'quelle mittels eines in geeigneter Weise zugeführten
Steuersignals ,verschoben wird. Das Verfahren der Ansammlung
einer Ladung auf einem Halbleiter mittels einer optischen Eingabe in eine zweidimensionale Anordnung, der übergabe der Ladung
von jedem Abbildungsgebiet und der Abgabe eines Ausgangssi"-gnals,
das aus einer Reihe Impulsen- aufgebaut ist, deren Einhüllende
das-Video-Änalogon'des Bildes sind, stellt die Basis der
vorliegenden Erfindung dar.
Im einzelnen zeigt Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Abbildungs-Flächenanordnung
mit einer Mehrzahl Hälbleiter-Fühlerzellen 10,
die in Spalten M und Zeilen N angeordnet sind. Jede Fühlerzelle
enthält u, a. ein Lichtfühlereiement 12, das vorzugsweise ein Iadungsgekoppeites
Element mit allgemein vierseitigem Aufbau ist, das eine transparente polycristalline Silizium-Gate-Elektrode hat,
wobei eine Halbleiter-Sperrdiffusionszone 14 drei Seiten des Fühlerelements
umgibt. Sofern das wünschenswert ist, kann ein pnübergang oder eine Fotodiode das CCD-Fühlerelement ersetzen» Die
verbleibende Seite des Lichtfühlerelements 12 ist von einem übergabegat'ter-Leiterstreifen
16 durchsetzt, der alle Fühler zellen 10
einer Zeile überspannt-. Dies ist in Fig. 1 mittels eines horizontal verlaufenden Löiterstreif ens verwirklicht, der mit einem vertikalen
Leiterstreifen 18 integral ist, der mit einem Generator zur Erzeugung eines Leitungs-Übergabe-Gatterimpulses 0„ in Verbin-
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dung steht. Neben dem Übergabegatter-Leiterstreifen 16 jeder Fühlerzelle
10 befindet sich eine Stufe oder ein Bit (nicht dargestellt) eines zweiphasigen CCD-Reihen-Schieberegisters mit abgestufter
überlappender Oxidelektrode, das durch Steuerimpulse in.
Gegenphase (wechselseitig jeweils um 180° phasenverschoben) gesteuert wird, die jeweils einem Leiterstreifen 24 für eine erste
Phase 01 und einem Leiterstreifen 26 für eine zweite Phase 02 zugeführt
werden, die parallel zueinander und zu dem Übergabegatter-Leiterstreifen 16 verlaufen. Die Phasen-Leiterstreifen 24 und 26
verlaufen zwar parallel, jedoch im Verhältnis zueinander versetzt und sind in verschiedenen Ebenen des Halbleiteraufbaues angeordnet,
wie das weiter unten im einzelnen gezeigt wird.
Der Leiterstreifen 24 für die erste Phase ist mit einem vertikalen
30 Leiterstreifen 28 integral, der mit einem Generator/zur Erzeugung
eines 02^-Impulses in Verbindung steht, während der Leiterstreifen
26 für die zweite Phase mit einem entsprechenden vertikalen Leiterstreifen 32 integral ist, der mit einem Generator 34 für die
Erzeugung eines 02-Impulses verbunden ist. Der Übergabegatter-Leiterstreifen
16 steuert die parallele übertragung von Minoritätsträger-Paketen von allen Fühlerelementen einer bestimmten Zeile zu
ihrem entsprechenden Schieberegister-Bit, während die Leiterstreifen
24 und 26 für die erste bzw. zweite Phase 0., , 0 jedes einzelne
Ladungspaket in dem Schieberegister 22 zu einem zweiten Übergabegatter-Leitungsstreifen
36 schrittweise weiterbewegen, der längs der rechten Kante der Anordnung verläuft. Der Leiterstreifen 36
ist mit einem zweiten Generator 38 für die Erzeugung von Übergabe-Gate-Impulsen 0X gekoppelt. Ein weiteres CCD-Schieberegister 40
mit zwei Phasen überlappender Elektrode ist neben dem Leiterstreifen 36 angeordnet, und dieses Schieberegister 40 wird über Leiterstreifen
40* und 42 für eine dritte und eine vierte Phase 03 bzw.
