DE2754361C2 - Verfahren zur Verminderung von Bildfehlern in Computer-Tomographiebildern - Google Patents
Verfahren zur Verminderung von Bildfehlern in Computer-TomographiebildernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
In der DE-OS 24 17 317 wird ein iterativ arbeitendes Korrekturverfahren der im Oberbegriff vorausgesetzten Art beschrieben, mit dessen Hilfe sich die Bilddaten
in Rekonstruktionsbildern den tatsächlichen Absorptionskoeffizienten annähern. Hierzu wird eine zu
untersuchende Objektschicht unter verschiedenen Richtungen mit zueinander parallelen Teilstrahlenbündeln
durchstrahlt, woraus sogenannte Projektionsdaten gebildet werden, die die Schwächung der Strahlung nach
Durchlaufen ihres jeweiligen Weges kennzeichnen. Diese Projektionsdaten werden mit Hilfe einer Transformation in sogenannte Bilddaten überführt, die eine
erste Annäherung der Strahlungsabsorptionskoeffizienten von Elementen des die durchstrahlte Objektschicht
darstellenden Rekonstruktionsbildes sind. Das Rekonstruktionsbild besteht hierbei aus Elementen einer
Matrix, Mittels einer zur ersten Transformation inversen Transformation werden die Bilddaten in
Korrektur-Projektionsdaten umgewandelt, die den zuerst genannten Projektionsdaten entsprechen, wenn
die Bilddaten richtig sind. Ein Vergleich von Projektionsdaten und Korrektur-Projektionsdaten führt zu
Fehler-Projektionsdaten, die durch den schon erwähnten Transformationsprozeß in Korrektur-Bilddaten
überführt werden, die ein Maß für die Abweichung der von jedem Element gespeicherten Bilddaten von den
wirklichen Absorptionskoeffizienten sind. Die Änderung der Bilddaten in Abhängigkeit ihrer Korrektur-Bilddaten führt zur Verminderung der Abweichung,
Durch eine gewisse Zahl von Korrekturrechnungen wird erreicht, daß die Bilddaten konvergieren und sich
den tatsächlichen Absorptionskoeffizienten annähern.
Die erwähnte inverse Transformation zur Erzeugung
der Korrektur-Projektionsdaten wird in der Weise vorgenommen, daß längs eines jeden im Rekonstruktionsbild verlaufenden Strahlenweges, der der Geometrie der Rückprojektion bzw. dem Weg der durch das
Objekt verlaufenden Strahlung entspricht, die Bilddaten der zum entsprechenden Strahlenweg gehörenden
Elemente aufsummiert werden.
Hierbei werden, da die die Elemente unter einem bestimmten Winkel schneidenden Strahlenwegc eine
gewisse, den Teilstrahlenbündeln entsprechende Breite besitzen, die Bilddaten jedes Elementes mit einem
Bewichtungstaktor multipliziert, der eine Funktion der
Entfernung 'iron der Mitte des quadratförmigen Elementes zur Mittellinie des Strahlenweges ist
Mit dem beschriebenen Verfahren ist es möglich, die bei der Rekonstruktion mit Hilfe des erwähnten
Transformaticinsprozesses entstandenen Abweichungen der Bilddaten von den tatsächlichen Absorptionskoeffizienten zui vermindern, wobei die Fehler-Projektionsdaten mit den ursprünglichen Projektionsdaten
verglichen werden. Eine Verminderung von Bildfehlern,
die im Rekonistruktionsbild aufgrund von fehlerhaften
Projektionsda'ten, die durch Meßfehler, wie sog. »aliasing« und Quantenrauschen, entstehen (siehe
G.Kowalski und W.Wagner: OPTICA ACTA, 1977, Vol.24, No.4,. S.327 bis 348), kann mit Hilfe des
bekannten Verfahrens nicht erreicht werden. Obwohl in der letztgenannten Arbeit (auf den Seiten 345 und 346)
bereits das Problem angesprochen ist, geradlinige, streifenförmig^ Bildfehler zu vermindern, findet sich
dort keine Lösung hierfür.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Korrekturverfahren der iim Oberbegriff des Patentanspruchs
angegebenen Art so weiterzubilden, ti3 mit ihm in einfacher Wein« im Rekonstruktionsbild auch aufgrund
fehlerhafter Projektionsdaten vorhandene Bildfehler vermindert werden, die in Form gerader, sich in
Richtung der Strahlenwege der Rückprojektion ausbreitender Streifen das Rekonstruktionsbild durchsetzen.
