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DE2104770A1 - System zum Auswahlen eines Empfangers aus einer Anzahl von Empfangern - Google Patents

System zum Auswahlen eines Empfangers aus einer Anzahl von Empfangern

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Publication number
DE2104770A1
DE2104770A1 DE19712104770 DE2104770A DE2104770A1 DE 2104770 A1 DE2104770 A1 DE 2104770A1 DE 19712104770 DE19712104770 DE 19712104770 DE 2104770 A DE2104770 A DE 2104770A DE 2104770 A1 DE2104770 A1 DE 2104770A1
Authority
DE
Germany
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signal
quality
output
filter
pulse
Prior art date
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Granted
Application number
DE19712104770
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English (en)
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DE2104770C3 (de
DE2104770B2 (de
Inventor
John Bernard Ahsrpe Anthony Keith Cambridge Richardson (Großbritannien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pye Electronic Products Ltd
Original Assignee
Pye Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Pye Ltd filed Critical Pye Ltd
Publication of DE2104770A1 publication Critical patent/DE2104770A1/de
Publication of DE2104770B2 publication Critical patent/DE2104770B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2104770C3 publication Critical patent/DE2104770C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B7/00Radio transmission systems, i.e. using radiation field
    • H04B7/02Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas
    • H04B7/04Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas using two or more spaced independent antennas
    • H04B7/08Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas using two or more spaced independent antennas at the receiving station
    • H04B7/0802Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas using two or more spaced independent antennas at the receiving station using antenna selection
    • H04B7/0805Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas using two or more spaced independent antennas at the receiving station using antenna selection with single receiver and antenna switching
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Noise Elimination (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Radio Transmission System (AREA)

Description

P.P.
Va/WG
Dr. Her!-»rt Schola
Patentanwalt
Anmelder: PYE LII1IITED
Akte NaJ PP 1054
Anmeldung vomi 1. Febr. 1971
"System zum Auswählen eines Empfängers aus einer Anzahl von
Empfängern"
Die Erfindung bezieht sich auf ein Rundfunkfernsprechsystem mit einer Anzahl von Empfangsstationen zum gleichzeitigen Empfang von Radiofrequenzsignalen mit dem gleichen . Hörfrequenz-Informationsinhalt, welche Empfangsstationen je einen Generator zum Erzeugen eines Gütesignals mit einer modulierten Trägerfrequenz enthalten, deren Modulation von dem Signäl-Rauschverhältnis des von der Station empfangenen Radiofrequenzsignals abhängig ist, während diese Empfangsstationen weiter je eine Sendevorrichtung zum Uebertragen des Hörfrequenz- und des Gütesignals auf eine Zentralstation enthalten, welche Zentralstation eine Wählvorrichtung zum Auswählen des Signals höchster Güte und eine Selektionsschal tvorrichtung enthält, mit deren Hilfe unter der Steuerung
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der Wählvorrichtung das Hörfrequenzsignal selektiert wird, das von derjenigen Sendevorrichtung abgegeben wird, die auch das Signal höchster Güte abgibt.
Ein derartiges Rundfunkfernsprechsystem wird zum Empfang von von einem Fahrzeug ausgesandten Signalen verwendet und ist u.a. aus der britischen Patentschrift ^,^k^.6O5 bekannt.
Die Zentralstation des aus der erwähnte Patentschrift bekannten Rundfunkfernsprechsystems enthält eine Anzahl von Empfängern die je einer der Sendervorrichtungen der Empfangsstationen zugeordnet sind. Jeder dieser Empfänger ist mit zwei Ausgängen versehen. Einer der Ausgänge ist mit der Auswahlvorrichtung gekoppelt und enthält lediglich das empfangene Gütesignal, wodurch es möglich ist, das Signal höchster Güte zu selektieren. Der andere Ausgang dieses Empfängers ist mit der ersten Schaltvorrichtung verbunden und liefert lediglich das empfangene Hörfrequenzsignal, mit dessen Hilfe unter der Steuerung des von den Auswählvorrichtungen selektierten Signals höchster Güte das Hörfrequenzsignal selektiert wird, das von dem Empfänger abgegeben wird, der auch das Signal höchster Güte abgibt.
Ferner ist es bekannt, das Gütesignal und das Hörfrequenz signal in voneinander getrennten Frequenzbändern zwischen einer Empfangsstation und der Zentralstation zu übertragen.
Um das Gütesignal und das Hörfrequenzsignal je einem anderen Ausgang zuführen zu können, müssen die Empfänger je
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mit Filtern versehen sein. Dadurch wird namentlich für ein Rundfunkfernsprechsystem, das viele Empfangsstationen enthält, die Zentralstation komplex.
Die Erfindung hat den Zweck, diesen Nachteil zu beheben und ein Rundi'unkfernsprechsystem zu schaffen, das zur Trennung der von allen Sendevorrichtungen herrührenden Signale nur zwei Filter enthält.
Die Anordnung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerfrequenzen der Gütesignale ausserhalb des Bandes der Hörfrequenzsignale liegen und dass jede Sende- \'orrichtung eine Kombinationsvorrichtung enthält, mit deren A
Hilfe ein aus dem Gütesignal und dem Hörfrequenzsignal bestehendes Kombinationssignal auf die Zentralstation übertragen wird; dass die Zentralstation eine Abtastschalt\'orrichtung enthält, die. nacheinander jedes der Kombiiiationssignale der unterschiedlichen Empfangsstationen selektiert; dass ein erstes Filter vorgesehen ist, das an den Ausgang der Abtastschaltvorrichtung angeschlossen ist und nur auf das Gütesignal des selektierten Kombinationssignals anspricht; dass die Auswählvorrichtung an den Ausgang des ersten Filters angeschlossen ist und eine Abtast- und Halteschaltung enthält; ™ dass die Eingänge der beiden Schaltvorrichtungen miteinander verbunden sind, und dass ein zweites Filter angebracht ist, das an den Ausgang der Selektionsschaltvorrichtung angeschlossen ist und nur auf die Hörfrequenzsignale anspricht.
Das Hörfrequenz-Ausgangssignal jeder der Empfangsstationen liegt im Frequenzband bis zu 2,5 kHz und das Güte-
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signal jeder Empfangsstation liegt im Frequenzband von 2,7-3,0 kHz. Das Kombinationssignal kann von jeder Empfangsstation auf die Zentralstation durch irgendwelche Vorrichtung übertragen werden, die ein Frequenzband bis zu 3»P kHz z.B. über eine Fernsprechleitung oder eine Rundfunkverbindung übertragen kann.
