DE2753765A1 - Relais-steuerschaltung - Google Patents
Relais-steuerschaltungInfo
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Description
ReIais-Steuerschaltung
Die Erfindung betrifft eine Relais-Steuerschaltung, bei
der insbesondere ein Verschweißen oder . '. Abbrand der Relaiskontakte in einer Schaltung verhindert wird, wobei der
iin-Aus-Betrieb des Relais durch einen Zeitgeber mit einer
Netzspannungsquelle als Bezugstaktimpuls-Quelle gesteuert wird. Die Erfindung ist insbesondere für eine Relais-Steuerschaltung
einer Klimaanlage, einer Kältemaschine und dergleichen geeignet.
In herkömmlichen ReIais-Steuerschaltungen, die verschiedenen
Vorrichtungen verwendet werden, wird ein Zeitgeber mittels Netzspannung als Bezugstaktimpuls gesteuert, so daß
das Relais durch das Ausgangssignal des Zeitgebers ein- und
ausschaltbar ist. Die Phase des Ausgangssignales des Zeitgebers zum Ein- und Ausschalten des Relais ist synchron zur
Phase des Bezugstaktimpulses. Damit sind Richtung und Phase des von der Netzspannungsquelle eingespeisten Stromes, der in
den Kontakten des ein- und ausgeschalteten Relais fließt, immer gleich, was die Gefahr eines Verschweißens oder Abbrandes
der ReIaiskontakte hervorruft.
*iin in Fig. ljdarges teilte herkömmliche Relais-Steuerschaltung
wird im folgenden anhand der in Fig. 2A bis 2F gezeigten Signale näher erläutert.
In Fig. 1 ist zunächst eine Netzspannungsquelle 1 vorgesehen. Am Ausgang der Netzspannungsquelle 1 wird eine Wechselspannung
a (vgl. Fig. 2B) erzeugt. Die Spannung a wird nach
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einspeisen in eine Versorgungsschaltung 2 einschließlich
eines Transformators durch einen Halbwellen- oder Hinweggleichrichter
3 halbwellen-gleichgerichtet, der an seinem Ausgang ein Signal b erzeugt (vgl. Fig. 2C). Dasr nalbwellen-gleichgerichtete
Signal b wird in seinem Verlauf geformt, indem es auf einen Schwellenwertpegel g durch
eine Signal- oder Spannungsformer 4 begrenzt wird, an dessen
Ausgang Bezugstaktimpulse c erzeugt werden (vgl. Fig. 2D).
Die Bezugstaktimpulse c werden in einen Steueranschluß T eines Frequenzteilers 6 eines Zeitgebers 15 einschließlich
des Frequenzteilers 6 und eines FB-Flipflops 5 eingespeist. Der Zeitgeber 15 hat einen RUcksetzsignal-Eingangsanschluß,
an dem ein RUcksetzsignal f (vgl. Fig. 2A) liegt. Das RUcksetzsignal
f wird durch einen Druckknopf erzeugt, der gedrückt wird, wenn die Stromversorgung zu einer Last od.dgl. unterbrochen
werden soll.
Sin Pufferverstärker 8 wird durch das Ausgangesignal des
Zeitgebers 15 ein- und ausgeschaltet. Wenn der Verstärker eingeschaltet ist, fließt der Strom in einer Spule 9 des
Relais, und ein Kontakt 10 des Relais ist geschlossen, so daß eine Wechselspannung e von der Wechselspannungsquelle 1 an
der Last 11 liegt und der Strom in Phase mit der Spannung e durch den Kontakt 10 fließt.
