DE2752522A1 - Abstimmbare tonsignal-detektorschaltung - Google Patents
Abstimmbare tonsignal-detektorschaltungInfo
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Description
-^- 2 7 5 2 b 2 2
Beschreibung | naohqere-icht]
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine abstimmbare Tonsignal-Detektorschaltung
nach dem Überbegriff des Anspruches 1, wie sie beispielsweise in Rufempfängern verwendet wird.
Eine herkömmliche Tonsignal-Detektorschaltung oder ein selektiver Empfänger (US-PS 3 670 242 und US-PS 3 882 466) besteht in typischer
Weise aus einem aktiven Filter zum aufeinanderfolgenden Durchlassen von mehr als einer Rufton-Signalfrequenz, aus einem Detektor
zum Erfassen des Ausganges dieses Filters, aus einer auf den Ausgang dieses Detektors ansprechende Vorrichtung zur Änderung der
Mittenfrequenz und der Bandbreite des aktiven Filters und aus einer
Anzeigevorrichtung, die nur auf das letzte der Ruftonsignale anspricht
und die anzeigt, daß der Empfänger gerufen worden ist.
Da jedoch die Mittenfrequenz, die Bandbreite, die Spannungsverstärkung
und andere Eigenschaften des aktiven Filters (US-PS 3 80 3 429)
vom Widerstand und der Kapazität des Widerstandselementes bzw. des Kondensators, die das Filter bilden, abhängig sind, müssen diese
Werte des Widerstandselementes und des Kondensators einen hohen Grad an Genauigkeit besitzen, was ein Haupthindernis für die
Schaltkreisintegration und demgemäß auch bei der Kostenreduzierung ausmacht.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Tonsignal-Detektorschaltung
zu schaffen, die die obengenannten Nachteile, insbesondere die Nachteile des aktiven Filters vermeidet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
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Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand
dis in der Zeichnung dargestellten AusfUhrungsteLspieles näher
beschrieben und erläutert wird. Es zeigen:
Fig. 1 das Blockschaltbild eines selektiven Signalempfängers, in welchem eine erfindungsgemäß aufgebaute Tonsignal-Detektorschaltung
verwendet wird,
Fig. 2 eine Folge von Tonsignalen, wie sie in der erfindungsgemäß
aufgebauten 'Tonsignal-Detektorschaltung verwendet wird,
Fig. 3 Beispiele der Signal-Dämpfungscharakteristik in einem
N-Kanal-Filter,
Fig· ^ gemäß einer bestimmten Ausführungsform den Schaltungsaufbau des N-Kanal-Filters und des Tiefpaßfilters
nach Fig. 1,
Fig· 5 gemäß einer bestimmten AusfUhrungsform das Blockschaltbild
des Steuerkreises nach Fig. 1, und
Fig. 6 eine bestimmte Ausfiihrungsform des den Ton bezeichnenden
Teils (Tonkennungsteil) der Tonsignal-Detektorschaltung
nach Fig. 1.
Gemäß Fig. 1 werden Trägerwellen, die mit vorgeschriebenen Tonsignalen
moduliert sind, an einer Antenne 10 empfangen und einem Empfänger 11 zugeführt. Der Empfänger 11 ist eine DoppelUberlage-
rungs-Empfängereinheit, die einen Diskriminator enthält. Die Signale,
die im Empfänger 11 demoduliert werden, sättigen den Diskriminator und werden über einen Begrenzer 12, der die AM-Rausch-Komponente
und die Triftwirkung des Diskriminator ausschaltet, einem N-Pfad-
bzw. N-Kanal-Filter IJ (wobei N beispielsweise gleich 5 ist), zuge-
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führt. Das N-Kanal-Filter 13 läßt Frequenzen gleich dem l/N- und
A/N-fachen (wobei A eine ganze Zahl ist) einer Taktfrequenz durch. Ein Tiefpaßfilter 14 ist zur Umwandlung der stufenförmigen
Wellen des Ausgangs des N-Kanal-Filters 13 in eine sinuswellenähnliche
bzw. nahe Form vorgesehen.