Die Erfindung wird nachstehend für ein Ausführungsbeispiel an Hand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Blockschaltbild des Rundfunkfernsprechsystems nach der Erfindung,
Fig. 2 das Blockschaltbild einer Abtast- und Auswählregelvorrichtung des Systems nach Fig. 1,
Fig. 3 das Blockschaltbild einer Abtast- und Auswählschaltvorrichtung des Systems nach Fig. 1,
Fig. h das Schaltdiagramm eines Durchlassfilters mit veränderlichem Gütefaktor, und
Fig. 5 das Schaltdiagram einer Abtast- und Halteeinrichtung des Systems nach Fig. 1.
Wie in Fig. 1 dargestellt ist, ist eine Anzahl von η Empfangsstationen angebracht, die an den respektiven Empfangsstellen A - N angeordnet sind, von denen die beiden ersten und die letzte dargestellt sind. Da an jeder Stelle eine gleiche Empfangsstation angeordnet ist, wird nur die an der Stelle A angeordnete Ampfangsstation beschrieben; Selbstverständlich trifft diese Beschreibung auch für die Empfangsstationen an den Stellen B-N zu.
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Das empfangene Radiofrequenzsignal wird verstärkt und in einem Empfänger 1 detektiert; der Hörfrequenzteil des Signals wird einem Tiefpass 2 mit einer Grenzfrequenz von 2,5 kHz zugeführt. Die Schaltungsanordnung des Empfängers 1 liefert einen Strom, der von der Güte des RF-Signals und somit von dem Signal-Rauschverhältnis abhängig ist, wobei der Wert dieses Stromes z.B. zwischen 6OO /uA bei einem hohen Wert des Signal-Rauschverhältnisses und z.B. 200 /uA bei ein«m Signal-Rauschverhältnis liegen kann, das derart niedrig ist, dass das Hörfrequenzsignal kaum hörbar ist.
Der Strom wird dem Eingang einer Kodiervorrichtung 3 A
über eine Schwell^r-vorrichtung im Empfänger 1 zugeführt, so dass kein Strom die Kodiervorrichtung 3 erreichen kann, wenn kein RF-Signal empfangen wird oder wenn das empfangene Signal unterhalb der Schwelle bleibt.
Die Kodiervorrichtung 3 enthält einen Oszillator veränderlicher Frequenz, der derart angeordnet ist, dass kein Ausgangssignal geliefert wird, wenn am Eingang kein Strom empfangen wird, während ein Ausgangssignal mit einer Frequenz im Band von 2,7-3f0 kHz erzeugt wird, wenn der Eingangsstrom
gangssignals der Vorrichtung 3 ist dadurch dem Signal-Rauschverhältnis des empfangenen RF-Signals proporional und ist stets höher als die vom Filter 2 durchgelassene Frequenz.
Die Ausgangssignale der Vorrichtungen 2 und 3 werden in der Vorrichtung k kombiniert, wobei das Ausgangssignal der letzteren Vorrichtung bei Empfang eines Signals eine Hörfre-
im Bereich von 200 /uA - 600 /uA liegt. Die Frequenz des Aus-
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quenzkomponente enthält, deren Frequenz im Band bis zu 2,5 kHz liegt, während dieses Ausgangssignal weiter eine Gütekomponente enthält, die eine einzige Frequenz im Band von 2,7-3»0 kHz aufweist. Wenn kein Signal empfangen wird, liefert die Kombinationsvorrichtung 4 kein Ausgangssignal.
Das Ausgangssignal der Vorrichtung k wird über eine Fernsprechleitung oder eine Rundfunkverbindung auf die Zentralstation übertragen.
In der Zentralstation werden die Leitungen jedes der η Empfänger nacheinander mit dem festen Kontakten zweier n-Lagen-Drehschalter 5 und 13 verbunden.
Ein Taktimpulsgenerator 6 liefert eine kontinuierliche Reihe von Impulsen mit einer konstanten Wiederholungsfrequenz, die dem Eingang eines Abtastregelgliedes 7 zugeführt wird. Das Glied 7 liefert eine entsprechende Reihe von Impulsen, die den Antriebsmechanismus des Schalters 5 erregen, wodurch der bewegliche Kontakt bei jedem zugeführten Impuls um einen Schritt weitergedreht wird. Der Schalter 5, der als Abtastschalter bezeichnet wird, verbindet jede der η Leitungen der Empfangsstationen nacheinander mit dem Eingang eines Durchlassfilters 8, wobei jede Leitung während des Intervalls zwischen aufeinander folgenden Abtastimpulsen mit dem betreffenden Eingang verbunden bleibt.
Das Filter 8 weist ein Durchlassband von 2,7-3,0 kHz auf und sperrt somit die Hörfrequenzkomponente des auf der abgetasteten Leitung vorhandenen Signals,aber lässt die Gütekomponente durch. Um das Auftreten unerwünschter Fre-
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quenzen infolge kurzzeitiger das Filter 8 anregender Schaltstösse zu verhindern, wenn sich der Schalter 5 um einen Schritt weiterbewegt, wird der Gütefaktor des Filters zu Zeitpunkten, die mit jedem vom Abtastregelglied 7 erzeugten Fortschrittimpuls zusammenfallen, herabgesetzt. Dies kann z.B. mittels eines oder mehrerer Kreise mit einem Widerstand und einem mit diesem in Reihe geschalteten Transistor über geeignete Punkte des Filters 8 erfolgen. Die Transistoren sind normalerweise bis jenseits des Sperrpunktes vorgespannt, so dass die Widerstände effektiv Strom durchlassen und keinen Einfluss auf das Filter 8 ausüben. Zugleich mit jedem Fort- ^
Schrittimpuls liefert das Abtastregelglied 7 einen Impuls, der die Transistoren leitend macht, so dass während der Dauer jedes Impulses die Widerstände das Filter 8 belasten und den Gütefaktor desselben herabsetzen.
Das Ausgangssignal des Filters 8 enthält die Gütekomponenten jedes der Signale der η Empfangsstationen. Dabei wird jede Komponente beim Abtasten der Leitungen der unterschiedlichen Stationen vom Schalter 5 einzeln abgegeben. Der Ausgang ist über einen Amplitudenbegrenzungskreis 9 mit dem Eingang eines Frequenzdiskrimxnators 10 verbunden. Der Diskriminator 10 liefert eine einseitig gerichtete Ausgangsspannung, deren Grosse der Frequenz -i des Ausgangs signals proportional ist. Während eines Abtastzyklus des Schalters enthält also «las Ausgangssignal des Diskriminators 10 eine Reihe kleiner Spannungspegel, wobei jeder Pegel dem Signal-Rauschverhältnis des in einer der Stationen A-N empfangenen Signals entspricht. Wenn kein Signal in einer bestimmte Station
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empfangen wird, wird in dieser Station kein Gütesignal erzeugt, so dass der entsprechende Ausgangspegel des Diskriminators gleich null ist. Für diejenigen Stationen, in denen Signale empfangen werden, liegen die Spannungspegel zwischen einem Wert V , der einem hohen S/R-Verhältnis entspricht, und dem
max ^ '
Wert V . , der dem niedrigsten noch brauchbaren S/R-Verhältnis entspricht.