0. gesteuert, die mit Impuls-Generatoren 44 bzw. 46 gekoppelt
sind. Ferner ist ein weiterer Leiterstreifen 48 mit der Anordnung verbunden, wie das weiter unten in Verbindung mit der Erläuterung
der Fig. 4A - 4D dargelegt wird, und dieser Leiterstreifen 48 wird mit einer Vorspannung VQ beaufschlagt, die zur Steuerung des Maximalbetrags
der an jedem Hchtfühlerelement 12 angesammelten Ladung
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dient, so daß eine anschließende Signalverarbeitung nicht zu einer
Ladungsausbreitung längs der M-Elemente in einer bestimmten Zeile
führt. Ein leicht positives Potential beaufschlagt ebenfalls den Übergabegatter-Leiterstreifen 18 während der NichtÜbergabezeit,
wie das mit dem Kurvenzug 50 veranschaulicht ist, so daß eine
Sperr-Halbleiterzone darunter gebildet wird, die auch eine Ladungsverbreitung
oder ein "Blühen" von dieser Zone des Lichtfühlerelements 12 aus verhindert.
Geht man davon aus, daß die Anordnung auf einer Silizium-Halbleiterscheibe oder einem entsprechenden Substrat vom n-Typ hergestellt
wird, so veranlaßt der ins Negative gehende Teil des von
dem 0y-Impuls-Generator 20 erzeugten Kurvenzugs 50, daß die gesamte
in den einzelnen Lichtfühlerelementen 12 infolge der darauf
auftreffenden Lichtstrahlung angesammelte. Ladung zu dem entsprechenden
Bit in dem Reihen-Schieberegister 22 weitergegeben wird.
Beispielsweise übergibt das jk-te Element (j-te Zeile, k-te Spalte)
an die Stelle des k-ten Bits des j-rten Reihen-Schieberegisters.
Nachdem der Übergabeimpuls entsprechend dem Kurvenzug 50 unwirksam geworden ist, wird der Bild-Fühler automatisch auf die Referenzspannung
V "rückgesetzt. Die Information in dem Reihen-Schieberegister 22 wird an die rechte Kante der Anordnung mit den 0.- und
02-Taktimpulsen 52 und 54 übergeben, wobei der.0.-Taktimpuls 52
zunächst ein ins Negative gehender Impuls in Synchronismus mit einem ins Negative gehenden übergabeimpuls entsprechend dem Kurvenzug
50 ist, während der 02-Impuls 54 ein ins Positive gehender
Impuls ist. Die Frequenz der 0,- und 0.^ Impulse 52 bzw. 54 läßt
sich durch die Beziehung ausdrücken:
fhoriz. "1^f ' ■ "">
wobei T- die Einzelbildzeit und M die Anzahl der Spalten in der Anordnung sind.
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- ίο -
Wenn die einzelnen Ladungs-Pakete der Zeile das letzte Bit des
Schieberegisters 22 erreichen, werden sie parallel mit den
anderen Zeilen mittels eines Impulses 56 an das Schieberegister übergeben, wo sie mittels der Taktimpulse 58 und 60 für die
Phasen 03 bzw. 0., die von den Impuls-Generatoren 44 bzw. 46 erzeugt werden, getaktet werden, wobei sie eine Frequenz N mal
der Frequenz der Taktimpulse 52 bzw. 54 haben, d. h.
Schieberegisters 22 erreichen, werden sie parallel mit den
anderen Zeilen mittels eines Impulses 56 an das Schieberegister übergeben, wo sie mittels der Taktimpulse 58 und 60 für die
Phasen 03 bzw. 0., die von den Impuls-Generatoren 44 bzw. 46 erzeugt werden, getaktet werden, wobei sie eine Frequenz N mal
der Frequenz der Taktimpulse 52 bzw. 54 haben, d. h.
fvert. = Nfh = NM/Tf' (2)
wobei N die Anzahl der Zeilen in der Anordnung ist. Das Schieberegister
40 ist so in der Lage, aufeinanderfolgend alle Ladungspafete der N-Zeilen an ein Ausgangselement 62 jedesmal zu übertragen,
wenn die Ladungspakete in den M-Spalten um ein Bit nach
rechts a« verschoben werden.
rechts a« verschoben werden.
