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DE2754881A1 - Gleisstopfmaschine mit wenigstens einem hoehenverstellbaren stopfaggregat - Google Patents

Gleisstopfmaschine mit wenigstens einem hoehenverstellbaren stopfaggregat

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Publication number
DE2754881A1
DE2754881A1 DE19772754881 DE2754881A DE2754881A1 DE 2754881 A1 DE2754881 A1 DE 2754881A1 DE 19772754881 DE19772754881 DE 19772754881 DE 2754881 A DE2754881 A DE 2754881A DE 2754881 A1 DE2754881 A1 DE 2754881A1
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DE
Germany
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tamping
eccentric shaft
housing
oil
auxiliary drives
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DE19772754881
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DE2754881C2 (de
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Josef Ing Theurer
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Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
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Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • E01B27/12Packing sleepers, with or without concurrent work on the track; Compacting track-carrying ballast
    • E01B27/13Packing sleepers, with or without concurrent work on the track
    • E01B27/16Sleeper-tamping machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

DIPL-ING. H. STEHMANN DIPL-PHYS. DR. K. SCHWEINZER DIPL-ING. DR. M. RAU PATENTANWÄLTE
D-8500 NORNBERG ESSENWEINSTRASSE 4·« TELEFON 0*11/3037 27 TELEX M/23 US TELEGRAMME· STEHPATENT
2275A881
Nürnberg, den 08.12.77 18/Ka
Franz Plasser Bahnbaumaschinen-Industriegesellschaft m.b.H., Johannesgasse 3, Wien I/Österreich
"Gleisstopfmaschine mit wenigstens einem höhenverstellbaren Stopfaggregat"( Zusatz zu P 26 15 358.2)
809832/0601
DEUTSCHE BANK AG NORNBERG KONTO 341 IM (BLZ 7M700U) POSTSCHECKKONTO NÜRNBERG 67001 -85? (BLZ 7M1000S)
Die Erfindung, gemäiJ Ί?η Hauptpatent .. ...(P 26 15 358.2) ,betrifft eine Maschine zum Unterstopfen der Querschwellen eines Gleises, mit wenigstens einem am Maschinenrahmen mittels eines hydraulischen Zylinder-Kolben-Antriebas höhenverstellbaren Stopfaggregat, welches an einem Träger paarweise angeordnete, gegeneinander verstellbare, an den Schwell en!ängsseiten in das Schotterbett eintauchbare Stopf-· Werkzeuge und Antriebe zur Vibration und Beistellung dieser - aus Halterung und Pickel bestehenden - Stopfwerkzeuge aufweist, wobei das Stopfaggregat zwei gegeneinander verschwenkbare und etwa gabeloderJ_ -förmig sowie als starre Einheit ausgebildete Stopfwerkzeug-Halterungen aufv/eist, deren nach oben verlaufende und im wesentlichen oberhalb der Schiene angeordnete Schwenkarme am Stopfwerkzeug-Träger gelagert, sowie mit den am Träger gelagerten Vibrations- und Beistellantrieben verbunden sind und deren quer zur Gleisachse bzv/. nach unten verlaufende Seitenarme zur Aufnahme der zu beiden Seiten der Schiene in das Schotterbett eintauchbaren Pickel ausgebildet sind.
Dadurch wird gemäß dem Hauptpatent eine Gleisstopfmaschine geschaffen, bei welcher das Stopfwerkzeug - bzw. Stopfaggregat - kräftiger und robuster ausgebildet ist, um gegebenenfalls die Lebensdauer zu er- höhen bzw. einen höheren Verdichteffekt beim Unterstopfen zu erzielen. Die hauptsächlichen Vorteile dieser Konstruktion sind der wesentlich vereinfachte Aufbau des Stopfaggregates durch jeweils gemeinsamen Beistell- sowie Vibrationsantrieb der links und rechts der Schiene eintauchbaren Stopfwerkzeuge bzw. -paare und die nahezu spielfreie Kraftübertragung von den Antrieben auf die im Schotterbett wirksamen Stopfwerkzeugpickel.
