DE2752005A1 - Verfahren zum kuehlen von fluessigkeit in einem geschlossenen behaelter und vorrichtung zum ausfuehren des verfahrens - Google Patents
Verfahren zum kuehlen von fluessigkeit in einem geschlossenen behaelter und vorrichtung zum ausfuehren des verfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Kühlen von Flüssigkeit in einem geschlossenen Behälter und betrifft weiterhin eine Vorrichtung zum Ausführen des
Verfahrens. Die Erfindung ist insbesondere anwendbar zum Kühlen von Schmierflüssigkeit bei Maschinen, insbesondere zum Kühlen des Ölbads bei hermetisch verschlossenen Kompressoren von Kühlanlagen, beispielsweise von hermetisch verschlossenen Kompressoren mit
symmetrischem Kühlkreislauf.
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Das Verfahren gemäß der Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß zur Sicherstellung der thermischen
Selbstregulierung eines Flüssigkeitsbades, welches
Energieverluste in einem geschlossenen Behälter absorbiert, man eine partielle Verdampfung einer verdampfbaren
Flüssigkeit bewirkt durch Wärmeaustausch über eine in das Flüssigkeitsbad eingetauchte Wärmeaustauscherfläche,
wobei durch die Verdampfungswärme mindestens die gesamte vom Flüssigkeitsbad aufgenommene
maximale Verlustleistung übertragbar und absorbierbar ist, und wobei die verdampfbare Flüssigkeit in
einer Richtung durch Schwerkraft in einem geschlossenen Kreislauf zwischen dieser Wärmeaustauscherfläche
und einem Kondensator für die verdampfte Flüssigkeit zi rkuliert.
Die Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens besteht im wesentlichen aus einem Kreislauf einer verdampfbaren
Flüssigkeit, bestehend aus einem in das Flüssigkeitsbad eingetauchten Verdampfer, dessen Wärmeaustauscher
berfLäche ausreichend ist, um bei einem Zustand der teilweisen Verdampfung der Flüssigkeit einen thermischen
Fluß zu übertragen, der mindestens äquivalent ist der maximalen vom Flüssigkeitsbad aufgenommenen Verlustleistung,
einem Kondensator für die verdampfte Flüssigkeit, sowie einer Flüssigkeitsleitung, durch welche die
Flüssigkeit infolge ihrer Schwerkraft vom Kondensator zum Verdampfer gelangt, wobei in diese Leitung ein Einwegventil
geschaltet ist.
In einem besonderen Anwendungsbeispiel handelt es sich bei dem Flüssigkeitsbad, in welches der Verdampfer ein-
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taucht, um das Schmierflüssigkeitsbad einer Maschine,
das zur Abkühlung der Haschine während deren Betrieb dient, wobei Verlustenergie in thermischer Form abgeführt wird. Die Erfindung ist jedoch in gleicher Weise anwendbar auf das Kühlen von anderen Flüssigkeiten,
welche sich in einem geschlossenen Behälter befinden, beispielsweise ist die Erfindung anwendbar auf das Abkühlen von Schmieröl in einem Motorgehäuse, einem Getriebegehäuse und anderen ähnlichen Geräten.
Die Erfindung ermöglicht ein Kühlen mittels einer einfachen Vorrichtung, deren Betrieb sich selbst regelt
in Abhängigkeit des abzuführenden thermischen Flusses,
also insbesondere in Abhängigkeit von dem Betriebszustand der Maschine, deren Schmierflüssigkeit abzukühlen ist.
Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist weiterhin von Vorteil, daß der Kreislauf zum Abkühlen des Flüssigkeitsbades, insbesondere zum Abkühlen des Ölbads bei
einem hermetisch geschlossenen Kompressor unabhängig ist vom Kühlkreislauf einer Kälteanlage, bei welcher der
Kreislauf der verdampfbaren Flüssigkeit zur Kühlung des Öls im hermetisch abgeschlossenen Kompressor dient.
Es ist weiterhin möglich, je nach Anwendungsfall eine geeignete verdampfbare Flüssigkeit zu wählen. Weiterhin ist es möglich, daß der herrschende Druck im Kreislauf der verdampfbaren Flüssigkeit weitaus geringer gehalten werden kann als in den anderen Kreisläufen der
Anlage. Weiterhin ermöglicht die Erfindung die Vermeidung von Druckverlusten von Kreisläufen, wie sie sonst
zur Abkühlung der Kompressoren bei einer Kälteanlage
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verwendet werden. Hierdurch wird der Wirkungsgrad des Kompressors erhöht und der Gesamtenergieverbrauch vermindert
.
