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DE2751385A1 - Schwimmende einzaeunung - Google Patents

Schwimmende einzaeunung

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Publication number
DE2751385A1
DE2751385A1 DE19772751385 DE2751385A DE2751385A1 DE 2751385 A1 DE2751385 A1 DE 2751385A1 DE 19772751385 DE19772751385 DE 19772751385 DE 2751385 A DE2751385 A DE 2751385A DE 2751385 A1 DE2751385 A1 DE 2751385A1
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DE
Germany
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fencing according
pontoons
fencing
buoy
pontoon
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19772751385
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Jankowski
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772751385 priority Critical patent/DE2751385A1/de
Publication of DE2751385A1 publication Critical patent/DE2751385A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B15/00Cleaning or keeping clear the surface of open water; Apparatus therefor
    • E02B15/04Devices for cleaning or keeping clear the surface of open water from oil or like floating materials by separating or removing these materials
    • E02B15/08Devices for reducing the polluted area with or without additional devices for removing the material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B35/00Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
    • B63B35/44Floating buildings, stores, drilling platforms, or workshops, e.g. carrying water-oil separating devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02B15/0814Devices for reducing the polluted area with or without additional devices for removing the material with underwater curtains
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    • E02B15/0878Air and water
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/04Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
    • E02B3/06Moles; Piers; Quays; Quay walls; Groynes; Breakwaters ; Wave dissipating walls; Quay equipment
    • E02B3/062Constructions floating in operational condition, e.g. breakwaters or wave dissipating walls
    • E02B3/064Floating landing-stages
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A20/00Water conservation; Efficient water supply; Efficient water use
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Description

  • Schwimmende Einzäunung
  • Zusatz zu Patentanmeldung P 26 47 935 Die Erfindung bezieht sich auf eine Einzäunung gemäß dei Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Hierbei kann es sich beispielsweise um einen Hafen für Motor- oder Segelboote handeln. 1. kann sich aber auch im Rahmen des Umweltschutzes auf Meeren und Seen um ein schwimmendes Ölfanggerät oder dergleichen handeln. Ein solches Gerät soll in der Lage sein, die von maritimen Ölriggs oder havarierten Tankern ausgehenden Verschmutzungen einzufangen bzw. zu lokalisieren, um sie um so leichter und rascher beseitigen zu können.
  • Durch die Hauptanmeldung ist bereits ein Hafen aus einzelnen schwimmenden, sich gegenseitig abstützenden Pontons vorgeschlagen worden, die eine geschlossene, verankerte Konstruktion bilden, und wobei wenigstens eine Durchfahrt zwischen zwei benachbarten Ponton freibleibt, die durch einen unter Wasser liegenden Versteifungsrahmen miteinander verbunden sind. Nach der Hauptanmeldung besteht dieser Versteifungsrahmen aus eine. unter Wasser schwebenden, brückenartigen Schwiiikörper, der ii wesentlichen die gleiche Form wie die Pontons hat und an seinen beiden Enden, die aus de. Wasser ragen, Stirnflächen besitzt, die an die Stirnflächen zweier benachbaryt er Pontons anschließen.
  • Gesäß einer vorteilhaften Ausführung nach der Hauptanmeldung sind die Ponton und der Schwimmkörper trzpez- oder Kreis segnebtartig ausgebildet und durch radial zur Mitte des Hafens gerichtete ii wesentlichen unter Wasser verlaufende, schwebende Stäbe it einer zentralen, verankerten Boje verbunden.
  • Aufgabe der Erfindung ist 4s, den Gegenstand nach der Hauptanmeldung derart weiter auszugestalten und weiterzubilden, daß die Montage einer solchen Hafenanlage wesentlich vereinfacht und gleichzeitig die innere Stabilität der Anlage weiter erhöht wird. Dabei soll die Erfindung nicht auf Hafenanlagen beschränkt sein, sondern für beliebige schwimmende Meereseinfriedungen bzw. Einzäunungen geeignet sein, die z.
