DE3037169C2 - - Google Patents
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- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B6/00—Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
- A61B6/02—Arrangements for diagnosis sequentially in different planes; Stereoscopic radiation diagnosis
- A61B6/03—Computed tomography [CT]
- A61B6/032—Transmission computed tomography [CT]
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Computer-Tomographen (CT)
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Computer-Tomographen werden verwendet, um
die Absorption der den Körper durchdringernder Strahlung in Abhängigkeit
vom Ort innerhalb eines ausgewählten Bereichs zu ermitteln und somit gewöhnlich
Abbildungen einer Querschnittsscheibe eines Körpers eines Patienten
zu erhalten. So beschreibt z. B. die DE-OS 19 41 433 ein Gerät,
mit dem eine Untersuchung in kurzer Zeit durchgeführt werden kann, wenn
eine eine im wesentlichen ebene, fächerförmige Verteilung
der Röntgenstrahlen erzeugende Strahlungsquelle
orbital um den Patienten bewegt und die auf einer Vielzahl
von Strahlenwegen innerhalb dieser Verteilung
durch den Körper des Patienten durchgelassene Strahlung
registriert wird.
Die Registrierung kann durch Detektoren erfolgen, die synchron
mit der Strahlungsquelle um den Patienten eine Drehbewegung
ausführen. Es ist jedoch auch bekannt, eine
kreisförmige Anordnung mehrerer statischer Detektoren zu
verwenden, die den Körper umgeben und die Strahlung
von einer Quelle registrieren, die den Körper
umkreist. Diese Anordnung
kann dadurch verwirklicht werden, daß die Umlaufbahn der
Strahlungsquelle um den Körper innerhalb des Kreises liegt,
auf dem die Detektoren angeordnet sind (DE-OS 27 09 599).
In der DE-OS 28 28 963 wird ein Computer-Tomograph der eingangs genannten
Art beschrieben, bei dem die Kreisbahn der Quelle einen größeren
Radius aufweist als der Detektorkreis. Dabei sind Maßnahmen getroffen,
die verhindern, daß Detektoren in den Strahlengang
zwischen Patient und Quelle gelangen können und damit Strahlung
vom Patienten abhalten. Der Vorteil dieser Anordnung liegt
darin, daß relativ wenige Detektoren benötigt werden. Beide
Systeme verwenden einen Fächerstrahl, der an der Quelle einen
relativ großen Winkelbereich überspannt, beispielsweise 50°
oder mehr, während es früher üblich war, eine kleinere Streuung
der Strahlung zuzulassen, d. h. den Strahl enger zu begrenzen.
Es hat sich gezeigt, daß derartige Röntgenquellen,
typischerweise Drehanoden-Röntgenöhren, dazu neigen, auch
Strahlung aus den eigentlichen Brennfleck (Fokus) der
Röntgenröhre umgebenden Bereichen zu emittieren. Wegen des
erforderlichen großen Fächerwinkels ist es nicht zweckmäßig,
derartige Strahlung durch Verwendung von Anodenblenden oder
Wehnelt-Zylindern zu eliminieren. In vielen Fällen mag eine
derartige, nicht vom Fokus ausgehende Strahlung, kein wesentliches
Problem darstellen. Jedoch ist es ebenfalls üblich,
zwischen der Quelle und dem Patienten Kompensationsabschwächer
(oft "Keile" genannt, obwohl sie im allgemeinen sattelförmig
sind) anzuordnen, die das Strahlungsprofil hinsichtlich
des näherungsweise kreisförmigen Querschnitts des Körpers
eines Patienten korrigieren. Nicht vom Fokus ausgehende
Strahlung durchläuft derartige Keile durch Teile, deren Dicke
sich von der Dicke der Teile unterscheidet, die die Hauptuntersuchungsstrahlung
durchläuft. Sie kann somit weniger abgeschwächt
werden als der Hauptstrahl, was zu wesentlichen Fehlern
führt.
Aus der DE-OS 25 51 322 ist ein nach dem Fächerstrahlprinzip
arbeitender Computer-Tomograph mit länglicher Anode bekannt,
wobei deren Brennfleck durch elektronische Mittel auf der
Anode in Abstimmung mit der Umlaufbewegung des Strahlenfächers
verschoben wird.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen
Computer-Tomograph der eingangs beschriebenen Art bereitzustellen,
bei dem die durch die Streustrahlung der Quelle,
insbesondere bei Relativbewegungen, zwischen Quelle und Detektoren
hervorgerufenen Verschmierungen des Halo-Profils
vermieden werden.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1
gelöst.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in schematischer Form ein Gerät, bei dem die
Erfindung verwendet werden kann,
Fig. 2 eine Ansicht der Abtastvorrichtung des Gerätes gemäß
Fig. 1,
Fig. 3 die Auswirkung eines Abschwächkeils auf die von einer
Quelle mit großem Öffnungswinkel ausgehende Strahlung,
Fig. 4a und 4b eine Erläuterung von zwei Beispielen zum Zusammensetzen
fächerförmiger Röntgenstrahlengänge,
Fig. 5a, 5b und 5c aus verschiedenen Richtungen betrachtete
Profile der Halo-Strahlung einer Röntgenstrahlquelle
nach Schwächung durch den Keil,
Fig. 6 eine Anordnung zur Messung der Profile der Halo-Strahlung
vor ihrer Schwächung durch den Keil,
Fig. 7 eine Erläuterung der Geometrie des Geräts und
der Bedeutung der von einem Detektor aus verschiedenen
Richtungen empfangenen Strahlung,
Fig. 8 ein Blockschaltbild zur Festlegung von Korrekturtermen
vor der Untersuchung eines Patienten und
Fig. 9 ein Blockschaltbild zur Korrektur der während
der Untersuchung des Körpers eines Patienten gemessenen
Ausgangssignale.