Für das einwandfreie Funktionieren der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist es erforderlich, daß im geschlossenen
Kreislauf der verdampfbaren Flüssigkeit stets eine Flüssigkeitsmenge im Gleichgewicht mit deren gesättigtem
Dampf in Zirkulation sich befindet, wobei diese Menge ausreichend sein muß, um den Verdampfer zu speisen
und um die thermische Verlustleistung zu absorbieren, wobei die Füllung ausreichend sein muß, damit eine
durch die Schwerkraft bedingte Zirkulation aufrechterhalten werden kann. Diese Bedingungen sind einfach zu
realisieren durch entsprechende Dimensionierung des geschlossenen Kreislaufes, insbesondere durch entsprechendes
Auslegen der Verdampferoberfläche und der Kondensatoroberfläche,
der Menge der in den geschlossenen Kreislauf eingebrachten Flüssigkeit des Abkühlverhaltens des
Kondensators, in Abhängigkeit von der erlaubten Maximaltemperatur des abzukühlenden Flüssigkeitsbades und in
Abhängigkeit von der maximal abzuführenden Wärmeenergie. Ein entsprechend dimensionierter Kreislauf regelt sich
automatisch in Abhängigkeit der abzuführenden thermischen
Energie und damit in Abhängigkeit des Betriebszustandes der zugehörigen Maschine. Beim Betrieb wird
die im Kondensator abgekühlte Flüssigkeit im Verdampfer erwärmt, wobei sie teilweise verdampft und ihr Dampfdruck
sich entsprechend ebenso wie die Zirkulationsgeschwindigkeit erhöht. Steigt die Temperatur des zu kühlenden
Flüssigkeitsbades, dann erhöht sich auch die abzuführende thermische Leistung, so daß also mehr Flüs-
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sigkeit verdampft wird, wobei die Grenzen gesetzt sind durch den maximalen thermischen Fluß, der durch die Austauscherfläche des Verdampfers bestimmt ist.
Für die Vorrichtung sind keine Sondermaterialien erforderlich. Der Verdampfer, der in das zu kühlende Bad eintaucht, kann aus einer Rohrwendel mit rundem, ovalem
oder abgeplattetem Rohrquerschnitt, eventuell mit Rippen oder aus einem Flächenaustauscher oder einer Röhrenbatterie bestehen. Der Kondensator ist ebenfalls üblicher Bauart, wobei die Abkühlung dort durch Luft oder
durch Konvektion erfolgen kann. Am einfachsten ist es, den Kondensator der Umgebungsluft auszusetzen.
Die verdampfbare Flüssigkeit wird in den geschlossenen Kreislauf eingebracht, nachdem dieser luftleer gemacht
wurde. Die Flüssigkeit wird in einer solchen Menge eingebracht, daß sie im Gleichgewicht steht mit dem gesättigten Dampf während jedes Betriebszustands der Vorrichtung.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend
anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Bauart mit einem hermetisch abgeschlossenen Kompressor und einem Vorkondensator;
Fig. 2 eine Kühlvorrichtung gemäß der Erfindung zur Kühlung des Öls eines Kompressors einer Kühlanlage und
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In den Fig. 1 und 2 ist jeweils schematisch eine Kühlanlage dargestellt, bestehend aus einem Kühlschrank 1,
und einem Kühlflüssigkeitskreislauf, bestehend aus einem
Verdampfer 2 im Kühlschrank 1, einem Kompressor 3, einem Kondensator k und einem Druckminderventil 5. Der
geschlossene Leitungskreislauf für die Kühlflüssigkeit
verläuft hierbei vom Verdampfer 2 zum Kompressor 3, wo die im Verdampfer verdampfte Flüssigkeit komprimiert
wird, zum Kondensator ^, wo die komprimierte Flüssigkeit
durch Wärmeaustausch mit der Umgebungsluft kondensiert
wird und zum Druckminderventil 5, bei welchem es sich um ein Kapilarventil handelt.
Der Kompressor 3 ist ein hermetisch abgeschlossener Kompressor mit einem symmetrischen Kühlkreislauf. Das den
Kompressor umschließende Gehäuse schließt ein Ölbad 6 mit ein, welches in Abhängigkeit vom Betriebszustand des Kompressors
dessen Energieverluste in Form von thermischer Energie aufnimmt.