  • B. zur Bekämpfung von Verschmutzungen der Meere und Seen durch auslaufendes Öl verwendbar sind. Hierzu ist es erforderlich, daß die Einzäunung aus wenigen Koiponenten in handlichen Größen rasch und sicher aufgebaut und ebenso rasch und einfach wieder zerlegt werden kann. Dabei sollen die einzelnen Koiponenten wiederholt verwendbar sein und im uniontierten Zustand einen geringen stauraum benötigen. Zur Einfassung großer Öllachen soll die Einzäunung wahlweise fest verankerbar sein oder it der Öllache treiben können, wobei die Möglichkeit bestehen soll, auch während des Treibens die Öllache abpumpen zu können. Während des Abtreibene der Einzäunung soll ihre Kreisform unabhängig von jeder Verankerung erhalten bleiben. Sowohl frei treibende als auch verankerte Einzäunungen sollen die Möglichkeit besitzen, Einfahrt für Schiffe vorübergehend freizugeben, ohne daß dadurch der Verband der Einzelemente nachteilig beeinflußt wird.
  • Die vorstehend gestellte Aufgabe wird mit den merkmalen des kennzeichnenden teils des Anspruches 1 und/oder mit weiteren Merkmalen gelöst, wie sich aus den Unteransprüchen oder der Beschreibung ergeben.
  • Die Erfindung wird ohne jede Beschränkung lediglich anhand von zwei Ausführungsbeispielen mehr im einzelnen beschrieben und erläutert. In schematischen Zeichnungen zeigt: Fig. 1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Hafenanlage; Fig. 2 eine Draufsicht auf die Hafenanlage nach Fig. 1; Fig. 3 einen Teil eines erfindungsgemäßen Ölfanggerätes in der Seitenansicht; Fig. 4 eine Draufsicht auf das Ölfanggerät nach Fig. 3; Fig. 5 einen Teil eines Ölfanggerätes nach Fig. 3 in der Seitenansicht; Fig. 6 einen Querschnitt durch ein Ölfanggerät, ähnlich den nach Fig. 3 und 4; Fig. 7 eine Verbindung zweier Segmente einer 41-schürze; Fig. 8 eine Teilansicht eines Ölfanggerätes in perspektivischer Darstellung.
  • Die erfindungsgemäße Hafenanlage nach Fig. 1 und 2 besteht aus einzelnen schwimmenden Pontons 1 mit Auslegern 2. Die Ponton. 1 besitzen vorzugsweise eine oben zu Begehen abgeflachte, längliche Gestalt und grenzen jeweils lit ihren beiden Enden an je ein relativ kleines trapezför iges Ponton 3. Die trapezförmigen Pontons 3 liegen jeweils an Ankerketten 4, die radial nach innen an einer im Hafenzentrum liegenden Boje 5 angreifen, die über eine Ankerkette 6 an ein Gewicht 7 angekettet ist, das auf der Meeres- oder Seegrund fest liegt.
  • Die Boje 5 besteht aus einer zylindrischen Hohlkörper, der geflutet ist, so daß die Ankerketten 4 entsprechend den Flutungsgewicht gespannt sind und auf die trapezföriigen Pontons 3 radial nach innen gerichtete Zugkräfte wirken, die von der Höhe des Ballastgewichtet der gefluteten Boje abhängen. Dadurch, daß die trapezförmigen Ponton 3 unter radial nach innen wirkenden Zugkräften stehen, wird jeweils ein zylindrischer Ponton 1 zwischen zwei benachbarten trapezförmigen Puntos fest eingeklemmt gehalten.
  • Mit 8 ist ein ii wesentlichen unter Wasser schwebender Schwimmkörper zwischen zwei trapezförmigen Pontons 3 bezdichnet, der eine Bafeneinfahrt bildet. Der Schwisnkörper besitzt zwei Endabschnitte 9, 10, die aus den Wasser ragen und nit äußeren Stirnflächen an die gegenüberliegenden Stirnflächen zweier benachbarter trapezförniger Ponton anschließt. Durch den Schwimmkörper 8 wird die Hafenanlage unter der Wasseroberfläche geschlossen, wobei der Schwimmkörper 8 für die übrigen Pontons keine oder im wesentlichen keine Gewichtsbelastung darstellt.
  • Die Montage der erfindungsgemäßen Hafenanlage ist besonders einfach. Die Ankerketten 4 können ohne Vorspannung leicht an die schwiuende Boje 5 angeschlossen werden. Zur Erzielung der erforderlichen Vorspannun6, die der gesamten Hafenanlage erst ihren inneren Halt gibt, wird die Boje 5 nit eine. bestiften Gewicht geflutet. Zum Fluten kann über ein nicht dargestellte. Ventil Wasser in den hohlen Bojenkörper einem lassen werden. In der Bojenkörper kann aber auch ein ebenfalls nicht gezeigter Luftbehälter vorhanden sein, der zur Fluten der Boje über ein Ventil nehr oder weniger entlüftet werden kann.