In Fig. 1 wird in vereinfachter Form ein Computer-Tomograph
des in der DE-OS 28 28 963 beschriebenen Typs gezeigt. Eine
Quelle 1 für einen Röntgenstrahlenfächer 2 wird um eine Drehachse
3 gedreht. Im Bereich der Drehachse 3
befindet sich ein Patient 4 auf einer Unterlage oder einem
Tisch 5. Um den Patienten 4 ist ein Ring 6 von Detektoren
angeordnet, von denen nur ein Teil gezeigt wird. Die Röntgenstrahlung
der Quelle 1 wird von Detektoren auf der der Quelle
1 gegenüberliegenden Seite des Patienten 4 gemessen. Die
Detektoren sind stationär angeordnet. Während der Drehbewegung
der Quelle 1 wandert der Strahlenfächer über die Detektoren
und bestrahlt jeweils verschiedene Detektoren. Dabei
sind in Fig. 1 nicht gezeigte, aber in der DE-OS 28 28 963
beschriebene Mittel vorgesehen, damit die Strahlung nicht
von den am nächsten zur Quelle 1 angeordneten Detektoren aufgefangen
wird. Das gleiche Ergebnis
kann durch Anordnung der Quelle 1 innerhalb des Rings 6 der Detektroen
erzielt werden.
Die von den Detektoren gelieferten Signale repräsentieren
die durch den Patienten entlang individueller,
enger Strahlenwege durchgelassene Strahlung, d. h.
sie stellen ein Maß für die gesamte Absorption entlang dieses
Weges dar. Die Strahlbreiten der einzelnen Wege werden
dabei durch die Aperturen der Detektoren
und die Bewegung der Quelle 1 während der erforderlichen Meßzeit
definiert. Die Signale werden zu Verstärkern 7 geleitet.
Im Prinzip wird für jeden Detektor ein eigener, individueller
Verstärker benötigt. Praktisch werden jedoch nicht
alle Detektoren gleichzeitig bestrahlt, und
es kann im Multiplexbetrieb
gearbeitet werden, woraus sich Einsparungen in der
Apparatur ergeben. Die Signale werden dann in Integratoren
8 über eine Zweitdauer integriert, die einen bestimmten Weg
der vom jeweiligen Detektor empfangenen Strahlung repräsentiert,
wobei die Bewegung der Quelle 1 während dieser Zeitdauer
berücksichtigt wird. Die erforderlichen Zeit- oder
Taktsignale werden von in Fig. 1 nicht gezeigten Anzeigevorrichtungen
für die Position der Quelle 1 geliefert. Derartige
Anzeigevorrichtungen sind beispielsweise transparente
Substrate, die eine Drehbewegung mit der Quelle 1 ausführen
und netz- oder fadenkreuzartige Markierungen zur Unterbrechung
eines Lichtweges zwischen einer Lichtquelle und
einer Fotozelle aufweisen.
Die Detektorsignale werden kann in Analog-Digital-Wandlern 9
in digitale Form und in Wandlern 10 in logarithmische Form
überführt und in dieser Form an die Verarbeitungsschaltkreise
11 geliefert.
Die Schaltkreise 11 können die Signale wie in der DE-OS
19 41 433 beschrieben oder mit einem weiterentwickelten,
eine Faltungsoperation umfassenden, in der DE-OS 24 20 500
beschriebenen Verfahren verarbeiten. Falls eine derartige
Faltungsoperation Signale von Sätzen oder Gruppen paralleler
Strahlenwege erfordert, müssen die Signale in der richtigen
Reihenfolge vorsortiert werden. Vorzugsweise ist die
Form der Verarbeitung jedoch für Signale von Gruppen fächerförmig
verteilter Strahlenwege gegeignet. Die verarbeiteten
Daten werden schließlich auf einem geeigneten Gerät 12, wie
einem Fernsehmonitor oder einem Zeilendrucker, angezeigt
oder zur weiteren Verwendung gespeichert.
Fig. 2 zeigt eine zum Erhalt der Detektorsignale verwendete
Abtastvorrichtung. Die Abtastvorrichtung ist auf einem
Hauptrahmen 13 montiert, der von einem in geeigneter Weise
angeordneten Gehäuse 14 abgedeckt ist. Der Rahmen 13 und
das Gehäuse 14 besitzen eine Öffnung 15 zum Einführen des
Patienten. Die Röntgenröhre 1 wird von einem auf
Lagern 17 um die Achse 3 drehbaren Bauteil 16 getragen. Das
Bauteil 16 wird über einen Riemen 18 und ein Getriebe 19
von einem auf dem Hauptrahmen montierten Motor 20 angetrieben.
Die Spannungsversorgung und die Zufuhr des Kühlmittels
für die Röntgenröhre 1 erfolgt über Kabel 21 mit
ausreichender Größe und Länge und mit einer geeigneten Handhabungsvorrichtung,
um eine Kreisbewegung der Röhre 1 um
360° während der Untersuchung und zuzüglich um etwa 180°
zum Erreichen der notwendigen Winkelgeschwindigkeit und etwa
180° zum Anhalten zuzulassen.
Unterhalb der Quelle 1 sind ein Kollimator 22 zur Strahlbegrenzung
auf die geforderte Fächerform und ein vorstehend
erwähnter Keil 23 montiert, die die Drehbewegung
der Quelle 1 mitmachen. Der Keil 23 soll zur Kompensation
dienen, da der Patient 4 mit der Unterlage 5 und irgendwelchen
Pack- oder Füllmaterialien meist einen annähernd
kreisförmigen Querschnitt aufweist, so daß die den Körper
des Patienten auf Wegen in der Nähe seines Mittelpunkts durchquerende
Strahlung einen längeren Absorptionsweg zurücklegt
und infolgedessen mit weniger Intensität als die den Körper
an einem Rand durchquerende Strahlung nachgewiesen
würde. Der Keil 23 versieht die äußeren
Strahlen mit einem längeren Absorptionsweg und gleicht dadurch
die Intensität der äußeren und mittleren Strahlen an.
