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DE2751952A1 - Elektronisches thermometer, insbesondere fieberthermometer - Google Patents

Elektronisches thermometer, insbesondere fieberthermometer

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DE2751952A1
DE2751952A1 DE19772751952 DE2751952A DE2751952A1 DE 2751952 A1 DE2751952 A1 DE 2751952A1 DE 19772751952 DE19772751952 DE 19772751952 DE 2751952 A DE2751952 A DE 2751952A DE 2751952 A1 DE2751952 A1 DE 2751952A1
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DE19772751952
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K1/00Details of thermometers not specially adapted for particular types of thermometer
    • G01K1/02Means for indicating or recording specially adapted for thermometers
    • G01K1/028Means for indicating or recording specially adapted for thermometers arrangements for numerical indication
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K13/00Thermometers specially adapted for specific purposes
    • G01K13/20Clinical contact thermometers for use with humans or animals

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Temperature Or Quantity Of Heat (AREA)

Description

  • Elektronisches Thermometer, insbesondere Fieberthermometer
  • Die Erfindung betrifft ein elektronisches, aus einer Batterie betriebenes Thermometer, insbesondere Fieberthermometer, mit einem Meßfühler, einem Analog-Digital-Wandler, einem Llaximalwertspeicher und einem Ziffern-Anzeigefeld Bekannt sind bisher analog anzeigende elektronische Fieberthermomet er und digital anzeigende Fieberthermometer mit dreistelliger Ziffernanzeige. Dabei ist der Meßfühler durch eine lange Meßleitung mit dem kästchenförmigen Anzeigegerät verbunden. Zum Ein- und Ausschalten des Thermometers und zum Rückstellen der Anzeige sind Je ein eigener oder ein gemeinsamer Schalter vorgesehen. Der Meßfühler hat die Form eines kurzen Stäbchens mit der temperaturempfindlichen Fläche an der Spitze. Zur Erleichterung des Ablesens ist auch eine Speicherung des Maximalwertes eingeführt worden.
  • Die zweiteiligen Geräte mit langer Meßleitung sind vor allem für klinische Anforderungen ausgelegt und für Privathaushalte zu umständlich zu benutzen. Der Batterie schalter kann nach Benutzung versehentlich eingeschaltet bleiben, so daß das Thermometer gerade in dringenden Fällen durch Erschöpfung der Batterie unbrauchbar sein kann. Da der mechanische Schalter eine Undiohtheit darstellt, ist solch ein Thermometer feuchtigkeitsempfindlich und nur bedingt sterilisierbar. Wegen der von üblichen Quecksilberthermometern stark abweichenden Benutsungsart und Gestaltung stehen psychologische Schwellen einer allgemeinen Einführung entgegen.
  • Aufgabe der Erfindung ist daher, ein elektronisches Thermometer der eingangs genannten Art unter Verwendung der Vorteile und Vermeidung der Nachteile des bekannten Standes der Technik so weiterzubilden, daß Meßfehler und elektronische Schaltung mit Batterie zu einem Kompakt gerät von handlichen Abmessungen verbunden sind und daß eine Fehlbedienung ausgesohlossen ist, und ihm einen breiteren Anwendungsbereich zu erschließen dadurch, daß unterschiedliche MeßfUhler verwendbar und ggf. zwei oder mehr Meßbereiche einsetzbar sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß in der Weise gelöst, daß das Thermometer eine Impulstaste aufweist, mittels derer das Thermometer einschaltbar und/oder die Anzeige auf einen Anfangswert rückstellbar ist und einen Zeitschaltkreis, mittels dessen das Thermometer nach Ablauf einer vorgegebenen Zeit selbsttätig abschaltbar ist. Dadurch ist eine Erschöpfung der Batterie verhindert, ohne daß der Bedienung besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden muß.