Um die vom Bad 6 aufgenommene Verlustenergie abführen zu
können, ist bei der bekannten Anlage nach Fig. 1 ein Kühler 7 vorgesehen, der in das Ölbad 6 eintaucht, sowie ein
Austauscher θ, der auch Vorkondensator genannt wird und der der Umgebungsluft ausgesetzt ist. Die Abkühl flüssigkeit
ist die gleiche, wie sie für die Kühlanlage insgesamt verwendet wird. Die Kühlvorrichtung 7 und der Vorkondensator
θ sind in den Kühlflüssigkeitskreislauf hintereinander
geschaltet zwischen dem Kompressor 3 und dem Kondensator k.
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Bei einer solchen Anlage wird also die Kühlflüssigkeit
für das Ölbad des Kompressors von dem Kompressor selbst gefördert. Hierbei entstehen unvermeidbar Druckverluste
in den Kühlschlangen im Ölbad und im Vorkondensator, die den Wirkungsgrad des Kompressors reduzieren. Diese Druckverluste entsprechen in gleicher Weise einem zusätzlichen
Verbrauch an elektrischer Energie und erhöhen weiterhin das Kompressionsverhältnis durch Erhöhung der Temperatur am Ende der Kompression. Ein weiterer Nachteil ist
darin zu sehen, daß nach dem Stillstand des Kompressors eine weitere Abkühlung des Ölbades nicht erfolgt, so daß
das Ölbad warm bleibt, während der Kompressor angehalten ist.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung nach Fig. 2 jedoch wird die Abkühlung des Ölbades 6 des Kompressors bewirkt
durch einen geschlossenen Kreislauf, welcher unabhängig ist vom übrigen Kühlkreislauf. Der geschlossene Kreislauf enthält eine mit ihrem gesättigten Dampf in Gleichgewicht stehende Flüssigkeit. Bei der Flüssigkeit handelt es sich insbesondere um Freon, das in den geschlossenen Kreislauf eingebracht wird, nachdem von diesem
Luft entfernt wurde.
Der Kreislauf gemäß der Erfindung umfaßt einen Verdampfer 11, in welchem die Flüssigkeit teilweise verdampft
durch Wärmeaustausch mit dem zu kühlenden Ölbad. Der Verdampfer weist Rohrschlangen auf, die in das Ölbad ragen,
entsprechend dem Kühler 7 in Fig. 1. Um die transportierte Wärme abführen zu können, ist ein Kondensator 12 vorgesehen, wo die verdampfte Flüssigkeit kondensiert wird.
Der Kondensator besteht vorzugsweise aus gerippten Rohr-
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schlangen, die der Umgebungsluft ausgesetzt sind. Dieser
Kondensator ist oberhalb des Kompressors 6 angeordnet. Hierdurch wird ein Rohrzweig 13 gebildet, in welchem
der Dampf aufsteigt, der zuvor im Verdampfer 11 verdampft wurde und der sodann im Kondensator 12 kondensiert.
Weiterhin wird eine absteigende Rohrleitung 14 ge·
bildet, durch welche die kondensierte Flüssigkeit zum Verdampfer 11 infolge der Schwerkraft zurückfließt. In
diese Rückführleitung 14- ist ein Bauteil angeordnet,
welches eine Flüssigkeitsströmung in andere Richtung verhindert. Im gezeigten Beispiel handelt es sich um
eine Rohrschleife, die ein Sifon bildet. Hierbei kann
natürlich jedes andere Einwegventil Anwendung finden, wie beispielsweise ein Klappen- oder ein Schwimmerventil..
Im gezeigten Beispiel weist der Kältekompressor eine
Leistungsaufnahme von 200 W auf. Die auf das Ölbad während des Betriebs übertragene Leistung liegt in der
Größenordnung von 40 bis 50 W.
Die Flüssigkeit im Kühlkreislauf für das Ölbad besteht
aus Freon 113, einem Trifluortrichlorethan. Die in den Kreislauf eingebrachte Freonmenge betrug 30 cm bei Umgebungstemperatur
und 1 Bar Druck. Die Siedetemperatur unter diesen Bedingungen betrug 47 C.