  • Zur Demontage der Hafenanlage kann die geflutets Boje mit einer Schlauch oder Rohr in Verbindung stehen, das an die Oberfläche geführt ist und dort an eine nicht dargestellte Vorrichtung anschließbar ist, über die zu Aufschwimmen der Boje das geflutete Wasser abgezaugt bzw. Luft in den Luftbehälter gepumpt werden kann.
  • Statt Ankerketten 4 können Seile oder Stangen vorgesehen sein. Die Pontons 1 können auch eine zylindrische Gestalt aufreisen, wenn auf ihnen begehbare flache Platten festigehalten sind. In Fig. 2 schließt die Hafenanlage über einen Steg 9 an das Festland 10 an. Mit 11 ist ein Boot bezeichnet, das die Einfahrt passiert. Weitere Boote 12 sind an Auslegern 2 fest. Die Pontons 1 weisen vorteilhafterweise die gleiche Größe auf. Es ist nicht erforderlich, daß die Pontons 1 aus langgestreckten, runden oder viereckigen Zylindern bestehen. 80 sind viele andere langgestreckte Fernen denkbar.
  • Auch kann es sich un Ringsegmente handeln, die über die trapezförmigen Pontons 3 im wesentlichen einen geschlossenen Kreis bilden. Die trapezförmigen Pontons 3 sind im weitesten Sinne keilförmig ausgebildet. Ihre Größe bzw. ihr Volumen und ibre Gestalt hängt nit davon ab, welche Zugkräfte auf sie ausgeübt werden können.
  • Fig. 3, 4 und 5 zeigen ein erfindungsgemäßes Ölfanggerät, das aus einzelnen luftgefüllten Schlauchabschnitten 13 besteht, die über Kupplungsscheiben 14 zu einem Kreis miteinander vorbunden sind. Die Schlauchabschnitte 13 aus elastische Material bilden einen geschlossenen Hing, der sich un ein inneres konzentrisches Ringankergeschirr 15 spannt, das aus einer endlosen Kette, einen endlosen Seil oder aus nu einem Itng verbundenen Rohrabschnitten besteht. Das Ringankergeschirr weist einen etwas geringeren Durchmesser als die einen geschlossenen Kreis bildenden Schlauchabschnitte 13 auf. Das geschlossene Ringankergeschirr 15 ist über kurze, radiale Ankerketten 16 an den Kupplungsscheiben 14 angeschlossen. Von den geschlossenen Ringankergeschirr 15 gehen im gleichen Abstand voneinander radial nach innen und/oder unten weisende Ankerketten 17 aus, an deren Enden sich Anker 18 befinden.
  • Es ist klar, daß bei größeren Durchmessern der erfindungsgenäßen Ölfauggeräte eine zentrale Mittelpunktverankerung entsprechend wie bei der erfindungsgemäßen Hafenanlage nach Fig. 1 und 2 nicht nehr möglich ist. Bei stationärer Anlage können die Anker oder gefluteten Bojen entsprechend Fig. 1 auf des Grund fest sein, oder eo kann sich bei einer nit der Strömung treibenden Einzäunung u Gewichte oder geflutete Bojen handeln, die nicht auf den Crund verankert sind.
  • Wie aus Fig. 3 und 4 deutlich wird, handelt es sich jeweils um aneinandergekuppelte Doppelschlauchabschnitte, die zwei dicht aneinanderliegende, geschlossene Ringe 19, 20 bilden.
  • Ein einzelner Doppelschlauchabschnitt besteht dabei jeweils aus zwei gleichartigen Schlauchabschnitten, die über die Kupplungsscheiben 14 miteinander verbunden sind. Es ist klar, daß die Schlauchabschnitte 13 für den äußeren Ring 18 etwas länger als die entsprechenden Schlauchabschnitte 13 für den inneren Ring sein müssen. Darüber hinaus sind die Längen der inneren und äußeren Schlauchabschnitte 13 derart gewählt, daß im aufgeblasenen Zustand sich die geschlossenen Ringe 19 und 20 konzentrisch um das fest verankerte oder geflutete Ringankergeschirr 15 spannen.
