DE2112650A1 - Verfahren zum selektiven Hydrieren von Kohlenwasserstoffen - Google Patents
Verfahren zum selektiven Hydrieren von KohlenwasserstoffenInfo
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Description
Esso Research and (prio US 22 792 - 26. 3. 70-7972)
Engineering Company
Linden, N. J, /V. St. A. Hamburg, 10. März 1971
Verfahren zum selektiven Hydrieren von Kohlenwasserstoffen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die selektive Hydrierung
von Diolefinen in einem Kohlenwasserstoffeinsatzmaterial, das Monoolefine enthält; die Erfindung betrifft insbesondere die
selektive Umwandlung von Propadien und Butadien, die als Verunreinigungen in Propylen und Buten auftreten, das bei der Alkylierung
bei der Benzin-und Flugbenzinherstellung verwendet wird, wenn das Einsatzprodukt mit Schwefel verunreinigt ist. Das erfindungsgemäße
Verfahren ist ferner zur selektiven Umwandlung von C .-Diolefinen in Monoolefine, wie beispielsweise die Umwandlung
von Butadienen in Butene, geeignet.
Die bei der Alkylierung verwendeten C /C.-Fraktionen werden in der Regel durch thermisches oder katalytisches Cracken von
höhersiedenden Kohlenwasserstoffen oder von einer Kohlenwasserstoffverkokung
erhalten. Diese C /C -Fraktion wird innerhalb eines praktischen Siedebereichs abgezogen, so daß sie im
109843/1836
wesentlichen keine C -Kohlenwasserstoffe enthält, wenngleich kleinere Mengen auf die eine oder andere Weise mitgeschleppt
werden können. Diese C /C -Fraktionen enthalten im allgemeinen etwa 0, 3 und bis zu 2, 0 Gew. % oder mehr an Diolefinen. Die aus
dem Crackverfahren erhaltenen C /C -Fraktionen enthalten
. meist nicht mehr als 2 % Diolefin. Dieser geringe Diolefingehalt im Einsatzmaterial für die. Alkylierung ist jedoch äußerst unerwünscht,
und zwar insbesondere auch deswegen, weil dadurch fe ein erheblich größerer Säur ever br auch erforderlich ist, und
zwar weil sich teerartige saure Diolefinpolymerisationsprodukte ergeben, die die Wirtschaftlichkeit von Alkylierverfahren erheblich
beeinträchtigen. Die bislang gemachten Vorschläge zur Umwandlung oder Entfernung der Diolefine aus Kohlenwasserstoffen, die
noch Monoolefine enthalten, haben sich als nicht einsatzfähig erwiesen, da bei einer entsprechenden Behandlung auch ein
Verlust an Monoolefinen auftritt und die Verfahren auch aus anderen Gründen unwirtschaftlich sind.
Die Cj/CrF raktionen, die von einer Verkokung erhalten werden,
können noch größere Anteile an Diolefinen enthalten, und zwar bis zu 5 % oder mehr. Hier sind diese Schwierigkeiten noch
größer, so daß man derartige Fraktionen bislang für die Alkylierung nicht verwenden konnte.
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Aus der USA-Patentschrift 3 113 983 ist es bekannt, die als Verunreinigung vorliegenden Diolefine selektiv zu Olefinen in
einem Alkyliereinsatzmaterial zu hydrieren, indem man das
Einsatzmaterial über einen auf Al O aufgezogenen sulfidierten Kobalt-Molybdän-Katalysator leitet. Die Verwendung dieser
Katalysatoren ergibt jedoch erhebliche Schwierigkeiten; einmal muß bei äußerst scharfen Bedingungen von beispielsweise 14
bis 28 atü und bei Temperaturen über 205 C gearbeitet werden, ferner muß mit einem hohen Wasser stoff/Diolefin-Verhältnis
gearbeitet werden, wenn die Katalysatoraktivität auf dem gewünschten Bereich bleiben soll und schließlich muß das aus der
Hydrieranlage austretende Produkt in einem gesonderten Trennverfahren behandelt -werden, um eine H /-Kohlen wasser stofftrennung
zu ermöglichen. Die Alkylierung wird in flüssiger Phase durchgeführt.und die Anwesenheit von größeren Mengen Wasserstoff
würde die Verflüssigung der Reaktionsteilnehmer bei niederen Temperaturen erschweren oder unmöglich machen.
