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DE859479C - Kaelteanlage mit Entoelung des Verdampfers - Google Patents

Kaelteanlage mit Entoelung des Verdampfers

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Publication number
DE859479C
DE859479C DEB13364A DEB0013364A DE859479C DE 859479 C DE859479 C DE 859479C DE B13364 A DEB13364 A DE B13364A DE B0013364 A DEB0013364 A DE B0013364A DE 859479 C DE859479 C DE 859479C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
evaporator
refrigerant
oil
separator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB13364A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Dr-Ing Kaupa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BROWN
Original Assignee
BROWN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BROWN filed Critical BROWN
Priority to DEB13364A priority Critical patent/DE859479C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE859479C publication Critical patent/DE859479C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B31/00Compressor arrangements
    • F25B31/002Lubrication
    • F25B31/004Lubrication oil recirculating arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B43/00Arrangements for separating or purifying gases or liquids; Arrangements for vaporising the residuum of liquid refrigerant, e.g. by heat
    • F25B43/006Accumulators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Kälteanlage mit Entölung des Verdampfers Bei größeren Kälteanlagen treten erhebliche Schwierigkeiten auf, wenn eine selbsttätige Ent-Ölung des Verdampfers durchgeführt und zur wirksamen Entölung die Füllung verkleinert werden soll. Mit dem üblichen Entälen des Verdampfers, der von mitgerissenem und im Ö1abscheider nicht abgeschiedenem 01 des Verdichters ständig verunreinigt wird, durch Ablassen ins Freie, sind immer Kältemittelverluste und eine Geruchsbeeinträchtigung der Umgebung verbunden, abgesehen davon, daß die Notwendigkeit der zeitweisen Entölung als lästig empfunden wird. Eine geringe Verdampferfüllung ist auch aus anderen Gründen erwünscht, so vor allem in Verdampferschlangen für Luftkühlung wegen des leichteren Abtauens des sich ständig bildenden Reifansatzes. Bei K'leinkälteanlagen sind die oben angeführten Forderungen (selbsttätige Entölung und geringe Füllung) in der Weise gelöst, daß Verdampfersysteme verwendet werden, «-elche keime Absetzmöglichkeiten für das flüssige Kältemittel und 01 bieten, und d'aß druck- oder thermostatisch gesteuerte Expansionsventile den Verdampferschlangen so viel Kältemittel zuführen, daß am Ende derselben nur verdampftes Kältemittel austritt, welches das mitgerissene Öl wieder dem Verdichter zuführt. Bei zunehmender Leistung der Kälteanlage läßt sich dieses Prinzip immer schwerer anwenden. Di,e Wärmeaustauschflächen vergrößern sich und damit auch die Zahl der Rohrschlangen. Wegen der begrenzten Leistung der Expansionsventile vermehrt sich auch deren Zahl, und damit wächst die Schwierigkeit des Einregulierens der automatischen Expansionsventile und die gleichmäßige Verteilung des Kältemittels auf die einzelnen Rohrschlangen. Es besteht leine Gewähr, daß aus einzelnen Rohrschlangen nicht noch flüssiges Kältemittel austritt und in denverdichter gelangt; die größeren Rohrabmessungen der Schlangen erhöhen diese Gefahr. Diese Schwierigkeiten und der Umstand, daß andererseits die Wärmeaustanschflächen am Ende der Verdampferschlangen beim Austreten trocken gesättigter Dämpfe nicht voll ausgenutzt werden, sind der Grund dafür, daß die vorstehend erläuterteArbeitsweise nur auf Kleinkälteanlagen beschränkt bliel).
  • In Großkälteanlagen «-erden automatisch arbeitende Schwimmerventile verwendet und die Verdampfer auf eine bestimmte Höhe mit Kältemittel überflutet, die so gewählt wird, daß die gesamte Wärmeaustauschfläche mit flüssigem Kältemittel bespült wird. Es wird dann die Anordnung eines F'lüssigkeitsabscheiders notwendig, der den Dampf von .der mitgerissenen Flüssigkeit trennt und- diese durch ein Fallrohr wieder dem Verdampfer zuführt. Die Folge von der Anwendung dieses Prinzips ist eine große Füllung des Verdampfers mit den nachteiligen Eigenschaften für das Abtauen der Rohrschlangen bei Luftkühlern und die Unmöglichkeit der selbsttätigen Rückführung des Öls ohne besondere Vorrichtungen. Das Öl verbleibt im Verdampfer, reichert sich dort an und muß von Zeit zu Zeit von Hand aus abgelassen «-erden. Dieses Ablassen ist auch nur durchzuführen, wenn sich das flüssige Kältemittel vom Öl trennt und dieses sich, wie beiAinmoniak, unten absetzt. Bei Frigenanlagen kann das Öl nur durch Ausdampfen des Kältemittels abgesondert werden, da das Öl sich in Frigen löst.