Es sei angenommen, daß ein Strom in die Spule 9 fließt, wobei das Ausgangssignal d des Zeitgebers 15 auf einem hohen
Pegel H gehalten wird, und daß das RUcksetzsignal f unabhängig von den Bezugstaktimpulsen c in den RUcksetzsignal-Eingangs-
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anschluß 7 eingespeist wird. Der Frequenzteiler 6 und das
FG-Flipflop 5 werden durch das Rucks et zsignal f rUckgesetzt,
so daß die Ausgangssignale des Frequenzteilers 6 und des RS-Flipflops 5 auf einen Pegel L verringert werden. D. h.,
das Ausgangssignal d des Zeitgebers 15 wird auf den Pegel L
dann verringert, wenn das Rucksetzsignal f dort eingespeist
wird, wie dies in Fig. 2A gezeigt ist. Nach Ablauf einer Zeit T, des Zeitgeberbetriebs, der durch die Anzahl der
Stufen des Frequenzteilers 6eingestellt wird, setzt ein durch
den Q-Ausgangsanschluß des Frequenzteilers 6 erzeugter
Impuls das RS-Flipflop 5, wodurch das Zeitgeber-Ausgangssignal d auf den Pegel H angehoben wird. Das Zeitgeber-Ausgangssignal
d wird auf den Pegel H in gleicher Zeitbeziehung angehoben, wie das Ausgangssignal des Frequenzteilers 6
auf den Pegel H gesteigert wird. Die Zeltbeziehung, in der
das Ausgangssignal des Frequenzteilers 6 auf den Pegel H
angehoben wird, 1st ihrerseits gleich der Anstiegszeit des Bezugstaktimpulses c. D. h., die Phase, in der das Ausgangssignal
d des Zeltgebers 15 auf den Pegel L verringert
wird, hängt zufällig von der Zeitbeziehung des RUcksetzsignals f ab; jedoch wird das Ausgangssignal d des Zeitgebers
auf den Pegel H in gleicher Zeitbeziehung wie der Anstieg des Bezugstaktimpulses c angehoben.
^s sei angenommen, daß eine Zeitdauer Tp benötigt wird,
bevor der Kontakt 10 durch den Stromfluß in der Spule 9 mit dem Einschalten des Pufferverstärkers 8 Beschlossen wird,
nachdem das Ausgangssignal des Zeitgebers 15 auf den Pegel H
angehoben wurde. Der Kontakt 9 wird nach Ablauf der Zeitdauer
Tp im Anschluß an den Zeitpunkt geschlossen, wenn das
Ausgangssignal des Zeitgebers 15 auf den Pegel H angehoben wurde, d. h., nach Ablauf der Zeitdauer T« i» Anschluß an den Zeitpunkt,
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wenn der Bezugstaktimpuls c auf den Pegel H angehoben wurde.
Die Phase der dem Schließen des Kontalcteslzugeordneten Wechselspannung a ist immer identisch, wie dies durch einen
Pfeil angedeutet ist. Daher ist die am Kontakt 10 des Relais liegende Spannung e und insbesondere der in den Kontakt
fließende Strom mit gleicher Richtung und gleicher Phase versehen, wie dies in Fig. 2F gezeigt ist. D. h., er ist
identisch mit der Einspeisung eines Gleichstromes, was zu einem Umschlagen des Kontaktes führt. Dies verkürzt die
Lebensdauer des Kontaktes und bewirkt schließlich dessen Verschweißen bzw. Abbrand.
^s ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Relais-Steuerschaltung
anzugeben, bei der eine Verschlechterung oder ein Verschweißen bzw. Abbrand des Kontaktes dadurch verhindert
wird, daß das Kontakt-Umschlagen verringert wird, indem die
Richtung des Stromflusses im Kontakt immer dann umgepolt wird, wenn das Relais geöffnet und geschlossen wird; der Kontakt soll
weiterhin geöffnet oder geschlossen werden, wenn die Amplitude des von der Netzspannungsquelle eingespeisten Wechselstromes
auf Null verringert ist.
Die Erfindung sieht also ein Relais-Steuerschaltung vor,
bei der ein Zeitgeber durch einen Bezugstaktimpuls synchron zu einer von einer Netzspannungsquelle eingespeisten Wechselspannung betätigt wird. Das Ausgangssignal des Zeitgebers bewirkt, daß Strom in der Spule des Relais fließt, wodurch dessen
Kontakt geschlossen wird. Die Erfindung sieht nun einen Umpoler vor, um die Polarität entsprechend Änderungen im Ausgangssignal
des Zeitgebers umzupolen. Der Bezugstaktimpuls wird in den Zeitgeber Über den Umpoler eingespeist.
