DE2758969C2 - Kreiszylindrisches Gehäuse für ein Schaltgerät - Google Patents
Kreiszylindrisches Gehäuse für ein SchaltgerätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft kreiszylindrisches Gehäuse für
ein Schaltgerät, mit mindestens zwei über eine Schraubverbindung miteinander verbundenen Gehäuseteilen.
aus in dem einen Gehäuseteil vorgesehenen und zu einer elektrischen Schaltung miteinander verbundenen
elektrischen und/oder elektronischen Bauelementen, zu denen mindestens ein Beeinflussungselement gehört,
und aus einer in dem anderen Gehäuseteil vorgesehenen Anschlußeinrichtung zum Anschluß eines Kabels,
wobei die Gehäuseteile einander zugewandte, unter einem Winkel von 45° zur Gehäusclängsachsc verlaufende
Begrenzungsflächen aufweisen und das eine Gehäuseteil gegenüber dem anderen Gehäuseteil um 180"
drehbar ist, um eine um 90° versetzte Funktionsstellung der Gehäuseteile zueinander zu realisieren.
Das bekannte Schaltgerät, von dem die Erfindung ausgeht (vgl. das Datenblatt IFL 20-40-1Oy der Firma
K. A. Schmersal & Co., Wuppertal, dessen Gegenstand durch offenkundige Vorbenutzung aus April 1177 Stand
der Technik geworden ist), weist ein im wesentlichen kreiszylindrisches Gehäuse auf. Eine Stirnfläche dieses
Gehäuses ist die sogenannte »aktive« Stirnfläche, d. h.
im Bereich dieser Stirnfläche des Gehäuses befindet sich das Beeinfliissungsclcmcnt. Die der »aktiven« Stirnfläche
gegenüberliegende Stirnfläche des Gehäuses weist eine Durchführung für ein Kabel auf, das innerhalb des
entsprechenden Gehäusetcilcs an der darin vorgesehenen Anschlußvorrichtung angeschlossen wird.
Grundsätzlich tritt das Kabel bei dem bekannten Schaltgerät parallel zu der Gehäuselängsachse aus dem
Gehäuse aus. Da es häufig erwünscht, manchmal auch erforderlich ist. daß das Kabel auch rechtwinklig oder
annähernd rechtwinklig zur Gehauselangsaci.se weggeführt
werden kann, besteht das Gehäuse aus zwei Gehäuseteilen, die einander zugewandte, unter einem spitzen
Winkel von 45" zurGchäusclängsachse verlaufende Begrenzungsflächen aufweisen und so in zwei unterschiedlichen
Funktionsstellungen zueinander verwen- :5 det werden können. Die beiden Gehäuseteile können
hier genau gesagt so zusammengesetzt werden, daß ihre Längsachsen zusammenfallen, oder so, daß ihre Längsachsen
einen Winkel von 90° miteinander bilden. Das aus zwei Gehäuseteilen bestehende Gehäuse dieses bekannten
Schaltgerätges ist in seiner äußeren Form also entweder krciszyündriseh-lanjgestreckt oder kreiszylindrisch-rechtwinklig.
Das bedingt, eine unverändert feste Anordnung der »aktiven« Stirnfläche vorausgesetzt,
auf besonders einfache Weise die Wegführbarkeit des Kabels in den gewünschten unterschiedlichen Richtungen.
Befindet sich das die Anschlußeinrichtung für das Kabel aufweisende Gehäuseteil in der Stellung, in
der das Kabel rechtwinklig zur Gehäuselängsachse des Gehäuses weggeführt wird, so kann die kreiszylindrijo
sehe Form des Gehäuses insgesamt eine besondere Bedeutung gewinnen, indem dann nämlich das das Beeinflussungsclemcni
enthaltende Gehäuseteil um die Gehäuselängsachsc in seinem Sir/ gedreht werden kann,
um so die Wegführrichlung des Kabels in der Ebene
J5 senkrecht zur Gehäuselängsachsc zu bestimmen.