Die verwendeten Tonsignal-Frequenzen können, wie in der folgenden Tabelle dargestellt, bestimmten Rufnummern zugeordnet sein bzw.
entsprechen:
Tabelle
Rufnummer Frequenz (Hz)
Rufnummer Frequenz (Hz)
R 459
0 600
1 741
2 882
3 1,023
4 1,164
5 1,505
6 1,446
7 1,587
8 1,728
9 1,869 X 2,010
In dieser Tabelle ist das Zeichen bzw. die Kennung R das Wiederholungs-Tonsignal,
das in einer solchen Weise verwendet wird, daß, wenn die Rufnummer beispielsweise 11256X ist, eine Tonsignalfolge
IR256X ausgesandt wird. Das Zeichen bzw. die Kennung X ist das
Tonsignal für die Doppelrufunterscheidung. Wenn beispielsweise
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einem Teilnehmer die Rufnummer 11256X zugeteilt ist, so baitzt
er in Wirklichkeit zwei Rufnummern, die sich voneinandeiydurch
unterscheiden, ob er das sechste Tonsignal X empfängt oder nicht.
Wo Frequenzen in der in der Tabelle dargestellten Welse zugeteilt
sind, ist die Grenzfrequenz des ersten Tiefpaßfilters 14 so bestimmt,
daß es 2010 Hz durchläßt und bei 2295 Hz abschneidet, welches das N-fache der Taktfrequenz von 459 Hz (459 X 5 = 2295) ist. Der Ausgang
dieses ersten Tiefpaßfilters 14 besitzt eine A/N-Komponente
einer Frequenz, die anders als das l/N-fache der Taktfrequenz 26
ist und die dem Tonsignal zugeordnet ist. Deshalb wird, um das Niveau der von der gewünschten Frequenz verschiedenen Harmonischen
zu dämpfen, der Ausgang des ersten Tiefpaßfilters 14 einem zweiten Tiefpaßfilter 15 zugeführt. Dieses zweite Tiefpaßfilter 15 ist so
aufgebaut, daß es die Durchlaßfrequenz für jedes Tonsignal entsprechend einem Steuersignal 27 von einem den Ton kennzeichnenden
Schaltkreis 20 (Tonkennungsschaltkreis), auf den weiter unten Bezug genommen wird, ändert. Es sei nun, wie beispielsweise in Fig. 2
dargestellt ist, angenommen, daß eine vorbestimmte Tonsignalfolge aus fünf oder sechs Tönen zusammengesetzt ist und daß die Rufnummer
01245 oder 01245X ist. Es sei ferner angenommen, daß die Zeichen bzw. Kennungen a, b und c hier gleich 33 ms, 45 ms bzw. 210 ms sind.
Für eine solche Signalfolge sind das N-Kanal-Filter 13 und der
Detektor 17 betriebsbereit, indem sie von einer Taktfrequenz 26 von ^000 Hz (= 600 χ U-600X 5) betätigt werden, welche der Frequenz
(600 Hz) des ersten Tonsignals ("0" in der Rufnummer) entspricht. Das zweite Tiefpaßfilter 15 wird durch das Steuersignal 27 bei einer
Bandbreite gesetzt, die der Frequenz (600 Hz) des ersten Tonsignals entspricht. Demgemäß durchlaufen die Tonsignalfrequenz (600 Hz),
die dem N-Kanal-Filter 13 zugeführt ist, und eine andere Frequenz,
die gleich dem Α-fachen von 6OO Hz ist, das N-Kanal-Filter 13 und
ferner das erste Tiefpaßfilter 14, in welchem sie in eine Form umgewandelt werden, die einer Sinuswelle nahekommt. Hierauf durchlaufen
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auch unerwünschte Tonsignale, die 600 χ A Hz benachbart sind,
ebenfalls die Filter unter gedämpftem Pegel, wie in Fig. 3 dargestellt,
da das N-Kanal-Filter 13 die Tonsignalfrequenz von 600 Hz
und die anderen Frequenzen von 6OO χ Α Hz durchläßt.
