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DE2758285A1 - Schleifscheibe und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents

Schleifscheibe und verfahren zu ihrer herstellung

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Publication number
DE2758285A1
DE2758285A1 DE19772758285 DE2758285A DE2758285A1 DE 2758285 A1 DE2758285 A1 DE 2758285A1 DE 19772758285 DE19772758285 DE 19772758285 DE 2758285 A DE2758285 A DE 2758285A DE 2758285 A1 DE2758285 A1 DE 2758285A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding wheel
base material
grinding
peripheral surface
grooves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772758285
Other languages
English (en)
Inventor
Fusao Nakajima
Hiromu Okunishi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honda Motor Co Ltd
Original Assignee
Honda Motor Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Honda Motor Co Ltd filed Critical Honda Motor Co Ltd
Priority to DE19772758285 priority Critical patent/DE2758285A1/de
Publication of DE2758285A1 publication Critical patent/DE2758285A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D18/00Manufacture of grinding tools or other grinding devices, e.g. wheels, not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D18/00Manufacture of grinding tools or other grinding devices, e.g. wheels, not otherwise provided for
    • B24D18/0018Manufacture of grinding tools or other grinding devices, e.g. wheels, not otherwise provided for by electrolytic deposition
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D5/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor
    • B24D5/02Wheels in one piece
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D5/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor
    • B24D5/06Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor with inserted abrasive blocks, e.g. segmental

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schleifscheibe, insbesondere
  • für Schleifmaschinen, sowie ein Verfahren zu deren Herstellung.
  • Bei bekannten Schleifscheiben wird ein Grundmaterial verwendet, auf das harte Körner, beispielsweise Diamanten oder Bornitrid in kubischen Kristallen oder ähnliches Material hoher Härte fest aufgebracht oder aufgeklebt werden; diese Körner werden mit einer bestimmten Dicke auf die äußere Umfangsfläche des Grundmaterials fUr die in üblicher Weise ausgebildete Schleifscheibe aufgebracht, und die so mit Körnern beschichtete Schleifscheibe wird danach fUr die Auswuchtung und die exakte Rundung einer Korrektur oder Abstimmung unterworfen. Derartige Schleifscheiben haben Jedoch die folgenden Nachteile: 1. Die Handhabung der Schleifscheibe beim Auswuchten und korrekten Runden erfordert höchste Sorgfalt; 2. Da teueres Schleifmaterial in großer Dicke aufgebracht werden muß, sind die Herstellungskosten hoch; 3. Die Beschichtung mit Schleifkörnern neigt zu Ungleichförmigkeit und dies führt zu einer Unwucht der Schleifscheibe und außerdem zu einer deutlichen Veränderung der Schleifoberfläche bei Drehung der Schleifscheibe; 4. Etn genaues Abrunden und Nachbearbeiten der Schleifscheibe sind unerläßlich, obwohl diese Verfahrensschritte im praktischen Herstellungsprozess noch nicht gut eingeführt sind, und insbesondere sind diese Verfahrensschritte fast unmöglich durchzuführen, wenn die Schleifscheibe eine relativ komplizierte Form aufweist. Das Abrunden und Nachbearbeiten erfordert spezielle Geräte bei der Herstellung der Schleifscheibe sowie bei deren Befestigung an der Schleifmaschine, damit gute Betriebseigenschaften erzielt werden. Außerdem führt diese Bearbeitung dazu, daß die teuren Körner abgestumpft werden oder von der Schleifscheibenoberfläche abfallen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schleifscheibe für Schleifmaschinen zu schaffen, die sowohl in der Herstellung als auch bei der Verwendung wirtschaftlich ist und keinerlei Rundschleifvorgang und Nachbearbeitung erfordert.
  • Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen der Ansprüche gelöst.
  • Insbesondere zeichnet sich eine erfindungsgemäße Schleifscheibe dadurch aus, daß ein kreisrund bearbeitetes und ausgewuchtetes Grundmaterial verwendet wird, das an dem Grundmaterial ein Adakter zur Halterung an der Schleifmaschine vorgesehen ist und daß eine einzige Schicht aus Schleifmaterial auf der äußeren Umfangsfläche des Grundmaterials aufgebracht ist.
  • Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird erreicht, daß bei der Schleifscheibe eine starke Bindung zwischen dem Grundmaterial und dem Schleifmaterial bzw. den Schleifkörnern besteht, so daß bei der Verwendung der Schleifscheibe weniger Körner anfallen und daher der Einschnitt die Oberfläche eines zu bearbeitenden Werkstücks größer ist. Außerdem werden die Werkstücke weniger beansprucht, und außerdem ergibt sich eine günstige Ktihlwirkung.