Einer der Vorteile liegt dabei darin, daß alle Detektoren etwa
im gleichen Arbeitsbereich arbeiten.
Im allgemeinen bereitet die Verwendung eines Keils bei Apparaten
mit einer Röntgenröhre, die Strahlung von einer im
wesentlichen punktförmigen Strahlungsquelle erzeugt, wenige
Schwierigkeiten, obwohl einige Korrekturen wegen den durch
die verschiedenen Wege durch den Keil verursachten Änderungen
in der Härte der Strahlung notwendig sind.
In Computer-Tomographen verwendete Röntgenröhren erzeugen
oft fächerförmige Strahlungsverteilungen mit relativ kleinen
Öffnungswinkeln und können deshalb näherungsweise als
punktförmige Strahlenquellen behandelt werden. Dieses Ergebnis
wird jedoch teilweise dadurch erzielt, daß Blenden oder
Abschirmungen um die Anoden angeordnet werden, um die Emission
der nicht vom Fokus ausgehenden Strahlung zu verhindern
bzw. diese Strahlung zu absorbieren. Derartige Strahlung
wird von auf die Anode auffallenden oder in ihr erzeugten
Sekundärelektronen verursacht und führt zu einem "Halo"-Ring
um den Hauptbrennfleck der Quelle. Wenn, wie in den in den
DE-OSen 27 09 599 und 28 28 963 beschriebenen Vorrichtungen,
Röntgenröhren mit großen Öffnungswinkeln (typischerweise
50°) erforderlich sind, ist eine derartige Blende oder Abschirmung
schwierig anzubringen. Dieses Problem wird noch
schwieriger bei Verwendung von Drehanoden-Röntgenröhren.
Somit weist die Strahlung eine Hauptstrahlung von einem wohldefinierten
Brennfleck auf der Anode und einen diffuseren
und weniger intensiven Strahlungshalo von der den Brennfleck
umgebenden Anodenoberfläche auf.
Die Auswirkung des Strahlungshalos in Verbindung mit dem
Kompensationskeil 23 ist schematisch in Fig. 3 dargestellt.
Das Target oder die Anode der Röntgenröhre wird durch die
Linie 24 angezeigt, obwohl praktisch im allgemeinen eine bekannte
Drehanodenröhre verwendet wird. Das Target 24 emittiert
Strahlung mit der durch die Kurve 25 angezeigten Intensitätsverteilung.
Diese weist in der Mitte ein durch den
Punkt 26 angezeigtes Emissionsmaximum mit einem umgebenden
Halo niedriger Intensität auf. Die Strahlung durchläuft
den Kompensationskeil 23 und trifft auf die Detektoren
6. Die Strahlung innerhalb des 50°-Fächers trifft selbstverständlich
auf eine große Zahl von Detektoren auf, aber zunächst
soll die auf den der Anode 24 gegenüberliegenden, d. h. sich
in der Mitte des Fächers befindenden Detektor 6 a auftreffende
Strahlung betrachtet werden. In Fig. 3 ist ein Strahl 27
vom mittleren Peak zusammen mit zwei Strahlen 28 und 29 von
den Rändern des Halo dargestellt, und man sieht, daß die
Strahlen 28 und 29 längere Wege durch den Keil 23 zurücklegen
als der Strahl 27 und stärker abgeschwächt werden. Somit
lassen sich die von Strahlung von verschiedenen Positionen auf der Anode
24 herrührenden Beiträge zum Signal des Detektors 6 a
durch die Kurve 30 darstellen, deren Halo-Beiträge verringert
sind.
Wenn man jedoch einen Detektor 6 b am Rande des Fächers und
typische Mittel- und Randstrahlen 27′, 28′ und 29′ betrachtet,
zeigt sich, daß der Mittelstrahl 27′ nun einen längeren
Weg durch den Keil 23 zurücklegt als der einen Beitrag (Komponente)
des Halo darstellende Strahl 29′. Die von verschiedenen
Positionen auf der Anode 24 stammenden Beiträge zum
Signal des Detektors 6 b sind in der Kurve 30′ dargestellt,
deren Halo-Beiträge asymmetrisch und teilweise relativ groß
sind. Dies bedeutet, daß absorbierendes Material im zu untersuchenden
Körper, der vom Strahl 29′ aber nicht vom Strahl
27′ durchsetzt wird, große Auswirkung auf das Ausgangssignal
des Detektors 6 b hat, obwohl es eigentlich keinen Einfluß
haben sollte.
Es wird vorgeschlagen, das Problem dadurch zu verkleinern,
daß der Keil 23 umgedreht und näher
zur Achse 3 angeordnet wird. Der Keil dann bei schwächerer
Krümmung, wie etwas übertrieben anhand des Keils 23′
gezeigt, die gleiche Weglängenkompensation durchführen. Dieser
Schritt verkleinert das Problem jedoch nur, kann es aber
nicht beseitigen.
Zum Verständnis der nachfolgenden Beschreibung sollte klargestellt
werden, daß, wenn in der Computer-Tomographie auf
eine fächerförmige Verteilung der einen Patienten durchsetzenden
Röntgenstrahlen Bezug genommen wird, ein derartiger
Fächer zwei verschiedene Formen aufweisen kann. Bei der ersten,
schematisch in Fig. 4a dargestellten und meist als
Beispiel verwendeten Form trifft ein von einer Position
aus der Quelle 1 ausgehender Fächerstrahl gleichzeitig auf
eine Vielzahl von Detektoren, wie 6 (n-1), 6 n und 6 (n+1) auf.
Die gleichzeitig gemessenen Detektor-Ausgangssignale stammen
deshalb von einer von einer Position auf der Quelle
ausgehenden fächerförmgien Strahlenverteilung (Strahlenfächer),
und die zu verschiedenen Zeiten gemessenen Signale stammen
von ähnlichen Fächern bei anderen Winkelorientierungen
oder -stellungen.
