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DE2750071A1 - Nachrichten-sende- und empfangssystem fuer ein gebiet mit einer vielzahl von empfangbaren sendern - Google Patents

Nachrichten-sende- und empfangssystem fuer ein gebiet mit einer vielzahl von empfangbaren sendern

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Publication number
DE2750071A1
DE2750071A1 DE19772750071 DE2750071A DE2750071A1 DE 2750071 A1 DE2750071 A1 DE 2750071A1 DE 19772750071 DE19772750071 DE 19772750071 DE 2750071 A DE2750071 A DE 2750071A DE 2750071 A1 DE2750071 A1 DE 2750071A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transmitter
receiver
transmitters
characteristic data
memory
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772750071
Other languages
English (en)
Other versions
DE2750071C2 (de
Inventor
Werner Henze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Thomson OHG
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19772750071 priority Critical patent/DE2750071C2/de
Publication of DE2750071A1 publication Critical patent/DE2750071A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2750071C2 publication Critical patent/DE2750071C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H20/00Arrangements for broadcast or for distribution combined with broadcast
    • H04H20/28Arrangements for simultaneous broadcast of plural pieces of information
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B7/00Radio transmission systems, i.e. using radiation field
    • H04B7/24Radio transmission systems, i.e. using radiation field for communication between two or more posts
    • H04B7/26Radio transmission systems, i.e. using radiation field for communication between two or more posts at least one of which is mobile

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)