Will man die dargestellte Tonfrequenz von 600 Hz ("θ" in der Rufnummer
berücksichtigen, so läßt das N-Kanal-Filter 13 eine Tonfrequenz von 600 Hz χ Α durch. Deshalb durchlaufen verwendbare
Tonfrequenzen in der Nachbarschaft von 1200 (= 600 χ 2) Hz, wie
beispielsweise 1164 Hz ("4" in der Rufnummer) und I3O5 Hz (M5M in
der Rufnummer) das N-Kanal-Filter 13* was einen höheren Rauschpegel
zur Folge hat, was wiederum eine Fehlfunktion wahrscheinlicher macht. Dasselbe kann man von den Tonfrequenzen in der Nachbarschaft von
I8OO (= 600 χ 3) Hz sagen, wie beispielsweise 1728 Hz ("8" in der
Rufnummer) und I869 Hz ("9" in der Rufnummer).
Daraus wird, je nachdem, wie die Tonsignalfrequenzen zugeteilt sind,
der Nachteil eines N-Kanal-Filters deutlich, wie dies oben beschrieben
ist.
Um diesen Nachteil grundsätzlich auszuschalten, ist es notwendig, das zweite Tiefpaßfilter 15 vorzusehen und dessen Grenzfrequenz fcut
innerhalb des Bereiches von 600 Hz bis 1200 Hz festzusetzen. Bei diesem AusfUhrungsbeispiel ist die Grenzfrequenz des zweiten Tiefpaßfilters
15 dvich das Steuersignal 27 unter Berücksichtigung der
drei Sätze von Tonfrequenzen gesteuert, die den Rufzeichen bzw. -nummern MRM, "0 , 1M und M2,3W entsprechen. Die Grenzfrequenz
des zweiten Tiefpaßfilters 15 ist so gesetzt, daß das Filter eine Tonsignalfrequenz von 600 Hz durchlassen und die unerwünschten
Tonsignale eliminieren kann. Das erste und das zweite Tiefpaßfilter 14 und 15 können in einem einzigen Tiefpaßfilter integriert sein.
Ein die Welle formender Schaltkreis 16 (beispielsweise ein Fenster-Komperator
- "window-comparator" -, der die Funktion der Pegelabtastung
besitzt, wandelt das Tonsignal, dae vom Tiefpaßfilter 15
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kommt, in eine rechteckförmige Welle um und führt sie dem Detektor
zu. Der Detektor 17 zählt die Anzahl der Taktimpulse innerhalb einer vorbestimmten Periode, um gewünschte Tonsignale zu erfassen
bzw. abzutasten. Der Ausgang des Detektors 17 wird einem Steuerschaltkreis 18 und dem N-Kanal-Filter 13 zugeführt. Das Abtastsignal
32, das dem N-Kanal-Filter 13 zugeführt ist, wird dazu verwendet, die Bandbreite des N-Kanal-Filters 13 zu vergrößern,
was eine Erhöhung von dessen Energieabklingrate bzw. Ausschwingrate zur Folge hat. Jedoch kann dort, wo die Ubertragungszeit jedes Tonsignals (a, b gemäß Fig. 2) langer ist oder die Tonsignalpegel hoch
sind, das Signal 32 weggelassen werden. Der Steuerkreis 18 steuert
einen die Frequenz bezeichnenden Schaltkreis (Frequenzkennungsschaltkreis) 19 entsprechend dem Ausgang des Detektors 17. Der Frequenzkennungsschaltkreis
19 besteht beispielsweise aus einem PROM (programmierbaren Festspeicher bzw. Nur-Lese-Speicher) des Transistor-Matrix-Typs.
Die Programmierung wird dadurch erreicht, daß die Diode, die mit der Basiselektrode des Transistors verbunden ist,
abwechselnd leitend und ni<ht-leitend gemacht wird; die Leitung
von der Transistor-Basiselektrode ist mit einer Tonfrequenzkennungsleitung 24 des Steuerschaltkreises 18 verbunden.
