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DE2758318A1 - Verfahren zur selektiven hydrierung von ungesaettigten kohlenwasserstoffen - Google Patents

Verfahren zur selektiven hydrierung von ungesaettigten kohlenwasserstoffen

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DE2758318A1
DE2758318A1 DE19772758318 DE2758318A DE2758318A1 DE 2758318 A1 DE2758318 A1 DE 2758318A1 DE 19772758318 DE19772758318 DE 19772758318 DE 2758318 A DE2758318 A DE 2758318A DE 2758318 A1 DE2758318 A1 DE 2758318A1
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unsaturated
hydrogenation
feedstock
catalyst
hydrogen
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DE19772758318
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Engelhard Minerals and Chemicals Corp
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  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE A. GRUNECKER
MDlPL-ING. H. KINKELDEY
OR ING
W. STOCKMAIR OR-INQ ■ *·€ (CALTECH
K. SCHUMANN
a DR REANAT! DWL-PHVS
P. H. JAKOB
on.-ing.
G. BEZOLD
• ENGELHARD MINERALS & CIiEIlICALS CORPORATION 70 Wood Avenue South
lletropark Plaza
Iselin, New Jersey O683O, V.St.A.
Verfahren zur selektiven Hydrierung von ungesättigten Kohlenwasserstoffen
8 MÜNCHEN 22
MAXIMILIANSTRASSE «3
27. Dezember 1977 P 12 173 -60/co.
Die Erfindung betrifft die Hydrierung ungesättigter Kohlenwasserstoffe, insbesondere die selektive Hydrierung einer oder mehrerer ungesättigter Verbindungen oder ungesättigter Anteile von Verbindungen, die im Ausgangsmaterial, dem sogenannten Feedstock, enthalten sind.
Die Anwendung der selektiven Hydrierung von Kohlenwasserstoffen zur Herstellung besonderer Produkte und/oder zur Erzielung gewisser Eigenschaften der verschiedensten Feedstocks ist in der Ölindustrie und der chemischen Industrie bekannt. So findet z.B. die selektive Hydrierung Anwendung zur selektiven Entfernung von Olefinen und Diolefinen aus aromatischen Feedstocks, um die Polymerisation dieser Verbindung und somit eine Verunreinigung der Produkte der späteren Behandlung des Feedstocks zu verhindern. Ein Beispiel für dieses Verfahren ist die Hydrierung konjugierter aliphatischer oder cyclischer Diolefine in Naphthaströmen, die Treibstoffen zugemischt oder der weiteren Verarbeitung zur Extraktion aromatischer Verbindungen unterworfen werden.
Die selektive Hydrierung findet weiterhin Anwendung zur vorzugsweisen Hydrierung eines Teils oder von Teilen von Kohlenwasserstoffen, während andere ungesättigte Teil£ der gleichen Verbindung
TELEFON (OBO) 999BS? TELEX OS-9B3«0 TELEGRAMME MONAPAT TELEKOPICRER
unverändert bleiben. So wird z.B. bei der Herstellung von Cumol (Isopropylbenzol) die Hydrierung vonofrMethylstyrol so geführt, daß eine Hydrierung der ungesättigten aliphatischen Kette erfolgt, ohne jedoch den aromatischen Benzolkern zu hydrieren. Darüber hinaus muß bei solchen Verfahren zur Herstellung von Cumol, bei denen der o6~Methylstyrol-Feedstock entweder natürliches oder im Kreislauf geführtes Cumol enthält, die Ringsättigung offensichtlich besonders verhindert werden.
Diesbezüglich wurden bestimmte Katalysatoren und Verfahrensbedingungen entwickelt, um diese durch die vorgenannten Verfahren erforderliche Hydrierung zu erreichen. Typischerweise finden hierzu Katalysatoren Verwendung, die auf Trägern befindliche Edelmetalle, wie Platin, Palladium oder Ruthenium, enthalten.
Obwohl die vorgenannten Katalysatoren im allgemeinen zur Durchführung der spezifischen Hydrierung in annehmbarem Umfang geeignet sind, sucht man beständig nach Verbesserungen. So ist es z.B. aus der US-PS 3 793 383 bekannt geworden, dem Feedstock bestimmte organische Stickstoffverbindungen zuzusetzen, um die Selektivität von Verfahren zur Herstellung von Cyclohexenen und substituierten Cyclohexenen durch Hydrierung zu verbessern.