Eine alternative Anordnung für sich nicht mit der Quelle 1
drehende Detektoren 6 ist schematisch in Fig. 4b dargestellt.
Von der von jeder einer Vielzahl von Positonen
der Quelle 1, wie 1 (n-1), 1 n und 1 (n+1), während ihres Umlauf
emittierten Strahlung wird der auf einen einzigen Detektor
6 n auftreffende Strahl ausgewählt. Über mehrere Positionen
der Quelle stammen die nacheinander gemessenen Ausgangssignale
von einem in der Stellung des Detektors 6 n konvergierenden
Strahlfächer. Natürlich müssen
die Ausgangssignale, um diese Wirkung zu erzielen, neu geordnet
werden und sind nicht gleichzeitig verfügbar. Jedoch
werden gleichzeitig Ausgangssignale von Strahlenfächern gemessen,
die in anderen Detektorpositionen konvergieren. Dieses
Verfahren hat gewisse Vorteile, und in der nachfolgenden
Beschreibung wird unter einem Strahlfächer ein "Detektorfächer",
wie in Fig. 4b gezeigt, verstanden, obowhl sie auch
auf einen in Fig. 4a gezeigten "Strahlenquellenfächer" anwendbar
ist.
Bei der Betrachtung der Verteilungen des Ausgangspunkts der
von einem Detektor von einer Position der Quelle empfangenen
Strahlung (siehe Fig. 3, Kurven 30 und 30′) zeigt es sich,
daß jede dieser Verteilungen eine jeweils vom Keil 23 modifizierte
Kombination der vom Hauptbrennfleck und vom Halo
ausgehenden Strahlung ist. Die Auswirkung des Keils 23 auf
den Hauptbrennfleck, bzw. auf den von diesem Brennfleck ausgehenden
Haupt- oder Mittelstrahl, ist natürlich beabsichtigt
und stellt den eigentlichen Zweck des Keils 23 dar. Da
jeder Detektor der Quelle durch die Serie der einen Detektorfächer
ergebenen Positionen folgt, d. h. jeweils von der
Quelle angestrahlt wird, ändert sich die Verteilungsfunktion
des Halo-Beitrags von der in Kurve 30′ dargestellten Halo-
Komponente über diejenige der Gruppe 30 bis zum Spiegelbild
von 30′ am entgegengesetzten Ende. Diese Halo-Komponenten
sind in den Fig. 5a, 5b bzw. 5c dargestellt.
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, die von den Detektoren ermittelten
Werte mit von der gemessenen Intensitätsverteilung 25 des
Halo-Profils und der bekannten Form und Zusammensetzung
des Abschwächers 23 abgeleiteten Korrekturtermen
zu modifizieren, um korrigierte Detektorsignale zu
erhalten, deren Halo-Komponente zumindest teilweise beseitigt
ist.
Die zu verarbeitenden Detektorsignale sind die von einem
Detektor für einen Detektorfächer von Strahlen gelieferten
Signale, und dieser Vorgang wir din gleicher Weise für andere
derartige Fächer wiederholt. Dabei wird vorausgesetzt,
daß für jede Position, in der der Detektor die Quelle "sieht"
und ein Ausgangssignal liefert, ein Emissionsprofil für den
Halo ohne vorhandenen Keil abgeleitet worden ist. Es sollte ferner
der von der Halo-Strahlung nach Durchgang durch den Keil und
den Körper gelieferte Anteil an jedem Detektorausgangssignal
ermittelt werden. Um dies im strengen Sinne durchzuführen,
muß die Absorption der Halo-Strahlung durch den Körper bekannt
sein. Andererseits soll gerade diese Absorption vom
Computer-Tomographen ermittelt werden. Die Detektorausgangssignale
liefern selbst eine erste Abschätzung dieser Absorption
für den ausgewerteten Detektorfächer, wenn die vom Keil
ausgeübte Abschwächung kompensiert ist. Die Ausgangssignale
sind zwar selbst von der Halo-Strahlung beeinflußt, da sie
Anteile dieser Strahlung enthalten, aber sie liefern eine
für Korrekturzwecke ausreichende erste Abschätzung der Absorption
des Körpers. Die Korrekturterme von 2n+1 Werten werden
in der nachstehend beschriebenen Weise mit den Detektorausgangssignalen
von Detektoren verarbeitet, die zu beiden Seiten des
Detektors, dessen Signal ausgewertet wird, angeordnet sind.
Das Ergebnis dieses Verfahrens ist die Halo-Fehlerkomponente,
d. h. der vom Halo stammende Fehlerbestandteil.
Dieses Vorgehen ähnelt einer Faltung zweier Funktionen, von
denen eine von den gemessenen Intensitätswerten abgeleitet
ist und die andere räumlich veränderlich und vom gemessenen
Halo-Profil und der bekannten Form des Keils
23 abgeleitet ist. Die Halo-Fehlerkomponente wird dann vom
Ausgangssignal abgezogen, worauf sich ein bezüglich des
Halos korrigierter Wert ergibt. Dieser erste korrigierte
Wert sollte hinreichend genau sein, um mit der das endgültige
Bild ergebenden Verarbeitung fortzufahren. Es kann
jedoch vorteilhaft sein, das vorstehend beschriebene Vergehen
wiederholt - also iterativ - durchzuführen,
das nach jedem Iterationschritt eine genauere Abschätzung
der Schwächung der Strahlung durch den Körper und damit eine
genauere Abschätzung der Halo-Fehlerkomponente liefert.
Der Schwächungskoeffizient μ w des Keils und die Absorptionsweglängen
x w durch den Keil sollten als Geräteparameter bekannt
sein. Sie können deshalb zusammen mit der Ausdehnung
des Halo für die verwendete Röntgenröhre und den Abmessungen
der Vorrichtung für den jeweiligen Bedarf gespeichert
sein, und das Halo-Profil kann dann nach Bedarf berechnet werden.
