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DE2752702A1 - Vorrichtung zum einfuehren in hohlraeume enthaltende koerperorgane, z.b. foley-katheter oder endotrachealtubus - Google Patents

Vorrichtung zum einfuehren in hohlraeume enthaltende koerperorgane, z.b. foley-katheter oder endotrachealtubus

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Publication number
DE2752702A1
DE2752702A1 DE19772752702 DE2752702A DE2752702A1 DE 2752702 A1 DE2752702 A1 DE 2752702A1 DE 19772752702 DE19772752702 DE 19772752702 DE 2752702 A DE2752702 A DE 2752702A DE 2752702 A1 DE2752702 A1 DE 2752702A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
balloon
shaft
block
catheter
catheter according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772752702
Other languages
English (en)
Inventor
Bhupendra Chandulal Patel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kendall Co
Original Assignee
Kendall Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kendall Co filed Critical Kendall Co
Publication of DE2752702A1 publication Critical patent/DE2752702A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Description

THE KENDALL COMPANY, 95 West Street, Walpole, Massachusetts, USA
Vorrichtung zum Einführen in Hohlräume enthaltende Körperorgane, z.B. Foley-Katheter oder Endotrachealtubus
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einführen in Hohlräume enthaltende Körperorgane, z.B. ein Foley-Katheter oder einen Endotrachealtubus, mit einem rohrförmigen Schaft der einen aufblasbaren Ballon trägt.
Foley-Katheter weisen einen elastischen, aufblasbaren Ballon auf, der den Schaft des Katheters nahe von dessen vorderem Ende umgibt. Im unaufgeblasenen Zustand liegt der Ballon eng an dem Schaft an, so daß er nur in ganz geringem Maße das Einführen des Schaftes durch die Harnröhre behindert, bis eine Abflußöffnung an dem vorderen Ende des Schaftes die gewünschte Lage, z.B. in der Blase erreicht. Nachdem der Katheter derart in die richtige Lage gebracht worden ist, wird der Ballon über einen besonderen durch den Schaft hindurchgehenden Aufblaskanal aufgeblasen, wobei das Aufblasmedium im allgemeinen aus Wasser, einer Salzlösung oder einer Glucoselösung besteht. Im aufgeblasenen Zustand des Ballons ist der Aufblaskanal verschlossen, um ein Herausziehen des Katheters zu verhindern. Beim normalen Gebrauch bleibt ein solcher Katheter über eine ausgedehnte Zeit in dieser Lage, die zwischen Stunden und sogar
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mehreren Wochen liegen kann, wobei während dieser gesamten Zeit der Halteballon aufgebläht bleiben muß, um sicherzustellen, daß der Katheter nicht unabsichtlich herausgezogen wird. Wenn das Herausziehen beabsichtigt ist, wird der Verschluß gelöst, so daß die der Wand des Ballons innenwohnende Elastizität dem
Ballon in seinen ursprünglichen unaufgeblasenen Zustand zusammenfallen läßt, in dem er den Schaft eng umgibt, wobei das Aufblasmedium durch den Aufblaskanal ausströmt.
Endotrachealtuben weisen ebenfalls einen aufblasbaren Ballon auf, der den Schaft des Tubus nahe dessen vorderem Ende umgibt und als Halte- und Verschlußwulst dient. Endotrachealtuben werden vorzugsweise während eines chirurgischen Eingriffs verwendet, um die Art und die Menge der Luft und anderer Gase zu kontrollieren, die von dem Patienten ein- und ausgeatmet werden, wobei der Tubus durch endotracheale Intubation eingeführt worden ist. Der Tubus kann auch nach einem Luftröhrenschnitt eingeführt werden.
