DE2755999A1 - Tandem-einstellwiderstand - Google Patents
Tandem-einstellwiderstandInfo
- Publication number
- DE2755999A1 DE2755999A1 DE19772755999 DE2755999A DE2755999A1 DE 2755999 A1 DE2755999 A1 DE 2755999A1 DE 19772755999 DE19772755999 DE 19772755999 DE 2755999 A DE2755999 A DE 2755999A DE 2755999 A1 DE2755999 A1 DE 2755999A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- shaft
- contact device
- diameter
- reduced diameter
- collector element
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01C—RESISTORS
- H01C10/00—Adjustable resistors
- H01C10/30—Adjustable resistors the contact sliding along resistive element
- H01C10/32—Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving in an arcuate path
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Adjustable Resistors (AREA)
- Thermistors And Varistors (AREA)
Description
Patentanwälte Dipl.-Ing. Curt Wallach
Dipl.-Ιηρ. Günther Koch
C Dipl.-Phys. Dr.Tino Haibach
Dipl.-Ing. Rain af-J^kMc am ρ
Datum: 14. Dezember 1977
CTS Corporation
Elkhart, Indiana, USA
Elkhart, Indiana, USA
Tandem-Einstellwiderstand
809826/0706
Patentanwälte Dipl.-lily. Curt Wallach
Dipl.-Ing. Günther Koch Dipl.-Phys. Dr.Tino Haibach Dipl.-Ing. Rainer Feldkamp
D-8000 München 2 ■ Kaufingerstraße 8 · Telefon (0 89) 24 02 75 · Telex 5 29 513 wakai d
Datum: 1^. Dezember 1977
Unser Zeichen: 16 010 - Fk/Ne
CTS Corporation
Elkhart, Indiana, USA
Elkhart, Indiana, USA
Tandem-Einstellwiderstand
Die Erfindung bezieht sich auf einen Einstellwiderstand und Insbesondere auf einen Tandem-Einstellwiderstand mit
zwei Einstellwiderständen, die mit konzentrischen Wellen verbunden sind.
Bei derartigen Tandem-Einstellwiderständen wird die am nächsten zur Frontplatte befindliche Kontaktvorrichtung des
Einstellwiderstandes üblicherweise durch eine rohrförmige Welle oder eine Hülse angetrieben, während der andere Einstellwiderstand
unabhängig von d=m ersten Einstellwiderstand über eine massive Welle angetrieben wird, die innerhalb der
rohrförmigen Welle angeordnet ist und aus dieser vorspringt. In vielen Fällen ist ein Schalter an dem hinteren Einstellwiderstand
befestigt und dieser Schalter wird ebenfalls von der massiven Welle angetrieben. Der Schalter wird bei einer
bestimmten Drehstellung der massiven Welle betätigt und wird in vielen Fällen dazu verwendet, die Einrichtung, in
die dieser Tandem-Einstellwiderstand eingebaut ist, ein-
und auszuschalten.
809826/0706 ·/.
Ein häufiges Problem, das Hersteller oder Reparaturmechaniker
bei derartigen Einstellwiderständen feststellen, ist ein Kleben oder Festfressen der Wellen. Es wurde festgestellt,
daß beträchtliche Schäden auftreten, wenn ein ScMag auf eine der Wellen ausgeübt wird und wenn die Schlagkräfte auf die
entsprechende Einstellwiderstands-Einheit übertragen werden. Es wurden bereits verschiedene Maßnahmen entwickelt, um derartige
Schaden durch einen Aufprall oder einen Schlag zu beseitigen. Die deutsche Patentschrift 1 615 873 beschreibt
beispielsweise die Verwendung einer Sprengringscheibe auf
einem eine einzige Welle aufweisenden Einstellwiderstand.
In der US-Patentschrift 3 747 O4j5 ist eine Sprengringscheibe
beschrieben, die in eine Nut in der Wand der äußeren rohrförmigen WeILe und eine Nut in der inneren Welle eingreift
und sich am äußeren Ende einer Hülse abstützt, um auf eine der Wellen ausgeübte Stoß- oder Schlagkräfte auf die Hülse
zu übertragen. Es wurde festgestellt, daß diese Sprengringscheibenkonstruktion nicht vollständig befriedigend ist. Die
Sprengringscheibe ist leicht verformbar und weist eine kleine Berührungsfläche mit der Hülse und mit den Nuten der Wellen
auf. Eine kleine Verformung der Sprengringscheibe kann die gefühlsmäßige Einstellung des Einstellwiderstandes beeinträchtigen,
so daß der Einstellwiderstand unbrauchbar wird,
selbst wenn kein Festfressen auftritt. Zusätzlich kann, wenn ein Schalter an dem Einstellwiderstand verwendet wird, eine
kleine Verformung der Sprengringscheibe eine Betätigung des
Schalters unmöglich machen. Wenn die Festigkeit der Sprengringscheibe vergrößert wird, beispielsweise durch Vergrößerung
der Dicke oder der Härte des Materials, so kann bei einem Schlag oder einem Stoß auf die Welle diese verformt und in
die Sprengringscheibe hineingedrückt werden, und zwar auf Grund der kleinen Lagerfläche zwischen der Welle und der
Sprengringscheibe und auf Grund der hierbei auftretenden hohen Drücke.
Das funktioneile Äquivalent einer Sprengringscheibe kann durch eine abrupte Schulter gebildet werden, die einstückig
809826/070$ ·/·
an der Welle in Anlage mit dem äußeren Ende der Hülse vorgesehen
wird. Die einstückige Schulter stellt eine beträchtliche Verbesserung gegenüber der Sprengringscheibenkonstruktion
dar, weist jedoch die gleiche oben erwähnte Schwierigkeit auf, nämlich daß sich eine kleine Lagerfläche zwischen
der Schulter und der Hülse ergibt. Weiterhin ergibt sich bei einer Welle mit einer abrupten oder 90°-Schulter keine Selbstzentrierung
in dem äußeren Bauteil. Wenn die Welle nicht zentriert ist, während eine axiale Stoßkraft auf die Welle des
Einstellwiderstandes ausgeübt wird, ist irgendeine Verformung der Welle oder der gegen einen derartigen Aufprall schützenden
Lageroberflächen, die durch derartige Kräfte hervorgerufen wird, gegenüber der Wellenachse versetzt oder nicht zentrisch. Diese
nichtzentrische Verformung kann ausreichend die gefühlsmäßige Einstellung des Einstellwiderstandes beeinträchtigen oder die
Welle so verformen, daß sie dauernd so weit aus der Zentrierausrichtung entfernt wird, daß der Einstellwiderstand nicht
mehr betriebsfähig ist. Bei einer selbstzentrierenden Konstruktion ruft eine Stoßkraft ein konzentrisches Ineinanderdrücken
der beiden Bauteile hervor, so daß die konzentrische Ausrichtung und der gefühlsmäßige Eindruck bei der Betätigung
nicht geändert wird. Es ist daher wünschenswert, einen Einstellwiderstand zu schaffen, bei dem die Wellen gegen eine Stoßkraft
geschützt sind und daß diese Stoßkraft-Schutzkonstruktion selbstzentrierend ist.