Ein besonderer Aspekt in diesem Bereich ist die Beobachtung, daß die Katalysatorselektivität bei Hydrierungsverfahren schlecht ist, wenn man jungfräuliche oder frisch regenerierte Katalysatoren verwendet, und daß die Selektivität des Katalysators mit zunehmendem Gebrauch allmählich ansteigt. So kommt es z.B. im frühen Stadium des Verfahrens zur unerwünschten Hydrierung aromatischer Ringe, was zu Produktverlusten führt, entsprechende Trenneinrichtungen erforderlich macht, und wegen der hohen Katalysatoraktivität und der hiermit verbundenen Gefahr des Durchgehens der Reaktionstemperatur das Risiko der Verfahrensdurchführung erhöht. Aufgrund der Annahme, daß die schlechte Selektivität frischer Katalysatoren mit dem raschen Temperaturanstieg zu Beginn der Hydrierungsreaktion zusammenhängt, ist in der US-PS 3 769 358 vorgesehen, die Temperatur und die anwesende Wasserstoffmenge im Anfangsstadium des Verfahrens zu begrenzen. Das Bedürfnis nach weiterer Verbesserung der
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Katalysatorselektivität für die Hydrierung bleibt jedoch weiter bestehen.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht somit darin, ein verbessertes Verfahren zur selektiven Hydrierung ungesättigter Kohlenwasserstoffe zur Verfugung zu stellen.
Eine besondere Aufgabe der Erfindung besteht hierbei darin, die Hydrierungsselektivität von Hydrierungskatalysatoren, insbesondere von jungfräulichen oder frisch regenerierten Hydrierungskatalysatoren, zu verbessern.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren zur Steigerung der Selektivität von Hydrierungskatalysatoren, insbesondere von jungfräulichen oder frisch regenerierten Katalysatoren, daß dadurch gekennzeichnet ist, daß man einen Feedstock mit einem Hydrierungskatalysator in Abwesenheit von Wasserstoff für eine zur Steigerung der Hydrierungsselektivät des Katalysators ausreichende Zeit in Berührung bringt, und hierauf den Hydrierungskatalysator mit dem Feedstock und Wasserstoff in Berührung bringt, um die gewünschte Hydrierung durchzuführen.
Somit betrifft die Erfindung ein Verfahren zur selektiven Hydrierung der ungesättigten Kohlenwasserstoffkomponenten eines Feedstocks, wobei der Feedstock zunächst in Abwesenheit von Wasserstoff über einen Hydrierungskatalysator geleitet wird, um die Hydrierungsselektivität des Katalysators zu erhöhen, worauf zur Durchführung der gewünschten Hydrierung die erforderliche Wasserstoffmenge zusammen mit dem Feedstock über den Katalysator geleitet wird.
Der verwendete Feedstock kann enthalten (a) mindestens eine in dem Verfahren zu hydrierende ungesättigte Verbindung und mindestens eine ungesättigte Verbindung, die ungesättigt bleiben soll, oder (b) eine Verbindung mit einem ersten, in dem Verfahren zu hydrierenden ungesättigten Teil und einem zweiten ungesättigten Teil, der ungesättigt bleiben soll, oder (c) ein Gemisch aus (b) und einer ungesättigten Verbindung, die ungesättigt bleiben soll.
Erfindungsgemäß geeignete Feedstocks sind (a) Gemische aus Olefinen oder Diolefinen in einem aromatiscjien Feedstock, wie Naphtha, wobei
die Hydrierung der Olefine, jedoch ohne die Hydrierung der aromatischen Ringstruktur, erwünscht ist; (b) od-Mtthylstyrol, wobei die Hydrierung des aliphatischen Teils, jedoch ohne Hydrierung des aromatischen Rings, erwünscht ist; und (c) Gemische aus e^Methylstyrol und Cumol, wobei der aromatische Ring der beiden Verbindungen ungesättigt bleiben soll, während die Hydrierung des ungesättigten aliphatischen Teils des o^-Methylstyrols hydriert werden soll.
In einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens der Erfindung wird oc-Methy1styrol zu Cumol umgesetzt, indem man einen
oc-Methylstyrol enthaltenden Feedstock mit einem Edelmetallkatalysator in Abwesenheit von Wasserstoff in Berührung bringt, und hierauf Wasserstoff zusammen mit dem Feedstock zur selektiven Hydrierung des aliphatischen Teils des o^-MBthylstyrols, jedoch ohne Hydrierung des aromatischen Rings, einspeist.
Die Zeitdauer, während der der Feedstock mit dem Hydrierungskatalysator in Abwesenheit von Wasserstoff in Berührung gebracht wird, spielt ansich keine besondere Rolle. Es wurde jedoch gefunden, daß bereits nach kurzen Vorbehandlungszeiten eine gesteigerte Katalysatorselektivität auftritt, und die Selektivität mit zunehmender Vorbehandlungsdauer in ziemlich regulärer Weise ansteigt. Für den Fachmann ist selbstverständlich, daß praktische, insbesondere ökonomische Erwägungen, die Dauer der Vorbehandlung bestimmen können. Es wird schließlich ein Punkt erreicht, wo einer weiteren Ausdehnung der Vorbehandlungszeit nur noch eine sehr geringe Steigerung der Katalysatorselektivität gegenübersteht. Darüber hinaus sollte das Ausmaß der Vorbehandlung nicht so groß sein, daß die Katalysator-Zyklusdauer durch Herabsetzung der Katalysatoraktivität nachteilig verkürzt wird.
Wenn der gewünschte Grad der Vorbehandlung, d.h. der Kontakt des Feedstocks mit dem Katalysator in Abwesenheit von Wasserstoff, erst einmal beendet ist, erfolgt der Fortschritt der Hydrierung in bekannter Weise. Die Bedingungen, unter denen die selektive Hydrierung erfolgt, hängen selbstverständlich von dem zu behandelnden Feedstock und der gewünschten Hydrierung ab. Typischerweise werden Temperaturen
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von etwa 60 bis etwa 2000C, Drücke von etwa 5,6 bis etwa 105 atü und stündliche Flüssigkeitsraumgeschwindigkeiten von etwa 0,25 bis etwa 40 angewendet. Der zu hydrierende Feedstock wird grundsätzlich in flüssiger Phase gehalten, und das Molverhältnis von Wasserstoff zu dem im Feedstock enthaltenen zu hydrierenden Kohlenwasserstoff kann im Bereich von etwa 1:1 bis etwa 5:1 liegen.
Die vorgenannten Bedingungen können in ähnlicher Weise während der Vorbehandlung in Abwesenheit von Wasserstoff angewendet werden; vorzugsweise werden jedoch Vorbehandlungstemperatüren von 40 0C unter Atmosphärendruck angewendet, während man eine primär flüssige Phase aufrechterhält.
Zur Durchführung der vorgenannten Verfahren können die bekannten Hydrierungskatalysatoren verwendet werden, die im allgemeinen aus auf Trägern befindlichen Metallen mit großer spezifischer Oberfläche, sog. Kontakten,bestehen. Als Metalle sind insbesondere die Edelmetalle, wie Ruthenium,Rhodium,Palladium oder Platin, geeignet. Beispiele für geeignete Träger sind natürliche oder behandelnde Tone, wie Kaolin oder Bentonit, kieselsäurehaltige Stoffe, Magnesiumoxid, Siliciumdioxidgel, Aluminiumoxidgel, Zeolithe, sowie Aktivkohle, jeweils in geeigneter Form, z.B.in Form von Pellets, Kügelchen oder anderen Konfektionierungsformen. Aktivierte Aluminiumoxide, wie ©C-Aluminiumoxid, O^ -Aluminiumoxid und ^-Aluminiumoxid, werden als Träger besonders
bevorzugt. Bevorzugte Katalysatoren enthalten Platin oder Palladium auf Aluminiumoxidträgern. Bei Anwendung dieser oder anderer Edelmetalle auf einem Träger werden die Edelmetalle typischerweise in einer Menge von etwa 0,01 bis etwa 5 Gewichtsprozent, vorzugsweise etwa 0,2 bis etwa 2,0 Gewichtsprozent, jeweils bezogen auf den Kontakt, verwendet.