Das letzte Bit des Schieberegisters 40 übergibt sein Ladungspaket an eine übertragungsleitung 43, die mittels eines Generators
6 4 zur Erzeugung von Kultipleximpulsen 0M gepulst wird, so daß
die Ladungs-Pakete an eine in Sperrichtung vorgespannte Auffangdiode 66 in einem Lesekreis 68 weitergegeben werden. Die Einzelheiten, eines solchen Lesekreises finden sich in der früheren,
auf die gleiche Anmelderin zurückgehenden Patentanmeldung
P 23 52 184.8. Es sei jedoch kurz erläutert, daß der Lesekreis 6 wie folgt arbeitet:
die Ladungs-Pakete an eine in Sperrichtung vorgespannte Auffangdiode 66 in einem Lesekreis 68 weitergegeben werden. Die Einzelheiten, eines solchen Lesekreises finden sich in der früheren,
auf die gleiche Anmelderin zurückgehenden Patentanmeldung
P 23 52 184.8. Es sei jedoch kurz erläutert, daß der Lesekreis 6 wie folgt arbeitet:
(1) Die Gate-Elektrode des p-Kanal-MOSFET-Schaltelements 70
wird in bezug zu der Spannung V gesetzt, die die Quelle des n-Kanal-MOSFET-Schaltelements 72 bei Zufuhr eines Steuersignals 0 zu deren Gate-Elektrode beaufschlagt.
wird in bezug zu der Spannung V gesetzt, die die Quelle des n-Kanal-MOSFET-Schaltelements 72 bei Zufuhr eines Steuersignals 0 zu deren Gate-Elektrode beaufschlagt.
Xv
(2) Danach wird der Referenz- oder"Dunkel"-Wert-Zustand mittels
eines externen Verstärkerkreises "gelesen", der mit der Quäle des MOSFET-Schaltelements 70 in Verbindung steht.
eines externen Verstärkerkreises "gelesen", der mit der Quäle des MOSFET-Schaltelements 70 in Verbindung steht.
(3) Als nächstes wird die Information von dem individuellen CCD-Lichtfühlerelement
12 in die Auffangdiode 66 über ein Schalterelement 74 gemultiplext, das durch das von dem Impuls-Generator
64 zugeführte Signal 0M gesteuert wird.
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(4) Das End-Zeitintervall wird verwendet, um den in.die Auffang-
-- diode 66 eingegebenen Signalwert zu "lesen", wobei dieser
Signalwert aus der Signalladung plus dem Referenzwert besteht und die Wirkung des "Lesens" des Signals darin besteht,
die Ablesungen nach "den Schritten' (2) und (4) zu subtrahieren,
.so daß nur das Signal verbleibt. Darüber hinaus=reichende
Informationen hinsichtlich der Arbeitsweise des Lesekreises 68 ergeben sich aus der vorgenannten Patentanmeldung . .
P 23 52 184.8.
Den geometrischen Aufbau der Fühlerzellen 10 zeigt Fig. 7, die
eine teilweise.weggebrochene Draufsicht auf verschiedene Materiallagen
wiedergibt, aus denen die Anordnung aufgebaut ist. Außerdem ergibt der geometrische Aufbau der Fühlerzellen 10 sich aus Fig.
2-6, die den Herstellungsablauf veranschaulichen. Wie oben erwähnt,
umfaßt jede Fühlerzelle 10 ein strahlungsempfindliches Halbleiter-Lichtfühlerelement 12, das teilweise von einer Sperrdiffusions
zone 14 umgeben ist, einen Übergabegatter-Leiterstreifen
16 aus dem Elektrodenmaterial, der neben dem Fühlerelement angeordnet ist, sowie ein Bit eines zweiphasigen, eine abgestufte
Oxidelektrode überlappenden Schieberegisters 22.
Die Geometrie der Fühlerzelle·selbst ermöglicht es, den Abstand
zwischen den Lichtfühlerelementen an die gegenwärtigen Anforderungen
hinsichtlich einer hohen Dichte anzupassen, was sich am
besten in Verbindung mit den einzelnen Schritten des Herstellungs-Verfahrens
erläutern läßt. ■
Es sei nun Fig. 2 betrachtet, vronach der erste Schritt bei der
Herstellung der Abbildungs-Anordnung darin besteht, mittels geeigneter
Züchtungsverfahren eine Isolierlage oder eine dielektrische Lage 76 aus Siliziumdioxid (SiO_) über die Oberfläche 77
eines n-Substrats 78 aus Halbleitermaterial jifie Silizium zu
bringen. Danach wird, wie mit Fig. 3A und 3B. veranschaulicht, ein
Öffnungsmuster oder -schema 80 in der dielektrischen Lage 76 vor-
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gesehen, um eine Sperrdiffusionszone 14 zu bilden, worauf eine
Diffusion von η(+)-Halbleitermaterial mittels allgemein bekannter
Verfahren in die Oberfläche 77 des Silizium-Substrats entsprechend Fig. 3B erfolgt. Das Sperrdiffusionsmuster ist so
ausgebildet, daß die gesamte Anordnung nach Fig. 1 vollständig eingegrenzt wird und jedes Lichtfühlerelement 12 an drei Seiten
umgeben wird. Nach dem Sperrdif fusions Vorgang wird der Rest der
dielektrischen Lage 76 aus SiO_ entfernt, wie mit Fig. 3C gezeigt,
so daß ein Diffusionsmuster entsprechend Fig. 3A verbleibt,
Als nächstes wird eine v/eitere Lage 82 aus SiO„ über der Oberfläche
77 des Substrats 78 gebildet, deren Dicke in der Größenordnung von 1kA liegt, wie das mit Fig. 4A veranschaulicht ist.