Wenn diese Leitung 24 auf ein hohes elektrisches Potential gesetzt
wird, werden die Inhalte der Transistoren der Zeile parallel ausgelesen und die Signale werden in Binärcodes angegeben. Der Tonkennungsschaltkreis
20 enthält eine Vorrichtung zOh? Umwandlung des
binären Ausgangs 25 des Frequenzkennungsschaltkreises 19 in das Steuersignal 27, das die Grenzfrequenz des zweiten Tiefpaßfilters
bestimmt, und eine Vorrichtung zum Verarbeiten der das einzelne Tonsignal bezeichnenden Signale, dessen Ausgangssignale 29 einem
variablen Frequenzteilerschaltkreis 21 zugeführt werden. Dessen detaillierte Beschreibung erfolgt anhand der Fig. 6. Dieser variable
Frequenzteilerschaltkreis 21 erzeugt als Antwort auf das Ausgangssignal 29 des TonkennungsschSLltkreises 20 ein Signal 26, das die
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folgende Tonsignalfrequenz setzt. Der Steuerkreis 18, dessen Einzelheiten anhand der Fig. 5 beschrieben werden, besitzt die
Punktion, die Tonsignalfrequenz des N-Kanal-Filters 13 zum ersten
Ton einer vorbestimmten Tonsignalfolge zu setzen, wenn das Zeitintervall zwischen den benachbarten Ausgängen des Detektors 17
eine vorbestimmte Länge (beispielsweise 45 ms) überschreitet.
Desweiteren besitzt der Steuerschaltkreis 18 die Funktionen, Impulse einer gewünschten Periode dadurch zu erzeugen, daß die
Frequenz eines Zeitsteuer- bzw. Taktausgangssignals 28 des variablen Frequenzteilerschaltkreises 21 geteilt wird, und einen
Pufferschaltkreis 23 mit einem Pfeifsignal 34 zu versorgen, wenn
die gesamte vorbestimmte Tonsignalfolge empfangen worden ist. Der Abtastimpuls vom Detektor 17 zum Steuerschaltkreis 18 stellt den
Inhalt des Zählers im Schaltkreis 18 um eins weiter und schaltet das Signal 24 um, um einen Code auszulesen, der der vorbestimmten
Tonsignalfrequenz entspricht, die als nächste empfangen werden soll. Dann werden die Inhalte des Prequenzkennungsschaltkreises
ausgelesen und der Binärcode 25 steuert den TonkennungsschaItkreis
Das Ausgangssignal 29 des Schaltkreises 20 setzt diejenige Zahl, durch die der variable Frequenztellerschaltkreis 21 die Frequenz
eines Kristallresonators 22 teilt, um die gewünschte Taktfrequenz zu erhalten. Die Frequenz des Kristallresonators 22 wird mit einem
festen Verhältnis geteilt, um das Zeitsteuerausgangssignal 28 zu erzeugen. Das zweite Tiefpaßfilter 15 läßt die zweite Tonsignalfreqgens von 741 Hz ("ln in der Rufnummer), die als nächstes
empfangen werden soll, durch und setzt so die Grenzfrequenz mit dem Steuersignal 27, womit die Komponente von dem Α-fachen der Frequenz
gedämpft wird. Der variable FrequenztelierschaItkreis 21 erzeugt
einen Takt, der der gewünschten Tonfrequenz (741 Hz) entspricht, und dieses Taktsignal wird dem N-Kanal-Filter 13 und dem Detektor
zugeführt. Wenn die gesamte vorbestimmte Signalfolge abgetastet bzw. erfaßt worden ist, betätigt das Ausgangssignal 34 des Steuerschaltkreises 18 einen Lautsprecher 30 über den beispielsweise einen
Transistor und einen Widerstand enthaltenden Pufferschaltkreis 23,
der eine Verstärkerfunktion besitzt.