  • Die nachstehend beschriebene Erfindung bezweckt, eine automatische, stetige Ölrückführung durch einen Entöl,--.r und eine Herabsetzung der Füllung auf ein Kleinstmaß herbeizuführen. Die Erfindung zeichnet sich hierbei im wesentlichen dadurch aus, daß im Nehenstrom zwischen Flüssi,J-keitsabscheider bzw. Flüssigkeitssammler und Verdichter ein Entöler vorgese ien ist, in welch,ern ein Teil des mit Öl angereicherten, vom Flüssigkeitsabscheider bzw. Flüssigkeitssammler kommenden Isältemittels verdampft und die abziehenden Dämpfe das ausgeschiedene Öl über die Saugleitundem Verdichter wieder -zuführen, so daß di: Entölung des Verdampfers selbsttätig erfolgt.
  • Weitere Vorteile, die Einzelheiten der Kälteanlage und ihre Wir@hungsweise sind im nachfolgenden an Hand der Zeichnungen durch einige Ausführungsbeispiele der Anlage näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt Fig. i eine erfindungsgemäße Kälteanlage für eine selbsttätige Entölung des schlangenförmigen #'erdampfers unter Verwendung eines Flüsigk-eitsabscheiders, Fig. z eine Kälteanlage ähnlich der nach Fig. i, jedoch mit einem in .den Flüssigkeitsabscheider eingebauten Entöler, Fig. 3 a und 3 b eine Kälteanlage mit einem zur Abkühlung von Kälteträgern (Sole) dienenden Röhrenkesselverdampfer und Fig. d a und d. b eine Abart der Kälteanlage nach Fit-)- 3 a und' 3 b mit in den Röhrenkesselverdampfer funktionsmäßig verlegtem Flüssigkeitssammler.
  • Wie aus Fig. i ersichtlich ist, wird das in einem Regelorgan i entspannte Kältemittel wie bei Kleinkälteanlagen von oben in den schlangenförmigen Verdampfer 2 eingeführt, in welchem der größte Teil des flüssigen Kältemittels verdampft und ein geringer Üherschuß an unverdampftem Kältemittel in den Flüssigkeitsabscheider 3 ausgeworfen wird. Zum Entspannen der Flüssigkeit ist das Regelorgan i z.-B. als ein automatisches Schwimmerventil ausgebildet. Die Verdampferschlangen können zu Verdampfereinheiten oder zu kleineren Gruppen zusammengefaßt werden. Da nach dem Entspannen des Kältemittels zur Temperatursenkung der Flüssigkeit ein geringer Teil verdampft, nimmt die Flüssigkeit entsprechend den größten und der Entspannungsdampf nur einen geringen Gewichtsanteil an. Raummäßig nimmt dagegen der Entspannungsdampf ein mehrfaches des Flüssig heitsvolumens ein. Diese Tatsache, zusammen mit dem Verdampfungsvorgang in den V.erdampferschlangen, hat ein geringes Füllungsgewicht des Verdampfers zur Folge. Erfolgt die Einführung in die Verdampferschlangen von unten, so steigt das Füllungsgewicht zwar entsprechend an, es ist aber noch immer geringer als im Überflutungsbetrieb.
  • Der den Verdampferschlangen nachgeschaltete Flüssigkeitsabscheider3 unterscheidet sich von den bisherigen bei Überflutungsbetrieb üblichen dadurch, daß er kein Abfallrohr für die Rückführung der abgeschiedenen Flüssigkeit zum Verdampfer .erhält und daß in ihm eine beispielsweise aus einer Heizschlange bzw. Heizröhre bestehende Hei,zv orrichtung d. eingebaut wird, welche die aus den Verdampferschlangen ausgeworfene Flüssigkeit verdampft. Dieselbe Flüssigkeitsmenge durchläuft im stationären Betrieb im Überschuß den Verdampfer 2, ohne in demselben wegen seiner begrenzten Leistung zu verdampfen. Dadurch, daß dem Verdampfer überschüssige Flüssigkeit zugeführt wird, die erst durch die Heizvorrichtung im Flüssigkeitsabscheider verdampft, wird erreicht, daß die Verdampferschlangen bis ans Ende mit zum Teil flüssigen Kältemittel beaufschlagt sind und daß eine ungleichmäßige Verteilung .des entspannten Kältemittels auf die einzelnen Verdampfwrschlangen sich nicht leistungsverringernd auswirkt. Die Heizvorrichtung 4. wird durch das vom in der Zeichnung nicht dargestellten Verflüssiger kommende warme flüssige Kältemittel geheizt, dessen Verlauf ebenso wie der .des Dampfes durch Pfeile angedeutet ist. Sie kann aber ebenso durch Sole oder einen anderen Kälteträger geheizt «-erden.
