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DE2755289C2 - Ansetzmaschine zum Befestigen von mehrteiligen Verschlußelementen an flächigen Trägerteilen - Google Patents

Ansetzmaschine zum Befestigen von mehrteiligen Verschlußelementen an flächigen Trägerteilen

Info

Publication number
DE2755289C2
DE2755289C2 DE19772755289 DE2755289A DE2755289C2 DE 2755289 C2 DE2755289 C2 DE 2755289C2 DE 19772755289 DE19772755289 DE 19772755289 DE 2755289 A DE2755289 A DE 2755289A DE 2755289 C2 DE2755289 C2 DE 2755289C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
press
tool
central
arm
attachment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19772755289
Other languages
English (en)
Other versions
DE2755289A1 (de
Inventor
Paul 5190 Stolberg Hagmann
Gunter Dipl.-Ing. Dr. 5102 Würselen Kaiser
Henk Peter Johan s'Heerenberg Strengholt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
William Prym Werke GmbH and Co KG
Original Assignee
William Prym Werke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by William Prym Werke GmbH and Co KG filed Critical William Prym Werke GmbH and Co KG
Priority to DE19772755289 priority Critical patent/DE2755289C2/de
Publication of DE2755289A1 publication Critical patent/DE2755289A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2755289C2 publication Critical patent/DE2755289C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41HAPPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A41H37/00Machines, appliances or methods for setting fastener-elements on garments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Ansetzmaschine zum Befestigen von mehrteiligen Verschlußelementen an flächigen Trägerteilen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist eine häufig vorkommende Arbeitsoperation, eine Druckknopfverbindung an einem Kleidungsstück wie Hose o. dgl. anzubringen, wobei an einem Teil des Trägers der Druckknopfoberteil mit Federteil und Kappe und am anderen Teil des Trägers der Druckknopfunterteil mit Kugelteil und Niet anzubringen sind. Auch das Setzen einer Hakenverbindung an einem Hosenbund o. dgl. ist eine hier einschlägige Arbeitsoperation, bei der am einen Trägerteil der Hosenhaken mit Kappe und am anderen Trägerteil die öse mit Ösenplatte zu befestigen sind.
Mir den bisher bekanntgewordenen einschlägigen Setzmaschinen (DE-OS 20 49 591; DE-AS 25 33 020) war es nicht möglich, alle zu einem kompletten Verschlußmittelsatz gehörigen Einzelteile in einem einzigen Setzvorgang auszuführen. Man hat bisher die paarweise
ίο zu einem Verschlußmittelsatz gehörigen Einzelteile entweder nacheinander auf zwei verschiedenen Maschinen angebracht, oder aber auf einer bestimmten Maschine zunächst das eine Satzteil und nach Wechseln der Werkzeuge das andere Satzteil befestigt Für das Setzen der beiden einen Satz bildenden Verschlußelemente waren bisher also stets mindestens zwei Arbeitsgänge zur Erledigung der Arbeitsoperation notwendig, was einen vergleichsweise großen Zeit- und Investitionsaufwand notwendig macht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ansetzmaschine der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß in einem einzigen Arbeitsgang bzw. Arbeitshub ein kompletter Satz von Verschlußelementen, wie Druckknöpfe, Haken und ösen o. dgl., an den beiden zu verschließenden Trägerteilen befestigt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale geiöst.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der das Mittelwerkzeug tragende mittlere Pressenarm gegenüber dem Oberwerkzeug und dem Unterwerkzeug gegen die Wirkung einer Rückstellfeder beweglich gelagert und in seiner oberen Endstellung durch einen Anschlag gesichert ist. Die Bewegung des mittleren Pressenarms könnte hierbei unter scharnierartiger Anlenkung am Pressenkörper eine Winkelbewegung ausführen; vorzugsweise wird allerdings eine Parallelbewegung durch Verwendung von zwei parallelen Führungsstangen angestrebt.
Wenn d<e erfindungsgemäße Ansetzmaschine für halbautomatischen oder vollautomatischen Betrieb eingerichtet werden soll, ist es vorteilhaft, wenn der das Mittelwerkzeug tragende mittlere Pressenarm am Pressenkörper fest angeordnet und das Unterwerkzeug mittels eines unteren Pressenstößels gegen den mittleren Pressenarm bewegbar ist.