Sowohl im Falle der Foley-Katheter als auch der Endotrachealtuben ist der Halteballon bisher aus natürlichem (Latex-)-Gummi oder aus Silikon-Kautschuk hergestellt worden. Im Falle der Foley-Katheter haben derartige Ballons die Neigung, während der Benutzung zusammenzufallen, indem die Aufblähflüssigkeit durch die Wand diffundiert , so daß eine häufige Druckmessung und ein Wiederaufblähen erforderlich sind, um ein einwandfreies Funktionieren sicherzustellen. Im Falle des Endotrachealtubus hat der Hailon bisher einen hohen Aufblähdruck in der Größenordnung von 50 mm Wassersäule erfordert, was zusammen mit der biologischen Reizwirkung des Gummis die Gefahr einer Nikrose des Luftröhrengewebes in dem Bereich der Berührung mit dem Ballon erhöht hat. Halteballons
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sind bisher auch aus thermoplastischen Materialien, wie Polyäthylen oder plastiziertem Polyvinylchlorid hergestellt worden. Im Falle der Foley-Katheter sind jedoch Halteballons aus diesen Materialien wenig brauchbar wegen mangelnder Elastizität des Materials und der sich hieraus ergebenden Unfähigkeit des Ballons, seine ursprüngliche unerweiterte Größe und Gestalt nach dem Zusammenfallen wieder anzunehmen. Im Falle der Endotrachealtuben haben Ballons aus thermoplastischen Materialien, selbst wenn sie in Übergröße hergestellt worden sind, so daß sie noch schlaff sind, wenn sie beim Aufblähen zur Bildung eines Verschlusses gegen die Luftröhre angelegt werden, eine erhöhte Aufmerksamkeit und ein häufiges Wiederaufblähen erfordert, weil Luft und/oder anästhetische Gase, wie Lachgas, durch die Wand des Ballons diffundiert sind.
Es ist bereits bekannt, ein Embolektomie-Katheter und seinen Ballon aus einem thermoplastischen Elastomer herzustellen (US-PS 3 b% 815). Der Ballon des Embolektomie-Katheters wird jedoch nur während des Herausziehen des Katheters aufgebläht, wobei er dazu dient, Emboli zu erfassen, die sich in den Blutgefäßen befinden, so daß diese zusammen mit dem Katheter herausgezogen werden. Die Zeitdauer, während welcher der Ballon eines Embolektomie-Katheters aufgebläht bleiben muß, beträgt nur höchstens wenige Minuten.
Es ist auch schon eine Vorrichtung zum Einbringen eines Medikamentes in eine Körperhöhle in Gestalt eines Katheters bekannt geworden, die an ihrem vorderen Ende einen aufgeblähten Ballon aufweist, der das unter Druck stehende Medikament enthält. Das Medikament wird über eine geeignete Austrittsöffnung über eine lange Zeitdauer durch den von dem Ballon ausgeübten Druck ausgebracht, wenn dieser sich zusammenzieht (US-PS 3 817 24b). Der Ballon besteht aus einem thermopla stischen Elastomer, das unter dem Handelsnamen "Kr at on" be-
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kannt geworden ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Einführen in Hohlräume enthaltende Körperorgane und insbesondere ein Foley-Katheter oder einen Endotrachealtubus der eingangs genannten Art derart zu gestalten, daß die Diffusion von Flüssigkeiten oder Gasen durch die Wand des Ballons ausgeschlossen ist und der Ballon zudem die notwendige Elastizität aufweist, um in jedem Fall bei Wegnahme des Druckes in seine ursprüngliche Lage zurückzukehren, bei der er sich eng an den Schaft der Vorrichtung anschmiegt. Zur Lösung dieser Aufgabe besteht gemäß der Erfindung die Wand des Ballons aus einem thermoplastischen Elastomer, das durch ein Blockpolymer gebildet wird, das einen Endblock aus Polystyrol und einen elastomeren gesättigten offenkettigen Kohlenwasserstoffblock enthält. Der elastomere gesättigte Kohlenwasserstoffpolymerblock kann ein hydriertes gununiartiges PoIybutadiffi sein oder ein Polyolefin -Kautschuk, z.B. ein Äthylen-Butylen-Mischpolymer. Besonders bevorzugt sind Blockpolymere, die zwei Endblöcke aus Polystyrol und einem elastomeren Mittelblock der vorgenannten Art aufweisen. Als thermoplastisches Elastomer kann der unter dem Handelsnamen "Kraton G-165O-" oder "Kraton G-1652" vertriebene Kunststoff dieser Art verwendet werden. Das die Wand des Halteballons bildende Material wird üblicherweise zusätzlich zu dem Blockpolymer selbst bekannte Mischungsbestandteile enthalten, wie plastizierende öle, z.B. Paraffinöle (Mineralöl), Versteifungsmittel, wie Polypropylen .und Antidegradationsmittel, um die Stabilität während des Herstellungsverfahrens aufrechtzuerhalten und einen Schutz gegen das Altern zu bilden. Kraton G-2705 enthält 20 bis 40 Gewichtsprozent Blockpolymer, während der Rest von üblichen Mischungsbestandteilen gebildet wird.