Ausgehend von einem Verfahren der im Oberbegriff vorausgesetzten Art wird diese Aufgabe gemäß der
Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches angegebenen Maßnahmen gelöst
Die Durchstrahlung einer Ebene eines Objektes erfolgt in einer Vielzahl von in der Ebene liegenden
Richtungen mit einem in der Ebene fächerförmig verlaufenden Strahlenbündel, das auf eine Detektorreihe fällt, wobei durch die Breite der einzelnen
Detektoren Tdlstrahlenbündel definiert werden. Das Objekt kann auch in verschiedenen Richtungen mit
zueinander parallelen Teilstrahlenbündeln durchstrahlt werden, da die nachfolgende Transformation an die
Geometrien beider Arten von Strahlenbündeln adaptierbar ist,
Bei der Aufn ahme wird je nach Lage des Objektes ein
Teil der Strahlenbündel das Objekt durchdringen, während ein anderer Teil vollständig am Objekt
vorbeiläuft. Strahlung, die durch das Objekt hindurchläuft, wird von den entsprechenden Detektoren
gemessen. Es werden sogenannte Projektionsdaten gebildet, die die Schwächung der Strahlung nach
Durchlaufen ihres jeweiligen Weges kennzeichnen. Diese Projektionsdaten sind aber aufgrund des verwendeten Meßverfahrens mit Meßfehlern behaftet, die z, B.
durch sog, »aliasing« und/oder Quantenrauschen entstehen.
Strahlung, die das Objekt nicht berührt, also vollständig in dem das Objekt umgebenden Außenraum
verläuft, wird nicht gemessen. Da die Struktur des
Außenraumes als bekannt vorausgesetzt werden kann (das Objekt ist z. B, von Luft umgeben), wird die
Schwächung der Strahlung unter Berücksichtigung des im allgemeinen kleinen Absorptionskoeffizienten des
Außenraumes errechnet Hieraus werden für die entsprechenden Strahlenbündel Projektionsdaten gebildet, die dann frei von den obengenannten Fehlern sind.
Bei der Rekonstruktion werden die Projektionsdaten, sowohl die fehlerfreien als auch die fehlerbehafteten,
mit Hilfe einer Transformation in Bilddaten umgewandelt, die die Absorptionswerte von Elementen des die
Objektschicht darstellenden Rekonstruktionsbildes sind. Wären sämtliche Projektionsdaten fehlerfrei, so
wäre das Rekonstruktionsbild, abgesehen von Fehlern, die aufgrund des verwendeten Transformationsprozesses entstehen, ebenfalls fehlerfrei. Bei Yerwendung
fehlerhafter, das Objekt kennzeichnende Prosektionsdaten aber entstehen im Bereich des Objektbildes
Bildfehler. Aufgrund der verwendeten Transformation — sie besteht aus zwei Schritten, einer Faltung und einer
Rückprojektion — bleiben diese Bildfehler nicht nur auf den Bereich des Objektbildes beschränkt, sondern
breiten sich durch das gesamte Rekonstruktionsbild aus (siehe die o. g. Arbeit von G. Kowalski und W. Wagner,
OPTICA ACTA, 1977, Vol. 24, No. 4, S. 327 bis 348). Es
entstehen Bildfehler, die in Form gerader Streifen sowohl das Objektbild als auch den Außenbereich
durchsetzen, wobei ihre Richtungen den Strahlenrichtungen der Rückprojektion entsprechen, mit denen das
Rekonstruktionsbild erzeugt wurde. Da die Bilddaten des Außenbereichs (kleine Absorptionskoeffizienten)
aber mit fehlerfreien Projektionsdaten errechnet wurden, bleibt dieser, bis auf die erwähnten Fehlerstrukturen (scheinbar große Absorptionskoeffizienten darstellende Bilddaten) fehlerfrei, so daß die Fehlerstrukturen in ihm eindeutig bestimmbar sind.