  • Statt das Ringankergeschirr 15 nit einen etwas kleineren Durchmesser innerhalb der zu einem Kreis aneinandergekuppelten Schlauchabschnitte anzuordnen, kann es auch von Vorteil sein, ein entsprechendes Ringankergeschirr nit einen etwas größeren Durchmesser außerhalb der Schlauchabschnitte 13 anzuordnen, die über kurze, radiale, nach außen gerichtete Ankerketten an das äußere Ringankergeschirr angeschlossen sind. Auf die Darstellung eines Ölfanggerätes mit eine geschlossenen Schlauchsystem nach Fig. 3 und einem außerhalb des Schlauchsystems angeordneten äußeren Ringankergeschirm kann verzichtet werden.
  • Das Ringankergeschirr kann aus einzelnen Ringsegmenten zusammengesetzt sein. Die Vorspannung und damit die Stabilität des erfindungsgemäßen Ölfanggerätes kann um so größer gewählt werden, je kleiner der Unfang des Ringankergeschirrs 15 gegenüber dem Umfang des geschlossenen Schlauchsystems ist. Das Gewicht des Ringankergeschirrs 15 kann so bemessen sein, daß sich bei einer nit der Strömung treibenden Einzäunung Gewichte oder geflutete Bojen an den Ringankergeschirr erübrigen. Durch die Kräfte, die an den Ringankergeschirr nach unten ziehen, steht das geschlossene Schlauchsystem unter einer bestimmten Vorspannung, die im Abhängigkeit von den örtlichen und/oder zeitlichen Verhältnissen besonders gewählt bzw. eingestellt werden muß. Daiit ist das Ringankergeschirr 15 in seiner Wirkung auf das geschlossene Schlauchsystem vergleichbar mit einer gefluteten Boje nach Fig. 1, die einen übergrößen Durchmesser entsprechend dem Durchmesser des Ringankergeschirrs besitzt.
  • In Fig. 5 ist schematisch angedeutet, auf welche Weise die einzelnen Schlauchabschnitte 13 miteinander verbunden sind.
  • Die einzelnen Schlauchabschnitte 13 weisen entsprechend,wie z.B. Schlauchboote, mehrere Luftkammern auf, deren Anzahl von der Länge eines Schlauchabschnittes abhängt. In Fig. 3 sind an den beiden Enden zwei Kammern 13a und 13b angedeutet, die zu. Anschluß an Kupplungsscheiben 14 gegebenenfalls unter erhöhten Luftdruck stehen. Die Kupplungsscheiben 14 besitzen zu Anschluß der Enden zweier benachbarter Schlauchabschnitte 13 nach Art von Kraftfahrzeugrädern beidseitig profilierte Felgen, an die sich dio Schlauchenden unter der Wirkung des inneren Luftdruckes vergleichbar mit einem Reifen eines Kraftfahrzeugrades fest anschmiegen. Die Kupplungsscheiben 14 besitzen eine mittig umlaufende Randzone 21, die .it Löchern 22 (Fig. 6) versehen sind, die zu Aneinanderkuppeln zweier oder mehrerer paralleler Schlauchabschnitte und zum Angriff der Ankerketten 16 dienen. Zusätzlich kann in Löchern 22 der Kupplungsscheiben eine ins Wasser flach eintauchende Ölschürze 23 angehängt sein (Fig. 3, 6 und8) die aus einzelnen Abschnitten besteht, welche untereinander verbunden sind. Ein Beispiel für eine solche Verbindung zweier einzelner Ölschürzenabschnitte zeigt Fig. 7. Hierbei befindet sich jeweils an eine. Rand eines Schürzenabschnittes 23a eine Leiste 24 mit einer Nut 25 , in die entsprechend der Nut geforite Anschlüsse 26 einschnappen. Dabei kann es sich um druckknopf- oder druckleistenartige Verbindungen handeln, um nur eine beispielsweise Lösung anzudeuten.
  • In Fig. 6 sind drei Schlauchabschnitte 13 parallel aneinandergekuppelt. Die Anzahl der parallel geschalteten Schlauchabschnitte hängt von der Größe des Durchmessers des erfindungsgemäßen Ölgfanggerätes ab.
  • Auf den oberen Rändern der Schlauchabschnitte 13 können nicht dargestellte,nach oben ragende Stege angebracht sein, die als Wellenbrecher dienen bzw. die Einzäunung für das Öl noch rhöhen. Es ist klar, daß die Ölschürze und die Schlauchabschnitte aus öl- und seewasserwiderstandsfähigem, elastischem Kunststoffmaterial bestehen müssen.
