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DE2752519C2 - Vergaser für Verbrennungsmotoren - Google Patents

Vergaser für Verbrennungsmotoren

Info

Publication number
DE2752519C2
DE2752519C2 DE19772752519 DE2752519A DE2752519C2 DE 2752519 C2 DE2752519 C2 DE 2752519C2 DE 19772752519 DE19772752519 DE 19772752519 DE 2752519 A DE2752519 A DE 2752519A DE 2752519 C2 DE2752519 C2 DE 2752519C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fuel
section
throttle body
internal combustion
passage cross
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19772752519
Other languages
English (en)
Other versions
DE2752519A1 (de
Inventor
Hans-Dieter 4040 Holzheim Herzog
Gerd 4040 Neuss Laudin
Walter Schauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Industrielle De Brevets Et D'etudes Sibe Sa 92200 Neuilly-Sur-Seine Fr Ste
Original Assignee
Industrielle De Brevets Et D'etudes Sibe Sa 92200 Neuilly-Sur-Seine Fr Ste
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Industrielle De Brevets Et D'etudes Sibe Sa 92200 Neuilly-Sur-Seine Fr Ste filed Critical Industrielle De Brevets Et D'etudes Sibe Sa 92200 Neuilly-Sur-Seine Fr Ste
Publication of DE2752519A1 publication Critical patent/DE2752519A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2752519C2 publication Critical patent/DE2752519C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M7/00Carburettors with means for influencing, e.g. enriching or keeping constant, fuel/air ratio of charge under varying conditions
    • F02M7/12Other installations, with moving parts, for influencing fuel/air ratio, e.g. having valves
    • F02M7/14Other installations, with moving parts, for influencing fuel/air ratio, e.g. having valves with means for controlling cross-sectional area of fuel spray nozzle
    • F02M7/16Other installations, with moving parts, for influencing fuel/air ratio, e.g. having valves with means for controlling cross-sectional area of fuel spray nozzle operated automatically, e.g. dependent on exhaust-gas analysis
    • F02M7/17Other installations, with moving parts, for influencing fuel/air ratio, e.g. having valves with means for controlling cross-sectional area of fuel spray nozzle operated automatically, e.g. dependent on exhaust-gas analysis by a pneumatically adjustable piston-like element, e.g. constant depression carburettors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description