Um die Fehlerstrukturen zu erfassen, werden im Außenbereich jeweils die Bilddaten der zu einem
Strahlenweg der Rückprojektion gehörenden Elemente herangezogen. Hierbei kann nach einem in der DE-OS
19 41 433 beschriebenen Verfahren vorgegangen werden.
Aus diesen entlang jeweils eines Strahlenweges ermittelten Bilddaten wird ein die Fehlerstrukturen
kennzeichnendes Fehlersignal erzeugt, welches von sämtlichen einzelnen Bilddaten des entsprechenden
Strahlenweges, sowohl im Bereich des Objektbildes als auch im Außenb?reich, subtrahiert wird, wobei vorher
die den fehlerfreien Außenbereich kennzeichnenden Bilddaten von den die Fehlerstruktur kennzeichnenden
Bilddaten subtrahiert werden. Auf diese Weise wird eine Verminderung von Fehlerstrukturen im Rekonstruktionsbild erreicht,
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels, das sich auf ein Röntgendiagnostikgerät bezieht näher erläutert.
Es zeigt
Fi g. 1 ein Röntgendiagnostikgerät zur Untersuchung
einer Ebene eines Objektes,
F i g. 2 ein Prinzipbild zur Erläuterung des Korrekturverfahrens,
Fig,3 ein Blockschaltbild einer Anordnung zur
Durchführung des Korrekturverfahrens,
Ein Röntgendiagnostikgerftt, wie in der FJg, ι
schematisch dargestellt, weist eine Strahlenquelle 1 auf, die durch eine RöntgenstraWungsqueUe gebildet sein,
oder aber auch aus einem radioaktiven Isotop, wie z. B. Am 241, bestehen kann. Mit Hilfe eines Diaphragmas 2
wird die von ihr ausgesandte Strahlung zu einem in einer
ίο Ebene liegenden divergenten Strahlenbündel 3 kollimiert wobei die Dicke des Strahlenbündels 3 senkrecht
zu seiner Ebene beispielsweise zwischen 3 und 25 mm liegt und seine Divergenz in der Ebene durch den
Winkel <x gekennzeichnet ist Das Strahlenbündel 3 fällt auf eine Üetektorreihe 4, die aus einzelnen, die
Strahlung messenden Detektoren 5 besteht die Teilstrahlbündel 3a definieren, wobei Breite und
Abstand der einzelnen Detektoren 5 voneinander die räumliche Genauigkeit bestimmt mit der ein auf einem
Objekttisch 6 liegendes Objekt 7 abgetastet wird. Die
Detektorreihe 4, die symmetrisch bezüglich eines Zentralstrahls 8 positioniert κ.;,, enthält z.B. 300
Detektoren 5, wobei der Abstand der Mittelpunkte zweier Detektoren 5 voneinander wenige Millimeter
beträgt Als Detektorreihe kann auch eine lange gasgefüllte Ionisationskammer verwendet werden, in
der in einer Reihe angeordnete, einzelne Bereiche detektierende Elektroden angeordnet sind Das Objekt
7 ist senkrecht zur Ebene des Strahlenbündels 3 in Längsrichtung einer Achse 9, die innerhalb des Objektes
7 liegt und die die Mittelpunktachse tines kreisförmigen Rahmens 10 darstellt verschiebbar, so daß verschiedene
Schichten des Objektes 7 durchstrahlt werden können. Die Anordnung der Strahlenquelle 1 und der
ti Detektorreihe 4 ist um die Achse 9 drehbar angeordnet
so daß eine Schichtebene des Objektes 7 in verschiedenen, in dieser Ebene liegenden Richtungen mit Hilfe des
Strahlenbündels 3 durchstrahlt werden kann/ Die Drehung des Rahmens 10, der mit Hilfe von Lagern 11
geführt wird, erfolgt mittels eines Zahnrudantijebes 12,
welches von einem Motor 13 angetrieben wird. Die Drehung des Rahmens 10 kann sowohl kontinuierlich
sls auch schrittweise erfolgen, wobei im letzten Fall
nach jedem Schritt die Strahlenquelle kurzzeitig eingeschaltet wird.