  • Die Impulstaste kann zugleich einen Belastungswiderstand an di Batterie anschalten, wobei während des Kontaktschlussee in den Ziffern-Anzeigefeld bei ausreichender Batteriespannung ein Zeichen (C) sichtbar ist. Dadurch ist gewährleistet, daß die für die insbesondere bei einem Fieberthermometer geforderte Genauigkeit der Anzeige erforderliche Batteriespannung vorhanden ist.
  • In einer Ausführung als Fieberthermotneter (Standardform) -Betriebsart mit Alaximalwertspeicherung - reicht der Meßbereich bevorzugt von 30,1 bis 42,70 C, wobei die Anzeige in O,lo-Schritten erfolgt.
  • In einer der Erweiterung des Anwendungsbereiches dienenden vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung (Universalausführung) weist das Thermometer eine zweite Impulstaste auf, mittels derer die Maximalwertspeicherung bis zu einem erneuten Betätigen der ersten Impulstaste unterdrückbar und der meßbereich umschaltbar ist In dieser Betriebsart ohne Maximalwertspeicherung reicht der Meßbereich bevorzugt von 10 bis 950 C, wobei die Anzeige in 1 0-Schritten erfolgt.
  • Bei Ausführung der elektronischen Schaltung in C-MO- oder ULA-Technik können der Meßfühler und das Gehäuse für die elektronischen Bauteile eine Baueinheit von handlichen Abmessungen bilden, die ähnlich einem herkömmlichen Fieber-oder Bad ethermomet er zu handhaben ist.
  • Dabei ist erfindungsgemäß weiter vorgesehen, daß Meßfühler unterschiedlicher Ausführung durch eine mechanische und elektrische Steckvorrichtung an dem Gehäuse starr befestigbar sind. Die unterschiedlichen Ausführungen ergeben sich aus den Anwendungen für orale, rektale, vaginale und Oberflächen-Messungen, z.B. in der Achselhöhle. Für orale Messungen insbesondere bei Säuglingen wird ein Meßfühler in Form eines Saugers (Schnullers) vorgeschlagen, bei dem die temperaturempfindliche Fläche des Meßfühlers seitlich so angeordnet ist, daß sie in normaler Benutzungslage gegen die Zunge weist.
  • Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Im folgenden wird die Erfindung an einem Ausführungsbei spiel erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist.
  • Diese zeigt die Universalauefhrunä in natürlicher Größe, und zwar in Fig. 1 eine Seitenansicht mit Anzeigefeld und Tastenfeldern; Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1, jedoch mit einem Meßfühler für orale Temperaturmessung; Fig. 3 einen Ausschnitt entsprechend Fig. 1 mit dem Meßfühler nach Fig. 2; Fig. 4 einen Teillängsschnitt durch das Gehäuse längs der Linie IV-IV in Fig. 1; Fig. 5 einen Meßfühler für Basaltemperaturmessungen; Fig. 6 einen Meßfühler für Hautmessungen.
  • Das wasserdichte Gehäuse 1 des Thermometers besteht aus einer länglichen Schale 7a und einem flachen Deckel 7b. Das Gehäuse 1 hat beispielsweise die Abmessungen 120x25x17 mm.
  • Die Schale 7a weist ein Ziffern-Anzeigefeld 3 und zwei Bedienungsfelder 2 und.4 für zwei Impulstasten auf. An diesen Bedienungsfeldern 2 und 4 ist die Gehäusewandung biegsam gestaltet, so daß keine Fugen entstehen, durch die bei der notwendigen Reinigung Feuchtigkeit in das Gehäuse 1 eindringen könnte.
  • An einem Ende weist die Schale 7a des Gehäuses 1 außerdem eine ausnehmung 9 auf (Fig. 1, 4), an deren Seitenwänden sich je ein Führungsnocken 10 und ein Kontakt 11 befinden0 In diese Ausnehmung 9 sind verschiedene Meßfühler (Fig. 2, 5, 6) seitlich einschiebbar. Durch federnde Ausbildung der Seitenwinde der Gehauseschale 7a kann eine definierte Elemmwirkung erhalten werden. Wie Fig. 5 und 6 zeigen, haben die meßfühler einen Sockel 13 mit Führungsnuten 14 und Kontaktflächen 15, mit denen sie mechanisch und elektrisch mit dem Gehäuse 1 und seiner inneren elektronischen Schaltung verbunden werden können.
  • Fig0 2 und 3 zeigen in Seitenansicht und Draufsicht einen meßfühler 5 in Form eines Saugers und die Anordnung der temperaturempfindlichen Fühlerfläche 6, die so gerichtet ist, daß sie sowohl bei einer senkrechten als auch nahezu waagrechten Stellung des Gehäuses 1 von der Zunge des Säuglings berührt wird, also nicht in die Mundhöhle weist.