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Der Ballon wird vorzugsweise getrennt von dem restlichen Katheter durch Spritzgießen oder Blasformen eines Schlauches der erforderlichen Dimensionen und Wandstärke hergestellt, der auf Länge geschnitten wird, um eine Hülle zu bilden, die über den Schaft des Katheters gezogen wird und längs ihrer Ränder mit diesem verbunden wird. Im Falle eines Foley-Katheters besteht der Schaft vorzugsweise aus einem thermoplastischen Elastomer, welches das gleiche sein kann wie dasjenige, aus dem die Hülle hergestellt ist. Der Schaft kann jedoch auch aus irgendeinem anderen Material bestehen, aus dem die Schäfte von Foley-Kathetern üblicherweise hergestellt werden, z.B. aus natürlichem Gummi, Silikon- oder anderem synthetischen Kautschuk, plastiziertem Polyvinylchlorid oder Polyurethan. Im Falle des Endotrachealtubus kann der Schaft im ganzen oder teilweise aus einem verhältnismäßig steifen Material bestehen, z. B. plastiziertem Polyvinylchlorid, Polyurethan, Polyolefin , z.B. Polyäthylen oder Polypropylen oder synthetischem Kautschuk. Vorzugsweise weist der Schaft des Endotrachealtutubus einen Schichtaufbau auf, indem er einen Kern aus einem Material enthält, das wesentlich steifer ist als das thermoplastische Elastomer, aus dem die Viand des Ballons hergestellt ist und weiterhin von einer Außenschicht um~fiben ist, die aus einem thermoplastischen Elastomer besteht, das ein Blockpolymer ist, das eine" Endblock aus Polystyrol und einen elastomeren gesättigten offenkettigen Kohlenwasserstoffblock enthält. D*s thermoplastische Elastomer kann das gleiche sein wie da?ienige, aus dem die Wand des Ballons hergestellt ist. Wenn der Schaft vollständig aus thermoplastischem Material besteht, gleichgültig, ob dies ein thermoplastisches Elastomer ist oder nicht, jedoch einen Erweichungspunkt hat, der annähernd der gleiche ist (vorzugsweise + 10 C) wie derjenige des thermoplastischen Elastomers, aus dem
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die Wand des Halteballons besteht, kann dieser längs seiner Ränder durch Schweißen an dem Schaft befestigt werden, ohne daß für die Verbindung ein Kleber notwendig wäre.
Wenn der Schaft einen Schichtaufbau aufweist und der Kern aus einem von dem Material der Außenschicht verschiedenen Material besteht, um dem Schaft als Ganzem erwünschtere physikalische Eigenschafte, z.B. Steifheit, zu verleihen, braucht der Kern nicht einen Erweichungspunkt zu haben, der nahe bei demjenigen des Materials liegt, aus dem der Ballon besteht, sondern das Material der Außenschicht sollte dann derart ausgewählt sein, daß es einen Erweichungspunkt hat, der ein Verschweißen der Ränder der Hülle mit der Außenfläche des Schaftes ermöglicht. Jedoch kann auch irgendein geeigneter Kleber als Flüssigkeit oder Lösung verwendet werden, um den Ballon an dem Schaft zu befestigen. Der große Bereich von in Berührung miteinander stehenden Flächen von inneren und äußeren Schichten bringt ein ausreichendes körperliches Ineinandergreifen zwischen ihnen mit sich, insbesondere, wenn der Schaft unter gleichzeitigem Strangpressen der Schichten in enger Berührung von diesen hergestellt wird, wie sie in dem Preßwerkzeug geformt werden, um die Notwendigkeit zu vermeiden, einen Kleber zu verwenden und die Erweichungspunkte der Materialien der beiden Schichten in eine enge Nachbarschaft zu rücken zu dem Zweck, eine einwandfreie Verbindung der Schichten miteinander sicherzustellen.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
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Fig. 1 einen Foley-Katheter gemäß der Erfindung, teilweise in einer Seitenansicht und teilweise in einem senkrechten axialen Schnitt,
Fig. 2 ein anderes Ausführungsbeispiel eines Foley-Katheters in der gleichen Darstellungsart,
Fig.2a den Katheter nach Fig. 2 in einem rechtwinklig zu seiner Achse verlaufenden Schnitt gemäß der Linie 2a-2a der Fig. 2,
Fig. 3 das hintere Ende eines nach einem dritten Ausführungsbeispiel abgewandelten Foley-Katheters mit auseinandergenommenen Einzelteilen, in einem senkrechten axialen Schnitt,
Fig. 4 den Katheter nach Fig. 3 nach Zusammensetzung der Einzelteile, in einem senkrechten axialen Schnitt und
Fig. 5 einen Endotrachealtubus gemäß der Erfindung nach Einführung in die Luftröhre, in einem senkrechten axialen Schnitt.