Die Meßsignale der Detektoren 5 werden mit Hilfe von Verstärkern 14 verstärkt und einem Signalwandler
15 zugeführt der z. B. eine Multiplexschaltung und einen Analog-Digitalwandler beinhaltet Die in digitaler Form
-,o umgewandelten Projektionsdaten werden über eine
Recheneinheit 16 einem Speicher 17 zugeführt Mit Hilfe der Recheneinheit 16 werden die Projektionsdaten
in ein Rekonstruktionsbild 31 (Fig.2) darstellende Bilddaten umgewandelt; die wieder im Speicher 17
μ gesichert werden. Die errechneten Bilddaten können
auf einem Monitor 18 abgebildet werden. Ein Zähler 19 zählt die Anzahl der Projektionsdaten, die pro MeBf eihe
der Recheneinheit 16 zugeführt werden. Sobald die Anzahl der Projektionsdaten der Anzahl der Detektoren 5 entspricht wird eine Steuerschaltung 20 aktiviert,
die den Motor i3 kurzzeitig antreibt und damit eine Rotation des Rahmens 10 bewirkt, Danach wird die
nächste Meßreihe ermittelt usw.
können, ist die Anordnung der Strahlenquelle 1 und der
entlang einer Führungsschienen 22 auf Lagern 23 und
mittels ^ines mit einem Motor 24 gekoppelten
Zahnradantriebes 23 verschoben werden kann. Eine Steuerschaltung 26 kann mittels eines Handschalters 27
bedienbar sein oder aber auch automatisch bedient werden. Vor Beginn des Meßvorganges werden die
Meßsignale zweier Detektoren 5' und 5" über den Signalwandler 15 der Steuerschaltung zugeführt. Der
Träger 21 wird derart verschoben, daß das Meßsignal des Detektors S" maximal wird, während das Meßsignal
des Detektors 5' einen geringeren Wert aufweist. In diesem Fall empfängt der Detektor S" Strahlung, die
nicht das Objekt 7 durchdringt, sondern vollständig in dem das Objekt 7 umgebenden Raum verläuft, während
die Strahlung, die der Detektor 5' mißt, vom Objekt 7 geschwächt worden ist. Danach wird die Steuerschaltung
26 verriegelt, damit während der Aufnahme der Abstand zwischen Strahlenquelle 1 und Drehachse 9
konstant bleibt. Detektor 5" kennzeichnet somit den Beginn des in F i g. 2 dargestellten Außenbereichs 33 für
utc £nt5pr€CiicriuC L^ürcnStrainürigsr!CiituMg ^cs v/i/js«'
tes 7. Eine Erweiterung des Außenbereichs über beide Seiten der Detektorreihe 4 hinaus erfolgt dadurch, daß
entsprechende Projektionsdaten unter Berücksichtigung des Absorptionsvermögens des das Objekt 7
umgebenden Raumes für die entsprechende Strahlung errechnet werden.
Fig.2 zeigt eine aus beispielsweise quadratischen
Elementen 28 bestehende, aus Zeilen Z und Spalten 5 aufgebaute Matrix 29. mit deren Hilfe das durch einen
Kreis 30 (nur angedeutet) begrenzte Rekonstruktionsbild 31 dargestellt wird, welches aus einem rekonstruierten
Objektbild 32 und dem an das Objektbild 32 angrenzenden Außenbereich 33 besteht. Die durch den
Kreis 30 dargestellte Begrenzung des Rekonstruktionsbildes 31 tritt hierbei in bekannter Weise infolge der
Drehung des in F i g. 1 dargestellten Strahlenbündels 3 um das Objekt 7 herum auf, da nur solche Bereiche der
durchstrahlten Schicht des Objektes 7 rekonstruiert werden, die von allen in den verschiedenen Richtungen
verlaufenden Teilstrahlbündeln durchstrahlt werden. Die Matrix 29 selbst kann hierbei größer sein als das
durch den Kreis 30 in seiner Größe begrenzte Rekonstruklionsbild 31. Innerhalb des Objektbildes 32
befinden sich drei Objektbildstrukturen 34a, 346 und 34c, von denen gerade Streifen 36a, 366 und 37a bis 37c
ausgehen, die sowohl das Objektbild 32 als auch den Außenbereich 33 durchsetzen. In der Praxis ist die Zahl
der in der F i g. 2 gezeichneten Streifen erheblich größer. Um das Objektbild 32 herum und vollständig im
Außenbereich 33 verlaufend ist ein durch zwei konzentrisch angeordnete Kreise 38 und 39 gebildeter
Kreisring gezeichnet «orden, der ein Teilgebiet 40 mit
einem Mittelpunkt 40a darstellt. Die Kreise 38 und 39 erscheinen nicht tatsächlich im Rekonstruktionsbild 31.