Um die Bedienungsperson vor Verletzungen zu schützen, wird nach der Erfindung — vor allem bei halbautomatischer oder Handbetriebsart — dem oberen und gegebenenfalls auch dem unteren Pressenstößel je ein korbartiges Fingerschutzelement zugeordnet, wobei diese Fingerschutzelemente über eine Betätigungsstange und ein Parallellenkergetriebe vor dem I ngangset/.en der Pressenstößel auf den mittleren Pressenarm von unten, bzw. von oben her verschiebbar sind. Die beiden zusammenwirkenden Fingerschutzelemente können mit auf dem mittleren Pressenarm angeordneten Klemmleisten eine Halteeinrichtung zum Festhalten der beiden Trägerteile bilden.
Die Erfindung wird im einzelnen mittels der Zeichnungen an drei Ausführungsbeispiele erläutert. Bei den verwendeten Bezugszeichen weist die erste Ziffer auf das jeweilige Ausführungsbeispiel hin, während die beiden folgenden Ziffern gleichartige Teile bezeichnen. Es zeigt
F i g. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Ansetzmaschine in perspektivischer Ansicht,
F i g. 2 eine schematische Darstellung der Werkzeug-
anordnung mit eingelegtem Werkstück bei der Anordnung nach F i g. 1 in geöffneter Stellung,
F i g. 3 eine schematische Darstellung wie F i g. 2, jedoch in geschlossener Stellung,
Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Ansetzmaschine für halbautomatischen Betrieb mit Fingerschutzeinrichtug in perspektivischer .Schemaansicht,
F i g. 5 eine schematische Darstellung der Werkzeuganordnung mit eingelegtem Werkstück, das mit Druckknopfteilen zu versehen ist, in geöffneter Stellung, jedoch mit abgesenktem Fingerschutz,
F i g. 6 eine schematische Darstellung ähnlich F i g. 5, jedoch mit zu befestigenden Hosenhaken und zugehöriger öse, und
Fig.7 ein drittes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Ansetzmaschine für vollautomatischen Betrieb in perspektivischer Ansicht
Die mit Fig. 1 dargestellte und insbesondere für Handbetrieb bestimmte erfindungsgemäße Ansetzmaschine weist im oberen Pressenarm 102 des Pressenkörpers 101 einen vertikal beweglichen oberen Pressenstößel 112 auf, an dessen unterem Ende das Oberwerkzeug 105 befestigt ist. Am unteren Pressenarm 103 ist das Unterwerkzeug 106 angeordnet. Nach der Erfindung ist im Zwischenraum zwischen oberem und unterem Pressenarm ein mittlerer Pressenarm 104 auf zwei parallelen Führungsstangen 108 und 109 parallel zur Bewegungsbahn des oberen Pressenstößels 112 verschiebbar gela- F i g. 4 dargestellt worden. Bei dieser Ausfuhrungsform ist der das zweiteilige Mittelwerkzeug 207 tragende mittlere Pressenarm 204 am Pressenkörper 201 fest angeordnet; der mittlere Pressenarm 204 steht somit in unveränderlichem Abstand zum oberen und unteren Pressenarm 202, 203 der Ansetzmaschine. Der untere pressenarm 203 ist in diesem Fall mit einem unteren Pressenstößel 213 ausgestattet, dessen Antrieb synchron mit dem oberen Pressenstößel 212, jedoch gegenläufig erfolgt Diese Ausführungsform, die insbesondere für halbautomatische Arbeitsweise bevorzugt wird, ermöglicht die Verwirklichung eines besonders wirkungsvollen Fingerschutzes, um die Bedienungsperson vor Unfällen zu schützen. Dieser Fingerschutz besteht aus korbähnlichen Gebilden 217 und 218, die sowohl im Bereich des unteren, wie auch des oberen Pressenstößels 213, 212 letztere umhüllend angeordnet sind und die mittels eines aus den Lenkern 221,221,220 bestehenden Getriebes parallel zur Stößelachse gegen den mittleren Pressenarm 204 durch eine Betätigungsstange 222 bewegt werden. Diese Betätigungsstange 222 ist an das Fußpedal der Maschine so angelenkt, daß sie wirksam wird, ehe die Pressenstößel ausgelöst werden. Ordnet man am mittleren Pressenarm 204 sowohl an dessen Oberfläche, wie auch an dessen Unterseite Klemmleisten 219 an, deren Höhe etwa der Höhe der zu verarbeitenden Teile entspricht, so können die Fingerschutzelemente 217 und 218 auch als Klemmittel zum Festhalten der Trägerteile 233 und 234 dienen, wie insbesondere
gert Der mittlere Pressenarm 104 steht unter der Wir- 30 aus F i g. 5 ersichtlich ist.