Darüber hinaus zeigen Kobalt-Molbdän-Katalysatoren keine ausreichende
Selektivität. Auf Trägern aufgezogene Nickel- und Palladium-Katalysatoren sind zwar ausgezeichnete Hydrierkatalysatoren
bei der Diolefinumwandlung; sie sind jedoch gegenüber Schwefel in dem frischen Diolefineinsatzmaterial äußerst
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empfindlich, so daß diese Katalysatoren nur bei schwefelfreien Produkten verwendet werden können.
Die vorliegende Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, die oben erwähnten Schwierigkeiten zu beseitigen und die Diolefinumwandlung
mit einer größeren Selektivität durchzuführen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird daher ein Verfahren zur selektiven Umwandlung von Diolefinen in Olefine, insbesondere in schwefelhaltigen
Einsatzprodukten, vorgeschlagen, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Hydrierung in Gegenwart eines
Katalysators durchführt, der aus einem sulfidierten Nickel-Wolfram-Katalysator auf einem inerten Träger, wie Tonerde,
Kieselgur, kieselsäurefreiem Ton, Bauxit, Mullit und vorzugsweise Tonerde, besteht.
^ Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird das Kohlenwasserstoffeinsatzmaterial,
welches kleinere Mengen Diolefine und Schwefel besitzt, über einen sulfidierten Nickel-Wolfram-Katalysator
auf Tonerde oder einen anderen Träger geleitet, wobei ein Einsatzmaterial mit C-/C -Kohlenwasserstoffen
besonders interessant ist.
Der Katalysator enthält 4 bis 6 Gew. % Nickel, 14 bis 20 Gew. %
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Wolfram, während der Rest Al O ist. Das Verhältnis von Wolfram
zu Nickel liegt vorzugsweise zwischen 4;1 und 5:1, Der Katalysator
wird vor seiner Verwendung mit H_S oder CS sulfidiert.
u
2
Überraschenderweise zeigt dieser Katalysator ein bemerkenswertes Ausmaß an Selektivität, indem er die Hydrierung von Diolefinen zu
Monoolefinen aktiviert, aber verhältnismäßig inaktiv für die Hydrierung
von Monoolefinen zu Paraffinen im Temperaturbereich von 93 bis 205 C, bei einem Druck von 10, 5 bis 14, 1 atti und einem Wasserstoff/Diolefinverhältnis
von 1:1 bis 6:1 ist.
Wenngleich das erfindungs gemäße Verfahren sich am besten bei der
Behandlung von olefinischen C /C -Kohlenwasserstoffen, die etwa
j 4
2 Gew. % Butadien enthalten, einsetzen läßt, kann man mit dem erfindungs gemäßen Verfahren auch, wenngleich manchmal mit nicht
immer gleich guten Ergebnissen, olefinische C /C -Fraktionen mit
einem höheren Diolefingehalt behandeln, wie beispielsweise eine Butan-Butylen-Fraktion
aus der thermischen Verkokung, die bis zu 5 bis 6 % Diolefine enthalten kann. Das erfindungsgemäße Verfahren läßt
sich weiterhin anwenden bei der Behandlung von an Butylen angereicherten Einsatzströmen aus der Dehydrierung, die 1 bis 5 % Diolefin
enthalten. Beispielsweise befindet sich in dem an Monoolefinen angereicherten Raffinat bei der Dehydrierung von Butan zur Herstellung
von Butadien und insbesondere nach Abtrennung des Butadiens durch
109843/1836
Fraktionierung und Extraktion ein kleiner Butadienanteil von
einem Bruchteil eines Prozentes bis zu etwa Z % je nach Wirksamkeit des Trennvorganges. Diese geringen Butadienmengen
können als solche nicht auf wirtschaftliche Weise isoliert werden und stören bei der Weiterverwendung des Raffinats, z.B. als
Einsatzmaterial für die Alkylierung. Ferner wird bei Verfahren, die prinzipiell für die Umwandlung von Butan in Buten durchgeführt
werden, Butadien erzeugt. Sind diese Butadienmengen genügend groß und liegen beispielsweise über etwa 5 %, so kann
™ das Butadien ohne Schwierigkeiten auf bekannte Weise entfernt
werden. Kleinere Butadienmengen von etwa 3 bis 5 % lassen eine
Wiedergewinnung auf wirtschaftliche Weise nicht zu. Bei allen diesen Fällen ist eine Aufbesserung des Butens durch selektive
Hydrierung der Diolefine gemäß Erfindung von Interesse.