Es ist in vielen Fällen wünschenswert, den Benutzer in die
Lage zu versetzen, einen Einstellwiderstand gefühlsmäßig und ohne Sicht auf eine voreingestellte Position einzustellen,
wie beispielsweise bei Autoradios, bei denen es wünschenswert ist, den Benutzer in die Lage zu versetzen, eine Klangeinstellung
auf eine angenähert gleichförmige Klangwiedergabe einzustellen oder vorausgewählte Werte eine Klangblendung
oder -verstärkung auszuwählen, ohne daß der Fahrer von der Straße wegblicken muß. Ein weiterer derartiger Fall kann sin
bei einem Abschwächer oder bei einer Lautstärkeregelung er-
809826/0706
geben, bei der die Einstellung durch eine Raste und nicht durch eine optische Betrachtung bestimmt wird. Bei derartigen
Rastbedingungen ist es in vielen Fällen wünschenswert, den
Benutzer in die Lage zu versetzen, den Einstellwiderstand auf irgendeine Zwischenstellung zwischen den Rastelnstellungen
einzustellen, so daß sich eine kontinuierlich veränderliche Einstellung des Einstellwiderstandes ergibt, der
auf Werte zwischen den diskreten digitalen oder quantisierten Rasteinstellungen einstellbar ist. Bei bekannten Einstellwiderständen,
beispielsweise gemäß den US-Patentschriften 2 6^2 830 und 3 8^2 671 ist eine derartige ungerastete Einstellung
des Einstellwiderstandes nicht möglich.
Zusätzlich sind Rastwerke, die bei Einstellwiderständen verwendet werden, in vielen Fällen mit einem Vorsprung in djpm
hinteren Teil des Gehäuses versehen, der in Axialrichtung in\ mit dem Antriebsteil steht, wobei dieses Antriebsteil mit
einer Ausnehmung versehen ist, die zumindest teilweise den Gehäusevorsprung aufnimmt. Das Antriebsteil läuft zwischen
den Raststellungen auf dem Vorsprung, so daß sich eine Axialbewegung der entsprechenden Antriebswelle ergibt. Diese Axialbewegung
der Antriebswelle ruft Änderungen des Bahndruckes oder des BerUhrungsdruckes der Kontaktvorrichtung hervor,
so daß sich eine Neigung zu unbestimmbaren Widerstandseinstellungen ergibt. Wenn weiterhin ein Betätigungsknopf an
der Welle in der Nähe einer Befestigungsfrontplatte angeordnet
1st, kann dieser Betätigungsknopf durch die Axialbewegung in die Raststellung hinein in Anlage mit der Befest
Igungs frontplatte gedrückt werden, so daß eine Reibung
auftritt, die eine weitere Drehung des Einstellwiderstandes behindert oder verhindert.
Im Hinblick auf die Forderung nach möglichst weitgehender Verkleinerung ist es wünschenswert, daß auch die Einstellwiderstände
so klein wie möglich ausgeführt werden. Bisher wurde der Kollektorring oder das Kollektorelement, das in
Berührung mit der drehbaren Kontaktvorrichtung steht, durch
80 9826/0 7 06 #/*
Füße, die sich von dem Außenumfang des Ringes aus erstrecken,
in Abstand von dem Widerstandselement gehalten, so daß der Kollektorring innerhalb der Füße in Richtung auf die Welle
angeordnet war und der Wellendurchmesser begrenzt wurde. Wenn die Einstellwiderstände kleiner ausgebildet werden, ist es
erforderlich, daß der Teil der Welle innerhalb des Einstellwiderstandes einen geringeren Durchmesser bekam, so daßdie
V.'elle geschwächt wurde, während es erwünscht ist, den Wellendurchmesser
innerhalb des Gehäuses so groß wie möglich zu machen, um selbst bei der gesamten Miniaturisierung einen
geeigneten Durchmesser der Welle innerhalb des Gehäuses beizubehalten, damit die Festigkeit der Welle aufrechterhalten
wird, insbesondere bei Verwendung von Kunststoffwellen.
Ein gemeinsames Problem, das bei allen Einstellwiderständen auftritt, ist die Abweichung von einer idealen Bewegungsbahn
auf Grund von Toleranzen der Teile sowie Verformungen dieser Teile. Eine derartige Abweichung oder schlechte Bahnführung
kann zu einem ungleichförmigen Schleifkontaktdruck zwischen der Kontaktvorrichtung und dem Widerstandselement oder dem
Kollektorelement führen, so daß sich ein schlechter gefühlsmäßiger Eindruck und eine Vergrößerung elektrischer Rauschstörungen
ergibt, die sich durch eine ungleichförmige statistische Abweichung von der gewünschten gleichförmigen Widerstandsänderung
äußern, wenn die Welle des Einstellwiderstandes gedreht wird. Im Extremfall führt der Bahnfehler dazu, daß
die einander berührenden Teile der Kontaktvorrichtung und des Widerstandselementes oder des Kollektorelementes sich
voneinander trennen. Es ist daher wünschenswert, derartige Bahnfehlereffekte zu beseitigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Einstellwiderstand
und insbesondere einen Tandem-Einstellwiderstand
der eingangs genannten Art zu schaffen, der einen verbesserten und selbstzentrierenden Stoßbelastungsschutz aufweist und bei
dem eine Rasteinrichtung zur Einstellung vorgegebener elektrischer Einstellungen vorgesehen ist, ohne daß eine unbe-
809826/0706 -/m
275599S
grenzte Einstellungsmöglichkeit des Einstellwiderstandes verhindert
wird und ohne daß eine axiale Bewegung der Welle in der Raststellung gegenüber nichtgerasteten Stellungen auftritt.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebene
Erfindung gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung ergeben sich aus den UnteransprUchen.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Einstellwiderstandes führen Stoßbeanspruchungen auf eine oder gegebenenfalls
beide Wellen zu keiner unzentrierten Verformung der Wellen oder der sie umgebenden Hülsen und es treten keine
Beeinträchtigungen bei der gefühlsmäßigen Einstellung derartiger
Einstellwiderstände auf. Weiterhin ist es bei Verwendung nur weniger zusätzlicher Bauteile möglich, eine
durch Schlagkräfte nicht beeinflußbare Rasteinstellung des Einstellwiderstandes ohne axiale Bewegung der Welle zwischen
der Raststellung und einer nicht gerasteten Stellung zu erzielen.
Bei dem erfindungsgemäßen Tandem-Einstellwiderstand ist es
nicht erforderlich, die rohrförmige Welle, die den vorderen
Einstellwiderstand betätigt, an dem entsprechenden Antriebsteil zu befestigen, so daß der Zusammenbau erleichtert wird.
Die Abmessungen der Welle oder der Wellen innerhalb des Einstellwiderstandes kann wesentlich vergrößert werden und es
ist möglich, einen Tandem-Einstellwiderstand zu schaffen, bei dem die den hinteren Einstellwiderstand und gegebenenfalls
einen Schalter betätigende innere Welle in Axialrichtung dadurch festgelegt wird, daß die innere Welle in das
vordere Antriebsteil eingerastet wird, so daß der Zusammenbau
des Einstellwiderstandes vereinfacht wird. Ein weiterer
Vorteil ergibt sich dadurch, daß die rohrförmige und die innere Welle die gleiche Ausziehkraft aufweisen. Durch die
809826/0706 ./.
erfindungsgemäße Ausgestaltung des Einstellwiderstandes werden
weiterhin Bahnführungsfehler zwischen der Kontaktvorrichtung
und dem Widerstandselement bzw. dem Kollektorelement so weit wie möglich verringert und der Kontaktdruck zwischen der
Kontaktvorrichtung und dem Widerstandselement sowie dem Kollektorelement ist im wesentlichen konstant, so daß sich
verbesserte Rausch-Störeigenschaften bei einer Änderung der Einstellung des Einstellwiderstandes ergeben.
Bei Ausgestaltung des Einstellwiderstandes als Tandem-Einstellwiderstand
sind die inneren und äußeren konzentrischen Wellen drehbar in der Bohrung einer Befestigungshülse gelagert.
Jeder Einstellwiderstand-Abschnitt ist mit einer nichtleitenden Grundplatte versehen, die das Widerstandselement
und ein ringförmiges Kollektorelement trägt und es ist ein Antriebsteil vorgesehen, das die Kontaktvorrichtung in Schleifeingriff
mit dem Widerstandselement und dem Kollektorelement trägt.