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Der in Fig. 1 dargestellte Foleykatheter weist einen Schaft 10 auf, der in der Nähe seines vorderen Endes mit einer Abschlußöffnung 12 versehen ist, die mit
einem Abflußkanal 14 in Verbindung steht der sich über die Länge des Schaftes 10 erstreckt. An dem vorderen Ende des Schaftes 10 ist ein Kopfstück 16 ausgebildet, um das Ende des Abflußkanals 14 zu verschließen. Der Katheter weist einen Halteballon 18 auf, der aus einer Hülle besteht, die nahe dem vorderen Ende des Schaftes dicht an diesem anliegt, wobei das Innere des Ballons mit einem Aufblaskanal 20 in der Wand des Schaftes in Verbindung steht. Mit dem Aufblaskanal 20 ist ein rohrförmiger Seitenarm 22 nahe dem hinteren Ende des Schaftes 10 verbunden, der an seinem Ende mit einem Stopfen 24 versehen ist, der als Füllstopfen und als Verschluß dient. Bei der Verwendung des Katheters ist der Schaft 10 mit einer üblichen, nicht gezeichneten Sammeleinrichtung verbunden. Die den Ballon 18 bildende Hülle wird hergestellt, indem ein thermoplastisches Elastomer , z.B. der unter dem Handelsnamen Kraton 2705 bekannte Kunststoff, in Schlauchform extrudiert oder geformt wird. Dieser spezielle Kunststoff ist ein
Blockkopolymerisat mit Polystyrolendblöcken und einem Mittelblock aus Polyolifingummi, der ein Naphthen-(Mineral-) öl und ein Antidegradationsmittel enthält. Im unaufgeblasenen Zustand liegt der Ballon 18 dicht gegen die Außenfläche des Schaftes 10 an. Die Ränder des Ballons 18 sind an dem Schaft 10 durch einen bekannten Kleber aus Kraton befestigt. Wenn jedoch der Schaft selbst aus dem thermoplastischen Elastromer
Kraton 2705 besteht und durch Extrusion hergestellt worden ist, werden die Ränder 19 an dem Schaft 10 durch Schweißen befestigt. In diesem Fall wird die Befestigung
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vorzugsweise derart durchgeführt, daß die Wandstärke des Ballons an den Rändern 19 nach den Außenkanten abnimmt, wie dies aus Fig. 1 erkenntlich ist, um das Einführen und das Herausnehmen des Katheters zu erleichtern.
Die Wandstärke des Ballons 18 beträgt zwischen 0,15 und 0,64 mm, während die Wandstärke des Schaftes 10 zwischen 0,5 und 2,0mm liegt, dagegen ist die Wandstärke des Aufblaskanals 20 und des Seitenarms 22 wesentlich größer, als diejenigen des Ballons 18, so daß dieser sich ausdehnt, wenn über den Aufblaskanal 20 Druck eingeführt wird, indem die Nadel einer Spritze durch den Stopfen 24 hindurchgestoßen wird und auf übliche Weise Wasser,eine Salzlösung oder eine Glucoselösung unter Druck injiziert wird.