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Fig. 4 zeigt die Schaltkreise 13, 14, 15 und 16 der Fig. 1 in
größerer Einzelheit. Das in Fig. 4 dargestellte N-Kanal-Filter 13
ist aus einem Widerstand 101, Kondensatoren 102 - 106, Schalter 107 - 111, Gatter 112 - 123 und Flip-Flops 124 - 126 zusammengesetzt.
Die Gatter 122 und 123 und die Flip-Flops 124 - 126 bilden einen Quinär-Zähler. Wenn eines der Gatter 117 - 121, die den
Ausgang des Quinär-Zählers mit der Taktfrequenz 26 steuern, auf einen hohen Pegel anhebt, schließt es einen der Schalter 107 - 111
über eines der Gatter 112 - lib und lediglich derjenige Kondensator
(einer von 102 - 106), der mit dem geschlossenen Schalter verbunden ist, wird zusammen mit dem Widerstand 101 ein Tiefpaßfilter bilden.
Somit bildet mit dem Fortschreiten bzw. -zählen des Quinär-Zählers jeder Kondensator mit dem Widerstand 101 ein Tiefpaßfilter. Das
N-Kanal-Filter I3 ermöglicht in selektiver Weise den Durchgang des Ausgangssignals 50 des Begrenzers 12. Fig. 4 zeigt ein Beispiel
eines N-Kanal-Filters, bei dem N = 5 ist. Ein Bandpaßfilter ähnlicher
Zusammensetzung ist bekannt, siehe Frank et al., "An Alternative
Approach to the Realization of Network Transfer Function: The N-Path Filter", B.S.T.J., September i960, S. 1,321-1,350, und
William R. Harden, "Digital filters with IC's boost Q without inductors", Electronics, Juli 24, 1967, S. 91-IOO. Die Mittenfrequenz
f0 dieses Bandpaßfilters ist durch die Frequenz f des Taktsignales
26 gegeben, aber nicht von irgendeiner Komponente (insbesondere des Widerstands 101 oder der Kondensatoren 102 - 106) des
Filters abhängig. Es gilt nämlich fQ = f / N. Deshalb kann, wenn
einmal der Wert von N gegeben ist, die Mittenfrequenz fQ durch
Andern des Wertes von f frei variiert werden. Da das N-Kanal-
cp
Filter eine vorbestimmte Energieanstiegs- und -abklingrate bzw. Ein- und Ausschwingrate besitzt, ist es unmöglich, daß eine
besonders schnelle, kontinuierliche Folge von Tonsignalen normalerweise durchlaufen können, wenn mehrere Folgen von Tonsignalen verschiedener
Frequenzen dieses durchlaufen. Um dieses Problem zu lösen, wird das Signal 32 an die Gatter 112 - II6 gegeben, so daß die
Schalter 107 - 111 mit der Tonabtastung bzw. -erfassung zwangsläufig
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geschlossen werden, um die Energieabklingrate dadurch schnell zu erhöhen, daß die Bandbreite verändert wird; dadurch wird die
Abtastung der Tonsignalfolge erleichtert.
Das erste Tiefpaßfilter 14, das aus den Widerständen 127 und 128, den Kondensatoren 129 und IjJO und einem Operationsverstärker I31
besteht, bildet ein aktives Filter. Das zweite Tiefpaßfilter 15 ist aus dem Widerstand I32, den Kondensatoren I33 - I35 und Schaltern
136 - 1^8 zusammengesetzt. Von den Steuerleitungen 27 hebt diejenige
Leitung, die dem erwarteten Ton entspricht, auf einen hohen Pegel an. Einer der Schalter I36 - I38, der mit dieser Leitung hohen
Pegels verbunden ist, wird geschlossen, so daß der Kondensator, der mit diesem Schalter verbunden ist, mit dem Widerstand 132 gekoppelt
wird, so daß sich ein Tiefpaßfilter bildet und gewünschte Filtercharakteristiken gebildet werden.
Der die Welle formende Schaltkreis 16 bildet mit seinen Widerständen
139 _ i4i und einem Operationsverstärker 132 einen Fenster-Komperator.