Es sei bemerkt, dass V . nie gleich null ist. Es ist einleuchtend, dass diese Tatsache zur Anzeige der Stationen, die zu irgendeinem Zeitpunkt ein Signal empfangen, benutzt wird.
Das Ausgangssignal des Diskriminators 10 wird einer Abtast- und Halteschaltung 11 zugeführt. Diese Schaltung besteht im wesentlichen aus einem Kapazitivspeicher, der bis zu dem Potential eines angelegten Signals aufgeladen werden kann und diese Ladung behalten kann, wenn die zugeführte Signalspannung herabgesetzt wird. Während eines Abtafatzyklus des Schalters 5 wird der Speicher bis zum höchsten Pegel des Ausgangssignals des Diskriminators 10 aufgeladen, d.h. bis zu dem Pegel, der dem Signal-Rauschverhältnis der Empfangsstation entspricht, die zu diesem Zeitpunkt das Signal höchster Güte liefert, welcher Pegel im Speicher gespeichert bleibt.
Es sei angenommen, dass eine Empfangsstation, z.B. F, ein Signal erheblich höherer Güte als jede der anderen Empfangsstationen liefert. Bei dem Schritt f einer ersten Abtastung weist das Ausgangs signal des Diskriminators 10 einen Wert Ί* auf, der den Wert jedes anderen Schrittes dieser Abtastung
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übersteigt. Dadurch wird der Speicher bis zu dem Pegel V„ aufgeladen, der darin gespeichert wird.
Bei dem nächsten Schritt kann es gleichfalls vorkommen, dass die Empfangsstation F das Signal höchster Güte liefert; das Signal-Rauschverhältnis ist niedriger und das Ausgangssignal des Diskriminators 10 bei dem Schritt f dieser nächsten Abtastung kann einen Wert von V ' <^ V_ haben.
Der Speicher wird schrittweise während des Abtastzyklus in den neuen Stand gebracht,indem beim Aufladen während eines bestimmten Schrittes einer Abtastung der Speicher sofort vor A dem entsprechend«·.. Schritt der folgenden Abtastung entladen wird. In dem beschriebenen Beispiel wird also der Speicher bis zu einem Wert V-. während des Schrittes f einer ersten Abtastumg aufgeladen. Während der nächsten Abtastung wird der Speicher im Intervall zwischen dem Schritt (f - 1) und dem Schritt f entladen. Dann wird der Speicher bis zu dem Wert VL während des Schrittes f der zweiten Abtastung aufgeladen. Auf diese Weise ist die Abtast- und Halteschaltung 11 imstande, den Aenderungen des Signal-Rauschverhältnisses des Signals höchster Güte zu
folgen. Taktsignale zum Entladen des Speichers werden vom ^
Abtastregelglied 7 auf die nachstehend im Detail zu beschreibende Weise geliefert.
Die Abtast- und Halteschaltung 11 kann einen Ausgangs-"" impuls liefern, jeweils wenn der Speicher aufgeladen wird, Im obenstehenden Beispiel, bei dem die Empfangsstation P stets das Signal höchster Güte liefert, gibt die Schaltung 11 einen Ausgangsimpuls beim Schritt f jedes Abtastzyklus ab.
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Es sei angenommen, dass anschliessend eine andere Empfangsstation ein Signal höherer Güte als die Empfangsstation F liefert. Der Speicher wird dann bis zu dem Pegel aufgeladen, der dieser anderen Empfangsstation (z.B. der Empfangsstation B) entspricht; der Speicher liefert dann einen Ausgangsimpuls beim Schritt b jedes Abtastzyklus, während dessen die Empfangsstation B das Signal höchster Güte abgibt.
Die Ausgangssignale der Schaltung 11 werden einem Eingang einer Auswählschaltsteuervorrichtung 12 zugeführt, die gleichfalls ein Eingangssignal des Abtastregelgliedes 7 empfängt Die Einrichtung 12 steuert die Lage des Empfängerselektionsschalters 13 und kann diesen Schalter in eine Lage führen, die der Lage des Schalters 5 zu dem Zeitpunkt des Empfangs eines Ausgangsimpulses der Schaltung 11 entspricht. Venn z.B. der Empfangsstation F das Signal höchster Güte liefert, wird der Schalter 13 in die Lage f geführt, aber wenn die Empfangsstation B anfängt, ein besseres Signal zu liefern, wird der Schalter 13 in die Lage b zurückversetzt. Der Schalter 13 selektiert also das kombinierte (Hör- und Güte-)-Ausgangssignal einer Empfangsstation, die zu einem bestimmten Zeitpunkt das Signal höchster Güte liefert.
Das kombinierte vom Schalter 13 selektierte Signal wird einem Tiefpass Ik mit einer Grenzfrequenz von 2,5 kHz zugeführt. Das Filter 14 sperrt die Gütekomponente des Signals, aber lässt die Hörfrequenzkomponente durch, die nach Verstärkung in einer Vorrichtung 15 nicht dargestellten Verbraucherschaltungen zugeführt wird.
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Eine Rufspeichervorrichtung 16 gibt eine Anzeige derjenigen Empfangsstationen, die zu jeder Zeit Signale empfangen. Die Vorrichtung 10 enthält einen Satz von η rückstellbaren monostabilen Speichereinheiten, die je einer der Empfangsstationen A-N entsprechen, während die Vorrichtung weiter eine Schaltmatrix enthält.
Jeder Speicher enthält eine monostabile Schaltung, die von einem ersten Triggerimpuls aus einer ersten Lage in eine /veite Lage geführt werden kann. Venn keine weiteren Triggerimpulse empfangen werden, kehrt die monostabile Schaltung nach einem Zeitintervall t in die erste Lage zurück. M Venn aber vor dem Ende des Intervalls t ein weiterer Impuls empfangen wird, wird die monostabile Schaltung in die zweite Lage zurückversetzt und kehrt die Schaltung in die erste Lage zurück, und zwar zu einem Zeitpunkt, der um ein Intervall t verzögert nach dem erwähnten weiteren Impuls auftritt. Venn eine Reihe von Impulsen mit einem gegenseitigen Zeitabstand von weniger als t zugeführt wird, bleibt die monostabile Schaltung in der zweiten. Lage. Die Werte der Komponenten
verden derart selektiert, dass das Zeitintervall t etwas %
länger als die Periode eines Abtastzyklus ist. Mit jedem Speicher ist eine Lampe verbunden, die aufleuchtet, wenn sich der Speicher in der zwreiten Lage befindet.