Die Schraubverbindung der beiden Gehäuseieile des Gehäuses des bekannten, zuvor erläuterten Schaltgeräics
weist zwei außermittig angeordnete Verbindungsschrauben auf. die in ranc'sciligv Sufnahmen des zweiten
Gehäusctcilcs cinsetzbar und in senkrecht zur Begrcnzungsiläehe
ausgerichtete ücwindebohrungen des ersten Gchäusciciles einschraubbar sind. Durch die beiden
Verbindungsschrauben werden bei dem bekannten Schaltgerät die beiden zulässigen Funktionsstellungen
der Gehäusc.tcilc exakt vorgegeben. Die beiden miteinander zu vcrbindencn Gehäuseteil werden also durch
das Verbinden räumlich exakt zueinander ausgerichtet. Das ist anwcndungs'.cchnisch positiv, bedingt aber einen
nicht unerheblichen fertigungstechnischen und montagetechnischen Aufwand, w ;l eben zwei Verbindungsschrauben, zwei Aufnahmen, zwei Gcwindebohrungen
vorgesehen sein und zwei Verbindungsschrauben gelöst und wieder angezogen werden müssen.
Weiter ist ein Schaltgcräl, nämlich ein elektronisches.
berührungslos arbeitendes Schallgerät bekannt (vgl. die eingetragenen Unterlagen des DE-GM 72 15 121). das
aus einem im wesentlichen quadcrformigen Gehäuse mit drei Gehäuselcilen. aus zu einer elektrischen Schaltung
miteinander verbundenen elektrischen und/oder M) elektronischen Bauelementen, zu denen mindestens ein
Bceinflussungselement. nämlich eine Ansprechspiile gehört,
und aus einer Anschli^cinrichtung zum Anschluß
eines Kabels besteht. Bei diesem .Schallgerät sind die zu
einer elektrischen Schaltung miteinander verbundenen elektrischen und/oder elektronischen Bauelemente —
mit Ausnahme der Ansprechspiile — und die Anschlußeinrichtung
/um Anschluß eines Kabels in euiem (iehäusctcil
vorgesehen, wahrend die Ansprcchspule sepa-
rat in einem zweiten Gehäuseteil vorgesehen ist und das dritte Gehäuseteil lediglich zur Befestigung des zweiten
Gehäuseteils am ersten Gehäuseteil dient. Das erste Gehäuseteil weist auf seiner den beiden anderen Gehäuseteilen
zugewandten Stirnseite einen Vierkantschwalbenschwanz auf. Das zweite Gehäuseteil weist
eine dem Vierkantschwalbenschwanz des ersten Gehäuseteiles entsprechende Schwalbenschwanznut auf.
Dadurch ist bei Jiesem Schaltgerät die Möglichkeit geschaffen,
das zweite Gehäuseteil entweder so an dem ersten Gehäuseteil zu befestigen, daß die entsprechende
Stirnfläche des Gehäuses die »aktive« Fläche ist. oder so an dem ersten Gehäuseteil zu befestigen, daß die »aktive«
Fläche im Bereich einer Seitenfläche des Gehäuses liegt. In beiden Fällen wird das dritte Gehäuseteil über
zwei außermittig angeordnete Verbindungsschrauben mit dem zweiten Gehäuseteil verschraubt. so daß das
zweite und das dritte Gehäuseteil gemeinsam mit dem ersten Gehäuseteil verbunden sind. Auch bei diesem
Schabgerät weist die der Ansprechspule ferne Stirnseite des Gehäuses eine Durchführung für das Kabei auf; eine
Möglichkeit, das Kabel auch rechtwinklig oder annähernd
rechtwinklig zur Gehäuselängsactee des quaderförmigen Gehäuses wegzuführen, ist nicht gegeben.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, das bekannte, eingangs erläuterte Schaltgerät in fertigungstechnischer
und montagetechnischer Hinsicht zu verbessern, d. h. die Möglichkeit, das Kabel auch rechtwinklig
oder annähernd rechtwinklig zur Gehäuselängsachse des zylindrischen Gehäuses wegführen zu können,
einfacher zu realisieren.