üer in Fig. 2 dargestellte Foley-Katheter weist einen Schaft 25 auf mit einer Außenschicht 26 aus einem thermoplastischen Elastomer , z.B. Kraton 2705, die zusammen mit einem Kern 27 stranggepreßt worden ist, der aus einem Polyolifin besteht, das steifer als Kraton 2705 ist. Bei diesem AusfUhrungsbeispiel ist nahe dem hinteren Ende des Schaftes 25 ein äußerer Sicherheitssignal-Ballon 30 vorgesehen. Der Signalballon 30 ist in gleicher Weise hergestellt wie der Halteballon 18, indem ein Schlauch der gewünschten Größe und Wandstärke stranggepreßt oder spritzgegossen wird, eine kurze Länge des Schlauches abgeschnitten wird, um eine Hülle zu bilden, die Hülle über den Schaft 25 an der gewünschten Stelle Ubergestroift wird, an der ihr Inneres über eine öffnung 32 mit dem Aufblaskanal 20 verbunden ist und schließlich die Hülle an ihren Rändern durch
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Schweißen befestigt wird. Nachdem Gesetz von Laplace ist der zum Aufblasen eines Ballons erforderliche Druck direkt proportional zu seiner Tangentialspannung und umgekehrt proportional zu seinem Quer- und seinem Längsradius. Wenn die Wandstärke und der Durchmesser des Ballons 30 die gleichen sind wie diejenigen des Ballons 18 ist daher die Tangentialspannung beider Ballons ebenfalls gleich. Wenn beide Ballons den gleichen Durchmesser haben und auf demselben Schaft befestigt sind, ist auch ihr Querradius, gemessen von der Mitte des Schaftes aus, der gleiche. Infolgedessen erfordert der Ballon, der den kleineren Längsradius aufweist, gemessen längs des Schaftes von einem Rand des Ballons bis zum anderen, einen größeren Aufblasdruck. Wegen der genauen Kontrolle, die bezüglich der Wandstärke und der Gleichmäßigkeit von Ballons möglich ist, die in der obenbeschriebenen Weise aus einem thermoplastischen Elastomer hergestellt worden sind, ist es möglich sicherzustellen, daß der Ballon 30 sich bei einem Druck von nicht mehr als o,77 bis
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0,84 kg/cm aufbläht und damit etwas unterhalb eines Aufblasdruckes von 0,91 kg/cm bei dem mit Wahrscheinlichkeit ein Reißen der Harnröhre eintritt, wenn der Ballon 18 versehentlich aufgeblasen wird, während er sich in der Harnröhre befindet und durch diese eingeengt ist.
Bei dem dargestellten Katheter ist die Länge des Ballons 30 kleiner als diejenige des Ballons 18, wodurch sichergestellt ist, daß der Halteballon 18 sich bei einem kleineren Druck aufbläht als der Signalballon 30, wenn beide unbeengt sind, wie das z.B. der Fall ist, wenn der Ballon 18 sich in der richtigen Lage innerhalb der Blase befindet. An
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dem Schaft 25 sind ein Seitenarm 34 und ein Abflußanschlußstück 36 angeschweißt oder angeklebt, die als getrennte Stücke geformt worden sind.
Bei dem Foley-Katheter nach Fig. 3 und 4 sind ein Sicherheitssignal-Ballon 40, ein Aufblasseitenarm 42 und ein AbflußanschlußstUck als ein einziges Verbindungsstück 46 aus einem thermoplastischen Elastomer geformt und mit dem hinteren Ende des Schaftes 25 des Katheters verbunden. Beim Formen des Verbindungsstückes 46, z.B. durch Spritzgießen, ist es möglich, die Abmessungen des Verbindungsstückes sehr genau zu beherrschen und hierbei insbesondere auch die Wandstärke des Ballons Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das vordere Ende des Foley-Katheters in gleicher Weise ausgebildet wie dasjenige bei dem Katheter gemäß Fig. 2, während der Schaft bei 4 5 abgeschnitten ist, um auf eine noch zu beschreibende Weise mit dem Verbindungsstück 46 zusammengefügt zu werden. Um das Ende des Durchgangs 48 in dem Seitenarm 42 zu verschließen, ist ein Füll- und ein Verschlußstopfen oder ein Ventil 47 vorgesehen. Der Seitenarm 42 enthält auch noch einen geformten Durchgang 56, der eine Verbindung zwischen dem Durchgang 48 und dem Inneren des Signalballons 40 herstellt, so daß der Seitenarm 42 sowohl eine Verbindung zu dem Inneren des Ballons 40 als auch eine solche mit der Mittelbohrung des Verbindungsstücks 46 enthält.