Vie oben erwähnt wurde, beträgt beim Auftreten eines RF-Signals in einer bestimmten Empfangsstation das Ausgangssignal des Diskriminators mindestens V . bei Abtastung des Ausgangssignals dieser Empfangsstation, während beim Fehlen
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eines RF-Signals das Ausgangssignal des Diskriminators gleich null ist. Der Ausgang des Diskriminators 10 ist mit dem Eingang der Vorrichtung 16 verbunden und wird durch die Schaltmatrix hindurch zu dem Triggereingang jedes der aufeinander folgenden Speicher geführt. Die Steuerimpulse für die Schaltmatrix werden von dem Abtastregelglied 7 geliefert.
Auf diese Weise werden alle Speicher, die Empfangsstationen entsprechen, in denen ein RF-Signal auftritt, einmal pro Abtastzyklus angeregt. Diese Speicher werden in der zweiten Lage gehalten und die betreffenden Lampen leuchten auf. Wenn das RF-Signal in einer bestimmten Empfangsstation verschwindet, wird die Anregung des betreffenden Speichers beendet; der Speicher kehrt in seine erste Lage zurück und die zugehörige Lampe erlischt.
Um eine bestimmte Empfangsstation anzuzeigen, die zu einem beliebigen Zeitpunkt selektiert wird, ist ein weiterer Satz von η Lampen zusammen mit dem Wählregler 12 angebracht. Der Regler 12 kann bewirken, dass die der selektierten Empfangsstation entsprechende Lampe aufleuchtet.
Der Einfachheit halber sind die Schalter 5 und 13 in Fig. 1 als Drehschalter dargestellt. Die Anwendung mechanischer Schalter ist sehr gut möglich. Der Schalter 5 könnte ein n-Lagenschalter mit einer einzigen Kontaktbahn sein, der von einem Schrittschaltmotor oder einem Solenoid mit Zahnklinkengetriebe unter der Steuerung von Impulsen des Abtastregelgliedes 7 verdreht werden kann. Der Schalter 13 könnte ein ähnlicher Schalter sein, der mit einer Hilfsbahn von Halte-
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kontakten versehen ist, welche Kontakte je ein Markiersignal der Selektionssteuervorrichtung 12 empfangen können, wobei der Schalter auf den markierten Kontakt eingestellt wird.
Es ist aber vorzuziehen, Feststoffschaltvorrichtungen für die Schalter 5 und 13 zu verwenden, wobei die Vorteile einer verringerten Schaltzeit, der Abwesenheit von Abnutzung und kleiner Abmessungen erhalten werden. Die Feststoffvorrichtungen können zur Bildung integrierter Schaltungen zusammengebaut werden.
Die Elemente des Systems werden nunmehr im Detail beschrieben. m
Die Ausführungsformen nach den Figuren 2-5 schaffen die Möglichkeit, das Signal höchster Güte aus den Signalen auszuwählen, die von einer beliebigen Anzahl von Empfangsstationen (nicht mehr als 16) empfangen werden. Ein Abtastzyklus umfasst also 16 Schritte und sowohl der Abtastschalter als auch der Wählschalter haben 16 Lagen.
Nach Fig. 2 kann der Taktimpulsgenerator 6 einen Multivibrator enthalten, der eine kontinuierliche Reihe von Taktimpulsen CK mit einer konstanten ¥iederholungsfrequenz erzeugt. j
Das Abtastregelglied 7 ist schematisch in dem von gestrichelten Linien umrahmten Viereck dargestellt. Die Taktimpulse CK werden dem Eingang eines 4*Lagen-Binärzählers mit bistabilen Schaltungen Ja, 7b, 7c und 7d zugeführt. Die Aus-
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gangssignale S0,S„, S0, S2 der aufeinander folgenden Lagen werden der Abtastschaltvorrichtung 5 zugeführt. Es ist einleuchtend, dass diese Gruppe von AusgangsSignalen nach 16 Taktimpulsen vollständig wiederholt wird.
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Die Taktimpulse CK werden im Tor 71 invertiert und die invertierten Impulse CK werden dem Eingang eines weiteren 4-Lagen-Binärzählers mit bistabilen Schaltungen 7k, 71» 7ni und 7n zugeführt. Die Ausgangssignale dieser Schaltungen werden den respektiven Eingängen 1-4 eines 5-Eingaiigs-Urid-Tore.s 72 zugeführt. Die invertierten Taktimpulse CK werden an den fünften Eingang des Tores 72 angelegt. Ausgehend von der Lage 0 des Zählers, liefert das Tor 72 einen Ausgangsimpuls(Υ-Impuls) zu jedem 16. Taktimpuls. Die zurückversetzten Klemmen der bistabilen Schaltungen 7k, 71» 7m und Jn werden miteinander verbunden und mit einem Impuls X gespeist, der von dem Ausgang der Abtast- und Halteschaltung 11 erzeugt wird. Dieser X-Impuls wird erzeugt, wenn die Schaltung 11 bis zu dem Pegel aufgeladen wird, der dem Signal höchster Güte entspricht, was zur Folge hat, dass alle bistabilen Schaltungen 7k - 7n in die Null-Zähllage zurückgeführt werden. Wenn z.B. der Speicher der Abtast- und Halteschaltung 11 bei einem bestimmten Schritt eines Abtastzyklus aufgeladen wird, wird der Zähler zurückversetzt und erzeugt einen Y-Impuls im Tor 72 am Anfang des entsprechenden Schrittes des nächsten Abtastzyklus. Der Y-Ausgangsimpuls wird der Schaltung 11 zugeführt, in der er auf die nachstehend zubeschreibende Weise zum Entladen des Speichers benutzt wird. Der Speicher wird dann wieder während des übrigen Teiles des Schrittes aufgeladen.
Die Selektionssteuereinrichtung 12 ist innerhalb des von getsrichelten Linien umrahmten Vierecks dargestellt und enthält eine Gruppe von vier bistabilen Elementen 12a, 12b, 12c und 12d. Diese werden als Register benutzt. Ihre Trigger-
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eingärige sind miteinander verbunden und empfangen den X-Impuls der Abtast— und Halteschaltung 11. Die Ausgangssignale S„,
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S0, S0 und S0 des Abtastregelgliedes 7 werden den Signaleingängen dei^ bistabilen Elemente 12a, 12b, 12c und 12d zugeführt. Diese Elemente werden also auf den Augenblickswert der
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Ausgangssignale S , S , S und S0 eingestellt, jeweils wenn ein X-Impuls auftritt, d.h. bei dem Schritt in jedem Abtastzyklus, bei dem der Speicher der Abtast- und Halteschaltung bis zu dem Pegel aufgeladen wird, der dem Signal höchster Güte
O 1 ° 3 entspricht. Die Ausgangssignale L0, L0, L0, L0 der bistabilen Elemente 12a, 12b, 12c und 12d werden dem Selektionsschalter μ 13 zugeführt.