  • Der Winkels zur Längsachse des Gehäuses 1 beträgt etwa 450 (Fig. 3).
  • Fig 5 zeigt einen Meßfühler 12 von schlanker Form für Basaltemperaturmessungen. Die Fühlerfläche 16 befindet sich nahe der Spitze wieder an der Mantelfläche, um guten Kontakt mit der zu messenden Gewebefläche zu erhalten.
  • Pig. 6 zeigt einen Oberflächenfühler für die Messung der Hauttemperatur, z.B. in der Achselhöhle. Die temperaturempfindliche Fläche 17 befindet sich auf einer konvex gewölbten, wärmeisolierenden Unterlage 18, die z.B. ein Schaumstoff mit geschlossener Oberfläche sein kann.
  • Zur Temperaturmessung wird nach dem Einschieben des für den jeweiligen Zweck passenden Meßfühlers in die Ausnehmung 9 durch kurzen Druck auf das Bedienungsfeld 2 die darunter liegende Impulstaste betätigt und mit dieser das elektronische meßsystem eingeschaltet. Während des Tastenschlusses wird ein Belastungswiderstand an die Batterie angeschaltet, mit dem die Batteriespannung kontrolliert wird0 Bei ausreichender Batteriespannung erscheint ein "C" (= clear) an der ersten Stelle des Anzeigefeldes 3; dieses Zeichen zeigt die Meßbereitschaft an. Nach dem Freigeben des Bedienungsfeldes 2 verschwindet das Zeichen HC" wieder und es erscheint eine IIOfl auf der dritten Stelle des Anzeigefeldes 3.
  • Diese "O" zeigt - wie bei jedem Taschenrechner - an, daß der Anzeigespeicher frei ist, der Meßbereich, der z.B, bei 30,10 C beginnt und bis 42,70 C reicht, aber noch unterschritten ist.
  • Wird nun die temperaturempfindliche Fläche des Jeweiligen Meßfühlers in Kontakt mit der Fläche oder dem Gegenstand gebracht, deren bzw. dessen Temperatur zu messen ist, so läuft die Anzeige, mit 30,1 beginnend, in Schritten von z.B. 0,10 C bis auf einen Endwert. Die Zeitkonstante der Messung ist im wesentlichen durch die Wärmeleitfähigkeit des Meßfühlers bestimmt. Der Jeweilige Wert läuft außerdem in einen Maximalwertspeicher und wird in diesem gespeichert, so daß die Anzeige auch nach dem Wegnehmen des Thermometers für eine gewisse Zeit erhalten bleibt. Wird der Meßbereich nach oben überschritten, so erscheint auf der ersten Stelle des Anzeigefeldes 3 ein "E (= exceed), wie dies an sich ebenfalls üblich ist.
  • Die jeweilige Anzeige kann innerhalb der Haltezeit durch nochmaligen Druok auf das Bedienungafeld 2 gelöscht werden.
  • Diese Haltezeit wird zweckmäßig zwischen 2 und 8 Minuten gewählt und ist in einem Zeitschaltkreis vorgegeben. Nach ihrem blauf erlischt die Anzeige, und das Gerät schaltet selbsttätig ab. Dadurch ist der Stromverbrauch praktisch null, so daß die Betriebsbereitschaft nur durch die minimale Selbstentladung der Batterie zeitlich beschränkt ist.
  • Die Lagerfähigkeit würde bei Ausstattung mit einer Alkalilvlangan-Batterie mindestens 3 Jahre und mit einer Quecksilberbatterie mindestens 5 Jahre betragen. Der Stromverbrauch für eine Messung ist ebenfalls gering; mit einer Batterie können ca. 5000 Messungen vorgenommen werden.
  • Im Unterschied zu der - im übrigen bezüglich Aufbau und Ausrüstung gleichen - Standardausführung kann bei der beschriebenen Uhiversalausführung durch Druck auf ein zwei tes Bedienungsfeld 4 mit der Funktion "flow" der Maximalwertspeicher abgeschaltet und der Meßbereich erweitert werden -z.B. auf 10 bis 25° C -, so daß das Thermometer nun zur Temperierung von Babynahrung oder eines Bades verwendet werden kann. Die Anzeige erfolgt in diesem erweiterten Meßbereich zweckmäßig in Schritten von 10 C und folgt dem Temperaturgang sowohl aufvlärts wie abwärts, da der Eaximalwertspeicher abgeschaltet ist.
  • Die Ausführung ist nicht auf das gezeigte und beschriebene Beispiel beschränkt. So kann in einer Ausführung für empfindliche Messung der Basaltemperatur nach Knaus-Ogino die digitale Anzeige im Anzeigefeld 3 vierstellig sein mit zwei Stellen hinter dem Komma und einer Auflösung von 0,050, so daß an der zweiten Stelle nach dem Komma eine 0 oder 5 erscheint.