Es ist dennoch angebracht, die Halo-Profile für eine hinreichend
große Anzahl relativer Positionen von Quelle 1 und
Detektor 6 in Abwesenheit eines Körpers 4 und ohne den Keil
23 zu messen. Das Verfahren zur Ermittlung eines Profils für
eine Detektorstellung wird in Fig. 6 gezeigt.
Das von einem Detektor beim Passieren der Anode 24 durch
das "Blickfeld" des Detektors während der Drehbewegung der
Strahlungsquelle empfangene Halo-Profil wird
zunächst für alle Detektoren genau dasselbe sein. Es muß deshalb
nur das Profil für einen typischen Detektor ausgemessen
werden. Wie in Fig. 6 gezeigt, wird eine Testblende 31 so vor
den Detektoren angeordnet, daß es alle bis auf einen Detektor
6 abdeckt, aber Strahlung durch einen schmalen Spalt 32
innerhalb der Testblende 31 entlang eines feinen Strahls 33
auf den Detektor auftreffen läßt. Ohne Schwächungskeil 23
und ohne Untersuchungskörper 4 kreist die Röntgenröhre mit
der Anode 24 in der üblichen Weise um die Rotationsachse 3,
wobei das Profil 25 sich über den "Registrierstrahl" 33
hinwegbewegt. Das Profil 25 wird
dann sukzessiv vom Detektor 6 aufgenommen. Die Intensitätswerte
des Profils werden dann in einem Halo-Profil-Speicher
34 gespeichert.
Dieses Vorkalibrieren wird
für jede verwendete Röntgenröhre nur einmal durchgeführt
und kann wiederholt werden, wenn die Röhrencharakteristik
sich geändert hat. Es können deshalb eigens
errichtete Schaltkreise verwendet werden. Es ist jedoch vorteilhaft,
die normalen Schaltkreise zur Behandlung des Detektor-
Ausgangssignals zu verwenden, so daß das Halo-Profil
gesteuert von den vorstehend beschriebenen Taktimpulsen mit
den gleichen Intervallen wie in einem normalen Abtastvorgang
abgetastet wird.
Es ist auch vorteilhaft, das aufgenommene Halo-Profil hinsichtlich
der Auswirkungen der endlichen Breite des Registrierstrahls
33 zu korrigieren.
Das Profil wird im Speicher 34 gespeichert, und zwar als Intensitätswert
I ⁰₀ für den Hauptbrennfleck und als eine Anzahl von
Werten für Abschnitte auf beiden Seiten dieses Brennflecks,
die jeweils als I ⁰ j bezeichnet werden, wobei vorzugsweise
-27j27 ist.
Bei der Verwendung des gemessenen Profils
ist es zweckmäßig, die Position der Strahlungsquelle
relativ zu den Detektoren zu markieren,
und dies geschieht beispielsweise durch eine ganze Zahl r.
Fig. 7 zeigt die Position der durch das Halo-Profil 25 r
kenntlich gemachten Strahlungsquelle und des Schwächungskeils
23 r in der Position r relativ zur Linie von einem beliebigen
Detektor 6 durch die Achse 3. Die ganze Zahl r repräsentiert
die Orbitalposition der Strahlungsquelle, d. h.
die Winkelstellung der Quelle auf ihrer Kreisbahn um die
Achse 3, derart, daß sich die Indizierung der Position der
Strahlungsquelle auf ihrer Kreisbewegung jeweils während
einer Detektor-Integrationsperiode, d. h. während der Meßzeit
für einen Meßpunkt, um eins erhöht. Das Halo-Profil
25 r wird durch diskrete, beispielsweise durch eine Anordnung
wie in Fig. 6 gelieferte Meßwerte angegeben, in Fig. 7 beispielsweise
mit jeweils 6 Werten auf beiden Seiten des
Hauptbrennflecks, obwohl, wie vorstehend erwähnt, typischerweise
jeweils 27 Werte verwendet werden.
Wenn die Vermessung des Halo-Profils, wie beschrieben, mit
den normalen Detektor-Meßintervallen durchgeführt wird,
entspricht der Abstand der Halo-Meßwerte j dem der
Positionen r der Drehbewegung der Strahlungsquelle. Somit
durchläuft, wenn sich die Quelle und der
Keil in der durch 25 r-5 und 23 r-5 dargestellten Positon
(r-5) befinden, der Mittelstrahl vom Hauptbrennfleck, j=0,
den gleichen Weg 35 zum Detektor 6 wie die Strahlung von der
Halo-Position j=-5 in der Position r der Strahlungsquelle.
Bei näherer Betrachtung des Fehlers und seiner Korrektur
zeigt es sich, daß die vom Detektor 6 in der Position r der
Strahlungsquelle registrierte Intensität die Summe der Intensitäten
der von jeder der, beispielsweise 55, vermessenen
Positionen des Halo (-27j27) ausgehenden Röntgenstrahlen
darstellt, nachdem diese vom Keil 23 auf ihren jeweiligen
Wegen durch diesen hindurch und vom Körper des Patienten
(falls vorhanden) geschwächt worden sind. Da eigentlich
nur die vom Hauptbrennfleck (j=0) emittierte Strahlung
registriert werden sollte, muß der von anderen Teilen der
Strahlungsquelle (j≠0) ausgehende Anteil bestimmt und vom
gemessenen Signal abgezogen werden.
Die Schwächung im Patienten entlang der verschiedenen vom
Halo-Profil ausgehenden Strahlenwege kann tatsächlich gemessen
werden, aber zunächst ist es zweckmäßig anzunehmen,
daß die Schwächung für alle Wege vom Halo zum Detektor bei
jeder Position der Strahlungsquelle gleich groß ist. Dann
kann die Schwächung entlang dieses angenommen, jeweils
gleichen Weges durch den Patienten als das
vom Detektor gelieferte Signal, d. h. die gesamte, vom Halo
und vom Hauptbrennfleck empfangene Strahlung, dividiert
durch die Summe der mit ihrer jeweiligen Schwächung im Keil
multiplizierten Intensitäten der vermessenen Punkte der
Strahlungsquelle, d. h. die gesamte Halo- und Hauptbrennfleckstrahlung
unmittelbar nach dem Keil, betrachtet werden.