Das Verbindungsstück 46 kann mit Hilfe eines Anpassrohres 50 mit dem Schaft 25 zusammengefügt werden, das aus Polystyrol, Polypropylen oder einem ähnlichen polymeren Material geformt ist und dessen vorderes Ende dicht in den Abflußkanal 14 an dem Ende 45 des Schaftes 25 hineinpaßt, während das hintere Ende
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mit einem Flansch 51 versehen ist, der gegen eine sich nach innen erstreckende Schulter 52 des Abflußanschlußstücks 44 anliegt. Der Durchmesser des vorderen Endes 54, der Mittelbohrung 53 des Verbindungsstücks 46 ist derart bemessen, daß außen an dem Schaft 25 ein enger Passitz zustandekommt.
Wenn das Verbindungsstück 46 und der Schaft 25 in der in Fig. 4 dargestellten Weise zusammengefügt worden sind, wobei der Flansch 51 gegen die Schulter anlieyt ist der Abflußkanal 14 gegenüber dem Aufblaskanal 48 in dem Seitenarm 42 und auch gegenüber der Mittelbohrung 53 durch das Anpassrohr 50 abgedichtet, über welches der Abflußkanal 14 mit dem Inneren des Abflußanschlußstücks 44 verbunden ist. Der Aufblaskanal 20 in dem Schaft 25 steht über die Mittelbohrung mit dem Durchgang 48 in dem Seitenarm 42 in Verbindung. Nach ciuii Zusammenbau wird der vordere Rand des Signalballons 40 mit der Außenfläche des Schaftes 25 verschweißt. Der hintere Rand des Ballons 40 braucht normalerweise nicht verschweißt zu werden, da der Druck im Inneren des Ballons der gleiche ist wie derjenige in der Mittelbohrung 53.
Da das Anpassrohr 50 starr ist, bietet es einen wirksamen Halt für das hintere Ende 45 des Schaftes 25 und stellt einen ausreichenden Dichtungsabschluß sicher zwischen der Wand des vorderen Endes 54 der Mittelbohrung und der Außenfläche des Schaftes 25, wo diese das vordere Ende des Anpassrohres 50 übergreifen. Erwünschtenfalls kann ein Kleber verwendet werden, um eine starke, dichte Befestigung zwischen dem vorderen Ende 54 der Mittelbohrung und dem Ende 45 des Schaftes 25 herzustellen.oder das Verbindungs-
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stück 46 kann nach dem Zusammenfügen mit dem Ende des Schaftes 25 verschweißt werden.
Die Wirkungsweise des Katheters gemäß Fig. 4 ist die gleiche wie diejenige des in Fig. 2 dargestellten Katheters, so daß auch in diesem Falle die Wandstärke des Ballons 40 eine obere Grenze setzt für den Druck der im Inneren des Halteballons 18 erzeugt werden kann. Wenn dieser Druck überschritten wird,bläht sich der Signalballon 40 auf, um dem Benutzer anzuzeigen, daß der Halteballon 18 sich in einer unrichtigen Lage befindet. Wie bei dem Katheter gemäß Fig. 2 stellt der Unterschied bezüglich der Länge und der Wandstärke zwischen dem Halteballon 18 und dem SignalbaHon sicher, daß der letztere sich nicht aufbläht, wenn der erstere richtig in der Blase liegt und während des Aufblähens nicht eingeengt ist.
Der in Fig. 5 dargestellte Endotrachealtubus weist einen Schaft 60 mit einer öffnung 62 an seinem vorderen Ende auf. Der Schaft 60 enthält eine äußere Schicht aus einem thermoplastischen Elastomer , z.B. K raton 2705, die zusammen mit einem Kern 66 aus einem Polyole fin z.B. Polyäthylen, stranggepreßt ist, das steifer ist als Kraton 2705. Während des Strangpressens wird an dem Schaft 6O auch ein Aufblaskanal 68 angeformt. Dieser ist an dem vorderen Ende des Schaftes 60 durch einen Verschlußstopfen 70 abgeschlossen, während eine in einigem Abstand von dem vorderen Ende in der Außenwand des Schaftes 60 ausgebildete Öffnung 72 eine Verbindung mit dem Aufblaskanal 68 herstellt. Auf den Schaft 6O ist ein aufblasbarer Ballon 74 aufgebracht, dessen Ränder 76 an solchen Stellen mit der Außen-
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fläche des Schaftes 60 verschweißt sind, daß das Innere des Ballons 74 mit dem Aufblaskanal 68 über die öffnung 72 in Verbindung steht. Der Außendurchmesser des Ballons 74 ist im voll aufgeblasenen Zustand vorzugsweise größer (in gestrichelten Linien in Fig. 5 gezeigt) als derjenige der Luftröhre 78y in welche der Endotrachealtubus eingeführt wird, um den Druck herabzusetzen, der erforderlich ist, um den Ballon derart auszudehnen,daß er in Berührung mit der Innenwand der Luftröhre kommt.und um mögliche Gewebeschäden zu verringern. Der Ballon 74 besteht aus dem gleichen Material und ist in gleicher Weise hergestellt, wie der Ballon 18 (Fig. 1 und 2), so daß seine Wand eine Dicke zwischen 0,05 und 0,38 nun aufweist . Das nicht gezeichnete hintere Ende des Schaftes 60 kann ein beliebiges Verbindungsstück üblicher Art aufweisen.