Das erfindungsgemäße Schaltgerät, bei dem die zuvor aufgezeigte Aufgabe gelöst ist. ist dadurch gekennzeichnet,
daß die Gehäuseteile zur Bildung der Schraubverbindung im Bereich der einander zugewandten Begrenzungsflächen
einerseits einen Verbindungseinsatz mit einer senkrecht zur Begrenzungsfläche stehenden
Gewindebohrung und mit einer Feder, andererseits eine Aufnahme für eine einzige Verbindungsschraube und
eine Nut aufweisen, wobei die Nut und die Feder so ausgeführt und angeordnet sind, daß über die Nut und
die Feder in jeder zulässigen räumlichen Zuordnung der Gehäuseteile zueinander eine Nut/Feder-Verbindung
möglich ist.
Das erfindungsgemäße Schaltgerät kann auch aus drei Gehäuseteilen, nämlich zwei äußeren Gchäuseteilen
und einem mittleren Gehäuseteil, bestehen, wobei dann jeweils ein äußere? Gehäuseteil und das miniere
Gehäuseteil einander zugewandte, unter einem spitzen Winkel von vorzugsweise 45" zur Gehäuselängsachse
verlaufende Begrenzungsflächen aufweisen. Besteht das erfindungsgemäße Schaltgcrät aus drei Gehäuseteilcn,
so können die Gehäuseteile in insgesamt vier unterschiedlichen Funktionssiellungcn zueinander verwendet
werden.
Gegenstand eines älteren Rechis (Patentanmeldung P 27 13 213.4-34) ist ein Schaltgerät, insbesondere elektronisches,
berührungslos arbeitendes Schaltgerät, das aus einem im wesentlichen kreiszylindrischen Gehäuse
mit mindestens zwei Gchäuseteilen, aus in dem einen Gehäuseteil vorgesehenen und zu einer elektrischen
Schaltung miteinander verbundenen elektrischen und/ oder elektronischen Bauelementen, zu denen mindestens
ein Beeinflussungselemcnt, /.. B. eine Ansprechspule,
eine Ansprechelek'.rode oder eine Ansprechoptoelektronik
mit einem Lichterzeuger und einem Lichiempfanger
gehört, und aus einer in dem anderen Gehäuseteil vorgesehenen Anschlußeinrichtung zum Anschluß
eines Kabels besteht und das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Gehäuseteile einander zugewandte,
unter einem spitzen Winkel, vorzugsweise unter einem Winkel von 45°. zur Gehäuselängsachse verlaufende
Begrenzungsflächen und im Bereich der einander zugewandten Begenzungsflächen einerseits einen Verbindungseinsatz
mit einer senkrecht zur Begrenzungsfläche stehenden Gewindebohrung und andererseits eine
ίο Aufnahme für eine Verbindungsschraube aufweisen. —
wobei die Verbindungsschraube die Drehachse ist, um die ein Gehäuseteil gegenüber dem anderen Gehäuseteil
gedreht werden muß, um unterschiedliche Funklionsstellungen der Gehäuseteile zueinander zu reaiisieren.
So weil, wie der Schutzumfang des älteren Rechts (Patentanmeldung P 27 13 213.4-34) geht, wird Schutz
nicht begehrt.
Bei dem Schaltgerät nach dem älteren Recht (Patentanmeldung P 27 13 213.4-34) sind Hilfsmittel für die exakte
räumliche Zuordnung der Gehäv.. .-.ieile zueinander
nicht vorgesehen; die Gehäuseieiie Sinti nvi zusammenfallenden
Gchäuselängsachsen oder so, daß zwischen der Gchäuselängsachse eines Gehäuseteiles und der
Gehäuselängsachse des anderen Gehäuseteiles ein Winkel von ■* B. 90° besteht, zusammenzusetzen und dann
mit Hilfe der Verbindurigsschraube miteinander zu verbinden. Wegen der zentrisch angeordneten Verbindungsschraube
werden die beiden miteinander zu verbindenden Gehäuseteile räumlich zueinander ausgejo
richtet, indem von Hand die Gehäuseteile mit ihren einander zugewandten Begrenzungsflächen deckungsgleich
aneinander zur Anlage gebracht werden. Dabei kann es mitunter vorkommen, daß die beiden miteinander
zu verbindenden Gehäuseteile vor dem Verbinden räumlich nicht hinreichend exakt zueinander ausgerichtet
worden sind; die Folge kann sein, daß zwischen zwei miteinander verbundenen Gehäuseteilen — trotz dort
vorgesehener Dichtungsringe — z. B. Feuchtigkeit in das Schaltgeräi eindringen kann.