Description

  • Nachrichten-Sende- und Empfangssystem für ein Gebiet mit einer
  • Vielzahl von empfangbaren Sendern Es sind Rundfunkempfänger bekannt, bei denen einzelnen Sendern zugeordnete Abstimmlagen elektronisch in codierter Form gespeichert werden können. Das gespeicherte Codewort kann z.B.
  • den Wert ir Sendefrequenz des betreffenden Senders darstellen.
  • Auch durch einfachere Codewörter können die Abstimmlagen eindeutig wiedergegeben werden, z.B. durch Zahlen, die die Lage in einem Frequenzraster wiedergeben, wie etwa Kanalzahlen.
  • Ein Empfänger, der durch gespeicherte Frequenzwerte abstimmbar ist, ist z.B. durch die DT-OS 25 57 856.7 bekannt. Bei dem bekannten Empfänger wird zunächst auf den Sender, der gespeichert werden soll, abgestimmt, dann wird der Frequenzwert durch eine Messung der Schwingungen des Überlagerungsoszillators des Empfängers bestimmt, wobei der ZF-Wert berücksichtigt wird.
  • Der ermittelte Wert wird dann in einen Speicher übernommen.
  • Es ist auch bekannt, (DT-OS 23 36 087.4) in einem Speicher mehrere Sender als fest vorgegebene Binärzahlen zu speichern.
  • Die gespeicherten Sender können durch Tasten, die z.B. mit den Namen der betreffenden Rundfunkanstalten beschriftet sein können, eingestellt werden. Ein solcher Empfänger wäre sehr einfach zu bedienen, jedoch ist der erforderliche Aufwand bei der Speicherung, wenn eine Vielzahl von Sendern fest gespeichert werden soll, erheblich. Es müßten nämlich auch Sender erfaßt sein, die nur regional empfangen werden können.
  • Es ist also vorteilhafter, den Speicherinhalt je nach Standort des Empfängers unterschiedlich zu wählen. Dazu sind bei dem zuerst genannten, bekannten Empfänger viele Bedienungsschritte erforderlich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Nachrichten Sende- und Empfangssystem für ein Gebiet mit einer Vielzahl von empfangbaren Sendern die Programmierung der Speicher im Empfänger zu vereinfachen und die Speicherkapazität klein zu halten.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein Sende- und Empfangssystem mit erfindungsgemäßen Merkmalen und Fig. 2 einen Empfänger für ein System nach der Erfindung.
  • In Fig. 1 ist vereinfacht ein erfindungsgemäßes Sende- und Empfangssystem am Beispiel von Rundfunksendern und einem Rundfunkempfänger dargestellt. Mit A, B und C sind Sender bezeichnet, die in einem Gebiet X von einem Empfänger 1 empfangen werden können. In einem durch einen Strich 2 vom Gebiet X getrennten Gebiet Y können von dem Empfänger 1, wenn dieser seinen Standort in das Gebiet Y wechselt, Sender D und E und ebenfalls der Sender C empfangen werden. Im Gebiet X ist die Speicherung der Sender A, B und C und im Gebiet Y die Speicherung der Sender D, E und C erwünscht.
  • Die Sender A, C und D können Kenndaten übertragen. Der Umfang der Kenndaten richtet sich nach dem Sendebereich des betreffenden Senders. Die Auswahl der Sender, die Kenndaten ausstrahlen, ist so gewählt, daß auch ein Empfänger in schlechter Empfangslage vom Sender aus programmierbar ist. In den Blöcken der Sender in Fig. 1 ist jeweils angegeben, von welchen Sendern die Kenndaten übertragen werden.
  • Die Kenndaten können beispielsweise folgendermaßen aufgebaut sein: Beispiel Anfangscode Gebiet = 3 (Postleitzahl Gebiet X) Sendeanstalt = N D R Programm = 1 Frequenz = 89,90 NHz Programm = 2 Frequenz = 92,10 MHz Sendeanstalt = W D R Programm = 1 Frequenz = 90,60 MHz Gebiet = 4 (Postleitzahl Gebiet Y) Endcode Zusätzliche Kenndaten können Z,B. Programmtitel, Programmabläufe und Zeitangaben sein. Die Kenndaten können in Programm-Sendepausen ausgestrahlt werden. Dabei können auch Sendepausen mehrerer Sender ausgenutzt werden. Die Ausstrahlung kann auch während des Programms durch ein nicht hörbares Signal erfolgen.
  • Im Falle eines Stereo-Senders kann die Übertragung der Kenndaten z.B. durch Ein- und Ausschalten des Stereo-Hilfsträgers erfolgen, wobei z.B. der Zustand "Aus" dem logischen Zustand "Null" und der Zustand "Ein" dem logischen Zustand "Eins" entspricht. Die Sendung von Kenndaten sollte wenigstens einmal im Laufe eines Tages innerhalb eines Gebietes erfolgen.
  • Der Empfänger 1 enthält ein Eingabemittel 4 mit dem das Gebiet, in dem der Empfänger sich befindet, durch die Eingabe einer Gebietsziffer vorgewählt wird. Als Gebiet kann z.B. der Bereich einer Postleitzahl gewählt werden. Als Gebietskennziffer kann dann - wie im obigen Beispiel - die Postleitzahl selbst als einzugebende Zahl vorgesehen werden.
  • Der Empfängerlenthält einen Speicher 3, in dem abhängig von der eingegebenen Gebietskennziffer nur diejenigen Kenndaten abgespeichert«erden, die für das eingestellte Gebiet zutreffen.
  • Der Speicher 3 im Empfänger 1 kann z.B. aus EA - ROM's bestehen, die elektrisch löschbar sind und bei denen die gespeicherten Daten nach dem Abschalten der Betriebsspannung des Empfängers nicht verloren gehen.
  • Der Empfänger kann vom Bedienenden programmierbereit geschaltet werden. Der Empfänger kann so aufgebaut sein, daß er dann automatisch so lange einen Suchlauf durchführt, bis er einen Sender mit ausreichender Feldstärke, der den Anfangscode ausstrahlt, gefunden hat. Der richtige Teil der gesendeten Kenndaten wird in den Speicher 3 übernommen. Die Auswahl des richtigen Teiles der Kenndaten wird automatisch in Abhängigkeit von der eingegebenen Gebietskennziffer getroffen. Nach erfolgter Programmierung wird die Programmierbereitschaft abgeschaltet.
  • Mit einer Steuerschaltung können nach erfolge Programmierung gemäß den Eingaben des Bedienenden gespeicherte Sender ausgewählt werden. Die Kenndaten werden dabei aus dem Speicher 3 abgerufen. Aus der Übereinstimmung der eingegebenen Sendeanstalt mit der Sendeanstalt in den Kenndaten wird die richtige Empfangsfrequenz den Kenndaten entnommen und eingestellt. Die Steuerung kann mit Hilfe eines Mikroprozessors erfolgen.
  • Das beschriebene Sende- und Empfangssystem bietet den Vorteil, daß trotz eines relativ kleinen Speicherumfangs des Speichers 3 der Standort des Empfängers beliebig gewechselt werden kann.
  • Aufwendige eienungsschritte zur Programmierung des Empfängers werden dem nedienenden abgenommen. Durch einen einzigen Sender können alle Empfänger in einem großen Gebiet programmiert werden. Frequenzänderungen und neue Frequenzen können senderseitig sofort berücksichtigt werden. Das System kann auf beliebig viele Gebiete ausgedehnt werden.
  • In Fig. 2 ist als Blockschaltbild ein Beispiel für den Empfänger 1 dargestellt. Der impfangsteil und der NF-Teil des Empfängers sind in dem Block 5 zusammengefaßt. Über eine Antenne 9 werden die Signale von den Sendern empfangen. Mit dem Ausgang des Empfängers ist ein Lautsprecher 10 verbunden. Über einen Eingang 12 kann die Frequenz des Mischoszillators des Empfängers 5 verändert werden. Ein weiterer Eingang 13 schaltet den Empfänger 5 stumm, wenn Steuerprozesse durchgeführt werden.
  • An einem Ausgang 14 steht die Nischoszillatorfrequenz für eine PLL-Schaltung zur Verfügung. Mit einer Taste 16 kann die Bedienungsperson der schon erwähnten und in Fig. 2 mit 17 bezeichneten Steuerschaltung den Befehl zur Programmierung des Speichers 3 eingeben. An einem Ausgang 15 des Empfängers 5 erscheinen binäre Daten (Kenndaten), wenn solche von einem eingestellten Sender ausgesendet werden Der Empfänger zeigt die Programmierbereitschaft mit einer Lampe 18 an. Die Kenndaten werden unter Berücksichtigung der eingestellten Gebietskennziffer in dem Speicher abgespeichert. Nach dem Programmiervorgang erlischt die Lampe 18. Die abgespeicherten Kenndaten werden mit Hilfe der Steuerschaltung 17 dazu benutzt, die richtige Empfangstrequenz mittels der Abstimmepannung einzustellen. Die Kenndaten können durch die eingabe (Wahl) der gewünschten Sendeanstalt oder des gewünschten Programms aufgerufen werden. Es kann zur Abstimmung eine PLL-Schaltung benutzt werden.