an Die selektive Hydrierung von'Propadien/Butadien in einer/Mono-
olefinen angereicherten Mischung läßt sich mit dem erfindungs-"
gemäßen Verfahren noch leichter und wirtechaftlicher durchführen,
wenn der Anteil an Diolefin in der Mischung verhältnismäßig niedrig
und beispielsweise etwa bei 2 % liegt. In diesen Fällen kann katalytische
Hydrierung unter den erwähnten Arbeitsbedingungen in einem isothermischen oder adiabatischen Reaktorsystem erfolgen,
wobei man auch von den optimalen Verfahrensparametern bei geringer Einbuße an Ausbeute und Reinheit des Produktes abweichen
kann.
109643/1836
Eb wurden zwei Einsatzprodukte der folgenden Zusammensetzung
bei verschiedenen Temperaturen mit einem Durchsatz von 1000 SCFH Einsatzprodukt ohne H je 28 1 hydriert. Der Durchsatz an flüssigem
Produkt je Stunde schwankte etwas und lag in einem Bereich von 2, 8 bis 4, 0 V/hV. Es wurde in allen Fällen mit einem Molverhältnis
von H zu Diolefin von 2, 2 bis 3,0 zu 1 gearbeitet, wobei das Wasserstoffdienver hältnis von 1, 0 bis 6, 0 schwankte. Der Druck
an der Eingangsseite des Vorerhitzers lag bei 12, 3 atü.
Das Einsatzmaterial hatte die in der folgenden Tabelle 1 angegebene
Zusammenset zung:
| Tabelle 1 | Probe 2 | |
| Zusammen | Probe 1 | |
| setzung in Gew. % | 6,71 | |
| Propan | 6,46 | 13,75 |
| Propylen | 13,24 | 22,79 |
| η-Butan ) | sn n?'a/ | 7,16 |
| Isobutan ) | JU1 \3£, | 26, 08 |
| Buten(l) | 26,30 | 1,56 |
| Isobutylen | 1,61 | 1,46 |
| Propadien | 1,39 | 2,86 |
| Isopentan | 2,94 | 9,03 |
| trans - Buten(2) | 9,28 | 6,41 |
| cis-Buten(2) | 6,64 | 0,08 |
| n-Pentan | 0,08 | 0,35 |
| 3-Methylbuten(l) | 0,36 | 0,99 |
| 1,3- Butadien | 0,93 | 0,77 |
| Andere Cr+ Kohlenwas- | 0,75 | 100, 00 |
| _ 5 serstoffe Insgesamt |
100,00 | nicht bestimmt |
| Carbonylsulfid ppm | 33-57 | - nicht bestimmt |
| Molekularg ewicht | 53,8 | - nicht bestimmt, |
| spezifische Dichte | 0,572 | |
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Die erhaltenen Versuchsergebnisse wurden analysiert aufgrund der kinetischen Reaktionsgleichung erster Ordnung zur Berechnung
der Konstanten KC _ und KC. unter Verwendung der folgenden
Gleichung:
K = S/~- In(I-xj7
wobei S die Durchsatzgeschwindigkeit und χ der Bruchteil des Reaktionsteilnehmers bedeutet, der in das Produkt umgewandelt
wurde. Die Auswirkung der Arbeitstemperatur auf die Hydrierung von Propadien und Butadien ist in den graphischen Darstellungen
P gemäß Fig. 1 und 2 wiedergegeben, wobei Fig. 1 eine Auftragung
der Propadienumwandlung und Fig. 2 die der Butadienumwandlung
nach Arrheriius ist, wobei die Werte in den folgenden Tabellen 2,
und 4 angegeben sind.