Da die Strahlungsquelle und Halo, wie im Zusammenhang
mit Fig. 6 beschrieben, vermessen worden ist und da der
Schwächungskoeffizient des Keilmaterials, wie Aluminium,
bekannt ist, kann die Schwächung entlang jedes Wegs durch
den Keil und somit der erforderliche Divisor direkt
ermittelt werden.
Nachdem die Schwächung entlang dieses angenommenen gemeinsamen
Weges durch den Patienten ermittelt worden ist, wird
angenommen, daß dies der korrekte Wert für den mittleren
Strahlenweg vom Hauptbrennfleck ist. Wie im Zusammenhang
mit Fig. 7 erläutert, ist jedoch der Weg vom Hauptbrennfleck
(j=0) für die Position (r-n) der Strahlungsquelle derselbe
wie der Strahlungsweg vom Meßpunkt j=-n des Halo für die
Position r der Strahlungsquelle. Damit ist die Schwächung
entlang des Wegs durch den Patienten für den Halo-Meßpunkt
j=-n in der Position r der Strahlungsquelle durch den
durch die Summe der Halo-Intensitäten nach Durchgang durch
den Keil in der Position (r-n) der Strahlungsquelle dividierten
Detektor-Ausgangsmeßwert in der Position (r-n) der
Strahlungsquelle gegeben.
Somit ist der vom Halo-Meßpunkt j=-n in der Position r
der Strahlungsquelle gelieferte Beitrag zum gemessenen Detektorausgang
dadurch zu bestimmen, daß man die Intensität
der Strahlungsquelle an der Position j=-n des Halo hernimmt,
mit der Schwächung durch den Keil multipliziert, das
Produkt mit dem gesamten Detektorwert in der Position (r-n)
der Strahlungsquelle multipliziert und das Produkt durch die
Summe der Intensitäten der Strahlungsquelle nach Druchgang
durch den Keil in der Position (r-n) der Strahlungsquelle
dividiert.
Die gesamte Korrektur ist dann dadurch gegeben, daß diese
Beiträge über einen Bereich von Detektorwerten auf beiden
Seiten des zu korrigierenden Wertes für Strahlungsquellen-
Positonen von (r-k) bis (r+k) aufsummiert werden, wobei der
Beitrag für k=0 ausgenommen wird, da dies einer Verwendung
des Detektorwerts für seine eigene Korrektur entsprechen
würde.
Diese Korrektur wurde unter gewissen Annahmen abgeleitet,
die eher durch die Praxis als durch eine exakte mathematische
Analyse gerechtfertigt sind. Dennoch kann die Korrektur
zur Erläuterung durch folgende Gleichung ausgedrückt werden:
wobei
O r = Fehlerterm, der von der Anzeige (dem Meßwert)
eines Detektors in der Position r der Strahlungsquelle
abzuziehen ist,I Det r+k = Meßwert eines gegebenen Detektors von durch
den Körper eines Patienten in der Stellung (r+k) der
Strahlungsquelle durchgelassene Strahlung. Diese Anzeige
ist nicht hinsichtlich des Halo-Fehlers korrigiert,
ist aber in der Praxis oft bereits hinsichtlich
anderer Fehler korrigiert,μ w = linearer Schwächungskoeffizient des homogenen, gewöhnlich
aus Aluminium bestehenden Keils,x w k,r = Weg der vom k-ten Meßpunkt des Halo in der r-ten
Position der Strahlungsquelle ausgehenden Strahlen
durch den Keil undI⁰ k = relative Intensität des k-ten Meßpunkts des Halo.
Dabei muß sich der Patient nur bei der Bestimmung von I Det r+k
im Strahlengang befinden. Die Korrektur kann deshalb aufgespalten
werden
wobei P r k den k-ten Meßwert des r-ten Profils darstellt,
der gegeben ist durch
Alle Terme der Gleichung (3) können im Rahmen des Einstell-
oder Eichverfahrens ohne Anwesenheit eines Körpers (eines
Patietnen) in der Vorrichtung ermittelt und so lange gespeichert
werden, bis sie in einer Untersuchung benötigt
werden.
Schaltkreise zur Durchführung dieser Teile der Korrektur
sind in Fig. 8 dargestellt. Das während des genannten Verfahrens,
wie in Zusammenhang mit Fig. 6 beschrieben, gemessene
Halo-Profil ist im Speicher 34 gespeichert. Die verwendeten
Speicherplätze werden vom Adressenwähler 34 a entsprechend
dem Wert der ganzzahligen j (mit -27j27 in diesem
Beispiel) ausgewählt, wobei für die Mitte des Hauptbrennflecks
j=0 gilt. Der Adressenwähler 34 a wählt in ähnlicher
Weise die Ausgangssignale aus und spricht dabei auf die Werte
der ganzzahligen j oder k vom Adressenzuordner
36 an. j und k haben ähnliche Bedeutung in bezug auf
die Nummer eines Halo-Meßpunkts vom Hauptbrennfleck. Die Bedeutung
von j liegt jedoch nur beim Zählen über das Halo-
Profil und der Verwendung verschiedener Meßpunkte. Die Bedeutung
von k liegt in der Verwendung einer Detektor-Ausgangsmeßwerts
in der Position (r+k), so daß der Detektor
eine Halo-Komponente vom Meßpunkt k "sieht". Im Hinblick auf
ihre unterschiedliche Bedeutung werden j und k getrennt
voneinander eingegeben und gezählt.