Gemäß einer Ausführungsform ergeben sich verjüngende Lagerschultern
in der Bohrung der Befestigungshülse, der äußeren rohrförmigen Welle und an der inneren Welle einen Schutz gegen
Stoßkräfte in Axialrichtung, die auf die Wellen einwirken können. Die äußere rohrförmige Welle ist für eine Drehung mit
der ersten Antriebseinrichtung festgelegt, um deren Stellung zu steuern. Die innere Welle ist in Axialrichtung innerhalb
des ersten Antriebsteils festgelegt und dreht sich mit dem zweiten Antriebsteil. Vertiefungen in dem Kollektorring, die
mit Vorsprüngen der Kontaktvorrichtung zusammenwirken, ergeben eine Rastelnstellung für den Einstellwiderstand, ermöglichen
jedoch Zwischeneinstellungen. Das Kollektorelement wird durch Füße in Abstand von der jeweiligen Grundplatte erhalten, wobei
sich diese Füße vom Innendurchmesser des Kollektorelementes indsr Nähe der beiden Wellen erstrecken, die durch
d ieses Kollektorelement hindurchlaufen, so daß die Wellendurchmesser soweit wie möglich vergrößert werden können. Eine
radiale Verlängerung der Rastvertiefungen in einer Krone auf
809826/0706
dem Berührungsteil des Kollektorelementes gestattet zusammen
mit einer radialen Verlängerung des Vorsprunges an der Kontaktvorrichtung eine größere ToIeranzänderung der Betätigungsbauteile.
Im folgenden werden Ausführungsbe!spiele der Erfindung anhand
der Zeichnungen noch näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine isometrische Ansicht einer Ausführungs-
form des Einstellwiderstandes;
Fig. 2 eine bruchstückhafte Schnittansicht in ver
größertem Maßstab entlang der Linie II-II
nach Fig. 1, die den Einstellwiderstand bei Befestigung an einer Frontplatte zeigt;
Fig. j5 eine bruchstückhafte Schnittansicht allgemein
entlang der Linie HI-III nach Fig. 2, die den Eingriff der Welle mit dem Antriebsteil des
vorderen Einstellwiderstandes zeigt;
Fig. 4 eine bruchstückhafte Schnittansicht, die den
Eingriff des Kollektorelementes und der Kontaktvorrichtung in einer Raststellung zeigt;
Fig. 5 eine bruchstückhafte isometrische Ansicht des
Vorsprunges der Kontaktvorrichtung in Eingriff mit der Rastvertiefung des Kollektorelementes;
Fig. 6 eine bruchstUckhafte Schnittansicht ähnlich
der Fig. 2, die eine abgeänderte Ausführungsform zeigt, bei der die äußere rohrförmige
Welle nicht an dem Antriebsteil des vorderen Einstellwiderstandes befestigt ist;
809826/0706
Fig. 7 eine bruchstUckhafte Ansicht der Pig. 6, die
um 90° gedreht ist und den Eingriff der inneren Welle mit dem Antriebsteil des hinteren Einstellwiderstandes
zeigt;
Fig. 8 eine bruchstUckhafte isometrische Ansicht, die
die Befestigung und die Position des Kollektorelementes bezüglich der Grundplatte und dem
Widerstandselement zeigt;
Fig. 9 eine isometrische Ansicht der Kontaktvorrichtung,
Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Ausführungsform des
Einstellwiderstandes ist allgemein mit 10 bezeichnet und umfaßt einen ersten oder vorderen Einstellwiderstandsabschnitt
12, einen zweiten oder hinteren Einstellwiderstandsabschnitt und einen Schalterabschnitt 16. Jeder Einstellwiderstands-Abschnitt
12, 14 weist ein Gehäuse 18 bzw. 20, Befestigungsgrundplatten
26 bzw. 28, die von den Gehäusen 18 bzw. 20 gehaltert sind, langgestreckte bogenförmige Widerstandselemente 29, 30
und Kollektorelemente 31 und 52, die von den Grundplatten 26
und 28 getragen werden, sowie Kontaktvorrichtungen 33, 34 auf,
die an den Antriebseinrichtungen 35 und 36 befestigt sind,
die ihrerseits an den drehbar befestigten Wellen 37 und 38 befestigt sind.
Im folgenden wird anhand der Figuren 1 und 2 zunächst lediglich der erste oder vordereEinstellwiderstandsabschnitt 12
beschrieben. Es ist eine Wellenlagerungs- und Basiseinheit 11 vorgesehen, die eine Gewinde-Weüenlagerhülse 44, eine Erdanschlußplatte
13 und die erste oder vordere Befestigungsgrundplatte 26 einschließt. Die Wellenlagerungs- und Grundplatteneinheit
11 ist an einem offenen Ende I5 des ersten oder vorderen
Gehäuses 18 mit Hilfe einer Anzahl von Lappen 23 befestigt, die einstückig mit einer Umfangswand 25 des Gehäuses
18 ausgebildet sind, um eine Gehäusebaugruppe 17 zu bilden.
809826/0706
Unter weiterer Bezugnahme auf die Figuren 1 und 2 ist zu erkennen,
daß das zweite oder hintere Gehäuse 20 an der zweiten oder hinteren Befestigungsgrundplatte 28 und an einem Adapter-Haltearm
19 mit Hilfe einer Anzahl von Lappen 40 befestigt ist, die einstückig mit dem Gehäuse 20 ausgebildet sind. Der Adapter-Haltearm
19 ist an einem gegenüberliegenden oder mit einer öffnung versehenen Endteil 21 des vorderen Gehäuses l8 über
eine Anzahl von Lappen 39 befestigt, die einstückig mit dem
Adapter-Haltearm ausgebildet sind.
Die Hülse 44 ist entlang einer Umfangsfläche 45 mit Gewinde
versehen, um eine Befestigungsmutter "W" zur Befestigung der Hülse 44 des Einstellwiderstandes 10 an einem Halterungsteil,
wie z.B. einer Frontplatte "PM aufzunehmen.
Die Hülse 44 weist eine Bohrung 46 auf, die einen im Durchmesser nicht verringerten zylindrischen Bohrungsabschnitt 48,
einen im Durchmesser verringerten zylindrischen Bohrungsabschnitt und eine kegelstumpfförmige Schulter 52 umfaßt, die die Teile
48 und 50 verbindet. Eine rohrförmige Welle J] ist in der Bohrung
46 angeordnet und schließt einen einen nicht verringerten Durchmesser aufweisenden Abschnitt 56, einen einen verringerten
Durchmesser aufweisenden Abschnitt 58 und eine kegelstumpfförmige Schulter 60 ein, die die Abschnitte 56 und 58
verbindet und einen Kegelwinkel aufweist, der an den Kegelwinkel der Schulter 52 angepaßt ist. Ein Ende der rohrförmigen
Welle j57 erstreckt s ich nach innen durch eine öffnung 62 in
der Grundplatte 26 und das andere Ende erstreckt sich aus der mit Gewinde versehenen Hülse 44 nach außen, um einen
(nicht gezeigten) Drehknopf oder dergleichen aufzunehmen. Die gepaarten Abschnitte 48 und 56 und die gepaarten Abschnitte
50 und 58 befinden sich in sehr enger Nähe um eine Drehlagerung zu schaffen, bei der die rohrförmige Welle yj
sich frei in der Bohrung 46 drehen kann. Wie dies weiter unten ausführlicher beschrieben wird, stehen die kegelstumpfförmigen
Schultern 52 und 60 in Drehanlage aneinander, so
809826/0706
daß eine nach innen gerichtete Axialbewegung der rohrförmigen
Welle 37 durch die Schublager-Anlage der Schulter 60 gegen die Schulter 52 verhindert wird.