In allen Fällen wurde ein Nickel-Wolfram-Katalysator auf Al O
in einer Menge von 60 ml bzw. 43, 2 g verwendet.
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| 175 | 175 | 175 | ' 175 | Tabelle | 2 | 175 | 169 | 176 | 175/55 | 175/165 | 175 | 10 | 6.56 | |
| Druck in Psig | 199 | 205 | 257 | 270 | 175 | 270 | 305 | 283 | 300 | 289 | 356 | 13.96 | ||
| Temp. in°F | 56.6 | 58.9 | 56.7 | 56.7 | 255 | 48.4 | 39.7 | 48.1 | 40.4 | 55.8 | 51.7 | 23,17 | ||
| Gaszufuhr in L/h | 3.95 | 4.15 | 3.96 | 3.96 | 53.1 | 3.39 | 2.79 | 3.36 | 2.84 | 3.92 | 3.62 | 7.40 | ||
| Fluss ig zufuhr V/hV | 2.8 | 7.8 | 2.6 | 7.8 | 3.73 | 7.8 | 2.6 | 1.3 | 2.3 | 1.3 | 2.6 | 24.45 | ||
| Wasserstoffzufuhr L/h | 1.77 | 4.7 | 1.64 | 4.9 | 2.6 | 5.75 | 2.32 | 0.97 | 2.30 | 0.84 | l.SO | 1.86 | ||
| H /Dien | 0.235 . | 0.372 | 1.46 | 0.585 | 1.77 | 1.43 | 1.80 | 1.19 | 1.46 | 1.28 | 8.35 | ' 0.14 | ||
| Reaktionswert "k" für | 0.088 | 0.134 | 0.983 | 0.55 | 0.334 | 0.73 | 1.12 | 0.52 | 0.80 | 0.445 | 3.36 | 3,05 ' | ||
| Propadien | 0.381 | 10'. 33 | ||||||||||||
| Butadien | 7.38 | |||||||||||||
| Zusammensetzung in Gew. % | 0.37 | |||||||||||||
| Propan | 6.50 | 6.19 | 6.38 | 6.64 | 6.21 | 6.55 | 6.67 | 6.79 | 6.49 | 1.18 | ||||
| Propylen | 13.28 | 12.50 | 12.89 | 13.53 | 6.90 | 12.62 | 13.46 | 13.50 | 13.97 | . 13.11 | 0^25 | |||
| Isobutan | 23.13 | 23.07 | 23.75 | 23.59 | 14.13 | 23.34 | 23.43 | 24.11 | 23.67 | 23.78 | 50.17 | |||
| n-Butan | 7.30 | 7.38 | 7.39 | 7.25 | 23.76 | 7.45 | 7.32 | 7.26 | 7.22 | 7.32 | 1^ 1.44 | |||
| Buten(l) | 26.29 | 26.37 | 26.37 | 25.96 | 7.09 | 26.53 | 26.07 | 26.20 | 25.79 | 26.30 | __> 90.0 | |||
| isobutylen | 1.69 | 1.80 | 1.92 | 1.88 | 25.75 | 1.89 | 1.90 | 1.89 | 1.89 | 1.91 | K, 60.5 | |||
| Propadien | 1.31 | 1.27 | 0.96 | 1.20 | 1.85 | 0.91 | 0.73 | 0.97 | 0.83 | Ί.00 | CD | |||
| Isopentan | 2.92 | 3.19 | 3.02 | 2.96 | 1.27 | 3.13 | 2.94 | 2.71 | 2.80 | 2.85 | cn | |||
| t-Buten(2) | 9.09 | 9.46 | 9.05 | 8.82 | 2.74 | 9.33 | 9.29 | 8.72 | 9.06 | 8.97 | CD | |||
| c~$uten (2) | 6.47 | λ6.60 | 6.44 | 6.26 | 8.70 | 6.65 | 6.60 | 6.21 | 6.37 | 6.38 | ||||
| 1, 3-Butadien | 0.91 | 0.90 | 0.72 | 0.81 | 6.00 | 0.75 | 0.62 | 0.79 | 0.70 | ■ 0.83 | ||||