In Fig. 3 ist der Abtastschalter 5 in dem von gestrichelten Linien umrahmten Viereck 5 dargestellt und enthält eine 1-aus-1 b-Dekodiermatrix. Diese bestellt im wesentlichen aus einem Satz von 11> 4-Eingangs- Und-Toren G1 - G1 >i Indem den Eingängen der betreffenden Tore Kombinationen der Ausgangs-
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signale S0, S0, S~ und S0 und der Inversen derselben auf die für die Tore G1, G0 und G1,- beschriebene Weise zugeführt werden, liefert jedes der 16 Tore der Reihe nach einen Ausgangsimpuls mit einer Dauer gleich dem Intervall zwischen aufein- ™ ander folgenden Taktimpulsen, wobei die Reihe jeweils nach 16 Taktimpulsen wiederholt wird.
Mit jedem der Tore G1 - G..,- ist ein Feldeffekttransistor (T1- T1^) veruonden, während der Ausgang jedes Tores mit der Eingangselektrode des betreffenden Transistors verbunden ist. Die Potentiale sind derart gewählt, dass beim Auftreten eines
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Ausgangsimpulses eines Tores der betreffende Transistor leitend wird, während beim Fehlen eines Ausgangssignals eines Tores der Transistor gesperrt ist.
Die 16 Leitungen, die die kombinierten Signale (R ..-R ..,-) der Empfangsstationen A-N übertragen, sind nacheinander mit den Quellenelektroden der Transistoren T1 - T.^ verbunden. Die Abflusselektroden von T^ - T1^ sind miteinander und mit dem Eingang K des Filters 8 verbunden. Während jedes Abtastzyklus wird stets also jedes der kombinierten Signale R\ .. - R ς ordnungsgemäss dem Eingang K des Filters 8 während ™ einer Periode gleich dem Intervall zwischen zwei aufeinander folgenden Taktimpulsen zugeführt.
Der Wählschalter ist innerhalb des von gestrichelten Linien umrahmten Vierecks 13 dargestellt und ist mit dem Abtastschalter 5 identich. Der Schalter enthält eine 1-aus-i6-Dekodiermatrix mit vier Eingangs-Und-Toren G17- G„„ und zugehörigen Feldeffekttransistoren T17- T„2·
Die Signalleitungen der unterschiedlichen Empfangsstationen werden nacheinander mit den Quellenelektroden von A T17- T„2 verbunden. Alle Abflusselektroden sind miteinander und mit dem Eingang V des Filters lh verbunden.
Die Dekodiermatrix empfängt die L„-Ausgangssignale, die von der Auswählsteuervorrichtung 12 erzeugt sind. Wie oben auseinander gesetzt wurde, haben die L„-Ausgangssignale die gleichen Werte wie die S_-Ausgangssignale während des Schrittes des Abtastzyklus, der der das Signal höchster Güte liefernden Empfangsstation entspricht, welche Werte beibehalten werden, bis eine andere Empfangsstation ein Signal
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höherer Güte liefert,, d.h. bis der X-Impuls zu einem anderen Schritt des Abtastzyklus übergeht. Daraus folgt, dass eines der Tore der Dekodiermatrix des Schalters 13 ein kontinuierliches Ausgangssignal liefert, solange eine bestimmte Empfangsstation das Signal höchster Güte abgibt, und dass dieses Tor der erwähnten Empfangsstation entspricht. Die Empfangsstation, die das Signal höchster Güte liefert, wird also mit dem Eingang des Filters "14 verbunden.
In Fig. 4 enthält das Durchlassfilter 8 die Kondensatoren C1 - C_ und die Spulen L1 - L~. Das kombinierte Signal des Abtastschalters 5 wird dem Verstärker A1 und dann dem %
Sperrkondensator C am Eingang des Filters 8 zugeführt. Der Verstärker A1 weist eine Ausgangsimpedanz gleich der Eingangsimpedanz des Filters 8 auf. Wie oben erwähnt wurde, hat das Filter ein Durchlassband von 2,7-3,0 kHz. Der Hörfrequenzinhalt des Kombinationssignals wird dadurch vom Filter 8 gesperrt, aber die Gütekomponente wird vom Filter durchgelassen und dem Eingang des Verstärkers A„ zugeführt. Nach Verstärkung wird die Gütekomponente auf den Amplitudenbegrenzer 9 und den Diskriminator 10 übertragen. J
Die Flanken der Schaltimpulse an den Transistoren T1-T-^ in dem Abtastschalter 5 haben kurze Anstieg- und Abfallzeiten» Kurzzeitige diesen Flanken entsprechende Signale werden vom Verstärker A. durchgelassen und können das Filter 8 stossweise anregen; dieses Filter weist einen verhältnismässig hohen Gütefaktor auf. Eine derartige Stossanregung würde Frequenzen innerhalb des Durchlassbandes des Filters erzeugen, die den Diskriminator in Betrieb setzen könnten, wodurch ein falsches Ausgangssignal erzeugt werden könnte.
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Um dies zu verhindern, ist eine monostabile Schaltung M-. (mit gestrichelten Linien dargestellt) angebracht, die vom Taktimpuls CK angeregt wird, um eine Reihe von Ausgangsimpulsen zu erzeugen. Die Vorderflanke jedes Impulses fällt mit der Flanke der S_-Ausgangssignale zusammen, die dem Abtastschalter 5 zum Erzeugen des Schaltimpulses zugeführt werden. Es ist einleuchtend, dass eine geringe Verzögerung in der Dekodiermatrix des Schalters 5 auftritt und dass das kurzzeitige vom Schaltimpuls erzeugte Signal während des Durchgangs durch den Verstärker A1 weiter verzögert wird. Infolgedessen erscheint die Vorderflanke jedes Impulses der monostabilen Schaltung M1 kurze Zeit bevor das entsprechende kurzzeitige Signal den Eingang des Filters 8 erreicht. Die Zeitkonstante von M1 ist derart gewählt, dass die Hinter— flanke jedes Impulses nach Beendigung des kurzzeitigen Schaltsignals auftritt.