  • Mit den Kältemitteldämpfen gelangt jedoch auch Öl, das in einem hinter dem Verdichter angeordneten Ölabscheider nicht ganz zurückgehalt,-ii wurde, vom Verdichter über den Verflüssiger in den Verdampfer. Diese je nach der Wirkung :des Ölabscheiders mitgeführte , Ölmenge sammelt sich beim- üblichen Überflutungsbetrieb im Verdampfer an und muß, sofern sich, wie bei Ammoniak, das Öl vom flüssigen Kältemittel durch den Unterschied der Schwere trennt, von Hand aus.zeitweise abgelassen werden. Reichert sich das Kältemittel mit Öl an, so wird der Verdampfungsvorgang durch einen größeren Wärmeübergangswiderstand stark behindert.
  • Diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung in einfacher Weise beseitigt. Das wegen des gewichtsmäßig geringen Ölantriebes verhältnismäßig reine Kältemittel strömt in den Verdampferschlangen von oben nach unten bziv. umgekehrt, verdampft zum größten Teil auf diesem Weg, wobei sich immer mehr Öl durch das Abverdampfen des Kältemittels ausscheidet, und führt im restlichen flüssigen Teil den Ölinhalt mit in den Flüssigkeitsabschei-der3. In demselben befindet sich deshalb eine im Verhältnis zum flüssigen Kältemittel reichliche Ölmenge; die Entölung kann hier wirkungsvoll durchgeführt werden. Die Einrichtung sieht einen neuartigen, nach dem Prinzip kommunizierender Rohre wirkenden Entöler 5 vor, bei dem eine Flüssigkeitssäule im Flüssigkeitsabscheider 3 auf der einen Seite eine aufdampfende Flüssigkeitssäule mit zunehmendem Dampfanteil in einer Schlange 6 auf der anderen Seite so hoch hebt, bis die gesamte Flüssigkeit verdampft ist. Das hierbei ausgeschiedene Öl wird vom abziehenden Dampf auf der durch die Schlange 6 gebildeten Steige hochgezogen und in die Saugleitung 7 eingeführt, aus der es wieder in den Verdichter gelangt. Es findet auf .diese Weise eine stetige selbsttätige Entölung statt. Die notwendige Wärme zum Verdampfen des Kältemittels wird der Schlange 6 durch die gegenströmende, vom in der Zeichnung nicht dargestellfen Verflüssiger über die Leitung 8 kommende warme Kältemittelflüssigkeit zugeführt. Wie in Fig. 2 dargestellt ist, kann der Entöier 6 in den Flüssigkeitsabscheider 3 eingebaut werden.
  • Bei Röhrenkesselverd@ampfern, die zur Abkühlung von Kälteträgern (Sole) dienen, muß die äußere Form des Flüssigkeitsabscheiders, hier als Flüssigkeitssammler, entsprechend der Form und Funktion des Verdampfers abgeändert werden. Da der Kältemittelraum verhältnismäßig groß ist, trennt sich hier im Verdampferraum die Flüssigkeit vom Dampf und rinnt an den Kühlrohren unter gleichzeitiger Verdampfung ab. Vielfach wird zur Verbesserung der Abs.cheidung einDampfdom aufgesetzt. In Fig. 3 a und 3 b entspricht der Flüssigkeitssammler 3:dem Flüssigkeitsabscheeider3 der Fig. i und 2, der nun entsprechend der Form des Röhrenkesselverdampfers 2 waagerecht liegt. Der izu kühlende Kälteträger (Sole) wird dem Verdampfer 2 in Richtung des Pfeiles 12 zugeführt, durchfließt :die Verd'ampferrcihre und verläßt den Verdampfer 2 in Richtung des Pfeiles 13 (vgl. Fig. 3 a).
  • Das entspannte Kältemittel wird durch mehrere Verteilrohre g auf die Kühlrohre gleichmäßig über die ganze Länge versprüht, verdampft zum größten Teil auf denselben, und der restliche Teil des unverdampften Kältemittels setzt sich im Flüssigkeitssammler 3 ab. In den Flüssigkeitssammler sind Heizrohre 4 eingebaut, die von nicht entspanntem, in Richtung des Pfeiles io den Heizrohren zufließendem und in Richtung des Pfeiles i i die Heizrohre verlassendem Kältemittel oder vom Kälteträger (Sole) durchflossen werden und die das Kältemittel in der Menge verdampfen, in der es flüssig dem Flüssigkeitssammler zufließt. Das Kältemittel oder die Sole kühlt sich dabei in den Rohren ab. Der Entöler 5 bleibt in der Ausführung wie in Fig. i beschrieben.