Die rohrförmige Welle 37 schließt eine Bohrung 64 ein, die einen im Durchmesser nicht verringerten zylindrischen Bohrungsabschnitt 66, einen im Durchmesser verringerten zylindrischen
Bohrungsabschnitt 68 und eine lcegelstumpfförmige Schulter 70
aufweist, die die Abschnitte 66 und 68 verbindet. Die innere Welle 38 ist in der Bohrung 64 angeordnet und schließt einen
einen nicht verringerten Durchmesser aufweisenden Abschnitt 74, der sich an dem Ende der rohrförmigen Welle 37 vorbei nach
außen erstreckt, einen einen verringerten Durchmesser aufweisenden Abschnitt 76, der sich durch die rohrförmige Welle
37 nach innen hin erstreckt und eine kegelstumpfförmige Schulter
78 ein, die die Abschnitte 74 und 76 verbindet und einen Kegelwinkel aufweist, der an den d=r Schulter 70 angepaßt ist.
Die innere Welle 38 ist drehbar in der Bohrung 64 der rohrförmigen
Welle 37 gelagert und irgendwelche nach innen gerichteten
Axialkräfte, die auf die innere Welle 38 ausgeübt werden, drücken die Schulter 78 der inneren Welle 38 nach
Art eines Drucklagers gegen die innere Schulter 70 der rohrförmigen Welle 37>
wodurch andererseits die rohrförmige Welle 37 nach innen gedrückt wird, so daß die Schulter 60 der rohrförmigen
Welle 37 zum Anschlag an die Schulter 52 der Hülse 44 kommt, so daß schließlich die Befestigungshülse 44 gegen
die Befestigungsplatte "P" gedrückt wird und die Kräfte auf
diese übertragen werden.
Ein eingeschlossener Kegelwinkel von 90° für den Winkel der kegelstumpfförmigen Schultern 52, 60, 70 und78 wurde gewählt;
der Kegelwinkel kann jedoch kleiner sein, um die Lagerfläche zu vergrößern. Eine Verringerung des Kegelwinkels auf weniger
als 6o° ist nicht wünschenswert, weil ein derart verringerter Winkel die Neigung der aneinander anstoßenden Teile zu einer
Verkeilung vergrößern würde.
809826/0706 ./.
Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel werden
die Wellen 37 und 38 an einer nach innen gerichteten Bewegung gehindert und die auf die Wellen übertragenen Axialkräfte
werdenauf die Befestigungshülse und die äußere Befestigungsplatte übertragen, so daß der innere Einstellwiderstand-Mechanismus
gegenüber Stoßbeschädigungen geschützt ist. Die
Wellen 37 und 38 sind jeweils auf Grund der kegelstumpfförmigen
Schultern 52, 60, 70 und 78 in den Bohrungen 46 und 64 selbstzentrierend, so daß die Bahnführung der Kontaktvorrichtungen
33 und 34 gegenüber den Kollektorelementen 31 und 32 und den
Widerstandselementen 29 und 30 aufrechterhalten wird, weil
die aneinander anstoßenden Schultern 52 und 60 sowie 70 und ihren konzentrischen Sitz beibehalten, selbst wenn eine Stoßbeschädigung
oder eine Abnutzung auftritt.
Die in den Figuren 1 bis 3 dargestellte Ausführungsform stellt
einen Tandem-Einstellwiderstand mit konzentrischen Wellen dar, es ist jedoch ohne weiteres möglich, den vorstehend beschriebenen
erfindungsgemäßen Schlagbelastungsschutz auch bei Einstellwiderständen mit einer einzigen Betätigungswelle zu verwenden.
Wie es aus den Figuren 4 und 8 zu erkennen ist, ist das erste bogenförmige Widerstandselement 29 entlang einer vorgegebenen
bogenförmigen Bahn 27 angeordnet und weist eine ebene Oberfläche 42 auf. Das Widerstandselement 29 wird von einer Befestigungsfläche
43 der Grundplatte 26 getragen und ist konzentrisch zur öffnung 62 angeordnet. Das Widerstandselement
29 kann auf der Grundplatte 26 oder auf einer (nicht gezeigten) Hilfsträgerplatte abgeschieden sein, die dann ihrerseits in
geeigneter Weise an der Befestigungsgrundplatte 26 befestigt ist.
Das Kollektorelement 31 in Form eines kreisringförmigen Ringes 41 mit inneren und äußeren Durchmessern 47, 49 weist einen
sich in Radialrichtung erstreckenden Anschluß 83 auf und ist in der Nähe der Befestigungsfläche 43 der Befestigungsgrund-
809826/0706 #/·
platte 26 konzentrisch zu dem Widerstandselement 29 mit Hilfe
von zwei Abstandsfüßen 84a und 84b befestigt, die sich senkrecht von dem Innendurchmesser 47 des Kollektorelementes 3I
in Richtung auf die Grundplatte 26 erstrecken. Ein Zentrierfuß 51 erstreckt sich senkrecht von dem Innendurchmesser 47
des Kollektorelementes 3I und schließt sowohl einen Zentrierzapfen
53, der in eine sich in die öffnung 62 der Grundplatte 26 öffnende Zentriernut 85 eingesteckt ist, als auch eine
Abstandsschulter 55 ein, die an der Befestigungsfläche 4j5 der Grundplatte 26 anliegt.
Das Kollektorelement 31 ist vorzugsweise an der Grundplatte
26 mit Hilfe von umgebogenen Lappen 87a und 87b des Anschlusses 83 befestigt. Der Zentrierzapfen 55 wirkt mit den umgebogenen
Lappen 87a und 87b zusammen, um den kreisringförmigen Ring konzentrisch zu dem ersten Widerstandselement 29 zu halten.
Die Abstandsschulter 55 wirkt mit den Abstandsfüßen 84a und 84b zusammen, die mit der Grundplatte 26 in Berührung stehen,
so daß ein axialer Abstand zwischen dem Kollektorelement 31 und demWiderstandselement 29 aufrechterhalten wird und eine
seitliche Verkippung des Kollektorelementes 3I verhindert
wird, während sich die Kontaktvorrichtung 33 auf diesem bewegt.
Die Antriebseinrichtung 35 schließt eine Vorderfläche 54 und
eine Hinterfläche 57 ein und ist mit Hilfe der rohrförmigen Welle 37 drehbar in dem Gehäuse l8 gehaltert. Die Kontaktvorrichtung
33 schließt eine Berührungsoberfläche 59 und eine Befestigungsoberfläche 61 ein und ist drehfest an der Antriebseinrichtung
35 befestigt, wobei sich die Befestigungsoberfläche 61 der Kontaktvorrichtung in der Nähe der Vorderfläche
54 der Antriebseinrichtung 35 befindet.
Wie es aus Fig. 9 zu erkennen ist, besteht die Kontaktvorrichtung 33 aus einem federnden Material, vorzugsweise Federmessing
oder ähnlichem und ist mit einem äußeren Kontaktteil 88 und einem inneren Kontaktteil 92 versehen, die nach außen
809826/0706 ./.
gebogen sind, so daß sie gegen das Widerstandselement 29 bzw. das Kollektorelement Jl federvorgespannt sind. Der
äußere Kontaktteil 88 ist mit ersten Kontaktelementen in Form von ersten und zweiten radial angeordneten Kontaktfingern
90a und 90b versehen, die gegen das Widerstandselement 29 federvorgespannt sind, so daß sich ein elektrischer
Kontakt mit diesem ergibt. Der innere Kontaktteil 92 ist mit einer zweiten Kontaktvorrichtung in Form von zwei Vorsprüngen
94a und 94b versehen, die einen elektrischen Kontakt
mit dem Kollektorelement }1 ergeben und damit eine elektrische
Verbindung zwischen dem Widerstandselement 29 und dem Kollektorelement 31 vervollständigen.
Wie es anhand der Figuren 2, 4 und 8 zu erkennen ist, bewirkt eine Drehung der Kontaktvorrichtung 33 durch die Antriebseinrichtung
35 und die rohrförmige Welle J57 den Eingriff mit dem
bogenförmigen Widerstandselement 29 an ausgewählten Positionen entlang der bogenförmigen Bahn 27, so daß selektiv der Widerstand
zwischen dem Anschluß 83 und zwei Anschlüssen 98 und 100
bestimmt wird, die elektrisch mit den entgegengesetzten Enden des bogenförmigen Widerstandselementes verbunden sind.