Bei dem erfindungsgemäßen Schaltgerät führt nun die zusätzlich vorgesehene Nut/Feder-Verbindung zwischen
zwei miteinander zu verbindenden Gehäuseteil zwingend dazu, daß die beiden Gehäuseteil vor dem
Verbinden miteinander immer absolut exakt zueinander ausgerichtet werden, obwohl, herstellungstechnisch und
moniagctechnisch zweckmäßig, nur eine einzige zentrische
Vcrbindungsschraube vorgesehen ist. Das Einführen der Feder des einen Gehäuseteiles in die Nut dts
anderen Gehäuseteiles ist nämlich nur möglich, wenn die beiden Gehäuseteile räumlich exakt zueinander ausgerichtet
sind. Damit stellt das erfindungsgemäße Schaltgeräi in herstellungstechnischer, montagetechnischer
iii-d anwendungstechnischer Hinsicht ein Optimum
dar.
Im Rahmen der Erfindung ist es au-jh möglich, daß ein
Gehäuseteil eine sich nach hinten verjüngende Nut und das andere Gehäuseteil eine sich nach vorne verjüngende
Feder aufweiten, so daß beirn Einführen der Feder des einen Gehäuseteiles in die Nut dts anderen Gehäubo
sctciles die räumlich exakte Zuordnung der beiden Gehäuseteile zueinander vorgenommen wird.
Sofern die Geometrie der erfindungsgemäß vorgesehenen Hilfsmittel zur exakten Ausrichtung von miteinander
zu verbindenden Gehäuscteilen, also die Geometö
trie der Nut und der Feder, die exakte Ausrichtung der zu verbindenden Gehäuseteile zueinander sicherstellen
muß. dann empfiehlt es sich, der NuI und der Feder einen rechteckigen Querschnitt, insbesondere einen
11 yt>y
quadratischen Querschnitt zu geben.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich
ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigt
F i g. 1 in perspektivischer Darstellung eine bevorzugte
Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schaltgerätesund
F i g. 2 einen Schnitt durch das Schaltgcrüt nach
Fi g. 1 längs der Linie 11-11.
Das in den F i g. 1 und 2 dargestellte Schaltgcrüt ist ein elektronisches, berührungslos arbeitendes Schaltgcrät
und besteht im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem im wesentlichen kreiszylindrischen Gehäuse
1, aus in dem Gehäuse 1 vorgesehenen und /u einer nur angedeuteten elektrischen Schallung 2 miteinander ver- r>
bundenen elektrischen und/oder elektronischen, im einzelnen nicht dargestellten Bauelementen, zu denen ein
BeeinflussunEselement 3 gehört, im dargestellten Ausführungsbeispiel
eine Ansprechelcktrode, und aus einer Anschlußeinrichtung 4 zum Anschluß eines Kabels 5.
F i g. 1 und 2 zeigen ein Ausführungsbeispiel des Schaltgerätes, bei dem zu der Anschlußeinrichlung 4 für das
Kabel 5 Anschlußklemmen 6 und eine Pg-Verschraubung 7 gehören. Das Gehäuse 1 weist einen Beeinflussungsbereich
8. einen Schaltungsbereich 9 und einen Anschlußbereich 10 auf. Beeinflussungsbereich 8. Schaltungsbereich
9 und Anschlußbereich 10 des Gehäuses I bezeichnen die Bereiche des Gehäuses i. in denen das
Beeinflussur.gselement 3, die elektrische Schaltung 2 bzw. die Anschlußeinrichtung 4 ganz oder überwiegend
vorgesehen sind.
Wie Fig. 1 zeigt, besteht das Gehäuse 1 aus mindestens
zwei im dargestellten Ausführungsbeispiel aus drei Gehäuseteilen 11, 12, 13 und weisen die Gehäuseteile
11, 12, 13 einander zugewandte, unter einem spitzen Winkel, im dargestellten Ausführungsbeispiel unter
einem Winkel von 45° zur Gehäuselängsachse 14 verlaufende Begrenzungsflächen 15, 16, 17, 18 auf. Dabei
stellen ein äußeres Gehäuseteil 11 den Bccinflussungsbereich 8, das mittlere Gehäuseteil 12 den Schaltungsbereich
9 und das andere äußere Gehäuseteil 13 den Anschlußbereich 10 dar.