Claims (13)

  1. Patentansprüche 1. Elektronisches i:3 einer Batterie betriebenes Thermojaeter, insbesondere Fieberthermometer, iit einem Meßfühler, einem inalog-iigital-'-:7andler, einen Maximalwertspeicher und einem viffern-nzeigefeld, ekennzeichnet durch eine Impulstuste (2), mittels derer das Thermometer einschaltbar und/oder die Anzeige aui einen Anfangswert rückstellbar ist, und durch einen Zeitschaltkreis, mittels dessen das Thermometer nach Ablauf einer vorgegebenen Zeit selbst-tätig abschaltbar ist.
  2. 2. Thermometer nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Impulstaste (2) ein Belastungswiderstand an die Batterie anschaltbar ist und daß während des Kontaktschlusses in dem Ziffern-Anzeigefeld bei ausreichender Batteriespannung ein Zeichen (C) sichtbar ist.
  3. 3. Thermometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,.
    daß bei Unterschreitung des Meßbereiches eine Null auf der letzten Stelle, bei Überschreitung ein Zeichen (E) auf der ersten Stelle des Anzeigefeldes erscheint und alle anderen Stellen gelöscht sind.
  4. 4. Thermometer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zweite Impulstaste (4), mittels derer die Maximalwertspeieherung bis zu einem erneuten Betätigen der ersten Impulstaste unterdrückbar und der meßbereich umschaltbar ist.
  5. 5. Fieberthermometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßbereich in der Betriebsart mit Taximalwertspeicherung von 30,1 bis 42,70 C reicht und die Anzeige in 0,19-Schritten erfolgt.
  6. 6. Fieberthermoneter nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der l!eßbereich in der Betriebsart mit ItIaximalwertspeicherung von 30,10 bis 42,700 c reicht und die Anzeige in 0,050 Schritten erfolgt.
  7. 7. Thermometer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeictlnet, daß der Ließòereich in der Betriebsart ohne Maximalwertspeicherung von 10 bis 950 C reicht und die Anzeige in 1 0-Schritten erfolgt.
  8. 8. Thermometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitschaltkreis auf eine Zeit von 2 bis 8 Minuten, vorzugsweise 3 bis 5 Minuten seit dem letzten Betätigen der Impulstaste eingestellt ist.
  9. 90 Thermometer nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßfühler (5, 12, 18) und das Gehäuse (1) für die elektronischen Bauteile eine bauliche Einheit bilden.
  10. 10. Thermometer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die (jede) Impulstaste (2, 4) hinter einem biegsam gestalteten Feld in der Gehäusewand (7a) angeordnet ist.
  11. 11. Thermometer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß Meßfühler (5, 12, 18) unterschiedlicher AusfUhrung durch eine mechanische und elektrische Steckvorrichtung (10, 11, 14, 15) an dem Gehäuse (1) starr befestigbar sind.
  12. 12. Thermometer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Meßfühler (5) die Form eines Saugers (Schnullers) aufweist.
  13. 13. Thermometer nach anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die temperaturempfindliche Fläche (1O) de3 LTeß fühlers (5) seitlich so angeordnet ist, daß sie in normaler Benutzungslage gegen die Zunge weist.
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DE2751952B2 DE2751952B2 (de) 1980-05-08
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