Die innere Oberfläche der Rohrschlangen des Verdampfers 11, die in das Ölbad eintauchen, betrug 140 cm , die
innere Oberfläche der Rohrschlangen des Kondensators 12 betrug 2000 cm . Das Rohr des Verdampfers 11 hatte einen
Außendurchmesser von 6 mm und einen Innendurchmesser von
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4· mm, während beim Kondensator der Rohr-Außendurchmesser
12 mm und der Rohrinnendurchmesser 10 mm betrug. Der Innendurchmesser des Rohres 13 betrug 8 mm und derjenige
des Rohres 14· 6 mm. Die hydraulische Einweg.verbindung 15 war in einer Höhe von 20 cm oberhalb des Verdampfers 11
angeordnet. Während des Betriebs der Kühleinrichtung stellte sich eine stabile Zirkulation der verdampfbaren
Flüssigkeit im geschlossenen Kreislauf ein. Im Gleichgewicht, d. h., wenn der Kompressor in Betrieb ist, betrug
die Temperatur in Höhe des Verdampfers 11 etwa 60 bis 70°, was einem Druck des gesättigten Freondampfes im
geschlossenen Kreislauf von 2 bis 3 Bar entsprach. Während des Stillstands des Kompressors während einer Zeitdauer von etwa 10 Minuten, was normalerweise der Unterbrechungsdauer bei einer Kühlanlage entspricht, wurde
die Temperatur in Höhe des Verdampfers 11 abgesenkt auf ungefähr 50°C. Bei länger anhaltenden Betriebsunterbrechungen setzte sich der Kreislauf der verdampfbaren Flüssigkeit fort und es fand eine Abkühlung bis auf Umgebungstemperatur statt, wobei der Druck im geschlossenen Kreislauf auf einen Wert in der Größenordnung von 0,4· Bar absank .
Die Fig. 3 zeigt einen weiteren Anwendungsfall zur ölabkühlung. Diese Figur zeigt ein Lager 21, in welchem
ein Ölkühler 22 angeordnet ist, welcher aus in ein Ölbad eingetauchten Rohrschlangen besteht und der Teil
eines geschlossenen Kreislaufes ist, welcher u. a. einen Kondensator 23 aufweist, welcher der Umgebungsluft ausgesetzt ist. Dieser Kondensator ist oberhalb des Ölbades
angeordnet und eine Leitung 24· verbindet den Kühler 22
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mit dem Kondensator 23. In der Rücklaufleitung zwischen
dem Kondensator 23 und dem Kühler 22 ist ein hydraulischer Verschluß 25 angeordnet, der bewirkt, daß die kondensierte
Kühlflüssigkeit unter der Schwerkraft nur in einer Richtung, das heißt zurück zum Kühler 22 zu fliessen
vermag.
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Claims (1)
- Rolf CharterPatentanwalt
Augsburg 31 · Postfach 242RTeicftinfo82i/r3tlow8 Anm.: CENTRE TECHNIQUE DESPosisrhcckkonio München NrI547W-8OI INDUSTRIES MECANIQUES7^65/05/Ch/Fr Augsburg, 21. November 1977Ansprüche1.)Verfahren zum Kühlen eines in einem geschlossenen Be ^-^ halter befindlichen Flüssigkeitsbads, dadurch gekennzeichnet, daß durch teilweise Verdampfung einer verdampfbaren Flüssigkeit mittels Warenaustausch über eine im Bad befindliche Austauscherfläche mindestens die gesamte maximal vom Bad aufgenommene Leistung übertragen und durch Verdampfungswärme absorbiert wird, und die verdampfte Flüssigkeit im Kreislauf einem Kondensator zugeführt wird, von wo die kondensierte Flüssigkeit infolge Schwerkraft zur Austauscherfläche gelangt.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Maximalwert der abzuführenden Wärmeleistung sich noch so viel unverdampfte Flüssigkeit im geschlossenen Kreislauf befindet, daß deren Zirkulation infolge der Schwerkraft aufrechterhalten wird.3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmierölbad einer Maschine abgekühlt wird.809822/0733275200b7465/05/Ch/Fr - 2 - 21. November 1977Ψ. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ölbad eines hermetisch verschlossenen Kälteanlagenkompressors abgekühlt wird.5. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß der geschlossene Kreislauf der verdampfbaren Flüssigkeit umfaßt einen in das Flüssigkeitsbad eintauchenden Verdampfer, dessen Austauscheroberfläche bei teilweiser Verdampfung der Flüssigkeit einen Wärmeverlust zuläßt, der mindestens gleich der maximal im Bad vorhandenen Verlustleistung ist, einen Kondensator zur Kondensation der verdampften Flüssigkeit und eine Rücklaufleitung, über welche die kondensierte Flüssigkeit infolge ihrer Schwerkraft zurückfließt zum Verdampfer, wobei in diese Leitung ein Organ geschaltet ist, welches den Flüssigkeitsstrom nur in diese Richtung zuläßt.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdampfer in ein Schmierbad eintaucht.7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdampfer in das Ölbad eines Kälteanlagenkompressors eintaucht.8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator der Umgebungsluft ausgesetzt ist.809822/0751 - 3 .
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| OHN | Withdrawal |