Der Endotrachealtubus wird verwendet, indem er bei gegen die Außenseite des Schaftes 60 anliegendem Ballon in die Luftröhre eingeführt wird. Der Ballon wird sodann mit Luft aufgeblasen, so daß seine Außenwand sich sanft gegen die Innenwand der Luftröhre anlegt und der Tubus auf diese Weise in seiner Stellung gehalten wird. Hierbei ist die Luftröhre vollständig abgeschlossen mit Ausnahme des Hauptkanals 80 in dem Schaft 60. Nach dem Zusammenfallen des Ballons 74 kann der Tubus leicht aus der Luftröhre herausgenommen werden.
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Claims (7)

  1. P2t;ntanvälte Dipl.- Ing. W. Scherrmann Dr.- Ing. R. Roger
    7300 Esslingen (Neckar). Webergasse 3. Postlach
    24. November 1977 τβίβίοη
    PA 106 nawa s.u.„.„ wm*«»
    Telex 07 256610 smru
    Telegramme Palentschulz Essllngenneckar
    Patentansprüche
    1J Vorrichtung zum Einführen in Hohlräume enthaltende Körperorgane, z.B. Foley-Katheter oder Endotrachealtubus, mit einem rohrförmigen Schaft, der einen aufblasbaren Ballon trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand des Ballons (18; 30; 40; 74) aus einem thermoplastischen Elastomer besteht, das durch ein Blockpolymer gebildet wird, das einen Endblock aus Polystyrol und einen elastomeren, gesättigten, offenkettigen Kohlenwasserstoffblock enthält.
  2. 2. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Blockpolymer zwei Endblöcke aus Polystyrol und einen Mittelblock aus einem elastomeren, gesättigten, offenkettigen Kohlenwasserstoff enthält.
  3. 3. Katheter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (10; 25; 45; 60) mehrere gleichzeitig geformte Schichten enthält, von denen die äußere Schicht aus einem thermoplastischen Material besteht, das einen Erweichungspunkt hat, der annähernd der gleiche ist wie derjenige der Wand des Ballons (18; 30; 40; 74) und daß der Ballon mit der äußeren Schicht verschweißt ist.
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  4. 4. Katheter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Schicht aus einem thermoplastischen Elastomer besteht, das durch ein Blockpolymer gebildet wird, das einen Endblock aus thermoplastischem Polystyrol und einen elastomeren, gesättigten, offenkettigen Kohlenwasserstoffblock enthält.
  5. 5. Katheter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (10; 25; 45; 60) eine innere Schicht aus einem Material enthält,das wesentlich steifer ist als dasjenige der äußeren Schicht.
  6. 6. Foley-Katheter nach einem der Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Sicherheitssignal-Ballon (30; 40) aufweist, der mit einem höheren Druck aufblasbar ist als der Halteballon (18) und dessen Wand aus dem gleichen thermoplastischen Elastomer besteht wie die Wand des Halteballons (18) und mit der äußeren Schicht des Schaftes (25) verschweißt ist.
  7. 7. Katheter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherheitssignal-Ballon (40) einen Teil eines geformten Verbindungsstückes (46) bildet, das ein Abflußanschlußstück (44), einen Aufblasseitenarm (42) und einen Durchgang (56) zwischen dem Seitenarm (42) und dem Inneren des Sicherheitssignal-Ballons (40) aufweist und am hinteren Ende des Schaftes (45) befestigt ist.
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