Oenausogut kann auch ein herkömmlicher Spannungskomperator als
Schaltkreis 16 verwendet werden.
Der Tondetektor 17 kann ebensogut ein Tonsignaldetektor der Art, wie er in einer separaten Japanischen Patentanmeldung (51-141860)
zusammen mit der vorliegenden Anmeldung eingereicht wurde, oder ein Tondetaktorschaltkreis entsprechend der US-PS 3 670 242 sein.
Der Steuerkreis l8 gemäß Fig. 5 ist aus einem Zeltsteuerschaltkreis
143, einem Zähler 144 und einer Gatterschaltung 146 zusammengesetzt.
Das Signal 28 vom variablen Frequenzteilerschaltkreis 21 wird dem Zeitsteuerschaltkreis 143 zugeführt. Wenn der Ausgang
des Tondetektors 17 dem Steuerschaltkreis 18 zugeführt wird, setzt er den Inhalt des Zählers 144 um eins weiter, bewirkt ein Umschalten
des ersten Signals der gesetzten Signalfolge auf das zweite und stellt
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gleichzeitig den Zeitsteuerschaltkreis 143 für die vorgenannte
45-ms-Zeitsteuerung zurück. Sobald der Zähler 144 mit den Ausgangssignalen
147 schrittweise weiterzählt bzw. fortlaufend fortschreitet und alle vorbestimmten Töne abgetastet bzw. erfaßt worden sind, wird
die Gatterschaltung 146 von der Beendigung der Abtastung informiert. Beispielsweise wird eine Pfeifperiode entsprechend dem Signal 149
von dem Zeitsteuerschaltkreis 143 erzeugt, das dem Pufferschaltkreis
23 über die Signalleitung 34 zugeführt wird. Wenn jedoch kein
Eingangssignal an den Zähler 144 abgegeben wird, nachdem ihm eine Anzahl von Impulsen zugeführt worden sind, oder nachdem eine bestimmte
Zeit (beispielsweise 45 ms) verstrichen ist, stellt ein Ausgangssignal
150 des Zeitsteuerkreises 143 den Zähler 144 über ein ODER-Gatter
145 zurück, um den wartenden Ton in den Zustand des ersten Tonsignals zu setzen.
Im in Fig. 6 dargestellten Tonkennungsschaltkreis 20 erzeugen zwölf
mit vier Eingängen versehene NAND-Gatter 156 - I67 für Ausgangssignale,
die den vorgenannten Rufnummern bzw. -zeichen "R", "θ", "l", ... "9",
"XM entsprechen, aus dem Augang 25 des Frequenzkennungsschaltkreises
19 und den Ausgängen von Invertern I52 - 155· Es ist möglich,
die Steuersignale 27 für die Tiefpaßfilter I5, wie beispielsweise
dargestellt ist, auf der Grundlage dieser Ausgänge, die den einzelnen Tönen entsprechen, herzustellen. Somit werden die Rufnummern
in vier Gruppen "R", "0,1", "2,3" und "4-9,X" unterteilt und das Filter 15 wird dementsprechend gesteuert. In ähnlicher Weise können
die Steuersignale 35 für den Detektor 17 durch fünf NAND-Gatter I70 174
erzeugt werden. Die Steuersignale 29 für den variablen Frequenzteilerschaltkreis
können auch durdidie Kombination von 9 (gleich der
Anzahl der Flip-Flop-Stufen, die den variablen Frequenzteilerschaltkreis
bilden) NAND-Gatter 175 - 183 auf der Grundlage von 12 Operationsleitungen
erzeugt werden, von denen jede einem Tonsignal entspricht.
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Wie aus der obengenannten Beschreibung hervorgeht, besitzt die Tonsignal-Detektorschaltung vorliegender Erfindung folgende Vorteile:
Wegen der Verwendung eines N-Kanal-FiIters ist die Mittenfrequenz
des Filters von dem Widerstand und der Kapazität des Widerstandselements bzw. des Kondensators, die das N-Wege-Filter bilden,
nicht abhängig; dementsprechend müssen keine hochpräzisen und deshalb keine kostspieligen Widerstandselemente oder Kondensatoren
verwendet werden, ferner macht es die kombinierte Verwendung eines zweiten Tiefpaßfilters möglich, andere Geräusche als die gewünschten
Tonsignale zu erliminieren.