Ein Keilform- und Keiltransmissionsspeicher 37 enthält Informationen,
die die Form des Schwächungskeils 23 (in komplexeren
Fällen die Form mehrerer derartiger Keile für verschiedene
Patientengrößen), seinen Schwächungskoeffizienten
und die Weglängen durch den Keil für alle verwendeten Strahlenwege
darstellen. Der Weg von einem Halo-Meßpunkt zu einem
beliebigen Detektor ist durch die laufenden Werte von j, k
und r definiert. Die Schwächungen für die jeweiligen Strahlenwege
können vorher berechnet und gespeichert werden, und
der Speicher 37 spricht auf die jeweiligen Eingaben vom
Adressenzuordner 36 an und liefert an seinem Ausgang die
Schwächung im Keil 23 für den (durch das jeweilige Zahlentripel)
identifizierten Weg. Auf Grund der bekannten exponentiellen Abhängigkeit
der Schwächung werden also im Speicher 37 Exponentialwerte gespeichert.
Obwohl in diesem Beispiel nur ein Halo-Profil gemessen wird,
und die Strahlenwege (und die jeweilige Schwächung) durch
den Keil 23 im Speicher 37 vorher gespeichert sind, ist es auch möglich, das Profil
mit dem eingebauten Schwächungskeil in der in Fig. 6 gezeigten
Anordnung zu messen. In diesem Falle wäre im Speicher
34 nicht nur ein Profil, sondern eine große Zahl von für alle
Richtungen, aus denen der Detektor 6 durch den Keil 23
die Strahlungsquelle 24 sieht, gemessener Profile gespeichert.
Diese alternative Möglichkeit erfordert keinen Speicher 37,
wird aber in der Praxis als weniger leistungsfähig betrachtet.
Es ist inzwischen bei Verwendung derartiger Schwächungskeile
allgemein üblich, eine Korrektur hinsichtlich der Strahlfilterung
im Keilmaterial, wie Aluminium, vorzunehmen. Die
im Speicher 37 gespeicherten, vorher berechneten Schwächungswerte,
können einen derartigen Korrekturfaktor enthalten.
Durch die Schaltkreise von Fig. 8 wird
unter Berücksichtigung der Exponentialfunktion zunächst der Nenner
von Gleichung (3) für einen Wert von k bestimmt, d. h. der
gesamte, vom Detektor in Abwesenheit eines Körpers registrierte
Photonenfluß von Hauptbrennfleck und Halo, wenn sich die Strahlungsquelle
in der Position (r+k) befindet. Der Adressenzuordner
36 liefert die vorgegebenen Anfangswerte von r und k
und durchläuft nacheinander alle Werte von j, für die der
Halo-Profil-Speicher 34 einen von Null verschiedenen Wert
enthält (-27<j<+27). Für jeden Wert von j liefert der Speicher
34 den jeweiligen Halo-Intensitätswert und der Speicher
37 die Schwächung entlang des Wegs durch den Keil als Ausgangssignale
a. Diese werden durch einen Multiplizierer 38
multipliziert und in einem Speicher 39 für alle Werte von j
summiert und gespeichert. Zur Berechnung des Zählers der
Gleichung (3) wählt der Zuordner 36 nach Vorgabe den Halo-
Meßwert k (die relative Intensität des k-ten Meßpunkts des Halo) aus dem
Speicher 34 und dessen Schwächung entlang der Weglänge im Keil aus dem
Speicher 37. Diese werden, nach Durchlaufen aller j-Werte als Ausgangssignale
b geliefert und in einem Multiplizierer 40 multipliziert
und ergeben den gesamten Fluß der vom Element k des
Halo ausgehenden und vom Keil geschwächten Röntgenstrahlen,
durch den das vom Hauptstrahl hervorgerufene Ausgangssignal
für die Position r der Strahlungsquelle verfälscht wird. Das
Verhältnis dieser beiden Werte wird im Dividierer
41 erzeugt und zur weiteren Verwendung als Wert P r k im
Speicher 42 gespeichert. Danach wird der Wert von k um eins
erhöht, und das Verfahren wird wiederholt, und zwar für alle
im Speicher 34 gespeicherten k-Werte des Halo-profils außer
für k=0.
Wie vorstehend erwähnt, wird das Verfahren nach Fig. 8 als
Kalibirierverfahren vor Beginn der Untersuchung durchgeführt.
Obwohl die gezeigten Schaltkreise zur praktischen Verwendung
geeignet sind, könnten auch alle im Speicher 42 gespeicherten
Werte vorher - nach Ausmessen des Halo-Profils -
berechnet und zur späteren Verwendung in einen geeigneten
Speicher eingegeben werden.
Während der Untersuchung eines Patienten werden die Korrekturen
von den als Blockschaltbild in Fig. 9 dargestellten
Schaltkreisen durchgeführt.
Die von Analog-Digital-Wandlern 9 gelieferten Detektor-Ausgangssignale
werden in einen temporären Speicher 43, beispielsweise
einen Speicher mit wahlfreiem Zugriff (RAM),
eingegeben. Die Speicherplätze, in die sie eingelesen werden,
werden vom Adressenwähler 43 a in Abhängigkeit von den
vorstehend beschriebenen Taktimpulsen bestimmt. Die Adressen
werden in einer vorher festgelegten Weise bestimmt, so
daß die Signale in einer gewünschten Form geordnet werden,
beispielsweise als "Detektorfächer", wenn dies für die Form
der angewandten Weiterverarbeitung zur Bildrekonstruktion erforderlich
ist. Die Speicherplätze für die geordneten Signale
jedes Fächers werden, wie vorstehend beschrieben, durch
die ganzen Zahlen r und k identifiziert. Bis einschließlich
zur Speicherung in Speicher 43 wird das für handelsübliche
Apparate bekannte Verfahren angewandt, wobei weitere zusätzliche
Schaltkreise, beispielsweise für weitere Korrekturen
bekannter Art, als Bezugszeichen 44 in gestrichelter Form angegeben
sind.