  • Die Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die anliegende Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Figur 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der erfindungsgemäßen Schleifscheibe mit einer konischen Mittelbohrung, Figur 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer anderen erfindungsgemäßen Schleifscheibe mit einer konischen Nabe, Figur 3 eine für größere Querschnittsansicht zur Darstellung der Bindung zwischen den Schleifkörnern und dem Grundmaterial der Schleifscheibe, Figur 4 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Schleifscheibe mit Nuten parallel zu ihrer Rotationsachse, Figur 5 eine vergrößerte Teilschnittansicht zur Darstellung der Beschichtung mit den Schleifkörnern im Bereich einer Nut im Grundmaterial der Schleifscheibe, Figur 6 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schleifscheibe zum Schleifen der Außenseite eines Werkstücks, Figur 7 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schleifscheibe zum Schleifen der Innenbohrung eines Werk stücks und Figur 8 einen Längsschnitt einer Vorrichtung zum Aufbringen der Schleifkörner auf die äußere Umfangsfläche des Grundmaterials einer Schleifscheibe.
  • In Figur 1 ist eine Schleifscheibe zum Beschleifen der Außenseite eines Werkstücks dargestellt. Das Grundmaterial 1 der Schleifscheibe ist zum Auswuchten und zum genauen Abrunden bearbeitet worden. Auf der äußeren Umfangsfläche des Grundmaterials ist durch ein Plattierungsverfahren eine einzige Schicht 2 mit Schleifkörnern (Figur 3) aufgebracht, beispielsweise mit Hilfe einer weiter unten beschriebenen Vorrichtung.
  • In dem Grundmaterial 1 ist zur Befestigung der Schleifscheibe an einer Schleifmaschine eine Mittelbohrung 3 ausgebildet, die bei der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform konisch ist, so daß die Schleifscheibe auf ein entsprechend konisches Teil einer drehbaren Welle der Schleifmaschine aufgepaßt werden kann.
  • Bei der Ausführungsform der Figur 2 ist ein konischer Ansatz oder eine konische Nabe 5 in der Mitte des Grundmaterials 1 ausgebildet, so daß die Schleifscheibe in eine konische Mittelbohrung in der drehbaren Welle der Schleifscheibe eingesetzt und dort befestigt werden kann.
  • In Figur 4 ist die Beschichtung mit den Schleifkörnern auf der Oberfläche des Grundmaterials 1 dargestelt, auf dessen äußerer Umfangsfläche mehrere Nuten 7 vorher parallel zur Drehachse der Schleifscheibe ausgebildet worden sind; auf der äußeren Umfangsfläche dieses Grundmaterials ist eine einzige Schicht 2 mit den Schleifkörnern aufgebracht, und zwar mit Ausnahme der Teile, wo sich die parallelen Nuten 7 befinden. Bei dieser Ausführungsform sind die Ränder 8 Jeder Nut 7 gemäß Figur 5 abgeschrägt und/oder gewölbt, um die Haftung der Schleifkörner an den Rändern der Nuten zu erhöhen.
  • Die Ausbildung der Nuten zwischen benachbarten Schichten 2 der Schleifkörner trägt zu einem weitgehend ungestörten Durchfluß der Schleifflüssigkeit bei, um die Kühlung der Schleifscheibe während des Schleifvorganges zu unterstützen; außerdem kann durch die Nuten das abgetragene Material von dem Werkstück und/oder von der Schleifscheibe entweichen, so daß ein Staub von Absplitterungen verhindert wird.
  • Die oben erwähnten Nuten können im Rahmen der Erfindung vielfältig in der Umfangsrichtung des Grundmaterials ausgebildet sein.
  • In Figur 6 ist eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schleifscheibe dargestellt, wobei die geraden Nuten 71 auf der Oberfläche des Grundmaterials kreuzweise angeordnet sind.
  • In Figur 7 ist eine erfindungsgemäße Schleifscheibe zum Beschleifen der Innenbohrung eines zu bearbeitenden Werkstücks dargestellt, wobei die geraden Nuten 10 sich radial vom Ende des kugelförmigen Kopfes 9 des Grundmaterials aus erstrecken.
  • In Figur 8 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Aufbringen der Schleifkörner auf der äußeren Umfangsfläche des Grundmaterials dargestellt. Diese Vorrichtung weist ein Gehäuse 11 mit einer Einlaß- und einer Auslaßöffnung 12 bzw.