Claims (12)

  1. Patentansprüche ()i. Sende- und Empfangssystem für ein Gebiet mit einer Vielzahl von empfangbaren Sendern, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Sender (A) vorgesehen ist mit Mitteln zur Abgabe von Signalen, die Kenndaten von in dem Gebiet des Senders empfangbaren Sendern beinhalten
  2. 2. Empfänger für ein System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Speicher (3) vorgesehen sind zur Speicherung von verschiedenen Sendern zugeordneten Kenndaten, mit denen die Abstimmung steuerbar ist, und daß Bedienungsmittel (16) vorgesehen sind, bei deren Betätigung ein die Kenndaten abgebender Sender eingestellt und die Speicher (3) zur Aufnahme von Kenndaten mit einem Ausgang des Empfängers verbunden werden.
  3. 3. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kenndatum eines jeden Senders eine codierte Information über die Sendefrequenz des Senders enthält.
  4. 4. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kenndatum zusätzlich eine Information über die Bezeichnung der Sendeanstalt enthält.
  5. 5. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kenndatum zusätzlich eine Information über das Programm der Sendeanstalt enthält.
  6. 6. Empfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichent, daß die Bedienungsmittei (16) nach der Aufnahme der Kenndaten in den Speicher durch ein Steuersignal aus ihrem betätigten Zustand in den unbetätigten Zustand zurückgeführt werden.
  7. 7. Empfänger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anzeigeelement (18) vorgesehen ist, an dem erkennbar ist, ob die Kenndaten von den Speichern (3) aufgenommen worden sind.
  8. 8. Empfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß weitere Speicher (4) vorgesehen sind, in denen die Kenndaten mehrere Sender, die jeweils für ihr Gebiet Kenndaten aussenden, gespeichert sind, und daß ein nahe gelegener Kenndaten aussendender Sender (Ortssender) durch die Eingabe einer dem Standort des Empfängers zugeordneten Speicheradresse (Gebietskennziffer) des weiteren Speichers (4) und Betätigung des Bedienungsorgans (16) zur Übernahme von Kenndaten einstellbar ist.
  9. 9. Empfänger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicheradressen der Postleitzahlen des Standortes des Empfängers entsprechend gewählt sind.
  10. 10. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Rundfunksysem ist.
  11. 11. System nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kenndaten im Falle eines Stereo-Rundfunksenders durch Tastung des Stereo-Hilfsträgers übertragen werden.
  12. 12. System nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kenndaten in Programmpausen des Senders übertragen werden.
DE19772750071 1977-11-09 1977-11-09 Sende- und Empfangssystem für ein Gebiet mit einer Vielzahl von empfangbaren Sendern Expired DE2750071C2 (de)

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DE2750071C2 DE2750071C2 (de) 1989-06-29

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DE2750071C2 (de) 1989-06-29

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