kung einer um die Führungsstange 108 angeordneten Die Arbeitsweise der zweiten Ausführungsform wird
Rückstellfeder 111. Der mittlere Pressenarm 104 ist an seinem vorderen Ende in axialer Ausrichtung mit dem Ober- und Unterwerkzeug 105, 106 mit einem Mittelwerkzeug 107 ausgerüstet, das als Doppelwerkzeug ausgebildet ist, derart, daß die obere Werkzeughälfte 107 mit dem Oberwerkzeug 105 und die untere Werkzeughälfte 107 mit dem Unterwerkzeug 106 zusammenarbeitet.
Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Maschine nach F i g. 1 wird am besten an den F i g. 2 und 3 erläutert, welche die Setzung eines Druckknopfverschlusses an den beiden Teilen eines Trägers darstellen. Gemäß F i g. 2 werden bei geöffneter Ansetzmaschine die oberen Druckknopfteile 135 (Kappe mit Federteil) zwisehen Oberwerkzeug 105 und Oberseite des Mittelwerkzeugs 107 und die unteren Druckknopfteile 136 (Kugelteil mit Niet) zwischen das Unterwerkzeug 106 und die Unterseite des Mittelwerkzeugs 107 eingelegt. Die beiden Trägerteile 133 und 134 werden gemäß F i g. 2 zwischen die beiden entsprechenden Elemente des Druckknopfsatzes verbracht.
Wenn bei der geschilderten Anordnung nach F i g. 2 der obere Pressenstößel 112 abwärts bewegt wird, an Hand der F i g. 5, die die Ansetzmaschine in offenem Zustand, jedoch mit abgesenkten Fingerschutzelementen wiedergibt, wie folgt erläutert: Analog zum Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 werden die zu befestigenden Teile und die tTrägerteile 233,234 in die offene Maschine eingelegt. Nach Betätigung des nicht dargestellten Anlaßpedals werden zunächst die Fingerschutzelemente 217,218 gegen den mittleren Pressenarm 204 geführt, so daß die Trägerteile 233 und 234 an den Klemmleisten 219 des mittleren Trägerarms 204 festgeklemmt werden. Nach Festklemmung der Trägerteile 233, 234 werden die beiden Stößel 212,213 synchron gegen den mittleren Pressenarm 204 geführt und führen die Vernietung, bzw. Umbördelung aus.
In Fig.6 ist schematisch die Verarbeitung von Hosenhaken mit zugehörigen ösen dargestellt. Dabei bedeutet 237 den Hosenhaken mit Kappe und 238 die entsprechende Hosenöse mit ösenplatte.
F i g. 7 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung für vollautomatischen Betrieb. Analog zum Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 weist auch diese Maschine einen festen mittleren Pressenarm 304 mit einem zweiteiligen Mittelwerkzeug 307 auf. Gegen dieses Mittel
kommt zunächst das Oberwerkzeug 105 am Mittel- 55 werkzeug 307 arbeitet der obere Pressenstößel 312 von
werkzeug 107 zur Anlage mit der Folge, daß die weitere Bewegung des Pressenstößels 112 auch den mittleren Pressenarm 104 gegen die Wirkung der Druckfeder 111 nach unten gegen das Unterwerkzeug 106 bewegt. Bildet auf diese Weise das Unterwerkzeug 106 ein Widerlager für die Bewegung des oberen Stößels 112, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist, so erfolgt die Vernietung, bzw. Bördelung der Verschlußelemente an beiden Trägerteilen gleichzeitig. Nach Beendigung des Arbeit:shubs und nach Rücklauf des oberen Pressenstößels 112 drückt die Rückstellfeder 111 den mittleren Pressenarm 104 in seine Ausgangslage zurück.
Eine zweite Ausführungsform der Erfindung ist mit oben und der untere Pressenstößel 313 von unten. Das Oberwerkzeug 305 und das Unterwerkzeug 306 sind so gesteuert, daß erst nach Überschreiten eines einstellbaren Sicherheitsabstandes zum Mittelwerkzeug 307 die Nietbewegung ausgeführt wird. So ist ebenfalls ein wirksamer Fingerschutz für Bedienungspersonen erreicht.
In an sich bekannter Weise sind für alle Verschlußelemente Vorratstrommeln 328 und Führungsschienen 329 sowie nicht dargestellte Schieber bis zur Nietstelle angeordnet.
Hierzu 5 Blatt Zeichnuneen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Ansetzmaschine zum Befestigen von mehrteiligen Verschlußelementen an nächigen Trägerteilen, bestehend aus einem am Unterarm einer Presse angeordneten Unterwerkzeug und einem am Oberarm der Presse angeordneten Oberwerkzeug, das mittels eines Pressenstößels gegenüber dem Unterwerkzeug verschiebbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Oberwerkzeug (105; 205; 305) und dem Unterwerkzeug (106; 206; 306) auf einem mittleren Pressenarm (104; 204; 304) ein Mittelwerkzeug (107; 207; 307) angeordnet ist, dessen obere Fläche mit dem Oberwerkzeug die Ansetzstelle für das eine Verschlußteil (135; 235; 237) und dessen untere Fläche mit dem Unterwerkzeug die Ansetzstelle für das Gogen-Verschlußteil (136; 236; 238) zum Befestigen an den jeweiligen Trägerteilen (133,134; 233,234) bilden.
2. Ansetzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das Mittelwerkzeug (107) tragende mittlere Pressenarm (104) gegenüber dem Oberwerkzeug (105) und dem als Widerlager ausgebildeten Unterwerkzeug (106) gegen die Wirkung einer Rückstellfeder (111) beweglich gelagert ist und in seiner oberen Endstellung durch einen Anschlag (110) gesichert ist
3. Ansetzmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Pressenarm (104) auf zwei parallelen Führungsstangen (108,109) gelagert ist.
4. Ansetzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das Mittelwerkzeug (207; 307) tragende mittlere Pressenarm (204; 304) am Pressenkörper (201; 301) fest angeordnet ist, und daß das Unterwerkzeug (206; 306) mittels eines unteren Pressenstößels (213; 313) gegen den mittleren Pressenarm (204; 304) bewegbar ist.
5. Ansetzmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem oberen Pressenstößel (212) und dem unteren Pressenstößel (213) je ein korbartiges Fingerschutzelement (218, 217) zugeordnet ist und daß diese Fingerschutzelemente (217, 218) über eine Betätigungsstange (222) und ein Parallellenkergetriebe (220, 221, 221) auf den mittleren Pressenarm von unten bzw. von oben her verschiebbar sind.
6. Ansetzmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fingerschutzelemente (217, 218) mit auf dem mittleren Pressenarm (204) angeordneten Klemmleisten (219,219) eine Halteeinrichtung für die Trägerteile (233,234) bilden.
DE19772755289 1977-12-12 1977-12-12 Ansetzmaschine zum Befestigen von mehrteiligen Verschlußelementen an flächigen Trägerteilen Expired DE2755289C2 (de)

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BE757329A (fr) * 1969-10-11 1971-03-16 Walker Ltd Thomas Machine servant a poser des agrafes a griffes sur du tissu
DE2533020B2 (de) * 1975-07-24 1977-07-21 Stocko Metallwarenfabriken Henkels Und Sohn, 5600 Wuppertal Vorrichtung zum anbringen von befestigungselementen, insbesondere druckknopfteilen

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