  • 13 für die Beschichtungsflüssigkeit auf. Im Grenzbereich zwischen der Einlaßöffnung 13 und einer das Grundmaterial aufnehmenden Kammer 14 ist ein Sieb 15 angeordnet, dessen Maschengröße den Durchtritt von Schleifkörnern verhindert.
  • Das Grundmaterial 1 ist auf eine Welle 16 innerhalb der Kammer 14 aufgepaßt und dort befestigt. In diesem Fall wird das Grundmaterial mit Ausnahme der äußeren Umfangsfläche an seiner Ober- und seiner Unterseite elektrisch isoliert. Zwischen der äußeren Umfangsfläche des Grundmaterials 1 und der dieser gegenüberliegenden Innenwand des Gehäuses 11 ist ein Zwischenraum 17 zum Einfüllen der Schleifkörner vorgesehen.
  • Zwischen einem Basisteil 18 der das Grundmaterial halternden Welle 16 und einem Trennsieb 19 (aus dem gleichen Material wie das Sieb 15) an der Einlaßöffnung 12 für die Beschichtungsflüssigkeit ist ein Vorratsbehälter 20 für die Schleifkörner 22 angeordnet. Dieser Vorratsbehälter 20 und die Kammer 14 sind über mehrere Bohrungen 21 in dem Basisteil 18 miteinander verbunden. Die Größe der Bohrungen 21 ist derart gewählt, daß die Schleifkörner leicht hindurchtreten können.
  • Wenn mit dieser Beschichtungsvorrichtung die Beschichtungsflüssigkeit durch die Einlaßöffnung 12 eingeleitet und zur Auslaßöffnung 13 durch die Kammer 14 hindurchgeleitet wird, so werden die Schleifkörner 22 in dem Vorratsbehälter 20 von der Beschichtungsflüssigkeit durch die Bohrungen 21 mitgenommen und in die Kammer 14 eingeleitet, wo die Körner den gesamten Raum in der Kammer einschließlich des Zwischenraums 17 ausfüllen. Während des Umlaufs der Beschf zhtungsfliissigkeit wird auf der äußeren Umfangsfläche des Grundmaterials ein Beschichtungsfilm allmählich aufgebaut, durch den die Schleifkörner an der äußeren Umfangsfläche des Grundmaterials festgehalten werden.
  • Nach Beendigung der oben beschriebenen Verfahrensschritte wird das Grundmaterial 1 aus der Kammer 14 entnommen, worauf überschüssige Schleifkörner, die an der äußeren Umfangsfläche des Grundmaterials anhaften, auf verschiedene Art entfernt werden, beispielsweise durch einen Wasserstrahl, durch Abkratzen mit Hilfe eines Messers oder in anderer geeigneter Weise, so daß lediglich eine einzige Schicht der auf dem Grundmaterial fest haftenden Schleifkörner verbleibt.
  • Daraufhin wird das Grundmaterial einem weiteren Beschichtungsvorgang unterworfen, um etwa 70 bis 80 46 des Korndurchmessers auf der äußeren Umfangsfläche des Grundmaterials einzuschließen, so daß die einzige Schicht der Schleifkörner auf dem Grundmaterial gemäß Figur 3 vollständig gebunden ist. In Figur 3 ist eine fertige Schicht 23 dargestellt.
  • Da das Grandmaterial 1 bereits vorher genau ausgewuchtet und genau abgerundet worden ist und da die Schleifkörner in einer einzigen Schicht anhaften, ist eine Erneuerung und Wiederverwendung der Schleifscheibe möglich, falls die Schleifkörner stumpf sind oder von der Scheibenoberfläche abfallen. Die Erneuerung kann derart erfolgen, daß die Schicht mit den Schleifkörnern von der Schleifscheibe zusammen mit dem Bindemittel abgetrennt oder indem die Schicht der Schleiflcörner von der Schleifscheibenoberfläche elektrolytisch entfernt wird; daraufhin wird eine neue Schicht von SchleiSkörnern auf die äußere Umfangsfläche des Grundmaterials, von der die alte Schicht der Schleifkörner entfernt worden ist, mit Hilfe der oben beschriebenen Vorrichtung aufgebracht.