Die Ausgangsimpulse der monostabilen Schaltung M1 werden den Basis—Elektroden der Transistoren T. . und T.„ zugeführt. Der Kollektor des Transistors Tr1 ist über Widerstand R. 1 und den Gleichstromsperrkondensator Cr 1 mit dem Verbindungspunkt von Cp und C„ im Filter 8 verbunden, während der Kollektor von T. 2 über den Widerstand R, „ und den Sperrkondensator C, _ mit der Ausgangsklemme des Filters 8 verbunden ist. Die Emitter von T^1 und T^ sind mit der negativen Speiseklemme verbunden.
Die Transistoren T. .. und T.? sind normalerweise gesperrt, so dass die Wiederstände Rr.. und Rr „ keinen Einfluss auf das
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Filter 8 ausüben. Wenn die monostabile Schaltung M1 einen Ausgangsimpuls liefert, werden T. .. und TY2 völlig leitend gemacht, wodurch Rj11 und R· mit der negativen Speiseklemmey d.h. über das Filter 8, verbunden werden. Die Werte von E^ und Rl. sind derart gewählt, dass eine kritische Dämpfung für die abgestimmten Kreise des Filters 8 erhalten wird, wodurch verhindert wird, dass die Kreise bei einer Stossanregung durch die kurzzeitigen Schaltsignale in Schwingung geraten.
Die Dämpfung hat zur Folge, dass, wenn der Schalter 5 anfängt, eine bestimmte Empfangsstation mit dem Eingang des Filters 8 zu verbinden, das Ausgangssignal zunächst eine geringe ™ Amplitude aufweist, die auf den Höchstwert zunimmt, je nachdem die Dämpfung beseitigt wird. Auf gleiche Weise wird die Amplitude gegen Ende der Periode, während der die Empfangsstation mit dem Filter verbunden ist, auf einen niedrigen Pegel herabgesetzt, weil vor dem nächsten Schaltschritt die Dämpfung wieder wirksam wird.
Zum Erhalten einer befriedigenden Wirkung des Frequenzdiskriminators 10 ist es notwendig, dass das zugeführte Signal eine konstante Amplitude aufweist. Das Ausgangssignal des M
Filters 8 wird dem Diskriminator Über einen Begrenzungsverstärker 9 zugeführt, der eine konstante Amplitude des Signals während der Abwesenheit von Dämpfung im Filter sicher stellt.
Um zu sichern, dass das Ausgangssignal nicht von den Amplitudenänderungen am Anfang und am Ende des Signals jeder der Empfangsstationen beeinflusst wird, wird der Taktimpuls CK zur Steuerung des Diskriminators 10 verwendet. Jeder Zyklus
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des Taktimpulses CK umfasst einen ersten in negativen Sinne zunehmenden Teil und einen zweiten in positiven Sinne zunehmenden Teil, wobei die Vorderflänke des ersten Teiles das wirkliche Zeitsignal liefert, das das Fortschreiten des Abtast schalters bewirkt und das die Dämpfung im Filter 8 erzeugt. Die Schaltungsanordnung ist derartig, dass der Diskriminator 10 vom negativen Teil des Taktimpulses CK gesperrt wird und dass die Dauer dieses Teiles derartig ist, dass die Störung am Eingangssignal beseitigt ist, bevor der Diskriminator wirksam wird.
Der eigentliche Diskriminator kann durch eine Schaltungsanordnung gebildet werden, die dem Fachmann bekannt ist und hier daher nicht näher beschrieben wird. Das Ausgangssignal des Diskriminator enthält eine Reihe von Impulsen Z, wobei die Höchstamplitude jedes Impulses Z der Güte des RF-Signals in der betreffenden Empfangsstation proportional ist. Im allgemeinen weist jeder dieser Impulse Z nicht während der ganzen Dauer eine konstante Amplitude auf; die Amplitude nimmt von einem verhältnismässig niedrigen Anfangswert an während einer Periode auf einen Endwert zu, weil für jeden Schritt des Abtastzyklus mehrere Zyklen des Gtitesignals benötigt werden, bevor das Ausgangssignal des Diskriminators seinen Endwert erreicht.
Die zweite Reihe von Impulsen (hier als P-rlmpulse bezeichnet) wird dem Diskriminator entnommen. Diese P-Impulse haben die gleiche Dauer wie die eigentlichen Ausgangsimpulse Z, aber sie weisen eine konstante Amplitude auf. Sie können z.B. dadurph erhalten werden, dass die Ausgangsimpulse Z des Diskriminators einem Hochleistungsbegrenzungsverstärker zugeführt
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werden. Es ist einleuchtend, dass bei jedem Abtastzyklus für jede Empfangsstation mit einem RF-Signal ein Ausgangsimpuls % des Diskriminators erzeugt wird, dessen Amplitude der Güte d#8 betreffenden RF-Signals proportional ist, während ausserdem der P-Impuls fester Amplitude erzeugt wird. Für jede Empfangs« station ohne RF-Signal werden keine Ausgangsimpulse des Biskriminators und kein P-Impuls erzeugt.
Die Ausgangsimpulse Z des Diskriminators 10 werden dem Eingang der Abtast- und Halteschaltung 11 zugeführt. Diese Schaltung empfängt ausserdem eine Reihe von P-Impulsen, Die Abtast- und Halteschaltung 11 ist in Fig. 5 dar^ A
gestellt. Diese Schaltung lädt einen Kondensator C1-I* zum höchsten Ausgangspegel eines Impulses Z auf, der vom Diskriminator 10 bei jedem Schritt eines Abtastzyklus er~ reicht werden kann; ausserdem erzeugt diese Schaltung einen Ausgangsimpuls (X-Impuls) während des Schrittes, bei dem C^1 aufgeladen wird. Die positiven Ausgangssignale des Diskriminators 10 werden der Basis des Emitterfolgertransistors T^1 zugeführt. Wenn der Diskriminator 10 angeregt wird, d.h.