Gegenwärtig wird angenommen, daß die Ergebnisse des Verfahrens der Erfindung auf die Tatsache zurückzuführen sind, daß die Zunahme der Hydrierungsselektivität mit dem Katalysator das Ergebnis der Bildung von Polymerisationsprodukten während der Hydrierung, z.B. von Oligomeren aus den ungesättigten Komponenten des Feedstocks,
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sowie Ablagerung dieser Produkte auf der Katalysatoroberfläche ist. Bei diesem Effekt handelt es sich offenbar um eine tatsächliche Modifizierung des Katalysators in Folge Blockierung bestimmter aktiver Zentren des Katalysators, die andernfalls die unerwünschte Ringhydrierung fördern.
Das Verfahren der Erfindung beschleunigt die Bildung dieser Produkte durch anfänglichen Ausschluß von Wasserstoff von der Reaktion, wobei erst danach mit der gewünschten Hydrierung über dem vorbehandelten oder "vor-gealterten" Katalysator begonnen wird.
Diese Vorbehandlung wird vorzugsweise so lange durchgeführt, bis der Katalysator die gewünschte Selektivität erreicht hat, da eine ausgedehnte Vorbehändlungsdauer zu einer Herabsetzung der Betriebsdauer des Katalysators führen kann, so daß eine häufigere Regenerierung des Katalysators erforderlich wird. Wenn der Feedstock hocl ungesättigt ist, kann es oft von Vorteil sein, ein inertes Verdünnungsmittel, z.B. ein rückgespeistes Hydrierungsprodukt, zusammen mit dem Vorbehandlungs-Feedstock zu verwenden.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiel 1
Es wird ein Feedstock folgender Zusammensetzung verwendet:
©6-MethylstyroI 19,8 Gewichtsprozent
Hydroxyaceton 280 ppm
Benzofuran 110 ppm
Cumol Rest.
Dieser Feedstock wird über einen Kontakt mit 0,3 % Palladium auf zylindrischen Aluminiumoxidpellets von 3,2 nun Durchmesser bei Atmosphärendruck und einer stündlichen Flüssigkeitsraumgeschwindigkeit (bezogen auf das Gewicht) von 2,0 (kg-Einspeisung/ kg-Katalysator/Stunde) für eine Dauer von 12 Stunden geleitet.
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HO
Während der ersten 6 Stunden erfolgt die Vorbehandlung bei im wesentlichen adiabatischen Bedingungen mit einer stufenweisen Anhebung der Einlaß-Einspeisungstemperaturen von 40 auf 800C während dieses Zeitraums. Die Reaktion wird dann weitere 6 Stunden isotherm bei 800C durchgeführt.
Im Anschluß an diese Vorbehandlung erfolgt die Hydrierung bei einem Druck von 7 atü, einer Temperatur von 800C, einer stündlichen Flüssigkeitsraumgeschwindigkeit von 2,0, sowie einem Wasserstoff oC-Methylstyrol-Molverhältnis von 4:1.
In Tabelle I sind die Ergebnisse der Hydrierung zusammengestellt. Als Maß für die Wirksamkeit der Katalysatorselektivität dient die Bildung von Isopropylcyclohexan, die anzeigt, daß die Hydrierung der aromatischen Ringstruktur eingetreten ist. Abgesehen von der Abnahme der Hydrierung von ct-Methylstyrol zu Isopropylcyclohexan bleibt die Hydrierung zu Cumol hoch, was gleichbedeutend mit einer Verbesserung der Katalysatorselektivität ist.
Tabelle I AMS2* im Produkt, 0,1
Betriebsstunden IPCH1* im Produkt, Gew. -% 0,07
(nach Vorbehandlung) ppm, (Gewicht) 0,06
4,2 361 0,06
5,6 367 0,06
6,1 353 0,06
6,6 321 0,05
7,1 279 0,05
7,6 239 0,04
8,1 243 0,04
8,6 206 0,03
9,1 240
25,3 66
26,3 32
1) Isopropylcyclohexan
2) efc-Methy!styrol
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Beispiel
Unter Verwendung eines Feedstocks, der nahezu identisch mit dem in Beispiel 1 verarbeiteten Feedstock ist (21%©6-Methylstyrol in Cumol), wird die Hydrierung ohne Vorbehandlung des Katalysators unter den gleichen Hydrierungsbedingungen und mit dem gleichen Katalysatortyp (frisch hergestellt), wie in Beispiel 1 verwendet, durchgeführt, wobei jedoch das Wasserstoff>tC-Methylstyrol-Molverhältnis 3,5 beträgt. Die Ergebnisse sind in Tabelle II zusammengestellt
Tabelle II AMS im Produkt,
PCH im Produkt, Gew.-%
ppm (Gewicht) 0,07
1820 0,03
1560 0,02
1450 0,02
1280 0,02
1260 0,01
1240 0,02
750 <0,01
660 <0,01
610 <0,01
550 <0,01
130 <0,01
110
Betriebsstunden
0,8 1,3 1,8 2,3 2,8
3,8 20,6 23,3 25,8 28,3 44,6 45,6
Der Vergleich der Tabellen I und II zeigt, daß durch die erfindungsgemäße Vorbehandlung die Bildung von Isopropylcyclohexan erheblich herabgesetzt wird, während die Hydrierung von oC-Methylstyrol zu Cumol nicht beeinträchtigt wird.