Bei einer bekannten Gleisstopfmaschine einer anderen Bauart gemäß derttr-OS 19 18 588 erfolgt nun eine - bei derartigen Stopfaggregaten sehr wesentliche - Schmierung der außerhalb des Gehäuses gelegenen Lage und sonstigen Schmierstellen des StopfWerkzeugaggregates über gesonderte, zentral versorgte Schmiermittel Zuleitungen. Die Schwenklager und Einzel-Beistellantriebe dieser bekannten Zwillings-Stopfaggregate sind hierbei für die jeweils an der einen Seite des Schienenstranges zum Einsatz kommenden Stopfwerkzeuge je in einem gemeinsamen, im unteren Teil als ülsumpf ausgebildeten Gehäuse angeordnet. Die außenliegenden Stopfpiekelhalter stehen dagegen im Bereich der im Ulsumpf befindlichen Schwenklager mit ihrem Stopfwerkzeug-Oberteil über
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Klauenkupplungen in Verbindung. An diesen Durchtrittsstellen ist das Gehäuse mittels Dichtringen abgedichtet. Alle außerhalb des Dlsumpfes befindlichen Schmierstellen des Aggregates werden durch ein zentrales Schmiersystem versorgt.
Die vorliegende Erfindung bezweckt nun eine weitere, vorteilhafte Ausgestaltung der eingangs beschriebenen Maschine nach dem Hauptpatent, durch die ebenso eine einfache und zuverlässige Schmierung des Stopfwerkzeugaggregates gewährleistet und zugleich eine wirksame Geräuschdämpfung erzielt wird, um die Leistungsfähigkeit und die Lebensdauer dieser besonderen Stopfaggregat-Konstruktion noch weiter zuerhöhen.Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Stopfwerkzeug-Träger ein die Exzenterwelle des Vibrationsantriebes enthaltendes, im unteren Teil als Ul sumpf ausgebildetes Gehäuse aufweist, aus dem die an den gabel- oder J_ -förmigen Stopfwerkzeug-Halterungen angreifenden Enden der an der Exzenterwelle angelenkten Beistellantriebe öldicht herausgeführt sind, und daß zumindest die Lagerstellen der Exzenterwelle mit Schmieröl aus dem Ulsumpf beaufschlagt sind. Da für alle, jeweils an einer Stopfwerkzeug-Halterung angeordneten, zum Eintauchen in das Schotterbett links und rechts der Schiene bestimmten Stopfpi ekel zufolge der gabel- oderX-förmigen Ausbildung der Halterungen nur ein einziger Beistellantrieb erforderlich ist, kann das die Exzenterwelle enthaltende Gehäuse leicht als abgedichteter ölbehälter ausgebildet werden, weil eine Abdichtung gegenüber schwingerregten Bauteilen lediglich an den Durchtrittsstellen nur zweier Bei stell antriebe erforderlich ist. Das Vorhandensein nur zweier Bei stell antriebe erlaubt aber auch eine eng benachbarte, platzsparende Anordnung ihrer Lagerstellen auf der Exzenterwelle zwischen deren beiden Lagerstellen. Dadurch wird auch die gemeinsame UlVersorgung aller dieser, durch die Reaktionskräfte des Schotters auf die Bei stell- und Vibrationsbewegungen der Stopf werkzeuge besonders hoch belasteten Lagerstellen aus dem Ulsumpf des Gehäuses begünstigt bzw. vereinfacht.
Die Schmierung der außerhalb des Gehäuses gelegenen Lager- und sonstigen Schmierstellen des Stopfwerkzeugaggregates kann in bekannter Weise über gesonderte, zentral versorgte Schmiermittelzuleitungen - wie beschrieben - erfolgen. Bei dem Stopf Werkzeugaggregat nach der
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Erfindung tritt daher zusätzlich ebenso - durch die Kapselung stark geräuschabstrahlender Teile des Aggregates und durch die Dämpfungswirkung des öl inhaltes des Gehäuses - eine wirksame Geräuschdämpfung nach außen hin ein. Darüber hinaus zeichnet sich das Stopfaggregat nach der Erfindung durch die stark reduzierte Anzahl von Dichtstellen des Gehäuses aus.