  • Die erfindungsgemäße Schleifscheibe hat die folgenden Eigenschaften: 1. Da die Schleiffläche aus einer einzigen Schicht Schleifkörner besteht, kann deren Menge gering gehalten werden, so daß die Herstellungskosten selbst bei Verwendung teuerer Schleifkörner niedrig sind; 2. Da die Bindung zwischen den Schleifkörnern und dem Grundmaterial groß ist, kann das Abfallen von Schleifkörnern von der Schleifscheibenoberfläche auf ein Minimum reduziert werden, und die Einschnittiefe in die zu bearbeitende Oberfläche durch die Schleifkörner ist groß: bei Verwendung mehrerer Kornschichten bei bekannten Schleifschei- ben, bei denen die Schleifkdrner aneinander in Mehrfachschichten gebunden sind, ist die Bindung zwischen den Schleifkörnern schwächer als zwischen den Schleifkörnern und dem Grundmaterial bei der erfindungsgemäßen Schleifscheibe, so daß bei den bekannten Schleifscheiben die Schleifkörner von der Schleifscheibenoberfläche leicht abfallen können und die mit der erfindungsgemäßen Schleifscheibe erreichten Eigenschaften nicht erhalten werden; 3. Die Anordnung der Schleifkörner in einer einzigen Schicht auf der äußeren Umfangsfläche des Grundmaterials führt zu hoher Genauigkeit der Schleiffläche, d.h. zu keinerlei Auslenkung der Schleiffläche der Schleifscheibe während des Betriebs der Schleifmaschine, so daß keinerlei zusätzliche Abrundung der Schleifscheibe erforderlich ist und diese daher leicht hergestellt werden kann, 4. Da zwischen benachbarten Schleifkörnern Zwischenräume bestehen, wird ein Stau von Splittern vermieden, so daß das Abziehen nicht erforderlich ist; 5. Da weder eine Abrundung noch eine Nachbearbeitung erforderlich ist, ist eine Korrekturvorrichtung für die Schleiffläche bei der Schleifmaschine nicht erforderlich, so daß sich deren Herstellungskosten verringern; 6. Nach dem Abrunden des Grundmaterials wird die Bohrung oder der Ansatz zum Anpassen der Schleifscheibe an die Schleifmaschine entsprechend dem gewUnschten Durchmesser konisch ausgebildet, so daß eine hochgenaue konische Oberfläche erhalten wird; dadurch kann die Schleifscheibe leichter als beim üblichen Anflanschen an der Schleifmaschine befestigt werden, wobei die Genauigkeit der Befestigung an der Schleifmaschine außerordentlich gut ist; 7. Das Grundmaterial der Schleifscheibe kann zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit wiederholt verwendet werden.

Claims (8)

  1. Schleifsoheibe und Verfahren zu ihrer Herstellung n P a t e n t a n s p r ü c h e Schleifscheibe für eine Schleiimaschine, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, a) daß ein Grundmaterial (1) kreisrund bearbeitet und ausgewuchtet ist, b) daß an dem Grundmaterial (1) ein Adapter (3, 5) zur Halterung an der Schleifmaschine vorgesehen ist und c) daß eine Schicht (2) aus Schleifmaterial auf der äußeren Umfangsfläche des Grundmaterials (1) aufgebracht ist.
  2. 2. Schleifacheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter als konische Bohrung (3) ausgebildet ist.
  3. 3. Schleifscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter als Ansatz (5) oder Nabe ausgebildet ist.
  4. 4. Schleifscheibe nach einem der Ansprtlche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere gerade Nuten (7, 10, 71) in der äußeren Umfangsfläche des Grundmaterials (1) vorgesehen sind und daß die Schicht (2) aus Schleifmaterial nicht in den Nuten (7, 10, 71) aufgebracht ist.
  5. 5. Schleifscheibe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (8) der Nuten (7, 10, 71 abgeschrägt sind.
  6. 6. Schleifscheibe nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (7) parallel zur Rotationsachse des Grundmaterials (1) angeordnet sind.
  7. 7. Schleifscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere kreuzweise verlaufende Nuten (71) in der äußeren Umfangsfläche des Grundmaterials (1) ausgebildet sind und daß die Schicht (2) aus Schleifmaterial nicht in den Nuten (71) aufgebracht ist.
  8. 8. Verfahren zur Erneuerung einer abgenutzten Schleifscheibe, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte: a) vollständiges und gleichförmiges Abnehmen des abgenutzten Schleifmaterials von der äußeren Umfangsfläche des Grundmaterials (1) und b) Wiederaufbringen einer einzigen Schicht (2) aus Schleifmaterial auf der äußeren Umfangsfläche des Grundmaterials (1).
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