| Andere | 1.11 | 1.27 | 1.12 | 1.10 | 0.84 | 1.19 | 1.07 | 0.95 | , 0.91 | 1.06 | ||||
| H, | 0.29 | 0.85 | 1.08 | 0.24 | 0.92 | 1.27 | 0.25 | 0.134 | 0.27 | 0.12 | ||||
| Mol. Gewicht | 49.48 | 43.82 | 41.79 | 49.71 | 0.24 | 40.31 | 50.16 | 51.46 | 49.55 | 51.67 | ||||
| Diolefineinsatz L/h | 1.58 | 1.65 | 1.58 | 1.58 | 49.95 | 1.35 | 1.12 | 1.34 | 1.13 | 1.55 | ||||
| C 3 - Diolef inumwandlung | 5.8 | 8.6 | 31 | 13.7 | 1.47 | 34.5 | 47.5 | 30.0 | 40.2 | 28.0 | ||||
| C . - Diolef inumwandlung | 2.2 | 3.2 | 22 | 13 | 8.6 | . 19.4 | 33 | 14.4 | . 24.6 | 10.7 | ||||
| 9.7 | t | |||||||||||||
| Druck in Psig | 176 |
| Temp. in°F | 330 |
| Gaszufuhr in L/h | 49.4' |
| Fluss ig zufuhr V/hV | 3.46 |
| Wasserstoffzufuhr L/h | 1.3 |
| H2/Dien | 0.94 |
| Reaktionswert "k" für | 1 7Λ |
| Propadien | X . /H 0.522 |
| Butadien | |
| Zusammensetzung in Gew. % | |
| Propan | |
| Propylen | 6.30 |
| Isobutan | 12.79 |
| n-Butan | 23.36 |
| Buten(l) | 7.41 |
| Isobutylen | 26.32 |
| Propadien | 1.92 0 84. |
| Isopentan | 3 00 |
| t-Buten(2) | 9.37 |
| c-^uten (2) | 6.72 |
| 1, 3-Butadien | 0.80 |
| Andere | 1.17 |
| 0.09 | |
| Mol. Gewicht | 51.75 |
| Diolefineinsatz L/h | 1 38 |
| C 3 - Di öl ef inum Wandlung | 39.5 |
| C. -Diolefinumwandlung | 14.0 |
175
348
47.3
3.33
1.3
0.99
6.1
2.81
8.51
14.39
24.12
7.15
23.65
1.82
0.22 ,
2.66
9.39
6.64
0.41
0.88
0.31
48.69
48.69
1.31
84.0
57.0
84.0
57.0
175
333
46.4,
3.24 \
1.3
1.0
2.35 1.02
6.87
13.85
24.86
7.22
25.58
1.89
0.67
2.60
8.50
6.10
0.68
1.36
0.11 51.64
1.29 51.5 27.0
177
384
52.0
3.65
1.3
0.90
9.95 4.53
7.09
14.41
25.28
7.26
22.69
1.89
0.09
2.57
10.41
7.20
0.27
0.77
0.11 51.82
1.44 93.5 71.0
44.9
3.15
1.04
11.0
4.7
4.7
| 175-130 | 190 |
| 253 | 246 |
| 42.0 | 54.4 |
| 2.90 | 3.70 |
| 3.3 | 3.3 |
| 2.85 | 3.15 |
| 0.61 | 0.52 |
| 0.22 | mm V w» mt |
| 7.51 | 6.35 |
| 15.29 | 12.66 |
| 25.99 | 24'. 04 |
| 7.11 | 7.41 |
| 21.90· | 26.39 |
| 1.87 | 1.91 |
| 0.04 | 1.13 |
| 2.34 | 2.96 |
| 10.08 | 8.79 |
| 6.95 ' | 6.36 |
| 0.21 | 0.88 |
| 0.68 | 1.12 |
| 0.12 | 0.27 |
| 51.44 | 49.76 |
| 1.25 | 1.16 |
| 97.0 | 19.5 |
| 77.0 | 7.95 |
6.15
12.39
23.27
7.41
26.58
1.