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Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer herkömmlichen Relais-Steuerschaltung;
Fig. 2A bis 2F Signale an verschiedenen Teilen der in Fig. dargestellten Schaltung;
Fig. 3 ein Blockschaltbild eines AusfUhrungsbeispiels
der erfindungsgemäßen Relais-Steuerschaltung;
Fig. 4a bis 4l Signale an verschiedenen Teilen der in Fig.
gezeigten Schaltung;
Fig. 5 ein Blockschaltbild eines weiteren AusfUhrungsbeispiels
der erfindungsgemäßen Relais-Steuerschaltung;
Fig. 6a bis 6h Signale an verschiedenen Teilen der in Fig.5 gezeigten Schaltung;
Fig. 7 ein Blockschaltbild eines weiteren Ausftihrungsbeispiels
der erfindungsgemäßen Relais-Steuerschaltung;
und
Fig. 8a bis 8h Signale an verschiedenen Teilen der in Fig.7
gezeigten Schaltung.
^in Blockschaltbild eines AusfUhrungsbeispiels der erfindungsgemäßen
Relais-Steuerschaltung ist in Fig. 3 dargestellt. Die einer Netzspannungsquelle 1 entnommene Netzspannung a wird
in der Spannung durch eine Versorgungsschaltung 2 verringert und durch einen Vollweg- oder Zweiweggleichrichter 3' vollweggleichgerichtet,
um ein in Fig. 4B gezeigtes vollweg-gleichgerichtetes Signal b* zu erzeugen. Das vollweg-gleichgerichtete
Signal b' wird in einen Signal- oder Spannungsformer
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eingespeist. Der Spannungsformer 4 ist ein Vergleicher-Verstärker
mit zwei Anschlüssen, von denen einer mit einer Bezugsvorspannung und der andere mit dem vollweg-gleichgerichteten
Signal b' beaufschlagt ist. Damit erzeugt der Vollweggleichrichter 4 ein Signal, d. h. Bezugstaktimpulse c1
der Fig. 4C, das auf einen Pegel H angehoben ist, wenn das
vollweg-gleichgerichtete Signal b1 größer als die Bezugsvorspannung ist, und das Signal ist auf einen Pegel L
verringert, wenn das vollweg-gleichgerichtete Signal b' unter die Bezugsvorspannung abfällt.
Das Signal c1 wird in einen Umpoler 21 eingespeist, der
für die erfindungsgemäße Relais-Steuerschaltung von großer
Bedeutung ist. Der Umpoler 21 hat T-Flipflops 22 und 23, ein
NOR-Glied 2h, ein UND-Glied 25 und ein OD^R-Glied 26. Am
Ausgangsanschluß des Umpolers 21 wird ein Signal i der Fig. h? erzeugt (vgl. unten), das zum Ansteuern des Zeitgebers
15 dient. Wenn ein Rucks et zimpuls f am Anschluß J
liegt, werden der Frequenzteiler 6 und das RS-Flipflop 5 riickgesetzt,
so daß das Ausgangssignal des Zeitgebers I5 auf den Pegel L verringert wird. Damit wird der Pafferverstärker 8 ausgeschaltet,
und es wird verhindert, daß Strom in die Spule des Relais fließt, um dessen Kontakt zu öffnen. Nach Ablauf
der durch die Anzahl der Stufen des Frequenzteilers 6 eingestellten
Zeit wird der Q-Anschluß des Frequenzteilers 9 auf den Pegel H angehoben, so daß das Signal am Ausgangsanschluß
des RS-Flipflops ebenfalls auf den Pegel H gesteigert wird. Das Ausgangssignal des Zeitgebers I5 schaltet den
Pufferverstärker 8 ein, so daß Strom in der Spule 9 des Relais fließt. Damit wird der Kontakt 10 geschlossen, und es fließt
Strom in der Last 11. D.h., der Kontakt ist geschlossen, und es fließt Strom in der Last 11 nach Ablauf einer Verzögerungszeit, d. h. eine Zeit Tp wird benötigt, bevor Strom in der
Spule 9 mit Ablauf der Verzögerungszeit des Pufferverstärkers 8fließt;
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nachdem das Ausgangssignal des Zeitgebers I5 auf den Pegel H
angehoben wurde.