-Ende der Be schreibung-
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Leerseite
Claims (7)
1.
25". November I976
No. 141 859/1976
Japan
2.
2~5\ November 1976
No. 141 86I/1976
Japan
Titel; Abstimmbare Tonsignal-Detektorschaltung
Patentansprüche I NAQHaBREtCHT
( l.yAbstimmbare Tonsignal-Detektorschaltung zum sequentiellen Empfangen
und Durchlassen von mehr als einem Tonsignal mit einer Piltereinheit und einem damit verbundenen Detektor zum Abtasten der Ausgänge der
Filtereinheit, gekennzei chne t durch eine auf ein erstes Steuersignal (29) ansprechende erste Vorrichtung (21) zum
Auswählen und Erzeugen eines Ausgangssignals (26) aus einer Vielzahl von Taktsignalen mit einer Frequenz, die gleich dem N-fachen der
Frequenz der Vielzahl von Tonsignalen ist, wobei N eine ganze Zahl gleich oder größer als zwei ist, durch ein eine vorgeschriebene
Energieanstiegs- und-abklingrate besitzendes N-Kanal-Filter (13), das
entsprechend dem Ausgangssignal der ersten Vorrichtung das Tonsignal auswählt bzw. auf dieses anspricht, durch ein vorgeschriebene Frequenzkenndaten
besitzendes erstes Filter (14) zum Entfernen von harmonischen Signalen der Tonsignale, die im Ausgang des N-Kanal-Filters (13)
enthalten sind, durch eine mit dem ersten Filter (14) verbundene zweite Vorrichtung (15) zum Ändern der Frequenzkenndaten in Abhängigkeit
von einem zweiten Steuersignal (27) und durch eine dritte Vorrichtung (18-20), die mit dem Detektor (17) verbunden auf dessen Abstandssignale
(}2) anspricht und die ersten und zweiten Steuersignale (29,27) erzeugt.
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CX)PY
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine
auf das Abtastsignal (32) ansprechende vierte Vorrichtung (112 116)
zum Erhöhen der Energieabklingrate aufweist.
3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine
Anzeigevorrichtung (146) aufweist, die mit dem Detektor (17) verbunden is^und die auf ein Abtastsignal anspricht, das dem letzten
von mehreren Tonsignalen entspricht und den Empfang der vorgeschriebenen Reihe von Tonsignalen anzeigt.
4. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste
Vorrichtung (21) einen Signalgenerator (22) und eine fünfte Vorrichtung enthält, die auf das erste Steuersignal (29) anspricht
und unter Teilung der Frequenz des Ausganges des Signalgenerators mit unterschiedlichen Verhältnissen die Taktsignale erzeugt.
5. Schaltung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das N-Kanal-Filter (13) einen Widerstand (101), dem die Tonsignale
an einer Klemme (50) zugeführt werden, N erste Kondensatoren (102 - Ill) aufweist, von denen jeder in Reihe mit jeweils einem der
N Kondensatoren (102 - 106) verbunden ist und die durch die Frequenz der Taktsignale (26) in einer zyklischen Folge geöffnet und geschlossen
werden, und daß die vierte Vorrichtung (112 - 116) derart angeordnet ist, daß sie entsprechend dem Abtastsignal (32) alle
Schalter (107 - 111) gleichzeitig schließt.
6. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste
Filter (14) ein Tiefpassfilter ist, das zumindest aus einem Widerstand und einer Vielzahl von zweiten Kondensatoren besteht.
7. Schaltung nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß
sie eine Verbindungsvorrichtung zwischen der zweiten Vorrichtung und den zweiten Kondensatoren aufweist.
-Ende der Patentanspttche-
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Applications Claiming Priority (2)
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ID=26474024
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