25
Die Erfindung betrifft die Vergaser für Verbrennungsmotoren nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Es sind Vergaser dieser Art bekannt, bei welchen das Hilfsdrosselorgan durch ein Element gebildet wird, welches quer zur Luftströmung in der Einlaßleitung verschiebbar 17t. Dieses Element wird im allgemeinen durch einen zylindrischen Tauchkolben gebildet, es kann jedoch auch die Form einer dünnen Platte haben, wie dies die FR-PS 21 35 046 zeigt
Dieses quer verschiebliche Elt.nent wird durch ein pneumatisches Organ betätigt, welches auf einer Seite unter dem Atmosphärendruck und auf der anderen Seite unter dem Druck steht, welcher in der Einlaßleitung zwischen den beiden Drosselorganen herrscht.
In Vergasern der obigen Art wird das die Brennstoffmenge regelnde Dosierorgan im allgemeinen durch eine Nadel gebildet, deren Querschnitt längs der Nadel veränderlich ist und welche mehr oder weniger in eine öffnung mit bestimmtem Querschnitt eintritt, wobei der Brennstoff durch den von der Nadel und der öffnung bestimmten Ringraum strömen kann.
Derartige Vergaser arbeiten folgendermaßen:
Wenn das Hauptdrosselorgan allmählich geöffnet wird, öffnet sich automatisch das Hilfsdrosselorgan nach Maßgabe des zwischen den beiden Drosselorganen herrschenden Unterdrucks, derart, daß der von dem Hilfsdrosselorgan bestimmte Durchtrittsquerschnitt für die Luft und der von dem Dosierglied bestimmte Durchtrittsquerschnitt für den Brennstoff sich praktisch proportional ändern und, daß die Luft und der Brennstoff, welche unter der gleichen Druckdifferenz gebildet werden, im normalen Motorbetrieb ein Gemisch mit praktisch konstantem Mischungsverhältnis bilden.
Ein derartiger Vergaser besitzt einen Nachteil:
Bei voll geöffneter Hilfs- und Hauptdrossel kann der Motor bei Vollast und weiter zunehmendem Saugdruck noch weiter Luft ansaugen, ohne eine entsprechende Zunahme der Brennstoffmenge, da sich der Durchtrittsquerschnitt des Dosierorgans des Brennstoffs nicht mehr ändert und man nur eine leichte Zunahme der Brennstoffmenge durch Zunahme des auf das Dosierorgan ausgeübten Unterdrucks erhoffen kann. Infolgedessen wird das Gemisch zu arm, wodurch die Leistung, welche der Motor erreichen kann, begrenzt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Vergaser der eingangs angegebenen Art so auszubilden, daß bei weiterer Zunahme der Luftströmung unter Vo'Jast eine entsprechende Zunahme der Brennstoffmenge möglich ist
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichen des Patentanspruchs gelöst Wird das Hilfsdrosselorgan mit einem pneumatischen Steuerelemente verbunden, welches das Hilfsdrosselorgan über die Stellung hinaus verschiebt, so wird der Durchtrittsquerschnitt am Dosierorgan für den Brennstoff weiter vergrößert, so daß ohne Zunahme des Durchtrittsquerschnitts der Luftströmung eine entsprechend größere Brennstoffmenge in die Einlaßleitung gesaugt wird.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert
F i g. 1 ist ein vereinfachter lotrechter Schnitt eines erfmdungsgemäßen Vergasers mit Tauchkolben, wobei die verschiedenen Elemente in der Leerlauf-Stellung dargestellt sind.
Fig.2 zeigt den gleichen Vergaser in Vollast-Stellung, wobei sich der Tauchkolben in der Stellung befindet, welche eine »Überleistung« des Motors ermöglicht
Der Vergaser ist im ganzen so ausgebildet daß er in seiner Einlaßleitung 1 stromauf von dem Hauptdrosselorgan 2 ein Hilfsdrosselorgan 4 enthält welches sich automatisch und stetig nach Maßgabe der Zunahme der in der Leitung 1 in Richtung des Pfeüs F strömenden Luftmenge öffnet
Das Hilfsdrosselorgan 4 ist fest mit einer profilierten Nadel 5 verbunden, weiche in einer kalibrierten öffnung 6 verschieblich ist und mit dieser je nach der Längsstellung der Nadel 5 einen veränderlichen Durchtrittsquerschnitt 7 abgrenzt. Dieser Durchtrittsquerschnitt 7 bildet das Dosierorgrn für den Brennstoff, welcher in die Leitung 1 über diesen Durchtrittsquerschnitt 7 aus einem mit einer Brennstoffquelle verbundenen Schacht 8 angesaugt wird. Der angesaugte Brennstoff tritt an einer Stelle der Leitung 1 aus, an welcher praktisch der gleiche Unterdruck wie zwischen den Drosselorganen 2 und 4 herrscht.
Das dargestellte Hilfsdrosselorgan 4 wird durch ein zylindrisches Element oder Tauchkolben gebildet, dessen Durchmesser wenigstens gleich dem der Leitung 1 ist, und welches durch die Wand dieser Leitung in einem Loch 9 tritt. Der Tauchkolben 4 ist mit der Membran 10 eines pneumatischen Elements 11 verbunden. Diese Membran 10 trennt in dem Gehäuse des pneumatischen Elements 11 zwei Kammern 12 und 13. Die Kammer 12, oder Arbeitskammer, steht über einen mit einer kalibrierten Öffnung 16 versehenen Kanal 15 unter dem Unterdruck, welcher zwischen den Drosselorganen 2 und 4 in der Einlaßleitung herrscht Die Kammer 13 steht über einen Kanal 18 unter dem Druck, welcher praktisch gleich dem in dem Lufteinlauf 17 des Vergasers herrschenden Atmosphärendruck ist. Die Arbeitskammer 12 enthält eine Feder 19, welche den Tauchkolben 4 entgegen der von dem in der Kammer 12 herrschenden Unterdruck ausgeübten Kraft in Schließstellung der Einlaßleitung 1 zu drücken sucht Der Tauchkolben 4 wird bei seiner Verschiebung nicht nur durch Gleiten an der Wand des Lochs 9 geführt, sondern