In einem noch zu beschreibenden Speicher sind lediglich die Adressen der auf den Kreisen 38, 39 liegenden
Elemente 28 gespeichert Die Adressen der Kreise 38, 39 können z. B. über ihre Radien bestimmt werden.
Nach Erzeugung des Rekonstruktionsbildes 31 werden die Bilddaten der innerhalb des Teilgebietes 40
liegenden Elemente 28 ermittelt. Dies geschieht nacheinander für jede Strahlenrichtung A, B, C, D usw.
und für jeweils alle in einer Strahlenrichtung parallel zueinander liegenden Strahlenwege im Bereich des
Objektbildes 32 Das Fehlersignal für den innerhalb eines Strahlenweges in Strahlenrichtung A liegenden
Streifen 37c wird durch Mittelwertbildung der Bilddaten der innerhalb der Streckenabschnitte 38a. 386 liegenden
Elemente 28 erhalten. Dieses Fehlersignal wird nach Abzug der Größe der den fehlerfreien Außenbereich
kennzeichnenden Bilddaten von sämtlichen den Streifen 37c erzeugenden Bilddaten subtrahiert. Analog hierzu
werden die Streifen in den übrigen Strahlenwegen korrigiert.
Die Streifen 36a, 366 und 37e schneiden sich in einem
Kreuzungspunkt 35 innerhalb des Teilgebietes 40. Es ist
eine Kreuzung von drei Streifen; zwei-, vier-, fünffache
to usw. Kreuzungen können ebenfalls auftreten. Um zu verhindern, daß zu große Bilddaten, wie sie im
Kreuzungspunkt 35 der Streifen 36a, 366 und 37a auftreten können, di·* Mittelwertbildung verfälschen,
wird durch einen Schwellenwertvergleich dafür gesorgt.
daß bei einer zweiten Mittelwertbildung Bilddaten nicht mehr berücksichtigt werden, die den ursprünglichen
Mittelwert um einen bestimmten Betrag überschreiten.
Dieser Betrag kann vorher eingestellt werden.
Anhand des in F i g. 3 dargestellten Blockschaltbildes se1.! die Arbeitsweise beim Verfahren nach der
Erfindung erläutert werden. Die bei der Aufnahme des Objektes erhaltenen Projektionsdaten werden in einem
Speicher 41 nach Durchlaufen einer Recheneinheit 42 gespeichert. Mit Hilfe der Recheneinheit 42 werden die
Projektionsdaten unter Verwendung der schon erwähnten, aus Faltung und Rückprojektion bestehenden
Transformation in Bilddaten überführt und in den Datenspeicher 41 rückprojiziert, wobei die Bilddaten in
einer der Matrix 29 entsprechenden Speichermatrix abgelegt sind. Ein Adressengenerator 43 sorgt hierbei
für die Zuordnung von Bilddaten und Speicheradressen im Datenspeicher 41. Ein Schalter 44 ist zunächst
geschlossen und überbrückt dadurch einen Komparator 45. Nachdem das Rekonstruktionsbild 31 im üatenspeieher
41 erzeugt ist, beginnt der Auslesevorgang des Teilgebietes 40.