  • Da die Wirkung des Flüssigkeitssammlers 3 mit den eingebauten Heizrohren prinzipiell die gleiche bleibt, ob die Heizrohre von Kältemittel oder von Sole durchflossen werden, ist in Fig.4a und 41) der Flüssigkeitssammler 3 funktionell in den Verdampfer 2 verlegt. Aus konstruktiven Gründen sind hier die überfluteten Heizrohre von Sole durchflossen; im Hinblick auf den Endzweck der Abkühlung von Sole werden sie wie üblich als Kühlrohre bezeichnet. In dieser Form gleicht die Einrichtung der normalen Bauart der Röhrenkesselverdampfer bis auf den Unterschied im Grad der Füllung und in der gleichmäßigen Verteilung des Kältemittels durch mehrere Verteilerrohre. Die Füllung wird nur so weit durchgeführt, daß ein; ausreichende Bespülung der nicht überfluteten Rohre stattfindet. Der Entöler 5 ist wieder wie in Fig. 3 a und 3 b ausgeführt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kälteanlage mit Entölung des Verdampfers von schlangen- oder röhrenkesselförmiger Bauart unter Verwendung eines Flüssigkeitsabscheiders bzw. Flüssigkeitssammlers, dadurch gekennzeichnet, daß im Nebenstrom zwischen Flüssigkeitsabscheider bzw. Flüssigkeitssammler (3) und Verdichter ein Entöler (5) vorgesehen ist, in welchem das vom Flüssigkeitsabscheider bzw. Flüssigkeitssammler (3) kommende, zum geringeren Teil mit Öl vermischte Kältemittel verdampft und die abzieüenden Dämpfe das ausgeschiedene Öl (über die Saugleitung) dem Verdichter wieder zuführen.
  2. 2. Kälteanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Entöler (5) mit dem Flüssigkeitsabscheider bzw. Flüssigkeitssammler (3) nach dem Prinzip der kommunizierenden Rohre zusammenarbeitet, derart, daß in der selbsttätig gespeisten Rohrschlange (6) ;des Entölers (5) das aus dem Flüssigkeitsabscheider bzw. Flüssigkeitssammler (3) kommende, rzum geringeren Teil mit Öl vermischte Kältemittel durch Wärmeabgabe des gegenströmenden, nicht entspannten flüssigen Kältemittels verdampft wird und daß die abziehenden Dämpfe das ausgeschiedene öl auf,der Steige bis in die Saugleitung (7) hochheben.
  3. 3. Kälteanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet daß der dem Verdampfer (2) naschgeschaltete Flüssigkeitsabscheider bzw. Flüssiglzeitssammler (3) zur Aufnähme des Überschusses des nicht verdampften, durch den Verdampfer (2) hindurchgehenden bzw. im Verdampfer versprühten flüssigen Kältemittel dient und eine in diesen eingebaute, aus einem insbesondere schlangen- oder geradförmigen Wärmeaustauscher gebilldete und von nicht entspanntem kondensiertem Kältemittel bz«,-. einem sonstigenKälteträger durchflosseneHeizvorrichtung (.t) für die Verdampfung dieses Überschusses sorgt (Abb.2). d.. Kälteanlage nach Anspruch i bis 3 mit einem schlangenförmigen Verdampfer, dadurch gekennzeichnet, daß das Einspritzen des Kältemittels bei Verdampfern (2) mittlerer und großer Leistung bei Anwendung eines Flüssigkeitsabscheiders (3) .direkt in die Verdampferschlangen erfolgt (Fig. i und 2). 5. Kälteanlage nach Anspruch i bis 3 mit einem rährenkesselförmigen Verdampfer; dadurch gekennzeichnet, daß das entspannte Kältemittel ohne Anwendung einer Kältemittelumwälzpumpe durch mindestens zwei Verteiler (9) auf die Kühlröhre gleichmäßig über die ganze Länge verteilt und daß im Flüssigkeitssammler (3) so viel Kältemittel verdampft wird, daß eine ausreichende Berieselung der unteren Kühlrohre gesichert ist (Fig. 3 a, 3 b und d.a, d.b). 6. Kälteanlage nach Anspruch i bis 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitssammler (3) in den Verdampfer (2) verlegt wird (Fig. da. 4b). Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 495 341-
DEB13364A 1951-01-17 1951-01-17 Kaelteanlage mit Entoelung des Verdampfers Expired DE859479C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2789159A1 (fr) * 1999-02-01 2000-08-04 Behr Gmbh & Co Unite modulaire accumulateur-organe et transmission de chaleur
DE102011052775A1 (de) * 2011-08-17 2013-02-21 Thermofin Gmbh Anordnung und Verfahren zur Kältemittelfüllstandsüberwachung und -regelung in Kälteanlagen

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE495341C (de) * 1928-10-18 1930-04-09 Sulzer Akt Ges Geb Einrichtung zum Rueckfuehren von OEl aus dem Verdampfer in den Kompressor von Kaeltemaschinen

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