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Beispiel 3
Unter Verwendung des gleichen Feedstocks, wie in Beispiel 1 beschrieben, erfolgt die Umwandlung vonetf-Methylstyrol zu Cumol, indem man den Feedstock über einen frisch hergestellten Katalysator der in Beispiel 1 beschriebenen Zusammensetzung, ohne Vorbehandlung des Katalysators, bei 28 atü, 103 0C, einer stündlichen Flüssigkeitsraumgeschwindigkeit (bezogen auf das Gewicht) von 1,72, und einem Wasserstoff/oC-Methylstyrol-Molverhältnis von 4,5 leitet. Die Ergebnisse sind in Tabelle III zusammengestellt .
Betriebsstunden
0,7
1,2
2,2
5,0
9,0 22,5 45,0
Die Bildung von Isopropylcyclohexan unter den schärferen Hydrierbedingungen des Beispiels 3 ist erheblich größer als in Beispiel 2. Obwohl die Zahlenwerte zeigen, daß die IPCH-Konzentration mit der Zeit abnimmt, ist ein längerer Zeitraum erforderlich, um die Zahlenwerte der Beispiele 1 und 2 zu erreichen. Es zeigt sich somit, daß eine Verschärfung der Hydrierbedingungen nicht zu der Verbesserung der Katalysatorselektivität führt, die durch die Vorbehandlung erfindungsgemäß erreicht wird.
Berechnet auf die Zeitdauer unter Hydrierbedingungen, die für einen Abfall der IPCH-Konzentration unter 100 ppm erforderlich ist, benötigt man bei dem Verfahren von Beispiel 1 etwa 18 Stunden,
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Tabelle III AMS im Produkt,
IPCH im Produkt, Gew.-%
ppm, (Gewicht) 0,73
82200 0,20
52400 0,099
37700 0,045
31100 0,024
24400 0,009
9600 CO,01
2600
während hierzu bei dem Verfahren des Beispiels 2 etwa 50 bis 60 Stunden und bei dem Verfahren des Beispiels 3 etwa 70 bis 80 Stunden erforderlich sind. Dies zeigt die Wirksamkeit der Katalysatorvorbehandlung gemäß der Erfindung.
Die vorgelegten Vergleichsdaten beziehen sich speziell auf die selektive Hydrierung von ©O-Methylstyrol. Das Verfahren der Erfindung ist jedoch auch auf andere Prozesse anwendbar, bei denen eine selektive Hydrierung erforderlich ist, insbesondere wenn die Geschwindigkeit der Hydrierung aromatischer Ringe unterdrückt werden soll.