Eine besonders einfache und montagemäßig günstige Abdichtung des Gehäuses wird nach einem weiteren Erfindungsmerkmal dadurch erreicht, daß die Durchtrittsstellen der, vorzugsweise als hydraulische Kolben-Zylinder-Einheiten ausgebildeten Beistellantriebe durch das Gehäuse mittels elastischer Dichtmanschetten abgedichtet sind. Dichtmanschetten dieser Art sind handelsüblich und preiswert und zeichnen sich durch verhältnismäßig große Widerstandsfähigkeit gegen andauernde Wechselbeanspruchung aus. Ein allfälliger Austausch dieser Manschetten ist mit wenigen Handgriffen zu bewerkstelligen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft, wenn im ölsumpf des Gehäuses eine, vorzugsweise mit der Exzenterwelle antriebsverbundene ölpumpe angeordnet ist, deren Druckseite mit den Lagerstellen der Exzenterwelle und der daran angelenkten Beistellantriebe in Verbindung steht. Diese Anordnung hat z.B. gegenüber einer Tauchschmierung den Vorteil, daß alle Lagerstellen individuell mit der jeweils benötigten Schmiermittelmenge versorgt werden können. Außerdem treten keinerlei Leistungsverluste durch im ölbad rotierende Bauteile ein.
Besonders zweckmäßig ist eine Ausführung, bei der nach einem weiteren Erfindungsmerkmal im Gehäuse von der ölpumpe gespeiste, auf die Lagerstellen der Exzenterwelle und der Beistellantriebe gerichtete Sprühdüsen angeordnet sind. Abgesehen davon, daß auf diese Weise an den in der Regel als Wälzlager ausgebildeten Lagerstellen ein kontinuierlicher Schmierfilm gebildet wird, ist die Lagerschmierung mittels Sprühdüsen mit einem gewissen Kühl effekt verbunden, welcher der Lebensdauer der Lager zugute kommt und einer überhitzung des Schmieröles während lang andauernder Betriebsperioden entgegenwirkt.
Schließlich ist es nach der Erfindung noch von Vorteil» wenn die ölpumpe mit der Exzenterwelle über einen außerhalb des Gehäuses
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angeordneten Keilriemenantrieb verbunden ist. Da die erforderliche Antriebsleistung der Ölpumpe im Vergleich zum Leistungsbedarf der Exzenterwelle außerordentlich gering ist, braucht die Leistung des meist als Hydraulik-Motor ausgebildeten Vibrationsantriebes nicht erhöht zu werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Stopfwerkzeugaggregates einer Gleisstopfmaschine nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Aggregates nach Fig. 1 und
Fig. 3 eine teilweise Schnittdarstellung des Stopfwerkzeug-Aggregates nach der Linie III-III in Fig. 1, in vergrößertem Maßstab.
Das in den Zeichnungen dargestellte Stopfaggregat 1 ist mit dem Rahmen einer Gleisstopfmaschine, die auf einem aus Schienen 2 und Schwellen 3 gebildeten Gleis verfahrbar, höhen- sowie in Maschinenquerrichtung verstellbar verbunden. In der Zeichnung ist nur eines der beiden Stopfaggregate 1 für eine solche Gleisstopfmaschine dargestellt.
Das Stopfaggregat weist einen Stopfwerkzeug-Träger 4 auf, der über eine Trägerhaiterung 5 auf zwei mit dem Rahmen der Gleisstopfmaschine verbundenen vertikalen Führungssäulen 6 heb- und senkbar angeordnet ist.
Der Stopfwerkzeug-Träger 4 weist zwei gegeneinander verschwenkbare, etwa gabel- oder_L -förmig sowie als starre Einheit ausgebildete Stopfwerkzeug-Halterungen 7 auf, welche zwischen Distanzplatten 8 je um eine Schwenkachse 9 gelagert sind. Jede Halterung 7 weist nach oben ragende Schwenkarme 10 auf, die in der Arbeitsstellung des Stopfaggregates 1 etwa symmetrisch zur vertikalen Schienenlängsebene 11 angeordnet sind. Die Stopfwerkzeug-Halterung 7 besitzt quer zur Gleislängsrichtung sich erstreckende Seitenarme 12, an weichen jeweils zwei Stopfpickel 13 mit am unteren Ende angeordneter Stopfplatte 14 lösbar befestigt sind.