In einem Adressenspeicher 46 sind die Adressen der innerhalb des Teilgebietes 40 liegenden Elemente 28
gespeichert. Komparator 45 überprüft, ob die vom Adressengenerator 43 aufgerufenen Adressen mit den
Adressen innerhalb des Teilgebietes 40 übereinstimmen, Schalter 44 ist dabei geöffnet. Nur Bilddaten, deren
Adressen innerhalb des Teilgebietes 40 liegen, tragen zur Bildung des Fehlersignals und damit zur Korrektur
des Rekonstruktionsbildes bei. Auch können im Speicher 46 die Radien der Kreise 38 und 39 gespeichert
sein. Von jeder vom Adressengenerator 43 gelieferten Adresse wird der Abstand zum Mittelpunkt 40a
ermittelt Der Komparator 45 vergleicht diesen Abstand
so mit den Radien der Kreise 38 und 39 und überprüft, ob die entsprechende Adresse innerhalb des Teilgebietes
40 liegt Dadurch braucht der Adressenspeicher 4C in diesem Fall nur zwei Speicherplätze. Zwischen den
Adressengenerator 43 und den Komparator 45 muß in
diesem Fall zusätzlich ein Rechenwerk oder ein Adressen-Abstands-Speicher geschaltet werden. Indem
ein Strahlenweg auf Fehlerstrukturen untersucht wird, bildet ein Mittelwertbildner 47 den Mittelwert der
erhaltenen Bilddaten, von denen vorher die den fehlerfreien Außenbereich 33 kennzeichnenden Bilddaten
subtrahiert werden. Ein Schalter 48 ist hierbei geschlossen und überbrückt einen Schwellwertkomparator
49. Der Mittelwert wird anschließend dem Schwellwertkomparator 49 zur Bildung des Schwellwertes,
der um einen einstellbaren Betrag über dem Mittelwert liegt, zugeführt Danach wird der Auslesevorgang
wiederholt (Schalter 48 ist geöffnet), wobei die Bilddaten im Schwellwertkomparator 49 auf ihre
Abweichung von einem durch den ersten Mittelwert bestimmten Schwellwert überprüft werden. Bilddaten,
die oberhalb dieses einstellbaren Schwellwertes liegen, wie z. B. die Bilddaten vom Kreuzungspunkt 35, tragen
in einer zweiten Mittelwertbildung zur Erzeugung des Fehlersignals nicht mehr bei. Das so erhaltene
Fehlersignal wird mit Hilfe einer Subtrahiereitiheit SO
von samtlichen einzelnen Bilddaten, die zum entsprechenden Strahlenweg gehören, subtrahiert. Entsprechendes gilt für alle übrigen Strahlenwege, so daß im
Datenspeicher 41 ein verbessertes Rekonstruktionsbild 31 entsteht.
Claims (1)
- Patentanspruch;Verfahren zui Verminderung von Bildfehlern in mit Hilfe der Computer-Tomographie erzeugten, aus einem rekonstruierten Objektbild und einem das Objektbild umgebenden Außenbereich bestehenden Rekonstruktionsbildern, zu deren Herstellung ein Objekt mittels einer es durchdringenden Strahlung in der Weise abgetastet wird, daß unter einer Vielzahl von in einer Ebene liegenden Richtungen sowohl das Objekt als auch der das Objekt umgebende Raum mit in der Ebene liegenden Strahlenbündeln durchstrahlt wird, welche auf Detektoren auftreffen, mit deren Hilfe Projektionsdaten erhalten werden, die die Absorption der Strahlung längs ihres Weges charakterisieren, aus denen anschließend Bilddaten gewonnen werden, welche die Absorptionsweite von Elementen des die durchstrahlte Objektschicht darstellenden Rekonstruktionsbildes bestimmen, und wobei aus den Bilddaten der von jeweils einem Strahlenweg geschnittenen Elemente des Rekonstruktionsbi'des ein Fehlersignal zur Korrektur des Rekonstruktionsbildes gewonnen wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Gewinnung des Fehlersi- gnales für jeweils einen Strahlenweg nur die Bilddaten der zu dem Strahlenweg gehörenden Elemente eines das Objekt umgebenden kreisringförmigen Teilgebietes (40) des Außenbereichs (33) herangezogen werden, von denen Werte subtrahiert werden, die die vorbekannte Absorption außerhalb des Objektes darstellen, und daß ein aus den so gebildeten Differenzbildwerten erzeugtes Fehlersignal von den Bilddaten sämtlicher zu diesem Strahienweg gehörenden Elemente subtrahiert wird.
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