1,
3,
1,
3,
,87
,23
.06
9.25
6.59
0.95
1.25
,23
.06
9.25
6.59
0.95
1.25
0.25
49.71
49.71
1.52
12.7
12.7
175
256
62.3
4.5 ·
3.3
1.9
0.72 0.39
6.81 13.61 24.86 7.18 23.03
1,
1,
2,
1,
2,
95 19 60
8.19 5.84 0.87 0.87
0.26 49.82
1.73 15.4 8.6
Druck in Psig
Temp. in°F
Gaszufuhr in L/h
Flüssig zufuhr V/hV
Wasserstoff zufuhr L/h
H_/Dien
Temp. in°F
Gaszufuhr in L/h
Flüssig zufuhr V/hV
Wasserstoff zufuhr L/h
H_/Dien
Reaktionswert "k" für
Propadien
Butadien
Propadien
Butadien
Zusammensetzung in Gew. %
Propan
Propylen
Isobutan
η-Butan
Buten(l)
Isobutylen
Propadien
Isopentan
t-Buten(2)
c-^uten (2)
1, 3-Butadien
Andere
Mol. Gewicht
Diolefineinsatz L/h
C 3 - Di öl efinumWandlung
C . - Diolef inumwandlung
17S
287
44.7
3.1
3.3
1.62
1.10 0,60
6.88
13.72
25.30
7.18
25.89
1.99
0.99
2.55
8.11
5.80
0.77
0.92
0.27 49.58
1.26 29.8 19.0
175
297
42.49
2y97
3.3
2.8
.1.66
0.86
0.86
6.58
12.63
25.98
7.57
26.28
1.91
0.79,
3.12
.57
.90
0.70
0.97
12.63
25.98
7.57
26.28
1.91
0.79,
3.12
.57
.90
0.70
0.97
7.
5,
5,
0.23
50.52
50.52
1.18
43.2
25.2
43.2
25.2
175
366
47.08
3.3
3.3
1.9
16.3 6.38
6.78
13.50
25.94
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1.93
0.01
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7.50
0.13
1.07
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1.30 99.5 85.8
175
359
43.54 3.02 3.3
2.05
9.63 3.65
6.93 14.02 25.26 7.34 23.88 1.99 0.06 2.63 9.85 6.95 0.28 0.89
0.21 50.66
1.20 95.7 70.2
Bei Wiederholung dieser Versuche in einer üblichen Großanlage mit einem Einsatzprodukt mit 0, bis 4 Mol% Butadien
wurde eine vollständige Entfernung des 1, 3-Butadiens erzielt.
109843/1836
Claims (1)
- ue:cmPatentansprüche,' 1. Verfahren zum selektiven Hydrieren von Diolefinen, die in* geringen Mengen in einem Kohlenwasserstoffgemisch miteinem Hauptanteil an Monoolefinen vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, daß man das Kohlenwasserstoffgemisch zusammen mit Wasserstoff durch eine Reaktionszone leitet, die einen sulfidierten Nickel-Wolfram-Katalysator enthält und daß die selektive Hydrierung in einem Temperaturbereich von 93 bis 204 C und vorzugsweise zwischen 177 und 204 C und bei einem Druck zwischen 10, 5 und 14, 1 atü und bei einem Wasserstoff/Diolefin- Verhältnis von 1:1 bis 6:1 durchgeführt wird.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßman als Kohlenwasserstoffeinsatzmaterial ein C_- bis C-3 4Produkt verwendet.3. Verfahren nach Anspruch 1 bis Z, dadurch gekennzeichnet, daß der Diolefingehalt im Kohlenwasserstoffeinsatzprodukt von einem Bruchteil eines Prozentes bis zu 5 % reicht.10 9 8 4 3/1836
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