  • Duit Boote oder Schiffe in ein erfindungsgemäßes Ölfanggerät ein und ausfahren können, können die mittleren Kammern eines Schlauchabschnittes 13 zwischen zwei Kupplungsscheiben entlüftet werden, so daß diese absinken und eine Einfahrt freigeben. Zur Entlüften sind an den mittleren Schlauchabschnitten ein oder mehrere Entlüftungsventile angebracht, die hier nicht dargestellt sind. Zur Schließen der Einfahrt werden die mittleren Mauern des betreffenden Schlauchabschnittes wieder belüftet. Hierzu kann an den Schlauchabschnitt eine nicht dargestellt. Druckluftleitung angeschlossen sein, über die von eine. Versorgungsschiff oder von separaten Druckluttbehältern Druckluft in die Kammern geleitet wird. Es ist klar, daß hierzu die erforderlichen bekannten Rückschlagventile vorgesehen sein müssen, die ein erneutes Aufpumpen der entlüfteten Kammern erlauben. Die nicht dargestellten Druckluftbehälter können zu beiden Seiten des betreffenden Schlauchabschnittes postiert sein. Sie können auch in angrenzenden Schlauchabschnitten integriert sein. Us eine genügende Elastizität des unter einer bestimmten Vorspannung stehenden Ölfanggerätes sicherstellen zu können, kann es vorteilhaft sein, in die Ankerketten 16 Federzüge oder dergleichen einzuschalten oder die Ankerketten durch Federzüge oder dergleichen zu ersetzen.
  • L e e r s e i t e

Claims (27)

  1. Patentansprüche Schwimmende Einzäunung, beispielsweise Hafen oder ÖIfanggerät, aus einzelnen sich gegenseitig abstützenden Pontons oder dergleichen Schwimmkörpern, die eine geschlossene verankerte Rahmenkonstruktion bilden und durch radial zum Mittelpunkt der Einzäunung gerichtete im wesentlichen unter Wasser verlaufende Verankerungsglieder mit einer zentralen Boje verbunden sind, nach Patentanmeldung P 26 47 935.6-22, dadurch gekennzeichnet, daß die Boje zur Ausübung einer bestimmten stabilisierenden Vorspannung auf die Rahmenkonstruktion mit einem bestimmten Gewicht geflutet ist.
  2. 2. Einzäunung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Boje aus einem länglichen abgeschlossenen Hohlkörper besteht, der an seinem Außenumfang AnschluBvorrichtungen für die Verankerungsglieder aufweist und wenigstens ein Ventil zum Fluten des Hohlkörpers enthält.
  3. 3. Einzäunung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungsglieder aus Stangen, Seilen oder Ketten bestehen.
  4. 4. Einzäunung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungsglieder aus Stahlfedern bestehen oder solche einschließen.
  5. 5. Einzäunung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Boje durch Eintritt von Wasser geflutet wird.
  6. 6. Einzäunung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Boje einen Luftbehälter einschließt, der zum Fluten der Boje wenigstens teilweise entlüftet wird.
  7. 7. Einzäunung nach den Ansprüchen 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß an die Boje eine schlauch- oder rohrförmige Leitung anschließt, die zum Aufschwimmen der Boje an eine Vorrichtung kuppelbar ist, über die von der Wasseroberfläche aus das Ballastwasser abgepumpt bzw. der Luftbehälter belüftet wird.
  8. 8. Einzäunung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwischen zwei benachbart liegenden, an Verankerungsglieder angeschlossenen Pontons ein Ponton eingesetzt ist, das sich mit seinen Stirnflächen an seinen beiden Enden an den einander zugewandten Stirnflächen der beiden verankerten Pontons abstützt.
  9. 9. Einzäunung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die verankerten Pontons keil- oder trapezförmig und die zwischen zwei verankerten Pontons eingeklemmt gehaltenen Einsatzpontons zylindrisch oder kreissegmentförmig ausgebildet sind.
  10. 10. Einzäunung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß an den Einsatzpontons Ausleger zum Anlegen von Booten und/oder Schiffen angebracht sind.
  11. 11. Einzäunung nach den Ansprüchen 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Einsatzponton zur Bildung einer Einfahrt zwischen zwei benachbarten verankerten Pontons einen mittleren unter Wasser schwebenden brückenartigen Schwimmkörper umfaßt, an den beidseitig zwei Endabschnitte anschließen, die mit über der Wasserfläche liegenden Stirnflächen an den zugewandten Stirnflächen der benachbarten verankerten Pontons anliegen.
