DE2751961C2 - Windel - Google Patents
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61F—FILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
- A61F13/00—Bandages or dressings; Absorbent pads
- A61F13/15—Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
- A61F13/56—Supporting or fastening means
- A61F13/58—Adhesive tab fastener elements
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Windel gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Aus der DE-OS 26 05 550 ist eine derartige Windel bekannt, bei der die Klebeschicht des Windelverschlusses in dem Bereich, der an einem anderen Bereich der Windel befestigt werden soll, durch einen Abdeckstreifen geschützt ist. Der Abdeckstreifen ist dabei leicht von dem freien Ende des Windelverschlusses ablösbar. Da er an der Innenfläche des Grundkörpers und in der Nähe des Seitenrandes der Windel haftet, braucht er nicht gesondert weggeworfen zu werden.
- Es ist Aufgabe der Erfindung, die Windel der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß ihr Windelverschluß unter Beibehaltung der bekannten Vorteile, nämlich daß keine Schutzfolie gesondert weggeworfen zu werden braucht, in seiner Herstellung vereinfacht wird.
- Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1.
- Dadurch wird erreicht, daß eine die Herstellungskosten vergrößernde, gesonderte Schutzfolie überflüssig ist.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren näher erläutert; es zeigt
- Fig. 1 eine Teildraufsicht auf eine Wegwerfwindel mit erfindungsgemäßem Windelverschluß;
- Fig. 2 eine Teilrückansicht der Windel gemäß Fig. 1;
- Fig. 3 einen Teilschnitt entlang der Linie 3-3 aus Fig. 1;
- Fig. 4 einen Teilschnitt entlang der Linie 4-4 aus 1;
- Fig. 5 eine Teildraufsicht auf eine andere Ausführung der erfindungsgemäßen Windel;
- Fig. 6 eine Teildraufsicht auf eine weitere Ausführung der erfindungsgemäßen Windel;
- Fig. 7 eine Teilrückansicht einer anderen Ausführung der erfindungsgemäßen Windel;
- Fig. 8 einen Teilschnitt durch eine weitere Ausführung der erfindungsgemäßen Windel.
- Die Fig. 1 bis 4 zeigen eine Windel 20, insbesondere eine Wegwerfwindel, mit einem saugfähigen Grundkörper 22. Der Grundkörper 22 weist eine wasserundurchlässige thermoplastische Außenschicht 24, beispielsweise aus Polyethylen, eine wasserdurchlässige Deck- oder Innenschicht 28 und eine dazwischen liegende saugfähige Einlage 32 auf. Die Außenschicht 24 bildet die Außenseite 26 des Grundkörpers 22, während die Innenschicht 28 die Innenseite 30 des Grundkörpers 22 bildet. Die Einlage 32 besteht aus einer vorderen Hüllschicht 34, einer hinteren Hüllschicht 36 und einem dazwischen liegenden Einlagekörper 38, beispielsweise aus zerkleinertem Zellstoff oder Zellwolle. Die vordere und hintere Hüllschicht 34 und 36 dienen zur Formhaltigkeit des Einlagenkörpers 38. Die saugfähige Einlage 32 besitzt ein Paar Seitenkanten 40 sowie ein Paar die Seitenkanten 40 verbindende Endkanten 42. Die Außenschicht 24 weist ein Paar über die einander gegenüberliegenden Seitenkanten 40 der saugfähigen Einlage 32 vorstehende erste Seitenstreifen 44 auf, wobei ein Paar Faltlinien 46 die einander gegenüberliegenden Seitenkanten 48 des Grundkörpers 22 bilden. Von den Faltlinien 46 erstrecken sich zweite Seitenstreifen 50 nach innen. Die somit übereinander liegenden ersten und zweiten Seitenstreifen 44 und 50 bilden gegenüberliegende Seitenränder 52 des Grundkörpers 22, wobei die ersten und zweiten Seitenstreifen 44 und 50 entlang des Grundkörpers 22 in den Seitenrändern 52vorzugsweise miteinander verschweißt sind. Ferner weist der Grundkörper 22 ein Paar die Seitenkanten 48 verbindende Endränder 54 sowie gegebenenfalls eine Anzahl von in Längsrichtung der Windel 20 verlaufende, eine Kellerfalte bildende Faltlinien auf.