unmittelbar vor dem Auftreten eines Ausgangsimpulses, ist
J das Ausgangssignal gleich null, so dass das Emitterpotential ^ von T.. niedrig ist. T_„ und T_» werden dann gesperrt. Der Kollektor von T__ liegt nahezu auf Erdpotential, so dass Τ_^ leitend ist. Das Potential des Kollektors von T_. ist annähernd gleich dem der negativen Speiseklemme. Dieses Pot tential wird der Torelektrode des Feldeffekttransistors T_E
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zügefuhrt, der dadurch gesperrt wird. Eine etwaige zuvor in 0ςι gespeicherte Ladung kann nicht über T-. abfliessen und
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wird somit beibehalten. Wenn ein Ausgangsimpuls Z des Di skriminators der Basis von T-.. zugeführt wird, nimmt das Potential der Anzapfung des Potentiometers RV^1, auf einen Wert V zu, der niedriger als das Ausgangssignal des Diskriminators 10 ist, und zwar um einen Wert, der von der Einstellung von RV6J1 und von dem Basis Emitterspannungsabfall von T-., abhängig ist. Wenn dieses Potential höher als das in C_.. gespeicherte Potential ist« fliesst Strom in C„^ über R„H. Τ_^ ( der als eine Diode geschaltet ist) und R.,, Ueber R.. ergibt sich ein Spannungsabfall, so dass die Basis von Τςί) dann in bezug auf seinen Emitter negativ ist. T_„ führt dann Strom durch R,„ und den Basis-Emitter-Uebergang von T,-„, wobei der letztere Transistor leitend wird, während der Kollektor dieses Transistors negativ wird« Der Kollektor von T_„ ist über R,. mit der Basis von T_r verbunden. Ein negativer P-Impuls des Diskriminators wird über E_^ der Basis von T_. zugeführt. Das kombinierte Resultat des P-Impulses und des negativen Signals am Kollektor von T_,, besteht in der Sperrung von T_jl. Das Potential am Kollektor von T^l nimmt bis zu dem Potential der Abflusselektrode von T__ zu, welch letzterer Transistor dadurch leitend wird, während C über T_ , τκ7» 0Ri und τκ~ bis zu einem Potential aufgeladen wird, das gerade unterhalb des Potentials des Ausgangssignals des Diskriminators liegt.
Ausserdem wird der Kollektor von T„r auf die Basis von T . über R^1. rückgekoppelt, wobei der Strom durch diesen Widerstand R_j_ den Transistor T_„ im leitenden Zustand hält, obgleich der Strom durch R _ beim Aufladen von C„., abnimmt»
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T_. bleibt bis zum Ende eines negativen P-Impulses gesperrt, wonach er wieder leitend wird, während die Torelektrode von T__ und die Basiselektrode von T_„ negativ werden. T__ und T „ werden somit gesperrt. Dadurch kann die Ladung von C .. nicht "über T__ abflies sen, wenn das Ausgangssignal des Diskriminators am Ende des Ausgangsimpulses abnimmt .
Die Basis von T_,o ist über R_o mit dem Kollektor von T_„ verbunden. Wenn Τ,.« gesperrt wird, liegt sein Kollektor nahezu an Erdpotential und ein Strom fliesst durch R.J,, ! der-T_o leitend macht. Das Potential am Verbindungspunkt von R1-Q Λ und Rg0 wird von der Diode D_2 auf Erdpotential gehalten.
Wenn T__ leitend ist, wird T_„ gesperrt, wobei das Potential am Verbindungspunkt von R_„ und R^0 bis zu der positiven Klemmenspannung zunimmt. Der infolgedessen auftretende positive Impuls ist das Ausgangssignal X der Abtast- und Halteschaltung 11 und wird, wie oben erwähnt, der Selektionssteuervorrichtung 12 und dem Abtastregelglied 7 zugeführt.
Im Abtastregelglied wird der X-Impuls, wie oben beschrieben, zum Zurückversetzen des Zählers benutzt, der ein
Ausgangssignal (Υ—Impuls)liefert, und zwar 16 Abtastschritte ™ nach dem X—Impuls, d.h. am Anfang desjenigen Abtastschrittes des nächsten Abtastzyklus, der dem Abtastschritt entspricht, in dem der X-Impuls erzeugt wird. Dieser Y-Impuls wird zu der Abtäst- und Halteschaltung 11 zurückgeführt und über den "Transistor T__ der Basis des Transistors Τ--ο zugeleitet, dessen Kollektor mit der Basis von T_^ und der Basis von T_q verbunden ist.
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Der Y-Impuls macht T_9 und somit T_g und T^0 leitend. Der leitende Zustand von T „ verhindert die Bildung eines X-Impulses, während IVn den Transistor T . sperrt, wodurch
T__ leitend wird und sich C-., entlädt. 55 51
Die Dauer des Y-Impulses ist gleich dem ersten Teil eines Taktimpulszyklus, während welchen Teiles der Diskriminator 10 geöffnet wird. Der Y-Impuls ist dadurch vor dem Eintreffen des nächsten Ausgangsimpulses des Diskriminators beendet und C1 wird wieder bis zu dem Pegel aufgeladen, der dem Augenblickswert der RF-Signalgüte der selektierten Empfangsstation entspricht, welcher Wert höher oder niedriger als im vorangehenden Abtastzyklus sein kann.
Es sei angenommen, dass, nachdem die erste Empfangsstation das Signal höchster Güte abgegeben hat, die zweite Empfangsstation anfängt, ein Signal höherer Güte zu liefern. Cp1 ist bei dem Schritt des Abtastzyklus, der der ersten Empfangsstation entspricht, bis zu einem Wert aufgeladen, der gleich dem Ausgangssignal des Diskriminators abzüglich des Spannungsabfalles über T-,., T_~ und D-.. ist.
Wenn bei dem Schritt, der der zweiten Empfangsstation entspricht, das Potential an der Anzapfung von RV.. das Potential von C^1 überschreitet, wird C.. zunächst bis zu dem Wert des Ausgangssignals des Diskriminators für die zweite Empfangsstation entladen, während ein X-Impuls erzeugt wird, der dieser Empfangsstation entspricht.
Die Ladung steigt dann auf den Wert des Ausgangssignals des Diskriminators für die zweite Empfangsstation abzüglich
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des Spannungsabfalls über T .. und des Spannungsabfalls über dem oberen Teil von RV_.. an, welcher Wert durch Verschiebung der Anzapfung von RV_.. eingestellt werden kann.
Das Ausgangssignal des Diskriminators für die zweite Empfangsstation muss daher das Ausgangssignal für die erste Empfangsstation um einen Wert überschreiten, der durch Einstellung von RV^1 regelbar ist, bevor die zweite Empfangsstation selektiert wird. Dadurch werden unnötige Aenderungen der selektierten Empfangsstation vermieden, wenn zwei oder mehr Radiofrequenzsignale mit nahezu gleichen Signal-Rauschverhältnissen empfangen werden. RV^1 kann derart eingestellt werden, dass die Aenderung nur stattfindet, wenn das Signal-Rauschverhältnis der zweiten Empfangsstation das Signal-Rauschverhältnis der ersten selektierten Empfangsstation um einen Wert überschrit, der höher als die dann und wann beim Uebergang von einem Abtastzyklus auf den anderen auftretenden Schwankungen des Signal-Rauschverhältnisses ist.
Es dürfte einleuchten, dass der Feldeffekttransistor T.. als Diode geschaltet ist. Vorzugsweise wird an dieser Stelle ein Feldeffekttransistor verwendet, weil dieser einen aussdrordentlich hohen Leckwiderstand aufweist, der den Leckwiderstand einer üblichen Diode wesentlich übersteigt, wodurch der Ladungsverlust von C6... auf ein Mindestmass herabgesetzt wird.