  12. 12. Einzäunung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Abschnitt des Einsatzpontons durch die Wirkung eines Ballastgewichtes in seinen Schwebezustand zur Freigabe der Einfahrt versetzbar ist.
  13. 13. Einzäunung nach den Ansprüchen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzponton einen Rahmen umfaßt, an dem seine beiden Enden fest sind und daß in dem Rahmen der mittlere Abschnitt des Einsatzpontons vertikal auf- und absenkbar gehalten ist.
  14. IL. Einzäunung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Ballastgewicht Wasser ist und der Einsatzponton wenigstens ein Ventil zum Zuführen von Wasser enthält.
  15. 15. Einzäunung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzponton wenigstens einen Luftbehälter einschließt, der über ein Ventil zum Aufschwimmen des mittleren Pontonabschnittes mit Luft gefüllt und zum Absenken entlüftet wird.
  16. 16. Einzäunung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß an den mittleren Pontonabschnitt wenigstens ein Schlauch oder eine rohrförmige Leitung anschließt, die zum Aufschwimmen des Pontonabschnittes an eine Vorrichtung kuppelbar ist, über die von der Wasseroberfläche aus Ballastwasser abgepumpt bzw.
    Luft in den oder die Luftbehälter gepreßt wird.
  17. 17. Einzäunung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Pontons aus mit Luft oder einem anderen Gas gefüllten Schlauchkörpern aus flexiblen Material bestehen.
  18. 18. Eiazäunung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlauchkörper über radfelgenartige Kupplungsscheiben miteinander verbunden sind, wobei beidseitig der Kupplungsscheiben je ein Endabschnitt eines Schlauchkörpers fest eingreift.
  19. 19. Einzäunung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauchkörper in mehrere Kammern unterteilt ist, wobei die beiden äußeren Kammern für die Endabschnitte zum Anschluß an die Kupplungsscheiben mit einem erhöhten Luftdruck beaufschlagbar sind.
  20. 20. Einzäunung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsscheibe am Außenumfang Löcher zum Anschluß von Verankerungsgliedern und/oder zum Verbinden von parallel angeordneten Schlauchkörpern aufweist.
  21. 21. Einzäunung nach den Ansprüchen 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß konzentrisch außerhalb und/oder innerhalb der zu einem Kreis zusammengefügten Schlauchkörper mit relativ geringem Abstand von diesen unter Wasser ein aus einzelnen ketten-, seil- oder rohrförmigen Segmenten aufgebautes, geschlossenes, ringförmiges Ankergeschirr angeordnet ist, das über relativ kurze radiale Verankerungsglieder speichenartig an die Kupplungsscheiben der Schlauchkörper angeschlossen ist.
  22. 22. Einzäunung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Boje durch eine Vielzahl von einzelnen Bojen oder Anker innerhalb und/oder außerhalb des Schlauchkörperkreises ersetzt ist, die jeweils über radial verlaufende Verankerungsglieder an das Ringankergeschirr angeschlossen sind.
  23. 23. Einzäunung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere mittlere Kammern wenigstens eines Schlauchkörpers zum Absinken unter Wasser und zur Bildung einer Einfahrt mit Entlüftungsventilen versehen sind.
  24. 24. Einzäunung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Kammern über Rückschlagventile an Luftdrucktanks oder dergleichen Behälter zum Belüften der Kammern und Schließen der Einfahrt angeschlossen sind.
  25. 25. Einzäunung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Pontons blschürzen tragen, die aus einzelnen untereinander verbundenen Segmenten bestehen und mit ihren unteren Enden ins Wasser eintauchen.
  26. 26. Einzäunung nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ergänzung der OlschÜrzen und/oder zum Wellenbrechen kammartige Erhöhungen auf den Pontons gehalten sind, die aus einzelnen untereinander verbundenen Segmenten bestehen.
  27. 27. Einzäunung nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einzelne Pontons mit Vorrichtungen zur Halterung von Laufstegen versehen sind.
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FR2464334A1 (fr) * 1979-08-31 1981-03-06 Carnoy Xavier Dispositif de parcage de bateaux a flot
DE3803570A1 (de) * 1987-07-25 1988-07-28 Gerd Ing Grad Zelck Schwimmendes bauwerk fuer wellenschutz und wellenenergiewandlung
GB2374572A (en) * 2001-04-17 2002-10-23 La Vega Manuel De Collapsible aqua-culture transport structure

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