Zur Durchführung der erfindugnsgemäßen Korrektur wird jedes
Signal aus dem Speicher 43 entnommen, und es werden, wie anhand
der Gleichung (2) erläutert, die mit den in Speicher 42
gespeicherten Korrekturtermen multiplizierten Meßwerte
für die diesem Signal auf beiden Seiten im gleichen
Fächer benachbarten k-Werte subtrahiert.
Die Arbeitsweise der Schaltung wird von ganzzahligen r- und
k-Werten von einem Adressenzuordner 45 gesteuert. Der Start
erfolgt bei einem vorgegebenen Anfangswert von r, für den
die erste Fehlerkomponente aufsummiert wird. k durchläuft
dann den Bereich der Werte von -N bis +N (ausgenommen Null),
also den Bereich, für den keil- und strahlungsquellenabhängige Korrekturen
gespeichert sind. Bei jedem Wert der ganzen Zahl k
werden die Ausgangssignale der Speicher 43 und 42 in einem
Multiplizierer 46 multipliziert, die Produkte für den gesamten
Bereich der k-Werte in einem Summierer mit Speicher 47
aufsummiert und der summierte Fehlerwert in die Adresse r
eines Speichers 48 eingegeben.
Diese Korrektur wird für alle relevanten r-Werte für den zu
korrigierenden Fächer wiederholt. Schließlich wird k=0
gesetzt, und r durchläuft seinen Wertbereich für diesen Fächer,
wobei jedes gemessene Detektor-Ausgangssignal nacheinander
einem Differenzglied 49 zugeführt wird, in dem das
Fehlersignal für den gleichen r-Wert aus dem Speicher 48
davon subtrahiert wird. Die korrigierten Detektorsignale
werden in einen temporären Speicher 50 eingegeben, bevor
sie dem Logarithmierer 10 und der nachfolgenden Verarbeitung
zugeführt werden.
Vorstehend wurde angenommen, daß für jede Relativstellung
von Strahlungsquelle und Detektor, bei der ein Ausgangssignal
ermittelt wird, ein Halo-Profil vermessen und gespeichert
werden sollte. Eine kleine Relativbewegung von
Strahlungsquelle und Detektor ergibt jedoch nur eine kleine
Änderung des Halo-Profils. Somit kann jedes Profil für mehrere,
beispielsweise drei, Relativstellungen verwendet werden,
womit Speicherplatz eingespart wird. In gleicher Weise
kann das Halo-Profil statt mit 2N + 1 Werten mit geringerer
Genauigkeit durch Werte dargestellt werden, von denen
jeder m Mal wiederholt wird, wobei typischerweise m=3
gilt. Diese Verringerung des Speicherbedarfs kann jedoch
nur dann sinnvoll angewandt werden, wenn die Kontur
des Halo-Profils glatt und wenig gekrümmt ist, und wenn die
ausgelassenen Meßwerte durch Interpolation ergänzt werden.
Wie beschrieben, wird die erfindungsgemäße Korrektur mit
speziellen, den Erfordernissen angepaßten Schaltkreisen,
durchgeführt. Üblicherweise sind Computer-Tomographen mit
digitalen Rechenanlagen ausgerüstet, die viele der verlangten
Aufgaben übernehmen und den Betriebsablauf steuern. Die
erfindungsgemäße Korrektur kann mit Hilfe geeignet ausgewählter
und programmierter Rechenanlagen leicht durchgeführt
werden.
Claims (4)
1. Computer-Tomograph mit fächerförmiger Verteilung der Strahlung
zwischen einer Strahlenquelle (1) und mehreren Detektoren (6)
zum Erzeugen eines Schnittbildes entsprechend der Strahlungsabsorption
im Patientenraum zwischen Strahlungsquelle (1)
und den Detektoren (6), wobei die Strahlenquelle (1) kreisförmig
um den Patientenraum und relativ zu den Detektoren (6)
derart bewegbar ist, daß jeder Detektor (6) während der
Kreisbewegung der Strahlenquelle (1) diese aus verschiedenen
Richtungen sieht, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Einrichtung zur Korrektur der Detektorausgangssignale
oder daraus abgeleiteter Signale vorgesehen ist,
um diejenigen Signalanteile zu verringern, die der aus dem
Halo-Bereich austretenden und nach Durchgang durch den
Körper des Patienten (4) in einem der Detektoren (6) registrierten
Strahlung entsprechen.
2. Computer-Tomograph nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Korrektureinrichtung
- a) einen Speicher (34), der ein von einem Detektor (6) von verschiedenen Teilen des Halo-Bereichs für verschiedene Relativstellungen des Detektors (6) und der Quelle (1) registriertes Strahlungsprofil (25) enthält, und
- b) eine Vorrichtung zum Modifizieren jedes Ausgangssignals oder eines daraus abgeleiteten Signals in Abhängigkeit vom Halo-Profil (25) aufweist.
3. Computer-Tomograph nach Anspruch 2, mit einem sich mit
der Quelle (1) um den Patientenraum bewegenden Abschwächer
(23) zum Angleichen der Gesamtabsorption für unterschiedliche
Strahlweglängen innerhalb des Patienten, dadurch
gekennzeichnet, daß die Korrektureinrichtung eine Einrichtung aufweist,
die das Halo-Profil (25) und vorgegebenen Absorptionswerte des
Abschwächers (23) zur Ableitung von Korrektursignalen verwendet,
aus denen die die Halo-Strahlung repräsentierenden Anteile
zu den Ausgangssignalen abgeleitet und in einem Speicher (42)
gespeichert werden.
4. Computer-Tomograph nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Modifiziervorrichtung
- a) eine Einrichtung (46, 47) zum Multiplizieren der Korrektursignale mit mehreren Ausgangssignalen, die Strahlenwegen auf beiden Seiten des Strahlenwegs des zu korrigierenden Ausgangssignals zugeordnet sind und zum Erzeugen eines summierten Fehlersignals und
- b) einen Subtrahierer (49) zum Abziehen des Fehlersignals vom betreffenden Ausgangssignal aufweist.
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