Aus den Figuren 4, 5 und 8 ist zu erkennen, daß der erfindungsgemäße
Einstellwiderstand mit einem Rastwerk in dem ersten Einstellwiderstands-Abschnitt 12 versehen ist, obwohl ein derartiges
Rastwerk für einen beliebigen oder alle Einsteilwiderstand
sabschnit te vorgesehen sein kann. Der kreisringförmige Ring 41 des Kollektorelementes J51 weist im Querschnitt die
Form einer konvex gekrümmten Krone ΙΟ} auf, die eine abgestumpfte
Scheitelfläche I05 aufweist. Das Kollektorelement 31 ist weiterhin mit zwei Rastvertiefungen 104a und 104b versehen,
die in Axialrichtung an diametral gegenüberliegenden Seiten des kreisringförmigen Ringes 41 angeordnet sind und
die zumindest teilweise die Kontaktvorsprünge 94a und 94b
der Kontaktvorrichtung 33 aufnehmen können. Die Rastvertiefungen
104a und 104b sind in Radialrichtung langgestreckt
809826/0706
und erstrecken sich in Radialrichtung von dem inneren Durchmesser
47 zum äußeren Durchmesser 49 des kreisringförmigen Ringes 41, wobei sich der Scheitel 107 in Richtung auf die
erste Befestigungsgrundplatte 26 erstreckt.
Wenn der Vorsprung 94a der Kontaktvorrichtung bei einer Drehung der Antriebseinrichtung 35 und der Welle 37 auf der Krone
läuft, nähert sich der Vorsprung 94 a der Vertiefung 104a und kommt mit dieser in Eingriff und wenn der Vorsprung 94ain Eingriff
mitder Vertiefung 104a gelangt, drückt die Federenergie in der Kontaktvorrichtung 33 den Vorsprung 94a entlang einer
ersten geneigten Oberfläche 106 der Vertiefung 104a vorwärts, was zu einer plötzlichen Abnahme des Wellendrehmoments führt,
das für eine Drehung der Kontaktvorrichtung 33 erforderlich
ist. Diese plötzliche Verringerung des Drehmomentes und die Vergrößerung des Drehmomentes, wenn der Vorsprung 94a der
Kontaktvorrichtung mit der zweiten geneigten Oberfläche 110 der Vertiefung 104a in Eingriff kommt, ist gefühlsmäßig
über die Kontaktvorrichtung 33 und die Antriebsvorrichtung 35 an der Welle erkennbar, so daß sich eine Rastwirkung ergibt.
Sobald der Vorsprung 94a der Kontaktvorrichtung in die Vertiefung 104a gelangt 1st, ist es erforderlich, ein vergrößertes
Drehmoment auf die Welle 37 auszuüben, um die Kontaktvorrichtung 33 zu drehen, weil der Vorsprung 94a der Kontaktvorrichtung
die zweite geneigte Oberfläche 110 der Vertiefung 104a hinauflaufen muß, was gegen die Federkraft der Kontaktvorrichtung
33 erfolgt. Sobald sich der Vorsprung 94a der Kontaktvorrichtung
auf die zweite geneigte Oberfläche 110 hinaufbewegt hat, wobei die Kontaktvorrichtung 33 teilweise zusammengedrückt
wird, tritt eine zweiteVerringerung des Drehmomentes auf, wenn sich der Vorsprung 94a an der steilen Kante 111
vorbeibewegt. Diese zweite Verringerung des Drehmomentes ergibt ebenso wie die erste Verringerung des Drehmomentes eine
gefühlsmäßige Wirkung an der Welle 37. Auf diese Weise ist
809826/0706
der beschriebene Einstellwiderstand mit einer Rastwirkung versehen
und ermöglicht dennoch kontinuierliche Einstellungen des Einstellwiderstandes auf Widerstandswerte, die zwischen
den Rastpositionen liegen, ohne daß zusätzliche Teile oder ein zusätzlicher Arbeitsaufwand erforderlich ist.
Es ist verständlich, daß ohne weiteres eine größere Anzahl von nicht gezeigten Vertiefungen, die ähnlich den Vertiefungen
104a und 104b sind, an vorgegebenen Abständen entlang der bogenförmigen Länge des Kreisringes 41 des Kollektorelementes
31 vorgesehen sein kann, um eine Vielzahl von getrennten Raststellungen
zu erzielen, wobei immer noch Zwischenstellungen des Einstellwiderstandes möglich sind. Bei der dargestellten
Ausführungsform sind zwei Vertiefungen 104a und 104b vorgesehen,
die unter einem Winkelabstand von 18O° angeordnet sind, so daß sich ein gleichzeitiger Eingriff der Vorsprünge
94a und 94b in die jeweiligen Vertiefungen 104a und 104b ergibt, so daß die innerhalb des Einstellwiderstandes erzeugten
Kräfte symmetrisch sind und um den koaxialen Mittelpunkt der Welle 37 ausgeglichen sind. Diese Symmetrie ist zwar wünschenswert,
jedoch nicht notwendig und es kann auch ein einziger Vorsprung 94 verwendet werden. Weiterhin ist es im Rahmen der
vorliegenden Erfindung möglich, eine Rasteinrichtung an einem Kollektorelement zu verwenden, wie dies für einen Schiebe-Einstellwiderstand
gemäß der US-Patentschrift 3 412 36I beschrieben ist, der ebenfalls Zwischeneinstellungen ermöglicht.
Wie dies weiterhin aus den Figuren 2 und 4 zu erkennen ist, besteht ein weiteres Merkmal der beschriebenen Rasteinrichtung
darin, daß, während der Kontaktvorsprung 94a in und außer Eingriff mit der Vertiefung 104a gelangt, die Kontaktvorrichtung
entspannt und zusammengedrückt wird, ohne daß sich eine Axialbewegung der rohrförmigen Welle 37 und der Antriebsvorrichtung
35 ergibt weil die Axialbewegung der Welle 37 durch das vorstehend beschriebene Anliegen der kegeistumpfförmigen
Schultern 52 und 60 aneinander und durch die Richtung der
809826/0706
Federkraft der Kontaktvorrichtung 33 verhindert wird. Dies
bedeutet, daß die Kontaktvorrichtung 33 und deren elastische Verformung eine erste elastische Vorspannkraft für die Berührung
mit dem Widerstandselement 29 und eine zweite elastische Vorspannkraft für die Berührung mit dem Kollektorelement
33 ergibt. Diese beiden Vorspannkräfte sind nach hinten gegen die Antriebseinrichtung 35 gerichtet, so daß
sie beide die Schultern 52 und 60 in Anlage aneinander halten. Die zweite Vorspannkraft dient zusätzlich dazu, die Vorsprünge
94a und 94b mit den Vertiefungen 104a und 104b in Eingriff
zu bringen. Die Größe dieser zweiten Vorspannkraft wird verringert und vergrößert, während die Vorsprünge 9^a und 9^t>
in Eingriff und außer Eingriff mit den Vertiefungen 104a und l04b gelangen, doch ist die Richtung dieser zweiten Vorspannkraft
immer so, daß die Schultern 52 und 60 in Anlage aneinander gehalten werden, so daß die Kontaktkraft der Finger 90a
und 90b gegen das Widerstandselement 29 durch die Rastwirkung
nicht geändert wird. Zusätzlich ergibt sich, wenn ein (nicht gezeigter) Drehknopf an der Welle 37 mit einer (nicht
gezeigten) Stellschraube oder dergleichen befestigt ist, keine Axialbewegung der Welle in die Raststellung, so daß
der Drehknopf nicht gegen die Frontplatte gedrückt wird und nicht an seiner Bewegung gehindert wird.