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Zwischen den beiden Distanzplatten 8 des Stopfwerkzeug-Trägers 4 befindet sich ein öldichtes Gehäuse 15, welches die Exzenterwelle 16 eines z.B. von einem Hydraulikmotor gebildeten Vibrationsantriebes 17 enthält. Jeder Stopfwerkzeug-Halterung 7 ist ein einziger, als hydraulische Kolben-Zylindereinheit ausgebildeter Beistellantrieb λ?, zugeordnet, der mit seinem einen Ende 19 an den Schwenkarmen 10 der Halterung 7 und mit seinem anderen Ende 20 an der Exzenterwelle 16 ancjelenkt ist (Fig. 3). Die Durchtrittsstellen der Beistellantriebe 18 durch das Gehäuse 15 sind mittels elastischer, balgartiger Dichtmanschetten 21 abgedichtet.
Zum Unterstopfen einer Querschwelle 3 im Kreuzungsbereich der Schwelle mit dem betreffenden Schienenstrang 2 wird der Stopfwerkzeug-Träger 4 in bekannter Weise längs der Führungssäulen 6 abgesenkt, wobei die vom Vibrationsantrieb 17 schwingerregten Stopfpickel 13 an beiden Längsseiten der Schwelle 3 links und rechts vom Schienenstrang 2 in das Schotterbett eintauchen. Mittels der an den beiden Halterungen angreifenden Beistellantriebe 18 wird den, bezüglich der Symmetrieebene 22 des Aggregates gegenüberliegenden Stopfpickeln 13 eine zangenartige Schließbewegung zur dazwischenliegenden Schwelle 3 hin erteilt, sodaß Schotter aus den benachbarten Schwellenfächern unter die Schwelle 3 geschoben und entsprechend verdichtet wird.
Wesentlich für die Erfindung ist jedoch - wie im besonderen aus Fig. ersichtlich ist - die besondere Gestaltung der Schmieranordnung des Stopfaggregates 1. Das bereits erwähnte Gehäuse 15 ist in seinem unteren Teil als ülsumpf 22 ausgebildet, in dem eine ölpumpe 23 angeordnet ist. An dem außerhalb des Gehäuses 15 gelegenen Wellenende der ölpumpe 23 sitzt eine Keilriemenscheibe 24, die mittels eines über eine Spannrolle 25 geführten Keilriemens 26 von einer auf der Exzenterwelle 16 angeordneten Keilriemenscheibe 27 angetrieben ist. Durch die ölpumpe 23 werden sämtliche, innheralb des Gehäuses 15 gelegene Lager- bzw. sonstige Schmierstellen mit Schmieröl versorgt. Zu diesem Zweck sind im Deckelteil 28/nach abwärts gerichtete Sprühdüsen 29 und 30 angeordnet, die über einen gemeinsamen öl kanal 31 und eine mit gestrichelten Linien angedeutete Verbindungsleitung 32 mit der Druckseite der ölpumpe 23 verbunden sind. Die Strahl richtung
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der beiden inneren Sprühdüsen 30 ist dabei in die Zwischenräume 33 zwischen den einander gabelartig übergreifenden Enden 20 der auf der Exzenterwelle 16 gelagerten Bei stell antriebe 18 gerichtet. Auf diese Weise v/erden die als Rollenlager 34 ausgebildeten, hochbelasteten Lagerstellen der Beistellantriebe 18 an der Exzenterwelle 16 von den Sprühdüsen 30 ständig mit Schmieröl beaufschlagt und zugleich entsprechend gekühlt.
Die äußeren Sprühdüsen 29 sind in die Zwischenräume 35 zwischen den außenliegenden Rollenlagern 34 und dem jeweils benachbarten Exzenterwellenlager 36 bzw. 37 gerichtet, um auch diese Lagerstellen ständig mit Schmieröl zu versorgen. Um eine zuverlässige Schmierung des an der Seite des Vibrationsantriebes 17 gelegenen, dritten Exzenterwellenlagers 38 sicherzustellen, ist dieses über einen gesonderten ölkanal 39 mit der Druckseite der ölpumpe 23 verbunden. Die Durchtrittsstelle der Exzenterwelle 16 durch das Gehäuse 15 ist mittels einer Wellendichtung 40 abgedichtet. An der gegenüberliegenden Seite ist das Gehäuse 15 durch eine Haube 41 öldicht abgeschlossen. Mittels der Sprühdüsen 29 bzw. 30 wird auch den innerhalb des Gehäuses 15 gelegenen, weiteren Schmierstellen der Beistellantriebe 18 die erforderliche Schmiermittelmenge zugeführt.