Im Umpoler 21 ist das T-Flipflop 22 so gestaltet, daß es
mit dem Anstieg des am Ansteueranschluß T liegenden Bezugstaktimpulses arbeitet, und deshalb nimmt dessen Ausgangssignal
den Verlauf eines Signales h (vgl. Fig. 4D) mit der halben Frequenz der Bezugstaktimpulse an. Außerdem wird
der Anschluß T des T-Flipflops 25 mit dem umgepolten Signal
des durch den Zeitgeber I5 erzeugten Ausgangssignales d
beaufschlagt, so daß ein Signal q (vgl. Fig. 4H) am Ausgangsanschluß Q erhalten wird, das mit dem Abfall des Ausgangssignales
d umgepolt ist.
Signale h und g liegen beide jeweils einerseits an den ^ingangsanschlUssen des NOR-Gliedes 24 und andererseits
an den ?.ingangsanschlUssen des UND-Gliedes 25. Die Ausgangsanschlüsse
des NOR-Gliedes 24 und des UND-Gliedes 23 sind mit den ^ingangsanschlUssen des ODER-Gliedes 26 verbunden,
dessen Ausgangsanschluß an den Eingangsanschluß des Zeitgebers 15 angeschlossen ist, d. h. an den Anschluß T des
Frequenzteilers 6.
"s sei nun angenommen, daß das Ausgangssignal i am Ausgangsanschluß
des QDSR-Glledes 26 erzeugt wird. Das Ausgangssignal
i ist das logische Produkt des Signales h oder dessen umgepolten Signales und des Signales q und kann ausgedruckt
werden durch:
i = h . q + h . q .
Damit ist das Signal i gleich dem Signal h, wenn das Signal q auf dem Pegel H ist, d. h., i = h, während i = h vorliegt,
wenn das Signal q auf dem Pegel L ist. D. h., wenn das
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Signal q auf dem Pegel H ist, wird das Ausgangssignal h
des T-Flipflops 22 mit dem Verlauf des Signales i am Ausgangsanschluß
des OD^R-GIiedes 26 erzeugt; wenn dagegen das
Signal q auf dem Pegel L ist, wird das Ausgangssignal h des T-Flipflops 22 am NOR-Glied 24 umgepolt undfdann mit
dem Verlauf des Signales i am Ausgang des OD \R-Gliedes 26 erzeugt.
Das Signal q ist synchron zum Abfall des Signales d, und dessen Frequenz ist die halbe Frequenz des Signales d, so daß
das Signal q seinen Pegel bei jedem Zyklus des Signales d ändert, was dazu führt, daß das Signal i den Verlauf des
Signales h, umgepolt mit dem Abfall des Signales d, annimmt.
1SS sei nun angenommen, daß ein Rücksetzsignal f am RUcksetz-~ingangsanschluß
7 im Zeitpunkt Th liegt. Das Ausgangssignal d des Zeitgebers 15 wird auf den Pegel L verringert.
Der Abfall des Ausgangssignales d bewirkt, daß das Signal q ebenfalls auf den Pegel L verringert wird, so daß das Signal i
den Verlauf des Signales h mit dessen umgepolter Phase annimmt. Nach Ablauf der Zeitdauer T--, wird das Ausgangesignal des
Zeigebers . 15 ein Signal, das synchron mit dem Anstieg des
Signals i, d. h. h, ansteigt. Deshalb ist der Kontakt mit Ablauf der Zeitdauer T2 danach geschlossen, d. h. wenn die Phase der
Ausgangsspannung a der Netzspannungsquelle 1 auftritt, wie
dies durch einen Pfeil 31 angedeutet ist.
Sodann wird im Zeitpunkt T,- das Ausgangssignal des Zeitgebers
15 vom Pegel H auf den Pegel L verringert, wenn ein RUcksetzimpuls am RUcksetzsignal-^ingangsanschluß 7 liegt.
Das Signal q, das sich in seinem Pegel synchron mit dem Abfall des Signales d ändert, steigt vom Pegel L auf den Pegel H an.
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- li -
Damit wird das Ausgangssignal in seiner Phase umgepolt und nimmt den Verlauf des Signales h an. Nach Ablauf der
Zeitdauer T, vom Zeitpunkt T^ wird das Ausgangssignal des
Zeitgebers 15 vom Pegel L auf den Pegel H synchron mit dem Anstieg des Signales i, insbesondere dem Abfall des
Signales h, angehoben und deshalb ist nach Ablauf der Zeitdauer T2 danach der Kontakt 10 des Relais geschlossen.