- Je ein Klebverschluß 60 ist an den einander gegenüberliegenden Seitenkanten 48 des Grundkörpers 22 in der Nähe von dessen Endkante 54 vorgesehen. Jeder der Seitenränder 52 der Außenschicht 24 weist einen von der jeweiligen Seitenkante 48 des Grundkörpers 22 nach innen zu einem Mittelteil der Windel 20 verlaufenden ersten Schlitz 62 auf, während sich ein zweiter Schlitz 64 vom inneren Ende des ersten Schlitzes 62 vom Endrand 54 des Grundkörpers 22 weg erstreckt. Der erste und zweite Schlitz 62 und 64 bilden somit zusammen mit einem Teil der Faltlinie 46 einen Abdeckstreifen 66, der doppelt liegenden Außenschicht 24 in jedem Seitenrand 52. Die Abdeckstreifen 66 hängen mit einem ersten Ende 68 am übrigen Teil der Außenschicht 24, während ihre freien zweiten Enden 70 jeweils Öffnungen 72 in den Seitenrändern 52 bilden.
- Die Windel 20 ist ferner mit einem Paar an der Außenseite 26 befestigter Klebstreifen 74 versehen, die sich über die von den Schlitzen 62 und 64 in den Seitenrändern 52 gebildeten Öffnungen 72 erstrecken. Auf ihrer den Abdeckstreifen 66zugewandten Seite sind die Klebstreifen 74 mit einer Klebeschicht 76 beschichtet. Bei zusammengelegter Windel 20 haften die Abdeckstreifen 66 lösbar auf der Klebeschicht 76 der Klebstreifen 74 gemäß linkem Teil der Fig. 1, wobei die wärmebehandelte Seite der Abdeckstreifen 66 als Abziehfläche 77 zum leichteren Abziehen der Abdeckstreifen 66 von der Klebeschicht 76 dienen. Beim Anlegen der Windel 20 werden die zweiten freien Enden 70 der Abdeckstreifen 66 von der Klebeschicht 76 des Klebstreifens 74 zur Freilegung der Klebeschicht 76 durch die Öffnungen 72 in den Seitenrändern 52 gemäß rechtem Teil der Fig. 1 abgezogen. Die derart freigelegte Klebeschicht 76 steht hierauf zur Befestigung der angelegten Windel zur Verfügung.
- Zur Freilegung der Klebeschicht 76 sind die Abdeckstreifen 66 somit leicht von den Klebestreifen 74 abziehbar. Sie bilden aber gleichzeitig einen Teil der Windel 20 und brauchen daher nach dem Abziehen von der Klebeschicht 76 nicht weggeworfen zu werden. Gemäß Erfindung sind dadurch außerdem zusätzliche Schutzfolien überflüssig, so daß die erfindungsgemäße Windel wirtschaftlicher herstellbar ist.
- Fig. 5 zeigt eine andere Ausführung der Erfindung, wobei gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Der Abdeckstreifen 66 ist in dieser Ausführung von zwei im Abstand zueinander liegenden Schlitzen 78 a und 78 b gebildet, die von der Seitenkante 48 des Grundkörpers 22 nach innen in Richtung auf einen Mittelteil der Windel verlaufen. Die in den Seitenrändern 52 liegenden Abdeckstreifen 66 sind somit durch die Faltlinie 46 und die dritten Schlitze 78 a und 78 b begrenzt, wobei die Abdeckstreifen 66 mit ihren ersten Enden 68 am übrigen Teil der Außenschicht 24 in den Seitenrändern 52 ansetzen. Die Klebstreifen 74 sind an der Außenseite des Grundkörpers 22 über den in den Seitenrändern 52 gebildeten Öffnungen 72 befestigt, während die angeformten Abdeckstreifen 66 zur Freigabe der Klebeschicht beim Anlegen der Windel von der Klebeschicht 76 nach innen abgezogen werden.
- Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführung der Erfindung, wobei wiederum gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Der Klebverschluß 60 entspricht in dieser Ausführung den anhand der Fig. 1 bis 4 dargestellten Klebverschlüssen, wobei der zweite Schlitz 64 aber vom inneren Ende des ersten Schlitzes 62 in Richtung auf die benachbarte Endkante 54 des Grundkörpers 22 verläuft. Die Abdeckstreifen 66 werden in dieser Ausführung von der Klebeschicht 76 der Klebstreifen 74 in Richtung zur benachbarten Endkante 54 des Grundkörpers 22 abgezogen. Dadurch liegt die Klebeschicht 76 zur Befestigung der angelegten Windel 20 frei, während die Abdeckstreifen 66 der Außenschicht 24 an der Windel 20 verbleiben.
- Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführung der Erfindung, wobei wiederum gleiche Bezugszeichen gleiche Teile bezeichnen. Der Klebverschluß 60 entspricht in dieser Ausführung den in Verbindung mit den Fig. 1 bis 4 beschriebenen Klebverschlüssen, die Klebstreifen 74 sind hierbei jedoch an der Innenseite 30 der Seitenränder 52 befestigt. Die in den Seitenrändern 52 vorgesehenen Abdeckstreifen 66 sind von der Klebeschicht 76 der Klebstreifen 74 derart abziehbar, daß die Klebeschicht 76 durch die Öffnungen 72 freiliegt und zur Befestigung der angelegten Windel an der Außenseite 26 des Grundkörpers 22 befestigbar ist. Wie zuvor bilden die Abdeckstreifen 66 einen Teil der Windel 20 und verbleiben auch nach dem Anlegen der Windel an dieser.
- Eine weitere Ausführung der Erfindung ist in Fig. 8 dargestellt, wobei gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Der Klebstreifen 74 liegt dabei zwischen den ersten und zweiten Seitenstreifen 44 und 50 des Seitenrandes 52 und ist vorzugsweise ein doppelseitiger Klebstreifen, der mit einer Klebstoff 80 tragenden Seite fest an der Innenseite des ersten Seitenstreifens 44 befestigt ist, während seine gegenüberliegende, mit Klebstoff 82 beschichtete Seite lösbar auf einer inneren Abziehfläche 77 des Abdeckstreifens 66 haftet. In dieser Ausführung ist der Abdeckstreifen 66 einlagig aus dem zweiten Seitenstreifen 50 durch die ersten und zweiten Schlitze sowie einen vierten Schlitz 84 gebildet, der im Bereich des Abdeckstreifens 66 entlang der Seitenkante 48 verläuft. Zum Anlegen wird der Abdeckstreifen 66 von der Klebeschicht 82 des Klebstreifens 74 abgezogen, so daß die Klebeschicht 82 durch die Öffnung 72 im Seitenrand 52 zum Befestigen der angelegten Windel freiliegt, während die Klebeschicht 82 den Klebstreifen 74 am ersten Seitenstreifen 44 der Außenschicht 24 verankert.
Claims (9)
1. Windel, insbesondere Wegwerfwindel, die einen Grundkörper (22) mit einer wasserundurchlässigen Außenschicht (24), einer wasserdurchlässigen Innenschicht (28) und einer dazwischenliegenden saugfähigen Einlage (32) aufweist, wobei an den Seitenrändern des Grundkörpers (22) zum Verschließen der Windel (20) dienende Klebstreifen (74) im Hüftbereich befestigt sind, bei denen die Klebeschicht (76) vor dem Anlegen der Windel (20) durch am Grundkörper (22) haftende Abdeckstreifen (66) geschützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Innen- oder Außenschicht (28 oder 24) im Bereich jedes Klebstreifens (74) mindestens einen Schlitz ( 62, 64; 78 a, b; 84) aufweist, der einen an der Innen- bzw. Außenschicht (28 bzw. 24) hängenden Abdeckstreifen (66) bildet, und daß sich jeder der Klebstreifen (74) über die durch den Schlitz (62, 64; 78 a, b; 84) gebildete Öffnung (72) erstreckt und dabei mit seiner Klebeschicht (76) dem Abdeckstreifen (66) zugewandt ist, wobei der Abdeckstreifen (66) zur Freigabe der Klebeschicht (76) durch die Öffnung (72) beim Anlegen der Windel (20) ablösbar auf der Klebeschicht (76) haftet.
2. Windel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebstreifen (74) an der die Außenseite (26) eines saugfähigen Grundkörpers (22) bildenden Außenschicht (24) befestigt sind.
3. Windel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebstreifen (74) an der die Innenseite (30) eines saugfähigen Grundkörpers (22) bildenden Innenschicht (28) befestigt sind.
4. Windel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schlitze (78 a, b) paarweise von jeder Seitenkante (48) des Grundkörpers (22) nach innen erstrecken.
5. Windel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich von jeder Seitenkante (40) des Grundkörpers (22) ein erster Schlitz (62) nach innen erstreckt, von dessen innerem Ende sich ein in Längsrichtung des Grundkörpers (22) verlaufender zweiter Schlitz (64) fortsetzt.
6. Windel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstreifen (74) nahe einer Endkante (42) des Grundkörpers (22) liegt, und daß der zweite Schlitz (64) vom ersen Schlitz (62) zur Endkante (42) hin verläuft.
7. Windel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstreifen (74) in der Nähe einer Endkante (42) des Grundkörpers (22) liegt, und daß der zweite Schlitz (64) vom ersten Schlitz (62) und von der Endkante (42) weg verläuft.
8. Windel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstreifen (74) zwischen der doppelten Außenschicht (24) im Seitenrand (52) liegt.
9. Windel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenschicht (24) aus einem thermoplastischen Material besteht, und daß die Außenschicht (24) im Seitenrand ( 52) sowie im Bereich der Schlitze (62; 64; 78 a, b) mit sich selbst verschweißt ist.
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