Die beschriebene Rasteinrichtung ergibt vorzugsweise eine weiche Rastwirkung. Das heißt, daß die Neigung der geneigten
Oberflächen 106 und 110 und die zweite elastische Vorspannkraft der Kontaktvorrichtung 33 kein Drehmoment erzeugen,
das ausreicht, um den Reibungswiderstand gegen eine Drehung zu überwinden, der von Natur aus bei einem Einstellwiderstand
dieser Art auftritt. Daher ist es möglich, die rohrförmige Welle 37 sogar auf die Drehstellungen selektiv einzustellen,
die dem Einrücken und Ausrücken der Vorsprünge 94a und 94b in bzw. aus den Vertiefungen 104a und 104b entsprechen.
S098 26/0706
Die vorstehend beschriebene Konstruktion ermöglicht größere Toleranzen bei der Formung und beim Aufbau der miteinander
in Berührung kommenden Teile. Wie dies aus den Figuren 4 und 5 zu erkennen ist, sind die Vertiefungen 104a und 104b
in Radialrichtung langgestreckt, so daß die Konzentrizität zwischen den Vertiefungen 104a und 104b und den Vorsprüngen
94a und 94b nicht kritisch ist. Zusätzlich sind die Vorsprünge 94a und 94b ebenfalls vorzugsweise in Radialrichtung langgestreckt,
wie dies dargestellt ist, so daß die Berührung zwischen den Vorsprüngen 94a und 94b und den Vertiefungen 104a
und 104b entlang einer Reihe von Linien und nicht an einer Reihe von Punkten erfolgt, so daß die Lebensdauer der Rasteinrichtung
auf Grund der verringerten Abnutzung beträchtlich vergrößert ist.
Wie es aus den Figuren 2, 3, 6 und 7 zu erkennen ist, sind
der einen verringerten Durchmesser aufweisende Abschnitt 58
der rohrförmigen Welle 37 und der einen verringerten Durchmesser
aufweisende Abschnitt 76 der inneren Welle 38 jeweils in der Öffnung 96 der Antriebseinrichtung 35 festgelegt. Der
einen verringerten Durchmesser aufweisende Abschnitt 58 der
rohrförmigen Welle 37 ist mit Nutenelementen versehen, die zwei diametral gegenüberliegende und sich in Axialrichtung
erstreckende Mitnehmerläppeη 114 bilden. Der einen verringerten
Durchmesser aufweisende Abschnitt 76 der inneren Welle 38 ist mit einer kreisringförmigen oder am Umfang verlaufenden
Nut 116, einem abgeflachten Endteil II8 und einem sich verjüngenden Teil II9 versehen. Die in Fig. 3 geas igte
Öffnung 96 ist mit zwei in Längsrichtung angeordneten und diametral gegenüberliegenden Keilnuten 120 versehen, die
die Mitnehmerlappen 114 der rohrförmigen Welle 37 aufnehmen können. Die Antriebseinrichtung 35 besteht aus einem geeigneten
Material mit elastischen Kaltfließeigenschaften, wie z.B. aus Nylon, und elastische Widerlager 112a und 112b können
flexibel in die Nut 116 eingreifen, wenn das innere Ende der Welle 38 durch sie hindurch eingeschoben wird.
809826/0706
Beim Zusammenbau wird die rohrförmige Welle 37 zunächst durch
die Gewindehülse 44 und in die Antriebseinrichtung 35 eingeschoben,
wobei sich die Kitnehmerlappen 114 durch die Keilnuten 120 hindurch erstrecken und die Schulter 60 der rohrförmigen
Welle 37 stützt sich an der Schulter 52 der Gewindehülse 44 ab. Die innere Welle 38 wird dann durch die Bohrung
44 der rohrförmigen Weile 37 hindurch und in die öffnung 96
der Antriebseinrichtung 35 eingeschoben. Die Widerlager 112a und 112b werden durch den sich verjüngenden Abschnitt II9
elastisch verformt, so daß diese Widerlager nach hinten und nach außen gespreizt -werden. Eine Hinterkante 123 jedes Widerlagers
112a und 112b kommt dann elastisch mit der Vorderschuiter
124 der Nut. 116 durch Einrasten in Eingriff. Sobald
sich die innere Welle 38 an ihrem Platz befindet, steht die
Schulter 78 dieser inneren Welle 38 in Eingriff mit der Schulter
70 der rohrförmigen Welle
37.
Daher wird die innere Welle 38 in der Bohrung 46 der rohrförmigen Welle 37 festgehalten und wird dadurch an einer Bewegung
in Axialrichtung nach innen gehindert, daß die Schulter 78 der inneren Welle 38 gegen die Schulter 70 der rohrförmigen
Welle 37 zur Anlage kommt, während die Schulter 60 der rohrförmigen Welle 37 gegen die Schulter 52 der Gewindehülse 44
zur Anlage kommt. Weiterhin wird die innere Welle 38 an einer Bewegung in Axialrichtung nach außen dadurch gehindert, daß
die Hinterkanten 123 der Widerlager 112 mit der vorderen
Schulter 124 der kreisringförmigen Nut 116 in Eingriff kommen.
Die auf diese Weise festgehaltene innere Welle 38 hält an dererseits die rohrförmige Welle 37 an ihrem Platz. Die rohrförmige Welle 37 ist an einer Bewegung in Axialrichtung nach
außen durch die Schulter 78 der inneren Welle 38 gehindert, die sich gegen die Schulter 70 der rohrförmigen Welle 37
abstützt, so daß die bisher verwendete Technik des Verpressens oder einer anderen Befestigung der Welle 37 an der Antriebseinrichtung 35 unnötig wird. Diese abgeänderte Ausführungsform ist in Fig. 6 gezeigt.
809826/0706
Die Mitnehmerlappeη 114 in den Keilnuten 120 ermöglichen es
der rohrförmigen Welle 37» die Antriebseinrichtung 35 und die
daran befestigte Kontaktvorrichtung 33 bei Ausübung einer Drehkraft auf die Welle 37 zu drehen. Obwohl die Welle 38
gegen eine Axialbewegung durch den Eingriff der Widerlager 122 der Antriebsöffnung 96 in die Umfangsnut 116 verriegelt
ist, ist sie an einer unabhängigen Drehung gegenüber der Antriebseinrichtung 35 nicht gehindert. Daher wird die den
hinteren Einstellwiderstand-Abschnitt betätigende Welle in Axialrichtung durch Bauteile in dem vorderen Einstellwlderstandsabschnitt
festgehalten und es ist nicht erforderlich, die den vorderen EJ.nstellwiderstandsabschnitt betätigende
Welle durch Bauteile in dem vorderen Einstellwiderstandsabschnitt festzuhalten. Dieser Aufbau ermöglicht es dem Hersteller,
selbst zu bestimmen, ob das innere Ende der Welle 37 an der Antriebseinrichtung 35 befestigt werden soll oder
nicht.
Wenn die rohrförmige Welle 37 an der Antriebseinrichtung 35
beispielsweise durch Verpressen befestigt ist, wie es in Fig. 1 gezeigt ist, bei der ein Teil der Mitnehmerlappeη
114 in Radialrichtung nach außen verformt ist, oder durch
eine Sprengringscheibe oder durch irgendwelche anderen Maßnahmen,
so ist es erforderlich, den Einstellwiderstand von der Befestigungshülse ausgehend zusammenzubauen und nach
hinten fortzuschreiten. Wenn die Welle 37 nicht an der Antriebseinrichtung 35 befestigt ist, sondern sich lediglich
zwangsweise mit dieser drehen muß, weil die Mitnehmerlappen
114 vorgesehen sind, so kann der Einstellwiderstand ausgehend von dem hinteren Abschnitt aus zusammengebaut werden, wobei
der Zusammenbauvorgang bis zur vorderen Befestigungshülse fortgesetzt wird, wie dies üblich ist, wobei die abschließenden
Zusammenbauschritte das Einschieben der rohrförmigen Welle 37 in die Bohrung 46 derart, daß die Mitnehmerlappen 114 in
die Keilnuten 120 gleiten, und das Einschleifen der inneren
Welle 38 in die Bohrung 46 und deren Einrasten durch den Ein-
809826/0706
griff der Widerlager 112 der öffnung 196 in die Umfangsnut
116 umfassen.