Da außer den Durchtrittsstellen der Exzenterwelle 13 und der beiden Beistellantriebe 18 keine weiteren Dichtstellen vorhanden sind, kann das Gehäuse 15 leicht als öldichter Behälter ausgebildet werden. Sein ölinhalt sowie die vollständige Kapselung der Exzenterwelle 16 und der daran angelenkten Teile der Beistellantriebe 18 bewirken dabei eine erhebliche Dämpfung des Gesamtgeräusches des Aggregates.
Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abweichungen von der dargestellten und beschriebenen Bauart, insbesondere hinsichtlich der Anzahl, Art und Befestigungsweise der Stopfwerkzeuge an den gabel- bzw. J_ -förmigen Halterungen möglich.
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Claims (5)

  1. -y-
    Patentansprüche ·
    Maschine zum Unterstopfen der Querschwellen eines Gleises, mit wenigstens einem am Maschinenrahmen mittels eines hydraulischen Zylinder-Kolben-Antriebes höhenverstellbaren Stopfaggregat, welches an einem Träger paarweise angeordnete, gegeneinander verstellbare> an den Schwellenlängsseiten in das Schotterbett eintauchbare Stopfwerkzeuge und Antriebe zur Vibration und Beistellung dieser - aus Halterung und Pickel bestehenden -Stopfwerkzeuge aufweist, wobei das Stopfaggregat zwei gegeneinander verschwenkbare und etwa gabel- oder 4--förmig sowie als starre Einheit ausgebildete Stopfwerkzeug-Halterungen aufweist, deren nach oben verlaufende und im wesentlichen oberhalb der Schiene angeordnete Schwenkarme am Stopfwerkzeug-Träger gelagert, sowie mit den am Träger gelagerten Vibrations- und Beistellantrieben verbunden sind und deren quer zur Gleisachse bzw. nach unten verlaufende Seitenarme zur Aufnahme der zu beiden Seiten der Schiene in das Schotterbett eintauchbaren Pickel ausgebildet
    sind, nach Patent (P 26 15 358.2) , dadurch gekennzeichnet,
    daß der Stopfwerkzeug-Träger (4) ein die Exzenterwelle (16) des Vibrationsantriebes (17) enthaltendes, im unteren Teil als Ölsumpf (22) ausgebildetes Gehäuse (15) aufweist, aus dem die an. den gabel-•oder -L-förmigen Stopfwerkzeug-Halterungen (7) angreifenden Enden (19,20) der an der Exzenterwelle (16) angelenkten Beistellantriebe (18) öldicht herausgerührt sind, und daß zumindest die Lagerstellen (34,36,37,38) der Exzenterwelle (16) mit Schmieröl aus dem ölsumpf (22) beaufschlagt sind.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtrittsstellen der, vorzugsweise als hydraulische Kolben-Zylindereinheiten ausgebildeten Beistellantriebe (18) durch das Gehäuse (15) mittels elastischer, etwa balgartiger Dichtmanschetten (21) abgedichtet sind. .
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Ölsumpf (22) des Gehäuses (15) eine, vorzugsweise mit der Exzenterwelle (16) antriebsverbundene UIpumpe (23) angeordnet ist, deren Druckseite mit den Lagerstellen (34,36,37,38) der Exzenterwelle (16) und der daran angelenkten Beistellantriebe (18) in Verbindung steht.
    8U9832/0601
  4. 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (15) von der Ölpumpe (23) gespeiste, auf die Lagerstellen (34,36,37) der Exzenterwelle (16) und der Beistellantriebe (18) gerichtete Sprühdlisen (29,30) angeordnet sind.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ölpumpe (23) mit der Exzenterwelle (16) über einen außerhalb des Gehäuses (15) angeordneten Keilriemenantrieb (24-27) verbunden ist.
DE2754881A 1977-02-04 1977-12-09 Maschine zum Unterstopfen der Querschwellen eines Gleises mit wenigstens einem höhenverstellbaren Stopfaggregat Expired DE2754881C2 (de)

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