In F i g. 1 ist nur angedeutet, daß das mittlere Gehäuseteil
12 des Gehäuses 1 des dargestellten Schaltgerätes aus zwei Gehäusehälften 12a und 126 besteht und die 4r>
beiden Gehäusehälften 12a, 12fc einander zugewandte,
unter einem rechten Winkel zur Gehäusclängsachsc 14 verlaufende Begrenzungsflächen 19,20 aufweisen.
F i g. 2 zeigt, daß die Gehäuseteile \2. 13 im Bereich der einander 'ugewandten Begrenzungsflächcn 17, 18 so
einerseits einen Verbindungseinsat/. 21 mit einer senkrecht zur Begrenzungsfläche 17 stehenden Gewindebohrung
22 und eine Aufnahme 23 für eine Verbindungsschraube 24, andererseits eine Nut 26 und eine
Feder 27 aufweisen. Die Verbindungsschraube 24 ist die Drehachse, um die ein Gehäuseteil 13 gegenüber dem
anderen Gehäuseteil 12 gedreht werden muß. um unterschiedliche Funktionsstellungen der Gehäuseteile 12,13
zueinander zu realisieren. Die Nut 26 und die Feder 27 sind so ausgeführt und angeordnet, daß über die Nut 26 t>o
und die Feder 27 in jeder zulässigen räumlichen Zuordnung der Gehäuseteile 13, 12 zueinander eine Nut/Feder-Verbindung
möglich ist.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Aufnahme
23 für die Verbindungsschraube 24 mit der Nut bS
26 und der Verbindungseinsatz 21 mit der Feder 27 versehen. Die Nut 26 ist integraler Bestandteil der Aufnahme
23 für die Verbindungsschraube 24. die Feder 27 ist integraler Bestandteil des Verbindungseinsatzes 21
die Nut 26 und die Feder 27 weisen einen quadratische
Querschnitt auf.
Schließlich /cigt F i g. 2 noch, daß im Bereich der eir
ander /ugewandten Bcgrcn/ungsflächen 17, 18 der Gt häuselcilc 12, 13 ein Dichtungsring 25 vorgesehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Kreiszylindrisches Gehäuse für ein Schaltgerät mit mindestens zwei über eine Schraubverbindung
miteinander verbundenen Gehäuseteilen, aus in dem einen Gehäuseteil vorgesehenen und zu einer elektrischen
Schaltung miteinander verbundenen elektrischen und/oder elektronischen Bauelementen, zu
denen mindestens ein Beeinflussungselement gehört, und aus einer in dem anderen Gehäuseteil vorgesehenen
Anschlußeinrichtung zum Anschluß eines Kabels, wobei die Gehäuseteile einander zugewandte,
unter einem Winkel von 45° zur Gchäuselängsachse verlaufende Begrenzungsflächen aufweisen und das
eine Gehäuseteil gegenüber dem anderen Gehäuseteil um 180° drehbar ist. um eine um 90° versetzte
Funktionsstellung der Gehäuseteile zueinander zu realisieren, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gefoäuseteile (11, 12, 13) zur Bildung der Schraubverbindung im Bereich der einander zugewandten
Begrenzungsflächen (17, 18) einerseits einen Verbindungssatz (21) mit einer senkrecht zur
Begrenzungsfläche (17) stehenden Gewindebohrung (22) und mit einer Feder (27), andererseits eine Aufnahme
(23) für eine einzige Verbindungsschraubc (24) und eine Nut (26) aufweisen, wobei die Nut (26)
und die Feder (27) so ausgeführt und angeordnet sind, daß über die Nut (26) und die Feder (27) in jeder
zulässigen räumlichen Zuordnung der Gehäuseieile (11, 12, U) zueinander eine Nut/Feder-Verbindung
möglich ist.
2. Schaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut ',26) c->d die Feder (27) einen
rechteckigen Querschnitt aufweisen.
3. Schaltgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (26) und die Feder (27) einen
quadratischen Querschnitt aufweisen.
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