auch durch Gleiten mit Gleitsitz eines von dem Tauchkolben 4 getragenen axialen Rohrs 22 an einem fest mit dem Deckel 21 des pneumatischen Elements 11 verbundenen Kolben 20, Ein in dem Kolben 20 ausgebildeter Kanal 23 ermöglicht die Strömung der Luft zwischen der Kammer 12 und dem Hohlraum 24, welcher von dem Kolben 20 innerhalb der Bohrung 22 abgegrenzt wird, wodurch jede Störung der Verschiebung des Tauchkolbens 4 durch Zusammendrückung oder Entspannung der in dem Hohlraum 24 enthalten- ι ο den Luft vermieden wird.
Bei der in F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist das pneumatische Element 11 so vorgesehen, daß es den Tauchkolben 4 in dem Sinn der öffnung über die Stellung Po (in F i g. 2 strichpunktiert) hinaus antreibt, in welcher er in der Einlaßleitung einen Durchtrittsquerschnitt bestimmt, welcher mit dem Querschnitt der. Einlaßleitung in der Nähe des Tauchkolbens gleichwertig ist, d.h. der Stellung, für welche der Druckabfall der Luft in der Zone der Leitung 1, in welcher der Tauchkolben 4 arbeitet, der gleiche ist, als ob das Hilfsdrosselorgan 4 in dieser Zone nicht vorhanden wäre. In F i g. 2 kann sich der Tauchkolben 4 über die Stellung Po hinaus um eine Strecke H verschieben, bevor der Kolben 20 anschlägt Es kann auch ein beliebiges anderes Anschlagmittel gewählt werden, welches die Begrenzung der zusätzlichen Verschiebung auf einen bestimmten Wert //gestattet
Die in Fig.2 dargestellte Stellung Po ist streng genommen nicht die genaue Stellung des oben definierten gleichwertigen Querschnitts, da der Boden des dargestellten Tauchkolbens flach ist, da jedoch der Unterschied äußerst klein ist, hat dies praktisch keine Bedeutung, Ebenso hat die durch die Verschiebung über die Strecke H bewirkte örtliche Querschnittszunahme keinen merklichen Einfluß auf den von der Luft erlittenen Druckabfall,
Die Arbeitsweise ist folgende;
Solange die durch die Einlaßleitung 1 strömenden Luftmengen eine solche Größe haben, daß der Tauchkolben 4 den von der Einlaßleitung dargebotenen Durchtrittsquerschnitt einschnürt, d. h. wenn der Motor mit Teillast arbeitet, ist die Arbeitsweise dieses mit konstantem Unterdruck arbeitenden Vergasers die übliche bekannte.
Wenn dagegen die Luftströmung in der Einlaßleitung über die der Stellung Po des Tauchkolbens 4 entsprechende Strömungsmenge hinaus zunimmt, d. h. wenn der Motor mit Vollast arbeitet, nimmt der durch den Kanal 15 auf die Kammer 12 übertragene Unterdruck weiter zu, hebt den Tauchkolben 4 über die Stellung Po hinaus an und hebt auch die Nadel 5 zur Brennstoffdosierung an. Infolgedessen nimmt der Durchtrittsquerschnitt 7 des Brennstoffs zu. Dies hat rVne gesteigerte Brennstoffströmung zur Folge. Man erhäh daher so den geeigneten Gehalt, welcher gestattet, eine größere Leistung bei Vollast des Motors zu erhalten.
Die Erfindung kann abgewandelt werden. Sie ist insbesondere auf Vergaser mit konstantem Unterdruck anwendbar, bei weichen das Hilfsdrosselorgan eine ebene Platte der in der FR-PS 21 33 046 beschriebenen Art ist Die Arbeitsweise ist dieselbe wie die oben beschriebene, jedoch mit dem Unterschied, daß jenseits der Stellung Po keine örtliche Vergrößerung des Durchtrittsquerschnitts an der Stelle der das Hilfsdrosselorgan bildenden Platte auftritt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vergaser für Verbrennungsmotoren, der in seiner Einlaßleitui.g stromauf eines vom Fahrer betätigten Hauptdrosselorgans ein Hilfsdrosselorgan enthält, welches sich in Abhängigkeit von der Zunahme der durch die Einlaßleitung strömenden Luftmenge stetig öffnet und ein Dosierorgan steuert, welches die der Einlaßleitung unter der Einwirkung des zwischen den Drosselorganen bestehenden Unterdrucks aus einer im wesentlichen unter Atmosphärendruck stehenden Brennstoffquelle zuströmende Brennstoffmenge derart regelt, daß der der Luft vom Hilfsdrosselorgan freigegebene Durchtrittsquerschnitt der Einlaßleitung dem für den Brennstoff vom Dosierorgan freigegebenen Durchtrittsquerschnitt praktisch proportional und die Zusammensetzung des dem Verbrennungsmotor zugeführten Gemisches konstant ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Dosierorgan (5) über die Stellung hinaus verschieblich ist, welche es bei völlig geöffneter* Hilfsdrosselorgan (4) einnimmt
DE19772752519 1976-12-30 1977-11-24 Vergaser für Verbrennungsmotoren Expired DE2752519C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7639666A FR2376302A1 (fr) 1976-12-30 1976-12-30 Perfectionnements aux carburateurs pour moteurs a combustion interne

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2752519A1 DE2752519A1 (de) 1978-07-06
DE2752519C2 true DE2752519C2 (de) 1983-05-26

Family

ID=9181775

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772752519 Expired DE2752519C2 (de) 1976-12-30 1977-11-24 Vergaser für Verbrennungsmotoren

Country Status (5)

Country Link
JP (1) JPS5385225A (de)
DE (1) DE2752519C2 (de)
FR (1) FR2376302A1 (de)
GB (1) GB1557507A (de)
IT (1) IT1091338B (de)

Families Citing this family (2)

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DE2228522A1 (de) * 1972-06-12 1974-01-03 British Leyland Austin Morris Vergaser fuer brennkraftmaschinen
FR2228158B1 (de) * 1973-05-04 1977-08-19 Sibe
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Publication number Publication date
FR2376302A1 (fr) 1978-07-28
IT1091338B (it) 1985-07-06
FR2376302B1 (de) 1982-10-01
JPS5385225A (en) 1978-07-27
GB1557507A (en) 1979-12-12
DE2752519A1 (de) 1978-07-06

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