Die von der Netzspannungsquelle 1 bei geschlossenem Kontakt eingespeiste Wechselspannung (Wechselstrom) a ist, wie
durch einen Pfeil 32 angedeutet, in der Polarität entgegengesetzt
und im Absolutwert gleich der durch den Pfeil J51 gezeigten Spannung (Strom).
Wie oben erläutert wurde, wird beim AusfUhrungsbeispiel
der Fig.3 immer bei ausgeschaltetem Zeitgeber 15 die Phase
des Eingangssignales zum Zeitgeber 15 umgepolt, so daß der
durch Einschalten des ReIaiskontaktes verursachte Strom
abwechselnd einen positiven und einen negativen Pegel mit gleichem Absolutwert annimmt. Wie aus den obigen Erläuterungen
folgt, wird,so oft das Relais durch den Zeitgeber 15 ein-
oder ausgeschaltet wird, die Phase des im Kontakt fließenden Stromes zwischen einem positiven und einem negativen Pegel
mit gleichem Absolutwert geändert. Selbst wenn deshalb ein Umschlagen des Kontaktes auftritt, liegt keine Anlagerung
lediglich auf einer Seite im Gegensatz zur herkömmlichen Steuerschaltung vor, wodurch die Lebensdauer des Kontaktes
verlängert und gleichzeitig ein Unfall, wie z. B. ein Verschweißen oder Abbrand, des Kontaktes verhindert wird.
Beim AusfUhruhgsbeispiel der Fig.]5 1st ein Phasenschieber,
wie z. B. ein CR-Filter, im Spannungsformer 4 vorgesehen.
Der Widerstandswert des CR-FiIters wird geändert, um die Ver-
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zögerungszeit des Phasenschiebers zu ändern, wodurch die
Amplitude des eingeschalteten Stroms bei eingeschaltetem Kontakt 10 im wesentlichen auf Null verringert wird.
^in anderes AusfUhrungsbeispiel der Erfindung wird im
folgenden anhand des Blockschaltbildes der Fig.5 und der in den Fig. 6k bis 6H gezeigten Signale näher erläutert.
Das AusfUhrungsbeispiel der Fig.5 unterscheidet sich vom
AusfUhrungsbeispiel der Fig.3 dadurch, daß beim AusfUhrungsbeispiel
der Fig. 5 ein Phasenglied einschließlich eines Widerstandes 41 und eines Kondensators 42 dem Spannungsformer 36 beigefügt ist, und daß das beim AusfUhrungsbeispiel
der Fig.3 verwendete T-Flipflop 22 vom Umpoler 37
weggelassen ist. Bei dem in Fig. 5 gezeigten AusfUhrungsbeispiel
wird das vom Versorgungsglied 2 erzeugte Signal durch den Phasenschieber einschließlich des Widerstandes
und des Kondensators 42 verzögert und nimmt den Verlauf eines Signales j der Fig.6B an. Das Signal j wird nach Ausschalten
von dessen Gleichstromanteil durch den Kondensator 43 in
den Vergleicher 44 gespeist, der ein Impulssignal mit umgekehrter Phase erzeugt. Das Ausgangssignal des Vergleichers
wird durch ein Umschaltglied 45 umgekehrt, um Bezugstaktimpulse
c der Fig. 6C zu erzeugen.
Die Bezugstaktimpulse c werden nicht in den in Fig. 3 gezeigten Vollweggleichrichter 3' eingespeist und haben deshalb
die gleiche Frequenz wie das in Fig.4D gezeigte Signal h.
Beim AusfUhrungsbeispiel der Fig. 5 hat wie beim AusfUhrungsbeispiel
der Fig. 3 das Ausgangssignal des Zeitgebers 15 einen solchen Verlauf, daß das Signal q am Q-Anschluß des
T-Flipflops 23 erzeugt wird. Die Signale c und q werden in den
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Tlngangsanchluß des NOR-Gliedes 24 bzw. des UND-Gliedes 25
eingespeist, während die Ausgangssignale des NOR-Gliedes 24 und des UND-Gliedes 25 Über das OD'R-Glied 26 an den
Zeitgeber 15 abgegeben werden. Damit folgt i = c, wenn das
Signal q auf dem Pegel H ist, und 1 = c*, wenn das Signal q
auf dem Pegel L ist.
D.h., das Eingangssignal des Zeitgebers 15 wird in der Phase synchron mit dem Abfall des Ausgangssignales d umgekehrt,
so daß selbst bei richtiger Verzögerungszeit aufgrund des Phasenversehiebers einschließlich des Widerstandes 41 und
des Kondensators 42 sich die Phase des mit dem Schließen des Kontaktes 10 eingeschalteten Stroms zwischen einem positiven
und einem negativen Pegel mit gleichem Absolutwert der Amplitude ändert.
Weiterhin wird durch geneues Bestimmen der Verzögerungszeit
aufgrund des Phasenschiebers einschließlich des Widerstandes 41 und des Kondendators 42 der Kontakt 10 geschlossen,
wenn die Phase der Spannung (des Stromes) a den Wert Null hat.
Damit werden beim AusfUhrungsbeispiel der Fig. 5 ein Umschlagen
des Kontaktes 10 und dessen Verschweißen oder Abbrand verhindert.
Wenn weiterhin der Zeitgeber 15 beim AusfUhrungsbeispiel der
Fig.5 so aufgebaut ist, daß der Ausgangssignal-Pegel des Zeitgebers 15 auf den Wert H abhängig von einem eingespeisten
Rücksetzsignal angehoben und auf den Pegel L nach Ablauf einer
vorbestimmten Zeitdauer verringert wird» ändert sich die Phase
des bei offenem Kontakt 10 fließenden Stromes zwischen einem positiven und einem negativen Pegel.
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"in weiteres AusfUhrungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Relais-Steuerschaltung ist im Blockschaltbild der Fig. J dargestellt. Dieses AusfUhrungsbeispiel unterscheidet sich
von der anhand der Fig. 1 erläuterten herkömmlichen Relais Steuerschaltung dadurch, daß ein Vollweg- oder Zweigweggleichrichter
3? als Gleichrichter verwendet wird, daß der Spannungsformer 4 einen Impuls erzeugt,wenn die Schwellenspannung
Überschritten wird, und daß ein Impulsaddierer 63 vorgesehen ist, der für die erfindungsgemäße ReIais-Steuerschaltung
von großer Bedeutung ist.
Der Betrieb der in Fig. 7 dargestellten Steuerschaltung wird anhand der in Fig. 8A bis 8H gezeigten Signale näher
erläutert. Das von der Netzspannungsquelle 1 erzeugte Signal a wird durch den Gleichrichter 3' vollweg-glelchgerichtet, so daß
der Spannungsformer 4 einen Impuls erzeugt, wenn der
Spannungspegel des gleichgerichteten Signals b1 die Schwellenspannung
überschreitet. Dieser Impuls wird als Bezugs taktimpuls verwendet. Dieser Bezugstaktimpuls wird in einen Anschluß
des QD^R-Gliedes 65 des Impulsaddierers 63 eingespeist.
Das von einem Steuerglied 64 erzeugte Steuer-Ausgangssignal d wird andererseits durch einen Bifferenzierer 66 des Impuls addierers
63 differenziert und mit dem Verlauf eines Signales s in den anderen Anschluß des QDsR-Gliedes 65 eingespeist.
Folglich bilden das Signal s und ein Bezugstaktsignal r ein Ausgangssignal t des Impulsaddierers 63. Dieses Signal t
wird in den Frequenzteiler eingespeist, der ein Bezugssignalglied des Steuergliedes 54 bildet und arbeitet mit einem dort
eingespeisten abfallenden Signal. Damit wird ein Ausgangssignal u der ersten Stufe des Frequenzteilers als Bezugstaktsignal
für das Steuerglied verwendet, so daß die Abfallphase des Ausgangssignales u der ersten Stufe des Frequenzteilers bezüglich
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der Netzspannungsquelle 1 umgepolt ist, so oft das Ausgangssignal
d des Steuergliedes abfällt. Wenn angenommen wird, daß die Phase bei zuerst eingeschaltetem Relais
positiv ist, wie dies durch einen Pfeil 61 angedeutet ist, dann ist die Phase beim nächsten Einschalen des Relais
um die durch den Zeitgeberbetrieb eingestellte Zeit T nach dem Ausschalten des Relais unabhängig von der Phase der
Netzspannungsquelle negativ, wie dies durch einen Pfeil 62 angedeutet ist. Auch bleibt der Absolutwert des in diesem
Zeitpunkt eingeschalteten Stromes gleich. Damit wird das Relais immer durch Steuern des Zeitgebers ein- und ausgeschaltet,
wobei sich die Phase des in den Kontakt fließenden Stromes zwischen einem positiven und einem negativen Pegel
mit gleichem Absolutwert ändert. Selbst wenn ein Umschalten des Kmtaktes eintritt, liegt daher im Gegensatz zur herkömmlichen
Steuerschaltung keine einseitige Ansammlung vor
Im folgenden wird ein Fall erläutert, inßem das Relais
einem Null-Volt-Schalten unterworfen ist, um den eingespeisten
Strom im wesentlichen auf den Absolutwert Null zu verringern. Dies wird ermöglicht, indem der Spannungsformer 4 mit einem
derartigen Phasenschieber, wie z. B. einem CR-Doppelfilter
als Rauschfilter versehen wird, und indem die Verzögerungszeit und der Schwellenwertpegel des Phasenschiebers so eingestellt
werden,daß die Phase des eingespeisten Stromes des Relais (an den Punktej&l und 62 in Fig.8) den Wert Null annimptr,
wobei die Betriebszeit des Relais berücksichtigt -wird.
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Ak
Leerse ite
Claims (3)
- Ansprüche^-' mit einer Netzspannungsquelle,mit einem Spannungsformer zum Formen der von der Netzspannungsquelle abgegebenen Spannung, um ein Be zugstakt impuls-Signal zu erzeugen,mit einem Zeltgeber, undmit einem abhängig von einem Ausgangssignal des Zeitgebers ein- und ausschaltbaren Relais,gekennzeichnet durcheinen Umpoler (21), dessen Ausgangssignal abhängig vom Ausgangssignal des Zeitgebers (13) umpolbar ist, undeine Einrichtung, die in den Zeitgeber (15) Über den Umpoler (21) das vom Spannungsformer (4) erzeugte .Bezugstaktimpuls signal speist,
- 2. Relais-Steuerschaltung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß der Umpoler (21) aufweist:ein T-Ifcipflop (22), das abhängig vom Ausgangssignal des Zeitgebers (15) ansteuerbar ist,8ΐ-(Α27*5-02)ΚοΡ809827/0628ein NOR-Glied (24), an das das Ausgangssignal des T-Flipflops (22) und das Bezugstaktimpuls-Signal abgegeben werden,ein UND-Glied (25 ), an das das Ausgangesigna1 des T-Flipflops (22) und das Bezugstaktimpuls-Signal abgegeben werden, undein ODER-Glied (26), in das die Ausgangssignale des NOR-Gliedes (24) und des UND-Gliedes (25) einspeisbar sind.
- 3. Relais-Steuerschaltung,mit einer Netzspannungsquelle, undmit einem Spannungsformer einschließlich eines Vergleichers zum Formen des Verlaufs einer von der Netzspannungsquelle erzeugten Wechselspannung, um an seinem Ausgang ein Bezugstaktimpuls-Signal abzugeben,gekennzeichnet durch "einen Zeitgeber (15) einschließlich eines Frequenzteilers (6) und eines Flipflops (5), der ein Ausgangssignal mit einem Pegel L abhängig von einem Riicksetzslgnal und ein Ausgangssignal mit einem Pegel H synchron zum Taktimpulssignal am Zeitgeber (15) nach einer vorbestimmten Zeitdauer erzeugt,einen Umpoler (21), dessen Ausgangssignal in der Polarität abhängig vom Ausgangssignal des Zeitgebers (15) umpolbar ist,eine Einrichtung zum Einspeisen des Bezugstaktimpuls-Signales über den Umpoler (21) in den Zeitgeber (15 ),einen abhängig vom Ausgangssignal des Zeitgebers (15) ein- und ausschaltbaren Pufferverstärker, undein abhängig vom Ausgangssignal des Pufferverstärkers betätigbares Relais.809827/0628 original inspected
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| DE2753765C2 (de) | 1986-03-20 |
| US4153922A (en) | 1979-05-08 |
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