Der abgeflachte Endabschnitt II8 erstreckt sich durch eine
passende öffnung in dem mit einer öffnung versehenen Endteil
21 des Gehäuses IS des vorderen Einstellwiderstandsabschnittes 1? und in den zweiten Einstellwiderstandsabschnitt 14. In
ähnlicher Weise ist das zweite Widerstandselement 30 und das
zweite Kollektorelement 32 durch eine Eefestigungsflache der
Eefestigungsgrundplatte 28 gehaltert und die zweite Antriebseinrichtung 36, an der die zweite Kontaktvorrichtung 34 drehfest
befestigt ist, steht in Schleifeingriff mit dem Widerstandselement
30 und dem Kollektorelement 32. Die Enden des zweiten Widerstandseiementes sind mit den Anschlüssen 134
und einem weiteren (nicht gezeigten dem Anschluß 134 ähnlichen) Anschluß verbunden, während das Kollektorelement 3I mit einem
Anschluß 138 verbunden ist. Die Antriebseinrichtung 36 ist mit einer sich nach vorne erstreckenden Schulter 140 versehen,
die e-ne abgeflachte Eohrung 142 zur Aufnahme des abgeflachten
Endabschnittes 118 der inneren Welle 38 aufweist, so daß die
Antriebseinrichtung 36 zwangsweise mit der inneren Welle 38 gedreht wird. Auf die innere Welle 38 ausgeübte Drehkräfte
rufen eine Drehung der Antriebseinrichtung 36 und der Kontaktvorrichtung
32 hervor, so daß die elektrische Widerstandseinstellung
des zweiten Einstellwiderstandsabschnittes 14 geändert wird.
Wie es aus Fig. 2 zu erkennen ist, weist der Schalterabschnitt 16 ein nichtleitendes Gehäuse 144 auf, das einen (nicht gezeigten)
stationären Kontakt und einen elastisch beweglichen ebenfalls nicht gezeigten Anschluß haltert. Die hintere Oberfläche
der zweiten Antriebseinrichtung 36 ist mit einem Nockenvorsprung 152 versehen, der auf einer Uberschneidungsbahn
mit den Schalterkontakten angeordnet ist, so daß die Schalterkontakte bei einer Drehung der Antriebseinrichtung
36 ein- und ausgeschaltet werden. Die Antriebseinrichtung 36 des hinteren Einstellwiderstandsabschnittes weist einen An-
809826/0706 ./.
schlagvorsprung I56 auf und ein Anschlagvorsprung 154 in dem
Gehäuse 20 begrenzt die Drehung des Anschlagvorsprunges I56 der Antriebseinrichtung 36 des hinteren Einstellwiderstandsabschnittes,
so daß die Bewegung der Kontaktvorrichtung 34 auf die bogenförmigen Grenzen des Widerstandselementes 30 begrenzt
wird. In ähnlicher Weise ist ein Anschlagνorsprung
der Antriebseinrichtung 35 auf einer Überschneidungsbahn mit
einem Anschlagvorsprung I60 in dem Gehäuse 18 angeordnet, um die Bewegung der Kontaktvorrichtung 33 auf die bogenförmigen
Begrenzungen des Widerstandselementes 29 zu begrenzen.
809826/0706
Claims (10)
- Paten-anwälte Dipl.-Ing. Curt WallachDipi.-Ing. Günther Koch~ r, _ r Dipl.-Phys. Dr.Tino HaibachI I b j J 9ξ| Dipl.-Ing. Rainer FeldkampD-8000 München 2 · Kaufingerstraße 8 · Telefon (0 89) 24 02 75 Telex 5 29 513 wakai dDatum: 14. Dezember 1977Unser Zeichen: 16 QlO - Fk/NePatentansprüchejEin.'3tellwiderstand mit einem Widerstandselement, einem ersten mit Abstand von dem Widerstandselement angeordneten Kollektorelement und mit einer Kontaktvorrichtung, die mit dem Widerstandselement und dem Kollektorelement in Eingriff steht, wobei eine Welle mit der Kontaktvorrichtung gekoppelt 1st, dadurch gekennze ichne t, daß die Welle (57) eine erste Oberfläche (60) aufweist, daß Befestigungseinrichtungen (44) an dem Widerstandselement (29) befestigt sind und eine erste Bohrung (46) aufweisen, daß die Befestigungseinrichtungen (44) die Welle (37) drehbar in der Bohrung (46) lagern und eine zweite Oberfläche (52) aufweisen, daß die ersten und zweiten Oberflächen (60, 52) einen ungleichförmigen Durchmesser aufweisen und daß die erste Oberfläche (60) sich in Anlage an der zweiten Oberfläche (52) befindet.
- 2. Einstellwiderstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Oberflächen (52, 60) einen Abschnitt (48, 56) mit nicht verringertem Durchmesser und einen Abschnitt (50, 58) mit verringertem Durchmesser aufweist.
- 3. Einstellwiderstand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einen verringerten Durchmesser aufweisenden Abschnitte (50, 58) zwischen den Jeweiligen im Durchmesser nicht verringerten Abschnitten (48, 56) und809826/0706ORIGINAL INSPECTEDder Kontaktvorrichtung (33, 3*0 angeordnet sind.
- 4. Lins teilwiderstand nach einem der Ansprüche 2 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß die einen verringerten Durchmesser aufwe isenden Abschnitte (50, 58) jeweils einen konstanten Durchmesser aufweisen, daß ein sich verjüngender Abschnitt (52, 60) jeweils den einen verringerten Durchmesser aufweisenden Abschnitt (50, 58) mit dem jeweiligen einen unverringerten Durchmesser aufweisenden Abschnitt (48, 56) verbindet und daß die sich verjüngenden Abschnitte (52, 60) in Anlage aneinander angeordnet sind.
- 5. Einstellwiderstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes an den Befestigungseinrichtungen (44) befestigtes Gehäuse (18), ein zweites Gehäuse (20), ein zweites Widerstandselement (jJO) und ein zweites in dem zweiten Gehäuse (20) gehaltertes Kollektorelement (32) sowie eine zweite Kontaktvorrichtung (34) vorgesehen sind, die in dem zweiten Gehäuse (20) angeordnet ist und mit dem zweiten Widerstandselement (30) und dem zweiten Kollektorelement (32) in Eingriff steht, daß die erste Welle (37) mit einer zweiten Bohrung (34) versehen ist, daß eine zweite Welle (38) drehbar in der zweiten Bohrung (64) gelagert ist und eine äußere Oberfläche (78) aufweist, daß die zweite Welle (38) mit der zweiten Kontaktvorrichtung (34) gekoppelt ist, daß eine innere Oberfläche (70), die einen Teil der zweiten Bohrung (64) bildet, in der ersten Welle (37) vorgesehen ist und daß ein Teil der Innenoberfläche (70) der ersten Welle (37) in Anlage an einem Teil (78) der äußeren Oberfläche der zweiten Welle (38) liegt.
- 6. Einstellwiderstand nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in Anlage befindlichen Oberflächen der ersten Welle und der zweiten Welle einen einen unverringerten Durchmesser aufweisenden Abschnitt (66, 7*0-JT-und einen einen verringerten Durchmesser aufweisenden Abschnitt (68, 76) einschließen.
- 7. Einstellwiderstand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtungen (44) in dem ersten Gehäuse (18) gehaltert sind und daß die einen verringerten Durchmesser aufweisenden Abschnitte (68, 76) zwischen dem zweiten Gehäuse (20) und den jeweiligen einen nicht verringerten Durchmesser aufweisenden Abschnitten (66, 74) angeordnet sind.