Die übrigen Schaltungsanordnungen dieser Ausführungsform sind allgemein bekannt und brauchen nicht im Detail beschrieben zu werden. Die Rufspeichervorrichtung 16 kann eine 1-aus-16-Dekodiermatrix der in Fig. 3 verwendeten Art
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enthalten, um das Ausgangssignal des Diskriminators zu den betreffenden Speichern zu führen. Auf gleiche Weise kann eine zusätzliche Dokodiermatrix in der Selektionssteuervorrichtung 12 angebracht werden, um zu bewirken, dass die der selektierten Empfangsstation entsprechende Lampe aufleuchtet.
Die besondere Ausführung der Dekodiermatrix nach Fig. ist als integrierte Schaltung erhältlich, die Invertoren enthält und nur mit normalen Eingängen der Zählschaltungen der Vorrichtungen 7 und 12 arbeitet. Es ist einleuchtend, dass eine Dekodiermatrix ohne Invertoren und mit sowohl normalen als auch invertierten Eingängen auch Anwendung finden kann.
Für die unterschiedlichen Empfangsstationen ist eine Schaltungsanordnung, mit deren Hilfe ein zu dem Signal-Rauschverhältnis des empfangenen Signals proportionaler Strom abgeleitet werden kann, aus der britischen Patentschrift 1.1^7.605 bekannt. Ein Oszillator mit veränderlicher Frequenz, insbesondere zum Erzeugen einer Empfangsfrequenz, die von diesen Strömen abhängig ist, ist allgemein bekannt.
Wenn eine grössere Anzahl von Empfangsstationen vorhanden ist, können eine Anzahl von Selektionssystemen der beschriebenen Art kointainiert verwendet werden.
Die Empfangsstationen sind in Gruppen unterteilt, die eine Anzahl von Stationen entsprechend der Kapazität eines einzigen Systems (d.h. in diesem Falle nicht mehr als 16) enthalten. Die Zentralstation enthält dann ein Selektionssystem für jede Gruppe, welche Systeme vom beschriebenen Typ sind, mit dem Unterschied, dass der Tiefpass weggelassen
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ist. Die Ausgangssignale dieser Systeme, die je die Gütekomponente der in der betreffenden Gruppe ausgewählten Station enthalten, werden den Eingängen eines weiteren Selektionssystems zugeführt, das das Signal höchster Güte aus der Gesamtanzahl von Empfangsstationen selektiert.
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUECHE;
    Rundfunkfernsprechsystem mit einer Anzahl von Empfangs-Stationen, zum gleichzeitigen Empfang von Radiofrequenzsignalen mit dem gleichen Hörfrequenz-Informationsinhalt, welche Empfangsstationen je einen Generator zum Erzeugen eines Gütesignals mit einer modulierten Trägerfrequenz enthalten, deren Modulation von dem Signal-Rauschverhältnis des von der betreffenden Station empfangenen Radiofrequenzsignals abhängig ist, während diese Stationen weiter je eine Sendevorrichtung enthalten, mit deren Hilfe das Hörfrequenz- und das Gütesignal auf eine Zentralstation übertragen werden können, welche Zentralstation eine Selektionsvorrichtung zum Selektieren des Signals höchster Güte und eine Selektionsschaltvorrichtung enthält, mit deren Hilfe unter der Steuerung der Selektionsvorrichtung dasjenige Hörfrequenzsignal selektiert wird, das von derjenigen Sendevorrichtung abgegeben wird, die auch das Signal höchster Güte abgibt, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerfrequenzen der Gütesignale ausserhalb des Bandes der Hörfrequenzsignale liegen und dass jede Sendevorrichtung eine Kombinationsvorrichtung enthält, mit deren Hilfe ein aus dem Gütesignal und dem Hörfrequenzsignal bestehendes Kombinationssignal auf die Zentralstation übertragen wird, dass die Zentralstation eine Abtastschaltvorrichtung enthält, die nacheinander jedes der Kombinationssignale der unterschiedlichen Empfangsstationen selektiert; dass ein erstes Filter
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    angebracht ist, das an den Ausgang der Abtastschaltvorrichtung angeschlossen ist und das nur auf das Gütesignal des selektierten Kombinationssignals anspricht; dass die Selektionsvorrichtung an den Ausgang des ersten Filters angeschlossen ist und eine Abtast- und Halteschaltung enthält; dass die Eingänge der beiden Schaltvorrichtungen miteinander verbunden sind, und dass ein zweites Filter angebracht ist, das an den Ausgang der Selektionsschaltvorrichtung angeschlossen ist und das nur auf die Hörfrequenzsignale anspricht, 2. Rundfunkfernsprechsystem nach Anspruch 1, dadurch »
    gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung vorgesehen ist, mit deren Hilfe der Gütefaktor des ersten Filters während der Zeitintervalle, die mit der Umschaltzeit der Abtastschaltvorrichtung zusammenfallen, herabgesetzt wird.
    3· Rundfunkfernsprechsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Herabsetzung des Gütefaktors des ersten Filters einen normalerweise nichtleitenden Transistor enthält, der während des Umschaltzeitintervalls leitend gemacht wird.
    k. Rundfunkfernsprechsystem nach einem der vorangehenden ^ Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung zur Umwandlung des Gütesignals in einen Gleichspannungspegel angebracht ist, wobei die Abtast- und Halteschaltung einen Kondensator enthält, der jeweils aufgeladen wird, wenn der empfangene Gleichspannungspegel die augenblickliche Ladung am Kondensator überschreitet, und wobei ein Impulsgenerator
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    angebracht ist, der infolge der Ladungszunähme des Kondensators einen Ausgangsimpuls erzeugt.
    5. Rundfunkfernsprechsystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator nur aufgeladen wird, wenn der empfangene Gleichspannungspegel die augenblickliche Ladung am Kondensator um einen vorher bestimmten Wert überschreitet .
    6. Rundfunkfernsprechsystem nach Anspruch k oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung angebracht ist, mit deren Hilfe der Kondensator während jedes Zyklus in dem Zeitintervall entladen wird, das durch die Lage der Abtastschaltung unmittelbar vor dem Erreichen der der Lage der Selektionsschaltvorrichtung entsprechenden Lage bestimmt wird,
    7. Rundfunkfernsprechsystem mit einer Anzahl parallel geschalteter Zentralstationen, dadurch gekennzeichnet, dass das Signal höchster Güte, das von jeder zweiten Schaltvorrichtung herrührt, einer anderen Zentralstation zugeführt wird, die ein Signal höchster Güte liefert.
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