Nach der Bildung der dielektrischen Lage 82 wird ein Dünnfilm in der Größenordnung von 1 - 2 kA Dicke aus transparentem polycristalline™
Silizium über der Oberfläche 87 der SiO2~Lage 82
vorgesehen, worauf eine Aluminiumlage 86 als Elektrodenmaterial aufgebracht wird. Das Aluminium-Elektrodenmaterial wird von dem
im wesentlichen rechteckigen Gebiet 88, wie es mit Fig. 4B gezeigt
ist, entfernt, so daß nur der Siliziumfilm verbleibt, um eine Öffnung für ein lichtempfindliches CCD-Lichtfühlerelement
zu begrenzen, das· an der Grenzfläche zwischen dem Substrat 78
und der dielektrischen Lage 82 gebildet ist. Der Vorspannungs-Leiterstreifen
48 für das Potential V ist mit der Aluminiumlage 86 verbunden. Zusätzlich werden sowohl der Siliziumfilm als auch
die Aluminiumlage 86 weggeätzt, um den Leiterstreifen 24 für die Phase φ. zu bilden, der ebenfalls ein verhältnismäßig großes, im
wesentlichen rechteckiges Elektrodengebiet 92 hat, das davon zu dem Lichtfühlerelernent 12 hin nach innen vorspringt. Ein kleineres
langgestrecktes isoliertes Elektrodengebiet 9 4 mit einer der Breite des Leiterstreifens 2 4 im wesentlichen gleichen Breite
wird neben dem Elektrodengebiet 9 2 herausgeätzt, und dieses Elektrodengebiet 94 verläuft parallel zu dem Leiterstreifen24,
wie mit Fig. 4B gezeigt. Fig. 4D, die einen Querschnitt durch Fig. 4B längs der Linie. 4D - 4D darstellt, veranschaulicht dieses
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Ätzmuster weiterhin und zeigt ferner, daß in dem Bereich keine Sperrdiffusion vorliegt.
Nach der Festlegung des Öffnungs-Gebiets 88, des"quer über die
Fühlerzellen .10 unter dem Lichtfühlerelement 12 verlaufenden Leiterstreifens 24 für diejPhase 0.. und gemeinsam damit der
Elektrodengebiete 9.2 bzw. .94 wird eine weitere SiO -Läge 96
ο ^ mit einer Stärke in der Größenordnung von 3kA als nächstes
über der SiO -Lage 82 und dem ersten Elektrod'en-Metallisierungsmuster
der Fig. 4B gebildet.. Durch die. dielektrische Lage 96 hindurch werden über dem vorspringenden Elektrodengebiet 9 2 und
dem isolierten Elektrodengebiet 94 Fenster 100 bzw. 102 gebildet,
wie das mit Fig. 5A bzw. 5B gezeigt ist.
Als nächstes erfolgt ein weiterer Metallisierungsschritt, bei dem eine Lage 99 aus Elekbrodenmaterial (Aluminium) über die
Außenfläche 98 der dMektrischen SiO_-Lage 96 und durch die
Fenster 100 und 102 in.Afowärtsrichtung zu den Elektrodengebieten
92 und 94 gebracht wird, wie das mit Fig. 6B gezeigt ist. Auf der Oberfläche der ,dielektrischen Außenfläche 9 8 wird, wie mit
Fig. 6A gezeigt, ein Leiterschema geätzt. Das Metallisierungs-Schema enthält" den Leiterstreifen 26 für die zweite Phase 0~ ,
wobei der Leiterstreifen 26 ein verhältnismäßig großes, im
wesentlichen rechteckiges vorspringendes Elektrodengebiet 104 hat, das über dem darunter befindlichen isolierten Elektrodengebiet
86 angeordnet ist und das darunter befindliche vorspringende Elektrodengebiet 92, wie es mit Fig. 4B- 4D veranschaulicht
ist, leicht überlappt. Ein zweites, im wesentlichen L-förmiges isoliertes Elektrodengebiet 106 wird ebenfalls parallel zu dem
Leiterstreifen 26 neben dem vorspringenden Elektrodengebiet geätzt, so daß es teilweise über dem darunter befindlichen vorspringenden
Elektrodengebiet 9 2 angeordnet ist und das darunter befindliche isolierte Elektrodengebiet 9 4 leicht überlappt. Dadurch
wird eine eine Elektrode überlappende oder gestufte Oxid-CCD-Schieberegisterstufe
gebildet, deren parallelen Leiter-_
4098 2 2/0 909
streifen 24 und 26, die auf unterschiedlichen Metallisierungsniveaus liegen und im Verhältnis zueinander versetzt sind, die
Taktimpulse 52 bzw. 54 für die erste Phase 0.. bzw. die zweite
Phase 0„ zugeführt werden.
Ebenso wird bei dem zweiten Metallisierungs-Ätzvorgang der Übergabegatter-Leiterstreifen
16 der Fig. 1 hergestellt, der quer zu den Lichtfühlerelementen 12 und parallel zu den Leiterstreifen.
24 und 26 verläuft und zwischen dem fotoempfindlichen Fühlereiement und dem CCD-Schieberegisterbit angeordnet ist.
Der Übergabegatter-Leiterstreifen 16 enthält ferner einen Elektrodenvorsprung
108, der nach außen und zu dem Schieberegister-Bit zwischen dem vorspringenden Elektrodengebiet 104 und dem
L-förmigen isolierten Elektrodengebiet 106 hin angeordnet ist
und sich soweit erstreckt, daß er das unter ihm in der ersten Metallisierungsebene entsprechend Fig. 6A liegende vorspringende
Elektrodengebiet 9 2 leicht überlappt.
Fig. 7 zeigt eine teilweise weggeschnittenen Ansicht eines zusammengesetzten
Aufbaus, der aus den beiden dielektrischen SiO-Lager*
82 und 96 aufgebaut ist, die auf dem η-leitenden Silizium-Substrat 98 verlaufen, wobei eine erste Metallisierung zwischen
den aneinander angrenzenden Flächen der dielektrischen Lage 82 und 96 und eine zweite Metallisierung auf der Oberfläche 9 8 der
dielektrischen Lage 96 vorgesehen ist. Die miteinander im Eingriff stehenden vorspringenden Elektrodengebiete 92 und 94, die
sich in unterschiedlichen Ebenen befinden, begrenzen zusammen mit den isolierten Elektrodengebieten 9 4 und 106 und den Metallisierungsdurchführungen
durch die Fenster 100 und 102 das Schieberegister mit den zwei Phasen-Leiterstreifen 2 4 und 26, die
parallel daneben verlaufen. Der Übergabegatter-Leiterstreifen 16
kann, gemeinsam mit seinem vorspringenden Teil, die entsprechenden Ladungspakete von dem Li chtfüh lere leinen t 12 koppeln.
409822/0909
Sofern das erwünscht ist,, können ein Abtasten im Zeilensprung,
um eine flackerfreie Wiedergabe zu erhalten, und eine Verringerung der Abweichungen bei der Bildgestaltung dadurch erzielt
werden, daß der (die) Übergabegatter-Leiterstreifen 16 mit den Fig. T- und Fig. 2-Taktsignalen,-mittels geeigneter
logischer Tore (nicht dargestellt) in der folgenden Weisee einer
UND-Verknüpfung unterworfen werden: Bei Zeilensprung-Abtastung sind normalerweise zwei Felder je Teilbild vorgesehen, das ungerade
Feld und das gerade Feld. Während des Auftretens des un-r
geraden Feldes würden die ungradzahligen Elemente jeder Zeile in
einer Belichtungszeit mit dem Taktsignal $.. UND-verknüpft werden,
während die geradzahligen Elemente während der nächsten Belichtungszeit
mit dem Taktsignal 0» üND-verknüpft würden. Die
beiden Feld-Beiichtungszeiten würden dann eine Teilbildzeit
bilden, und es wäre stets eine "Blockierungsguelle" zwischen
Fühlerelementen in jeder Feldbelichtungszeit vorhanden.
Die Einfachheit des Zellenaufbaus verwertet die speziellen
Eigenschaften polykristallinen Siliziums, um eine durchlässige leitende Gate-Elektrode' für ein fotoempfindliches CCD-Erfassungselement
zu schaffen, so daß der Abstand von Fühler zu Fühler mit den Anforderungen an eine hohe Dichte kompatibel sein kann. Betragen
beispielsweise die Breiten der Leiterstreifen und die
Abstände 5 ,um, so liegen die Abstände der Zentren benachbarter
Fühlerelemente in der Größenordnung von 50 ,um für ein Fühlergebiet
in der Größenordnung von 20 ,um auf einer Seite, so daß
CCD-Flächen-Srfassungsanordnungen ausgelegt und.hergestellt
werden können, die Fernseh-Auflösung und-Abtastzeiten haben.
409 82 2/OSO 9
Claims (14)
- Patentansprüche:Halbleiter-Abbildungs-Flächenanordnung'mit einer 'Mehrzahl in Zeilen bzw. Spalten angeordneter Fühlerzellen-, dadurch gekennzeichnet, daß jede Fühlerzelle (1ο) ein Substrat (78) aus Halbleitermaterial bestimmten Leitungstyps mit einer Halbleiter-Sperrdiffusionszone (14) zum mindestens teilweisen Umgeben einer diskreten Strahlungs-Fühlerzone aufweist; ferner eine das Substrat (78) überdeckende erste Lage (76) aus dielektrischem Material; ein im Bereich der Strahlungs-Eühlerzone hergestelltes strahlungsempfindliches Halbleiter-Lichtfühlerelement (12), das für eine Trägerverteilung in Abhängigkeit von darauf auftreffender Einfallstrahlung sorgt und Strahlungsabdeckendes Material auf der ersten Lage dielektrischen Materials selektiv um den Umfang des Lichtfühlerelements (12) herum angeordnet hat; ein ein ladungsgekoppeltes Element (CCD) enthaltendes zweiphasiges, elektrodenüberlappendes Schieberegisterbit (22), das neben dem strahlungsempfindlichen Halbleiter-Lichtfühlerelement (12) angeordnet ist und folgende Komponenten umfaßt: a) Eine auf die erste Lage aus dielektrischem Material (76) gebrachte Aluminiumlage (P>6) , die als Leiterstreifen (24) für eine erste Phase φ., ausgebildet ist, der im wesentlichen parallel zu einer Dimension des strahlungsempfindlichen Halbleiter-Lichtfühlerelements (12) verläuft und ein erstes Elektrodengeb=iet (92), das davon zu der einen Dimension des Halbleiter-Lichtfühlerelements (12) vorspringt, sowie ein zweites, aber isoliertes Elektrodengebiet (94) neben dem ersten Elektrodengebiet (92) hat, das zwischen dem Leiterstreifen (24) für die erste Phase und der einen Dimension angeordnet ist; b) eine die erste . Lage aus dielektrischem Material und die Aluminiumlage überdeckende zweite Lage aus dielektrischem Material (96) mit den ersten und den zweiten Elektrodengebieten (92, 94) entsprechenden Fenstern (100, 102) dadurch; und c) auf die ZweitlageAO982 2 /090 9(96) aus dielektrischem Material aufgebrachtes, die Fenster (100, 102). durchsetzendes zweites Elektrodenmaterial, das als Leiterstreifen (26) für eine zweite Phase 09 ausgebildet ist, der.im wesentlichen parallel zu dem darunterliegenden/ Leiterstreifen (24) für die erste Phase und versetzt dazu verläuft und ein drittes Elektrodengebiet (104) hat, das zu der einen Dimension hin vorspringt und dabei zwischen dem darunterliegenden ersten und zweiten Elektrodengebiet (92, 9 4) verläuft, diese Elektrodengebiete jedoch überlappt, sowie ein viertes, aber isoliertes Elektrodengebiet(106) neben dem dritten Elektrodengebiet (104) hat, das zwischen dem Leiterstreifen (26) für die zweite Phase und der einen Dimension angeordnet ist, dabei zwischen dem darunterliegenden ersten und zweiten Slektrodengebiet (9 2, 94) verläuft, jedoch ebenfalls, einen anderen Teil davon überlappt; ferner einen Träger-Übergabegatter-Leiterstreifen (1'6) aus zweitem Elektrodenmaterial auf der zweiten dielektrischen Lage (96) zwischen dem strahlungsemp'findlichen Halbleiter-Lichtfühlerelement "(12) und dem Schieberegisterbit (22) , der im wesentlichen parallel zu den Leiterstreifen (24, 26) für die erste bzw. zweite Phase verläuft und ein fünftes Elektrodengebiet (108) hat, der davon zu dem.Schieberegisterbit (22) zwischen dem dritten und vierten Slektrodengebiet (104, 106) vorspringt und das darunterliegende erste Elektrodengebiet (9 2) überlappt.
- 2. Halbleiter-Abbildungs-Flächenanordnung nach Anspruch 1, . dadurch gekennzeichnet, daß die Halbleiter-Sperrdiffusionszone eine Diffusion größerer Konzentration vom gleichen Leitungstyp wie das Substrat (78) aufweist und daß die Sperrdiffusionszone (14) im wesentlichen dreiviertel der Fühl-erzone umgibt.AO9822/0 909
- 3. Halbleiter-Abbildungs-Flächenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlerzone, der Fühlerzelle eine vierseitige Zone auf v/eist, wobei die Sperrdiffus ions zone im wesentlichen drei Seiten davon umgibt und der Übergabegatter-Leiterstreifen (16) die vierte Seite überspannt.
- 4. Halbleiter-Abbildungs-Flächenanordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das strahlungsempfindliche Halbleiter-Lichtfühlerelement (1.2) der Fühlerzelle (1O) ein ladungsgekoppeltes Element auf v/eist, das aus dem Substrat (78) der ersten Lage (76) aus dielektrischem Material sowie ferner einer durchsichtigen Lage aus monokristallinem Silizium aufgebaut ist, die die Lage aus Isoliermaterial überdeckt.
- 5. Halbleiter-Abbildungs-Flächenanordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet f daß in den Fühlerzellen (10) das erste Elektrodenmaterial einen Film aus Silizium und eine Abdeckung aus Aluminium und das zweite Elektrodenmaterial eine Lage aus Aluminium aufweist.
- 6. Halbleiter-Abbildungs-Flächenanordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 5, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Kopplung von gegenphasigen Taktsignalen mit dem Leiterstreifen für die erste bzw. zweite Phase, weiter eine mit dem Übergabegatter-Leiterstreifen gekoppelte Einrichtung zur Beaufschlagung des Übergabegatter-Leiterstreifens mit einem Vorspannungspotential, das darunter eine Diffusionszone vom gleichen Leitungstyp wie die Sperrdiffusionszone (14) erzeugt und periodisch in Synchronismus mit den gegenphasigen Taktsignalen getaktet wird, um Übergabe-Träger von dem Fühlerelement zu dem Schieberegisterbit zu übertragen.40 9822/0909235eel2- 13 -
- 7. Hälbleiter-^bildungs~FläehenänOrd.iiurig nach einem oder meTireren-der 'Ansprüche 1: "-·■ 6 r-dadurch gekennzeichnet, daß das Substrat (78) aus: Silizium und die erste und zweite Lage Iso~• -Ltermaterial aus Siliziumflioxid bestehen.
- 8. Halblei%er-^±)bildungs-Elächenahor.dnüng nach einem .oder mehreren der Ansprüche 1. - 7, dadurch gekennzeichnet·, daß das Substrat (78): aus: -n-leitendem Silizium, und .die· Sperrdiffusionsz^öne aus n(+).-Balbleitermaterial bestehen.
- 9". Halbieiter-Abbildrungs-Fläehenanoränung-nach. einem, oder mehreren "der Ansprüche 1 - B, dadurch -gekennzeichnet, daß .das erste-und das dritte Elektrodehgebiet (92,. 104) im we sen t·^ liehen rechteckförmig und großer.als das zweite und vierte Elektrodengebiet (9 4, 106)- sind, daß das zweite Elektrodengebiet, eine im wesentlichen langgestreckte rechteckige Gestalt und 'das vierte Slektrodengebiet· eine im wesentlichen -' L-förmige Gestalt hat.· ■ ,-·■'. -t -. '. . -■-'__
- 10. Haltleiter-Abbildungs-Plächenanordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß der erste'Leiterstreifen und der zweite Leiterstreifen (24, 26) im:Verhältnis zueinander versetzt nebeneinander .verlaufen.
- 11. Verfahren zur ^Herstellung einer Halb leiter 7Ab.bildung.s-' Fläelrenanordnung ■ nach einem- oder, mehreren der_ Ansprüche1--- 10 j_,Unter Bildung einer .Meh-rzahl in Zeilen bzw. Spalten ■ . angeordneter^ Strahlungs-Fühlerzellenf dadurch gekennzeichnet,daß' über ■ der Begrenzungs fläche eines, TJalbleitersubstrats - eines -Leitungst-ps eine- .dielektrische iage vorgesehen wird, -■iz. daß in. der die lek tr i sehen-Lage über einem vorgegebenen Begrenzungsflächenbereich e^n Qffjiungsschema, (SO) gebildet wird, das die einzelnen Fühlerzonen einer Fühlerzelle teilweise umgibt, und daß in das Substrat durch das Öffnungs-AO9822/0 909schema (BO) eine Sperrdiffusionszone gleichen Typs, jedoch höherer Konzentration eindiffundiert und sodann die dielektrische Lage von der Begrenzungsflach© des ,Substrats abgestreift wird; daß sodann eine neue dielektrische Lage über der Oberfläche des Halbleitersubstrats gebildet, erstes Elektrodenmaterial über die zweite gebildete dielektrische Lage gebracht und das Elektrodenmaterial selektiv geätzt wird, um die einzelnen Fühlerzonen und einen Leiterstreifen für eine erste Phase für ein entsprechendes Schieberegister-Bit neben jeder Fühlerzone zu begrenzen, wobei der Leiterstreifen im wesentlichen parallel zu und neben einer Dimension der Fühlerzone verläuft und erste Elektrodengebiete t die davon zu der einen Dimension jeder Fühlerzone vorspringen, sowie zweite, jedoch isolierte Elektrodengebiete neben der einen Dimension jeder Fühlerzone zwischen dem Leiterstreifen für die erste. Phase hat; daß sodann eine weitere dielektrische Lage über .das geätzte Elektrodenmaterial und die zweite gebildete Lage aus Isoliermaterial gebracht, Kontaktfenster zu den einzelnen ersten und zweiten Elektrodengebieten geöffnet und zweites Elektrodenmaterial über die Oberfläche der letztgenannten dielektrischen Lage und durch dieKontaktfenster: gebracht,, ferner- selektiv ein Muster geätzt wird, das einen Leiterstreifen für eine zweite Phase für ein entsprechendes Schieberegister-Bit neben den einzelnen Fühlerzonen begrenzt, wobei dieser Leiterstreifen im wesentlichen parallel zu der einen Dimension verläuft und dritte Elektrodengebiete, die zu der einen Dimension jeder Fühlerzone vorspringen und zwischen den ersten und zweiten darunter liegenden Elektrodengebieten verlaufen, diese jedoch überlappen, und vierte, jedoch isolierte Elektrodengebiete zwischen dem Leiterstreifen für die zweite Phase und den dritten Elektrodengebieten hat, die die darunter liegenden ersten und zweiten Elektrodengebiete überlappen,und wobei ferner ein Träger-Übergabegatter-Leiterstreifen begrenzt wird, der zwischen der Fühlerzone4098 22/0809.und den dritten und vierten Elektrodengebieten angeordnet ist und fünfte Elektrodengebiete hat/ die davon zu den. entsprechenden ersten Elektrodengebieten vorspringen und diese überlappen.
- 12. Verfahren nach Anspruch 11, wobei das Halbleiter-Substrataus Silizium besteht und die dielektrischen Lagen aus Siliziumdioxid bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Aufbringung des ersten Elektrodenraaterials ein Film aus Silizium auf eine Lage aus Siliziumdioxid t anschließend eine Lage aus Aluminium auf den Siliziumfilm gebracht wird und daß beim Aufbringen des zweiten Elektrodenmaterials Aluminium auf die äußere Lage aus Siliziumdioxid aufgebracht wird,
- 13. Verfahren nach Anspruch 11 oder . 12, dadurch gekennzeichnet,daß die zweitgenannte dielektrische Lage aus Siliziumdioxid" 3" ο mit einer Dicke in der Größenordnung voll 1-x 10 A und die drittgenännte dielektrische Lage aus Siliziumdioxid in der■ ' ■ ' 3" ο ■
Größenordnung von 3 χ 10 A Dicke gebildet wird. - 14. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Siliziumfilm mit einer Dicke in der Größenordnung Von 1 χ 103 Ä bis 2 χ 103 % gebildet wird. ■ .KN/has/jn 3409822/0S09Leerseite
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