- 8. Einstellwiderstand nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einen verringerten Durchmesser aufweisenden Abschnitte (68, 76) jeweils einen konstanten Durchmesser aufweisen, daß ein sich verjüngender Abschnitt (70, 78) den jeweiligen einen verringerten Durchmesser aufweisenden Abschnitt (68, 76) mit einem jeweiligen einen unverringerten Durchmesser aufweisenden Abschnitt (66, 74) verbindet, und daß sich die verjüngenden Abschnitte (70, 78) in Anlage mit den jeweils benachbarten sich verjüngenden Abschnitten befinden.
- 9. Einstellwiderstand nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennze lehnet, daß eine Vertiefung (104a, 104b) an dem Kollektorelement (3I) oder der Kontaktvorrichtung (335) angeordnet ist, daß ein Vorsprung (94a, 94b) an der Kontaktvorrichtung (33) oder dem Kollektorelement (31) angeordnet ist und daß der Vorsprung zumindest teilweise von der Vertiefung aufnehmbar ist.
- 10. Einstellwiderstand nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichne t , daß zumindest das erste Kollektorelement (31) mit einer kreisringförmigen öffnung versehen ist, daß sich die erste Welle (37) durch die kreisringförmige öffnung hindurch erstreckt und daß eine Anzahl von Füßen (84a bis 84c) sich von einer Innen-809B76/D706kante des Kollektorelementes (31) in Richtung auf aie * Grundplatte (26) erstreckt.809826/0706
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/753,477 US4105988A (en) | 1976-12-22 | 1976-12-22 | Tandem electrical control |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2755999A1 true DE2755999A1 (de) | 1978-06-29 |
| DE2755999C2 DE2755999C2 (de) | 1983-01-05 |
Family
ID=25030801
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2755999A Expired DE2755999C2 (de) | 1976-12-22 | 1977-12-15 | Tandem-Drehwiderstand |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4105988A (de) |
| CA (1) | CA1096454A (de) |
| DE (1) | DE2755999C2 (de) |
| FR (1) | FR2375699A1 (de) |
| GB (1) | GB1572312A (de) |
| IT (1) | IT1091397B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5745025A (en) * | 1995-02-03 | 1998-04-28 | Preh-Werke Gmbh & Co. Kg | Snap-engaging apparatus for a rotable component |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2802386C2 (de) * | 1978-01-20 | 1982-06-03 | Blaupunkt-Werke Gmbh, 3200 Hildesheim | Dreiwellen-Schichtdrehwiderstand für Autoradios |
| US4184140A (en) * | 1978-12-14 | 1980-01-15 | Allen Bradley Company | Two-piece trimming potentiometer |
| JP3856567B2 (ja) * | 1998-05-25 | 2006-12-13 | アルプス電気株式会社 | 複合操作型電気部品 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE846720C (de) * | 1950-12-24 | 1952-08-18 | Preh Elektro Feinmechanik | Einrichtung bei Regelwiderstaenden zum Schutz gegen ein unbeabsichtigtes Verstellen |
| US3750078A (en) * | 1972-01-10 | 1973-07-31 | Bourns Inc | Radio-frequency attenuator |
| DE2425906A1 (de) * | 1974-05-30 | 1975-12-11 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | Veraenderlicher widerstand |
| US3988711A (en) * | 1974-06-27 | 1976-10-26 | Cts Corporation | Tandem electrical control |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2632830A (en) * | 1950-12-27 | 1953-03-24 | Mallory & Co Inc P R | Indexed control |
| US2942221A (en) * | 1957-07-11 | 1960-06-21 | Cts Corp | Sub-miniature concentric tandem variable resistor and switch control |
| US3611245A (en) * | 1970-02-16 | 1971-10-05 | Mallory & Co Inc P R | Control unit with impact control mounting cushion |
| US3913059A (en) * | 1973-08-20 | 1975-10-14 | Matsushita Electric Industrial Co Ltd | Variable resistor having front and back stages operated by concentric shafts coupled in rotary operation by friction through a spring |
-
1976
- 1976-12-22 US US05/753,477 patent/US4105988A/en not_active Expired - Lifetime
-
1977
- 1977-11-29 CA CA291,988A patent/CA1096454A/en not_active Expired
- 1977-12-15 DE DE2755999A patent/DE2755999C2/de not_active Expired
- 1977-12-19 GB GB52791/77A patent/GB1572312A/en not_active Expired
- 1977-12-21 FR FR7738689A patent/FR2375699A1/fr active Pending
- 1977-12-21 IT IT69873/77A patent/IT1091397B/it active
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE846720C (de) * | 1950-12-24 | 1952-08-18 | Preh Elektro Feinmechanik | Einrichtung bei Regelwiderstaenden zum Schutz gegen ein unbeabsichtigtes Verstellen |
| US3750078A (en) * | 1972-01-10 | 1973-07-31 | Bourns Inc | Radio-frequency attenuator |
| DE2425906A1 (de) * | 1974-05-30 | 1975-12-11 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | Veraenderlicher widerstand |
| US3988711A (en) * | 1974-06-27 | 1976-10-26 | Cts Corporation | Tandem electrical control |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5745025A (en) * | 1995-02-03 | 1998-04-28 | Preh-Werke Gmbh & Co. Kg | Snap-engaging apparatus for a rotable component |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2375699A1 (fr) | 1978-07-21 |
| IT1091397B (it) | 1985-07-06 |
| CA1096454A (en) | 1981-02-24 |
| DE2755999C2 (de) | 1983-01-05 |
| US4105988A (en) | 1978-08-08 |
| GB1572312A (en) | 1980-07-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0037846B1 (de) | Vorrichtung zur Einstellung der Neigung einer Tastatur | |
| DE102018100054B4 (de) | Verriegelbarer Drehmomentschlüssel mit einem Hinweiston | |
| DE4021037C2 (de) | Elektrische Bohrmaschine mit Geschwindigkeits- und Drehkrafteinstellmöglichkeit | |
| DE602004002232T2 (de) | Elektronisches Gerät | |
| DE29609541U1 (de) | Stanzvorrichtung | |
| DE3501132A1 (de) | Teleskopwelle | |
| EP2090384A2 (de) | Vorrichtung zum Aufweiten von Rohren | |
| EP0345537B1 (de) | Freischaltsicherheitskupplung für die Übertragung von Drehbewegungen zwischen Wellen | |
| EP0362566A2 (de) | Elastisches Lager | |
| DE3139140C2 (de) | Vorrichtung zur Drehmomentbegrenzung | |
| EP1861226A1 (de) | Schraubwerkzeug mit auswechselbarer klinge | |
| DE102006007600B4 (de) | Drehsteller für elektrische oder elektronische Gräte in einem Kraftfahrzeug | |
| EP0791422A1 (de) | Bohrfutter | |
| DE1515560B2 (de) | Widerstands-einstellregler sowie verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2755999A1 (de) | Tandem-einstellwiderstand | |
| EP3938238B1 (de) | Sitzverstellschalter | |
| DE19508091C1 (de) | Stanzstempeleinheit | |
| EP1140580B1 (de) | Aus einem halteelement und einer scheiben-wischvorrichtung bestehende baueinheit | |
| DE1765167C3 (de) | Elektrischer Druckknopfschalter | |
| DE102019133212A1 (de) | Rotations-Schneidwerkzeug | |
| EP3171120B1 (de) | Montagevorrichtung für eine zieleinrichtung an einer handfeuerwaffe | |
| EP0264584B1 (de) | Druckwerk | |
| EP0510660B1 (de) | Handwerkzeugmaschine | |
| DE19918508C2 (de) | Schaltvorrichtung | |
| EP0400414A2 (de) | Selbstschalter, insbesondere Leitungsschutzschalter |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |