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DE2753765A1 - Relais-steuerschaltung - Google Patents

Relais-steuerschaltung

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DE2753765A1
DE2753765A1 DE19772753765 DE2753765A DE2753765A1 DE 2753765 A1 DE2753765 A1 DE 2753765A1 DE 19772753765 DE19772753765 DE 19772753765 DE 2753765 A DE2753765 A DE 2753765A DE 2753765 A1 DE2753765 A1 DE 2753765A1
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DE
Germany
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signal
timer
output signal
output
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DE19772753765
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DE2753765C2 (de
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Yuuhei Abe
Nobuo Azuma
Katsuo Mohri
Yuhiko Yabe
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Hitachi Ltd
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Hitachi Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/54Circuit arrangements not adapted to a particular application of the switching device and for which no provision exists elsewhere
    • H01H9/56Circuit arrangements not adapted to a particular application of the switching device and for which no provision exists elsewhere for ensuring operation of the switch at a predetermined point in the AC cycle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

ReIais-Steuerschaltung
Die Erfindung betrifft eine Relais-Steuerschaltung, bei der insbesondere ein Verschweißen oder . '. Abbrand der Relaiskontakte in einer Schaltung verhindert wird, wobei der iin-Aus-Betrieb des Relais durch einen Zeitgeber mit einer Netzspannungsquelle als Bezugstaktimpuls-Quelle gesteuert wird. Die Erfindung ist insbesondere für eine Relais-Steuerschaltung einer Klimaanlage, einer Kältemaschine und dergleichen geeignet.
In herkömmlichen ReIais-Steuerschaltungen, die verschiedenen Vorrichtungen verwendet werden, wird ein Zeitgeber mittels Netzspannung als Bezugstaktimpuls gesteuert, so daß das Relais durch das Ausgangssignal des Zeitgebers ein- und ausschaltbar ist. Die Phase des Ausgangssignales des Zeitgebers zum Ein- und Ausschalten des Relais ist synchron zur Phase des Bezugstaktimpulses. Damit sind Richtung und Phase des von der Netzspannungsquelle eingespeisten Stromes, der in den Kontakten des ein- und ausgeschalteten Relais fließt, immer gleich, was die Gefahr eines Verschweißens oder Abbrandes der ReIaiskontakte hervorruft.
*iin in Fig. ljdarges teilte herkömmliche Relais-Steuerschaltung wird im folgenden anhand der in Fig. 2A bis 2F gezeigten Signale näher erläutert.
In Fig. 1 ist zunächst eine Netzspannungsquelle 1 vorgesehen. Am Ausgang der Netzspannungsquelle 1 wird eine Wechselspannung a (vgl. Fig. 2B) erzeugt. Die Spannung a wird nach
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einspeisen in eine Versorgungsschaltung 2 einschließlich eines Transformators durch einen Halbwellen- oder Hinweggleichrichter 3 halbwellen-gleichgerichtet, der an seinem Ausgang ein Signal b erzeugt (vgl. Fig. 2C). Dasr nalbwellen-gleichgerichtete Signal b wird in seinem Verlauf geformt, indem es auf einen Schwellenwertpegel g durch eine Signal- oder Spannungsformer 4 begrenzt wird, an dessen Ausgang Bezugstaktimpulse c erzeugt werden (vgl. Fig. 2D). Die Bezugstaktimpulse c werden in einen Steueranschluß T eines Frequenzteilers 6 eines Zeitgebers 15 einschließlich des Frequenzteilers 6 und eines FB-Flipflops 5 eingespeist. Der Zeitgeber 15 hat einen RUcksetzsignal-Eingangsanschluß, an dem ein RUcksetzsignal f (vgl. Fig. 2A) liegt. Das RUcksetzsignal f wird durch einen Druckknopf erzeugt, der gedrückt wird, wenn die Stromversorgung zu einer Last od.dgl. unterbrochen werden soll.
Sin Pufferverstärker 8 wird durch das Ausgangesignal des Zeitgebers 15 ein- und ausgeschaltet. Wenn der Verstärker eingeschaltet ist, fließt der Strom in einer Spule 9 des Relais, und ein Kontakt 10 des Relais ist geschlossen, so daß eine Wechselspannung e von der Wechselspannungsquelle 1 an der Last 11 liegt und der Strom in Phase mit der Spannung e durch den Kontakt 10 fließt.
Es sei angenommen, daß ein Strom in die Spule 9 fließt, wobei das Ausgangssignal d des Zeitgebers 15 auf einem hohen Pegel H gehalten wird, und daß das RUcksetzsignal f unabhängig von den Bezugstaktimpulsen c in den RUcksetzsignal-Eingangs-
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anschluß 7 eingespeist wird. Der Frequenzteiler 6 und das FG-Flipflop 5 werden durch das Rucks et zsignal f rUckgesetzt, so daß die Ausgangssignale des Frequenzteilers 6 und des RS-Flipflops 5 auf einen Pegel L verringert werden. D. h., das Ausgangssignal d des Zeitgebers 15 wird auf den Pegel L dann verringert, wenn das Rucksetzsignal f dort eingespeist wird, wie dies in Fig. 2A gezeigt ist. Nach Ablauf einer Zeit T, des Zeitgeberbetriebs, der durch die Anzahl der Stufen des Frequenzteilers 6eingestellt wird, setzt ein durch den Q-Ausgangsanschluß des Frequenzteilers 6 erzeugter Impuls das RS-Flipflop 5, wodurch das Zeitgeber-Ausgangssignal d auf den Pegel H angehoben wird. Das Zeitgeber-Ausgangssignal d wird auf den Pegel H in gleicher Zeitbeziehung angehoben, wie das Ausgangssignal des Frequenzteilers 6 auf den Pegel H gesteigert wird. Die Zeltbeziehung, in der das Ausgangssignal des Frequenzteilers 6 auf den Pegel H angehoben wird, 1st ihrerseits gleich der Anstiegszeit des Bezugstaktimpulses c. D. h., die Phase, in der das Ausgangssignal d des Zeltgebers 15 auf den Pegel L verringert wird, hängt zufällig von der Zeitbeziehung des RUcksetzsignals f ab; jedoch wird das Ausgangssignal d des Zeitgebers auf den Pegel H in gleicher Zeitbeziehung wie der Anstieg des Bezugstaktimpulses c angehoben.
^s sei angenommen, daß eine Zeitdauer Tp benötigt wird, bevor der Kontakt 10 durch den Stromfluß in der Spule 9 mit dem Einschalten des Pufferverstärkers 8 Beschlossen wird, nachdem das Ausgangssignal des Zeitgebers 15 auf den Pegel H angehoben wurde. Der Kontakt 9 wird nach Ablauf der Zeitdauer Tp im Anschluß an den Zeitpunkt geschlossen, wenn das Ausgangssignal des Zeitgebers 15 auf den Pegel H angehoben wurde, d. h., nach Ablauf der Zeitdauer T« i» Anschluß an den Zeitpunkt,
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wenn der Bezugstaktimpuls c auf den Pegel H angehoben wurde. Die Phase der dem Schließen des Kontalcteslzugeordneten Wechselspannung a ist immer identisch, wie dies durch einen Pfeil angedeutet ist. Daher ist die am Kontakt 10 des Relais liegende Spannung e und insbesondere der in den Kontakt fließende Strom mit gleicher Richtung und gleicher Phase versehen, wie dies in Fig. 2F gezeigt ist. D. h., er ist identisch mit der Einspeisung eines Gleichstromes, was zu einem Umschlagen des Kontaktes führt. Dies verkürzt die Lebensdauer des Kontaktes und bewirkt schließlich dessen Verschweißen bzw. Abbrand.
^s ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Relais-Steuerschaltung anzugeben, bei der eine Verschlechterung oder ein Verschweißen bzw. Abbrand des Kontaktes dadurch verhindert wird, daß das Kontakt-Umschlagen verringert wird, indem die Richtung des Stromflusses im Kontakt immer dann umgepolt wird, wenn das Relais geöffnet und geschlossen wird; der Kontakt soll weiterhin geöffnet oder geschlossen werden, wenn die Amplitude des von der Netzspannungsquelle eingespeisten Wechselstromes auf Null verringert ist.
Die Erfindung sieht also ein Relais-Steuerschaltung vor, bei der ein Zeitgeber durch einen Bezugstaktimpuls synchron zu einer von einer Netzspannungsquelle eingespeisten Wechselspannung betätigt wird. Das Ausgangssignal des Zeitgebers bewirkt, daß Strom in der Spule des Relais fließt, wodurch dessen Kontakt geschlossen wird. Die Erfindung sieht nun einen Umpoler vor, um die Polarität entsprechend Änderungen im Ausgangssignal des Zeitgebers umzupolen. Der Bezugstaktimpuls wird in den Zeitgeber Über den Umpoler eingespeist.
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Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer herkömmlichen Relais-Steuerschaltung;
Fig. 2A bis 2F Signale an verschiedenen Teilen der in Fig. dargestellten Schaltung;
Fig. 3 ein Blockschaltbild eines AusfUhrungsbeispiels der erfindungsgemäßen Relais-Steuerschaltung;
Fig. 4a bis 4l Signale an verschiedenen Teilen der in Fig. gezeigten Schaltung;
Fig. 5 ein Blockschaltbild eines weiteren AusfUhrungsbeispiels der erfindungsgemäßen Relais-Steuerschaltung;
Fig. 6a bis 6h Signale an verschiedenen Teilen der in Fig.5 gezeigten Schaltung;
Fig. 7 ein Blockschaltbild eines weiteren Ausftihrungsbeispiels der erfindungsgemäßen Relais-Steuerschaltung; und
Fig. 8a bis 8h Signale an verschiedenen Teilen der in Fig.7 gezeigten Schaltung.
^in Blockschaltbild eines AusfUhrungsbeispiels der erfindungsgemäßen Relais-Steuerschaltung ist in Fig. 3 dargestellt. Die einer Netzspannungsquelle 1 entnommene Netzspannung a wird in der Spannung durch eine Versorgungsschaltung 2 verringert und durch einen Vollweg- oder Zweiweggleichrichter 3' vollweggleichgerichtet, um ein in Fig. 4B gezeigtes vollweg-gleichgerichtetes Signal b* zu erzeugen. Das vollweg-gleichgerichtete Signal b' wird in einen Signal- oder Spannungsformer
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eingespeist. Der Spannungsformer 4 ist ein Vergleicher-Verstärker mit zwei Anschlüssen, von denen einer mit einer Bezugsvorspannung und der andere mit dem vollweg-gleichgerichteten Signal b' beaufschlagt ist. Damit erzeugt der Vollweggleichrichter 4 ein Signal, d. h. Bezugstaktimpulse c1 der Fig. 4C, das auf einen Pegel H angehoben ist, wenn das vollweg-gleichgerichtete Signal b1 größer als die Bezugsvorspannung ist, und das Signal ist auf einen Pegel L verringert, wenn das vollweg-gleichgerichtete Signal b' unter die Bezugsvorspannung abfällt.
Das Signal c1 wird in einen Umpoler 21 eingespeist, der für die erfindungsgemäße Relais-Steuerschaltung von großer Bedeutung ist. Der Umpoler 21 hat T-Flipflops 22 und 23, ein NOR-Glied 2h, ein UND-Glied 25 und ein OD^R-Glied 26. Am Ausgangsanschluß des Umpolers 21 wird ein Signal i der Fig. h? erzeugt (vgl. unten), das zum Ansteuern des Zeitgebers 15 dient. Wenn ein Rucks et zimpuls f am Anschluß J liegt, werden der Frequenzteiler 6 und das RS-Flipflop 5 riickgesetzt, so daß das Ausgangssignal des Zeitgebers I5 auf den Pegel L verringert wird. Damit wird der Pafferverstärker 8 ausgeschaltet, und es wird verhindert, daß Strom in die Spule des Relais fließt, um dessen Kontakt zu öffnen. Nach Ablauf der durch die Anzahl der Stufen des Frequenzteilers 6 eingestellten Zeit wird der Q-Anschluß des Frequenzteilers 9 auf den Pegel H angehoben, so daß das Signal am Ausgangsanschluß des RS-Flipflops ebenfalls auf den Pegel H gesteigert wird. Das Ausgangssignal des Zeitgebers I5 schaltet den Pufferverstärker 8 ein, so daß Strom in der Spule 9 des Relais fließt. Damit wird der Kontakt 10 geschlossen, und es fließt Strom in der Last 11. D.h., der Kontakt ist geschlossen, und es fließt Strom in der Last 11 nach Ablauf einer Verzögerungszeit, d. h. eine Zeit Tp wird benötigt, bevor Strom in der Spule 9 mit Ablauf der Verzögerungszeit des Pufferverstärkers 8fließt;
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nachdem das Ausgangssignal des Zeitgebers I5 auf den Pegel H angehoben wurde.
Im Umpoler 21 ist das T-Flipflop 22 so gestaltet, daß es mit dem Anstieg des am Ansteueranschluß T liegenden Bezugstaktimpulses arbeitet, und deshalb nimmt dessen Ausgangssignal den Verlauf eines Signales h (vgl. Fig. 4D) mit der halben Frequenz der Bezugstaktimpulse an. Außerdem wird der Anschluß T des T-Flipflops 25 mit dem umgepolten Signal des durch den Zeitgeber I5 erzeugten Ausgangssignales d beaufschlagt, so daß ein Signal q (vgl. Fig. 4H) am Ausgangsanschluß Q erhalten wird, das mit dem Abfall des Ausgangssignales d umgepolt ist.
Signale h und g liegen beide jeweils einerseits an den ^ingangsanschlUssen des NOR-Gliedes 24 und andererseits an den ?.ingangsanschlUssen des UND-Gliedes 25. Die Ausgangsanschlüsse des NOR-Gliedes 24 und des UND-Gliedes 23 sind mit den ^ingangsanschlUssen des ODER-Gliedes 26 verbunden, dessen Ausgangsanschluß an den Eingangsanschluß des Zeitgebers 15 angeschlossen ist, d. h. an den Anschluß T des Frequenzteilers 6.
"s sei nun angenommen, daß das Ausgangssignal i am Ausgangsanschluß des QDSR-Glledes 26 erzeugt wird. Das Ausgangssignal i ist das logische Produkt des Signales h oder dessen umgepolten Signales und des Signales q und kann ausgedruckt werden durch:
i = h . q + h . q .
Damit ist das Signal i gleich dem Signal h, wenn das Signal q auf dem Pegel H ist, d. h., i = h, während i = h vorliegt, wenn das Signal q auf dem Pegel L ist. D. h., wenn das
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Signal q auf dem Pegel H ist, wird das Ausgangssignal h des T-Flipflops 22 mit dem Verlauf des Signales i am Ausgangsanschluß des OD^R-GIiedes 26 erzeugt; wenn dagegen das Signal q auf dem Pegel L ist, wird das Ausgangssignal h des T-Flipflops 22 am NOR-Glied 24 umgepolt undfdann mit dem Verlauf des Signales i am Ausgang des OD \R-Gliedes 26 erzeugt.
Das Signal q ist synchron zum Abfall des Signales d, und dessen Frequenz ist die halbe Frequenz des Signales d, so daß das Signal q seinen Pegel bei jedem Zyklus des Signales d ändert, was dazu führt, daß das Signal i den Verlauf des Signales h, umgepolt mit dem Abfall des Signales d, annimmt.
1SS sei nun angenommen, daß ein Rücksetzsignal f am RUcksetz-~ingangsanschluß 7 im Zeitpunkt Th liegt. Das Ausgangssignal d des Zeitgebers 15 wird auf den Pegel L verringert. Der Abfall des Ausgangssignales d bewirkt, daß das Signal q ebenfalls auf den Pegel L verringert wird, so daß das Signal i den Verlauf des Signales h mit dessen umgepolter Phase annimmt. Nach Ablauf der Zeitdauer T--, wird das Ausgangesignal des Zeigebers . 15 ein Signal, das synchron mit dem Anstieg des Signals i, d. h. h, ansteigt. Deshalb ist der Kontakt mit Ablauf der Zeitdauer T2 danach geschlossen, d. h. wenn die Phase der Ausgangsspannung a der Netzspannungsquelle 1 auftritt, wie dies durch einen Pfeil 31 angedeutet ist.
Sodann wird im Zeitpunkt T,- das Ausgangssignal des Zeitgebers 15 vom Pegel H auf den Pegel L verringert, wenn ein RUcksetzimpuls am RUcksetzsignal-^ingangsanschluß 7 liegt. Das Signal q, das sich in seinem Pegel synchron mit dem Abfall des Signales d ändert, steigt vom Pegel L auf den Pegel H an.
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- li -
Damit wird das Ausgangssignal in seiner Phase umgepolt und nimmt den Verlauf des Signales h an. Nach Ablauf der Zeitdauer T, vom Zeitpunkt T^ wird das Ausgangssignal des Zeitgebers 15 vom Pegel L auf den Pegel H synchron mit dem Anstieg des Signales i, insbesondere dem Abfall des Signales h, angehoben und deshalb ist nach Ablauf der Zeitdauer T2 danach der Kontakt 10 des Relais geschlossen. Die von der Netzspannungsquelle 1 bei geschlossenem Kontakt eingespeiste Wechselspannung (Wechselstrom) a ist, wie durch einen Pfeil 32 angedeutet, in der Polarität entgegengesetzt und im Absolutwert gleich der durch den Pfeil J51 gezeigten Spannung (Strom).
Wie oben erläutert wurde, wird beim AusfUhrungsbeispiel der Fig.3 immer bei ausgeschaltetem Zeitgeber 15 die Phase des Eingangssignales zum Zeitgeber 15 umgepolt, so daß der durch Einschalten des ReIaiskontaktes verursachte Strom abwechselnd einen positiven und einen negativen Pegel mit gleichem Absolutwert annimmt. Wie aus den obigen Erläuterungen folgt, wird,so oft das Relais durch den Zeitgeber 15 ein- oder ausgeschaltet wird, die Phase des im Kontakt fließenden Stromes zwischen einem positiven und einem negativen Pegel mit gleichem Absolutwert geändert. Selbst wenn deshalb ein Umschlagen des Kontaktes auftritt, liegt keine Anlagerung lediglich auf einer Seite im Gegensatz zur herkömmlichen Steuerschaltung vor, wodurch die Lebensdauer des Kontaktes verlängert und gleichzeitig ein Unfall, wie z. B. ein Verschweißen oder Abbrand, des Kontaktes verhindert wird.
Beim AusfUhruhgsbeispiel der Fig.]5 1st ein Phasenschieber, wie z. B. ein CR-Filter, im Spannungsformer 4 vorgesehen. Der Widerstandswert des CR-FiIters wird geändert, um die Ver-
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zögerungszeit des Phasenschiebers zu ändern, wodurch die Amplitude des eingeschalteten Stroms bei eingeschaltetem Kontakt 10 im wesentlichen auf Null verringert wird.
^in anderes AusfUhrungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand des Blockschaltbildes der Fig.5 und der in den Fig. 6k bis 6H gezeigten Signale näher erläutert.
Das AusfUhrungsbeispiel der Fig.5 unterscheidet sich vom AusfUhrungsbeispiel der Fig.3 dadurch, daß beim AusfUhrungsbeispiel der Fig. 5 ein Phasenglied einschließlich eines Widerstandes 41 und eines Kondensators 42 dem Spannungsformer 36 beigefügt ist, und daß das beim AusfUhrungsbeispiel der Fig.3 verwendete T-Flipflop 22 vom Umpoler 37 weggelassen ist. Bei dem in Fig. 5 gezeigten AusfUhrungsbeispiel wird das vom Versorgungsglied 2 erzeugte Signal durch den Phasenschieber einschließlich des Widerstandes und des Kondensators 42 verzögert und nimmt den Verlauf eines Signales j der Fig.6B an. Das Signal j wird nach Ausschalten von dessen Gleichstromanteil durch den Kondensator 43 in den Vergleicher 44 gespeist, der ein Impulssignal mit umgekehrter Phase erzeugt. Das Ausgangssignal des Vergleichers wird durch ein Umschaltglied 45 umgekehrt, um Bezugstaktimpulse c der Fig. 6C zu erzeugen.
Die Bezugstaktimpulse c werden nicht in den in Fig. 3 gezeigten Vollweggleichrichter 3' eingespeist und haben deshalb die gleiche Frequenz wie das in Fig.4D gezeigte Signal h.
Beim AusfUhrungsbeispiel der Fig. 5 hat wie beim AusfUhrungsbeispiel der Fig. 3 das Ausgangssignal des Zeitgebers 15 einen solchen Verlauf, daß das Signal q am Q-Anschluß des T-Flipflops 23 erzeugt wird. Die Signale c und q werden in den
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Tlngangsanchluß des NOR-Gliedes 24 bzw. des UND-Gliedes 25 eingespeist, während die Ausgangssignale des NOR-Gliedes 24 und des UND-Gliedes 25 Über das OD'R-Glied 26 an den Zeitgeber 15 abgegeben werden. Damit folgt i = c, wenn das Signal q auf dem Pegel H ist, und 1 = c*, wenn das Signal q auf dem Pegel L ist.
D.h., das Eingangssignal des Zeitgebers 15 wird in der Phase synchron mit dem Abfall des Ausgangssignales d umgekehrt, so daß selbst bei richtiger Verzögerungszeit aufgrund des Phasenversehiebers einschließlich des Widerstandes 41 und des Kondensators 42 sich die Phase des mit dem Schließen des Kontaktes 10 eingeschalteten Stroms zwischen einem positiven und einem negativen Pegel mit gleichem Absolutwert der Amplitude ändert.
Weiterhin wird durch geneues Bestimmen der Verzögerungszeit aufgrund des Phasenschiebers einschließlich des Widerstandes 41 und des Kondendators 42 der Kontakt 10 geschlossen, wenn die Phase der Spannung (des Stromes) a den Wert Null hat.
Damit werden beim AusfUhrungsbeispiel der Fig. 5 ein Umschlagen des Kontaktes 10 und dessen Verschweißen oder Abbrand verhindert.
Wenn weiterhin der Zeitgeber 15 beim AusfUhrungsbeispiel der Fig.5 so aufgebaut ist, daß der Ausgangssignal-Pegel des Zeitgebers 15 auf den Wert H abhängig von einem eingespeisten Rücksetzsignal angehoben und auf den Pegel L nach Ablauf einer vorbestimmten Zeitdauer verringert wird» ändert sich die Phase des bei offenem Kontakt 10 fließenden Stromes zwischen einem positiven und einem negativen Pegel.
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"in weiteres AusfUhrungsbeispiel der erfindungsgemäßen Relais-Steuerschaltung ist im Blockschaltbild der Fig. J dargestellt. Dieses AusfUhrungsbeispiel unterscheidet sich von der anhand der Fig. 1 erläuterten herkömmlichen Relais Steuerschaltung dadurch, daß ein Vollweg- oder Zweigweggleichrichter 3? als Gleichrichter verwendet wird, daß der Spannungsformer 4 einen Impuls erzeugt,wenn die Schwellenspannung Überschritten wird, und daß ein Impulsaddierer 63 vorgesehen ist, der für die erfindungsgemäße ReIais-Steuerschaltung von großer Bedeutung ist.
Der Betrieb der in Fig. 7 dargestellten Steuerschaltung wird anhand der in Fig. 8A bis 8H gezeigten Signale näher erläutert. Das von der Netzspannungsquelle 1 erzeugte Signal a wird durch den Gleichrichter 3' vollweg-glelchgerichtet, so daß der Spannungsformer 4 einen Impuls erzeugt, wenn der Spannungspegel des gleichgerichteten Signals b1 die Schwellenspannung überschreitet. Dieser Impuls wird als Bezugs taktimpuls verwendet. Dieser Bezugstaktimpuls wird in einen Anschluß des QD^R-Gliedes 65 des Impulsaddierers 63 eingespeist. Das von einem Steuerglied 64 erzeugte Steuer-Ausgangssignal d wird andererseits durch einen Bifferenzierer 66 des Impuls addierers 63 differenziert und mit dem Verlauf eines Signales s in den anderen Anschluß des QDsR-Gliedes 65 eingespeist. Folglich bilden das Signal s und ein Bezugstaktsignal r ein Ausgangssignal t des Impulsaddierers 63. Dieses Signal t wird in den Frequenzteiler eingespeist, der ein Bezugssignalglied des Steuergliedes 54 bildet und arbeitet mit einem dort eingespeisten abfallenden Signal. Damit wird ein Ausgangssignal u der ersten Stufe des Frequenzteilers als Bezugstaktsignal für das Steuerglied verwendet, so daß die Abfallphase des Ausgangssignales u der ersten Stufe des Frequenzteilers bezüglich
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der Netzspannungsquelle 1 umgepolt ist, so oft das Ausgangssignal d des Steuergliedes abfällt. Wenn angenommen wird, daß die Phase bei zuerst eingeschaltetem Relais positiv ist, wie dies durch einen Pfeil 61 angedeutet ist, dann ist die Phase beim nächsten Einschalen des Relais um die durch den Zeitgeberbetrieb eingestellte Zeit T nach dem Ausschalten des Relais unabhängig von der Phase der Netzspannungsquelle negativ, wie dies durch einen Pfeil 62 angedeutet ist. Auch bleibt der Absolutwert des in diesem Zeitpunkt eingeschalteten Stromes gleich. Damit wird das Relais immer durch Steuern des Zeitgebers ein- und ausgeschaltet, wobei sich die Phase des in den Kontakt fließenden Stromes zwischen einem positiven und einem negativen Pegel mit gleichem Absolutwert ändert. Selbst wenn ein Umschalten des Kmtaktes eintritt, liegt daher im Gegensatz zur herkömmlichen Steuerschaltung keine einseitige Ansammlung vor
Im folgenden wird ein Fall erläutert, inßem das Relais einem Null-Volt-Schalten unterworfen ist, um den eingespeisten Strom im wesentlichen auf den Absolutwert Null zu verringern. Dies wird ermöglicht, indem der Spannungsformer 4 mit einem derartigen Phasenschieber, wie z. B. einem CR-Doppelfilter als Rauschfilter versehen wird, und indem die Verzögerungszeit und der Schwellenwertpegel des Phasenschiebers so eingestellt werden,daß die Phase des eingespeisten Stromes des Relais (an den Punktej&l und 62 in Fig.8) den Wert Null annimptr, wobei die Betriebszeit des Relais berücksichtigt -wird.
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Ak Leerse ite

Claims (3)

  1. Ansprüche
    ^-' mit einer Netzspannungsquelle,
    mit einem Spannungsformer zum Formen der von der Netzspannungsquelle abgegebenen Spannung, um ein Be zugstakt impuls-Signal zu erzeugen,
    mit einem Zeltgeber, und
    mit einem abhängig von einem Ausgangssignal des Zeitgebers ein- und ausschaltbaren Relais,
    gekennzeichnet durch
    einen Umpoler (21), dessen Ausgangssignal abhängig vom Ausgangssignal des Zeitgebers (13) umpolbar ist, und
    eine Einrichtung, die in den Zeitgeber (15) Über den Umpoler (21) das vom Spannungsformer (4) erzeugte .Bezugstaktimpuls signal speist,
  2. 2. Relais-Steuerschaltung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Umpoler (21) aufweist:
    ein T-Ifcipflop (22), das abhängig vom Ausgangssignal des Zeitgebers (15) ansteuerbar ist,
    8ΐ-(Α27*5-02)ΚοΡ
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    ein NOR-Glied (24), an das das Ausgangssignal des T-Flipflops (22) und das Bezugstaktimpuls-Signal abgegeben werden,
    ein UND-Glied (25 ), an das das Ausgangesigna1 des T-Flipflops (22) und das Bezugstaktimpuls-Signal abgegeben werden, und
    ein ODER-Glied (26), in das die Ausgangssignale des NOR-Gliedes (24) und des UND-Gliedes (25) einspeisbar sind.
  3. 3. Relais-Steuerschaltung,
    mit einer Netzspannungsquelle, und
    mit einem Spannungsformer einschließlich eines Vergleichers zum Formen des Verlaufs einer von der Netzspannungsquelle erzeugten Wechselspannung, um an seinem Ausgang ein Bezugstaktimpuls-Signal abzugeben,
    gekennzeichnet durch "
    einen Zeitgeber (15) einschließlich eines Frequenzteilers (6) und eines Flipflops (5), der ein Ausgangssignal mit einem Pegel L abhängig von einem Riicksetzslgnal und ein Ausgangssignal mit einem Pegel H synchron zum Taktimpulssignal am Zeitgeber (15) nach einer vorbestimmten Zeitdauer erzeugt,
    einen Umpoler (21), dessen Ausgangssignal in der Polarität abhängig vom Ausgangssignal des Zeitgebers (15) umpolbar ist,
    eine Einrichtung zum Einspeisen des Bezugstaktimpuls-Signales über den Umpoler (21) in den Zeitgeber (15 ),
    einen abhängig vom Ausgangssignal des Zeitgebers (15) ein- und ausschaltbaren Pufferverstärker, und
    ein abhängig vom Ausgangssignal des Pufferverstärkers betätigbares Relais.
    809827/0628 original inspected
DE2753765A 1976-12-03 1977-12-02 Relaisansteuerschaltung Expired DE2753765C2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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Family

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DE2753765A Expired DE2753765C2 (de) 1976-12-03 1977-12-02 Relaisansteuerschaltung

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