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Claims (12)

PATENTANWÄLTE A. GRÜNECKER H. KINKELDEY W. STOCKMAIR OR-ING · A*f (CALTtO« K. SCHUMANN DRPERNAT CW-L-PMVS P. H. JAKOB G. BEZOLD ORPBtNAT-C 8 MÜNCHEN 22 MAXIMIUANSTRASSE «3 27- Dezember 1977 P 12 173 -60/co
1. Jverfahren zur selektiven Hydrierung von ungesättigten Kohlen-Wasserstoffen, dadurch gekennzeichnet , daß man in flüssiger Phase einen Feedstock mit (a) mindestens einer ungesättigten, in dem Verfahren zu hydrierenden Verbindung und mindestens einer ungesättigten Verbindung, die ungesättigt bleiben soll, oder (b) einer Verbindung, die einen ersten ungesättigten, in dem Verfahren zu hydrierenden Teil, und einen zweiten ungesättigten Teil besitzt, der ungesättigt bleiben soll, oder (c) einem Gemisch aus (b) und einer ungesättigten Verbindung, die ungesättigt bleiben soll, mit einem Hydrierungskatalysator in Abwesenheit von Wasserstoff für eine zur Steigerung der Hydrierungsselektivität des Katalysators ausreichende Zeit in Berührung bringt, und hierauf den Katalysator mit einem Gemisch aus dem Feedstock und Wasserstoff unter Bedingungen in Berührung bringt, die die Hydrierung der zu hydrierenden ungesättigten Verbindungen oder der Teile hiervon bewirken.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den Feedstock mit dem Katalysator in Abwesenheit von Wasserstoff bei einer Temperatur von etwa 40 bis etwa 200 0C und einem Druck
8 0 9 8 2 6/1033
TELEFON (OB») 93Q8ea TELEX 06-30 380 TELEGRAMME MONAPAT TELEKOPIEREH
von etwa Atmosphärendruck bis etwa 105 atü in Berührung bringt.
3. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als ungesättigte Verbindungen oder Teile hiervon, die ungesättigt bleiben sollen, aromatische Reste verwendet.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als Feedstock Naphtha verwendet, das eine oder mehrere zu hydrierende ungesättigte aliphatische Verbindungen enthält.
5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als Feedstock eine Verbindung verwendet, die einen aromatischen Ringteil und einen ungesättigten aliphatischen Teil enthält.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Feedstock mit oC-Methylstyrol verwendet.
7. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Feedstock mit einem Gemisch aus oC-Methylstyrol und Cumol verwendet.
8. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß man die Hydrierung bei Temperaturen von etwa 60 bis etwa 200 0C, Drücken von etwa 5,6 bis etwa 105 atü und einem Molverhältnis von Wasserstoff zu ungesättigten, zu hydrierenden Kohlenwasserstoffen von etwa 1:1 bis etwa 5:1 anwendet.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Hydrierungskatalysator mit Edelmetallen, vorzugsweise Palladium und/oder Platin,verwendet.
10. Verfahren zur Herstellung von Cumol, insbesondere nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Feedstock ausOC-Methylstyrol in flüssiger Phase
in Abwesenheit von Wasserstoff bei einer Temperatur von etwa 40 bis etwa 1000C, einem Druck von etwa
B09826/ 1033
CiÖPY
Atmosphärendruck bis etwa 35 atü und einer stündlichen Flüssigkeitsraumgeschwindigkeit (bezogen auf das Gewicht) von etwa 0,5 bis etwa 10 über einen Hydrierungskatalysator für eine zur Verbesserung der Hydrierungsselektivität des Katalysators ausreichende Zeit leitet; und hierauf den Katalysator mit einem Gemisch aus dem Feedstock und Wasserstoff bei einem Molverhältnis von Wasserstoff zuo^Methylstyrol von etwa 1:1 bis etwa 5:1 in Berührung bringt.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß man frisch hergestellte und/oder frisch regenerierte, auf Trägern befindliche Edelmetallkatalysatoren verwendet.
12. Verfahren zur selektiven Hydrierung von einer oder mehreren ungesättigten Komponenten eines Feedstocks, der (a) mindestens eine, in dem Verfahren zu hydrierende ungesättigte Verbindung und mindestens eine ungesättigte Verbindung, die ungesättigt bleiben soll, oder (b) eine Verbindung mit einem ersten, in dem Verfahren zu hydrierenden ungesättigten Teil und einem zweiten ungesättigen Teil, der ungesättigt bleiben soll, oder (c) ein Gemisch aus (b) und einer ungesättigten Verbindung, die ungesättigt bleiben soll, enthält, wobei der Feedstock in flüssiger Phase mit einem Hydrierungskatalysator in Gegenwart von Wasserstoff in Berührung gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß man zunächst den Katalysator mit dem Feedstock in Abwesenheit von Wasserstoff für eine zur Steigerung der Hydrierungsselektivität des Katalysators ausreichende Zeit in Berührung bringt.
ΡΠ9826/1033
DE19772758318 1976-12-28 1977-12-27 Verfahren zur selektiven hydrierung von ungesaettigten kohlenwasserstoffen Granted DE2758318A1 (de)

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